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Angst vor der Angst

28. Mai 2012 um 14:08

Hallo
Ich bin neu und habe mich hier angemeldet, weil ich das Gefühl habe, allein mit meinem Thema zu sein. Ich habe zwar Mitmenschen, mit denen ich über meine Probleme reden kann, aber niemand der das nachvollziehen kann, weil er es selbst erfahren hat. Mein Problem ist die Angst vor der Angst. Es äußert sich bei mir mit körperlichen Symtomen, die sich verstärken, wenn es mir bewusst wird, das sie da sind. Ich hoffe, ich kann mich einigermaßen deutlich ausdrücken
Ich möchte dann am liebsten raus und was erleben, denn das lenkt mich ab. Und wenn es nur ein beruhigendes Gespräch ist. Ich hätte über dieses Thema so viel zu sagen, das ich hier tagelang schreiben könnte. Ich möchte aber in diesem Thema auch nicht aufgehen, ich möchte damit abschliessen. Kennt das jemand von euch? Schreibt mir gerne was dazu, damit wir uns austauschen können.

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28. Mai 2012 um 20:07

Huhu
also ich bin auch betroffen. ich kann dir mal erzählen, wie meine erste panikattacke verlaufen ist.

zunächst wurde meine zunge pelzig.. fühlte mich eh schon so, als wäre was nicht in ordnung! dann wartete ich bis es mit der zunge weg ist, wurde aber nicht besser sondern schlimmer, dann habe ich so richtig angst bekommen, mein herz raste und die haut kribbelte am ganzem körper, taubheitsgefühle kamen dazu, ich lag auf dem bett und hatte keine kraft mehr, wollte aufstehen doch mir war so schwindelig und die beine waren wie watte.. ich dachte ich sterbe jetzt. es zog sich wie ne welle .. und in ein paar minuten war es zum glück vorbei! aber ich dachte ich sterbe und da hatte ich dann auch immer angst so ein heftiger anfall könnte nochmal kommen und vorallem hatte ich angst, dass da was körperliches hintersteckt.

aber die attacken sind bei mir auch immer anders, mal fängt es mit schwindel an, mal sind es taubheitsgefühle.
in der regel immer angst auch in den moment kontrolle über meinen körper zu verlieren.

arzt sagt aber alles ok, ich hatte schon sehr viele untersuchungen. leider habe ich in der wartezeit zur mrt untersuchung zuviel gelesen.. jetzt habe ich immer angst eine krankheit zu haben, sterben zu müssen und daher habe ich auch begleitende körperliche symptome

nehme bisoprolol ein, so geht der puls nicht mehr so hoch und es kommt nicht zum ausbruch, aber ich habe festgestellt, ich würde mehrere attacken am tag haben ohne medikament

und ignorieren geht leider auch nicht immer..

du schreibst, dass du in diesem thema nicht aufgehen möchtest, hast du angst darüber zu schreiben, weil es dir dann gleich angst macht, oder versuchst du es zu ignorieren.

weil ich würde mich schon gerne damit austauschen, wie es eben bei anderen ist und wie sie damit umgehen, ich habe das gefühl mir geht es besser, wenn ich das niederschreiben kann und wenn ich von den anderen betroffenen lese, wie es ihnen damit geht und was die für beschwerden haben, es nimmt mir dann total die angst weg, dann habe ich auch nicht mehr das gefühl alleine damit zu sein.

liebe grüße

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31. Mai 2012 um 20:39

Hallo irgendwo83
das problem bei mir ist, das ich gerne wissen würde woher diese angst kommt und wie ich sie wieder los werde. daher erhoffe ich mir, hier tipps von einigen zu bekommen. ich habe eigentlich gar keinen grund angst zu haben. ich habe eine familie, ein haus, arbeit und kann mich nun wirklich nicht beklagen. ich weiss einfach nicht, warum es so ist. und das ist das größte problem daran. das ich mir dann zu viele gedanken mache und dadurch die angst verstärke.

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1. Juni 2012 um 9:52
In Antwort auf marina_12299618

Hallo irgendwo83
das problem bei mir ist, das ich gerne wissen würde woher diese angst kommt und wie ich sie wieder los werde. daher erhoffe ich mir, hier tipps von einigen zu bekommen. ich habe eigentlich gar keinen grund angst zu haben. ich habe eine familie, ein haus, arbeit und kann mich nun wirklich nicht beklagen. ich weiss einfach nicht, warum es so ist. und das ist das größte problem daran. das ich mir dann zu viele gedanken mache und dadurch die angst verstärke.

Ursachensuche
Liebe Jazzy, was ist denn genau das Thema der Angst? Oder besser gesagt, der Angst, vor der Du Angst hast? Wann fing die Angst an? Gab es irgendeinen Auslöser?
Dir könnte auch eine Familienaufstellung helfen, dem Problem auf die Spur zu kommen. Informiere Dich doch mal darüber im Netz, z. B. bei Wikipedia. Gibt auch auch Anbieterseiten gute Erklärungen, z. B. http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung oder http://www.familien-aufstellung.eu/familienstellen.html.
Gute Besserung wünscht Tatjana

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1. Juni 2012 um 11:12
In Antwort auf marina_12299618

Hallo irgendwo83
das problem bei mir ist, das ich gerne wissen würde woher diese angst kommt und wie ich sie wieder los werde. daher erhoffe ich mir, hier tipps von einigen zu bekommen. ich habe eigentlich gar keinen grund angst zu haben. ich habe eine familie, ein haus, arbeit und kann mich nun wirklich nicht beklagen. ich weiss einfach nicht, warum es so ist. und das ist das größte problem daran. das ich mir dann zu viele gedanken mache und dadurch die angst verstärke.

Ich beschäftige mich ja momentan auch mit dem thema
denn auch ich habe gesagt ich habe keinen grund.. ich habe eine familie eine schöne wohnung, mein mann hat eine sehr gute arbeit, dem kind geht es gut und soweiter und sofort.. wollte gar nicht bei den ärzten drauf angehen, dass es sich um eine stressreaktion handeln könnte.

da muss man sich dann genauer unter die lupe nehmen, denn ich habe festgestellt, dass ich mich sehr viel unter druck setze, ich war monate vorher schon total müde und erschöpft, bin aber trotzdem die gleiche schiene gefahren. also mein kopf erlaubt dem körper nicht sich auszuruhen! deswegen macht er sowas mit mir. jetzt trete ich auch ein wenig kürzer, ein wenig besser ist es schon geworden.

vielleicht bist du ja überfordert, oder übermüdet und möchtest es dir nicht eingestehen, oder es was in deiner kindheit, was erst jetzt verarbeitet werden kann das sind so die fragen die ich mir auch gestellt habe.

grübeln.. habe ich auch über alles mögliche, ist auch ein zeichen davon "sich nicht abschalten zu können" also bist du dem stress ausgesetzt

ich weiß nicht wie es bei den anderen hier im forum ist, aber desto mehr ich mich gegen eine attacke wehre und sie versuche nicht zu bekommen, desto heftiger kommt sie.

momentan versuche ich es alles sehr sachlich und ruhig einzugehen. wenn alles wieder taub wird, dann gerate ich nicht gleich in den teufelskreis sondern versuche zu sagen.. ok.. da ist es wieder.. der körper muss sich wieder entladen sonst kann es gar nicht anders. funktioniert natürlich nicht immer, echt schwer sowas. geht aber schneller vorüber.

lg

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2. Juni 2012 um 10:03

@ irgendwo83
ich finde, das das mit dem entladen der angst ein guter tipp ist. ich denke, nächstes mal werde ich, wenn die angstsymptome wieder da sind daran denken, das sich meine kopf auf diese art und weise entlädt oder reinigt und es versuchen zuzulassen. es bringt mich ja schliesslich nicht um und irgendwie muss sich der kopf ja auch mal entspannen, vielleicht reagiert der körper dann auf diese art und weise darauf. früher als ich magenschmerzen und ständige übelkeit hatte, war ich von meinem magen genervt und dachte nur: sei still, hör doch auf. heute sage ich mir dann: danke magen, das du mich auf diese weise warnen willst, das ich zu viel stress habe.

