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Angst vor dem Tod / Panikattacken

21. Juni 2007 um 15:51 Letzte Antwort: 30. Januar 2014 um 19:38

Hallo,

ich bin 26 Jahre alt und leide unter massiven Panikattacken. Ich achte auf jedes Zeichen meines Körpers und steigere mich so dolle rein, bis es mir auch wirklich schlecht geht, das heißt Schwindel, Herzrasen, Erstickungsgefühl usw. Meist bekomme ich den Zustand selbst in den Griff, in dem ich einfach wie ne Bekloppte auf und ab laufe. Wenns dann doch nicht besser wird, rufe ich meine Ma an, das lenkt mich dann meistens ab. Zur Zeit sind meine Gedanken wirklich extrem. Ich denke fast ununterbrochen über den Tod nach. Habe Angst, einfach tot umzufallen, meinen kleinen Jungen hier zurück zu lassen, ihn nie wieder zu sehen. Der Gedanke macht mich fertig, sitze dann hier und heule mir die Augen aus dem Kopf. Der Gedanke einfach tot zu sein ist für mich so furchtbar. ich meine, klar, jeder muss irgendwann sterben, aber ich habe einfach Angst, dass es so früh ist. Versuche mich dann immer zu beruhigen, dass das in meinem Alter wohl eher unwahrscheinlich ist, wälze dann aber im selben Augenblick sämtliche Internetseiten, nach Menschen, die im jungen Alter ohne vorher krank gewesen zu sein, gestorben sind. Ich krieg das nicht in meinen Kopf rein. Kann man denn wirklich einfach tot umfallen obwohl man gesund ist.
Diese Gedanken quälen mich jeden Tag. Die Angst bestimmt inzwischen mein Leben. Ich gehe kaum noch raus, kann nichts allein machen, sprich einkaufen und so. Es ist wirklich schlimm. Aber ich kann die Gedanken nicht abstellen. Sobald ich allein zum einkaufen fahre, kommt der Gedanke, was ist, wenn jetzt was passiert. Was wird aus dem Kind, wo kommt es dann hin usw.

Ich habe das Gefühl allein auf der Welt zu sein mit meinem Problem.
Und möchte auch nicht tagtäglich zum Arzt rennen nur damit der überprüfen kann ob mein Herz usw in Ordnung ist.
Selbst wenn ich von Kopf bis Fuß untersucht wurde, denke ich dann, ein paar Monate später, könnte ich ja doch was haben.
Es ist einfach zum verrückt werden.

Vielleicht finde ich auf diesem Wege, Menschen, denen es genau so oder ähnlich geht.

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21. Juni 2007 um 17:45

Re
Danke für die Antwort.
Ich hatte bereits eine Therapie, die allerdings erfolglos war. Bzw war ich schon bei einigen Therapeuten. Am Ende ist dann doch nichts bei raus gekommen, musste mir sogar schon anhören, dass es keinen Sinn hat, solange ich so denke. Habe auch einige Zeit Tabletten genommen, die ich allerdings abgesetzt habe. Auf Dauer ist das auch nicht gesund.
Deswegen bin ich auch so verzweifelt.

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24. Juni 2007 um 21:03

Hallo Nachtstern!!!
Weiß genau, wie es DIR geht- habe fast das selbe Problem- nur noch nicht so schlimm!!! Habe auch ständig Angst, dass etwas mit mir nicht stimmt, dass mir etwas passieren wird- oder, dass meinem Baby, oder meinem Mann etwas passiert!!! Bin auch erst 25 Jahre alt!!!
Möchte endlich so richtig leben und nicht immer solche Angst haben!!!!

Vielleicht schreist DU mir ja eine Nachricht???

glg lola

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26. Juni 2007 um 18:12

Kopf hoch
hallo nachtstern2,
ich habe dir einen privaten beitrag geschickt. schau doch mal rein.

lg

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27. Juni 2007 um 18:45

Ich kann dich verstehen
Hallo!!
Ich kann dich voll und ganz verstehen.Ich habe solche angst/panickattacken seid etwas über zwei monaten, seid dem mir ein arzt sagte in meiner aterie wäre ne leichte verkalkung, habe sofort aufgehört mit dem rauchen und den vielen süssen essen.Es stellte sich aber raus das es nicht stimmte hatte mir zwei andere meinungen daz eingeholt.Aber seid dem leide íich unter angst krank zu werden und deren schlimmeren folgen.Ich habe mich jetzt bei einer psychologin angemeldet zu einer verhaltens therapie.Ich rate dir wenn du es nicht alleimne in den griff bekommst, dann suche dir hilfe und schäme dich nicht.Ich dachte auch ich schaff es, aber statt dessen hat man dan n hier ein aua und da schmerzen obwohl es keine ursachen gibt.Damit machtb man sich kaputt.und darum suche ich mir hilfe.
Lieben gruss

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27. Juni 2007 um 18:48
In Antwort auf katla_12047042

Re
Danke für die Antwort.
Ich hatte bereits eine Therapie, die allerdings erfolglos war. Bzw war ich schon bei einigen Therapeuten. Am Ende ist dann doch nichts bei raus gekommen, musste mir sogar schon anhören, dass es keinen Sinn hat, solange ich so denke. Habe auch einige Zeit Tabletten genommen, die ich allerdings abgesetzt habe. Auf Dauer ist das auch nicht gesund.
Deswegen bin ich auch so verzweifelt.

Suche dir nen therapeuten der eine verhaltenstherapie macht
Ich hab mich schlau gemacht und heraus gefunden das man bei angst und panickattackken am besten eine verhaltenstherapie beim psychologen machen sollte,, weil der dir in dieser therapie tips gibt wie du dich verhalten kannst bei anfällen das du sie selber wegbekommst oder ins erträgliche reduzierst.

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30. Juni 2007 um 13:11
In Antwort auf tomomi_12105854

Hallo Nachtstern!!!
Weiß genau, wie es DIR geht- habe fast das selbe Problem- nur noch nicht so schlimm!!! Habe auch ständig Angst, dass etwas mit mir nicht stimmt, dass mir etwas passieren wird- oder, dass meinem Baby, oder meinem Mann etwas passiert!!! Bin auch erst 25 Jahre alt!!!
Möchte endlich so richtig leben und nicht immer solche Angst haben!!!!

Vielleicht schreist DU mir ja eine Nachricht???

glg lola

...
Hallo und danke fürs schreiben.
Ist schon scheiße wenn man so leben muss, man sein Leben einschrenkt, weil man denkt es könnte was passieren.
Ist bei dir aus der Familie denn schon jemand verfrüht gestorben?

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3. Juli 2007 um 10:16

Kenn ich...
Ja das kenne ich auch, aber wenn das wirklich zu schlimm wird denke ich einfach immer daran, dass ich auf garkeinen Fall sterbe bevor ich nicht alles gemacht habe, was ich machen will. Ich mache auch immer in Gedanken so ne Art "Ich kann nicht sterben-Schutz" wenn ich einfach aus voller Überzeugung denke "selbst wenn mich jetzt z.b. ein Laster überfahren würde, würde ich auf keinen Fall abkratzen". Vielleicht hilft das ja etwas? Ich hoffe es.

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3. Juli 2007 um 12:41

Kognitive Verhaltenstherapie
Hallo,

mir geht es zwar nicht so wie dir, aber ich habe durch mein Studium , dennoch etwas Erfahrung in diesem Bereich. Habe auch schon mehrmals Menschen in ähnlichen Situationen geantwortet.

