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Angst vor der Schule - Tochter macht sich selbst verrückt - Hilfe!

21. August 2008 um 9:33 Letzte Antwort: 16. Juni 2018 um 21:25

Hallo,

ich verzweifel so langsam und weiss einfach nicht weiter...
Meine Tochter ist 11 Jahre alt und besucht ab Sept. die 6. Klasse am Gymnasium. Seit den Pfingstferien wurde ihr in der Schule oft schlecht/schwindelig, schon früh direkt nach dem Busfahren hatte sie in der Schule schon Probleme, sodaß sie oft vorm Unterricht schon zuhause anrief und abgeholt werden wollte. Fast täglich war sie im Sekretariat und wurde dann ins Krankenzimmer geschickt; sehr oft habe ich sie von der Schule abgeholt, nachdem sie bis zu dreimal angerufen hatte. Die letzten drei Wochen vor den Sommerferien waren eine Qual, jeden Abend hat sie geweint, und wir haben uns wirklich von Tag zu Tag gehangelt...

Organisch ist sie gesund, beim Hausarzt wurden Bluttests usw. gemacht. Der Hausarzt hat uns an eine Kinder- und Jugendpsychologin verwiesen, wo wir auch schnell einen Termin hatten und da schon ein paar Gespräche stattgefunden haben (wo ich als Mutter aber ehrlich gesagt noch keinerlei "Erfolge" feststellen konnte)
Meiner Tochter wurde dort vermittelt, dass sie lernen muss sich der Angst zu stellen und damit umzugehen - und dass sie in Situationen, wo sie es früh nicht schafft in die Schule zu gehen, wir unmittelbar zur Psychologin fahren sollen, um quasi ein bisschen "Rückendeckung" und Hilfe zu holen.

Fakt ist aber auch, dass durch diese ganzen Aktionen (Krankenzimmer, Sekretariat, abholen-lassen usw.) jeder Lehrer und jeder Mitschüler wohl schon ganz speziell auf unsere Tochter geachtet hat. Jeder hat sie wohl beobachtet, ständig gefragt wie es ihr gehen würde usw. Sie sagte mal selbst: wenn mich immer jemand fragt, wie es mir geht, dann wirds mir gleich wieder schlecht. Ist also so eine Art Teufelskreis, aus dem sie nicht rauskommt

Gestern abend (wir haben ja noch 3 Wochen Sommerferien) kam sie dann ganz spät abends nochmal weinend und mit verquollenen Augen... sie hat Angst dann wieder in die Schule zu gehen...

Manchmal hat sie ein beklemmendes Gefühl, wenn die Luft recht schlecht ist wird ihr schwindelig (speziell in Schulzeiten hatte sie früh immer Bauchweh und konnte früh gar nichts essen), sie ist ein ganzes Stück gewachsen und vermutlich auch am Anfang der Pubertät - vermutlich sind da Kreislaufprobleme nicht mal so selten...

Ich selbst hatte jahrelang Probleme mit zu niedrigem Blutdruck und Kreislaufproblemen, bin auch regelmäßig umgekippt und musste auch lernen, damit umzugehen weil zu der Zeit niemand mich hätte abholen können, war kein Auto da usw.

Jetzt stehe ich absolut hilflos hier, weiss nicht wie ich meiner Tochter die Angst nehmen kann, wie sie aus der Angstspirale rauskommen kann. Letztlich hilft wahrscheinlich nur eines: Augen zu und durch! Aber wie kann man sie dabei unterstützen, ohne sie noch mehr unter Druck zu setzen?

Es sei vielleicht noch dazu gesagt, dass sie eine gute Schülerin ist, die Klasse sehr harmonisch ist, die Lehrer sich auch wahnsinnige Mühe geben und sie sehr gute Freundinnen in der Klasse gefunden hat (ein Mädel ist ihre beste Freundin hier aus dem Ort) Sie ist auch eine gute Schülerin und betonst selbst immer wieder, dass sie auf keinen Fall auf eine andere Schule möchte (wir hatten als Alternative die Realschule vorgeschlagen oder ein anderes Gymi)

Gibt es hier Mütter, die mit ihren Kindern ähnliche Situationen durchlebt haben? Die vielleicht Tipps haben, wie wir uns am besten verhalten - wie wir unserer Tochter helfen können?

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24. August 2008 um 0:23

Angst
Hallo,
meine Tochter ist ebenfalls 11 Jahre alt, und kommt im September in die 6. Klasse Realschule.

Genau das gleiche mache ich schon die ganze 5.Klasse durch.
Angst vor der Schule, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen.

Ich hatte schon Angst ans Telefon zu gehen. Da ich meine Tochter schon so oft son der Schule abholen habe müssen.
Teilweise habe ich sie in die SChule gefahren, und dann konnte sie vor lauter Kreislauf nicht aus dem Auto steigen.
Lange musste ich mit in die Schule gehen. Ich glaube ich war die einzige Mutter die das muss....

Die Lehrer sagten immer sie sei eine höfliche, gute SChülerin, die im Unterricht immer bei der Sache ist.

Tipps habe ich eigentlich noch keine.
Aber ich glaube es kommt alles zusammen.
Eine neue Schule(womöglich in einer anderen Stadt), neue Freunde, neue Lehrer, Busfahren und dann noch die Pupertät....

Mein Hausarzt hat einen Bluttest gemacht.
Eigentlich hat mich der Eisenwert interessiert.
Bei zu wenig Eisen hat man Kreislaufprobleme udn bekomme Kopfschmerzen.

Meine Tochter hat viel zu viel Eisen.
Das ist genau so schlecht. Da bekommt man Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislauf....

Zum SChluß hat uns ein Heilpraktiker geholfen.
Oder sie konnte sich an etwas klammern. Hilft auch manchmal.
Außerdem gibt es Kinder, die solche Angstzustände immer wieder mal haben.
Immer wenn ein neuer Abschnitt im Leben beginnt.
Meine Tochter hatte die Anfangsschwirigkeiten auch im Kindergarten, außerdem hat sie auch furchtbar gefremdelt.
Das kann wiederkommen wenn sie ins Berufsleben kommt.

Noch weiß ich nicht, ob sie es in der 6. Klasse wieder bekommt.
Aber dann bin ich sofort wieder bei meinem Heilpraktiker.
Ich wünsche euch viel Kraft und viel Verständnis

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24. August 2008 um 1:00
In Antwort auf rio_12058777

Angst
Hallo,
meine Tochter ist ebenfalls 11 Jahre alt, und kommt im September in die 6. Klasse Realschule.

Genau das gleiche mache ich schon die ganze 5.Klasse durch.
Angst vor der Schule, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen.

Ich hatte schon Angst ans Telefon zu gehen. Da ich meine Tochter schon so oft son der Schule abholen habe müssen.
Teilweise habe ich sie in die SChule gefahren, und dann konnte sie vor lauter Kreislauf nicht aus dem Auto steigen.
Lange musste ich mit in die Schule gehen. Ich glaube ich war die einzige Mutter die das muss....

Die Lehrer sagten immer sie sei eine höfliche, gute SChülerin, die im Unterricht immer bei der Sache ist.

Tipps habe ich eigentlich noch keine.
Aber ich glaube es kommt alles zusammen.
Eine neue Schule(womöglich in einer anderen Stadt), neue Freunde, neue Lehrer, Busfahren und dann noch die Pupertät....

Mein Hausarzt hat einen Bluttest gemacht.
Eigentlich hat mich der Eisenwert interessiert.
Bei zu wenig Eisen hat man Kreislaufprobleme udn bekomme Kopfschmerzen.

Meine Tochter hat viel zu viel Eisen.
Das ist genau so schlecht. Da bekommt man Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislauf....

Zum SChluß hat uns ein Heilpraktiker geholfen.
Oder sie konnte sich an etwas klammern. Hilft auch manchmal.
Außerdem gibt es Kinder, die solche Angstzustände immer wieder mal haben.
Immer wenn ein neuer Abschnitt im Leben beginnt.
Meine Tochter hatte die Anfangsschwirigkeiten auch im Kindergarten, außerdem hat sie auch furchtbar gefremdelt.
Das kann wiederkommen wenn sie ins Berufsleben kommt.