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2. Juni 2012 um 10:12

Hallo tatjana
also die angst fing 2007 an. plötzlich und sehr heftig. ich war zu hause, plötzlich sprang ich von der couch auf und wusste nicht wohin. ich kannte dieses gefühl nicht und wollte nur raus aus der wohnung. also ging ich nach draussen, aber dort war alles noch schlimmer. die gerüche, die sonne, das vogelgezwitscher, das grün der bäume. es war so schlimm, das ich mir sagte: reiss dich zusammen, das bildest du dir alles nur ein. es war so schlimm, das ich das den ganzen tag hatte. ich hatte nur ruhe, als ich schlief. wenn ich schlafen konnte. ich musste mich teilweise müde laufen, um schlafen zu können. sobald ich aufwachte, war spätestens nach 10 sekunden wieder die angst da. einige wochen später bin ich dann zum arzt und wurde sofort in die psychiatrie eingewiesen, wo ich dann 5 monate verbrachte. eine familienaufstellung? was soll mir das bringen, weil ich eigentlich eine im großen und ganzen eine gute kindheit hatte. ich wurde nicht missbraucht oder geschlagen. aber sie war auch nicht immer rosig. ich habe emotional viel gelitten. mich oft nicht geliebt gefühlt. aber so bin ich nunmal und ich weiss nicht warum. manchmal nervt es mich auch, das ich immer eine begründung suche, anstatt einfach mal etwas so hinzunehmen, wie es ist. schliesslich suche ich ja auch keinen grund dafür, warum es regnet und nehme es persönlich. ich kann schon ganz schön kompliziert sein
aber danke für eure statements

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3. Juni 2012 um 8:40
In Antwort auf marina_12299618

Hallo tatjana
also die angst fing 2007 an. plötzlich und sehr heftig. ich war zu hause, plötzlich sprang ich von der couch auf und wusste nicht wohin. ich kannte dieses gefühl nicht und wollte nur raus aus der wohnung. also ging ich nach draussen, aber dort war alles noch schlimmer. die gerüche, die sonne, das vogelgezwitscher, das grün der bäume. es war so schlimm, das ich mir sagte: reiss dich zusammen, das bildest du dir alles nur ein. es war so schlimm, das ich das den ganzen tag hatte. ich hatte nur ruhe, als ich schlief. wenn ich schlafen konnte. ich musste mich teilweise müde laufen, um schlafen zu können. sobald ich aufwachte, war spätestens nach 10 sekunden wieder die angst da. einige wochen später bin ich dann zum arzt und wurde sofort in die psychiatrie eingewiesen, wo ich dann 5 monate verbrachte. eine familienaufstellung? was soll mir das bringen, weil ich eigentlich eine im großen und ganzen eine gute kindheit hatte. ich wurde nicht missbraucht oder geschlagen. aber sie war auch nicht immer rosig. ich habe emotional viel gelitten. mich oft nicht geliebt gefühlt. aber so bin ich nunmal und ich weiss nicht warum. manchmal nervt es mich auch, das ich immer eine begründung suche, anstatt einfach mal etwas so hinzunehmen, wie es ist. schliesslich suche ich ja auch keinen grund dafür, warum es regnet und nehme es persönlich. ich kann schon ganz schön kompliziert sein
aber danke für eure statements

Ursachensuche
Liebe Jazzy, Du willst doch wissen, woher die Angst kommt. In einer Familienaufstellung könntest Du wahrscheinlich mehr darüber erfahren und vielleicht erste Schritte gehen, diese Angst los zu lassen. In Familienaufstellungen geht es nicht nur um familiäre Probleme im hier und jetzt. Sie haben mir sehr bei meinen Angstproblemen geholfen. Ich hatte jahrelang Angstzustände noch und nöcher und jetzt so gut wie gar nicht mehr.
Gute Besserung wünscht Tatjana

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6. Juni 2012 um 20:59

Zum glück sehr selten
es gab panikattacken .. da konnte ich nicht mehr laufen
da war ich dann aber ganz sicher.. jetzt ist es vorbei mit mir
seit ich bisoprolol nehme, habe ich die mildere variante, aber angenehm ist es auch nicht nur erträglicher.

hat der notarzt irgendwelche untersuchungen gemacht?

ganz liebe grüße

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6. Juni 2012 um 21:01
In Antwort auf marina_12299618

@ irgendwo83
ich finde, das das mit dem entladen der angst ein guter tipp ist. ich denke, nächstes mal werde ich, wenn die angstsymptome wieder da sind daran denken, das sich meine kopf auf diese art und weise entlädt oder reinigt und es versuchen zuzulassen. es bringt mich ja schliesslich nicht um und irgendwie muss sich der kopf ja auch mal entspannen, vielleicht reagiert der körper dann auf diese art und weise darauf. früher als ich magenschmerzen und ständige übelkeit hatte, war ich von meinem magen genervt und dachte nur: sei still, hör doch auf. heute sage ich mir dann: danke magen, das du mich auf diese weise warnen willst, das ich zu viel stress habe.

@jazzy373
das habe ich auch so übernommen, von einer anderen, die meinte das ist das einzige was ihr dadurch hilft..

wenn es bei mir losgeht.. dann ist das wort gleich im kopf "entladung" "ES IST NUR EINE ENTLADUNG" denn es gibt zeiten da glaube ich verrückt zu werden, dies attacken nicht auszuhalten!

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6. Juni 2012 um 21:05

Das wollte ich noch hinzufügen
neurologe zu besuchen ist eine gute idee.. habe ich auch gemacht
da ist man dann hinterher beruhigter..
halt sicherheitshalber..
aber ich muss auch sagen, es hört sich sehr nach einer angstattacke an so wie du das beschreibst.. ich kenne das auch mit diesem aufbauen der angst.. erst ist es da.. dann wirds immer mehr... bis es ausbricht. ich hatte auch schon eine über stunden mein herz raste und rasste

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7. Juni 2012 um 20:04

Ich glaube bei jedem verläuft es auch anders..
selbst bei mir sind nicht alle attacken gleich..

manchmal ist es so.. ich werde langsam nervös.. dann steigert es sich bis ganz nach oben von der angst her, wird danach milder.. aber dieser zustand der nervosität und zittern bleibt.

manchmal ist aber auch von 0 auf 100 und ganz weg..

ich habe das zum glück nur noch sehr selten und versuche mich in den moment viel zu bewegen.. auch wenn es nur auf einer stelle.

ein mal hatte mein kleiner sehr hohes fieber und ich geriet in panik.. da lag ich neben ihm die ganze nacht wach und mir ging es gar nicht gut.. er hatte ein zäpfchen bekommen und das fieber ging runter.. dabei waren wir den tag noch beim arzt und das medikament half nur langsam.. ich hatte schon den hörer bereit, falls ich notruf wählen muss!

also auch solche dinge bringen mich zu attacken

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20. Juni 2012 um 0:13

Angst vor der angst
Hey, ich leide seit 6 jahren unter panikstoerung .habe die angst vor der angst immer noch zum glueck nicht mehr so schlimm wie frueher.bei mir haben die attacken ca. 5 wochen nach der geburt meiner tochter angefangen es fing ganz schleichend an mit sehr vielen symptomen die gottseidank einige nicht mehr da sind.ich wusste damalsnicht was mit mir passiert war taeglich beim artz, im krankenhaus,nach allen untersuchungen die gemacht worden sind sagte man mir ich sei koerperlich gesund ,was ich damals nicht glaubte.sollte zu einen neurologen er stellte mir die diagnose panikstourung.bis jetz hab ich noch angst vor der angst,stell mir immer vor was ist wenn ich jetzt ohnmaechtig werde ?wer kuemmert sich um meine kinder? was ist wenn ich dann nicht mehr aufwache? Usw.nehme medikamente die ich gerne bald absetzen moechte,hab aber angst vor den entzugserscheinungen.sorge oft fuer sicherheitsmassnahmen.ich kann dich voll verstehen wuensch dir viel kraft.

