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Angst vor allen Krankheiten

11. November 2006 um 10:13

Hallo...
ic bin 23 jahre alt und habe seit anfang diesen jahres immer panikattaken und angstzustände. angefangen hat es mit lungenproblemen, hab immer abends vor dem einschlafen keine luft mehr gekriegt, bin natürlich panisch geworden, hab mich reingesteigert, dachte ich muß sterben. so ging das mehrere wochen, dann wurde es mal besser, dann kamen herzjagen und schüttelfrost dazu, mittlerweile sind es stechen in der linken brust und im linken arm, habe immer schreckliche angst zu sterben, denke ich habe krebs oder einen herzinfarkt. tagsüber denke ich immer so schlimm isses nicht, aber abends gehts dann us dem nichts auf einmal los. kennt das jemand so? meint ihr das ist schlimm? ich hab eigentlich nichts was mich unbedingt psychisch belastet... was ist wenn ich wirklich sterbe? will das nicht, hab hier gelesen, ihr stellt euch vor wie eure liebsten um euch trauern... so gehts mir auch! in letzter zeit sterben auch so viele bekannte von uns, so plötzlich. das macht mir noch mehr angst

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11. November 2006 um 18:51

Panikattacken
Hallo schokobon, natürlich
muss es in Deinem Leben etwas geben, dass Dich un-
bewusst beschäftigen muss,
sonst hättest Du keine Panik
Vielleicht hast Du Existenz-
sorgen, die dazu führen.
Dann kommen die Begleiter -scheinungen der Panikatt-
acken noch dazu,die alles
noch schlimmer macht.Panik-
attacken entstehen,wenn man
Stress und Überforderung
nicht rechtzeitig abbauen
kann.Denk mal drüber nach.
Man ist eher bereit, sich
selbst zuviel zuzumuten, als zu sagen "Stopp, bis hierher und nicht weiter".

LG Mary










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11. November 2006 um 20:33

Angst vor Krankheiten
Hallo schokobon,
ich bin 43 Jahre alt und habe seit letztes Jahr September Panickattacken. Auch ich hatte Schmerzen in der Brust und im linken Arm. Habe mich dann auch gründlich untersuchen lassen.
Aber es ist alles in Ordnung, trotzdem ist die Angst immer noch da gewesen. Seit Januar bin ich in therapeutische Behandlung. Mein Therapeut hat mir sehr geholfen. Ich habe auch Tabletten verschrieben bekommen für den Tag und für die Nacht. Seit 3 Monaten nehme ich über Tag keine Tabletten mehr, wohl aber für die Nacht, weil am Abend wenn ich zur Ruhe komme habe ich ab und zu noch die Angst habe, aber bei weitem nicht mehr so schlimm. Ich habe gelernt, wenn eine Attacke kommt mich abzulenken und ruhig und gleichmäßig zu atmen,was aber eine Zeitlang gedauert hat.
Auch mein Mann hat mir geholfen, denn wenn ich depressiv war und voller Angst, hat er mir einen "Schubs" gegeben, und ich bin z.B. raus an die frische Luft gegangen und habe mich irgendwie anders abgelenkt, was mir am Anfang sehr schwer gefallen ist.
Heute geht es mir viel besser als vor einem Jahr, ab und zu falle ich wohl noch in ein tiefes Loch, aber ich sage mir immer, es kann nichts passieren.
Ich hoffe, dir geht es auch bald besser
Gruß Bärbel

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12. November 2006 um 8:28
In Antwort auf izumi_12523588

Panikattacken
Hallo schokobon, natürlich
muss es in Deinem Leben etwas geben, dass Dich un-
bewusst beschäftigen muss,
sonst hättest Du keine Panik
Vielleicht hast Du Existenz-
sorgen, die dazu führen.
Dann kommen die Begleiter -scheinungen der Panikatt-
acken noch dazu,die alles
noch schlimmer macht.Panik-
attacken entstehen,wenn man
Stress und Überforderung
nicht rechtzeitig abbauen
kann.Denk mal drüber nach.
Man ist eher bereit, sich
selbst zuviel zuzumuten, als zu sagen "Stopp, bis hierher und nicht weiter".