Noch weiß ich nicht, ob sie es in der 6. Klasse wieder bekommt.
Aber dann bin ich sofort wieder bei meinem Heilpraktiker.
Ich wünsche euch viel Kraft und viel Verständnis

Die besten Erfolge kenne ich durch
Psychokinesiologie oder EFT beides wird meistens
von Heilpraktikern durchgeführt, da möchte ich
fast drauf wetten ,dass es hilft.
Viel Erfolg alles Gute
Melike

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25. August 2008 um 20:55
In Antwort auf melike13

Die besten Erfolge kenne ich durch
Psychokinesiologie oder EFT beides wird meistens
von Heilpraktikern durchgeführt, da möchte ich
fast drauf wetten ,dass es hilft.
Viel Erfolg alles Gute
Melike

EFT?
Erstmal danke für Eure Antworten - es beruhigt ungemein, zu wissen dass auch andere solche Zeiten durchstehen müssen/mussten.

So geht es mir auch, ich hab schon Herzflattern, wenn das Telefon nur klingelt. Fast täglich musste ich sie abholen - und wenn ich gesagt habe, dass ich das nicht tue (damit sie sich der Situation oder dem Unwohlsein mal stellen sollte) wurde man von der Schule direkt als

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25. August 2008 um 20:58
In Antwort auf sofie_11961543

EFT?
Erstmal danke für Eure Antworten - es beruhigt ungemein, zu wissen dass auch andere solche Zeiten durchstehen müssen/mussten.

So geht es mir auch, ich hab schon Herzflattern, wenn das Telefon nur klingelt. Fast täglich musste ich sie abholen - und wenn ich gesagt habe, dass ich das nicht tue (damit sie sich der Situation oder dem Unwohlsein mal stellen sollte) wurde man von der Schule direkt als

Uups.. hier kommt noch der Rest...
"Rabenmutter" abgestempelt, weil man sein Kind nicht holt. Welche Kommentare ich mir da noch so manches Mal anhören musste, möchte ich gar nicht wiederholen.

Derzeit sind wir zwar in Behandlung bei einer Jugendpsychologin, aber allein mit dem Satz "Du musst Dich Deiner Angst stellen!" kommen wir denke ich nicht so wirklich vorwärts. Wäre da nicht eine Verhaltenstherapie oder Hilfestellung, wie man Angst bewältigt, viel wichtiger?

Was genau ist denn EFT eigentlich? Das habe ich noch nie gehört... und was macht ein Heilpraktiker bei Angstzuständen? Würde mich sehr interessieren, vielleicht würde uns das ja auch weiterhelfen...

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26. August 2008 um 13:12

Betroffene!!!
Hallo,

ich wollte mal als betroffene selber schreiben, auch wenn es bei mir erst mit 18 angefangen hat, ich kann dich sehr gut verstehen, es ist so schwer sein kind so leiden zu sehen, ich kenne es von meiner eigenen mutter, die so fertig war wegen mir. mach deiner tochter mut und gib ihr das gefühl immer für sie da zu sein, egal was sie auch tut im leben. eine angststörung bekommen viele jugendliche heutzutage, was nicht zuletzt an dem druck der umwelt liegt unter dem man leider steht. das leben wird immer schwerer und man setzt sich selber sehr unter druck, schließlich will man ja ein schönes leben führen, aber sobald der druck zu groß wird kommoen die ängste, das alles nicht zu schaffen u.s.w. das leben als kind ist noch so unbeschwert, aber sobald es ins erwachsenenleben geht kommt die panik. ich mache es selber gerade alles durch. wenn du deiner tochter helfen willst, sage ihr das egal was sie tut, sie ein besonderer mensch ist, sie soll sich nicht mit anderen vergleichen die evtl. mehr erreichen als sie. gib ihr halt, denn den brauch man in diesem lebensabschnitt ganz dringend. sie darf sich nicht zu viele gedanken über die zukunft machen, das macht es erst richtig schlimm, klar macht das nämlich angst wenn man so sieht wie hart das leben evtl. mal werden könnte..............wenn du noch mehr wissen möchtest melde dich ruhig.

ich hoffe meine worte haben dir etwas geholfen.....
liebe grüße
nicole

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29. August 2008 um 21:13

Hallo...
Ich bin jetzt fast 14 und habe vor ein paar Monaten das gleiche durchgemacht.

Das fing damit an das ich einen Tag (2 Tage vor den Herbstferien 2007) krank war und wir an diesem Tag eine Mathearbei schreiben wollten.Natürlich wollte ich diese nicht verpassen weil ich nachschreiben hasse.Ich hatte aber wirklich Fieber etc..Am nächsten Tag (mein Geburtstag) gings mir auch noch nicht so berauschend das ich auch nochmal zuhause blieb.Dann nach den Herbstferien wollte ic heig wieder gehen, aber es ging nicht.Ich habe in dieser Zeit eine große Angst aufgebaut.Wenn ich die Arbeit wiederholen muss was wenn ich ne schlechte Note schreibe?So habe ich es jeden Tag immer wieder mit meiner Mutter versucht, aber es ging nicht.Habe jeden morgen geheult und konnte mich nicht überwinden.So ging das immer weiter und weil ich schon so lange nicht da war staute sich jetzt in mir auch die Frage auf wovor ich ser Angst hatte wenn die Mitschüler mich fragen was hattest du?Wieso bist du nicht gekommen etc. Ich hatte Angst das sie vllt i-einen doofen Spruch fallen lassen.Einen Tag bin ich dann wieder gegangen und ich hab mich so frei und glücklich gefühlt.Doch schon einen Tag später hat mich die Angst wiedergepackt und es fing wieder von vorne an.Ich habe mich immer weiter von der Klasse, meinen Freunden distanziert.Im Dezember hatte ich dann einen Termin beim Therapeuten.Das Gespräch war sehr angenehm.In den nächsten Therapiestunden hat sich auch rausgestellt das ich noch an einer anderen Panikattacke (Agoraphobie) leide.Ist mir schon oft aufgefallen aber natürlich wusst ich nie was ist mit mir los?!Nun habe ich mit meinem Psychologen oft gesprochen wie wir das wieder hinbekommen können.Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber nur noch Angst was die Schüler denken was ich hatte und was ich sagen sollte.Diese Frage hat mich so gequält.Ich bin nachmittags dann mit meinem Therapeut zur Schule gefahren um mich auch wieder an das Gebäude zu gewöhnen denn dort habe ich immer einen Schweißausbruch bekommen.Das habe ich dann mit einer Nachhilfestunde nachmittags mit einer Schülerin aus der Schule verbunden.Ich konnte etwas aufholen und mich gleichzeitig meiner Unsicherheit stellen.Wochen später sind wir dann während der Schulzeit in der Pause in der Schule gewesen, es war aufregend für mich.Besonders die Begegnung vor den anderen aus meiner Klasse ließ mich fast in Ohnmacht fallen.Aber mein Therapeut hat mich unterstützt.So haben wir das immer weiter gemacht und irgendwann war der Punkt da wo ich 2 Stunden mitmachen wollte.Es war eine risen Überwindung für mich.Doch ich habe es geschafft.Und die Schüler haben nicht gefragt was ich hatte und mich ausgelöchert.Ich war so erleichtert und hatte mein altes Leben zurück.Diesen Schritt habe ich allerdings erst 3 Wochen vor den Sommerferien geschafft Also war das für mich eine lange, schwere Krise.Ich verstehe deine Tochter.Das Gefühl unter Druck zu stehen ist schlimm dadurch bekommt sie immer mehr Angst.Aber sie muss sich ihrer Angst stellen.BLOß NICHT VERMEIDEN Daraus habe ich gelernt, wenn sie das macht dann wird es immer schlimmer und es geht ihr bald so wie mir und das wünsche ich noch nichtmal meiner engsten Feindin.In dieser Zeit war ich am Ende Da ich viel verpasst habe bin ich nun in einer neuen Klasse, ich fühle mich dort sehr wohl dennoch merke ich wie sehr ich mich von meiner alten Klasse entferne und das tut sehr weh.

Ich habe zwar nur ähnliches durchgemacht.Aber vllt hilft es euch ein bisschen weiter.Sie muss immer an sich glauben, wenn sie den Willen hat und Stark ist dann schafft sie das auch.Aber nur mit der Unterstüzung von ihrer Familie
Ich würde ihr dringend raten eine regelmäßige Therapie beim Therapeuten zu machen denn ohne hätte ich es nicht geschafft.

Wenn ihr du noch Fragen hast bin ich gerne für offen, kannst mir dann eine PM schreiben.


Liebe Grüße
Maya

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29. August 2008 um 22:45
In Antwort auf sofie_11961543

Uups.. hier kommt noch der Rest...
"Rabenmutter" abgestempelt, weil man sein Kind nicht holt. Welche Kommentare ich mir da noch so manches Mal anhören musste, möchte ich gar nicht wiederholen.

