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Angst und Panikatacken

12. Juli 2006 um 17:03

Hallo,
ich bin 42 Jahre alt und leide seit 10 Jahren an Angst und Panikatacken.
Wem geht es ähnlich,ich würde mich gerne per E-mail mit jemandem außtauschen.
LG Elise

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15. Juli 2006 um 2:55

Panikattacken
Bei mir sind die Panikattacken einhergehend mit morgendlichen Depressionen. Ich denke, daß das alles mit Verlusten / Trennungen und einer chronischen Erkrankung zusammenhängt. In meinem Leben steht kein Stein mehr auf dem anderen. Wenn es mir gelänge, neue, stabile Lebensbedingungen zu schaffen, ginge es mir vermutlich wieder besser. Den Weg dahin versuchte ich mit Hilfe einer Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) zu erleichtern, deren Arbeit zwar sehr erfolgreich, aber noch nicht abgeschlossen war. Leider lehnt meine priv. Krankenversicherung aus vertraglichen Gründen die weitere Finanzierung ab, so daß ich erneut in ein immer tiefer werdendes Loch falle.
Die Psychologin hatte mir empfohlen, mich bei Panikattacken zu bewegen, das Haus zu verlassen, etwas zu unternehmen. In der Tat hilft das auch, wenn die Attacken / Depressionen nicht oft so lähmend wären... und dann niemand da ist, der mich anschubst.

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15. Juli 2006 um 9:16
In Antwort auf hoa_12156444

Panikattacken
Bei mir sind die Panikattacken einhergehend mit morgendlichen Depressionen. Ich denke, daß das alles mit Verlusten / Trennungen und einer chronischen Erkrankung zusammenhängt. In meinem Leben steht kein Stein mehr auf dem anderen. Wenn es mir gelänge, neue, stabile Lebensbedingungen zu schaffen, ginge es mir vermutlich wieder besser. Den Weg dahin versuchte ich mit Hilfe einer Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) zu erleichtern, deren Arbeit zwar sehr erfolgreich, aber noch nicht abgeschlossen war. Leider lehnt meine priv. Krankenversicherung aus vertraglichen Gründen die weitere Finanzierung ab, so daß ich erneut in ein immer tiefer werdendes Loch falle.
Die Psychologin hatte mir empfohlen, mich bei Panikattacken zu bewegen, das Haus zu verlassen, etwas zu unternehmen. In der Tat hilft das auch, wenn die Attacken / Depressionen nicht oft so lähmend wären... und dann niemand da ist, der mich anschubst.

Hallo aphroditeschild,
Es tut mir leid,aber ich verstehe nicht,wie deine Psysologin dir raten kann,du sollst bei solchen Panikattacken das Haus verlassen und etwas unternehmen,da kann ich ja nur lachen,die sollte mal so eine Attacke mitmachen,wie ich sie erlebt habe,dann geht die nirgendwo mehr hin,das kannst du mir glauben.
Entschuldige den Ton,aber es macht mich so wütend wenn ich sowas höre,das kann wirklich nur von jemandem kommen,der keine Ahnung davon hat!!!!
Ich weiß,man soll sich nicht hängen lassen,aber wenn ich in so ein tiefes Loch falle,dann kann man in diesem Moment einfach gar nicht anders als sich hängen zu lassen.
Ich kann das immer noch nicht glauben,hilft dir das wirklich,wenn du eine Attacke bekommst,das Haus zu verlassen???????????????????

Liebe Grüße Elise

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5. August 2006 um 19:58
In Antwort auf hoa_12156444

Panikattacken
Bei mir sind die Panikattacken einhergehend mit morgendlichen Depressionen. Ich denke, daß das alles mit Verlusten / Trennungen und einer chronischen Erkrankung zusammenhängt. In meinem Leben steht kein Stein mehr auf dem anderen. Wenn es mir gelänge, neue, stabile Lebensbedingungen zu schaffen, ginge es mir vermutlich wieder besser. Den Weg dahin versuchte ich mit Hilfe einer Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) zu erleichtern, deren Arbeit zwar sehr erfolgreich, aber noch nicht abgeschlossen war. Leider lehnt meine priv. Krankenversicherung aus vertraglichen Gründen die weitere Finanzierung ab, so daß ich erneut in ein immer tiefer werdendes Loch falle.
Die Psychologin hatte mir empfohlen, mich bei Panikattacken zu bewegen, das Haus zu verlassen, etwas zu unternehmen. In der Tat hilft das auch, wenn die Attacken / Depressionen nicht oft so lähmend wären... und dann niemand da ist, der mich anschubst.

