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Angst davor das mein Herz stehen bleibt!!!!!

10. September 2007 um 19:37

Hallo alle zusammen,

25 Jahre alt bin ich, und schon leidet man an Ängsten, die man kein Mensch der Welt wünschen könnte.

Seid letztes Jahr April, leide ich an angst davor zu sterben, nicht nur das, ich habe auch angst davor, daß mein Herz stehen bleibt. Bei jeder aufregeung, ob guter oder schlechter Nachricht, ob ich schnell laufe oder einfach nur sitze, es sind immer diese verschiedenen Herz abläufe, ob stolpern oder rasen, es macht ein echt verrückt!!!!
es ist echt ein un wohles Gefühl und es wird von Tag zu Tag immer schlimmer, mittler weile habe ich das schon seid April 2006. Und es kam aus dem nichts, und überflutete mein glückliches Leben, alles was ich liebte wurde mir mit der Krankheit von heute auf morgen genommen.

Auch beim Arzt war ich also eher gesagt Kardiologen, die fanden zwar raus das ich nur durch und durch herzrytmussörungen habe, sei aber wohl nicht gefährlich, ich solle doch mehr sport treiben, oder mehr Trinken. Aber nein damit kann man mich nicht abspeisen, das glaube ich nicht, ich meine unregelmässig, das ist schon nicht mehr normal, und durch sport und trinken wird das ganze auch nicht besser.
Und nun geht man zum Physiologen und dann? Der kann ein auch nicht die tatsache nehmen das, dass mit dem Herzen weg geht. Es ist doch so.

Jedes mal versuche ich den Stress aus dem weg zu gehen, versuche nur an schöne dinge im Leben, solange man noch lebt zu denken. Versuche mich jedes mal abzulenken, manchmal klappt es ein paar Tage aber dann kommt es über mich diese Gefühl das man nicht beschreiben kann.
Man bekommt Atemnot, dann wird es ein Heiss dann wieder Kalt, dann kann man die ganze Nacht nicht schlafen.

Ich weiss nicht was man noch tun kann.

Wenn ich manchmal höre oder hier lese wieviel Jahre manche das haben, nein danke.

Es würde mich freuen, wenn unter euch auch gleich denkende sind, wobei man sich vieleicht gegenseitig ein wenig helfen kann. Würde mich über jede Antwort von euch freuen.

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10. September 2007 um 21:06

Hallo...
ich kenne dein Problem allzu gut.Seit 2004 leide ich an Angst-Panikzuständen.Und habe auch ganz oft das Gefühl gehabt mein Herz hört gleich auf zu schlagen.Ich war so sehr auf mein Körper fixiert habe immer in mich reingehorcht.Hab so sehr auf meinen Herzschlag geachtet das ich jede Anstrengung und alles was damit zu tun hatte gemieden hab,sowie unterdrückt.Obwohl das ja eigentlich nicht geht.Jetzt weiß ich das das Herz ohne Grund einfach nicht so stehen bleibt.Wir sind beide noch jung und wahrscheinlich sehr gesund sonst wären da noch andere Symptome.Ich war auch bei vielen Ärzten und hab mich untersuchen lassen.Das einzige was nicht stimmt ist der Kopf und "unsere"Gedanken.Ich will nicht sagen ich bin weg davon aber ich genauso wie du müssen lernen unser Herz lozulassen.Ich denke mal bei mir lag es daran weil ich schon sehr oft enttäuscht wurde.Sehr oft und von Menschen die ich sehr geliebt habe.Und es tat immer da weh wo das Herz sitzt.Ich glaube das vieles psychosomatisch ist und es daher rührt.Denk mal nach war bei dir vielleicht auch ein einschneidenes Erlebnis???Was dich so verletzt hat.Ich merke jetzt noch das ich Probleme damit hab.Aber ich arbeite dran und wichtig ist Zeit lasssen.Setzt dich nicht unter Druck.Das wird wieder.Ich wünsche Dir alles Gute und ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
Liebe Grüße

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11. September 2007 um 12:50

Danke
Danke für eure Antworten und vor allem die Zeit euch das durch zu lesen.