Ich denke das du leider an Therapeuten geraten bist, die eben für dich nicht geeignet waren. Manche Menschen haben halt nicht das Glück gleich an den richtigen Therapeuten zu geraten. Ich denke aber, das es genau der falsche Weg ist, sich nun zu sagen, keine Therapie mehr durchzuführen.
Ruf doch mal bei deiner Krankenkasse an und hol dir von dort Adressen von Psychotherapeuten. Telefoniere mehrer durch und mache ein paar unverbindliche Probesitzungen. Dann entscheidest du dich für den der dir am passensten erscheint.
Nicht zu vergessen ist die Eigeninitiative bei so einer Therapie. Nur hin gehen reicht nicht. Du musst selber auch kontinuierlich Tag für Tag an dir arbeiten.

Ich denke du leidest an Hypochondrie. Wenn man in übertriebenem Maße die Körperfunktionen beobachtet (Checking Behavior) und diese fehlinterpretiert, dann spricht man von Hypochondrie.
Das Problem an dieser "Erkrankung" ist, das sie zu Isolation und Frustration führt oder in anderen psychischen Erkrankungen, etwa Depressionen mündet.
Niemand kommt als Hypochonder zur Welt. Doch es gibt einige Risikofaktoren für die ausgeprägte Krankheitsangst. In erster Linie sind das schlimme Erfahrungen in der Kindheit, etwa ein krankes Familienmitglied, ein tragischer Unfall oder sogar Tod. Oft weist die Biografie der Betroffenen auch selbst eine schwere Krankheit oder einen Klinikaufenthalt in jungen Jahren auf. Auch eine überbehütende, ängstliche Umgebung spielt eine Rolle. Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle oder auch Mißhandlungen (sexueller Mißbrauch) in der Kindheit. Nicht zuletzt sind es Fehldiagnosen der Ärzte, die sensible Menschen zu Hypochondern werden lassen. Solche Erlebnisse schwächen das Vertrauen in die Ärzte, und ein Teufelskreis beginnt.

Die Hypochondrie zählt zu den Angststörungen und gehört daher in Psychotherapeutische Hilfe.
Eine kognitiven Verhaltenstherapie ist dabei die beste Wahl.
Kognitive Verhaltenstherapie bedeutet zweierlei: zum einen erkennen die Patienten, dass die Fokussierung ihrer Aufmerksamkeit auf geringste Anzeichen diese verstärkt und dass die körperlichen Symptome nicht auf eine schlimme Krankheit hinweisen. Es wird nach Pro und Contra gesucht, also was für oder gegen eine Krankheit spricht.
Zudem lernt der Patienten zusätzlich sein Verhalten ändern also nicht mehr dauernd zum Arzt zu gehen, im Internet über die vermutete Krankheit zu recherchieren und sich ständig zu kontrollieren.
Hier eine Adresse von einer Spezialistin in dem Bereich. Du kannst sie kontaktieren und mal Anfragen ob sie dir direkt helfen kann oder ob sie dir Adressen von passenden Therapeuten in deiner Nähe gibt.

Dr. Gaby Bleichhardt
Abteilung Klinische Psychologie
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
06131-39-24621

Für besonders ausgeprägte, chronische Fälle von Hypochondrie eignet sich eine stationäre Therapie wie z.B. in der Klinik Bad Bramstedt. In sechs bis acht Wochen erfahren die Patienten dort Erklärungsmodelle für ihre Beschwerden, werden in Körperwahrnehmung geschult, körperlich wieder fit gemacht und dazu gebracht, die Arztbesuche auf ein normales Maß zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht wiederum die kognitive Verhaltenstherapie.
Bei deiner ausgeprägten Angst würde ich dir eine stationäre Therapie echt raten. Ich denke du kannst deine Kinder vielleicht auch mitnehmen, wenn du sie sonst nicht unterbringen kannst.

Zu dem Thema Tod habe ich gerade jemandem etwas geschrieben.
Lies mal "Angst vor'm Tod und Unwohlsein unter Menschen".
Denke das dort auch einiges passendes für dich dabei ist.

Zudem möchte ich dir raten einer Selbsthilfegruppe beizutreten.
Dann hast du zusätzlich zur Therapie noch feste Zeiten mit Betroffenen und das ist für viele eine gute Erfahrung. So spürst du auch, dass du nicht allein bist.

Alles Gute!

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11. Juli 2007 um 23:15

4 x notaufnahme wegen panikattacke
Hi
ich habe genau das selbe wie du. Es fing an als meine tochter 3 monate als war. Da landete ich das erste mal in der notaufnahme. Ich sitze oder liege jeden abend um bett und habe das gefühl einen kloß im hals zu haben der mich ersticken lässt. Oder das mein herz einfach aufhört zu schlagen. Setze mich dann auch oft vor den rechner und suche nach menschen die ohne grund gestorben sind. War auch schon insgesamt 4 mal im kh oder eher gesagt in der notaufnahme. Wurde dort jedesmal gründlich durchgecheckt ohne das sie was gefunden haben. Trotzdem kommt es immer wieder. Die psyche kann dem körper ganz ganz übel mitspielen. Meistens wird eine angst/panikstörung ja durch ein bestimmtes erlebnis ausgelöst was man garnicht mehr so im kopf haben muss. Oder wenn du das vertrauen in dich selbst verloren hast. So zb. ( oder eher eventuell) bei mir...habe mir mal gedanken gemacht und diese mit dem was ich in meinen büchern über angst gelesen habe kombiniert. Und zwar kam meine tochter per kaiserschnitt...sprich ich habe sie nicht selber zu welt gebracht. Sprich der unterbewusste gedanke ist: dein körper ist unfähig ein leben zur welt zu bringen...sprich das vertrauen in den eigenen körper geht flöten. Ich weiss nicht ob es bei mir das der faktor war der diese attacken ausgelöst hat. Aber es ist schon eine ablenkung sich darüber mal gedanken zu machen zwischendurch. Ich liege auch mit meiner maus im bett und gucke sie an und habe angst das ich ihren ersten kindergartentag nicht mehr erlebe...oder überhaupt den nächsten morgen. Und das macht mich fertig. Wir beide haben echt nur eine chance (also du und ich) Wir müssen was dagegen tun. Das ist kein leben. Vor allem für unsere kiddies. ES ist nur psychisch UNS kann und wird nix passieren das habe ich nach 4 x notaufnahme gelernt. Trotzdem ist das kein zustand. Lass uns mal kontakten.

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20. Juli 2007 um 14:04
In Antwort auf nanamia84

4 x notaufnahme wegen panikattacke
Hi
ich habe genau das selbe wie du. Es fing an als meine tochter 3 monate als war. Da landete ich das erste mal in der notaufnahme. Ich sitze oder liege jeden abend um bett und habe das gefühl einen kloß im hals zu haben der mich ersticken lässt. Oder das mein herz einfach aufhört zu schlagen. Setze mich dann auch oft vor den rechner und suche nach menschen die ohne grund gestorben sind. War auch schon insgesamt 4 mal im kh oder eher gesagt in der notaufnahme. Wurde dort jedesmal gründlich durchgecheckt ohne das sie was gefunden haben. Trotzdem kommt es immer wieder. Die psyche kann dem körper ganz ganz übel mitspielen. Meistens wird eine angst/panikstörung ja durch ein bestimmtes erlebnis ausgelöst was man garnicht mehr so im kopf haben muss. Oder wenn du das vertrauen in dich selbst verloren hast. So zb. ( oder eher eventuell) bei mir...habe mir mal gedanken gemacht und diese mit dem was ich in meinen büchern über angst gelesen habe kombiniert. Und zwar kam meine tochter per kaiserschnitt...sprich ich habe sie nicht selber zu welt gebracht. Sprich der unterbewusste gedanke ist: dein körper ist unfähig ein leben zur welt zu bringen...sprich das vertrauen in den eigenen körper geht flöten. Ich weiss nicht ob es bei mir das der faktor war der diese attacken ausgelöst hat. Aber es ist schon eine ablenkung sich darüber mal gedanken zu machen zwischendurch. Ich liege auch mit meiner maus im bett und gucke sie an und habe angst das ich ihren ersten kindergartentag nicht mehr erlebe...oder überhaupt den nächsten morgen. Und das macht mich fertig. Wir beide haben echt nur eine chance (also du und ich) Wir müssen was dagegen tun. Das ist kein leben. Vor allem für unsere kiddies. ES ist nur psychisch UNS kann und wird nix passieren das habe ich nach 4 x notaufnahme gelernt. Trotzdem ist das kein zustand. Lass uns mal kontakten.

