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Angst for der Autobahn

6. März 2006 um 21:09

Hallo zusammen!

Ich hoffe echt das mir einer von euch einen guten Rat geben kann!
Ich habe total Angst davor auf der Autobahn zu fahren! Das Auffahren ist das schlimmste für mich! Aber auch auf der Autobahn. Meine Beine fangen richtig an zu zittern, mein Herz rast ich fange an zu schwitzen... einfach der Horror. bin seit ich meien Führerschein erst ca. 5 mal Autobahn gefahren. ALso durch die Stadt zu fahren ist kein Problem. Während meiner Fahrstunden hatte ich keine Angst. Nur einmal hat mich mein Fahrlehrer als ich auf die Autobahn gefahren bin total angeschissen weil ich keine Lücke gefunden habe und ich musste auf dem Seitenstreifen weiterfahren.
Ich denke das wird auch ein Grund für meine Angst sein. Habe Angst keine Lücke zu finden beim Auffahren. Ich habe halt Angst das ich einen Unfall verursache. Also das heißt ich habe keine Angst um mich, sondern ich habe Angst das durch meinen Fehler jemand zu schaden kommt.
Ich weiß nicht was ich dagegen tun kann. Konfrontation ist wohl das beste Mittel aber das schaff ich nicht. das blöde ist ich muss was tun, weil ich wegen meinem Job weitere Strecken Autobahn fahren muss. und lange akzeptieren die dass nicht wenn ich immer nein sage.

Ich hoffe sehr auf einen guten Rat!!! Bitte, bitte!!!

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6. März 2006 um 21:22

Hallo liveforlove!
Ich würde dir raten, jemanden zu bitten mit dir zu üben. Es sollte jemand sein, der Geduld hat und dich auf keinen Fall nervös macht. Zu Anfang fährst du nurmal am ersten Streifen ruhig dahin, laß dich auf keinen Fall von den anderen hetzen oder nervös machen. Am besten du besorgst oder schreibst dir ein Schild "Anfänger" und befästigst es für die anderen gut sichtbar irgendwo am Auto. Danach fängst du an mal zu überholen und wieder zurück auf die erste Bahn. Am Beginn solltest du eine Autobahn wählen, die vielleicht nicht allzu viel befahren ist, dann steigerst du dich schön langsam. Du wirst sehen, je öfter du fährst desto besser wird es. Übung macht den Meister!
Alles Gute
Conni!

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6. März 2006 um 22:01

Re
Ich würde mal auf der Autobahn rumgondeln, wenn sie wenig befahren ist, zB abends oder in der Nacht. So kannst Du Fehler machen, ohne daß gleich ein Drängler hupt oder auffährt.

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6. März 2006 um 22:28

Hi!
Ich kann dein Problem ein bisschen nachvollziehen. Mein Fahrlehrer hat mich in den Fahrstunden auch immer total angeschriehen und ich hatte total Angst und war auch anfangs als ich den Führerschein hatte total unsicher. Aber mit der Zeit ist das vergangen. Ich bin viel alleine gefahren und habe so einige Fahrpraxis gewonnen. Am besten du fährst mal ganz alleine auf die Autobahn, ohne das neben dir jemand sitzt der dich evtl. anschreit und du wirst sehen, es ist gar nicht so schlimm und du kannst das auch. Liegt bestimmt nur am Fahrlehrer, der hat dich so verunsichert.
Alles Gute Kleeblatt

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7. März 2006 um 14:49

Wenn man vom Pferd fällt sofort wieder drauf!!!
Liebe Liveforlove,

das einzige was ich Dir raten kann: immer und immer wieder auffahren üben!!!

Eine sehr sehr gute Freundin hatte auch Angst vor dem Auffahren. Immer wenn wir zusammen auf die Autobahn gefahren sind, musste ich immer mit schauen und sagen, wenn sie rüberfahren kann.

Irgendwann MUSSTE sie eine weite Strecke alleine fahren und seit dem kann sie es.

Die Autofahrer, die auf der Bahn auf der rechten Spur fahren, sehen den Auffahrenden ja auch. Und es ist ja nicht so, dass sie den nicht reinlassen wollen und auf Ihr "Recht" pochen, mag kommen was wolle.