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20. Juni 2012 um 21:00

Angst vor der Angst
Ich leide auch darunter,genauer gesagt ca.3 monate nach der Geburt meines Kindes.Es fing ganz plötzlich an,wusste nicht was es war und bin zum Arzt alles war in Ordnung.Da ich eh ein sensibler Mensch bin und mir über vieles im Leben Gedanken mache und durch viele Ereignisse kurz nach der Geburt und mit meinem Freund erlebt habe in so einer kurzen Zeit war es klar..bei mir kam es schleichend.Herzklopfen,Schwit zen,Zittern und das Gefühl als wäre ich nicht anwesend,Angst vorm Ohnmächtig werden wie kurz nach der Geburt,mir machte das Angst zumal ich mit meiner kleinen Tochter immer allein war und Angst hatte mir könne was passieren!Es kam beim Spazieren,Einkaufen,ja wirklich fast überall bis ich schliesslich kaum noch rausging,,Ich beschloss mich der Angst zu stellen u.legte mir Ratgeber zu um genaueres über die Angst zu erfahren..und ich muss sagen es ging aufwärts Stück für Stück!Ich traute mich wieder Einzukaufen,spazieren zu gehen,u.s.w.und es wurde viiel besser.Natürlich habe ich mich auch an eine Psychologin gewendet u.habe bzw.mache eine Verhaltenstherapie..es gibt mal gute und nicht so gute Tage aber es stört mich kaum noch,obwohl gerade wenn ich an einer Ampel mit dem Auto stehe,noch Herzklopfen und Schweissausbrüche und Schwindel verspüre.Aber ich habe gelernt wenn man die Angst zulässt und sich nicht irgendwie ablenkt,sie von ganz allein und viel schneller verschwindet als wie wenn man sie verdrengt..und man merkt es passiert ja sonst nichts,es läft nur im Kopf ab u.klar das der Körper darauf reagiert..
Ich hoffe ich kann einigen von euch Mut machen!
Meine Buchempfehlung was mir sehr viel gebracht hat:
Ängste verstehen und überwinden von Doris Wolf

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20. Juni 2012 um 23:19
In Antwort auf svenja_12568214

Angst vor der Angst
Ich leide auch darunter,genauer gesagt ca.3 monate nach der Geburt meines Kindes.Es fing ganz plötzlich an,wusste nicht was es war und bin zum Arzt alles war in Ordnung.Da ich eh ein sensibler Mensch bin und mir über vieles im Leben Gedanken mache und durch viele Ereignisse kurz nach der Geburt und mit meinem Freund erlebt habe in so einer kurzen Zeit war es klar..bei mir kam es schleichend.Herzklopfen,Schwit zen,Zittern und das Gefühl als wäre ich nicht anwesend,Angst vorm Ohnmächtig werden wie kurz nach der Geburt,mir machte das Angst zumal ich mit meiner kleinen Tochter immer allein war und Angst hatte mir könne was passieren!Es kam beim Spazieren,Einkaufen,ja wirklich fast überall bis ich schliesslich kaum noch rausging,,Ich beschloss mich der Angst zu stellen u.legte mir Ratgeber zu um genaueres über die Angst zu erfahren..und ich muss sagen es ging aufwärts Stück für Stück!Ich traute mich wieder Einzukaufen,spazieren zu gehen,u.s.w.und es wurde viiel besser.Natürlich habe ich mich auch an eine Psychologin gewendet u.habe bzw.mache eine Verhaltenstherapie..es gibt mal gute und nicht so gute Tage aber es stört mich kaum noch,obwohl gerade wenn ich an einer Ampel mit dem Auto stehe,noch Herzklopfen und Schweissausbrüche und Schwindel verspüre.Aber ich habe gelernt wenn man die Angst zulässt und sich nicht irgendwie ablenkt,sie von ganz allein und viel schneller verschwindet als wie wenn man sie verdrengt..und man merkt es passiert ja sonst nichts,es läft nur im Kopf ab u.klar das der Körper darauf reagiert..
Ich hoffe ich kann einigen von euch Mut machen!
Meine Buchempfehlung was mir sehr viel gebracht hat:
Ängste verstehen und überwinden von Doris Wolf

Hey nician
Hallo bin 29 jahre alt , bei mir war es so wie bei dir auch nach der geburt meiner tochter,du sprichst mir aus der seele.Aber was ich immer noch nicht schaffe ist das zulassen der Angst. Ich hoffe du kannst mir einige tipps geben!

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21. Juni 2012 um 12:02
In Antwort auf lily_12354415

Hey nician
Hallo bin 29 jahre alt , bei mir war es so wie bei dir auch nach der geburt meiner tochter,du sprichst mir aus der seele.Aber was ich immer noch nicht schaffe ist das zulassen der Angst. Ich hoffe du kannst mir einige tipps geben!

Hallo susana80018
Ja ich dachte immer ich sei nicht normal und bin die Einzige mit diesem Problem grad nach der Geburt.. Mir fällt es auch manchmal noch schwer sie zuzulassen,klar die Symptome sind nicht gerade sehr schön und auch wenn man mit dem Kind allein ist bzw.es immer bei sich haben muss und die Angst kommt.Mir schiesst dann durch den Kopfje Kind dabei wenn du jetzt umkippst du musst doch funktionieren..wer soll es denn sonst machen?diese Gedanken kommen immernoch zwar nicht mehr ständig aber sie sind da.Ich gehe trotzdem in die Situation und die Angst kommt nicht gleich erst wenn ich darüber nachdenke u.das ist es man denkt darüber nach,klar das der Körper reagiert.logisch.Okay ich bleibe in der Situation nehme die Symptome wahr und sage mir gut jetzt klopft das Herz,du schwitzt,fühlst dich der Ohnmacht nahe..aber das ist klar ich habe mir ja auch meine Gedanken wieder darüber gemacht.nach kurzer Zeit gehts wieder u.mir gehts besser,nach einer Weile kommt die Angst wieder u.ich gewöhne mich langsam an die Symptome aber mir passiert nichts..obwohl es schwer fällt sie zuzulassen aber es hilft irgendwann stören dich die Angstgefühle kaum noch und sie können verschwinden.soweit ist es aber bei mir noch nicht!Vor 3 Wochen kam plötzlich die Angst vor der Angst als ich bei meiner Therapeutin saß,wir hatten uns über Symptome unterhalten u.plötzlich gings los.Sagte mir Mist warum jetzt,du kannst doch nicht wegrennen.Ich sagte meiner Therapeuten das ich ziemlich Angespannt bin und eine Panikattacke habe..sie meinte was spüren sie(nicht die Gedanken)nur die körperliche Situation.Ich wollte dagegen ankämpfen aber das wird umso intensiver,also zulassen nach kurzer zeit wurde ich entspannter und fühlte mich wieder normal.dann kam die nächste ich war wieder angespannt lies sie aber zu u.ich wurde gelassener.es ist wirklich so es funktioniert.Mal besser mal schlechter!
Gab es bei dir eine Situation nach der Geburt oder während der Geburt oder ähnliches?Wie steht dein Umfeld dazu?