Hallo
Sorry, habe eben erst deinen Text gelesen. Das finde ich an dem Forum nicht so gut, ist nicht wirklich übersichtlich.
Ich bin froh auf diesem Wege Menschen zu finden, denen es genauso geht. Wollen wir hier kontakten oder per Mail? Mir persönlich wäre Mail lieber, denke nicht immer dran hier ins Postfach zu schauen.
Gebe dir einfach mal meine Adresse: Steffi.Loos@t-online.de
Würde mich freuen, wenn du dich meldest.
Liebe Grüße

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5. August 2007 um 20:07

Das könnte von mir sein
hi.was sie da schrieben kenne ich nur zu gut.bei mir ist es genauso,habe einen 3jährigen sohn den ich überalles auf der welt liebe und ich mache mir immer selber vorwürfe das er darunter leidet das ich nicht so oft rausgehen kann wenn ich zum beispiel wieder anik habe dann geht es mir besonders schlecht.ich habe diese attacken eigentlich mitlerweile sehr gut im griff,hab nur das problem das ich mit meinem ehemann zum beispile gar nicht rausgehen kann (mit bester freundin oder bruder is es mir sogar lieber) ich denke immer wenn es kommt ist ihm das peinlich mit mir weil er das auch gar nicht versteht er sagt ich bin überfordert und einfach zu nervös(mache mir selbst viel stress).na ja ich weiss auch nicht weiter.ich würde so gerne mal wieder was mit ihm und meinem sohn unternehmen aber ichkann nicht über meinen schatten springen.aber zurück zu deinen sorgen dir wird nix passieren und du wirst auch nicht einfach so tod umfallen steiger dich da nicht rein.du musst dir immer sagen wenn ich dran bin bin ich dran das kann überall passieren und immer und nicht nur wenn du panik hast,ich bin mir sicher das wir noch die hochzeit unserer kids erleben und uns auch irgendwann über unser hyperventilieren und panikattacken kaputt lachen werden.mach dir über die sympthome keine sorgen dann verschwinden sie sofort wieder..es tut gut zu wissen das man damit nicht alleine ist.morgen muss ich den kleinen zum kiga bringen auch eine neue herausforderng für mich!antworte tuhig mal.gruss aus dortmund

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9. August 2007 um 22:05

Angst
Mein Sohn ist jetzt 5 Monate alt und ich ahbe ständig Angst, dass was passiert.
Wir hatten vor kurzem eien Autopanne, da hat es angefangen. Ich habe Angst, dass das Auto explodiert. Und noch mehr habe ich Angst vor einem atomaren GAU.
Ich kann an nix anderes mehr denken, das macht mich ganz panisch. Bei jedem geräusch denke ich, jetzt ist es soweit. Auch habe ich Angst, dass mich jemand angreift oder mir das Kind weg nimmt.
Ganz schlimm, ich schlafe schlecht und habe auch schon eien Koffer gepackt, für den Fall dass wir flüchten müssen, vor den Strahlen.
Fühle mich echt nirgends sicher und gehe kaum noch aus dem Haus!

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14. November 2008 um 12:18

Hallo Nachtstern!
Ich arbeite im sozialen Beruf und habe durch die Jahre solche Panikattacken bekommen ...sie kommen oft unerwarte aber heftig...ich steigere mich dann auch so rein dass ich meine ich bekomme einen Herzinfarkt...ich dreh dann meine Musik auf heule wie ein Schlosshund ...trotz Partner der für mich alles macht kann ich mich niemand anvertrauen weil mich keiner so richtig versteht. Zum Psychologen sag ich nur die kann man alle in die Tonne kloppen die sind meistens nicht hilfreich ausser für Psychopharmaka..Ich bin so froh dass es mir nicht alleine so geht und ich hoffe wir finden einen Weg dass uns der Tod nicht so runterzieht..Für mich steht fest ich werde aus der Pflege gehen und in dem Bereich nichts mehr arbeiten um den Gedanken an den Tod zur Seite zu legen(hoff ich)..Was ich mir überlegt hab wie wäre es mit Hypnose zum Beispiel um einen Zusatzgedanken zu manifestieren in unseren Gedanken dass wenn wir an den Tod denken ein anderes schönes Bild oder Gedanke erscheint und wir gar nicht anders können als positiv zu denken? Aber naja vielleicht stell ich mir dass zu einfach vor...ich weiss nur ich leb nur einmal und ich versuch so viel zu erleben was geht und meine glückliche Partnerschaft aufrechtzuerhalten und was ich gerne mal wissen möchte ich hätte gerne ein Kind aber der Gedanke dem kleinen Wurm dass Leben und denTod zu schenken ist auch ein komischetr Gedanke oder? Ich komm mir vor wie ein Psycho...aber wenn ich nur die Beiträge lese wird mir ganz mulmig und komisch..Ich wünsch alles Liebe und Gute......xexana

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17. November 2008 um 2:52

Ich würde es lassen!
hey
ich würde dir raten nicht so viel im Internet zu schauen...wie z.B.wer jung alles gestorben ist! Ich bin in ambulanter Therapie und mein Therapuet hat mir verboten nach solchen seiten zu schauen! ich mache es auch nicht mehr denn es hat mich verrückt gemacht! also lass das rumzusuchen! es bringt DIR nichts außer das es deine Angst verschlimmer...versuche es ma mit Hypnose...hatte meine 1.SItzung und muss sagen PRIMA!!!!

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23. November 2008 um 18:17

Hallo..
schön zu wissen das ich nicht die einzige mit dem Problem bin.. die Angst vor dem Tot.. ich habe das seit ich 14 bin einmal binich so durch gedreht (mit 14) und hab mich auf den boden geworfen in der stadt und hab geschrien "ich will nicht sterben" meine mutter hat mich dann geschüttelt.... aber ich könnte nie mit einem therapeuten darüber reden dann würde ich ja wieder so hübervetilieren. das geht bei mir los sobald ich reportagen über die welt das universum und tot im tv sehe. mittlerweile hab ich eine eigene wohung und schlafe nur mit fernseh und wenn es mich wieder überkommt blocke ich es ab in dem ich lieber an was anderes trauriges denke wie mein ex (wobei das auch nicht so gut is dann heule ich wieder) was aber wirklich hilft.. stell dir vor wie du dir ein schönes haus einrichtest oder superkräfte hättest oder sonst irgendwas.

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27. Januar 2010 um 18:03

Geschafft?
Hast du es mittlerweile in den Griff bekommen?

