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Angst und Panikattacken ohne Medikamente!

16. Juli 2008 um 18:05

Hallo,

ich hab Angst/Panikattacken nehme keine Medikamente und mache VT aber es geht mir noch schlechter als am Anfang der Therapie. Ich verstehe diese Auf und Ab s nicht-
und jedesmal wenn die Angst vor mir steht sage ich mir: Scheiß du schon wieder.. Ich werde gefragt vor was ich mich fürchte, ich weis es (noch)nicht! Wie gehen andere mit Ihren Ängsten und Panikattacken um? Freu mich auf Rückmeldungen.
Gruss
M

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17. Juli 2008 um 20:12

Ich habs hinter mir
hihi

ich weiß genaus was du meinst ich hab es hinter mir bzw. bin auf dem weg der besserung... diese attacken sind absolut beängstigend, schwitzen, herzschlag wird schneller, schwindel , luft bleibt weg, enge gefühl der brust, weinkrämpfe, ohnmachtsgefühle das gefühl bekloppt zu werden.. ich kenne das also komplett, ich konnt nicht mehr arbeiten gehen 4 monate lang und ich konnt nicht mehr aus dem haus aus angst vor der angst.. ich habe angefangen alles was mir spaß gemacht hat zu vermeiden und es wurde immer schlimmer.... ich war dann ende dezember letzten jahres in einer fachklinik für angst und panik.. es war das beste was ich machen konnte... mir geht es wieder besser und ich bin noch im ambulater therapie , ich bin zwarnoch etwas depri aber das legt sich auch wieder.. ich habe nie medikamente genommen und würde diese auch nie nehmen.. aber das problem ist das das jeder selbst wissen muss. ich hatte leute in meiner gruppe die konnten nicht mehr ohen medis.. und so wollte ich nie werden.. aber wie gesagt das kommt auf jeden selbst drauf an... ziehe die therapie durch aber erwarte keine wunder sie kann nur helfen wenn du 100 % ehrlich zu dir selbst bist und dich nicht belügst nimm deine vergangenheit und deine familie und freund genau und ehrlich unter die lupe... es ist verdammt hart und du wirs oft nach einer therapiestunde heulen wie ein kleines kind ... aber tränen reinigen die seele dir wird es danach besser gehen.. also mir gehts dann immer besser... und belüg dich nicht... du musst da durch es ist wahrscheinlich hart aber es hilft... es lohnt sich daran zu arbeiten... ich frage mich warum ich jetzt eine attacke habe (wobei ich sagen muss ich hab ganz selten nur noch leiche attacken) und meistens wenn ich ehrlich zu mir bin weiß ich warum mein körper so spinnt z.b. du hast streit mir deinem freund/in und nur weil du frieden haben willst gibst du ihm/ihr recht obwohl du dich ihm recht fühlst du willst es anderen recht machen und verzichtst darauf zu dir und deiner meinung zu stehen... das kränkt dein unterbewusstsein...und der stress überkommt dich irgendwann.. frag dich warum du jetzt eine attacke hast.. analysiere die geschehnisse und beobachte dich... ach du das thema ist soooo groß .. kannst mir ja erst einmal antworten... grüssleeeee p.s. kennst du die techniken wie du die attacke in den griff bekommst? p.s.s.es kann dir rein organisch und körperlich nie etwas passieren bei einer attacke das ist nur der kopf der das steuert ist wichtig das zu wissen...

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30. Juli 2008 um 22:40

Hi
Um so tiefer eine Therapie geht umso bewegter fühlt man sich, da ist es ganz normal das Du auf und Abs erlebst. Es zeigt vielleich das die Therapie etwas bewegt. Gegen seine Ängst zu kämpfen bedeutet Arbeit. Sei stark es lohnt sich!

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20. Dezember 2016 um 18:18

Hallo Panikattacken, sind eine meist unbegründete Angst vor Allem. Ihr dürft Euch von dieser Panik nicht überrollen lassen. Denk daran, Euer Körper ist stärker als Ihr denkt, so einfach stirbt es sich auch nicht. Euer Gehirn kann bestimmte Situationen in diesem Moment nicht richtig zuordnen. Versucht dagegen anzukämpfen, schaltet gute Laune Musik ein. Zeigt dem den Stinkefinger. Sport ist tatsächlich eine gute Sache und ist zusätzlich gut für die Figur. Pflanzliche Mittel wie Joyful Kräuter, Baldrian, Johanniskraut können da tatsächlich auch gut unterstützen, wenn es denn die richtigen für einen selbst sind.

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26. März 2017 um 22:57

Du sagst das so einfach. Ich glaube das die meisten nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Man muss schon wissen was man während so einer Panikattake machen muss. Es hilft auch in eine Papiertüte langsam ein und aus zu atmen. Also während eine kleinen Panikattake.

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