LG Mary










Hallo bärbel und mary
vielen dank für eure antworten. es gab zwar einiges in meiner kinheit was schief gelaufen ist, aber ich dachte immer das hab ich "überwunden". ich denk da auch nicht mehr dran. wurde in der 12. klasse von einem schüler gemoppt, von dem träum ich heute noch, keiner hat es damals mitbekommen. in meiner ausbildungszeit gab es auch ein paar sachen. aber nun bin ich slbständig, habe mein eigenes studio, bin seitdem auch eigentlich glücklich.

zu bärbel: ich freue mich, dass es dir besser geht. es gibt mir etwas mut das es mir vielleicht irgentwann auch mal besser geht.
bei mir werd ich leider kaum noch ernst genommen, weil ich ständig in irgentetwas was schlimmes reininterpretiere. aber alle denken ach so schlimm ist es nicht, sie bildet es sich sowieso nur ein. weder meine eltern noch mein freud, noch meine freunde nehmen mich ernst. dazu kommt noch das ich mich so nach liebe sehne, mein freund wurde damals als kind von seiner mutter nur bedudelt und bussi hier bussi da, sie hat ihn nur eingeengt. deswegen kann er kuscheln und zärtlichkeiten nicht leiden. ich weiß zwar das er mich liebt, aber er zeigt es mir nie. hab ihn schon so oft gebeten, aber ich nerve ihn nur damit. (wir sind seit knapp 5 jahren zusammen).

bin so froh, dass ich das forum entdeckt habe... ich war auch schon mal bei einer psychologin (während meiner ausbildung, da wurde ich von dem chef gemobbt), aber mir hat es nie was gebracht, selbst sie hat mich nicht richtig ernst genommen. deswegen halt ich immer noch abstand von einer therapie.... weil ich denke es nützt eh nichts. was sagt ihr denn, meint ihr es wäre nochmal sinnvoll?

aber ob da die schmerzen weg gehen? es ist so belastend, ich versuche vor dem einschlafen entspannungsbäder zu machen, zu lesen, ruhige musik zu hören, ich nehm baldrian oder johanneskraut, nichts hilft. was soll ich tun?

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13. November 2006 um 8:58
In Antwort auf stine_12849049

Hallo bärbel und mary
vielen dank für eure antworten. es gab zwar einiges in meiner kinheit was schief gelaufen ist, aber ich dachte immer das hab ich "überwunden". ich denk da auch nicht mehr dran. wurde in der 12. klasse von einem schüler gemoppt, von dem träum ich heute noch, keiner hat es damals mitbekommen. in meiner ausbildungszeit gab es auch ein paar sachen. aber nun bin ich slbständig, habe mein eigenes studio, bin seitdem auch eigentlich glücklich.

zu bärbel: ich freue mich, dass es dir besser geht. es gibt mir etwas mut das es mir vielleicht irgentwann auch mal besser geht.
bei mir werd ich leider kaum noch ernst genommen, weil ich ständig in irgentetwas was schlimmes reininterpretiere. aber alle denken ach so schlimm ist es nicht, sie bildet es sich sowieso nur ein. weder meine eltern noch mein freud, noch meine freunde nehmen mich ernst. dazu kommt noch das ich mich so nach liebe sehne, mein freund wurde damals als kind von seiner mutter nur bedudelt und bussi hier bussi da, sie hat ihn nur eingeengt. deswegen kann er kuscheln und zärtlichkeiten nicht leiden. ich weiß zwar das er mich liebt, aber er zeigt es mir nie. hab ihn schon so oft gebeten, aber ich nerve ihn nur damit. (wir sind seit knapp 5 jahren zusammen).

bin so froh, dass ich das forum entdeckt habe... ich war auch schon mal bei einer psychologin (während meiner ausbildung, da wurde ich von dem chef gemobbt), aber mir hat es nie was gebracht, selbst sie hat mich nicht richtig ernst genommen. deswegen halt ich immer noch abstand von einer therapie.... weil ich denke es nützt eh nichts. was sagt ihr denn, meint ihr es wäre nochmal sinnvoll?

aber ob da die schmerzen weg gehen? es ist so belastend, ich versuche vor dem einschlafen entspannungsbäder zu machen, zu lesen, ruhige musik zu hören, ich nehm baldrian oder johanneskraut, nichts hilft. was soll ich tun?

