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Angst vor der Angst

20. November 2006 um 14:44

Hallo,
ich leider seit ca. einem Jahr unter Angststörungen (Schwindel, Herzrasen, Schweissausbrüche, Zittern etc.) und nehme auch Medikamente. Notarzt + Besuche in der Notaufnahme inkl. Die Anfälle hab ich (bis auf ganz wenige ausnahmen) mittlerweile einigermaßen im Griff. Ich bin noch nie gestorben, und werde es auch jetzt nicht...
Nur diese Angst vor den Anfällen macht mich wahnsinnig. Ich mache mir ständig nur noch Gedanken darüber.
Wann passiert es wieder?
Wie schlimm wird es?
Was ist, wenn kein vertrauter Mensch in meiner Nähe ist?
Diese Gedanken, machen mir mein Leben im Moment echt schwer. Ich kann nirgens in Ruhe und entspannt hingehen. Immer diese Angst.
Ich lebe in einer festen Beziehung (2 1/2 Jahre). Mein Partner reagiert meist sehr verständnisvoll, in manchen (wenigen) Situationen aber auch etwas genervt. Aber jemand, dem es nicht genauso geht, versteht nicht wirklich, was in den Köpfen der betreffenden Personen vorgeht.
Kann mir vielleicht jemand Tipps geben, wir Ihr mit der "Angst vor der Angst" umgeht, und das Leben wieder in den Griff bekommen habt.

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20. November 2006 um 16:36

Liebe mn1976,
grüsse dich erstmal herzlich! Ich verstehe dein Problem und kann mit dir fühlen. Doch mn1976, es ist keine schande angst zu haben. Dies wollte ich erstmal vor weg sagen! Bevor ich mehr dazu sagen kann bzw möchte,
würde ich gerne wissen welche Angst zu stände dich plagen ? Ich weis, isst eine intime Frage. Mir würdst aber schon viel helfen um dir zu helfen !

Viele liebe grüsse von der HellenSonne!!

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20. November 2006 um 16:57
In Antwort auf hellesonne

Liebe mn1976,
grüsse dich erstmal herzlich! Ich verstehe dein Problem und kann mit dir fühlen. Doch mn1976, es ist keine schande angst zu haben. Dies wollte ich erstmal vor weg sagen! Bevor ich mehr dazu sagen kann bzw möchte,
würde ich gerne wissen welche Angst zu stände dich plagen ? Ich weis, isst eine intime Frage. Mir würdst aber schon viel helfen um dir zu helfen !

Viele liebe grüsse von der HellenSonne!!

Danke für die Mail. Meine Antwort:
Die Angst schwer krank zu sein; auf der Straße oder sonstwo einen Anfall zu bekommen und ich bin ganz alleine; meinen Partner; meine Freunde und meinen Job zu verlieren, da ich mich immer mehr zurückziehe und auch den wenigsten Menschen erzählen möchte, wie es mir geht; den Anforderungen, die an mich gestellt werden nicht mehr gewachsen zu sein (Partner, Freunde, Job), da ich überhaupt nicht mehr belastbar bin und keinen Nerv für nix habe. Das ist das, was mir keine Ruhe mehr lässt. Es schwirrt immer im meinem Kopf. Egal wo ich bin und was ich tue.

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20. November 2006 um 20:19
In Antwort auf isis_12552114

Danke für die Mail. Meine Antwort:
Die Angst schwer krank zu sein; auf der Straße oder sonstwo einen Anfall zu bekommen und ich bin ganz alleine; meinen Partner; meine Freunde und meinen Job zu verlieren, da ich mich immer mehr zurückziehe und auch den wenigsten Menschen erzählen möchte, wie es mir geht; den Anforderungen, die an mich gestellt werden nicht mehr gewachsen zu sein (Partner, Freunde, Job), da ich überhaupt nicht mehr belastbar bin und keinen Nerv für nix habe. Das ist das, was mir keine Ruhe mehr lässt. Es schwirrt immer im meinem Kopf. Egal wo ich bin und was ich tue.