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31. Januar 2010 um 23:16

Kenne das auch
Bei mir ist es auch sehr schlimm Ich kann kaum noch raus gehen.Bei mir hat alles angefangen beim Autofahren das ich dachte ich komm jetzt nicht mehr heim.Angst herzrasen schwitzen.totale panik.Bei mir ist es nur schlimm weil ich habe 4 Kinder daheim davon sind zwei Kleinkinder.Vielleicht kann mir jemand ratschläge geben!Muss dazu sagen das ich daheim immer sehr viel stress und ärger habe

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13. Mai 2011 um 12:08

Panikattacken
Hallo,

ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und es kommt mir ALLES sehr bekannt vor. Bei mir hat es schon 2004 angefangen - also vor langen 7 Jahren. Es war damals auch so schlimm wie bei dir jetzt. Ich war damals noch in der Ausbildung und ich konnte auch nichts mehr alleine machen, nicht einmal mehr Auto fahren, einkaufen gehen oder einfach nur spazieren gehen. Es war immer diese Angst einfach tot um zu fallen da...keine Sekunde konnte ich an etwas anderes denken. Ich war bei tausend Ärzten und hab mich von Kopf bis Fuß durch checken lassen - war in der Kernspintomographie- überall kein Ergebnis... Gott sei Dank natürlich, trotzdem war ich immer der Meinung das die Ärzte mit Sicherheit was übersehen haben. Ich hatte so komisches Kopfgribbeln, hatte Herzrasen, Angst zu ersticken und einfach alle Symptome die du auch beschrieben hast. Bis ich irgendwann gesagt habe das ich mir helfen lassen muss. Mein damaliger Freund und seine Mutter haben mich dann zum Arzt gebracht der mich an eine sehr gute Neurologin überwiesen hat. Sie hat mich dann nochmals untersucht und 2 Tage später hat sie mich dann in eine Privatklinik für Psychotherapie eingewiesen. Ich hatte tierische Angst davor denn ich dachte das dort nur Irre rumlaufen aber wie ich sehr schnell festgestellt habe, war das nur ein riesiges Vorurteil. Die Menschen dort sind völlig "normal" und meistens sogar klarer im Kopf wie manche "draussen"...Mittlerweile ist das fast 7 Jahre her und es war die beste Entscheidung dort hin zu gehen. Ich bin immer noch in Behandlung bei meiner Neurologin und nehme auch morgens noch eine Tablette...es ist nicht komplett verschwunden aber diese heftigen Attacken kommen nicht mehr - zumindest nicht mehr so häufig wie am Anfang und vor allem nicht so stark. Seit 9 Monaten bin ich auch eine Mama und es ist das aller schönste Gefühl auf der ganzen Welt. Seit mein Sohn auf der Welt ist habe ich auch wieder ein bisschen mehr Angst, genau wie du es beschrieben hast - was passiert mit ihm wenn ich nicht mehr bin usw. aber ich lasse diese Gedanken meistens gar nicht mehr an mich heran - klar gibt es Tage an denen es mir schwer fällt aber die meiste Zeit kann ich mit meiner kleinen Familie richtig genießen...wenn du noch keine Therapie gemacht hast, würde ich es dir auf jeden Fall raten. Ich war damals 8 Wochen in dieser Klinik und habe erstens professionelle Hilfe gehabt und zweitens Menschen kennengelernt die jetzt zu Freunden fürs Leben geworden sind...Es lohnt sich wirklich!!!

Ich wünsche Dir von Herzen alles alles liebe und Gute und wünsche Dir, dass du einen Weg findest damit umzugehen...

Liebe Grüße

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13. Mai 2011 um 21:36

Angstzustände
Hallo!
Ich habe genau das gleiche wie du. Bei mir hat die Angst vom Sterben angefangen, als ich voriges Jahr bei einem Begräbnis war von einem Bekannten (kein Familienmitglied), ich habe dort das erste Mal in meinem Leben einen Toten gesehen, weil sich jeder von ihm verabschieden konnte und man hat reinschauen können. Das war mein größter Fehler, weil ich sowieso schon ein ängstlicher Mensch bin. Ich bin 25 Jahre alt und habe eine 3 jährige Tochter. Ich hab in meiner Anfangsphase so viele Symptome gehabt, wo ich jeden Tag geglaubt habe, ich werde sterben. Hab vor meinen Angstzuständen und Panikattacken immer darüber nachgedacht wie es ist zu sterben, davor hab ich sehr viel Angst. Ich hab mich auch durchchecken lassen, war Blutabnehmen, beim Internisten, Lugenarzt, beim Neurologen (im Spital), nichts rausgekommen, mein Herz ist super laut den Ärzten. Von Jänner dieses Jahres bis jetzt hab ich glaub ich 6 EKGs machen lassen, weil ich immer Angst gehabt hab, das nicht etwas mit meinem Herzen ist, bin darum immer zum Arzt gerannt. Ich denke auch die ganze Zeit, was wäre wenn ich tot umfallen würde, was macht dann meine Kleine und mein Mann. Die Ärzte haben gesagt, bei einem gesunden Herz kann nix passieren, die wahrscheinlichkeit ist 1 zu 100, also kaum möglich. Ich nehme seit 1 Monat Antidepressiva. Seit ich diese Tabletten nehme, hab ich fast keine Symptome mehr, aber die Gedanken gehen einfach nicht weg. Ab nächster Woche fang ich eine Therapie bei einem Psychotherapeuten an, ich hoffe, dass meine Gedanken dadurch weggehen. Früher hab ich nie über solche Sachen nachgedacht, hab nie Angst um meine Gesundheit gehabt, weil ich mich auch 1 Mal im Jahr durchchecken lasse, Blutabnehmen und Internist. Keine Ahnung warum ich diese Gedanken nicht loswerde, obwohl ich Gesund bin. Mir fällt gerade ein, ich achte auch die ganze Zeit auf meinen Körper, hab sogar manchmal geglaubt ich hör kurz auf zu atmen.

Ich glaub man darf über manche Sachen nicht so nachdenken,
ich bin leider so ein Typ, der über alles nachdenkt, auch wenn ich etwas im Fernsehen sehe.

Ich hoffe dir gehts bald besser!!!

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15. Mai 2011 um 2:58

Hey
hallo

ich hatte GENAU das selbe....ich sage bewusst hatte weil ich auf dem weg derbesserungbin.

ich hab mich ständig untersuchen lassen hatte angst vor nem hirn tumor, herzinfarkt, keine luft mehr und und und

dann war ich mein neurologen, beim hausarzt, beim orthoäden, beim radiologen....nix rein gar NIX

dann ab zum psychologen... mache seit 3 monaten ca ne therapie... und es wirkt...

damals hab ich immer mein puls kontrolliert und geguckt ob alles in ordnung war. bin wegeen den panik attacken schon im krankenhaus gelandet....

sowas sind verhaltensstörungen. und ihr könnt da was gegen machen...


habe zwar immer noch meien ticks aber das geht mit der zeit weg und wisst ihr wasß


sone beschissene panikatacke hatte ich schon locker 7 wochen net mehr !!

hilt echt das reden.



manchma merk ich wie panik in mir aufsteigt aber ich hab gelernt das schnell zu unterdrücken.



glaubt mir das kreigt man hin.


wer mehr wissen möchte kann sich gern per pn melden.

hab das hier einfach ma so schenll gepostet sry wegen der rechtschreibfehler keine lust um 3 uhr nachts auf sowas zu achten


bis bald und gute besserung

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16. Mai 2011 um 20:28

Du bist nicht allein
Hallo,
Ich bin 42 und habe 2 Kinder 15 und 6 Jahre.Auch ich habe eindauernd angst tod umzufallen und auch ich frage mich immer wieder was dann mit meinen Kindern passiert.Es ist ein Teufelskreis.Mir ist nur noch übel mit Durchfall Herzrasen und zittern und immer diese innerliche Unruhe, kann mich auf nichts mehr freuen und alleine halte ich es gar nicht aus dann bekomme ich gleich Panikatacken.Mir geht es momentan so mies das ich nicht einmal mehr in der Lage bin mit dem kleinen zu spielen und das tut mir dann so leid,Ich könnte nur noch heulen.War auch schon bei zich Ärzten warte jetzt auf einen Termin zur Verhaltentherapie, kann aber dauern

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16. Mai 2011 um 21:16
In Antwort auf joisse_12717672