Psychologin hat schon recht
Hallo mir ging es auch schon so. Klar, wenn die Attacken akut sind, ist man wie gelähmt. Bei mir kommen noch Depressionen hinzu und es fällt mir manchmal so schwer mich aufzuraffen. Aber was bin ich bei meinen ersten Panickattacken durch den Wald gelaufen (Menschen konnte ich damals nicht ertragen). Und dieses Jahr habe ich mein Fahrrad gequält bis zum geht nicht mehr.
Zur Zeit bin ich auch wieder in einer depressiven Phase, die morgens am schlimmsten ist, aber nach Bewegung am Tag, geht es mir wenigsten abends besser.
Schau mal unter www.kompetenznetz-depression.de nach.
Oder schau mal in deiner Umgebung nach, ob es eine psychologische Tagesbetreuung gibt.
Und es stimmt wirklich, irgendwann ist die Depression mal vorbei. Ich habs durch, auch wenns wiederkam.
Meine Psychologin hat mir auch mal erklärt, ich soll so eine Panickattacke zulassen und nicht gleich zu "Notfalltbletten" in meinem Fall Casadan greifen. Hat ganz gut geklappt, ich hab gemerkt, daß es mich nicht umbringt und auch vorbeigeht.
So nun Kopf hoch und Bewegung suchen !!

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10. August 2006 um 22:33

Hallo du!
Ich weiss dein Eintrag liegt schon länger zurück. Ich leide seit 4 Jahren unter Angst und Panikattacken. Manchmal gehts mir besser dann wieder schlechter. Ich bin auch schon seit 3 Jahren in einer Gesprächstheraphie was mir am Anfang sehr geholfen hat. Würde mich freuen wenn du dich meldest.
lg Iris

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26. August 2006 um 21:52
In Antwort auf altuna_12122339

Hallo aphroditeschild,
Es tut mir leid,aber ich verstehe nicht,wie deine Psysologin dir raten kann,du sollst bei solchen Panikattacken das Haus verlassen und etwas unternehmen,da kann ich ja nur lachen,die sollte mal so eine Attacke mitmachen,wie ich sie erlebt habe,dann geht die nirgendwo mehr hin,das kannst du mir glauben.
Entschuldige den Ton,aber es macht mich so wütend wenn ich sowas höre,das kann wirklich nur von jemandem kommen,der keine Ahnung davon hat!!!!
Ich weiß,man soll sich nicht hängen lassen,aber wenn ich in so ein tiefes Loch falle,dann kann man in diesem Moment einfach gar nicht anders als sich hängen zu lassen.
Ich kann das immer noch nicht glauben,hilft dir das wirklich,wenn du eine Attacke bekommst,das Haus zu verlassen???????????????????

Liebe Grüße Elise

Stimme dir zu
Hallo Elise!

Ich stimme dir zu das geht nicht wenn man eine Panikatacke hat auser haus zu gehen.Ich selbst leide seit 1 jahr daran und tue mir schwer damit umzugehen.Mal ist es besser mal wieder schlechter.Ich schaffe es zur zeit nicht mal auser haus zu gehen so dreckich (sorry für den ausdruck)gehts mir.
Liebe grüße Sabine

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27. August 2006 um 10:23
In Antwort auf pina_12728869

Stimme dir zu
Hallo Elise!

Ich stimme dir zu das geht nicht wenn man eine Panikatacke hat auser haus zu gehen.Ich selbst leide seit 1 jahr daran und tue mir schwer damit umzugehen.Mal ist es besser mal wieder schlechter.Ich schaffe es zur zeit nicht mal auser haus zu gehen so dreckich (sorry für den ausdruck)gehts mir.
Liebe grüße Sabine

Hallo Sabine
So dreckig,ging es mir auch,man ist wie gelähmt,man kann einfach nichts tun.
Ich habe auch so meine Schwierigkeiten aus dem Haus zu gehen,nur Zuhause
fühle ich mich sicher.

Liebe Grüße Elise

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1. Oktober 2006 um 19:45

Panikatacken
hallo habe das erst ca. 1 jahr jetzt,wie kommen sie klar damit.haben sie tips.wenn ich es bekomme komme ich nicht klar damit
mfg uwe

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