Nehme Deinen Freund, Deine Freundin, Bruder, Vater. Mutter, Schwester, Onkel, wen auch immer und übe das Auffahren. Auffahren, nächste ab, weider auffahren, wieder ab..... usw.

Und selbst wenn keine Lücke da ist und Du ein Stück auf dem Standstriefen fahren musst, egal!!!!! Das ist immer noch besser und ungefährlich als Geschwindigkeit zu minimieren.... flüssig die Spur wechslen....

Wie gesagt, übe es und Du wirst sehen, dass Du mit jedem Mal besser und sicherer wirst.

Und wenn man mal ehrlich ist, ist doch Autobahn fahren einfacher als Stadtverkehr. Da ist kein Rechts vor Links, kein Kreisverkehr. kein Gegenverkehr.... nur stur gerade aus
Im Stadtverkehr wechslet Du ja auch die Fahrspuren udn das klappt.
Übung macht den Meister. Du wirst das schaffen!!!!


LG Pluster

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30. März 2006 um 16:38

Irgendwann wirst du über das Problem lächeln
Keine Sorge, dein Problem wird sich irgendwann in Luft auflösen! Sicher nicht die nächsten Wochen aber irgendwann wirst du Autobahn fahren und dich dabei ertappen, wie du ganz locker bist und dir das ganze überhaupt nichts mehr ausmacht!
Das Wichtige ist nur, dass du dich jetzt nicht davor drückst! Je öfter du dich drum herumdrückst, desto größer erscheint das Problem für dich! Und fühlst du dich nicht auch schlecht, wenn du Jemanden in deinem Job immer absagen musst, wenn es um Autobahnstrecken geht? Im Nachhinein denkt man doch immer 'warum hab ich denn schon wieder abgesagt? diesmal hätt ich es doch wagen können' und dann verschiebt man es aufs nächste Mal aber was zählt ist ja nicht irgendwann sondern JETZT!
Grad jetzt bevor du die geschäftlichen Touren auf dich nehmen musst kannst du privat üben!
Und dafür fährst du entweder mit jemanden zusammen, wenn dir das leichter fällt, der kann dir dann genau sagen, ob du drauf kommst oder nicht und dann kann wirklich nichts mehr passieren oder du übst alleine, wenn du lieber niemanden neben dir haben möchtest,weil du dich unter Druck gesetzt fühlst oder so.
Das einzig 'schwierige' am Autobahnfahren ist wirklich nur die Auffahrt. Aber halt einfach die Augen offen und du wirst da ohne Probleme rauf kommen! Die anderen hinter dir sehen doch, das du drauf willst und wie lang deine Auffahrstrecke noch geht! Dann werden sie dich schon reinlassen!
Wirklich wirklich selten passiert es, dass die Auffahrstrecke nicht mehr reicht aber selbst dann fährst du einfach auf dem Seitenstreifen weiter, bis du Platz findest! Gar kein Problem, irgendwann kommst du drauf!!!
Und für den Anfang würde ich mir Uhrzeiten suchen, zu denen weniger los ist und Auffahrten, die nicht so kurz sind.
Und wenn du erstmal drauf bist und das Herzrasen ein wenig nachlässt, atmest du tief durch und genießt die Fahrt! =)
Ich wünsch dir viel Glück dabei!
Und denk in einem Jahr nochmal über dein jetziges Problem nach...

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31. März 2006 um 8:38

Was
bist du denn für ein depp

sie kann doch nix dafür
ich kenn einige viele leute die das problem haben und erst gar nicht auf die autobahn fahren

und ich bin eher die raserin und wild fahrerin und wenn dann solche leute dabei sind sagen sie mir schon im voraus ich soll bitte beim auf die autobahn fahren aufpassen
weil diese angst halt mal in ihnen ist

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31. März 2006 um 19:06
In Antwort auf missblendax

Was
bist du denn für ein depp

sie kann doch nix dafür
ich kenn einige viele leute die das problem haben und erst gar nicht auf die autobahn fahren

und ich bin eher die raserin und wild fahrerin und wenn dann solche leute dabei sind sagen sie mir schon im voraus ich soll bitte beim auf die autobahn fahren aufpassen
weil diese angst halt mal in ihnen ist

Bestandteil der FS Prüfung
Buenas dias,

unfassbar was man hier liest ! Selbstverständlich ist es für den Betroffenen furchtbar gegeisselt von Ängsten zu sein. Das muss eine Qual sondersgleichen sein. Wird hier doch ein angstfrei geborener Mensch in seinen Freiheiten kastriert. Sollte sich der Betroffene einmal überlegen, warum ? woher ? wie konnte das nur geschehen ?

