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Angst vor dem Leben, Angst vor dem Tod

9. Dezember 2016 um 22:54 Letzte Antwort: 15. Dezember 2016 um 21:42

Hallo zusammen

​bin soeben auf dieses Forum gestossen. Bei mir ist es echt schwierig, also ich leide schon seit Jahren unter div. psych. Krankheiten ( erst Magersucht, dann Sportanorexie, jetzt div. Zwänge, SVV, Ängste... )

​Mein grösstes Problem ist, dass ich panische Angst vor dem Leben, wie auch vor dem Tod. Resp. ich glaube, das Hauptproblem ist die Angst vor dem Tod. Dadurch entsteht die Angst vor dem Leben, resp. dass das Leben zu schnell vorbei geht.

​Ich habe aber so panische Angst vor dem Tod, dass ich trotzdem oft Suizidgedanken habe ( habe auch schon 2 Versuche hinter mir ), weil ich diese Ängste nicht mehr aushalte. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir da jemand helfen kann. Ich bin schon seit Jahren deswegen in Therapie.
​Aber es kann mir ja niemand sagen, was nach dem Tod kommt.

​Denn wie soll mir jemand helfen, zwar ist die Angst keine reale Angst, aber es sind Sachen die mir Angst machen, die ja auch eintreffen werden. Leben muss ich, resp. das Leben wird mal vorbei gehen und wir werden sterben.

​Gerade die Weihnachts- und Silvesterzeit ist besonders schlimm für mich, weil da alles auf "schon wieder ein Jahr vorbei" ist und dies noch gefeiert wird und für mich ist das der Horror!

​Kennt diese Ängste jemand? Ich fühle mich so unfähig, wieso habe ich Angst vor dem Leben und dem Tod, dabei ist dies etwas vom Natürlichsten...
​Das Ganze belastet mich so sehr, manchmal würde ich einfach alles beenden, denn ich kämpfe schon seit Jahren damit und irgendwie komme ich nie wirklich da raus.

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10. Dezember 2016 um 8:48

Danke für deine Antworten. Nun ja, mein Problem ist nicht die Langeweile. Im Gegenteil. Ein Problem von mir ist auch, dass ich viel zu viel mache und deshalb auch schon zweimal zusammengebrochen bin in der Vergangenheit.
​Für mich ist es ein Zwang so viel zu machen, mir keine Pausen zu gönnen. Sicherlich zum einen noch essstörungbedingt. Aber eben auch weil ich sonst viel zu viel Zeit habe über meine Angst nachzudenken.
Aber ich bin schon zu aktiv, langeweile darf bei mir nicht sein. Dafür ist es umso schlimmer wenn eben mal nichts läuft.

​Und ja, dass die Angst nicht "normal" ist weiss ich. Es ist ja auch nicht so, dass ich extra darüber nachdenke. Sondern das ist so ein Automatismus. Manchmal habe ich auch Panikattacken obwohl ich nicht darüber studiert habe, die kommen einfach. Und sobald ich diese habe, DANN beginnt das drehen im Kopf. Dann ist es als würde ich in einen Sog geraten.

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10. Dezember 2016 um 10:08

Ich hab das ähnlich wie du. Ich habe auch suizidgedanken und alles. Mittlerweile täglich.  Ich habe herzrhythmusstörungen und wenn ich in der Nacht deswegen aufwache, denke ich mir " Nein, das kann es jetzt so noch nicht gewesen sein"
bin auch in Therapie und durch die suizidgedanken regulier ich mittlerweile meine anspanung meinen ängsten, gefühlen etc. Gegenüber. 
manchmal fühl ich mich so bereit es durch zu ziehen. Momente mit impulsschüben,wo ich keinerlei angst habe und es okay und gut für mich wäre, auch wenn ich es trz nicht richtig durchziehe. Aber der Gedanke es beenden zu können wann immer ich mag, beruhigt mich. Und dann gibt es Momente,wo ich wieder angst bekomme.
und es wieder dadurch regulier anscheinend. Leben und Sterben ist einerlei. Was mich in angstphasen beruhigt  ist das hörbuch von Elisabeth kübler ross " über den tod" hör es dir in ruhe auf YouTube an. Mir hilft das sehr. Höre es ab und an mal. 

ich wünsche dir alles Gute! 