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21. Juni 2012 um 14:05
In Antwort auf svenja_12568214

Angst vor der Angst
Ich leide auch darunter,genauer gesagt ca.3 monate nach der Geburt meines Kindes.Es fing ganz plötzlich an,wusste nicht was es war und bin zum Arzt alles war in Ordnung.Da ich eh ein sensibler Mensch bin und mir über vieles im Leben Gedanken mache und durch viele Ereignisse kurz nach der Geburt und mit meinem Freund erlebt habe in so einer kurzen Zeit war es klar..bei mir kam es schleichend.Herzklopfen,Schwit zen,Zittern und das Gefühl als wäre ich nicht anwesend,Angst vorm Ohnmächtig werden wie kurz nach der Geburt,mir machte das Angst zumal ich mit meiner kleinen Tochter immer allein war und Angst hatte mir könne was passieren!Es kam beim Spazieren,Einkaufen,ja wirklich fast überall bis ich schliesslich kaum noch rausging,,Ich beschloss mich der Angst zu stellen u.legte mir Ratgeber zu um genaueres über die Angst zu erfahren..und ich muss sagen es ging aufwärts Stück für Stück!Ich traute mich wieder Einzukaufen,spazieren zu gehen,u.s.w.und es wurde viiel besser.Natürlich habe ich mich auch an eine Psychologin gewendet u.habe bzw.mache eine Verhaltenstherapie..es gibt mal gute und nicht so gute Tage aber es stört mich kaum noch,obwohl gerade wenn ich an einer Ampel mit dem Auto stehe,noch Herzklopfen und Schweissausbrüche und Schwindel verspüre.Aber ich habe gelernt wenn man die Angst zulässt und sich nicht irgendwie ablenkt,sie von ganz allein und viel schneller verschwindet als wie wenn man sie verdrengt..und man merkt es passiert ja sonst nichts,es läft nur im Kopf ab u.klar das der Körper darauf reagiert..
Ich hoffe ich kann einigen von euch Mut machen!
Meine Buchempfehlung was mir sehr viel gebracht hat:
Ängste verstehen und überwinden von Doris Wolf

Hay nician
In wiefern meinst du es mit situatione vor oder nach der geburt?ich hab auch immer den gedanken,was ist wenn ich jetz umkippe?wer kuemmert sich um die kinder usw.wenn ich meine symptome beobachte wird es bei mir schlimmer versuch mich dann so weit es geht abzulenken.

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21. Juni 2012 um 15:15
In Antwort auf svenja_12568214

Hallo susana80018
Ja ich dachte immer ich sei nicht normal und bin die Einzige mit diesem Problem grad nach der Geburt.. Mir fällt es auch manchmal noch schwer sie zuzulassen,klar die Symptome sind nicht gerade sehr schön und auch wenn man mit dem Kind allein ist bzw.es immer bei sich haben muss und die Angst kommt.Mir schiesst dann durch den Kopfje Kind dabei wenn du jetzt umkippst du musst doch funktionieren..wer soll es denn sonst machen?diese Gedanken kommen immernoch zwar nicht mehr ständig aber sie sind da.Ich gehe trotzdem in die Situation und die Angst kommt nicht gleich erst wenn ich darüber nachdenke u.das ist es man denkt darüber nach,klar das der Körper reagiert.logisch.Okay ich bleibe in der Situation nehme die Symptome wahr und sage mir gut jetzt klopft das Herz,du schwitzt,fühlst dich der Ohnmacht nahe..aber das ist klar ich habe mir ja auch meine Gedanken wieder darüber gemacht.nach kurzer Zeit gehts wieder u.mir gehts besser,nach einer Weile kommt die Angst wieder u.ich gewöhne mich langsam an die Symptome aber mir passiert nichts..obwohl es schwer fällt sie zuzulassen aber es hilft irgendwann stören dich die Angstgefühle kaum noch und sie können verschwinden.soweit ist es aber bei mir noch nicht!Vor 3 Wochen kam plötzlich die Angst vor der Angst als ich bei meiner Therapeutin saß,wir hatten uns über Symptome unterhalten u.plötzlich gings los.Sagte mir Mist warum jetzt,du kannst doch nicht wegrennen.Ich sagte meiner Therapeuten das ich ziemlich Angespannt bin und eine Panikattacke habe..sie meinte was spüren sie(nicht die Gedanken)nur die körperliche Situation.Ich wollte dagegen ankämpfen aber das wird umso intensiver,also zulassen nach kurzer zeit wurde ich entspannter und fühlte mich wieder normal.dann kam die nächste ich war wieder angespannt lies sie aber zu u.ich wurde gelassener.es ist wirklich so es funktioniert.Mal besser mal schlechter!
Gab es bei dir eine Situation nach der Geburt oder während der Geburt oder ähnliches?Wie steht dein Umfeld dazu?

Vor der angst
Also bevor ich entbunden habe, hatte ich sehr vie stress damit meine ich den sellischen stress, probleme in der beziehung, problemme mit den eltern, finanziell ging es schlecht, hatte immer das gefuehl gehabt , ich muss es allen zurecht machen und keiner achtet auf mich und was ich gerne wollte.hab viele sorgen fuer mich behalten keiner hat drauf geachtet wie es mir geht. Bis zu dem tag der erkrankung haben die es endlich bemerkt, seitdem achten die mehr auf mich und haben sich bei mir entschuldigt . Aber was bringt mir die entschuldigung und das mehr auf meine wuensche achten nach dem ich krank bin.

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21. Juni 2012 um 15:40
In Antwort auf lily_12354415

Hay nician
In wiefern meinst du es mit situatione vor oder nach der geburt?ich hab auch immer den gedanken,was ist wenn ich jetz umkippe?wer kuemmert sich um die kinder usw.wenn ich meine symptome beobachte wird es bei mir schlimmer versuch mich dann so weit es geht abzulenken.

Hi susana80018
Also bei mir kam es erst als ich im Krankenhaus nach der Geburt ohnmächtig geworden bin,hat aber den Grund durch Blutverlust..mir gings aber schnell wieder gut u.ab da fing es langsam an traute mich nicht mehr richtig aufzustehen..weil ich dachte ich kippe wieder um!dann kam noch hinzu das meine kleine Tochter in ein anderes Kh gebracht werden musste 2 stunden nach der Geburt und ich sie erst nach 2 Tagen wiedersehen durfte,wurde nach der Ohnmacht noch operiert!Mein Freund war nie bei mir und kümmerte sich nicht ums Kind,erfuhr von seiner Spielsucht,...also habe in kurzer Zeit viel durch.und so gings los!Niemand hatte mich verstanden,keiner hat mich mal gefragt wies mir geht,genauso wie bei dir!Nun ist es anders ich sage nun wies mir geht und was mich verletzt und traurig macht.hab sonst alles in mich hineingefressen das tue ich mir zu liebe nicht mehr an!

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21. Juni 2012 um 15:59
In Antwort auf svenja_12568214

Hi susana80018
Also bei mir kam es erst als ich im Krankenhaus nach der Geburt ohnmächtig geworden bin,hat aber den Grund durch Blutverlust..mir gings aber schnell wieder gut u.ab da fing es langsam an traute mich nicht mehr richtig aufzustehen..weil ich dachte ich kippe wieder um!dann kam noch hinzu das meine kleine Tochter in ein anderes Kh gebracht werden musste 2 stunden nach der Geburt und ich sie erst nach 2 Tagen wiedersehen durfte,wurde nach der Ohnmacht noch operiert!Mein Freund war nie bei mir und kümmerte sich nicht ums Kind,erfuhr von seiner Spielsucht,...also habe in kurzer Zeit viel durch.und so gings los!Niemand hatte mich verstanden,keiner hat mich mal gefragt wies mir geht,genauso wie bei dir!Nun ist es anders ich sage nun wies mir geht und was mich verletzt und traurig macht.hab sonst alles in mich hineingefressen das tue ich mir zu liebe nicht mehr an!