Liegt die Angst also darin, die Lücke nicht zu finden ? Welche Lücke ? Etwas jene Lücke in die man hinein flutschen möchte um ebenfalls im Strom der Autobahn mitschwimmen zu können ? Sicher gibt es für solch Einführschwierigkeiten kein beihelfendes Gleitmittel, aber so eng sollte man das nun auch nicht sehen.

Ist es doch vielleicht nur ein Übungsproblem, je öfter man reinflutscht um so leichter funktioniert das auch !

Nicht zu letzt, das wissen wir vom Austausch von Körperflüssigkeiten, geht einem vieles leichter von der Hand wenn die Stimmung passt. Ist die passende Emotion vorhanden, flutscht es auch.

Was soll uns das sagen ?

Angst ist für den Betroffenen ein Ungeheuer, welches doch nicht nur ein falscher Lernprozess war sondern auch die fatalen Lawinen nachsichzieht. Gut, Lawinen haben mit dem Flutschen kein Problem, frage man sich hierbei warum ?

Hört man aber mal auf den Esel von hinten aufzuziehen, erkennt man eindeutig mangelhafte Verkehrserziehung. Dient eine Fahrschule eigentlich nicht dazu, genau jene Fahrsituationen und Manöver zu trainieren, um eben genau jenen Fahrschüler guten Gewissens auf die Menschheit los lassen zu können ?

Auto stellen rechtlich eine Waffe dar !

Ich denke hier besteht noch reichlich Diskussionbedarf !

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1. April 2006 um 23:57
In Antwort auf missblendax

Was
bist du denn für ein depp

sie kann doch nix dafür
ich kenn einige viele leute die das problem haben und erst gar nicht auf die autobahn fahren

und ich bin eher die raserin und wild fahrerin und wenn dann solche leute dabei sind sagen sie mir schon im voraus ich soll bitte beim auf die autobahn fahren aufpassen
weil diese angst halt mal in ihnen ist

Also ehrlich...
was für ein toller Beitrag vom Wuerger! Das kann nur ein Mann schreiben. Als würden wir nur in den "Schminkspiegel" illern. So ein Mist, es gibt genauso Männer die auch Angst beim Auffahren haben.
Ich als Frau hab jedenfalls die selbe Angst, weil ich nämlich nur 45 PS hab. Da wird der 40 Tonner zur herannahenden Gefahr, so einfach ist das!

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4. April 2006 um 21:14
In Antwort auf insulaner

Bestandteil der FS Prüfung
Buenas dias,

unfassbar was man hier liest ! Selbstverständlich ist es für den Betroffenen furchtbar gegeisselt von Ängsten zu sein. Das muss eine Qual sondersgleichen sein. Wird hier doch ein angstfrei geborener Mensch in seinen Freiheiten kastriert. Sollte sich der Betroffene einmal überlegen, warum ? woher ? wie konnte das nur geschehen ?

Liegt die Angst also darin, die Lücke nicht zu finden ? Welche Lücke ? Etwas jene Lücke in die man hinein flutschen möchte um ebenfalls im Strom der Autobahn mitschwimmen zu können ? Sicher gibt es für solch Einführschwierigkeiten kein beihelfendes Gleitmittel, aber so eng sollte man das nun auch nicht sehen.

Ist es doch vielleicht nur ein Übungsproblem, je öfter man reinflutscht um so leichter funktioniert das auch !

Nicht zu letzt, das wissen wir vom Austausch von Körperflüssigkeiten, geht einem vieles leichter von der Hand wenn die Stimmung passt. Ist die passende Emotion vorhanden, flutscht es auch.

Was soll uns das sagen ?

Angst ist für den Betroffenen ein Ungeheuer, welches doch nicht nur ein falscher Lernprozess war sondern auch die fatalen Lawinen nachsichzieht. Gut, Lawinen haben mit dem Flutschen kein Problem, frage man sich hierbei warum ?