Ja ich hatte viele ereignisse in meinen Leben, sehr viele, aber ich bin damit immer gut klar gekommen, vieleicht hat aber auch das Unterbewustsein, diese ereignisse damals erst aus brechen lassen.
Das aller schlimmste in meinen Leben war, als meine Oma von mir ging, sie war und ist es immer noch wie eine Mutter, dennn meine hatte die Zeit nicht für mich!
Nun sie ist 2004 gestorben, ich bin komischerweise sehr schnell drüber hin weg gekommen, vieleicht weil ich auch gerade mit meinen damaliegen freund probleme hatte wozu es dann auch letztentlich zu einer trennung kam, so oft hatte ich leider nie die gelegenheit gehabt an meine Oma zu denken.
Das war auch bestimmt der auslöser dafür!!!!
Aber was bringt es mir mit einen Physiologen darüber zu sprechen, das kann ich auch genau so gut hier, wisst ihr ich fühle mich komischer weise immer sehr gut, wenn ich hier rein schaue und meine gefühle und ängste mit anderen teile, also das ich halt nicht die einziege hier bin. Und das was ihr schreibt baut ein halt auch sehr gut auf, das ist für mich schon mehr als wie eine Therapie!!!!!

Ihr könnt mir jeder zeit schreiben, das tut gut.
liebe grüße

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11. September 2007 um 21:31
In Antwort auf ghennis2007

Danke
Danke für eure Antworten und vor allem die Zeit euch das durch zu lesen.

Ja ich hatte viele ereignisse in meinen Leben, sehr viele, aber ich bin damit immer gut klar gekommen, vieleicht hat aber auch das Unterbewustsein, diese ereignisse damals erst aus brechen lassen.
Das aller schlimmste in meinen Leben war, als meine Oma von mir ging, sie war und ist es immer noch wie eine Mutter, dennn meine hatte die Zeit nicht für mich!
Nun sie ist 2004 gestorben, ich bin komischerweise sehr schnell drüber hin weg gekommen, vieleicht weil ich auch gerade mit meinen damaliegen freund probleme hatte wozu es dann auch letztentlich zu einer trennung kam, so oft hatte ich leider nie die gelegenheit gehabt an meine Oma zu denken.
Das war auch bestimmt der auslöser dafür!!!!
Aber was bringt es mir mit einen Physiologen darüber zu sprechen, das kann ich auch genau so gut hier, wisst ihr ich fühle mich komischer weise immer sehr gut, wenn ich hier rein schaue und meine gefühle und ängste mit anderen teile, also das ich halt nicht die einziege hier bin. Und das was ihr schreibt baut ein halt auch sehr gut auf, das ist für mich schon mehr als wie eine Therapie!!!!!

Ihr könnt mir jeder zeit schreiben, das tut gut.
liebe grüße

Guten Abend...
Ich denke das sehr vieles aus dem Unterbewusstsein kommt was uns aufwühlt.Und ich weiss es nicht aber ich glaube wenn du selber sagst du bist erstaunt das du nicht so wirklich viel getrauert hast als deine Oma gestorben ist.Weil du abgelenkt warst kann das zum Beispiel ein Grund sein.Und natürlich die Trennung vom Freund.Zum Thema Psychologen würde ich sagen:schaden tut es nicht.Ich bin selber schon seit zwei Jahren in Behandlung und es tut mir richtig gut.Es ist was ganz anderes wie das austauschen hier.Es tut sehr gut sich mit seinen Gefühlen und Ängsten auszutauschen nur der Psychologe hilft dir ja dabei herauszufinden woher das kommt und das ist manchmal echt interessant was da ans Licht kommt.Aber ich bin auch gerne hier und schreibe mir mit Leidensgenossen weil es wie du schreibst richtig gut tut.Wenn es dir genügt und hilft ist es doch prima.Ich hoffe es geht dir gut.....bis zum nächsten mal.
Lg

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12. September 2007 um 9:36

Danke danke
Danke noch mal das du geschrieben hast, vileicht sollte ich wirklich mal zum Physiologen gehen, kann und mag ja sein das er mir bei allem hilf, aber trotz dessen kann er mir das mit dem herz leider gottes nicht nehmen, also die tatsache daran das es halt Rytmussörungen sind.
Aber ich werde mir das was mir jemand schreibt immer zu herzen nehmen, sonst währe ich hier nicht drin!

Heute Nacht ging es mir garnicht gut, immer und immer wieder wache ich um die selbe zeit auf, ca. 2 unhr und dann kann ich nicht mehr schlafen, heute früh habe ich mir dann ein kaffee gemacht, aber dieses herzstolpern oder was das auch ist, nervt mich.