Derzeit sind wir zwar in Behandlung bei einer Jugendpsychologin, aber allein mit dem Satz "Du musst Dich Deiner Angst stellen!" kommen wir denke ich nicht so wirklich vorwärts. Wäre da nicht eine Verhaltenstherapie oder Hilfestellung, wie man Angst bewältigt, viel wichtiger?

Was genau ist denn EFT eigentlich? Das habe ich noch nie gehört... und was macht ein Heilpraktiker bei Angstzuständen? Würde mich sehr interessieren, vielleicht würde uns das ja auch weiterhelfen...

Gib mal im Internet EFT ein
da erfährst du Einiges. Auch über Psychokinesio-
logie. Da gibt es auch Foren, wo darüber berichtet wird. Du wirst mit Sicherheit fündig.
Lieben Gruß
Melike

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3. September 2008 um 11:13
In Antwort auf melike13

Gib mal im Internet EFT ein
da erfährst du Einiges. Auch über Psychokinesio-
logie. Da gibt es auch Foren, wo darüber berichtet wird. Du wirst mit Sicherheit fündig.
Lieben Gruß
Melike

Hatte selbst das Problem..
In der Grundschule hatte ich immer versucht alles perfekt zu machen meine Hefteinträge, Hausaufgaben ect. In der Realschule merkte ich aber, das ich keine Zeit dafür habe alles perfekt zu machen, ich musste Hefteinträge schnell in mein Heft kritzeln damit ich bis zum Stundenschluss alles hatte. So war es ziemlich schwer für mich zu lernen, da ich aber in der Grundschule immer gute Noten hatte, war es für mich echt ein Alptraum 4er und 3er zu schreiben.
In der 6 Klasse habe ich mich damit abgefunden und daran gewöhnt, es fiehl mir nicht mehr so schwer zu lernen, doch dann hatte eine Klassenlehrerin dir mir das Gefühl gegeben hatte, dass sie mich nicht mag, dazu kam noch die Klasse, die ständig auf mich rumhackte, mich verarschte, ab da an wollte ich nicht gerne in die Schule, war oft krank, hatte Bauchschmerzen, übelkeit ect. Ich fehlte oft und so wurde es noch schlimmer, die Lehrerin gab mir zu verstehen das sie es mir nicht glaubte das es mir immer schlecht ging und die Schüler fragten immer provokant, was hat denn dir dieses mal gefehlt?
So ging ich immer ungerner in die Schule, es war ein Teufelskreislauf.
In der 7 Klasse wurden wir in verschiedene Klassen aufgeteilt, die die mich geärgert hatten waren weg und somit konnte ich "neu angfangen", ich war wesentlich öfters in der Schule. Doch dann fing ich an Hausaufgaben nicht zu machen ect. Mein ganzes Schulzeug war ein reinstes Chaos, so ging ich wieder ungern in die Schule ich kam garnicht mehr hinterher, da ich noch immer die ätzende Lehrerin hatte, blieb ich wieder Zuhause.
Jedes mal wenn ich Zuhause blieb wurde es für mich immer schlimmer wieder in die Schule zu kommen. In der 8 gings genauso zu. Ich hab sie auch nicht geschafft, ich hatte keine kraft mehr zu lernen, ich konnte einfach nicht.
Ein Schulwechsel hatte mir geholfen.
Es war trotz der schlechten Erfahrungen echt schwer für mich zu gehen.
Doch in der neuen Schule strängte ich mich an, versuchte kein Chaos in meinen Schulsachen zu entstehen zu lassen, konnte endlich mal ICH-selbst sein, ich hatte kaum gefehlt und war echt gut in der Schule.
Es hilft aber nicht die Schule zu wechseln, wenn man nichts ändern will.
Man muss wirklich wollen, sonst fängt alles von vorne an, nur an einer anderen Schule.

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27. Januar 2010 um 17:37

Angst


Hallo,

habe ihren Beitrag heute gelesen und wollte nachfragen, ob sich die Angst bei ihrer Tochter gelegt hat???

Oder, was haben sie unternommen???

Habe leider mit meinem Sohne die selben Probleme.

Würde mich über Antwort freuen.

Gruß Heike

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28. Januar 2010 um 19:53

Panikattacken.
Hallo.
Ich habe das jetzt alles hinter mir.
Ich bin fast jeden Tag von der Schule nach Hause gegangen.Mir wurde schlecht,ich hatte Schweißhände.
Ich muss aber dazu sagen,dass es für mich am schlimmsten war Bus zu fahren.
Ich hatte nämlich ein schlimmes Ereignis dass mir jemand die Nase im Bus gebrochen hat.
Dann fing es eben mit diesen Zuständen an.
Die Ärzte haben mich durchgecheckt und gesagt alles wäre in Ordnung.
Dann bin ich zu einer Psychologin gegangen und sie hat mir wirklich geholfen.
Früher konnte ich nicht mit dem Bus fahren und habe es kaum in der Schule ausgehalten.
2009 habe ich dann die Schule beendet.
Abitur habe ich allerdings nicht weiter gemacht,dazu hatte ich noch keine Kraft.
Bei einer Verhaltenstherapie lernt man mit der Angst umzugehen.Nunja,geholfen hat es mir,aber angstfrei bin ich trotzdem nicht.Man muss auch an sich selbst arbeiten.
Mittlerweile habe ich endlich ein Auto und alleine deswegen habe ich schon keine Panikattacken mehr.Ich weiß,ich kann jede Situation steuern.
Doch wenn ich zb in einem Restaurant gehe,fängt es wieder an.
Ich gehe auch nicht mehr zur Therapie weil ich mittlerweile damit umgehen kann.
Aber Ihre Tochter sollte dringend diese Therapie machen,es hilft wirklich.
& diese Panikattacken sind meistens von irgendeinem Ereignis abhängig.
Vielleicht gibt es ja einen Zusammenhang?

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30. Januar 2010 um 22:39

Hallo suse
es ist zwar schon eine weile her das du deinen beitrag geschrieben hast, geht es deiner tochter denn mittlerweile besser?

ich kann dir vielleicht ein paar tips geben, also der spruch, man muss sich der angst stellen hört sich immer sehr krass an,

ich finde es schöner wenn man sagt, man muss einfach wieder lernen, dass in die schule gehen nichts schlimmes ist. die erfahrung machts.
erstmal muss man rausfinden, was es genau ist was ihr angst macht.
deine tochter soll versuchen sich schöne gedanken zu machen sobald sie merkt das die angst kommt. zb. ihr lieblingslied immer wieder im kopf singen, oder an pferde denken(wenn sie diese denn mag) (so doof wie sich das jetzt anhört aber wenn ich bilder von katzenbabys sehe vergesse ich alles um mich rum) also irgendwas was deine tochter richtig glücklich macht wenn sie es sieht.

ganz wichtig ist sie nicht zu drängen (was schwer ist weil sie ja sonst viel verpasst) aber immer viel verständniss zu haben und nicht nickelig zu werden.

eine therapie mit bachblüten bonbons (welche für kinder gut geeignet sind) ist auch sehr hilfreich...
wenn es keine medizinische erklärung gibt, ist es einfach die seele die aus dem gleichgewicht von körper und geist gekommen ist, und bachblüten ist einfach wie eine medizin für die seele wirkt harmonisierend und man fühlt sich in seiner haut einfach wieder wohl.

Bachblüten gibts in der gut sortierten apotheke, ich denke mal das die Notfallbonbons schon die beste mischung für deine tochter haben.

versucht das einfach mal. vielleicht wird es besser, und noch zum abschluss... ihr müsst viel geduld haben, machmal sind solche ängste über nacht wieder weg, oder es dauert wirklich lange bis sich das wieder einpendelt.

lg mimi

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9. Februar 2010 um 15:27

Schulangst
Hallo Suse7000

Deine Situation, in der du dich befindest, ist schon sehr krass. Leider hört man immer häufiger das gerade Jugendliche mit dieser Art von Angst leben. Manche suchen sich professionelle Hilfe, einige jedoch verschweigen ihre Angst und unterdrücken dies auch ihren Eltern und Freunden gegenüber. Oftmals wird man als Schulschwänzer hingestellt, wobei dann dadurch die Angst noch viel größer wird. In der heutigen Zeit wird man schnell in eine Schublade gesteckt, und kommt dort nur sehr schwer wieder raus.
Wir sind keine Therapeuten, keine Soziologen und keine Ärzte. Wir sind eine Film- und Fernsehproduktionsfirma in der Nähe von München und wollen uns aktiv mit diesem Thema beschäftigen.
Anhand einer Reportage wollen wir das Problem den Zuschauern bildlich darstellen und auch zeigen, dass nicht alle Schuldrücker gleich Schulschwänzer sind. Wir begleiten Jugendliche auf dem Weg diese Ängste abzubauen. Wenn du Lust bekommen hast, dich gemeinsam mit uns über dieses heikle Thema auseinanderzusetzen, dann gib uns Bescheid.
E-Mail: romyschulze@contentkartell.com