Panickattacken
Hallo schokobon,
danke für deine Nachricht. Ich kann dich sehr gut verstehen. Leute, die diese Situation nicht kennen, können uns manchmal einfach nicht verstehen. Gestern abend hatte ich plötzlich wieder eine Panickattacke. Ich hatte auf einmal wieder Schmerzen in der Brust, und mein Herz fing wieder an zu rasen. Mein Mann merkte sofort wieder, das etwas mit mir nicht stimmt.
Ich bin sofort nach draussen gegangen, und habe einen Spaziergang gemacht, was mir aber im Moment sehr schwer gefallen ist. Nach ca. 1/2 Stunde ging es mir dann besser. Was mir auch geholfen hat sind spezielle Atemübungen von meinem Therapeuten:Tiefer als gewöhnlich einatmen, dann in einer Bewegung wieder ausatmen, ohne den Atem nach dem Einatmen anzuhalten. Wenn man ausgeatmet hat, hält man den Atem fü ca. 6-10 Sekunden an. Finde selbst heraus, welche Zeit für dich am angenehmsten ist. Zähle in Gedanken 1001-1006 oder 1010 (eintausendeins...eintausendsechs
Nachdem du den Atem angehalten hast,atme wieder ein, atme ein einer Bewegung wieder aus, ohne den Atem anzuhalten, und halte ihn dann für weitere 6-10 Sekunden an. Wiederhole diese Atemübung für 2-3 Minuten bzw. solange, bis du dich deutlich entspannter fühlst. Diese Spontanentspannungsübung-Technik solltest du zunächst in Ruhe un ohne Erregung am besten morgens vor dem Aufstehen und abends vor dem Einschlafen üben. Vielleicht hilft dir diese Übung ja, mir hat sie geholfen. Ich wünsche viel Glück.
Gruß Bärbel

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14. November 2006 um 0:08

Hi
Hi,
ich habe auch absolute angst vor allen krankheiten und ich steigere mich auch immer so hinein das ich fast in ohnmacht falle. ich habe auch einen arzttick, dh. ich laufe 1x gesundenuntersuchung,3xfrauenarzt,1xschädel ct.... usw. ich glaube bei mir kam das durch den tod meines vaters. er litt an krebs und ich habe einfach angst das ich es auch bekommen könnte. da ich jetzt alle untersuchungen gemacht habe und alle positiv ausgefallen sind, habe ich mich mittlerweile völlig beruhigt. Vielleicht solltest du auch einmal so einen gesundheitscheck machen, dann gehts dir garantiert besser, denn dann denkst du dir, wieso sollte ich sterben, ich bin doch völlig gesund, das wäre nicht logisch. Verstehst du das?
Mir hat es geholfen.

Denke doch mal darüber nach, Wieso solltest du mit 23 sterben. Welche schlimme krankheit hättest du in dieser kurzen lebenszeit entwickeln können die dich umbringt, ich würde sagen keine!

Genieß dein Leben und lebe jeden TAg!