Krass
Wahnsinn!!! Bei mir kommt die angst vom umkippen(ohnmaechtig werde) nach vielen therapie gespraeche raus, weil ich in der schwangerschaft 2 mal umgekippt bin durch niedrigen blutdruck in der stadt und direkt nach der entbindung auf der toilette im krankenhaus seitdem habe ich taeglich angs es koennte jeden moment wieder passieren. Ca 5 wochen nach der geburt fingen die panikattacken an.das ist der ausloeser und auch der ausloeser fuer den stress mit mann und eltern war auch der grund.

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21. Juni 2012 um 16:25
In Antwort auf lily_12354415

Krass
Wahnsinn!!! Bei mir kommt die angst vom umkippen(ohnmaechtig werde) nach vielen therapie gespraeche raus, weil ich in der schwangerschaft 2 mal umgekippt bin durch niedrigen blutdruck in der stadt und direkt nach der entbindung auf der toilette im krankenhaus seitdem habe ich taeglich angs es koennte jeden moment wieder passieren. Ca 5 wochen nach der geburt fingen die panikattacken an.das ist der ausloeser und auch der ausloeser fuer den stress mit mann und eltern war auch der grund.

Ja...,
bei mir war es auch auf der Kh toilette..! Aber wie man ja weis,wenn man Angst hat und verspürt kann man ja nicht umkippen,das funktioniert nicht!Aber die Angst ist halt da,weil man genau das denkt und eintreten wird somit signalisierst du ja das deinem Körper und die Symptome kommen aber man kann nicht dadurch umkippen!

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21. Juni 2012 um 18:11
In Antwort auf svenja_12568214

Ja...,
bei mir war es auch auf der Kh toilette..! Aber wie man ja weis,wenn man Angst hat und verspürt kann man ja nicht umkippen,das funktioniert nicht!Aber die Angst ist halt da,weil man genau das denkt und eintreten wird somit signalisierst du ja das deinem Körper und die Symptome kommen aber man kann nicht dadurch umkippen!

Das mit dem umkippen....
Hofffe ich das es nie passiert,ich hatte vorhin an der kasse im laden eine attacke,ich dachte ich kipp jetz um, bin ganz schnell vom laden raus habe irgendwie das geld von der kassiererin genommen und wollte weg. Die frau hat gemerkt das irgendwas nicht stimmt. Schrecklich!

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21. Juni 2012 um 18:34
In Antwort auf lily_12354415

Das mit dem umkippen....
Hofffe ich das es nie passiert,ich hatte vorhin an der kasse im laden eine attacke,ich dachte ich kipp jetz um, bin ganz schnell vom laden raus habe irgendwie das geld von der kassiererin genommen und wollte weg. Die frau hat gemerkt das irgendwas nicht stimmt. Schrecklich!

Nicht vor der Angst wegrennen...
..in der Situation bleiben!So schwer es manchmal auch ist Umso besser aber für dich das die Angst abnimmt.Ich sage bzw frage mich was ich in dieser Situation verliere wenn ich sie nicht in Angriff nehme,was gewinne ich aber wenn ich mich hineinbegebe?!Versuch es bei der nächsten Situation mal.Und ich kann das Buch von Doris Wolf wirklich empfehlen man erhält informationen woher Angst kommt,was Angst ist und lernt damit umzugehen bzw.sie zu verlieren

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21. Juni 2012 um 19:57
In Antwort auf svenja_12568214

Nicht vor der Angst wegrennen...
..in der Situation bleiben!So schwer es manchmal auch ist Umso besser aber für dich das die Angst abnimmt.Ich sage bzw frage mich was ich in dieser Situation verliere wenn ich sie nicht in Angriff nehme,was gewinne ich aber wenn ich mich hineinbegebe?!Versuch es bei der nächsten Situation mal.Und ich kann das Buch von Doris Wolf wirklich empfehlen man erhält informationen woher Angst kommt,was Angst ist und lernt damit umzugehen bzw.sie zu verlieren

Angst davor
Weisst du in dem moment kann ich nicht mehr positiv denken mir wird schwindelig seh wie verschwommen bekomm trockene hals weiche beine , ich versuch es mal klappt es mal nicht es kommt immer auf mein befinden wie viel stress ich habe.ps. Hab mir das buch von doris wolf gerade bei amazon bestellt.Wie schafst du es in so einen moment nur an das zu denken was du gelernt hast und nicht an das was im moment in deinen koerper passiert? Kommst du aus deutschland?

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21. Juni 2012 um 20:24
In Antwort auf lily_12354415

Angst davor
Weisst du in dem moment kann ich nicht mehr positiv denken mir wird schwindelig seh wie verschwommen bekomm trockene hals weiche beine , ich versuch es mal klappt es mal nicht es kommt immer auf mein befinden wie viel stress ich habe.ps. Hab mir das buch von doris wolf gerade bei amazon bestellt.Wie schafst du es in so einen moment nur an das zu denken was du gelernt hast und nicht an das was im moment in deinen koerper passiert? Kommst du aus deutschland?

Kenne ...
ich zu gut.das war bei mir ganz am Anfang.Ich hatte genau die Symptome die du beschreibst dazu noch kribbeln an Händen,Beinen,Herzklopfen..und da ich die Angst zulasse wurden diese Dinge weniger.habe zwar Herzklopfen aber nicht mehr so wie vorher;keine Kribbelgefühle mehr,keine weichen Knie..hm ich weis das die Angst kommen wird mal mehr mal weniger sowie das Körperliche und denke an das was mir meine Therapeutin sagte das es meine Gedanken auslösen und das nichts passieren wird obwohl man sich körperlich unwohl fühlt.Und nach jedem Erfolg kann man stolz sein das baut einen auf.wie gesagt du musst es aushalten u.irgendwann merkst du die Symptome sind immer die gleichen aber sie werden abklingen und schwächer.Hätte ich nie gedacht aber es ist wirklich so.
Ich komme aus Deutschland(Sachsen) und du?

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21. Juni 2012 um 20:45
In Antwort auf svenja_12568214

Kenne ...
ich zu gut.das war bei mir ganz am Anfang.Ich hatte genau die Symptome die du beschreibst dazu noch kribbeln an Händen,Beinen,Herzklopfen..und da ich die Angst zulasse wurden diese Dinge weniger.habe zwar Herzklopfen aber nicht mehr so wie vorher;keine Kribbelgefühle mehr,keine weichen Knie..hm ich weis das die Angst kommen wird mal mehr mal weniger sowie das Körperliche und denke an das was mir meine Therapeutin sagte das es meine Gedanken auslösen und das nichts passieren wird obwohl man sich körperlich unwohl fühlt.Und nach jedem Erfolg kann man stolz sein das baut einen auf.wie gesagt du musst es aushalten u.irgendwann merkst du die Symptome sind immer die gleichen aber sie werden abklingen und schwächer.Hätte ich nie gedacht aber es ist wirklich so.
Ich komme aus Deutschland(Sachsen) und du?

Angst
Das mit kribbeln herzklopfen brennen hab ich auch aber meine groeste angst ist der schwindel. Ich komme aus bochum.

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21. Juni 2012 um 22:20
In Antwort auf svenja_12568214

Kenne ...
ich zu gut.das war bei mir ganz am Anfang.Ich hatte genau die Symptome die du beschreibst dazu noch kribbeln an Händen,Beinen,Herzklopfen..und da ich die Angst zulasse wurden diese Dinge weniger.habe zwar Herzklopfen aber nicht mehr so wie vorher;keine Kribbelgefühle mehr,keine weichen Knie..hm ich weis das die Angst kommen wird mal mehr mal weniger sowie das Körperliche und denke an das was mir meine Therapeutin sagte das es meine Gedanken auslösen und das nichts passieren wird obwohl man sich körperlich unwohl fühlt.Und nach jedem Erfolg kann man stolz sein das baut einen auf.wie gesagt du musst es aushalten u.irgendwann merkst du die Symptome sind immer die gleichen aber sie werden abklingen und schwächer.Hätte ich nie gedacht aber es ist wirklich so.
Ich komme aus Deutschland(Sachsen) und du?