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10. Dezember 2016 um 12:54

@datruhrjebiet : Ja, ich habe schon jahrelang Medikamente. Aber irgendwie (noch) nicht wirklich DAS Medikament gefunden. Und ich bin einfach kein Fan von Medis, so dass ich keine Lust habe, mich quer durch die Pharmaindustrie zu testen und vor allem immer höhere Dosen zu nehmen.

@redvelvet761 : versteh mich nicht falsch, aber ich bin manchmal echt froh, wenns auch anderen so geht. Ich fühle mich mit dieser Angst immer so alleine und vor allem komme ich mir so dumm vor, weil ich ja weiss, dass es keine reale Angst ist.
​Ja für mich ist der Suizid, resp. die Gedanken daran auch irgendwo etwas beruhigendes. Ich weiss genau, dass ICH es in der Hand habe, wenn es nicht mehr geht ( ok, 2x ist es schon schief gegangen, leider ist man nie wirkich 100% sicher )

​Ich habe extrem Angst vor dem Tod, aber manchmal wenn die Angst vor dem Leben zu gross ist, dann denke ich mir halt manchmal, für den Tod müsste ich nur einmal mutig sein, dann wäre es vorbei. Hingegen die Angst vor dem Leben muss ich ständig aushalten und "überwinden".

Ok, ich werde mir das Hörbuch mal anhören. Obschon ich zwar versuche, mich nicht allzu viel mit dem Tod zu beschäftigen, resp. nicht mit dem allg. Tod. Ich habe z.B. eine dumme Angewohnheit, dass ich oft Todesanzeigen im Internet lese, aber nur die von den jüngeren Jahrgängen.

​ich weiss nicht, das Schlimme ist, Angst vor etwas zu haben wo man weiss, dass es nicht normal ist, aber es trotzdem eintreffen wird.
​Und irgendwie bin ich seit Jahren in Therapie, aber ich habe manchmal das Gefühl, sogar mein Psychologe ist überfordert damit, weil es einfach nicht greifbar ist

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10. Dezember 2016 um 14:52

Hallo knorrli13,
welche Diagnose(n) hadt du denn?
liebe Grüße

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10. Dezember 2016 um 15:28
In Antwort auf mica_12380291

Hallo knorrli13,
welche Diagnose(n) hadt du denn?
liebe Grüße

Nun ja, also ich bin zwar nicht so Fan von "Diagnosen", aber wenn es nach den Ärzten gehen würde habe ich folgende ( obschon die meisten eh ineinander greifen ):

​- Essstörung ( früher Magersucht, heute eher Sportanorexie / Sportsucht ,
- div. Zwänge,
​- "leichte" Borderline ( v.a. wegen dem SVV, habe nicht die extremen Schwankungen )
- Angststörung
- Depressionen

​Wie gesagt, die meisten sind eh irgendwie miteinander verknüpft, daher scheint es nach sehr viel.

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10. Dezember 2016 um 17:00
In Antwort auf helvi_12851063

Nun ja, also ich bin zwar nicht so Fan von "Diagnosen", aber wenn es nach den Ärzten gehen würde habe ich folgende ( obschon die meisten eh ineinander greifen ):

​- Essstörung ( früher Magersucht, heute eher Sportanorexie / Sportsucht ,
- div. Zwänge,
​- "leichte" Borderline ( v.a. wegen dem SVV, habe nicht die extremen Schwankungen )
- Angststörung
- Depressionen

​Wie gesagt, die meisten sind eh irgendwie miteinander verknüpft, daher scheint es nach sehr viel.