Wenn ich es doch nur beschreiben könnte, es kommt so oft hinter einander, und schlägt bis zum hals hoch. ich versuche dann regelmässig zu atmen, dann geht es manchmal aber auch nicht.... Hat das denn aon euch?

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12. September 2007 um 11:02
In Antwort auf ghennis2007

Danke danke
Danke noch mal das du geschrieben hast, vileicht sollte ich wirklich mal zum Physiologen gehen, kann und mag ja sein das er mir bei allem hilf, aber trotz dessen kann er mir das mit dem herz leider gottes nicht nehmen, also die tatsache daran das es halt Rytmussörungen sind.
Aber ich werde mir das was mir jemand schreibt immer zu herzen nehmen, sonst währe ich hier nicht drin!

Heute Nacht ging es mir garnicht gut, immer und immer wieder wache ich um die selbe zeit auf, ca. 2 unhr und dann kann ich nicht mehr schlafen, heute früh habe ich mir dann ein kaffee gemacht, aber dieses herzstolpern oder was das auch ist, nervt mich.

Wenn ich es doch nur beschreiben könnte, es kommt so oft hinter einander, und schlägt bis zum hals hoch. ich versuche dann regelmässig zu atmen, dann geht es manchmal aber auch nicht.... Hat das denn aon euch?

Ach was...
hallo,ich hab die Nacht auch kaum ein Auge zu gemacht.Das ist ja witzig aber mein Freund auch nicht.Erst hab ich gedacht es war vielleicht Vollmond oder sowas.Naja,aber ich hatte leider Gottes auch wieder Herzstolpern,schon seit knapp ner Woche.Aber ich denke bei mir kommt es grad durch Tabletten die ich nehme.Obwohhl ich damit noch nie Probleme hatte.Werd morgen mal zum Arzt!Ich musste grad schmunzeln bei deinem Satz du nimmst dir das zu Herzen was jemand schreibt.Mein Gedanke sofort war wenn du das bei allem machst brauchst du dich nicht wundern über deine Rythmusstörungen.Nicht bös gemeint aber meistens ist das so das was man sagt wie z.B.das geht mir auf die Nerven u.s.w.und meistens hat man damit wirklich irgendwann Probleme.Berichte dir was der Arzt morgen mir erzählt woher das kommt.Wünsche dir trotzallem einen schönen Tag.
Lg

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12. September 2007 um 11:05

Ich weiß
was du meinst. Ich habe das auch. Hatte vor etwas über einem Jahr angefangen. Und war zwischendurch aber eine ganze Weile weg.
Ich kann dir nicht wirklich einen Tipp geben. Weiß nur, das man sich nicht darauf konzentrieren darf- was leichter gesagt als getan ist, ich weiß.

GLG

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16. September 2007 um 15:01
In Antwort auf lyydia_12761252

Hallo...
ich kenne dein Problem allzu gut.Seit 2004 leide ich an Angst-Panikzuständen.Und habe auch ganz oft das Gefühl gehabt mein Herz hört gleich auf zu schlagen.Ich war so sehr auf mein Körper fixiert habe immer in mich reingehorcht.Hab so sehr auf meinen Herzschlag geachtet das ich jede Anstrengung und alles was damit zu tun hatte gemieden hab,sowie unterdrückt.Obwohl das ja eigentlich nicht geht.Jetzt weiß ich das das Herz ohne Grund einfach nicht so stehen bleibt.Wir sind beide noch jung und wahrscheinlich sehr gesund sonst wären da noch andere Symptome.Ich war auch bei vielen Ärzten und hab mich untersuchen lassen.Das einzige was nicht stimmt ist der Kopf und "unsere"Gedanken.Ich will nicht sagen ich bin weg davon aber ich genauso wie du müssen lernen unser Herz lozulassen.Ich denke mal bei mir lag es daran weil ich schon sehr oft enttäuscht wurde.Sehr oft und von Menschen die ich sehr geliebt habe.Und es tat immer da weh wo das Herz sitzt.Ich glaube das vieles psychosomatisch ist und es daher rührt.Denk mal nach war bei dir vielleicht auch ein einschneidenes Erlebnis???Was dich so verletzt hat.Ich merke jetzt noch das ich Probleme damit hab.Aber ich arbeite dran und wichtig ist Zeit lasssen.Setzt dich nicht unter Druck.Das wird wieder.Ich wünsche Dir alles Gute und ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
Liebe Grüße