Du bist nicht allein
Hallo,
Ich bin 42 und habe 2 Kinder 15 und 6 Jahre.Auch ich habe eindauernd angst tod umzufallen und auch ich frage mich immer wieder was dann mit meinen Kindern passiert.Es ist ein Teufelskreis.Mir ist nur noch übel mit Durchfall Herzrasen und zittern und immer diese innerliche Unruhe, kann mich auf nichts mehr freuen und alleine halte ich es gar nicht aus dann bekomme ich gleich Panikatacken.Mir geht es momentan so mies das ich nicht einmal mehr in der Lage bin mit dem kleinen zu spielen und das tut mir dann so leid,Ich könnte nur noch heulen.War auch schon bei zich Ärzten warte jetzt auf einen Termin zur Verhaltentherapie, kann aber dauern

Hallo kati
Ich hatte Genau das selbe
ja ich weis es ist ein Teufelkreis
aber ich habe so gut wie geschaft
ab und zu kommt die Angst noch mal
wieder aber nicht meher so schlimm
wen du einen zu reden braust dan
kanst du ja schreiben

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17. Mai 2011 um 23:55
In Antwort auf joisse_12717672

Du bist nicht allein
Hallo,
Ich bin 42 und habe 2 Kinder 15 und 6 Jahre.Auch ich habe eindauernd angst tod umzufallen und auch ich frage mich immer wieder was dann mit meinen Kindern passiert.Es ist ein Teufelskreis.Mir ist nur noch übel mit Durchfall Herzrasen und zittern und immer diese innerliche Unruhe, kann mich auf nichts mehr freuen und alleine halte ich es gar nicht aus dann bekomme ich gleich Panikatacken.Mir geht es momentan so mies das ich nicht einmal mehr in der Lage bin mit dem kleinen zu spielen und das tut mir dann so leid,Ich könnte nur noch heulen.War auch schon bei zich Ärzten warte jetzt auf einen Termin zur Verhaltentherapie, kann aber dauern

Du bist nicht allein
hallo kati160867 ich kann dich sehr gut verstehen ich leide auch seit jahren unter angstzuständen ich habe verhaltenstherapie gemacht die mir sehr gut getan hat das du jetzt auf deinen termin warten muß macht sehr ungeduldig ich kenne das hab geduld es geht weiter und auch du kannst bald wieder lachen bei mir haben die ängste angefangen al miene kinder kamen und ich feststellen mußte das ich alles alleine machen mußte ich war bei meinem ersten kind 16 jahre alt ich war vokommen überfordert kati 160867 würde mich freuen vondirzuhörengerne mit dir unterhalten bin heute 53 jahre alt alles gute für dich

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18. Mai 2011 um 13:00
In Antwort auf edana_12556447

Du bist nicht allein
hallo kati160867 ich kann dich sehr gut verstehen ich leide auch seit jahren unter angstzuständen ich habe verhaltenstherapie gemacht die mir sehr gut getan hat das du jetzt auf deinen termin warten muß macht sehr ungeduldig ich kenne das hab geduld es geht weiter und auch du kannst bald wieder lachen bei mir haben die ängste angefangen al miene kinder kamen und ich feststellen mußte das ich alles alleine machen mußte ich war bei meinem ersten kind 16 jahre alt ich war vokommen überfordert kati 160867 würde mich freuen vondirzuhörengerne mit dir unterhalten bin heute 53 jahre alt alles gute für dich

Sally
Hallo Sally
ich habe gelessen das 53 bist
ich bin 51 ich habe noch keine gefunden
die so alt ist wie du und ich
auch ich habe siet jahren angstzutände
würde mich fruchen wen du mir
mal schreiben würdes
Lg

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18. Mai 2011 um 17:41
In Antwort auf edana_12556447

Du bist nicht allein
hallo kati160867 ich kann dich sehr gut verstehen ich leide auch seit jahren unter angstzuständen ich habe verhaltenstherapie gemacht die mir sehr gut getan hat das du jetzt auf deinen termin warten muß macht sehr ungeduldig ich kenne das hab geduld es geht weiter und auch du kannst bald wieder lachen bei mir haben die ängste angefangen al miene kinder kamen und ich feststellen mußte das ich alles alleine machen mußte ich war bei meinem ersten kind 16 jahre alt ich war vokommen überfordert kati 160867 würde mich freuen vondirzuhörengerne mit dir unterhalten bin heute 53 jahre alt alles gute für dich

Hey sally,
danke für deine Antwort.Momentan ist es sehr schlimm und ich kann nicht glauben das ich je wieder lachen kann. Tabletten möchte ich aber nicht nehmen. Versuche es gerade mit den Notfallbonbons helfen aber auch nicht wirklich.Heute auf der Autobahn war es wieder besonders schlimm.Konnte auf einmal auf dem rechten Auge nicht mehr richtig sehen dann gleich die Panik mit nassen Händen usw. Nun mag ich kein Auto mehr fahren.Außerdem ist mir schon den ganzen Tag extrem Schwindelig. Habe nun schon vor morgen vormittag angst weil ich weiß das ich dann alleine zu Hause bin. Ich hasse diese Ängste, dabei könnte ich doch so glücklich sein.Habe 2 gesunde Kinder einen Mann und mein Haus.LG kati

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18. Mai 2011 um 17:49
In Antwort auf daina_11897614

Hallo kati
Ich hatte Genau das selbe
ja ich weis es ist ein Teufelkreis
aber ich habe so gut wie geschaft
ab und zu kommt die Angst noch mal
wieder aber nicht meher so schlimm
wen du einen zu reden braust dan
kanst du ja schreiben

Hallo anna,
wie bist du den aus dem Teufelskreis gekommen? Es war bei mir vor 2 Wochen besser und ich dachte echt ich hätte es geschafft und nun seit heute ist es doppelt so schlimm wieder da, könnte heulen immer diese angst tod umzufallen.Versuche zwar mir einzureden das es vorher ja auch nicht passiert ist aber diesesmal schein es noch schlimmer zu sein. Ich hasse es. Ich möchte doch nur mal wieder alleine meine Sachen erledigen können. Danke das du mir das Schreiben mit dir anbietest vielleicht hilft das ja wenn man weiß man ist nicht alleine mit seinem Problem.LG kati

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18. Mai 2011 um 20:11
In Antwort auf joisse_12717672

Hallo anna,
wie bist du den aus dem Teufelskreis gekommen? Es war bei mir vor 2 Wochen besser und ich dachte echt ich hätte es geschafft und nun seit heute ist es doppelt so schlimm wieder da, könnte heulen immer diese angst tod umzufallen.Versuche zwar mir einzureden das es vorher ja auch nicht passiert ist aber diesesmal schein es noch schlimmer zu sein. Ich hasse es. Ich möchte doch nur mal wieder alleine meine Sachen erledigen können. Danke das du mir das Schreiben mit dir anbietest vielleicht hilft das ja wenn man weiß man ist nicht alleine mit seinem Problem.LG kati

Hallo kati
Hallo kati
wir können uns ja privat scheiben
wen du möchts
Lg

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18. Mai 2011 um 22:39
In Antwort auf daina_11897614

Sally
Hallo Sally
ich habe gelessen das 53 bist
ich bin 51 ich habe noch keine gefunden
die so alt ist wie du und ich
auch ich habe siet jahren angstzutände
würde mich fruchen wen du mir
mal schreiben würdes
Lg

Anna 011059
hallo anna seit wann hast du andstzustände und wie kommst du in deinem altag damit klar ich bin seit 37 jahren verheiratet habe 3 söhne im alter von 37 33 21 4 enkelkinder 2 4 5 und 9 jahre alt und weiß manchmal nicht wo mir der kopf steht ich kann mich sehr schlecht abgrenzen komme dann immer in eine überforderrung und bekomme dann angstzustände ich kann nicht nein sagen habe angst nicht mehr geliebt oder gemocht zu werden anna würde dir gerne noch mehr schreiben muß aber ins bett fraüe mich auf deine antwort lg

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18. Mai 2011 um 22:44
In Antwort auf daina_11897614