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6. Juli 2011 um 11:16

Wir haben die identischen Probleme - Schulangst/Panik-
Hallo,
der Eintrag ist zwar schon sehr alt, aber ich habe doch die Hoffnung, dass ich Tipps bekommen kann, wie wir (Tochter 10 Jahre alt)
das in den Griff bekommen. Erst heute morgen hat sie es nicht "geschafft" zur 1.Stunde hin zu gehen.Ich habe sie dann zur 2.Stunde (nach viel Überredungskünsten) persönlich ins Zimmer gebracht. Ihr ist dann schwindlig, übel, sie zittert und steht völlig neben sich. Sie hat (für mich) keinerlei Gründe, sie ist eine super Schülerin, ist sehr beliebt und hat keine Probleme.
Sie ist allerdings auch sehr streng mit sich selbst, will alles recht machen und - bloß nicht auffallen- !! Habe Ende August einen Termin bei der Kinderpsychologen, weil es so nicht weitergehen kann. Im September steht auch ein Schulwechsel an.
Wer hat mir sonst noch Tipps, gerne Globuli oder ähnliches!! DANKESCHÖN!!

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22. Juli 2011 um 11:25


hallo, die tocvhter meiner besten freundin hatte zwar nicht nur angst, sondern schon ne phobie, aber bei ihr half kreativhypnose sehr gut, da gibts auch nen hypnotiseur der jugend- oder kinder hypnose extra für solche probleme anbietet...schau mal hier:
http://www.hypnose-hilft.de/problemlosungen-mit-der-trancemed-hypnose/kinder-und-jugendliche
gerade bei kindern geht eine solche therapie relativ schnell, da sie eine gute vorstellungskraft haben, da dauern sitzungen meist etwa 30minuten, -jenachdem bei welchen hypnosetherapeut du bist, ich hoffe ich konnte dir helfen
lg

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27. Juli 2011 um 10:23
In Antwort auf edie_12774891


hallo, die tocvhter meiner besten freundin hatte zwar nicht nur angst, sondern schon ne phobie, aber bei ihr half kreativhypnose sehr gut, da gibts auch nen hypnotiseur der jugend- oder kinder hypnose extra für solche probleme anbietet...schau mal hier:
http://www.hypnose-hilft.de/problemlosungen-mit-der-trancemed-hypnose/kinder-und-jugendliche
gerade bei kindern geht eine solche therapie relativ schnell, da sie eine gute vorstellungskraft haben, da dauern sitzungen meist etwa 30minuten, -jenachdem bei welchen hypnosetherapeut du bist, ich hoffe ich konnte dir helfen
lg

Ängste
Hallo, vielen Dank für Deine Anregung. Ich werde mich mal darüber informieren. War heute nochmal bei der Kinderärztin, es wird jetzt noch eine Stuhluntersuchung gemacht, da meine Tochter ja auch immer über Bauchschmerzen und Übelkeit klagt. Sie steigert sich dann aber immer so rein, das sie fast schon panisch wird und gar nichts mehr geht, von dem her hört sich dein Vorschlag ganz gut an.
LG

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27. Juli 2011 um 18:40

Schonwieder???
hallo, wenn sie nicht auf eine andere schule gehen möchte, dann sollte man das auf jeden fall berücksichtigen, da man sonst die problematik nur verschlimmern würde, sie sollte vielleicht einfach mal eine kinder oder jugenhypnosetherapie versuchen, viele (oft etwas nicht so intelligente) menshcne haben vorurteile vor der hypnosetherapie, aber bei der modernen selbstbestimmten kreativhypnose kann man eigl nichts falsch machen...wie ich schonmal zu diesem therma geschrieben habe, erscheint eine kreativhypnose das einzig sinnvolle, ich bin damit selber meine sozialphobie losgeworden, und habe wie ich schon oft schrieb, auch von bekannten gutes gehört, wichtig istm, dass man sich an die ganz neue kreativhypnose wendet...schau mal hier:

http://www.hypnose-hilft.de/problemlosungen-mit-der-trancemed-hypnose/kinder-und-jugendliche

mehr als helfen kann ich dir nicht, wenn du immer einen neuen therat aufmachst, weil dir die antworten nicht passen, tja, se la vie. wenn man hilfe nicht annimmt, du solltest dich wenigstens mehr informieren, was diese thema betrifft, denn wenn man mit ihr zum jugendpsychiarter gehen würde, fände ich das sehr übertrieben, zudem ist es auch aktenkundig, sprich, deine tochter wird schonmal nicht unbedingt später zur polizei gehen können, um dort zu arbeiten....ach gibt dies oft probleme mit versicherungen....

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27. Juli 2011 um 18:53

???
wieso erscheint dein therat eigentlich 2mal?? seltsam....ich hoffe, di findest bald hilfe für deine tochter
lg

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26. August 2011 um 15:46

?
Ist vielleicht in der Schule irgendetwas vorgefallen dass sie solche Angst hat dort hin zu gehen? Ich hatte diese Angst vor dem in die Schule gehen auch mal und die Fragen der Mitschüler sind echt schlimm.. Meistens kann man diese Angst fast gar nicht bechreiben und dann kommt der Verdacht, bei Lehrer und Schüler, ob man schwänzt oder so, was natürlich dann die Angst verstärkt weil man, wenn man dann in die Schule kommt, immer gefragt wird oder sogar gelästert etc..

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26. August 2011 um 17:44

HATTE das selbe prob.
Deine Tochter hat wohl eine Schulphobie könnte aber wie bei mir auch Agoraphobie sein angst vor Menschenmengen, öffentlichen Verkehrsmitteln, großen plätzen oder was auf die schule und auch auf die Verkehrsmittel zutrifft angst in bestimmten räumen oder Entfernungen nicht fliehen zu können .Ich konnte für 3 monate nicht das haus verlassen
wen ich rausging: Magenschmerzen, Schweres atmen, Panik,
Übelkeit und Schweißausbrüche und das schlimmste ich war gerade in die 8. gekommen und 2 Wochen später war ich nicht mehr in der schule aufzufinden. War 3-4 Monate in Ambulanter Therapie es war hart aber jetzt gehe ich wieder in die Schule und bin Klassenbeste . deine Tochter braucht Hilfe auf dauer schlägt das auf ihre Gesundheit ich weis wovon ich rede. Bei dieser art von angst geht es übrigens darum angst vor der angst zuhaben am besten in Wikipedia nachschauen Agoraphobe. hoffe ich konnte helfen viel glück <3

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26. September 2011 um 21:37

Ich hab das seit ich 12 bin / jetzt 19
Hallo liebe suse7000

Ich werde jetzt bald 19 & kann dir sagen das es vlt. gar nicht soo schnell aufhören wird wie hier behauptet wird :/

Ich kämpfe schon lange damit & da meine Mutter ebenfalls unter Kreislaufproblemen leidet.

Naja wie in meinem Fall, dass man schon über 8 Kreislaufzusammenbrüche hatte (3 mal in der Schule)
hilft schon fast kein Arzt mehr sondern man muss einfach lernen damit zu leben ... Ich z.B. (bin immer noch Schüler) versuche jeden morgen ne runde ums Haus zu laufen & danach eine kleine Tasse Kaffee zu trinken, dass hilft, aber nicht den ganzen Schultag über, deshalb hab ich ausnahmslos immer Traubenzucker beimir der puscht mich bei einer kleinen Schwindelattake wieder hoch ... Cola ist auch gut aber kann man ja auch nicht immer trinen (Informatik Stunde) ... naja oder ich sitze auch immer mit überschlagenen Beinen am Tisch, denn dass ist gut für die Durchbltung der Beine ... Sollte deiner Tochter plötzlich im Unterricht schwindelig werden sollte sie immer wieder kleine Schlücke Wasser oder Cola trinken bzw. Traubenzucker lutschen .... Ich wollte mich damals auch immer gleich abholen lassen aber das war eben auch nicht möglich da wir kein Auto hatten, deswegen wollte ich auch nie ein risiko eingehen & blieb nach langer heulerei immer zuhause (mind. 2 Monate) als ich mich nach langen wieder mal in die Schule "traute" in begleitung mit meinem Vater, hatte ich den Tag gut überstanden (bis das mich auch gleich jeder mit Fragen bombadierten, selbst die Lehrer die mich heimlich fragten ob ich an einer Essstörung leide -.- soo dumm nur weil ich damals etwas größer war & sehr schlank bin Ich hab die Statur von meinem Papa ) naja & dann gings eigentlich wieder für den rest des Jahres & war wieder happy Bis zum nexten Kollaps beim Friseur :P