Hallo
ich weiss zawr nicht warum der jenige deer mir schreibt keine privaten nachrichten entgegen nimmt, ich würde mich freuen wenn du mir hier weiter schreibst

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16. September 2007 um 18:01
In Antwort auf ghennis2007

Hallo
ich weiss zawr nicht warum der jenige deer mir schreibt keine privaten nachrichten entgegen nimmt, ich würde mich freuen wenn du mir hier weiter schreibst

????
Hallo....ich hab ne ganz dumme Frage??Wen meinst du den genau damit.
Und ganz nebenbei wie gehts dir??Soweit wieder etwas besser?
Lg

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16. September 2007 um 18:28
In Antwort auf lyydia_12761252

????
Hallo....ich hab ne ganz dumme Frage??Wen meinst du den genau damit.
Und ganz nebenbei wie gehts dir??Soweit wieder etwas besser?
Lg

Hey
ne ne ich meinte jemand anderen der mir privat geschriebn hat aber keine privaten nachrichten an nimmt. und danke mir geht es heute ganz gut und dir?

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18. September 2007 um 11:52
In Antwort auf ghennis2007

Hey
ne ne ich meinte jemand anderen der mir privat geschriebn hat aber keine privaten nachrichten an nimmt. und danke mir geht es heute ganz gut und dir?

Hallooooooooooooo
will mir denn keiner mehr einen rat geben, oder habt ihr alle diese probleme nicht, ich kann nicht mehr

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18. September 2007 um 12:35

Liebe Ghennis
Das, worunter du leidest, nennt man fachspezifisch eine Herzneurose, bzw. Herzphobie und ist eine rein psychische Störung.
Ich kenne das, weil ich exakt das gleiche habe. Vielleicht ist eine Angststörung auch mit dabei. Ich habe auch sehr oft Angst, zu sterben, habe Herzstolpern und sogar richtige Panikattacken.
Was du jetzt tun solltest ist: Suche dir einen Therapeuten! Das wird dir helfen, du wirst sehen! Solche Ängste kommen meistens von schlechten Erlebnissen, die man nicht verarbeitet hat und es ist sehr wichtig, die Ursache zu finden, dann wird es auch wieder weggehen. Dabei können die Therapeuten helfen! Ängste wie du sie hast, bleiben leider lange Zeit unerkannt. Die Betroffenen bilden sich oft ein körperlich krank zu sein, weil sie seltsame Symptome haben, die aber psychisch verursacht werden. Man rennt vor lauter Angst, man könnte krank sein, vom einen Arzt zum nächsten.
Dabei liegt die Ursache irgendwo in der Psyche. Überleg mal nach, ob es in deinem Leben etwas gibt was du nicht verarbeitet hast oder was dich sehr negativ geprägt hat. Man muss nicht für den Rest des Lebens mit der Angst rumlaufen.
Ich bin 20 und habe seit knapp 3 Jahren eine Angststörung. Dies blieb nur so lange unbehandelt, weil ich schlicht und einfach nicht wusste, dass ich psychisch "krank" bin. Weil ich dachte, es sei begründet und normal, sich solche Sorgen zu machen. Ich bildete mir bei Kopfschmerzen z.B. ein, einen Hirntumor zu haben, bei dem Herzstolpern dachte ich, ich habe einen Herzfehler und ich hatte noch tausend andre Symptome. Das mit den Panikattacken fing bei mir vor einem Jahr nach einem schlimmen Erlebnis an. Ich wusste nicht, was mit mir los ist und rannte zu sämtlichen Ärzten, alle bestätigten, ich sei kerngesund.
Glaub mir, die Seele und der Körper sind mehr miteinander verbunden, als man denkt!
Seit ich diese Angststörung habe, weiß ich zu was die Psyche alles in der Lage ist. Ich habe schlimme körperliche Symptome, doch die kommen alle von meinen Ängsten (habe ständig Angst zu sterben). Ich werde demnächst in stationäre Therapie gehen.
Es ist wichtig, dass du schnell handelst, bevor sich die Angst wie bei mir noch weiter ausbreitet. Das heißt keinesfalls, dass es so sein muss!! Ich will dir Mut machen, dass du es wieder wegbekommst! Die Ärzte haben ja auch gesagt, dass dein Herz gesund ist!
Was du tun kannst ist: Suche dir einen Therapeuten und arbeite alte Geschehnisse aus deinem Leben auf. Ängste kommen nicht von ungefähr, sie wollen dir nur mitteilen, dass irgendwann irgendwas falsch gelaufen ist, dass du aufarbeiten solltest.
Informiere dich außerdem über das Thema Ängste! Hilfe und Informationen findest du ganz schnell, wenn du einfach mal "Angststörung" oder "Herzneurose" bei Google eingibst!