Hast du bezüglich deiner Depression Familie und Freunde, die dich unterstützen?
Bezüglich meiner Ängste, versuche ich meinen Kopf und meine Psyche zu überlisten... meistens in Form von Konfrontation.

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10. Dezember 2016 um 17:54

SVV = Selbstverletzendes Verhalten

​Jein. Also meine Familie versucht, mich zu unterstützen. Aber es ist schweirig. Denn ich bin in der ganzen Familie ( inkl. Verwandtschaft ) die Einzige, die solche Probleme hat. Sicherlich steht  meine Familie immer hinter mir, aber es kommen halt oft Kommentare wie "du musst doch nur..." oder "davor musst du doch nicht Angst haben" etc. Wenns so einfach wäre...

​Es ist halt einfach schwierig, ich fühle mich so alleine, auch weil ich die Einzige bin, die solche Probleme hat ( in meiner Family meine ich ) und vor allem weil mir irgendwie niemand helfen kann

​Wie meinst du, Konfrontation? Was machst du dann?

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10. Dezember 2016 um 18:39
In Antwort auf helvi_12851063

SVV = Selbstverletzendes Verhalten

​Jein. Also meine Familie versucht, mich zu unterstützen. Aber es ist schweirig. Denn ich bin in der ganzen Familie ( inkl. Verwandtschaft ) die Einzige, die solche Probleme hat. Sicherlich steht  meine Familie immer hinter mir, aber es kommen halt oft Kommentare wie "du musst doch nur..." oder "davor musst du doch nicht Angst haben" etc. Wenns so einfach wäre...

​Es ist halt einfach schwierig, ich fühle mich so alleine, auch weil ich die Einzige bin, die solche Probleme hat ( in meiner Family meine ich ) und vor allem weil mir irgendwie niemand helfen kann

​Wie meinst du, Konfrontation? Was machst du dann?

Wenn ich beispielsweise denke, dass die Dusche schneller Verschleißteile oder schmutzig wird, wenn ich sie benutze, dann dusche ich trotzdem. Allein der Hygiene schon wegen. Oder aktuell habe ich Angst, dass die Auto-Batterie versagen könnte... Ich hoffe dann inständig, dass es nicht passiert. Wenn ich Angst habe vor Menschen, dann denke ich: hee, dass sind Menschen wie du. Man sieht es dir nicht an, was du für Ängste hast... Und dass ich mich auch mal zwinge, mich zusammen zu reißen. Ich bin übrigens auch die Einzige in der Familie, die psychisch erkrankt ist. Essstörungen habe ich nebenbei auch seit bereits 17 Jahren.

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10. Dezember 2016 um 19:08

Danke für deine ausführliche Antwort.
​Ja, das versuche ich eigentlich auch. Denn ich habe Angst vor dem Leben, aber ich lebe ja tagtäglich.
​Das ist für mich das, was so schwierig ist. Die Angst vor dem Leben und die Angst vor dem Tod ist so ungreifbar. Ich muss leben oder ich muss sterben, aber ich kann diese Angst nicht umgehen indem ich es einfach nicht tue.
​Weisst du wie ich meine? Ich wünschte mir, ich hätte vor etwas konkretem Angst. Aber genau das macht es so schwierig, wo auch mein Psychologe irgendwie nicht weiterkommt. Weil es so unkonkret ist.

​Und zusammenreisen tue ich mich auch. Schon seit der Essstörung bin ich eine sehr gute Schauspielerin ( kennst du wohl auch ). Also wenn ich nicht schon so oft in Kliniken war, oder man nicht gerade meine Arme sehen würde, dann würde es niemand merken. Und ich sage es auch niemandem ( ausser natürlich den Therapeuten ), wenn ich Krisen haben. Aber das macht es auch nicht gerade einfacher. Die Angst auszuhalten ist schon schlimm, aber mit niemandem darüber reden zu können noch mehr.