Aber irgendwann lebt man halt damit & ich plag mich immer noch aus dem Bett jeden Tag in der Früh ... naja aber man kann irgendwann damit umgehn, wie schon gesagt

Falls du noch mehr Tipps willst dann schreib mir einfach zurück das gillt natürlich für jeden betroffenen denn ich kenn mich mittlerweile wirklich sehr gut aus hab mich ja auch sehr viel damit ausernandergesetzt gg*

Liebe Grüße MakeITgold

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3. Oktober 2011 um 16:57

Keine Panik
Ich bin jetzt mittlerweile 17 Jahre alt, und hatte auch Angst hehabt. Bei mir war es der Fall, das Lehrer sich Schüler "aussuchen". Sie werden dann ganz scheinheilig, vor der Klasse vertig gemacht, oder gemobbt... Wohlmöglich kann es bei ihrer Tochter auch der Fall sein. Reden sie am besten mit ihr. Das kann auch helfen. Vielleicht sollten sie ihre Tochter regelmäßig fragen, wie es in der Schule war. Wenn sie Arbeiten geschrieben hat, kontrollieren sie die Punkte und vergleichen sie die Noten der vorherriegen Arbeiten.... Beobachten sie, wie ihre Tochter sich am Sonntag-Abend verhält,und wie sie sich Freitags, nach der Schule verhält. ((sonntags:Angst vor der Schule, Freitags:Glücklich, das die schulwoche vorbei ist))
Sagen sie ihr auch, das es nicht mehr lange dauert. Die Zeit vergeht sehr schnell!

Viel Glück,
& Grüße,
smeetymaus

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12. Oktober 2011 um 12:26

Ich bin auch eine Schülerin in ihr Tochters alter !
Hallo , ich bin Nela und bin kürzlich 12 geworden.
ich hatte auch immer probleme zu schule zu gehn eher gesagt habe es immer noch .
und ich weiß auch nicht was ich machen soll :/ ich mag alle fächer auser Mathe !
Ich konnte Mathe von anfang an nicht leiden , und meine Mathe lehrerin ist sehr streng , ich gehe oft in der mathe stunde auf die toilette , eher gesagt habe ich probleme mit meinen STUHLGANG und muss oft auf die toilette da ich viel wasser trinke . aber meine MATHE LEHRERIN ist komisch , ich gehe nach vorne und frage sie : darf ich bitte auf die toilette . dabei reagiert sie ganz komisch sie fragt sogar manchmal , : warum bist du immer die die immer auf die toilette geht , oder , : warst du nicht schon gestern auf der toilette . ABJETZT HABE ICH ANGST BEI IHREN UNTERRICHTSSTUNDEN AUF DIE TOILETTE ZU GEHEN , ICH WEIß ES KLINGT KOMISCH ABER ES IST SO , Und im unterricht mach ich es so : ich denk immer irgentwie daran : was passiert wenn ich auf die toilette muss und wenn sie mich nicht lässt ?! , ich mache mir immer gedanken und gedanken , und muss dann auf einmal , und wenn ich es halten will kriege ich bauchschmerzen , und einmal war es so: ich hatte in der schule sehr sehr sehr oft bauchschmerzen und kopfschmerzen da ich auch im unterricht geweint habe weil es zu viele schmerzen gab , die jungs aus meiner klasse habben mich immer gemobbt , ich wurde sehr sehr oft von der schule abgeholt , und als ich weg war habe ich von meiner freundin gehört ( also sie hat es mir nach der schule gesagt ) das die jungs über mich geredet haben und gesagt haben : ja guckt doch mal die wird jeden tag abgeholt , voll das dicke ei , sie schwänzt doch nur ey .

und in anderen tagen sagten sie : ja ich hab die letztens draußen spielen sehen , und döner essen gesehn , ! obwohl das garnicht stimmt ! und unsere MATHE LEHREIN HAT ES NATÜRLICH GEGLAUBT UND IST EINMAL IN DER PAUSE ZU MIR GEKOMMEN UND HAT GESCHIMPFT WEIL ICH WOHL DIE SCHULE SCHWÄNZE , aber in echt tuhe ich das nicht ich mag doch die schule nur ich mag die mathe lehrerin nicht ! und komme mit ihr nicht klar , und alle mathe lehrer sind immer so streng ich verstehe das einfach nicht ! falls das jemand liest bitte versteht mich , ich hab in der schule auch sehr oft GEWEINT WEGEN MEINEN ELTERN , SIE HABEN SICH JEDEN TAG ÜBER WAS GESTRITTEN DOCH JETZT SIND WIR AUSGEZOGEN ICH LEBEN MIT MEINER MUTTER UND MIT MEINEN 18 JÄHRIGEN BRUDER ALLEINE OHNE MEINEN VATER , UND IN MEINER SCHULE GAB ES EINE THERAPÄUTIN . ich habe mich mit ihr unterhalten es war gut ich konnte die probleme erzählen , ABER DAS Ist JA JETZT NICHT MER DAS PROBLEM SONDERN DAS PROBLEM IST FÜR MICH WARUM ICH NICHT AUF DIE TOILETTE DARF

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12. Oktober 2011 um 12:33

Ich bin auch eine Schülerin in ihr Tochters alter !
Hallo , ich bin Nela und bin kürzlich 12 geworden.
ich hatte auch immer probleme zu schule zu gehn eher gesagt habe es immer noch .
und ich weiß auch nicht was ich machen soll :/ ich mag alle fächer auser Mathe !
Ich konnte Mathe von anfang an nicht leiden , und meine Mathe lehrerin ist sehr streng , ich gehe oft in der mathe stunde auf die toilette , eher gesagt habe ich probleme mit meinen STUHLGANG und muss oft auf die toilette da ich viel wasser trinke . aber meine MATHE LEHRERIN ist komisch , ich gehe nach vorne und frage sie : darf ich bitte auf die toilette . dabei reagiert sie ganz komisch sie fragt sogar manchmal , : warum bist du immer die die immer auf die toilette geht , oder , : warst du nicht schon gestern auf der toilette . ABJETZT HABE ICH ANGST BEI IHREN UNTERRICHTSSTUNDEN AUF DIE TOILETTE ZU GEHEN , ICH WEIß ES KLINGT KOMISCH ABER ES IST SO , Und im unterricht mach ich es so : ich denk immer irgentwie daran : was passiert wenn ich auf die toilette muss und wenn sie mich nicht lässt ?! , ich mache mir immer gedanken und gedanken , und muss dann auf einmal , und wenn ich es halten will kriege ich bauchschmerzen , und einmal war es so: ich hatte in der schule sehr sehr sehr oft bauchschmerzen und kopfschmerzen da ich auch im unterricht geweint habe weil es zu viele schmerzen gab , die jungs aus meiner klasse habben mich immer gemobbt , ich wurde sehr sehr oft von der schule abgeholt , und als ich weg war habe ich von meiner freundin gehört ( also sie hat es mir nach der schule gesagt ) das die jungs über mich geredet haben und gesagt haben : ja guckt doch mal die wird jeden tag abgeholt , voll das dicke ei , sie schwänzt doch nur ey .

und in anderen tagen sagten sie : ja ich hab die letztens draußen spielen sehen , und döner essen gesehn , ! obwohl das garnicht stimmt ! und unsere MATHE LEHREIN HAT ES NATÜRLICH GEGLAUBT UND IST EINMAL IN DER PAUSE ZU MIR GEKOMMEN UND HAT GESCHIMPFT WEIL ICH WOHL DIE SCHULE SCHWÄNZE , aber in echt tuhe ich das nicht ich mag doch die schule nur ich mag die mathe lehrerin nicht ! und komme mit ihr nicht klar , und alle mathe lehrer sind immer so streng ich verstehe das einfach nicht ! falls das jemand liest bitte versteht mich , ich hab in der schule auch sehr oft GEWEINT WEGEN MEINEN ELTERN , SIE HABEN SICH JEDEN TAG ÜBER WAS GESTRITTEN DOCH JETZT SIND WIR AUSGEZOGEN ICH LEBEN MIT MEINER MUTTER UND MIT MEINEN 18 JÄHRIGEN BRUDER ALLEINE OHNE MEINEN VATER , UND IN MEINER SCHULE GAB ES EINE THERAPÄUTIN . ich habe mich mit ihr unterhalten es war gut ich konnte die probleme erzählen , ABER DAS Ist JA JETZT NICHT MER DAS PROBLEM SONDERN DAS PROBLEM IST FÜR MICH WARUM ICH NICHT AUF DIE TOILETTE DARF