Liebe mn
Die meisten, die Angst haben, haben irgendwann Angst vor der Angst, das ist ganz normal. Es gibt ein Buch, dass ich Dir empfehlen kann, es ist von Lucinda Basset und heisst Angstfrei leben. Du musst Dich erstmal mit den Mechanismen der Angst vertraut machen, erst dann kannst Du sie bekämpfen.
Du bist mit Sicherheit NICHT schwerkrank, solltest Dich aber bei einem Allgemeinmediziner vorstellen, da es auch körperliche Krankkeiten/Mangelzustände gibt, bei denen Angstattacken auftreten können.
Wenn man überlastet ist und viel Stress hat, können auch Angstattacken auftreten, man fühlt sich erschöpft und ist trotzdem ständig unter Strom.
Ich würde mir an Deiner Stelle auch therapeutische Hilfe suchen. Du quälst Dich jetzt seit einem Jahr damit rum, so langsam solltest Du etwas dagegen tun. Jeder Angst liegt eine Grundangst zugrunde, und das muss man herausfinden. Alleine schaffst Du das nicht.

Liebe Grüße

Roisin

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20. November 2006 um 21:08

Beziehung
Hallo,

mein Freund hat auch Angst vor der Angst und ich persönlich habe bisweilen eine stink Wut auf diese Angst gehabt und bei allem Vertsändnis ist es mir oft sehr schwer gefallen die Dinge so zu sehen wie sie sind.
Manchmal will ich einfach mit ihm ins Kino gehen oder mit ihm in den Urlaub fahren oder nach all der Zeit ist bei mir das Bedürfnis nach zusammenziehen so groß geworden, aber das sind alles Sachen, die ich für superschön empfinde, die aber für ihn einfach nur eine unüberwindbare Hürde darstellen. Heute weiss ich das. Aber es hat Jahre gedauert, bis ich all das nicht an mir festgemacht habe. Immer wieder dachte ich, dass er mich nicht genug liebt, deswegen kann ich jedem nur Raten, der Angstpatient ist, dass er von Anfang an klarstellt wie es um ihn bestellt ist- so unangenehm das vielleicht auch sein mag und ich kann auch nur bitten Geduld zu haben mit dem Partner. Er weiss es oft mals nicht besser oder ist so voller Liebe, dass er diese einfach nur überschwappen lassen will, was bei der Angst ja oftmals nicht geht. Wenn mein Freund zb aufgrund der Angst auf schöne Dinge verzichtet- dann verzichte ich ja was ihn und mich betrifft auch gleichzeitig mit. Das ist nicht leicht und das brauch viel Kraft. Es gibt immer wieder Zerreisproben, aber wenn man liebt, dann scheint letztlich die Angst der Liebe nichts anhaben zu können- zumindest kann ich das bis jetzt sagen.
Nur mal so sagen wollte.

LG

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1. Dezember 2006 um 12:45
In Antwort auf insideout1973

Beziehung
Hallo,

mein Freund hat auch Angst vor der Angst und ich persönlich habe bisweilen eine stink Wut auf diese Angst gehabt und bei allem Vertsändnis ist es mir oft sehr schwer gefallen die Dinge so zu sehen wie sie sind.
Manchmal will ich einfach mit ihm ins Kino gehen oder mit ihm in den Urlaub fahren oder nach all der Zeit ist bei mir das Bedürfnis nach zusammenziehen so groß geworden, aber das sind alles Sachen, die ich für superschön empfinde, die aber für ihn einfach nur eine unüberwindbare Hürde darstellen. Heute weiss ich das. Aber es hat Jahre gedauert, bis ich all das nicht an mir festgemacht habe. Immer wieder dachte ich, dass er mich nicht genug liebt, deswegen kann ich jedem nur Raten, der Angstpatient ist, dass er von Anfang an klarstellt wie es um ihn bestellt ist- so unangenehm das vielleicht auch sein mag und ich kann auch nur bitten Geduld zu haben mit dem Partner. Er weiss es oft mals nicht besser oder ist so voller Liebe, dass er diese einfach nur überschwappen lassen will, was bei der Angst ja oftmals nicht geht. Wenn mein Freund zb aufgrund der Angst auf schöne Dinge verzichtet- dann verzichte ich ja was ihn und mich betrifft auch gleichzeitig mit. Das ist nicht leicht und das brauch viel Kraft. Es gibt immer wieder Zerreisproben, aber wenn man liebt, dann scheint letztlich die Angst der Liebe nichts anhaben zu können- zumindest kann ich das bis jetzt sagen.
Nur mal so sagen wollte.