Hört man aber mal auf den Esel von hinten aufzuziehen, erkennt man eindeutig mangelhafte Verkehrserziehung. Dient eine Fahrschule eigentlich nicht dazu, genau jene Fahrsituationen und Manöver zu trainieren, um eben genau jenen Fahrschüler guten Gewissens auf die Menschheit los lassen zu können ?

Auto stellen rechtlich eine Waffe dar !

Ich denke hier besteht noch reichlich Diskussionbedarf !

Diskussionsbedarf? Ne. Nicht lebensfähig.
Hallo

@miauzz
nun, ich habe selbst ein Auto mit 45 PS und mir bereitet es erstmal keine Probleme, damit auch auf die Autobahn zu kommen, was ich täglich auch zweimal muß.

Man sieht sich den laufenden Verkehrsfluß an und auf der Beschleunigungsspur gibt man dann entsprechend Gas, blinken, glotzen, reinfahren. Und das wars dann schon.

So einfach ist das. Wenn das nicht möglich wäre, müßte ich selbst weit über 500 Mal jährlich verunglücken.
Aber mir ist auch klar, daß das mit einem 45PSler etwas schwieriger ist, als mit einem Fahrzeug mit höherem Beschleunigungsvermögen. Deswegen achte ich auch gerne darauf, daß etwas mehr aktive Sicherheit in Form von Motorleistung vorliegt. Der 45PSler in meinem Haushalt ist nur aus wirtschaftlichen Gründen vorhanden.

@Rest
Wenn ich einmal ein paar Zeilen aus den verschiedenen sinnfreien Beiträgen kommentieren darf:
Da bezeichnet sich jemand als Raserin und Wildfahrerin und die Beifahrer sagen schon vor dem Auffahren auf die Autobahn, daß man aufpassen soll.

Kann es sein, daß hier die Lenkerin extrem unsicher wirkt? So unsicher, daß sich sogar schon der Beifahrer Sorgen macht?

Herzlichen Glückwunsch, Wildfahrerin. Vermutlich sind Sie auch ein Verkehrsrisiko.
Mit dem Risiko schaffen wir dann doch schön die Überleitung zu

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4. April 2006 um 21:16
In Antwort auf wuerger

Diskussionsbedarf? Ne. Nicht lebensfähig.
Hallo

@miauzz
nun, ich habe selbst ein Auto mit 45 PS und mir bereitet es erstmal keine Probleme, damit auch auf die Autobahn zu kommen, was ich täglich auch zweimal muß.

Man sieht sich den laufenden Verkehrsfluß an und auf der Beschleunigungsspur gibt man dann entsprechend Gas, blinken, glotzen, reinfahren. Und das wars dann schon.

So einfach ist das. Wenn das nicht möglich wäre, müßte ich selbst weit über 500 Mal jährlich verunglücken.
Aber mir ist auch klar, daß das mit einem 45PSler etwas schwieriger ist, als mit einem Fahrzeug mit höherem Beschleunigungsvermögen. Deswegen achte ich auch gerne darauf, daß etwas mehr aktive Sicherheit in Form von Motorleistung vorliegt. Der 45PSler in meinem Haushalt ist nur aus wirtschaftlichen Gründen vorhanden.

@Rest
Wenn ich einmal ein paar Zeilen aus den verschiedenen sinnfreien Beiträgen kommentieren darf:
Da bezeichnet sich jemand als Raserin und Wildfahrerin und die Beifahrer sagen schon vor dem Auffahren auf die Autobahn, daß man aufpassen soll.

Kann es sein, daß hier die Lenkerin extrem unsicher wirkt? So unsicher, daß sich sogar schon der Beifahrer Sorgen macht?

Herzlichen Glückwunsch, Wildfahrerin. Vermutlich sind Sie auch ein Verkehrsrisiko.
Mit dem Risiko schaffen wir dann doch schön die Überleitung zu

Nochmal, weil Fenster zu kurz.
Hallo

@miauzz
nun, ich habe selbst ein Auto mit 45 PS und mir bereitet es erstmal keine Probleme, damit auch auf die Autobahn zu kommen, was ich täglich auch zweimal muß.

Man sieht sich den laufenden Verkehrsfluß an und auf der Beschleunigungsspur gibt man dann entsprechend Gas, blinken, glotzen, reinfahren. Und das wars dann schon.