Ich wünsche dir alles Gute!
LG, die Bienenbetörerin

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18. September 2007 um 12:40
In Antwort auf keeley_12679475

Liebe Ghennis
Das, worunter du leidest, nennt man fachspezifisch eine Herzneurose, bzw. Herzphobie und ist eine rein psychische Störung.
Ich kenne das, weil ich exakt das gleiche habe. Vielleicht ist eine Angststörung auch mit dabei. Ich habe auch sehr oft Angst, zu sterben, habe Herzstolpern und sogar richtige Panikattacken.
Was du jetzt tun solltest ist: Suche dir einen Therapeuten! Das wird dir helfen, du wirst sehen! Solche Ängste kommen meistens von schlechten Erlebnissen, die man nicht verarbeitet hat und es ist sehr wichtig, die Ursache zu finden, dann wird es auch wieder weggehen. Dabei können die Therapeuten helfen! Ängste wie du sie hast, bleiben leider lange Zeit unerkannt. Die Betroffenen bilden sich oft ein körperlich krank zu sein, weil sie seltsame Symptome haben, die aber psychisch verursacht werden. Man rennt vor lauter Angst, man könnte krank sein, vom einen Arzt zum nächsten.
Dabei liegt die Ursache irgendwo in der Psyche. Überleg mal nach, ob es in deinem Leben etwas gibt was du nicht verarbeitet hast oder was dich sehr negativ geprägt hat. Man muss nicht für den Rest des Lebens mit der Angst rumlaufen.
Ich bin 20 und habe seit knapp 3 Jahren eine Angststörung. Dies blieb nur so lange unbehandelt, weil ich schlicht und einfach nicht wusste, dass ich psychisch "krank" bin. Weil ich dachte, es sei begründet und normal, sich solche Sorgen zu machen. Ich bildete mir bei Kopfschmerzen z.B. ein, einen Hirntumor zu haben, bei dem Herzstolpern dachte ich, ich habe einen Herzfehler und ich hatte noch tausend andre Symptome. Das mit den Panikattacken fing bei mir vor einem Jahr nach einem schlimmen Erlebnis an. Ich wusste nicht, was mit mir los ist und rannte zu sämtlichen Ärzten, alle bestätigten, ich sei kerngesund.
Glaub mir, die Seele und der Körper sind mehr miteinander verbunden, als man denkt!
Seit ich diese Angststörung habe, weiß ich zu was die Psyche alles in der Lage ist. Ich habe schlimme körperliche Symptome, doch die kommen alle von meinen Ängsten (habe ständig Angst zu sterben). Ich werde demnächst in stationäre Therapie gehen.
Es ist wichtig, dass du schnell handelst, bevor sich die Angst wie bei mir noch weiter ausbreitet. Das heißt keinesfalls, dass es so sein muss!! Ich will dir Mut machen, dass du es wieder wegbekommst! Die Ärzte haben ja auch gesagt, dass dein Herz gesund ist!
Was du tun kannst ist: Suche dir einen Therapeuten und arbeite alte Geschehnisse aus deinem Leben auf. Ängste kommen nicht von ungefähr, sie wollen dir nur mitteilen, dass irgendwann irgendwas falsch gelaufen ist, dass du aufarbeiten solltest.
Informiere dich außerdem über das Thema Ängste! Hilfe und Informationen findest du ganz schnell, wenn du einfach mal "Angststörung" oder "Herzneurose" bei Google eingibst!

Ich wünsche dir alles Gute!
LG, die Bienenbetörerin

PS
Sorry, ich hatte deinen andren Beiträge eben noch nicht gelesen. Du hast gesagt, du wärst schnell über den Tod deiner Oma hinweggekommen, dabei war sie für dich wie eine Mutter.
Vielleicht hast du nicht ausreichend getrauert, weil du nebenher noch andre Probleme hattest. Es ist sehr wichtig zu trauern.
Es gibt oft viele Ereignisse im Leben, von denen man denkt, sie hätten einen nicht weiter getroffen oder man hätte sie bewältigt. Doch oft wird davon viel im Unterbewusstsein gespeichert und man bekommt es gar nicht mit und irgendwann leidet man unter Ängsten und weiß nicht warum.