LG

Angst, Angst und nochmal Angst...
...mit diesem Thema kenne ich mich mehr als nur gut aus, leider sollte ich vielleicht sagen, denn die Angst ist mein größter Gegner..und das nun schon seit drei Jahren...angefangen hat alles ganz harmlos, ich bin auf Arbeit zusammengebrochen, der Notarzt kam...aber scheinbar ne harmlose Erkältung..bischen zu viel Stress, das wird schon..dieses Gefühl, welches ich in meiner ersten Panikattacke allerdings hatte, ging nicht weg...es war damals kurz vor Weihnachten, ich konnte kaum noch was machen, ein Schritt nur vor die Tür, und ich hatte das Gefühl umzukippen, ich bekam keine Luft, die Welt drehte sich rasentschnell um mich, es fühlte aich an, als drücke mit jemand einen Klumpen Eis ins Gehirn..am schlimmsten jedoch war dieser Schwindel, und diese verdammte Atemnot...Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nichts von meiner Angst, ich glaubte daran, schwer krank zu sein...letztlich bin ich nach den Feiertagen erneut zu meiner Ärztin, und jammerte....schließlich bekam ich valium verschrieben, diazepin...eins der stärksten Beruhigungsmittel überhaupt...ich rate dringends jedem davon ab...denn das ist mehr als nur ein Teufelszeug!!! Ich bekam also die besagten Tropfen, und schon bald ging es mir besser.nur mit einem Harken...es ging nichts mehr ohne meine Tropfen, ohne sie ging ich nicht aus dem Haus, ich hatte sie immer in meiner Tasche, zusammen mit 1,2,3...ach was sag ich?? meine Tasche war voll mit Teelöffeln...ich konnte nun zwar wieder alles machen, was einst normal war, sprich..einkaufen gehen, Strassenbahn fahren....ins Kino...mich mit Freunden treffen...mit meiner kleinen Prinzessin auf den Spielplatz...alles schien so einfach zu sein...letztlich brauchte ich immer mehr davon...es wurde zu eienr Sucht....das ganze ging zwei Jahre...im Februar diesen Jahres bin ich dann zum Zweiten Mal in die KLinik gegangen um eine stationäre Therapie zu machen...an erster Stelle stand der Benzoentzug...oh leute, ich sage euch, das war die Hölle...Benzos nehmen Heroinabhängige wenn sie kein Heropin haben...ich wußte nicht ob leben oder sterben, aber ich habe mir geschworen, ich ziehe es durch, denn so wollte ich keinen Tag länger leben...zum Glück hatte ich die Unterstützung meiner Familie und Freunde...am meisten dankbar war ich aber für die Hilfe von meinem Schatzi, er war immer da, hat mich gehalten, immer dann, wenn ich zu fallen drohte....oh man...aber ich habe gekämpft...nun ging es daran, meine Angst und panik in den Griff zu bekommen...also ohne Tropfen, meiner Angst ins Auge sehen, ihr begegnen, sie zu benennen...um zu merken, dass mir nichts passiert...ja, das ist es auch nicht...im Gegenteil...ich bin zwei Monate später mit einem guten Gefühl nach Hause...nun ist es fast 1 Jahr her, ich nehme bis dato keine Tropfen mehr, aber meine Angst vor der Angst ist natürlich da...sie kommt imemr mal wieder, derzeit ist es richtig schlimm, es genügt nur ein Gedanke am morgen, und shcon befinde ich mich in diesem Hamsterlaufrad...mir tut alles weh..habe das Gefühl, ich kann nicht tief genug atmen, habe ständig diesen Druck auf meiner Brust...dazu dieser Schwindel..und natürlich die Gedanken...aber...ich kämpfe immer wieder gegen kann...ich muß einfach akzepotieren, daß es gute und auch shclechte Zeiten geben wird....ich machen mir meine Angst zu meinem Freund...uind ich werde stärker sein. In der Klinik haben sie mir auch erklärt, so schleichend wie es übre Jahre einst gekommen ist, so schleichend wird es auch wieder gehen...in diese Krankheit fließen viele Faktoren mit ein....allein deine Verhaltensmuster, welche du dir über Jahre angeeignet hast..deine Erfahrungen, dein denken..all das muß nach und nach verändert werden....loslassen von alten Gewohnheiten....sich fallen lassen...ich persönlich kann dir also nur raten, nimm die Angst als einen Freund und verusche daraus zu lernen!!!