So einfach ist das. Wenn das nicht möglich wäre, müßte ich selbst weit über 500 Mal jährlich verunglücken.
Aber mir ist auch klar, daß das mit einem 45PSler etwas schwieriger ist, als mit einem Fahrzeug mit höherem Beschleunigungsvermögen. Deswegen achte ich auch gerne darauf, daß etwas mehr aktive Sicherheit in Form von Motorleistung vorliegt. Der 45PSler in meinem Haushalt ist nur aus wirtschaftlichen Gründen vorhanden.

@Rest
Wenn ich einmal ein paar Zeilen aus den verschiedenen sinnfreien Beiträgen kommentieren darf:
Da bezeichnet sich jemand als Raserin und Wildfahrerin und die Beifahrer sagen schon vor dem Auffahren auf die Autobahn, daß man aufpassen soll.

Kann es sein, daß hier die Lenkerin extrem unsicher wirkt? So unsicher, daß sich sogar schon der Beifahrer Sorgen macht?

Herzlichen Glückwunsch, Wildfahrerin. Vermutlich sind Sie auch ein Verkehrsrisiko.
Mit dem Risiko schaffen wir dann doch schön die Überleitung zu
"Autos stellen rechtlich eine Waffe dar".
Bitte verraten Sie mir doch, aus welchem Raumschiff sie ausgesetzt wurden.
In all Ihren beschriebenen Fällen handelt es sich um eine passive (eine Ausnahme, die Wildfahrerin) Waffe, oder auch eine Zeitbombe.

Da sitzt ein hoffnungslos überfordertes Wesen in einem an sich harmlosen technischen Gerät und kommt mit dessen Funktion und Verhalten nicht klar.

Wer ist denn dann die Waffe? Doch die Person, die das harmlose Gefährt dazu macht.
Bleiben Sie lieber bei der Diskussion um Ihre Flüssigkeiten, da scheint mehr Potential vorzuliegen. Die Definitionen liegen Ihnen jedoch nicht.

Was machen denn besonders wilde Wildfahrerinnen, bei denen die Beifahrer schon regelmäßig den Rosenkranz zur Hand nehmen, wenn die Grenzen der Fahrphysik erreicht werden und sich das harmlose Gerät durch eine Fehlbedienung des Waffenwartes in eine Gefahr für den Rest der Verkehrsteilnehmer verwandelt?

"Ich bin doch nicht schnell gefahren" höre ich oft genug. Es kommt aber nicht darauf an, ob man schnell oder langsam zur Gefahr fürs Allgemeinwohl wird. Das Gefahrenpotential steckt hier nicht in der Geschwindigkeit, sondern in der Überfordertheit des Fahrzeuglenkers (oder lenkerin).

Gehen sie also allesamt in sich, überlegen sich, ob sie mit dem Gerät klarkommen und wenn das Ergebnis negativ ausfällt, melden sie sich zu einem Fahrsicherheitstraining an, das würde ich als sinnvolle Maßnahme erachten.

Ich meine damit wirklich keine Nachschulung in Form von "nochmal Regeln lernen", sondern ein Fahrsicherheitstraining in dessem Rahmen auch mal das Auto (auf einer ausreichend großen Fläche) voll abgebremst wird, in dem auch mal um Hütchen rumgefahren werden muß, in dem auch mal auf nassem Fahrbahnbelag die Kurvenfahrt bis zum Grenzbereich geübt wird.

Kurzum, sie werden mit dem technischen Gerät vertraut gemacht. Vielleicht bietet der ADAC beispielsweise bietet solche Kurse an.

Lebtwohl.
Grüße
Würger

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4. April 2006 um 22:16
In Antwort auf wuerger

Nochmal, weil Fenster zu kurz.
Hallo

@miauzz
nun, ich habe selbst ein Auto mit 45 PS und mir bereitet es erstmal keine Probleme, damit auch auf die Autobahn zu kommen, was ich täglich auch zweimal muß.

Man sieht sich den laufenden Verkehrsfluß an und auf der Beschleunigungsspur gibt man dann entsprechend Gas, blinken, glotzen, reinfahren. Und das wars dann schon.