Liebe Grüße
Christiana

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18. November 2006 um 9:42
In Antwort auf dyan_12350406

Panickattacken
Hallo schokobon,
danke für deine Nachricht. Ich kann dich sehr gut verstehen. Leute, die diese Situation nicht kennen, können uns manchmal einfach nicht verstehen. Gestern abend hatte ich plötzlich wieder eine Panickattacke. Ich hatte auf einmal wieder Schmerzen in der Brust, und mein Herz fing wieder an zu rasen. Mein Mann merkte sofort wieder, das etwas mit mir nicht stimmt.
Ich bin sofort nach draussen gegangen, und habe einen Spaziergang gemacht, was mir aber im Moment sehr schwer gefallen ist. Nach ca. 1/2 Stunde ging es mir dann besser. Was mir auch geholfen hat sind spezielle Atemübungen von meinem Therapeuten:Tiefer als gewöhnlich einatmen, dann in einer Bewegung wieder ausatmen, ohne den Atem nach dem Einatmen anzuhalten. Wenn man ausgeatmet hat, hält man den Atem fü ca. 6-10 Sekunden an. Finde selbst heraus, welche Zeit für dich am angenehmsten ist. Zähle in Gedanken 1001-1006 oder 1010 (eintausendeins...eintausendsechs
Nachdem du den Atem angehalten hast,atme wieder ein, atme ein einer Bewegung wieder aus, ohne den Atem anzuhalten, und halte ihn dann für weitere 6-10 Sekunden an. Wiederhole diese Atemübung für 2-3 Minuten bzw. solange, bis du dich deutlich entspannter fühlst. Diese Spontanentspannungsübung-Technik solltest du zunächst in Ruhe un ohne Erregung am besten morgens vor dem Aufstehen und abends vor dem Einschlafen üben. Vielleicht hilft dir diese Übung ja, mir hat sie geholfen. Ich wünsche viel Glück.
Gruß Bärbel

Panickattacken
vielen dank für eure tipps.beim arzt war ich schon, denke mir dann immer das sie mich nicht ernst nehemn und nur oberflächlich untersuchen. habe vor, dass wenns nich besser wird, mal 2-3 tage ins krankenhaus zu gehen. und das die mich mal RICHTIG durchchecken. vorher find ich glaub ich nie ruhe.
atemübungen werde ich probieren, danke!!!

ist schon krass was man so ließt, was andere für schicksale haben.... aber deswegen bin ich so froh, dass ich das forum gefunden hab und ich ENDLICH ernst genommen werde!

DANKE!!!!

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18. November 2006 um 14:04

Hier für dich eine kleine Hilfe...
Bitte kilck diesen link an,alles gute und liebe........http://www.c-d-k.de/mat/zwangsstoerun-g.pdf

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24. November 2006 um 17:48

Angst vor krankheiten
das problem kenne ich nur allzu gut...habe das auch schon seit einiger zeit und es will einfach nciht weggehen...an einem tag läuft es mal recht gut und am nächsten tag ist es eine katatrophe. hätte nicht gedacht, dass es wirklich menschen gibt, denen es genauso geht wie mir.
ich habe fast jeden tag ein anderes gesundheitliches problem und bin immer überzeugt davon, das es krebs ist! vor kurzen war es lungenkrebs und im moment sind es darmkrebs oder irgendwas an der rippe.
habe bestimmt schon seit 3 jahren einen geschwollenen lymphknoten am hals; der arzt meint immer, das wäre nicht schlimm...kann mir das aber nicht vorstellen...es wurde ja noch nie wirklich untersucht. hinzu kommt ein knuppel unter der rippe. dieser schmerzt sehr häufig und ich spüre, wie er sich bewegt..komische sache...dann habe ich vermehrt schmwerzen im armbereich und teilweise auch ein taubheitsgefühl.und hinzu kommt ein übermäßig schneller puls bei der leichtesten tätigkeit, schwindelgefühl und ein einfach nur flaues gefühl im magen.
das kann doch alles nicht normal sein!
nächste woche habe ich einen termin beim internisten und ich habe jetzt schon tierische angst! bin felsenfest davon überzeut, dass es ein tumor ist
wieso sind wir so?? wieso kann man das leben nicht einfach genießen? ich bin auch noch sehr jung...anfang 20. mensch mensch...
das größte problem ist einfach, dass man wirklich nur noch das word KREBS hört! mittlerweile auch bei ganz vielen jungen menschen.dann ist s ja gar nicht so unwahrscheinlich, dass man es auch bekommt.
rede sehr viel mit meinen freunden und bekannten darüber. sie verstehen aber einfach nicht mein problem und sagen immer, nein nein, du hast nichts.
sooo, jetzt aber mal genug der guten worte...das schöne, aber gleichzeitig auch schlimme ist, dass es noch mehrere menschen gibt, denen es genauso geht. so steht man wenigstens nicht alleine im regen!!!