Kennst du das...
Also es ist so wenn mein sohn von der schule allein nach hause kommen soll, wenn in der zeit in dem er schon auf dem nachhause weg ist und ich die sirene von einen krankenwagen hoere, krieg ich panik denk sofort an das schlimmste, das vielleicht mein sohn was passiert ist. Sofort fang ich an ihn anzurufen, wenn er nicht rann geht und muesste normaler weise schon zuhause sein renn ich schnell raus um zu gucken wo er ist, das alles nur weil ich mir das schlimmste vorstelle.

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22. Juni 2012 um 8:22

Hallo Niciann
Das hast du sehr gut beschrieben mit der Angst. Das es nur körperliche Symptome sind, die wir mit unseren Gedanken auslösen und sonst ja nicht viel passieren kann. Und ja, wenn man sich gegen die Angst wehrt, dann kann man sie dadurch noch mehr verstärken. Diese Erfahrung musste ich machen, als ich die Symptome nicht einordnen konnte. Ich wachte morgens auf und ging abends schlafen mit heftigem Herzklopfen, Kribbeln an Händen, Armen, Rücken, einem Kloß im Hals usw. Heute lasse ich es auch zu, wenn die Angst kommt. Sie gehört ja in dem Moment zu mir, auch wenn ich sie nicht haben will. Und das witzige ist, das wenn man verliebt ist, genau die selben Symtome hat. Heftiges Herzklopfen, Kribbeln usw. Nur das die negativen Gedanken die Lage erheblich ändert.
Vielen Dank schonmal dafür, das sich hier so viele Menschen zu dem Thema Angst äußern und sich austauschen können. Wie z. B. mit dem Buchtipp

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22. Juni 2012 um 11:42
In Antwort auf lily_12354415

Kennst du das...
Also es ist so wenn mein sohn von der schule allein nach hause kommen soll, wenn in der zeit in dem er schon auf dem nachhause weg ist und ich die sirene von einen krankenwagen hoere, krieg ich panik denk sofort an das schlimmste, das vielleicht mein sohn was passiert ist. Sofort fang ich an ihn anzurufen, wenn er nicht rann geht und muesste normaler weise schon zuhause sein renn ich schnell raus um zu gucken wo er ist, das alles nur weil ich mir das schlimmste vorstelle.

Hm..
bei mir ist es eher nicht so mit meiner Tochter sie ist 1 1/2 Jahre alt!Eher wenn ich ein Krankenwagen oder ihn durch seine Sirene höre da hab ich auch wieder meine negativen Gedanken im Kopf..

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22. Juni 2012 um 11:47
In Antwort auf marina_12299618

Hallo Niciann
Das hast du sehr gut beschrieben mit der Angst. Das es nur körperliche Symptome sind, die wir mit unseren Gedanken auslösen und sonst ja nicht viel passieren kann. Und ja, wenn man sich gegen die Angst wehrt, dann kann man sie dadurch noch mehr verstärken. Diese Erfahrung musste ich machen, als ich die Symptome nicht einordnen konnte. Ich wachte morgens auf und ging abends schlafen mit heftigem Herzklopfen, Kribbeln an Händen, Armen, Rücken, einem Kloß im Hals usw. Heute lasse ich es auch zu, wenn die Angst kommt. Sie gehört ja in dem Moment zu mir, auch wenn ich sie nicht haben will. Und das witzige ist, das wenn man verliebt ist, genau die selben Symtome hat. Heftiges Herzklopfen, Kribbeln usw. Nur das die negativen Gedanken die Lage erheblich ändert.
Vielen Dank schonmal dafür, das sich hier so viele Menschen zu dem Thema Angst äußern und sich austauschen können. Wie z. B. mit dem Buchtipp

Hallo jazzy373
Ja so ist es auch man muss die Angst zulassen und sie herrausfordern und das möglichst jeden Tag und um so öfter desto besser ist die Gewöhnung der Angstsymptome Ich finde es auch gut sich auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen somit stärkt man sich und andere das es einen Weg gibt

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23. Juni 2012 um 16:02
In Antwort auf svenja_12568214

Hm..
bei mir ist es eher nicht so mit meiner Tochter sie ist 1 1/2 Jahre alt!Eher wenn ich ein Krankenwagen oder ihn durch seine Sirene höre da hab ich auch wieder meine negativen Gedanken im Kopf..

Hi nician
Ist das bei dir auch so, also es gibt monate da ist es so das ca.1 woche bevor ich die periode bekomm kriege ich mehr panikattacken.

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24. Juni 2012 um 15:14
In Antwort auf lily_12354415

Hi nician
Ist das bei dir auch so, also es gibt monate da ist es so das ca.1 woche bevor ich die periode bekomm kriege ich mehr panikattacken.

Ja..
das ist bei mir auch so paar Tage vor der Periode und in der Eisprungzeit..

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30. Juni 2012 um 5:50

Kennt ihr das auch?
Wenn ich mal Angst habe, weil mich wieder seit Tagen etwas stark emotional beschäftigt, habe ich begleitend zu den Angstsymptomen so ne Art Déja vus. Ich bin dann immer der Meinung, das die Nacht geträumt zu haben oder schonmal erlebt zu haben. Es ist sehr eigenartig. Das wiederum verstärkt dann meine Angst. Ich bin dann wie gelähmt für ein paar Sekunden. Und wenn ich mich dann versuche mich daran zu erinnern, ist es teilweise wie weggeblasen. Und eigentlich kann ich mich an meine Träume ganz gut erinnern Ich hoffe, ich konnte mich einigermassen verständlich ausdrücken. LG

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8. Juli 2012 um 12:01

Hallo
ich bin auch neu kann dich sehr gut verstehen . angst vor der angst ist schlimm ich war 3 jahre in therapie und habe eigendlich gelernt wie man damit umzugehen hat war auch 5 jahre ohne beschwerden aber jetzt ist alles wieder da und es ist so schwer wieder dagegen anzuukämpfen falls du lust hat schreibe mir bitte .lg

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9. Juli 2012 um 10:54

Hallo
bin neu hier im forum und suche menschen die auch unter dieser erkrankung leiden .ich würde mich sehr freuen falls sich jemand meldet. danke
lg

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9. Juli 2012 um 13:23
In Antwort auf gloria_12152669

Hallo
ich bin auch neu kann dich sehr gut verstehen . angst vor der angst ist schlimm ich war 3 jahre in therapie und habe eigendlich gelernt wie man damit umzugehen hat war auch 5 jahre ohne beschwerden aber jetzt ist alles wieder da und es ist so schwer wieder dagegen anzuukämpfen falls du lust hat schreibe mir bitte .lg

Hallo groby
ich leider auch unter panickattacken, bei mir ist aber die hypohondrische richtung am meisten ausgeprägt.. ich habe es manchmal gut im griff manchmal sehr schlecht. in therapie war auch nicht..

was mich interessieren würde ist, wie man damit umgeht laut therapeuten, wenn man es überhaupt zusammenfassen kann so klein im forum?

vielleicht die wichtigsten sachen.. denn 5 jahre beschwerdefrei finde ich ich super.

rückschläge gibt es wohl in diesem bereich immer wieder.. aber.. 5 jahre beschwerdefrei
und wenn du es schon mal geschafft hast, dann schaffst du es ganz sicher noch mal, du weißt ja im grunde wie es geht!
vielleicht hat sich ja bei dir an der angst was verändert?

ganz liebe grüße
lili

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9. Juli 2012 um 14:40
In Antwort auf irgendwo83