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13. Oktober 2011 um 11:40

Aktuelles von uns
Wir waren mittlerweile beim Kinderpsychologen. Es ist eindeutig eine Angststörung - Angst vor der Angst-
Seitdem geht es mir und der Tochter auch besser. Wir sind uns sicher, dass es sonst keine körperliche Erkrankung ist, auch wenn körperliche Symptome da sind!
Zudem wurde uns ein sehr gutes Buch empfohlen:
Selbsthilfe bei Angst im Kindes-und Jugendalter von Sigrun
Schmidt-Traub. Vor allem der zweite Teil des Buches ist an Kinder und Jugendliche gerichtet und ich glaube, so manch einer erkennt sich da wieder.
Es gibt jede Menge Tipps in dem Buch, vor allem die Regel -
Konfrontation mit den Ängsten, keine Vermeidung- das ist ein wahrer Teufelskreislauf.
Zudem macht meine Tochter nun fast jeden Abend Muskelentspannung nach Jacoben (nach CD von Weltbild oder so) Es gibt verschiedene Versionen, es tut ihr sehr gut.
Ansonsten ist das Thema natürlich noch nicht ausgestanden, aber ich hoffe, wir sind auf einem guten Weg!

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18. Dezember 2011 um 20:37
In Antwort auf wera_12640497

Ich bin auch eine Schülerin in ihr Tochters alter !
Hallo , ich bin Nela und bin kürzlich 12 geworden.
ich hatte auch immer probleme zu schule zu gehn eher gesagt habe es immer noch .
und ich weiß auch nicht was ich machen soll :/ ich mag alle fächer auser Mathe !
Ich konnte Mathe von anfang an nicht leiden , und meine Mathe lehrerin ist sehr streng , ich gehe oft in der mathe stunde auf die toilette , eher gesagt habe ich probleme mit meinen STUHLGANG und muss oft auf die toilette da ich viel wasser trinke . aber meine MATHE LEHRERIN ist komisch , ich gehe nach vorne und frage sie : darf ich bitte auf die toilette . dabei reagiert sie ganz komisch sie fragt sogar manchmal , : warum bist du immer die die immer auf die toilette geht , oder , : warst du nicht schon gestern auf der toilette . ABJETZT HABE ICH ANGST BEI IHREN UNTERRICHTSSTUNDEN AUF DIE TOILETTE ZU GEHEN , ICH WEIß ES KLINGT KOMISCH ABER ES IST SO , Und im unterricht mach ich es so : ich denk immer irgentwie daran : was passiert wenn ich auf die toilette muss und wenn sie mich nicht lässt ?! , ich mache mir immer gedanken und gedanken , und muss dann auf einmal , und wenn ich es halten will kriege ich bauchschmerzen , und einmal war es so: ich hatte in der schule sehr sehr sehr oft bauchschmerzen und kopfschmerzen da ich auch im unterricht geweint habe weil es zu viele schmerzen gab , die jungs aus meiner klasse habben mich immer gemobbt , ich wurde sehr sehr oft von der schule abgeholt , und als ich weg war habe ich von meiner freundin gehört ( also sie hat es mir nach der schule gesagt ) das die jungs über mich geredet haben und gesagt haben : ja guckt doch mal die wird jeden tag abgeholt , voll das dicke ei , sie schwänzt doch nur ey .

und in anderen tagen sagten sie : ja ich hab die letztens draußen spielen sehen , und döner essen gesehn , ! obwohl das garnicht stimmt ! und unsere MATHE LEHREIN HAT ES NATÜRLICH GEGLAUBT UND IST EINMAL IN DER PAUSE ZU MIR GEKOMMEN UND HAT GESCHIMPFT WEIL ICH WOHL DIE SCHULE SCHWÄNZE , aber in echt tuhe ich das nicht ich mag doch die schule nur ich mag die mathe lehrerin nicht ! und komme mit ihr nicht klar , und alle mathe lehrer sind immer so streng ich verstehe das einfach nicht ! falls das jemand liest bitte versteht mich , ich hab in der schule auch sehr oft GEWEINT WEGEN MEINEN ELTERN , SIE HABEN SICH JEDEN TAG ÜBER WAS GESTRITTEN DOCH JETZT SIND WIR AUSGEZOGEN ICH LEBEN MIT MEINER MUTTER UND MIT MEINEN 18 JÄHRIGEN BRUDER ALLEINE OHNE MEINEN VATER , UND IN MEINER SCHULE GAB ES EINE THERAPÄUTIN . ich habe mich mit ihr unterhalten es war gut ich konnte die probleme erzählen , ABER DAS Ist JA JETZT NICHT MER DAS PROBLEM SONDERN DAS PROBLEM IST FÜR MICH WARUM ICH NICHT AUF DIE TOILETTE DARF

..
Was du hier geschrieben hast is zwar schon ein bisschen her, aber vielleicht könntest du dir von deiner Mutter einen Zettel schreiben lassen dass du aus gesundheitlichen Gründen uf die Toilette darfst, da kann deine Lehrerin dann nicht nein sagen wenn du aufs Klo willst :3

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9. April 2012 um 17:11

Lieschen
Hallo
Habe mir ihren Bericht durch gelesen und genau das selbe Problem habe ich mit meiner 12jährigen Tochter aber niemand kann einen ricjhtig helfen man wird von einem Arzt zum anderen geschickt das ist echt furchtbar aber es tut gut zu wissen das wir nicht die einzgen sind mit diesem Problem. Würde mich sehr über eine Antwort freuen und hoffe auf bleibenden Kontakt

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7. Mai 2012 um 0:37


Hallo ich bin 14 jahre und hatte dieses problem,weswegen ich 9 monate nicht zur schule ging..die einzig wahre lösung für mich und meine familie war,eine kur ich war 6 wochen im viktoriastift in bad kreuznach es war die schönste zeit meines lebends und ich würde es jeder zeit wieder machen.Diese kur hat mein heimweh,die schulangst,die abhängigkeit meiner familie und ein trauma geheilt..Ich kann eine kur nur empfehlen und je nachdem wo ihr wohnt,Bad kreuznach viktoriastift.Ich habe viel gelernt und würde es jederzeit wieder machen..geht einfach auf die internet seite und durchstöbert die foren es ist eine wirklich tolle kur und kann sie nur weiter empfehlen..

LG Aline

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14. Juni 2012 um 9:48

Déja vu....
Hallo,

Deine Mail ist zwar schon fast 4 Jahre alt, aber evtl. antwortest Du mir trotzdem... Ich habe beim Lesen gedacht "hey, das ist unser Leben!". Bei uns läuft genau das Selbe ab - meine Tochter ist allerdings 14 Jahre alt. Jetzt würde mich natürlich interessieren, wie es sich bei Euch entwickelt hat??? Besteht Hoffnung? Ich bin auch ziemlich fertig und ein Austausch mit einer Person, die das gleiche erlebt hat, wäre schön.

Schöne Grüße

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4. September 2013 um 18:46

Angst vor der schule
Das gleich mach ich seit heute durch meine Tochter hat heute den ersten Tag in der neuen Schule und hat viel geweint sie hat auch Angst vor der Schule vor den neuen Lehrern und vor den neuen Schulkameraden und das gleiche ist bei mir damit ich nicht weis wie ich meine Tochter die Angst wegnehmen kann habe viel mit ihr geredet und auch gesagt das sie keine Angst haben muss aber das hilft alles mix und ich weiss auch nicht weiter aber ich muss stark für ihr bleiben und sein und immer gut zureden das wir das zusammen schaffen ich hoffe es das das sich nach einige Zeit legt