Sally
Hallo Sally
ich habe gelessen das 53 bist
ich bin 51 ich habe noch keine gefunden
die so alt ist wie du und ich
auch ich habe siet jahren angstzutände
würde mich fruchen wen du mir
mal schreiben würdes
Lg

Anna011059
hallo anna seit wann hast du andstzustände und wie kommst du in deinem altag damit klar ich bin seit 37 jahren verheiratet habe 3 söhne im alter von 37 33 21 4 enkelkinder 2 4 5 und 9 jahre alt und weiß manchmal nicht wo mir der kopf steht ich kann mich sehr schlecht abgrenzen komme dann immer in eine überforderrung und bekomme dann angstzustände ich kann nicht nein sagen habe angst nicht mehr geliebt oder gemocht zu werden anna würde dir gerne noch mehr schreiben muß aber ins bett fraüe mich auf deine antwort lg

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18. Mai 2011 um 23:26
In Antwort auf daina_11897614

Hallo kati
Hallo kati
wir können uns ja privat scheiben
wen du möchts
Lg

Hallo anna,
können wir gerne machen LG kati

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19. Mai 2011 um 9:47
In Antwort auf edana_12556447

Anna011059
hallo anna seit wann hast du andstzustände und wie kommst du in deinem altag damit klar ich bin seit 37 jahren verheiratet habe 3 söhne im alter von 37 33 21 4 enkelkinder 2 4 5 und 9 jahre alt und weiß manchmal nicht wo mir der kopf steht ich kann mich sehr schlecht abgrenzen komme dann immer in eine überforderrung und bekomme dann angstzustände ich kann nicht nein sagen habe angst nicht mehr geliebt oder gemocht zu werden anna würde dir gerne noch mehr schreiben muß aber ins bett fraüe mich auf deine antwort lg

Sally
ich hate viele jahre angstzutände
heute nich mehr ich bin 28 jahre verheiratet ich habe
auch 3 söhne im alter von 28 26 und23 enkelkinder habe
ich noch nicht ja ich habe auch schon viel mit machen müßen in meinen leben können uns ja weiter
schreiben wen du willst aber dan privat
Lg

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28. Mai 2011 um 22:30
In Antwort auf edana_12556447

Du bist nicht allein
hallo kati160867 ich kann dich sehr gut verstehen ich leide auch seit jahren unter angstzuständen ich habe verhaltenstherapie gemacht die mir sehr gut getan hat das du jetzt auf deinen termin warten muß macht sehr ungeduldig ich kenne das hab geduld es geht weiter und auch du kannst bald wieder lachen bei mir haben die ängste angefangen al miene kinder kamen und ich feststellen mußte das ich alles alleine machen mußte ich war bei meinem ersten kind 16 jahre alt ich war vokommen überfordert kati 160867 würde mich freuen vondirzuhörengerne mit dir unterhalten bin heute 53 jahre alt alles gute für dich

Hallo sally,
was ist los bei dir , geht es dir gut?

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28. Mai 2011 um 22:32
In Antwort auf daina_11897614

Sally
Hallo Sally
ich habe gelessen das 53 bist
ich bin 51 ich habe noch keine gefunden
die so alt ist wie du und ich
auch ich habe siet jahren angstzutände
würde mich fruchen wen du mir
mal schreiben würdes
Lg

Hallo, anna
was ist los, man kann dir keine private Nachrichten mehr zukommen lassen.LG kati

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15. Oktober 2011 um 8:26
In Antwort auf daina_11897614

Hallo kati
Ich hatte Genau das selbe
ja ich weis es ist ein Teufelkreis
aber ich habe so gut wie geschaft
ab und zu kommt die Angst noch mal
wieder aber nicht meher so schlimm
wen du einen zu reden braust dan
kanst du ja schreiben

Angst zustände
hallo ihr lieben männlich 44 jahre und kämpfe auch schon wieder mal mit ganz derben angstzuständen ,manchmal traue ich mich garnicht mehr arbeiten zu gehen geschweige noch im strassenverkehr teil zunemmen
sobald ein zucken oder schmerz oder was ich sehr häufig habe gedanken kreisen bekomme ich herzrasen schnappe schnell nach luft und der teufelskreiss geht los habe medis ohne ende zb diazepam nimm ich nicht habe ich nur in der tasche um mich zu beruigen
dann habe ich operomal auch dies nemme ich nicht
mein altag ist nicht mehr was es mal war renne fast jeden 2 tag zum arzt
habe eine freundin und 4kinder wer kann mir helfen bitte um antworten mfg

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18. Oktober 2011 um 22:15

Genau das gleiche habe ich auch.
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und hat gerade deinen Beitrag gelesen und der könnte von mir sein. Mir geht es haargenau so wie dir. Ich bin auf der suche nach Leuten die das selbe Problem haben wie ich. Ich würde mich nämlich super gerne mal darüber austauschen, denn nur jemand der so etwas kennt oder hat versteht die Angst des anderen. Es ist total furchtbar dieses Gefühl und diese ständige angst zu haben gleich tot zu sein und sein Kind zurück zu lassen und nicht aufwachsen zu sehen.
Egal wo am Körper mal was pickst oder sticht oder sich einfach nur unwohl anfühlt, würde ich am liebsten zum Arzt Rennen.
Ich würde mich sehr gerne mal austauschen. Wenn du Interesse hast würde ich mich freuen wenn du vielleicht zurück schreibst.

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18. Oktober 2011 um 22:26
In Antwort auf kizzy_12489178

Genau das gleiche habe ich auch.
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und hat gerade deinen Beitrag gelesen und der könnte von mir sein. Mir geht es haargenau so wie dir. Ich bin auf der suche nach Leuten die das selbe Problem haben wie ich. Ich würde mich nämlich super gerne mal darüber austauschen, denn nur jemand der so etwas kennt oder hat versteht die Angst des anderen. Es ist total furchtbar dieses Gefühl und diese ständige angst zu haben gleich tot zu sein und sein Kind zurück zu lassen und nicht aufwachsen zu sehen.
Egal wo am Körper mal was pickst oder sticht oder sich einfach nur unwohl anfühlt, würde ich am liebsten zum Arzt Rennen.
Ich würde mich sehr gerne mal austauschen. Wenn du Interesse hast würde ich mich freuen wenn du vielleicht zurück schreibst.


hallo!! hab gerade deinen beitrag gelesen und ich ich bin auch davon betroffen!! wie lange geht den das bei dir schon??

glg emotion

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19. Oktober 2011 um 17:50
In Antwort auf kizzy_12489178

Genau das gleiche habe ich auch.
Hallo, ich bin 21 Jahre alt und hat gerade deinen Beitrag gelesen und der könnte von mir sein. Mir geht es haargenau so wie dir. Ich bin auf der suche nach Leuten die das selbe Problem haben wie ich. Ich würde mich nämlich super gerne mal darüber austauschen, denn nur jemand der so etwas kennt oder hat versteht die Angst des anderen. Es ist total furchtbar dieses Gefühl und diese ständige angst zu haben gleich tot zu sein und sein Kind zurück zu lassen und nicht aufwachsen zu sehen.
Egal wo am Körper mal was pickst oder sticht oder sich einfach nur unwohl anfühlt, würde ich am liebsten zum Arzt Rennen.
Ich würde mich sehr gerne mal austauschen. Wenn du Interesse hast würde ich mich freuen wenn du vielleicht zurück schreibst.