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26. November 2006 um 17:41
In Antwort auf stine_12849049

Panickattacken
vielen dank für eure tipps.beim arzt war ich schon, denke mir dann immer das sie mich nicht ernst nehemn und nur oberflächlich untersuchen. habe vor, dass wenns nich besser wird, mal 2-3 tage ins krankenhaus zu gehen. und das die mich mal RICHTIG durchchecken. vorher find ich glaub ich nie ruhe.
atemübungen werde ich probieren, danke!!!

ist schon krass was man so ließt, was andere für schicksale haben.... aber deswegen bin ich so froh, dass ich das forum gefunden hab und ich ENDLICH ernst genommen werde!

DANKE!!!!

Hallo Schokobon,
ich hatte haargenau das Gleiche wie Du. Atemprobleme, Schüttelfrost etc. Das ist Angst! Ich habe auch zig Untersuchungen machen lassen. Ich war einfach nur erschöpft und daraus ist dann eine mittelschwere Depression hevorgegangen. Ein Symptom ist dabei auch die Angst, die sich in den gleichen Symptomen äussert, die Du beschrieben hast.
Richtig durchchecken ist O.K., aber ich denke auch nicht, dass sie etwas finden werden. Wenn die Blutwerte, EKG etc. in Ordnung ist solltest Du Deinen Hausarzt fragen, ob nicht vielleicht eine Depression dahinterstecken könnte. Er wird dann alles weitere in die Wege leiten. Glaube mir, es gibt einen Weg da raus und Du solltest Dich nicht mehr länger damit rumquälen und aus falschem Stolz keine Hilfe annehmen.

LG

Roisin

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26. November 2006 um 18:08

Es liegt auf der hand süsse
""in letzter zeit sterben auch so viele bekannte von uns, so plötzlich. das macht mir noch mehr angst""!!!!!!!!
Das ist das was du geschrieben hast und das ist was dir Angst macht!Angst du könntest als nächstes dran sein!Du hast Panikattacken ,Angstzustände ausgelöst durch die vermehrten fälle die momentan bei euch in der umgebung sterben.Glaube mir du wirst nicht sterben,schau wir leben ja auch obwohl einige von uns diese Attacken schon seit jahren haben.Ich sage nur hilf dir selbst u such dir ein psychotherapeuten,belese dich was das theme panikattacken angeht u kämpfe !!!!Ich könnte dir soviele tipps geben aber ich finde du solltest dir die hilfe vom fachman holenes wird dir gut tuen d,ir helfen dich befreien!!!!Du bist so Jung lass dich nicht unterkriegen.Du hast dein körper unter kontrolle nicht er dich!!!

Ich wünsche dir alle Geduld der Welt!!!!

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10. März 2007 um 17:54

HI
Oh mein Gott.
Du bist wie ich, als hätte ich das geschrieben.
Ich habe genau die gleichen Probleme.
Wahnsinn als hätte echt ich das geschrieben.

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23. März 2007 um 22:46

Panickattacken
ich bin erst 16 jahre alt und habe panickattacken
weil ich mich in jede krankeit hineinsteigere.
momentan glaube ich das ich lungenkrebs haben könnte weilich des öfteren ein klos im hals hab der mich beim atmen behindert. vorallem aber weil es in meinem hals knistert. meine eltern sagen zwar das ich nichts habe.
das hilft mir aber nicht sonderlich. den das knisternd macht morts angst. ich kann manchmal nicht schlafen deswegen. nach einer halben stunde geht zwar die panick weg. und dennoch habe ich dauernd angst.

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