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11. September 2013 um 23:28

Meine Tochter und Ich ihre Mutter.
Meine Tochter verweigert seit Monaten Die Schule, Sie sagt das es für sie immer zu laut sei und mit der Klassen Lehrerin kommt sie auch nicht mehr zu recht so wie auch mit den anderen, mit der Peter Räuber Schule Wo nur die Kinder hin gehen die Entweder Geistig oder Körperlich an diese Schule gehen, meine Tochter ist jetzt seit den 15.03.2012 sehr oft nicht in der Schule gewesen und ich ihr immer gesagt habe Schule muss sein und sie seit dem sehr viele pfählt Tage hat, das Jugendamt meine Tochter in Klappmühle stecken wollen und bei mir eine Die Elterliche Sorge überprüfen lassen wollen, wenn es nicht in drei Monaten nicht besser wird.
Ich habe echt grosse Angst was soll ich tun ich möchte nicht das mein Kind wo anders Lebt.
Meine Tochter Will mit keinen von denen reden weil sie kein Vertrauen hat zu denen in der Schule und Mit der von Konzequent auch nicht, weil die zu meine Tochter gesagt hat wenn es nicht in drei Monaten besser wird darfst du nicht mehr bei deine Mutter Leben und da nach gab es zwischen den beiden ganz grossen Stress so das die sich in mein bei sein an geschrien haben. seit dem versteckt meine Tochter sich hinter mir, wir habe auch eine schlimme Zeit durch gemacht ich wurde im Letztem schwer Krebs krank die OP war eine Not OP am 13.04.2012 man hat vorher nichts mit bekommen aber am 11.04.2012 bin ich in bei sein von meine Tochter zusammen gebrochen und sie musste mir Astessiren das ich wieder auf die Beine kam und Sie mir den weg in die Wohnung Zeigen musste ich von nichts mitbekommen habe, nach der nach frage von mir habe ich meine Tochter gefragt wie ich ins Wohnzimmer gekommen bin, das war so gegen 18:00 da vor haben wir noch Lebensmittel eingekauft und wollten ein schönen Abend machen, wir sehr viel in der Zeit durch machen musste, meine Tochter bis zum 23.04.2012 ohne mich aus kommen musste, wir hatten in der Zeit nur wenig Kontakt und sie war zu Tode erschrocken das sie mich nicht so fort im Krankenhaus besuchen durfte, nach der OP am 13.04.2012 durfte mich keiner Besuchen kommen erst so ca drei Tage Später war meine Tochter mit Meine Mutter mal da und nach und nach die anderen, mein Freund mich nicht besuchen wollte oder konnte mich danach verlassen hatte, meine Freunde mich für Tot erklärt haben, Ich am Boden war und aus eigener kraft wieder auf die Beine kam was mir auch gelungen ist, was ich durch denn ganzen aus gelöst habe das alle Ärzte in der Salzdahlummer mich keinen Augenblick aus dem Augen gelassen haben, die mich wie doof aus der Wäsche an gesehen haben, das ich nach ca drei oder vier Tage raus Wollte und es nicht mehr im Krankenbett aus gehalten habe , gut es war ein Hirntumor.
LOL

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15. September 2013 um 21:41

Ich
hallo ich bin 16 Jahre alt und kann kaum in die schule gehen weil ich unter Magen schmerzen leide und so weiter ich war bei meinem arzt und mein arzt glaubt das es psychische Ursachen sind das ich angst hätte und so ich hab hier gelesen von jemand anderen das die Viktoriastift geholfen hat und wollte fragen ob mir das noch jemand bestätigen kann oder einen tipp was sonnst noch hilft

hier mit möchte ich mich für alle antworten im voraus bedanken

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9. Oktober 2013 um 19:40

Re
Hei
Ich bin 16 Jahre alt.
Und mir geht es genauso.
Ich werde ständig rot in der Scule und hab schreckliche Angst.
Weiß einfach nicht mehr weiter

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17. Oktober 2013 um 14:35

Ich
ja ich gehe jetzt bald ins krankenhaus in frankfurt

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22. Juni 2014 um 23:08

Heimweh in der schule
hallo ,
ich kann mit meiner 11 jährigen tochter gerade sehr mitfühlen. leider ist dein eintag schon etwas älter. aber ich würde mich freuen von dir zu hören, weil du das problem kennst.
ich bin ziemlich verzweifelt weil ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll
schöne grüße
M.L.

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16. Mai 2015 um 3:42

Wie wäre es erstmal damit..
Hallo suse7000,

geh doch mal zu Google und suche nach
NLP Lerncoach

Vielleicht gibt es einen in deinem Postleitzahlbereich.
Nimm Kontakt auf, erklär worum es geht und lass Dich beraten.
Geh mal davon aus das es Lösungsorientierte Hilfe gib.
Grundsätzlich kannst Du auch mal nach NLP bzw. NLP+Podcast in Google suchen.
Dann bekommst Du einen ersten Eindruck, bzw. kannst Dir ein Bild machen, wie NLP Coaches arbeiten.
Alles Gute und viel Glück

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21. August 2015 um 11:11

Das ist eine Möglichkeit
Hör Dir diesen Podcast an, bzw. auch deine Tochter und vielleicht sucht ihr dann nach einem Coach oder Therapeuten in der Nähe, der die Fast Phobia Cure mit deiner tochter macht.
http://podcast.mein-coaching-im-urlaub.com/20-019-ins-kino-gehen-und-die-angst-ist-weg

Frag Google mal nach < Chris Mulzer + Bei Angst was tun >
bw. geh auf die Webseite von www.kikidan.com und such im Shop danach.
Alles Gute
Michael

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25. September 2015 um 10:30

Angst vor der Schule
Hallo Suse 7000,
ich bin durch Zufall auf Ihren Beitrag gestoßen,der allerdings bereits einige Jahre zurückliegt. Ich habe das Gefühl,dass Sie dort über genau meine Situation schreiben.
Vielleicht sind Sie ja noch auf der Plattform angemeldet und können mir von ihren weiteren Erfahrungen berichten.
Ich bin auch an dem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr weiter weiß.
Würde mich freuen von Ihnen zu hören.

Gruß Sandra

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14. Mai 2016 um 22:50
In Antwort auf lucia_11868489


Hallo ich bin 14 jahre und hatte dieses problem,weswegen ich 9 monate nicht zur schule ging..die einzig wahre lösung für mich und meine familie war,eine kur ich war 6 wochen im viktoriastift in bad kreuznach es war die schönste zeit meines lebends und ich würde es jeder zeit wieder machen.Diese kur hat mein heimweh,die schulangst,die abhängigkeit meiner familie und ein trauma geheilt..Ich kann eine kur nur empfehlen und je nachdem wo ihr wohnt,Bad kreuznach viktoriastift.Ich habe viel gelernt und würde es jederzeit wieder machen..geht einfach auf die internet seite und durchstöbert die foren es ist eine wirklich tolle kur und kann sie nur weiter empfehlen..

LG Aline

Angststörung
Hallo, dein Text ist nun schon 4 Jahre alt, aber vielleicht erreicht dich meine Frage irgendwie. Nach einer Krankheit hat meine Tochter Angst irgendwo hinzugehen, wo es ihr schlecht gehen könnte. Körperlich ist sie wieder ok, sie hat aber Panik. Sie geht nun seit 4 Monaten nicht zur Schule, ich bin völlig verzweifelt und meine Tochter auch. Freunde einladen geht nicht, einkaufen nicht - irgendwie gar nichts! Bei der Therapie geht es auch nicht recht weiter. Wie hast du es geschafft?
LG Anlin

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15. Mai 2016 um 16:30
In Antwort auf kelsey_12482970

Angststörung
Hallo, dein Text ist nun schon 4 Jahre alt, aber vielleicht erreicht dich meine Frage irgendwie. Nach einer Krankheit hat meine Tochter Angst irgendwo hinzugehen, wo es ihr schlecht gehen könnte. Körperlich ist sie wieder ok, sie hat aber Panik. Sie geht nun seit 4 Monaten nicht zur Schule, ich bin völlig verzweifelt und meine Tochter auch. Freunde einladen geht nicht, einkaufen nicht - irgendwie gar nichts! Bei der Therapie geht es auch nicht recht weiter. Wie hast du es geschafft?
LG Anlin

Nach einer Krankheit hat meine Tochter Angst irgendwo hinzugehen
Hallo Anlin,

nach meiner Meinung ist es verständlich was deine Tochter da macht, bzw. nicht macht.
Es ist etwas übertrieben.

Vielleicht hilft Dir folgende Annahme:
Deine Tochter versucht sich zu schützen, das ist ihr gutes Recht und im Moment ist ihr Verhalten die einzige Möglichkeit die sie hat.

Im NLP geht man davon aus das alles was ein Mensch macht, aus einer positiven Intention heraus gemacht wird (in diesem Fall Schutz vor z.B. Krankheit oder etwas anderem).

Deine Tochter darf nun lernen, wie sie sich einerseits schützen kann, und auf der anderen Seite auch wieder am "normalen, öffentlichen" Leben teilnimmt.

Nach meiner Meinung kann euch ein NLP-Coach dabei unterstützen.
Der Vorteil die Sache mit einem NLP-Coach an zu gehen ist:
Es wird Lösungsorientiert gearbeitet, weil das ist schneller als lange zu analysieren.