Antwort
ja das finde ich ja nett einmal einer der mich auch versteht
also mich macht die angst kapput und ich kenne kein medikament dagen hättest du ne idee was man für ein medekament nemmen könnte finde nicht mehr im altag zurück

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19. Oktober 2011 um 21:48
In Antwort auf samuel_12911661

Antwort
ja das finde ich ja nett einmal einer der mich auch versteht
also mich macht die angst kapput und ich kenne kein medikament dagen hättest du ne idee was man für ein medekament nemmen könnte finde nicht mehr im altag zurück

Beste medikament
Hallo, ich kenne ein medikament, dass wird allerdings gespritzt. Wirkt aber wunder. Das mittel nennt sich Fluspi und hält 4-10 tage. Je nach dem. Bei mir ca. 7 tage. Es lässt die angt nicht mehr durchkommen und das tut sehr gut. Wenn man zu einer panikattacke kommt, merkt man es zwar sofort jedoch bekommt man keine angst. Man merkt richtig wie das medikament es zurück hält. Ich muss morgeb dringend los um mir die spritze zu holen, denn meine wirkt nicht mehr (10 tage her) und mir geht es echt beschissen.

Ich hoffe es hilft dir auch denn es ist einfah der wahnsinn. Würde mich sehr freuen, wenn man vielleicht einmal chatten oder telefonieren könnte. Denn ich würde mich wirklich sehr gerne austauschen.

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19. Oktober 2011 um 22:04
In Antwort auf kizzy_12489178

Beste medikament
Hallo, ich kenne ein medikament, dass wird allerdings gespritzt. Wirkt aber wunder. Das mittel nennt sich Fluspi und hält 4-10 tage. Je nach dem. Bei mir ca. 7 tage. Es lässt die angt nicht mehr durchkommen und das tut sehr gut. Wenn man zu einer panikattacke kommt, merkt man es zwar sofort jedoch bekommt man keine angst. Man merkt richtig wie das medikament es zurück hält. Ich muss morgeb dringend los um mir die spritze zu holen, denn meine wirkt nicht mehr (10 tage her) und mir geht es echt beschissen.

Ich hoffe es hilft dir auch denn es ist einfah der wahnsinn. Würde mich sehr freuen, wenn man vielleicht einmal chatten oder telefonieren könnte. Denn ich würde mich wirklich sehr gerne austauschen.

Flupsi
würde auch ganz gern mit dir chatten aber wo lf
und danke für denn tip was sind denn die nebenwirkungen

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20. Oktober 2011 um 11:00
In Antwort auf samuel_12911661

Flupsi
würde auch ganz gern mit dir chatten aber wo lf
und danke für denn tip was sind denn die nebenwirkungen

Freue mich
Wo wir chatten überlasse ich dir. Schlag gerne etwas vor.

Die nebenwirkungen kenne ich nicht. Ich lasse mir so was nicht sagen. Sonst bilde ich mir noch was ein. Es kann sein, dass wenn man sie das erste mal bekommt, man die ersten 2 tage etwas müde ist. War bei mir aber auch nicht der fall.

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20. Oktober 2011 um 11:27
In Antwort auf kizzy_12489178

Freue mich
Wo wir chatten überlasse ich dir. Schlag gerne etwas vor.

Die nebenwirkungen kenne ich nicht. Ich lasse mir so was nicht sagen. Sonst bilde ich mir noch was ein. Es kann sein, dass wenn man sie das erste mal bekommt, man die ersten 2 tage etwas müde ist. War bei mir aber auch nicht der fall.

Chat
hast du msn oder facebook oder jappi lf
ich habe alles drei
msn :trucker4266@hotmail.de
jappi: kleinerraudi

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21. Oktober 2011 um 7:58
In Antwort auf samuel_12911661

Chat
hast du msn oder facebook oder jappi lf
ich habe alles drei
msn :trucker4266@hotmail.de
jappi: kleinerraudi

Klaro
Ich werde mir deine msn ad aufschreiben und dich dann hinzufügen. Wann bist du denn immer so da ?

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21. Oktober 2011 um 13:16


Wow du hast aber schon viele Antworten! Also ich wollte nur auch mal was dazu sagen. Ich habe das auch, den Beitrag hätte ich genauso schreiben können! bis auf dass das ich 24 bin und kein Kind habe.. Ich hatte meine erste Panikattacke mit 21 - in der Zeit davor ist bei uns einiges passiert und etwas ängstlich war ich wohl auch schon immer. Hab damals beim ersten Mal gedacht ich bekomm nen Herzinfarkt, Schlaganfall, oder bin jetzt völlig durchgeknallt..
Inzwischen geh ich einmal die Woche zu nem Psychologen und habs - überraschender weise - wirklich super gut in den Griff bekommen. Es schränkt micht nichtmehr ein und bestimmt nichtmehr mein Leben!
Ich weiß nicht genau was du jetzt im Moment für einen Rat suchst, daher schreibe ich einfach mal drauf los. Vermutlich ist bei dir irgendetwas passiert dass dich traumatisiert oder aus der Bahn geworfen hat, etwas mit dem du nicht gerechnet hattest? Vielleicht war es auch die Schwangerschaft (das war jetzt nur mal so ne Idee um alles abzudecken.. ) In meinem Fall ist es z.B. so dass bei mir viele unvorhergesehene Dinge passiert sind die mich wirklich umgehauen habe, dann noch Der Tod meiner Großeltern den ich immernoch nicht richtig verkraftet habe. Während all diese Dinge passiert sind war ich überrascht wie gut ich das verkraftet habe, im nachinein ist mir aber klar dass ich einfach unter schock stand, mein Körper mich vor diese Überforderung schützen wollte in dem er Quasi alle Gefühle erstmal abschaltet. Meine Seele war krank und ich habe nicht auf sie gehört. Unterbewusst habe ich mich aber wohl darauf eingestellt dass "jeder Zeit das schlimmste passieren kann" und so habe ich auch immer mit dem schlimsten gerechnet - zu sterben. Diese Hypochondrie habe ich dadurch entwickelt. Wenn man meint auf selbstverständliche Dinge nichtmehr vertrauen zu können dann vertraut man dem selbstverständlichsten auch nicht mehr - nämlich dem eigenen Körper von dem man sonst immer meint er würde eben einfach ganz selbstverständlich funktionieren.
Wenn man hypochondrie hat dann achtet man natürlich auf jede kleinigkeit und dadurch kommt einem auch alles merkwürdig vor. Das mit dem Herzrasen zum Beispiel: Eigentlich schlägt das Herz ganz normal, man achtet aber darauf und s kommt einem komisch vor - man bekommt Angst und dann schlägt das Herz natürlich schneller - dann denkt man "ohgott jetzt schlägt es noch schneller ich bekomme gleich einen Herzinfarkt" - man steigert sich so rein, dass das Herz noch scneller wird und die Panik steigert sich immer mehr, ein richtiger "Teufelskreis". Während einer Panikattacke KANN EINEM JEDOCH ABSOLUT NICHTS PASSIEREN! Auch beim hyperventilieren z.B. man verändert unterbewusst die Atmung, der Sauerstoff wird anders durch den Körper gepumt, dadurch fangen Hände Füße usw an zu bitzeln, man denkt man kippt gleich um. Auch absolut normal, da kann NULL PASSIEREN! Da schlimmste was während einer PA passieren kann (aber auch nur ganz selten) ist dass man Ohnmächtig wird, was ich mir manchmal sogar erhofft hatte, weil ich dann meine Ruhe hätte, danach aufwachen würde und alles ganz normal wäre, da kann also auch nichts passieren
Im übrigen ist es ein ganz einfaches Prinzip. Such dir irgendein Wort aus, "Schublade" zum Beispiel oder "Becher" oder was du willst und lies dir das Wort ganz oft durch, betrachte es ganz genau.. Dann kommt es dir auch irgendwie komisch und nicht richtig vor, oder!?
Diese Gedanken die einem Tag für Tag, Stunde für Stunde durch den Kopf kreisen sind natürlich sehr belstend, aber wenn man das Problem angeht, kann man die sehr schnell loswerden!
Es ist wichtig dass man sich gar nicht erst einschränken lässt, sonst stürzt man sich quasi nur noch tiefer in diesen Teufelskreis! Am Anfang habe ich das so gemacht dass ich mir gedacht habe wenn ich was deswegen nicht machen wollte oder so "Nun gut, wenn ich umkippe, dann kippe ich eben um. Dann kann ich auch nichts machen, aber wenn ich dann sterbe, und so etwas wirklich passieren soll dann wenigstens nicht verkrochen in Angst, sondern in meinem ganz normalen Alltag, bei etwas wo ich Spaß habe, dann genieß ich wenigstens noch meine letzten Minuten" damit habe ich das immer abschwächen können anders gehts auch nicht und als ich dann mit der Therapie anfing konnte ich diese Gedanken fast ganz loswerden!
Weißt du, über das was ich dir geschrieben habe gibt es einen Spruch den ich sehr schön und zutreffend finde:

"Geh du voran" sagt die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht" "Ist gut", sagt der Körper "Ich werde krank werden, dann hat er Zeit für dich!"