​Keine Ahnung, wenn ich so schreibe habe ich das Gefühl ich bin nur am rummjammern und komme mich noch dummer vor, weil ich selbst diese Angst nicht verstehe. Aber habe auch wieder sehr Mühe zurzeit.

​Mein Psychologe hat mir mal gesagt, wenn im ganzen Familiensystem alles gut läuft, gibt es immer jemanden, der die Probleme alle "abbekommt". Nicht dass ich mich nun als Opfer fühle, aber irgendwie "beruhigt" mich dies etwas, dass ich halt jetzt in meiner Familie diejenige bin, welche das ganze "ausbaden" muss. Ob es nun stimmt oder nicht, aber für mich ist diese Theorie irgendwie ein bisschen beruhigend.

​Was ist denn bei dir so "diagnostiziert"? Und welche Art von Essstörung hast du?

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10. Dezember 2016 um 22:51
In Antwort auf helvi_12851063

Danke für deine ausführliche Antwort.
​Ja, das versuche ich eigentlich auch. Denn ich habe Angst vor dem Leben, aber ich lebe ja tagtäglich.
​Das ist für mich das, was so schwierig ist. Die Angst vor dem Leben und die Angst vor dem Tod ist so ungreifbar. Ich muss leben oder ich muss sterben, aber ich kann diese Angst nicht umgehen indem ich es einfach nicht tue.
​Weisst du wie ich meine? Ich wünschte mir, ich hätte vor etwas konkretem Angst. Aber genau das macht es so schwierig, wo auch mein Psychologe irgendwie nicht weiterkommt. Weil es so unkonkret ist.

​Und zusammenreisen tue ich mich auch. Schon seit der Essstörung bin ich eine sehr gute Schauspielerin ( kennst du wohl auch ). Also wenn ich nicht schon so oft in Kliniken war, oder man nicht gerade meine Arme sehen würde, dann würde es niemand merken. Und ich sage es auch niemandem ( ausser natürlich den Therapeuten ), wenn ich Krisen haben. Aber das macht es auch nicht gerade einfacher. Die Angst auszuhalten ist schon schlimm, aber mit niemandem darüber reden zu können noch mehr.

​Keine Ahnung, wenn ich so schreibe habe ich das Gefühl ich bin nur am rummjammern und komme mich noch dummer vor, weil ich selbst diese Angst nicht verstehe. Aber habe auch wieder sehr Mühe zurzeit.

​Mein Psychologe hat mir mal gesagt, wenn im ganzen Familiensystem alles gut läuft, gibt es immer jemanden, der die Probleme alle "abbekommt". Nicht dass ich mich nun als Opfer fühle, aber irgendwie "beruhigt" mich dies etwas, dass ich halt jetzt in meiner Familie diejenige bin, welche das ganze "ausbaden" muss. Ob es nun stimmt oder nicht, aber für mich ist diese Theorie irgendwie ein bisschen beruhigend.

​Was ist denn bei dir so "diagnostiziert"? Und welche Art von Essstörung hast du?

Psychose und Bulimie

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11. Dezember 2016 um 19:16

Oje, auch nicht besser. Aber bist du in Therapie deswegen?

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12. Dezember 2016 um 10:07
In Antwort auf helvi_12851063

Oje, auch nicht besser. Aber bist du in Therapie deswegen?

Ich wollte... War innerhalb der Tagesklinik deswegen. Aber ohne Medikamente macht eine Therapie keinen Sinn. Medikamente nehme ich seit August nicht mehr, weil sie mir nicht mehr geholfen hatten. Auf die Bulimie ist in der Tagesklinik niemand eingegangen. Ich fühlte mich in den 5 Wochen (bis 02.12.2016) erpresst und im Stich gelassen. Jetzt bin ich wieder "nur" in ambulanter Behandlung.

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13. Dezember 2016 um 18:53

Ja, ich nehme sie leider im Moment auch nicht, obwohl ich sollte. Aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass sie mir helfen...

