Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Angst vor dem Autofahren

Letzte Nachricht: 31. Mai um 6:57
27.05.21 um 20:08

Hallo

Ich bräuchte den Rat von Außenstehenden. 
Es geht um meinen Freund (22).  Er hat seit 2 Jahren den Führerschein und ist ein guter Fahrer. 
Es hört sich vielleicht lächerlich an. Aber er hat panische Angst vor Baustellen. Sobald wir ins Auto steigen malt er sich schon aus was passieren könnte. 
Er könnte falsch fahren und einen Unfall verursachen, er könnte die Absperrung streifen, die Fahrspur ist im plötzlich zu eng. 
Kommende Woche müssen wieder eine bestimmte Strecke fahren auf der gerade umgebaut wird. 
Bereits jetzt schon fängt er an davon zu reden was wieder alles sein könnte. Im Auto hat er dann richtig Panik inkl. Schnappatmung und Schweißausbrüche. 

Die Autofahrt lässt sich leider nicht vermeiden da wir eine nierenkranke Katze haben die einmal im Monat in die Tierklinik muss zur Kontrolle. 

Ich wäre dankbar für Tipps. Ich würde ihm gerne helfen seine Panik abzuelgen. Weiß aber nicht wie. 

Lg. Emilia 
 

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27.05.21 um 21:12
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Hallo

Ich bräuchte den Rat von Außenstehenden. 
Es geht um meinen Freund (22).  Er hat seit 2 Jahren den Führerschein und ist ein guter Fahrer. 
Es hört sich vielleicht lächerlich an. Aber er hat panische Angst vor Baustellen. Sobald wir ins Auto steigen malt er sich schon aus was passieren könnte. 
Er könnte falsch fahren und einen Unfall verursachen, er könnte die Absperrung streifen, die Fahrspur ist im plötzlich zu eng. 
Kommende Woche müssen wieder eine bestimmte Strecke fahren auf der gerade umgebaut wird. 
Bereits jetzt schon fängt er an davon zu reden was wieder alles sein könnte. Im Auto hat er dann richtig Panik inkl. Schnappatmung und Schweißausbrüche. 

Die Autofahrt lässt sich leider nicht vermeiden da wir eine nierenkranke Katze haben die einmal im Monat in die Tierklinik muss zur Kontrolle. 

Ich wäre dankbar für Tipps. Ich würde ihm gerne helfen seine Panik abzuelgen. Weiß aber nicht wie. 

Lg. Emilia 
 

Warum fährst du nicht? Vielleicht sollte er sich paar Stunden bei der Fahrschule nehmen. Genau diese stellen üben, so verliert er die Angst 

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27.05.21 um 21:12
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Hallo

Ich bräuchte den Rat von Außenstehenden. 
Es geht um meinen Freund (22).  Er hat seit 2 Jahren den Führerschein und ist ein guter Fahrer. 
Es hört sich vielleicht lächerlich an. Aber er hat panische Angst vor Baustellen. Sobald wir ins Auto steigen malt er sich schon aus was passieren könnte. 
Er könnte falsch fahren und einen Unfall verursachen, er könnte die Absperrung streifen, die Fahrspur ist im plötzlich zu eng. 
Kommende Woche müssen wieder eine bestimmte Strecke fahren auf der gerade umgebaut wird. 
Bereits jetzt schon fängt er an davon zu reden was wieder alles sein könnte. Im Auto hat er dann richtig Panik inkl. Schnappatmung und Schweißausbrüche. 

Die Autofahrt lässt sich leider nicht vermeiden da wir eine nierenkranke Katze haben die einmal im Monat in die Tierklinik muss zur Kontrolle. 

Ich wäre dankbar für Tipps. Ich würde ihm gerne helfen seine Panik abzuelgen. Weiß aber nicht wie. 

Lg. Emilia 
 

Warum fährst du nicht? Vielleicht sollte er sich paar Stunden bei der Fahrschule nehmen. Genau diese stellen üben, so verliert er die Angst 

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28.05.21 um 8:37
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Warum fährst du nicht? Vielleicht sollte er sich paar Stunden bei der Fahrschule nehmen. Genau diese stellen üben, so verliert er die Angst 

Ich würde ihm das fahren zwar gerne abnehmen. Aber leider habe ich noch keinen Führerschein. 

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28.05.21 um 8:39

Angststörungen sollte ein Facharzt behandeln.

Fahrsicherheitstrainigs sind ggf. eine zusätzliche Option.

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29.05.21 um 22:36

Dein Freund sollte eine Therapie machen und Skills erlernen, die ihm in Panikmomenten helfen.

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31.05.21 um 6:57

Dein Freund könnte, wenn er dazu bereit ist, es in YouTube Videos trainieren. Also er sitzt am Bildschirm und schaut sich Videos an, die mit Baustellen zu tun haben. Ich kenne jemanden mit Brückenangst. Diese Person hat, indem sie nur durch Zuschauen, und das stundenlang, die Brückenangst durchbrochen und überwunden. Vor dem Bildschirm entstehen richtige Panikattacken. Durch das ständige Zuschauen, aber er muss hinsehen, erlebt er all die Gefühle als, wenn er wirklich dort wäre. Er sollte das alleine machen, sodass er durch das Gefühl Angst geht und allmählich versteht, dass nichts passiert. Das ist schwieriger als man denkt. Irgendwo kommt das aber her, diese Angst. Darüber solltet ihr nachdenken. Irgendeine vergessene Situation, die bedrohlich war, vielleicht in der Kindheit. Das gehört in die Verhaltenstherapie. Dort kannst du viel dazu lesen. Schön, dass du ihm hilfst und das er dich hat. Während der Panikattake hilft es oft bewusst zu atmen, oder bestimmte Körperteile anspannen und loslassen, somit lenkt man die Konzentration in Körperteile, wie z. B. eine Faust machen, und das wiederholen, bis sich das Gefühl auflöst. Angst ist nur ein Gefühl, deswegen kann man es beherrschen. 

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