So einfach ist das. Wenn das nicht möglich wäre, müßte ich selbst weit über 500 Mal jährlich verunglücken.
Aber mir ist auch klar, daß das mit einem 45PSler etwas schwieriger ist, als mit einem Fahrzeug mit höherem Beschleunigungsvermögen. Deswegen achte ich auch gerne darauf, daß etwas mehr aktive Sicherheit in Form von Motorleistung vorliegt. Der 45PSler in meinem Haushalt ist nur aus wirtschaftlichen Gründen vorhanden.

@Rest
Wenn ich einmal ein paar Zeilen aus den verschiedenen sinnfreien Beiträgen kommentieren darf:
Da bezeichnet sich jemand als Raserin und Wildfahrerin und die Beifahrer sagen schon vor dem Auffahren auf die Autobahn, daß man aufpassen soll.

Kann es sein, daß hier die Lenkerin extrem unsicher wirkt? So unsicher, daß sich sogar schon der Beifahrer Sorgen macht?

Herzlichen Glückwunsch, Wildfahrerin. Vermutlich sind Sie auch ein Verkehrsrisiko.
Mit dem Risiko schaffen wir dann doch schön die Überleitung zu
"Autos stellen rechtlich eine Waffe dar".
Bitte verraten Sie mir doch, aus welchem Raumschiff sie ausgesetzt wurden.
In all Ihren beschriebenen Fällen handelt es sich um eine passive (eine Ausnahme, die Wildfahrerin) Waffe, oder auch eine Zeitbombe.

Da sitzt ein hoffnungslos überfordertes Wesen in einem an sich harmlosen technischen Gerät und kommt mit dessen Funktion und Verhalten nicht klar.

Wer ist denn dann die Waffe? Doch die Person, die das harmlose Gefährt dazu macht.
Bleiben Sie lieber bei der Diskussion um Ihre Flüssigkeiten, da scheint mehr Potential vorzuliegen. Die Definitionen liegen Ihnen jedoch nicht.

Was machen denn besonders wilde Wildfahrerinnen, bei denen die Beifahrer schon regelmäßig den Rosenkranz zur Hand nehmen, wenn die Grenzen der Fahrphysik erreicht werden und sich das harmlose Gerät durch eine Fehlbedienung des Waffenwartes in eine Gefahr für den Rest der Verkehrsteilnehmer verwandelt?

"Ich bin doch nicht schnell gefahren" höre ich oft genug. Es kommt aber nicht darauf an, ob man schnell oder langsam zur Gefahr fürs Allgemeinwohl wird. Das Gefahrenpotential steckt hier nicht in der Geschwindigkeit, sondern in der Überfordertheit des Fahrzeuglenkers (oder lenkerin).

Gehen sie also allesamt in sich, überlegen sich, ob sie mit dem Gerät klarkommen und wenn das Ergebnis negativ ausfällt, melden sie sich zu einem Fahrsicherheitstraining an, das würde ich als sinnvolle Maßnahme erachten.

Ich meine damit wirklich keine Nachschulung in Form von "nochmal Regeln lernen", sondern ein Fahrsicherheitstraining in dessem Rahmen auch mal das Auto (auf einer ausreichend großen Fläche) voll abgebremst wird, in dem auch mal um Hütchen rumgefahren werden muß, in dem auch mal auf nassem Fahrbahnbelag die Kurvenfahrt bis zum Grenzbereich geübt wird.

Kurzum, sie werden mit dem technischen Gerät vertraut gemacht. Vielleicht bietet der ADAC beispielsweise bietet solche Kurse an.

Lebtwohl.
Grüße
Würger

@wuerger
Wahre Worte. Deinen ersten Beitrag empfand ich als etwas beleidigend, es kam fast so rüber als würdest du der "Frau" an sich ein schlechtes Fahrverhalten zuschustern.

Aber nun gut, an diesem Beitrag hab ich nichts auszusetzen. Hast schon recht, es liegt an der mangelnden Erfahrung. Ich hab mit meinem Auto erst selten voll gebremst, wenn ich es mal machen muss, bin ich sehr erschrocken über die Wucht der physikalischen Kräfte. Klingt einfältig, ist aber so.