​Wo warst du, in welcher Tagesklinik? ich habe das leider auch. Seit ich nicht mehr Untergewicht habe nimmt mich niemand mehr ernst. Wieso auch, man sieht ja nichts mehr.
​Einerseits bin ich froh, weil ich dadurch nicht "gestört" werden kann. Aber im Moment ist es nur noch belastend.

​Ach ich weiss nicht, im Moment gehts mir echt besch.... Hatte soeben die Spitex bei mir. Doch die sagte mir nur, ich mache es gut, es kann nicht immer nur aufwärts gehen und ich muss mir Zeit lassen.
​Toll, die Ängste habe ich seit ich klein bin und so langsam habe ich keinen Bock mehr. Ich weiss, dass es nicht schnell schnell geht, aber ich meine, ich bin seit beinahe 10 Jahren in Therapie....

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14. Dezember 2016 um 23:20

Hallo knorrli13,
​versuche mit Zurückführung in dein frühres Leben unter Hypnose.
​Dann kannst Du erfahren, dass Du schon früher gelebt hast und das evt. deine heutige Probleme (Ängste, Zwänge usw. ) von deine frühren Leben kommen.
​Wenn du es erfährst (bitte nur bei certifizierten Hypnose-Experten), dann kannst Du evt. dich heute besser verstehen und dann mit deinen Ängsten/Zwangen leben und die auch annehmen.
​Wenn die ganze Situation sich entspannt, verschwinden auch die Ängste.
(Ich habe eine Zurückführung auch gemacht, und habe viel weniger Ängste heute als früher).
​Bei manchen Leuten hilft Glaube und Liebe an Gott gegen die Angst.
​Bei anderen Leuten die Meditation, also die Konzentration und Entspannung (gleichzeitig) auf dein Geist.
​Ich wünsche Dir, dass Du den richtigen Weg für Dich findenst und nicht mehr mit Dir kämpfst, sondern dich annimmst wie du bist und dich liebst, wie du bist.
​Liebe Grüße,
Blaukorn21



 

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15. Dezember 2016 um 21:42
In Antwort auf blaukorn21

Hallo knorrli13,
​versuche mit Zurückführung in dein frühres Leben unter Hypnose.
​Dann kannst Du erfahren, dass Du schon früher gelebt hast und das evt. deine heutige Probleme (Ängste, Zwänge usw. ) von deine frühren Leben kommen.
​Wenn du es erfährst (bitte nur bei certifizierten Hypnose-Experten), dann kannst Du evt. dich heute besser verstehen und dann mit deinen Ängsten/Zwangen leben und die auch annehmen.
​Wenn die ganze Situation sich entspannt, verschwinden auch die Ängste.
(Ich habe eine Zurückführung auch gemacht, und habe viel weniger Ängste heute als früher).
​Bei manchen Leuten hilft Glaube und Liebe an Gott gegen die Angst.
​Bei anderen Leuten die Meditation, also die Konzentration und Entspannung (gleichzeitig) auf dein Geist.
​Ich wünsche Dir, dass Du den richtigen Weg für Dich findenst und nicht mehr mit Dir kämpfst, sondern dich annimmst wie du bist und dich liebst, wie du bist.
​Liebe Grüße,
Blaukorn21



 

Hallo Blaukorn21
​Danke für deine Nachricht. Ja, ich hatte bereits Hypnose. Leider ist es mir zurzeit nicht möglich, diese Therapie zu machen, da diese Art leider noch nicht Krankenkassenanerkannt ist. Und da ich im Moment nur ein kleines Taggeld erhalte, ist es mir leider finanziell nicht möglich, obschon mir meine Hypnosetherapeutin mir es zum halben Preis gemacht hat.
​Aber ich werde sicherlich wieder in die Hypnose gehen. Aber eben, leider ist es mir finanziell einfach nicht möglich

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