Hör Dir evtl. mal meinen Podcast an. http://podcast.mein-coaching-im-urlaub.com

Es geht darum was NLP ist, wie Du es im täglichen Leben anwenden kannst.
Weitere Informationen findest Du auch auf meiner Webseite: www.mein-coaching-im-urlaub.com
Frag einfach Google nach den Worten < NLP Coach , Perönlichkeitsentwicklung > und mach einen Termin für ein Vorgespräch aus.
Falls Du Fragen hast, schick mir eine Email (Kontaktformular auf d. Webseite)

Viel Glück und alles Gute
Michael

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13. März 2017 um 17:14
In Antwort auf sofie_11961543

Hallo,

ich verzweifel so langsam und weiss einfach nicht weiter...
Meine Tochter ist 11 Jahre alt und besucht ab Sept. die 6. Klasse am Gymnasium. Seit den Pfingstferien wurde ihr in der Schule oft schlecht/schwindelig, schon früh direkt nach dem Busfahren hatte sie in der Schule schon Probleme, sodaß sie oft vorm Unterricht schon zuhause anrief und abgeholt werden wollte. Fast täglich war sie im Sekretariat und wurde dann ins Krankenzimmer geschickt; sehr oft habe ich sie von der Schule abgeholt, nachdem sie bis zu dreimal angerufen hatte. Die letzten drei Wochen vor den Sommerferien waren eine Qual, jeden Abend hat sie geweint, und wir haben uns wirklich von Tag zu Tag gehangelt...

Organisch ist sie gesund, beim Hausarzt wurden Bluttests usw. gemacht. Der Hausarzt hat uns an eine Kinder- und Jugendpsychologin verwiesen, wo wir auch schnell einen Termin hatten und da schon ein paar Gespräche stattgefunden haben (wo ich als Mutter aber ehrlich gesagt noch keinerlei "Erfolge" feststellen konnte)
Meiner Tochter wurde dort vermittelt, dass sie lernen muss sich der Angst zu stellen und damit umzugehen - und dass sie in Situationen, wo sie es früh nicht schafft in die Schule zu gehen, wir unmittelbar zur Psychologin fahren sollen, um quasi ein bisschen "Rückendeckung" und Hilfe zu holen.

Fakt ist aber auch, dass durch diese ganzen Aktionen (Krankenzimmer, Sekretariat, abholen-lassen usw.) jeder Lehrer und jeder Mitschüler wohl schon ganz speziell auf unsere Tochter geachtet hat. Jeder hat sie wohl beobachtet, ständig gefragt wie es ihr gehen würde usw. Sie sagte mal selbst: wenn mich immer jemand fragt, wie es mir geht, dann wirds mir gleich wieder schlecht. Ist also so eine Art Teufelskreis, aus dem sie nicht rauskommt

Gestern abend (wir haben ja noch 3 Wochen Sommerferien) kam sie dann ganz spät abends nochmal weinend und mit verquollenen Augen... sie hat Angst dann wieder in die Schule zu gehen...

Manchmal hat sie ein beklemmendes Gefühl, wenn die Luft recht schlecht ist wird ihr schwindelig (speziell in Schulzeiten hatte sie früh immer Bauchweh und konnte früh gar nichts essen), sie ist ein ganzes Stück gewachsen und vermutlich auch am Anfang der Pubertät - vermutlich sind da Kreislaufprobleme nicht mal so selten...

Ich selbst hatte jahrelang Probleme mit zu niedrigem Blutdruck und Kreislaufproblemen, bin auch regelmäßig umgekippt und musste auch lernen, damit umzugehen weil zu der Zeit niemand mich hätte abholen können, war kein Auto da usw.

Jetzt stehe ich absolut hilflos hier, weiss nicht wie ich meiner Tochter die Angst nehmen kann, wie sie aus der Angstspirale rauskommen kann. Letztlich hilft wahrscheinlich nur eines: Augen zu und durch! Aber wie kann man sie dabei unterstützen, ohne sie noch mehr unter Druck zu setzen?

Es sei vielleicht noch dazu gesagt, dass sie eine gute Schülerin ist, die Klasse sehr harmonisch ist, die Lehrer sich auch wahnsinnige Mühe geben und sie sehr gute Freundinnen in der Klasse gefunden hat (ein Mädel ist ihre beste Freundin hier aus dem Ort) Sie ist auch eine gute Schülerin und betonst selbst immer wieder, dass sie auf keinen Fall auf eine andere Schule möchte (wir hatten als Alternative die Realschule vorgeschlagen oder ein anderes Gymi)

Gibt es hier Mütter, die mit ihren Kindern ähnliche Situationen durchlebt haben? Die vielleicht Tipps haben, wie wir uns am besten verhalten - wie wir unserer Tochter helfen können?

Hallo, (unten ist es für Sie warscheinlich am interessantesten)
Ich habe das gleiche Problem wie Ihre Tochter. Ich bin 14, bald 15 und angefangen hat das alles an Halloween 2016. Ich war allein zuhause und mir wurde plötzlich "schlecht" was man allerdings nicht wirklich als schlecht bezeichnen kann es ist eher so ein beklemmendes Gefühl als wäre man aufgeregt oder hätte Angst vor etwas. Ich hab meine Mutter dann angerufen und als sie dann nach Hause kam war es plötzlich wieder normal und mir ging es gut. Seit da, ist es jeden Tag bis zu den Weihnachtsferien 2016 so gewesen dass ich wirklich immer im Unterricht rausgegangen bin, bzw. ins Krankenzimmer gegangen bin. Meine Mitschüler denken jetzt auch noch ich würde schwenzen und lassen dumme Kommentare ab. Das macht das Ganze natürlich nicht gerade leichter aber wir sind auch erst zum Arzt gegagen der hat mich auch untersucht und alles aber ich bin auch gesund. Er hat uns auch eine Kinderpsychologin empfohlen und uns eine Adresse mit gegeben. Dort haben wir dann schnell einen Termin bekommen. Ich bin 4 mal dort hingegangen und habe 1h mit der Psychologin geredet. Dann hatten meine Mutter und ich einen Termin zusammen und wir wurden informiert ob ich eine Therapie brauche (das heisst 1 oder 2 mal pro woche ein Gespräch) oder nicht. Es kam raus dass ich in Therapie gehen soll aber ich war bis jetzt noch nicht.. Es war dann in den Ferien garnichts mehr immer nur in der Schule und dann wars aber auch mal für ne Woche garnicht also keine Ahnung aber heute war es auch wieder und mein Lehrer hat es mir im vollen Ernst einfach nicht geglaubt dass mir schlecht ist und hat mega dumm reagiert als ich gefragt habe ob ich raus darf. Weil wenn mir "schlecht" ist ist es so dass ich so das Gefühl von "Freiheit" brauche es ist oft schon wieder gut wenn ich aus dem Klassenzimmer raus war. Weil ich mich dann  nicht mehr so bedrängt fühle sonder einfach als würde irgendeine Last runterfallen. Aber ja also fals es mit Ihrer Tochter immernoch nicht besser ist, kann ich Ihnen gerne die Adresse von unserer Kinderpsychologin geben aber ich weiss natürlich nicht ob das vielleicht zu weit weg ist. Aber ich hoffe ich konnte Sie wenigstens etwas beruhigen dass das noch mehrere haben Viele liebe Grüße, Liv 
PS: Zeigen Sie Ihrer Tochter dass Sie für sie da sind und wenn sie Sie anruft dann holen Sie sie nicht von der Schule ab. Meine Mom holte mich am Anfang auch immer ab aber so konnte das ja auch nicht weiter gehen. Also seien Sie hart und holen Sie sie nicht ab aber sprechen Sie ihr Mut zu und beruhigen Sie sie. Am Anfang wird sie natürlich sauer sein und Panik haben weil Sie sie nicht abholen aber es passiert ja nichts und wenn Sie das durchziehen dann gewöhnt sie sich dran und das hilft auch schon ein kleines bisschen wenn sie weiss Sie sind für sie da aber holen sie nicht ab. 

#Ängste #Phobien #Stress #Schule

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16. Juni 2018 um 21:25

Mich würde interessieren wie es den Kindern geht, die es durchgemacht haben.  Meine Tochter ist fast 12und  hatte eine Panikattake vor einigen Monaten.  Seit dem ist nichts mehr wie es war.  Wir gehen zu einer Kinder Psychologin. Die hat ihr schon etwas geholfen.  Das schwierigste ist die Schule.  diese verweigert sie seit mehreren Wochen.  Mit Begleitung geht es. Alleine schafft sie es nicht.  Ich bin total verzweifelt. Wie kann ich ihr helfen?
Mit den Lehrern bin ich auch schon in Kontakt. 

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