Hallo groby
ich leider auch unter panickattacken, bei mir ist aber die hypohondrische richtung am meisten ausgeprägt.. ich habe es manchmal gut im griff manchmal sehr schlecht. in therapie war auch nicht..

was mich interessieren würde ist, wie man damit umgeht laut therapeuten, wenn man es überhaupt zusammenfassen kann so klein im forum?

vielleicht die wichtigsten sachen.. denn 5 jahre beschwerdefrei finde ich ich super.

rückschläge gibt es wohl in diesem bereich immer wieder.. aber.. 5 jahre beschwerdefrei
und wenn du es schon mal geschafft hast, dann schaffst du es ganz sicher noch mal, du weißt ja im grunde wie es geht!
vielleicht hat sich ja bei dir an der angst was verändert?

ganz liebe grüße
lili

Hey
erstmal danke für die liebe aufmunterung .ich will es wieder schaffen und arbeite auch daran .meine therapeutin hat kurze gespräche geführt und mich dann sachen machen lassen die mir viel angst bereitet haben zb autofahren das haus zu verlassen.und einkaufengehen.es war die hölle ich musste in der situation bleiben bis die beschwerden sich wieder beruhigt haben (herzrasen schweißausbrüche schwindel taubheitsgefühl inarmen und beinen .) je öfter ich in den situationen blieb um so weniger würden die beschwerden und irgendwann waren sie plötzlich weg.und ich hoffe es klappt wieder ich übe täglich
lg

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18. Juli 2012 um 3:23
In Antwort auf lily_12354415

Krass
Wahnsinn!!! Bei mir kommt die angst vom umkippen(ohnmaechtig werde) nach vielen therapie gespraeche raus, weil ich in der schwangerschaft 2 mal umgekippt bin durch niedrigen blutdruck in der stadt und direkt nach der entbindung auf der toilette im krankenhaus seitdem habe ich taeglich angs es koennte jeden moment wieder passieren. Ca 5 wochen nach der geburt fingen die panikattacken an.das ist der ausloeser und auch der ausloeser fuer den stress mit mann und eltern war auch der grund.

Stationärer aufenthalt
Hatte alle Symptome die ihr beschreibt und rate euch von ganzem Herzen in stationäre Behandlung zu gehen!!Ich weiß das es für einige evtl. schwer ist weil sie alleinerziehend sind oder Angst haben ihre Arbeitsstelle zu verlieren, aber wenn ihr die Möglichkeit habt, geht in stationäre Behandlung!!Mir hat es sehr gut getan, mein Arbeitgeber hat es zwar nicht verstanden, aber dafür weiß ich zu 100% wie ich in Angstsituationen reagieren muss und wie die Zustände nicht oft auftreten!!
Überlegt mal, 6 Wochen in intensivbetreuung sind besser als ein Leben lang nicht wirklich zu wissen warum und weshalb man jeden Tag kämpfen muss!!!

PS: DER KH AUFENTHALT WAR DAS BESTE WAS MIR PASSIEREN KONNTE, WIR MENSCHEN STEHEN UNTER LEISTUNGSDRUCK UND SOLLTEN ALLES ETWAS RUHIGER ANGEHEN, GESUNDHEIT IST DAS WICHTIGSTE!!!!

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23. Juli 2012 um 23:44

Buch
Hallo ihr Lieben,
ich kann allen Betroffenen nur wärmstens ein bestimmtes Buch ans Herz legen! Das hat mir sehr geholfen, so dass ich nun schon sehr lange beschwerdefrei und glücklich leben kann! Gegen das Buch kommt kein Medikament der Welt an Die Lösung dafür liegt in uns selbst! Wer Interesse am Buch hat, darf mich gerne anschreiben! LG

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24. Juli 2012 um 8:08
In Antwort auf medina0209

Buch
Hallo ihr Lieben,
ich kann allen Betroffenen nur wärmstens ein bestimmtes Buch ans Herz legen! Das hat mir sehr geholfen, so dass ich nun schon sehr lange beschwerdefrei und glücklich leben kann! Gegen das Buch kommt kein Medikament der Welt an Die Lösung dafür liegt in uns selbst! Wer Interesse am Buch hat, darf mich gerne anschreiben! LG

Hallo
welches buch meinst du ich habe mir das von doris wolf geholt und arbeite es gerade zum wiederholten mal durch
lg groby

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24. Juli 2012 um 11:31
In Antwort auf gloria_12152669

Hallo
welches buch meinst du ich habe mir das von doris wolf geholt und arbeite es gerade zum wiederholten mal durch
lg groby


Das Buch ist von Marion Bohn und heisst "Panikattacke sucht neuen Wirkungskreis". Siehe auch folgenden Link: http://www.ohne-angst-leben.de/

Es lohnt sich

LG

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5. August 2012 um 18:34
In Antwort auf kendra_12774336

Stationärer aufenthalt
Hatte alle Symptome die ihr beschreibt und rate euch von ganzem Herzen in stationäre Behandlung zu gehen!!Ich weiß das es für einige evtl. schwer ist weil sie alleinerziehend sind oder Angst haben ihre Arbeitsstelle zu verlieren, aber wenn ihr die Möglichkeit habt, geht in stationäre Behandlung!!Mir hat es sehr gut getan, mein Arbeitgeber hat es zwar nicht verstanden, aber dafür weiß ich zu 100% wie ich in Angstsituationen reagieren muss und wie die Zustände nicht oft auftreten!!
Überlegt mal, 6 Wochen in intensivbetreuung sind besser als ein Leben lang nicht wirklich zu wissen warum und weshalb man jeden Tag kämpfen muss!!!

PS: DER KH AUFENTHALT WAR DAS BESTE WAS MIR PASSIEREN KONNTE, WIR MENSCHEN STEHEN UNTER LEISTUNGSDRUCK UND SOLLTEN ALLES ETWAS RUHIGER ANGEHEN, GESUNDHEIT IST DAS WICHTIGSTE!!!!

Stationäner Aufenthalt
Liebe Lea,
wo bist Du gewesen und wie sah Deine Behandlung aus, gab es neben der Therapie auch Medikamente?
Ich habe nun seit Wochen wieder mit meiner Panikstörung zu tun, und zwar seit dem Zeitpunkt, als mein Blutdruck insgesamt zu hoch war, und ich seit dem Amlopidin 5 mg einnehmen muss. Enorme Angst vor Medikamenten und Zahnbehandlung. In den letzten drei Wochen war ich zweimal in der Notaufnahme und wurde wieder nach Hause geschickt wegen dieser Unwirklichkeit und des Kribbelns im Körper. Meine Zustände verschlechtern sich enorm bei Wetterwechsel, was mir niemand erklären kann, heute war vormittags erst alles in Ordung, ich nahm meine Hochdrucktablette und zwei Vivinox Day, dann das Gefühl, es geht mir gut damit, ich habe gebügelt. Dann plötzlich ein Druckgefühl im Kopf, völlige Unwirklichkeit und Panik, dabei habe ich mir eine Notfalltasche gepackt für den Fall, dass ich in eine Klinik fahre und saß längere Zeit vor dem Telefon, ob ich anrufe, davor bekam ich dann auch Angst und bin runter und schnellen Schrittes um den Block gelaufen und die Treppen hoch gestiegen. Nun geht es so einigermaßen, obwohl, wenn ich jetzt darüber schreibe, wird mir schon wieder komisch, die Nächte sind am schlimmsten, wenn ich mit dieser Unruhe im Körper nicht zur Ruhe komme und alles so unwirklich ist. Wie kommt man da nur wieder heraus?
Liebe Grüße Devi