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1. Dezember 2006 um 17:27
In Antwort auf sarcelle8

Angst, Angst und nochmal Angst...
...mit diesem Thema kenne ich mich mehr als nur gut aus, leider sollte ich vielleicht sagen, denn die Angst ist mein größter Gegner..und das nun schon seit drei Jahren...angefangen hat alles ganz harmlos, ich bin auf Arbeit zusammengebrochen, der Notarzt kam...aber scheinbar ne harmlose Erkältung..bischen zu viel Stress, das wird schon..dieses Gefühl, welches ich in meiner ersten Panikattacke allerdings hatte, ging nicht weg...es war damals kurz vor Weihnachten, ich konnte kaum noch was machen, ein Schritt nur vor die Tür, und ich hatte das Gefühl umzukippen, ich bekam keine Luft, die Welt drehte sich rasentschnell um mich, es fühlte aich an, als drücke mit jemand einen Klumpen Eis ins Gehirn..am schlimmsten jedoch war dieser Schwindel, und diese verdammte Atemnot...Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nichts von meiner Angst, ich glaubte daran, schwer krank zu sein...letztlich bin ich nach den Feiertagen erneut zu meiner Ärztin, und jammerte....schließlich bekam ich valium verschrieben, diazepin...eins der stärksten Beruhigungsmittel überhaupt...ich rate dringends jedem davon ab...denn das ist mehr als nur ein Teufelszeug!!! Ich bekam also die besagten Tropfen, und schon bald ging es mir besser.nur mit einem Harken...es ging nichts mehr ohne meine Tropfen, ohne sie ging ich nicht aus dem Haus, ich hatte sie immer in meiner Tasche, zusammen mit 1,2,3...ach was sag ich?? meine Tasche war voll mit Teelöffeln...ich konnte nun zwar wieder alles machen, was einst normal war, sprich..einkaufen gehen, Strassenbahn fahren....ins Kino...mich mit Freunden treffen...mit meiner kleinen Prinzessin auf den Spielplatz...alles schien so einfach zu sein...letztlich brauchte ich immer mehr davon...es wurde zu eienr Sucht....das ganze ging zwei Jahre...im Februar diesen Jahres bin ich dann zum Zweiten Mal in die KLinik gegangen um eine stationäre Therapie zu machen...an erster Stelle stand der Benzoentzug...oh leute, ich sage euch, das war die Hölle...Benzos nehmen Heroinabhängige wenn sie kein Heropin haben...ich wußte nicht ob leben oder sterben, aber ich habe mir geschworen, ich ziehe es durch, denn so wollte ich keinen Tag länger leben...zum Glück hatte ich die Unterstützung meiner Familie und Freunde...am meisten dankbar war ich aber für die Hilfe von meinem Schatzi, er war immer da, hat mich gehalten, immer dann, wenn ich zu fallen drohte....oh man...aber ich habe gekämpft...nun ging es daran, meine Angst und panik in den Griff zu bekommen...also ohne Tropfen, meiner Angst ins Auge sehen, ihr begegnen, sie zu benennen...um zu merken, dass mir nichts passiert...ja, das ist es auch nicht...im Gegenteil...ich bin zwei Monate später mit einem guten Gefühl nach Hause...nun ist es fast 1 Jahr her, ich nehme bis dato keine Tropfen mehr, aber meine Angst vor der Angst ist natürlich da...sie kommt imemr mal wieder, derzeit ist es richtig schlimm, es genügt nur ein Gedanke am morgen, und shcon befinde ich mich in diesem Hamsterlaufrad...mir tut alles weh..habe das Gefühl, ich kann nicht tief genug atmen, habe ständig diesen Druck auf meiner Brust...dazu dieser Schwindel..und natürlich die Gedanken...aber...ich kämpfe immer wieder gegen kann...ich muß einfach akzepotieren, daß es gute und auch shclechte Zeiten geben wird....ich machen mir meine Angst zu meinem Freund...uind ich werde stärker sein. In der Klinik haben sie mir auch erklärt, so schleichend wie es übre Jahre einst gekommen ist, so schleichend wird es auch wieder gehen...in diese Krankheit fließen viele Faktoren mit ein....allein deine Verhaltensmuster, welche du dir über Jahre angeeignet hast..deine Erfahrungen, dein denken..all das muß nach und nach verändert werden....loslassen von alten Gewohnheiten....sich fallen lassen...ich persönlich kann dir also nur raten, nimm die Angst als einen Freund und verusche daraus zu lernen!!!

Hallo sarcelle
jeder Angst liegt eine Grundangst zugrunde. Man hat nie einfach so grundlos Angst. Es ist IMMER ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem eigenen Leben nicht stimmt. Als Lektüre kann ich Dir Riemann "Grundformen der Angst" empfehlen. Lass Dich nicht unterkriegen auch andere haben es nach langer Zeit geschafft sich von ihren Ängsten zu befreien.