Damit ist gemeit, wenn man nicht auf die kranke Seele hört, zeigt einem der Körper an, man wäre krank, damit man sich Zeit nimmt auf seine Seele zu hören..
..so jetzt hab ich aber viel geschrieben, vllt solltest du das mit meinem Hausarzt auch einmal besprechen, es gibt da verschiedene Möglichkeiten ich hatte echt glück mit meinem Hausarzt, wenn ich komme fragt er mich auch jedes Mal "Na was haben wir denn diesmal" Du solltest meiner Meinung nach dich komplett durchchecken lassen bei allem wo du Sorgen hast und dir dann von Jedem der speziellen Ärzte sagen lassen, wie häufig in diese Fall eine Routinekontrolle notwendig ist, dann hast du erstmal ruhe, und dir dann einen Psychologen suchen. DIe haben meistens ewige Wartelisten und eine Wartezeit von min 3 Monaten aber ich geb dir nen Tipp (bei mir war es nämlich Gott sei dank so) vllt kannst du mit deinem Hausarzt reden ihm deine Situation beschreiben und dass es dich sehr belastet und du nicht mehr warten kannst - vielleicht kannst du ihn dann darum bitten einen (vllt sogar befreundeten oder eben Kollegen oder bekannten, die kennen sich ja meistens irgendwie in der Stadt) Psychologen anzurufen und ihm deine SItuation zu schildern ihm deine nummer zu geben und vllt bekommst du dann früher einen Trmin oder er kann dich irgendwie zwischenreinschieben!
..ohjeh ich könnte noch nen ganzen Roman schreiben, aber jetzt hör ich langsam mal auf! Melde dich einfach bei mir also schcik mir ne Nachricht falls ich dir noch irgendwie helfen kann!
Kopf hoch, das wird wieder !!!

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21. Oktober 2011 um 14:20
In Antwort auf kizzy_12489178

Klaro
Ich werde mir deine msn ad aufschreiben und dich dann hinzufügen. Wann bist du denn immer so da ?

Chat
fast immer on

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23. Oktober 2011 um 12:12

Antwort
hallo nein kennen hier keinen guten phsiologen leider nur neurologen

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7. Mai 2012 um 9:09

Leider geht es mir auch so...
ich bin 29 jahre alt und seit kurzem bin ich davon betroffen...ich weiß nicht mehr weiter...ich habe das gefühl ich werde langsam verrückt....zumal ich familie habe....verheiratet und drei bezauberne kinder... aber dieses gefühl läßt mich einfach nicht mehr los, ich stehe damit morgens schon auf und nachts, keine ahnung wann ich ein schlafe, aufjedenfall total übermüdet irgendwann...diese panik ist non stop in mir drin...und jetzt immer häufiger kommer diese Attaken...Herzrasen, schwindel...beklemmungen in der Brust...habe das gefühl ich bekämme ein Infarkt, obwohl ich n den letzten drei Monaten einmal im krankenhaus gewesen bin, die sagen nix gefunden und mein hausarzt hat auch schon genug Ekgs gemacht um herraus zu finden das mein Herz einwandfrei schläg, aber sobald ich die praxis verlassen habe...glaub ich davon nix mehr...ich will das alles nicht... Bitte was kann ich machen....

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10. August 2012 um 5:32

Du wirst nicht sterben
Hallo,
ich sehe, dass dein Beitrag von Juni ist, aber vielleicht hilft dir meine Antwort. Ich bin 45 Jahre alt, leide seit 22 Jahren unter Panikanfälle und bin noch nicht gestorben. Die Angstattacken sind extrem unangenehm. Ich kenne das, Schwindel, Atemnot, das Gefühl entkommen zu müssen, aber wohin? Herzrasen, das Gefühl verrückt zu werden, aber man stirbt nicht daran. Unser Körper kann das aushalten und viel mehr. Hast du schon eine Therapie gemacht? Die Panikanfälle kommen nicht aus heiterem Himmel, sie werden von "uns" verursacht. Jede Panikanfall fängt mit einem Gedanken an, dieser Gedanke verursacht Gefühle und diese Gefühle Körperreaktionen, die Körperreaktionen werden als bedrohlich empfunden und so steigert sich das Ganze. Jeder hat eine Geschichte und jeder lebt in einer anderen Situation. Die Angst sagt uns, dass wir seelisch und körperlich überfordert sind, und das seit langem. Suche nach den Ursachen und lerne deine Gedanken und deine Einstellungen zu manchen Sachen zu ändern. Positiv denken, sich selbstlieben, akzeptieren und vertrauen, das ist wichtig. Nimm die Angst an, auch wenn es sich verrückt anhört, akzeptiere, dass sie dir etwas mitteilen möchte y versönne dich mit ihr, sobald du sie zuläßt, wird sie schwächer werden. Es ist leichter gesagt als getan, ich weiß, aber versuche es. Du sagst, dass du ein kleines Kind hast, versuche, dass er deine Ängste nicht mitkriegt und vorallem, viele Mütter tendieren dazu (unter anderm Meine), stützt dich nicht auf ihn, du wirst es überfordern und eventuell deine Ängste weitergeben. Hol dir Hilfe von erwachsenen. Diese beiden Büchern haben mir sehr geholfen: "Der achtsame Weg zur Selbstliebe" und "Gefühle verstehen, Probleme bewältigen"
Ich wünsche dir alles gute.

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10. August 2012 um 5:47

Du hast IMMER eine WAHL
ich gehe die straße entlang...
ich gehe die straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich falle hinein
ich bin verloren, ich bin ohne hoffnung
es dauert endlos, wieder hinaus zu kommen.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich tue so, als sähe ich es nicht
ich falle wieder hinein
ich kann es nicht glauben, wieder am selben ort zu sein
aber es ist nicht meine schuld
immernoch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich falle immernoch rein
aus gewohnheit
meine augen sind offen, ich weiß wo ich bin
es ist meine eigene schuld
ich komme sofort hinaus.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich gehe darum herum
ich gehe eine andere straße...

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16. August 2012 um 11:05
In Antwort auf baruch_12959019

Du hast IMMER eine WAHL
ich gehe die straße entlang...
ich gehe die straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich falle hinein
ich bin verloren, ich bin ohne hoffnung
es dauert endlos, wieder hinaus zu kommen.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich tue so, als sähe ich es nicht
ich falle wieder hinein
ich kann es nicht glauben, wieder am selben ort zu sein
aber es ist nicht meine schuld
immernoch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich falle immernoch rein
aus gewohnheit
meine augen sind offen, ich weiß wo ich bin
es ist meine eigene schuld
ich komme sofort hinaus.

ich gehe dieselbe straße entlang
da ist ein tiefes loch im gehsteig
ich gehe darum herum
ich gehe eine andere straße...

Den Text...
...finde ich total schön und passend zu diesem Thema!

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