Ich fahre zwar nicht übervorsichtig, aber doch immer so, dass ich keine riskanten Manöver starten muss.
Und mehr als 120 bin ich auch noch nie gefahren, mein kleiner Flitzer schafft wie gesagt nicht mehr. Der braucht auch unheimlich lange fürs Beschleunigen, Autobahnauffahrt ist mir deshalb ein Greuel. Ich kann mich schlecht zwischen 2 Autos setzen, die 50 km/h schneller sind als ich. Zum Glück muss ich nie auf die Autobahn...

Naja, jedenfalls werd ich mir später sicher mal ein schnelleres Auto zulegen und die Idee mit dem Fahrsicherheitstraining im Auge behalten.

Ja, ja, es wird so gerne auf die weibliche Fahrkunst geschimpft, ich schätze ich biete hier dem einen oder anderen guten Zündstoff dafür, aber egal. Im Stadtverkehr bin ich recht zügig, nur mit der Autobahn- oh je oh je...

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15. Mai 2006 um 20:59

Brauche einen Ratschlag!
ich habe vor einiger Zeit über meine Angst vor der Autobahn berichtet... und... ich habe es gewagt... 2 mal! Dank meines Freundes! Bin auch sehr stolz auf mich ) aber das ist mir jetzt wieder vergangen. ich muss nämlich aus beruflichen Gründe in ein paar Tagen 66 km weit fahren und das 4 tage hinter einander, hin und zurück. mir wird direkt ganz schlecht deswegen... denn diesmal sitzt nicht mein Freund neben mir! Meint ihr es wäre zu früh diesen schritt zu wagen? Ich werde ja praktisch gezwungen dazu... (
freu mich über jeden Ratschlag
LG

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15. Mai 2006 um 23:32
In Antwort auf miauzz

@wuerger
Wahre Worte. Deinen ersten Beitrag empfand ich als etwas beleidigend, es kam fast so rüber als würdest du der "Frau" an sich ein schlechtes Fahrverhalten zuschustern.

Aber nun gut, an diesem Beitrag hab ich nichts auszusetzen. Hast schon recht, es liegt an der mangelnden Erfahrung. Ich hab mit meinem Auto erst selten voll gebremst, wenn ich es mal machen muss, bin ich sehr erschrocken über die Wucht der physikalischen Kräfte. Klingt einfältig, ist aber so.

Ich fahre zwar nicht übervorsichtig, aber doch immer so, dass ich keine riskanten Manöver starten muss.
Und mehr als 120 bin ich auch noch nie gefahren, mein kleiner Flitzer schafft wie gesagt nicht mehr. Der braucht auch unheimlich lange fürs Beschleunigen, Autobahnauffahrt ist mir deshalb ein Greuel. Ich kann mich schlecht zwischen 2 Autos setzen, die 50 km/h schneller sind als ich. Zum Glück muss ich nie auf die Autobahn...

Naja, jedenfalls werd ich mir später sicher mal ein schnelleres Auto zulegen und die Idee mit dem Fahrsicherheitstraining im Auge behalten.

Ja, ja, es wird so gerne auf die weibliche Fahrkunst geschimpft, ich schätze ich biete hier dem einen oder anderen guten Zündstoff dafür, aber egal. Im Stadtverkehr bin ich recht zügig, nur mit der Autobahn- oh je oh je...

Also
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Aber mir ist auch klar, daß das mit einem 45PSler etwas schwieriger ist, als mit einem Fahrzeug mit höherem Beschleunigungsvermögen. Deswegen achte ich auch gerne darauf, daß etwas mehr aktive Sicherheit in Form von Motorleistung vorliegt. Der 45PSler in meinem Haushalt ist nur aus wirtschaftlichen Gründen vorhanden.
---------
Also was die Leistung des Motors mit der aktiven Sicherheit des Autos zu tun hat ist mir schleierhaft!
Wenn du jetzt mit einem 45PS Auto in eine LKW fährst oder mit einem 130PS Auto bleibt sich eigentlich egal.

Naja, back to topic!
Also Autobahn Auf- und Abfahrten erzeugen natürlich Stresssituationen.
Ich habe damit kein Problem, jedoch kann ich all jene Leute verstehen, die sich davor "fürchten".
Es hilft wirklich nur eines dabei: Üben, üben, üben.
Am besten mit einer Person des Vertrauens, denn so hat man nicht das Gefühl auf sich alleine gestellt zu sein.
lg

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