LG

Roisin

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5. Dezember 2006 um 1:04

Angst vor der Angst
Hallo
Erstmal muss ich sagen das ich (froh) bin das ich nicht alleine diese Attacken habe,,,Ich dachte schon das ich der einzige bin der so was hat,,,
Bei mir mir hat es vor etwa vor 6 Monaten angefangen,
Ich hatte viel stress und zu allem an diesem Tag noch einen heftigen Streit mit meiner Frau,,, Da habe ich mich ins Auto gesetzt und bin zu einem freund gefahren ,auf der fahrt dahin habe ich schon gemerkt das etwas nicht stimmt,schweissausbrüche,schwindel,Herzrasen....
Und als ich dort angekommen war,,,dauerte es nicht lange und ich hatte einen Black out,sprich umgefallen,und erst wieder wach geworden als schon ein Notarzt an mir zu gange war,,,
Nach dem ich jetzt zum Röntgen vom kopf, Herz ,Langzeit EKG,Blut untersucht..usw,,,sprich alles untersucht worden, und nichts gefunden,,,, dachte ich schon ich wäre bekloppt,
Deswegen bin ich froh das ich hier aus Zufall dieses forum gefunden habe,,,
Ich kann nur sagen das es verdammt noch mal zum kotzen ist das man nicht mehr Herr über seine Gefühle ist ,,
Es gibt Tage da geht es einem den ganzen tag gut,,,und andere da geht es einem die ganze woche schlecht,,,,
Ich kann uns nur allen Wünschen, das wir das alle einigermaßen in den Griff bekommen .......

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17. Dezember 2006 um 17:17

Angst vor der angst
hallo ich kann dir leider keine tipps geben da ich seit kurzem auch dieser krankheit leide angst zu haben irgendwo umzukippen angst vor zu viel menschen das einfach schrecklich ich weis selber noch nicht wie ich damit umgehen soll gehe seit drei wochen fast garnicht mehr aus dem haus vielleicht hast du für mich ein paar tips wieleange hast du das schon die angst vor der angst

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18. Dezember 2006 um 9:49
In Antwort auf jelena_12471532

Hallo sarcelle
jeder Angst liegt eine Grundangst zugrunde. Man hat nie einfach so grundlos Angst. Es ist IMMER ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem eigenen Leben nicht stimmt. Als Lektüre kann ich Dir Riemann "Grundformen der Angst" empfehlen. Lass Dich nicht unterkriegen auch andere haben es nach langer Zeit geschafft sich von ihren Ängsten zu befreien.

LG

Roisin

Nicht unbedingt
muss hier eine grundangst vorliegen. ich weiss nicht wie du grundangst konkret definierst, aber ich kann von mir selber aus behaupten, dass es teilweise von meiner mutter vererbt ist und ich auch durch irgendein mir bis heute noch ungeklärtes widerfahren ist. wenn eine angst einfach so von hier auf jetzt auftaucht, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass man von haus aus immer angst im hinterkopf hatte, denn dies wäre mit sicherheit mal durchgesickert und sich durch nervosität oder aggressivität ausgedrückt. ich habe auch schon viele bücher drüber gelesen, aber wirkich gebracht haben sie mir nicht, leider

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18. Dezember 2006 um 13:33
In Antwort auf gaby12314

Angst vor der angst
hallo ich kann dir leider keine tipps geben da ich seit kurzem auch dieser krankheit leide angst zu haben irgendwo umzukippen angst vor zu viel menschen das einfach schrecklich ich weis selber noch nicht wie ich damit umgehen soll gehe seit drei wochen fast garnicht mehr aus dem haus vielleicht hast du für mich ein paar tips wieleange hast du das schon die angst vor der angst

Angst vor der Angst
Hallo zusammen,
ich hatte zum erstenmal diese Angst im September 2005. Ich kann euer Problem sehr gut verstehen, und ich weiß wie es in euch aussieht. Ich wurde vom Hausarzt untersucht, war alles in Ordnung, wurde dann zum Neurologen weiterüberwiesen. Dieser verschrieb mir Tabletten im Januar 2006 und überwies mich weiter zum Therapeuten, seit März bin ich dort in Behandlung, heute hatte ich meine letzte Therapiestunde. Seit September nehme ich keine Tabletten mehr. Die Therapie hat mir sehr geholfen. Ich gehe heute wieder alleine einkaufen, gehe am Wochenende auch schon mal raus(viele Leute). Es hat natürlich gedauert, aber heute geht es mir schon erheblich besser, als wie vor einem Jahr. Heute weiß ich mit der Angst umzugehen. Ich hoffe und wünsche es euch, daß ihr es auch schafft.
LG Bärbel

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