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5. August 2012 um 19:58

Keine angst..das ist nichts schlimmes
Hallo,
das gleiche hatte ich auch bis vor kurzem..
ich habe das ca. 2 jahre gehabt und das wurde bei mir immer schlimmer.ich kann so viel drüber schreiben aber da bin ich auch mehrere tage beschäftigt.du musst dich damit auseinander setzten um damit klar zu kommen.
ich möchte dir gerne was schicken,damit du besser damit klar kommst...das sind viele seiten aber klasse gemacht.hat mich mal viel geld gekostet aber ich kann es dir per email schicken wenn du magst...
lg katja

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5. August 2012 um 20:11

Vitamin b12 spritzen
Hallo,
was ich auch nur empfehlen kann sind Vitamin b12 Spritzen.
Echt klasse. Fragt mal bei eurem Hausarzt nach oder Googelt mal ein bisschen..Vitamin B12 Mangel kann häftige sachen auslösen.
lg katja

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6. August 2012 um 21:44

ANGST VOR DER ANGST
ENDLICH FINDE ICH JEMAND DER GENAU DAS SCHREIBT WO IN MIR VORGEHT LEIDE SEIT 8 JAHREN UNTER DIESEM SCHEISS,HABE 2 KINDERN UND IN JEDER SCHWANGERSCHAFT WURDE ES SCHLIMMER HABE AUCH SCHON TERAPIE HINTER MIR HABE ANTIDEPRESSIVA SCHON GENOMMEN WO ES GANZ SCHLIMM WAR ABER HABE AUCH ANGST VOR MEDIS WEIL ICH MIR EINBILDE DAS ICH ALLE NEBENWIRKUNGEN BEKOMME,DESWEGEN HABE IH SIE NUR 1 MONAT GENOMMEN MEINE LETZTE HOFFNUNG IST JETZT HYPNOSE ES IST LEIDER EINFACH SEHR TEUER,VON WO KOMMST DU ICH BIN AUS DER SCHWEIZ,HOFFE WIR KÖNNEN UNS EIN WENIG AUSTAUSCHEN
LIEBE GRÜSSE

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6. August 2012 um 21:54
In Antwort auf marina_12299618

Hallo Niciann
Das hast du sehr gut beschrieben mit der Angst. Das es nur körperliche Symptome sind, die wir mit unseren Gedanken auslösen und sonst ja nicht viel passieren kann. Und ja, wenn man sich gegen die Angst wehrt, dann kann man sie dadurch noch mehr verstärken. Diese Erfahrung musste ich machen, als ich die Symptome nicht einordnen konnte. Ich wachte morgens auf und ging abends schlafen mit heftigem Herzklopfen, Kribbeln an Händen, Armen, Rücken, einem Kloß im Hals usw. Heute lasse ich es auch zu, wenn die Angst kommt. Sie gehört ja in dem Moment zu mir, auch wenn ich sie nicht haben will. Und das witzige ist, das wenn man verliebt ist, genau die selben Symtome hat. Heftiges Herzklopfen, Kribbeln usw. Nur das die negativen Gedanken die Lage erheblich ändert.
Vielen Dank schonmal dafür, das sich hier so viele Menschen zu dem Thema Angst äußern und sich austauschen können. Wie z. B. mit dem Buchtipp

ANGST VOR DER ANGST
DAS WISSEN WÄRE DA ABER DAS UMSETZTEN IST SO EXTREM SCHWERR UND SCHAFFE ES LEIDER EINFACH NICHT WEITER,KAN ZWAR SCHON ALLEINE ZUHAUSE BLEIBEN ALSO EINFACH NATÜRLICH ALLEINE BEDEUTET MEINE KINDER SIND BEI MIR ABER SIND MIR NICHT EINE UNTERSTÜTZUNG DAS ICH KEINE ANGST HABE MIR BEREITET ALS MÜHE WAS ICH ALLEINE MACHEN MUSS,KAN ABER WENIGSTENS IM ORT AB UND ZU EINKAUFEN FAHREN ODER SCHNELL ZUM ARZT ABER KAN NICHT ALLEINE EINE FAHRT VON 15MINUTEN WEG VOM ORT MACHEN,ICH WEIS SOLLTE ÜBEN ABER ICH KAN ES EINFACH NICHT ÜBERWINDEN WEIL ICH ZU FEST ANGST HABE DAS DIESE SYMTOME KOMMEN HERZRASEN ATEMNOT MUSS ICH JETZT STERBEN

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6. August 2012 um 21:59
In Antwort auf lily_12354415

Hay nician
In wiefern meinst du es mit situatione vor oder nach der geburt?ich hab auch immer den gedanken,was ist wenn ich jetz umkippe?wer kuemmert sich um die kinder usw.wenn ich meine symptome beobachte wird es bei mir schlimmer versuch mich dann so weit es geht abzulenken.

HEY SUSANA
DU SCHREIBST MIR AUS DER SEELE,GEHT ES DIR BESSER?MEINE LETZTE HOFFNUNG IST HYPNOSE HOFFE ES KAN MIR DIE ANGST NEHMEN DAS ICH EINFACH EIN NORMALES LEBEN FÜHREN KAN MIT MEINEN 2 KINDERN OHNE GEDANKEN WEG ZU FAHREN EINKAUFEN SPIELPLATZ ETC...
LIEBE GRÜSSE ES TUT GUT DAS MAN NICHT ALLEINE IST UND HOFFE DAS WIR IRGENWAN VON DIESER ANGST BEFREIT WERDEN

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6. August 2012 um 22:33
In Antwort auf gloria_12152669

Hey
erstmal danke für die liebe aufmunterung .ich will es wieder schaffen und arbeite auch daran .meine therapeutin hat kurze gespräche geführt und mich dann sachen machen lassen die mir viel angst bereitet haben zb autofahren das haus zu verlassen.und einkaufengehen.es war die hölle ich musste in der situation bleiben bis die beschwerden sich wieder beruhigt haben (herzrasen schweißausbrüche schwindel taubheitsgefühl inarmen und beinen .) je öfter ich in den situationen blieb um so weniger würden die beschwerden und irgendwann waren sie plötzlich weg.und ich hoffe es klappt wieder ich übe täglich
lg

HEY GROBY 28
ICH WAR AUCH AUF DEM BESTEN WEG LEIDER HABE ICH ES WIEDER VERNACHLÄSSIGT DA MEIN FREUND 3 WOCHEN FERIEN HATTE HABE ICH ALLES MIT IHM GEMACHT,ICH MUSS IMMER WIEDER VON VORN ANFANGEN UND DIE ÜBERWINDUNG IST MEGA SCHWERR ICH SCHAFF ES FAST NICHT,HABE WIRCKLICH KEINE HOFFNUNG MEHR

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8. August 2012 um 9:36

An alle
Da für mich nicht immer ersichtlich ist, ob ein Text an mich gerichtet ist, möchte ich bitten mir eine Privatnachricht zu senden. Dann kann ich auch garantiert darauf antworten
Lieben Dank

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14. August 2012 um 10:57

Panikstoehrung
Ich leide unter dieser Krankheit schon viele Jahre, Agoraphobie mit panikstoehrung. Ein Kampf , jeden Tag aufs neue!! Das Buch, wie hier jemand schrieb,von Marion Bohn, Panikattake sucht neuen Wirkungskreis, habe ich auch gelesen. Ohne Erfolg. Auch eine stat. Therapie,sowie gespraechstherapie halfen nichts!
Ich verlasse mittlerweile unse Haus seit 5 Jahren nicht mehr, nur wenn ich unbedingt zum Arzt muss und nichts von " selber" heilt. Und das ist für mich jedesmal ein Alptraum.
Medikamente nehme ich auch, die beruhigen aber nur den Körper, aber die Angst bleibt.Wenn ich meinen Mann nicht hätte (Unsre beiden Kinder sind nun Erwachsen) wäre ich schon lange nicht mehr da.!! Ich bin ein seelisches u menschliches Frack,könnte den ganzen Tag nur weinen.

LG,kiwi

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