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18. September 2007 um 15:14
In Antwort auf ghennis2007

Hallooooooooooooo
will mir denn keiner mehr einen rat geben, oder habt ihr alle diese probleme nicht, ich kann nicht mehr

Es fängt schon wieder an.
Warum nur habe ich es derzeit so oft, ich rechle hier vor mich rum, mir wird heiss und wieder kalt, ich hasse es, dieses herzrasen, ich weiss wie oft ich es hier schon schrieb, schade das ich keine tabletten mehr habe die mich beruhigen ......

Kann man nicht was anderes noch machen ausser sich versuchen abzulenken???????????

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18. September 2007 um 15:48
In Antwort auf ghennis2007

Es fängt schon wieder an.
Warum nur habe ich es derzeit so oft, ich rechle hier vor mich rum, mir wird heiss und wieder kalt, ich hasse es, dieses herzrasen, ich weiss wie oft ich es hier schon schrieb, schade das ich keine tabletten mehr habe die mich beruhigen ......

Kann man nicht was anderes noch machen ausser sich versuchen abzulenken???????????

???
hey, ich weiß nicht, ob du meinen Beitrag schon gelesen hast(ganz oben), aber ich kann dir nur sagen: Das was du beschreibst sind typische Symptome einer Panikattacke, auch mit dem heiß und kalt werden.
Ablenkung ist da leider nicht ganz das Wahre, das einzige was hilft ist Konfrontation. Das heißt, so schwer es auch klingen mag: Entspann dich und lass es völlig bewusst über dich ergehen. Das bedarf einiger Übung. Sei nicht angespannt und konzentriere dich nicht darauf, dass es schnellstmöglich wieder weggeht, sondern akzeptiere es, nehme es ganz bewusst war!
Und ich kann dir nur immer wieder raten, dich schnellstmöglich in Therapie zu begeben.
Ich glaube du findest mehr und bessere Vorschläge in diesem Forum:
www.psychic.de/forum/
Da bin ich auch und da sind viele Leute, die das gleiche haben und mit denen du dich austauschen kannst!

LG

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18. September 2007 um 15:53
In Antwort auf keeley_12679475

???
hey, ich weiß nicht, ob du meinen Beitrag schon gelesen hast(ganz oben), aber ich kann dir nur sagen: Das was du beschreibst sind typische Symptome einer Panikattacke, auch mit dem heiß und kalt werden.
Ablenkung ist da leider nicht ganz das Wahre, das einzige was hilft ist Konfrontation. Das heißt, so schwer es auch klingen mag: Entspann dich und lass es völlig bewusst über dich ergehen. Das bedarf einiger Übung. Sei nicht angespannt und konzentriere dich nicht darauf, dass es schnellstmöglich wieder weggeht, sondern akzeptiere es, nehme es ganz bewusst war!
Und ich kann dir nur immer wieder raten, dich schnellstmöglich in Therapie zu begeben.
Ich glaube du findest mehr und bessere Vorschläge in diesem Forum:
www.psychic.de/forum/
Da bin ich auch und da sind viele Leute, die das gleiche haben und mit denen du dich austauschen kannst!

LG

Verschwunden!!
Sie ist vor ca. 10 Min. weg gegangen, es dauert nicht lange manchmal aber auch ein ganzen Tag, danke noch mal für den Tipp, wird bestimmt beim nächsten mal sehr schwer sein es über mich kommen zu lassen, also es wahr zu nehmen, und dennoch nicht dran zu denken, ich werde es auf jeden fall aus probieren.

LG Ghennis

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19. September 2007 um 10:47
In Antwort auf ghennis2007

Verschwunden!!
Sie ist vor ca. 10 Min. weg gegangen, es dauert nicht lange manchmal aber auch ein ganzen Tag, danke noch mal für den Tipp, wird bestimmt beim nächsten mal sehr schwer sein es über mich kommen zu lassen, also es wahr zu nehmen, und dennoch nicht dran zu denken, ich werde es auf jeden fall aus probieren.

LG Ghennis

Ich kenne das, habe es aber hinter mir
Liebe Ghennis,

ich hatte jetzt ca. 1 Jahr lang auch Panikattacken, habe mich auf meine (harmlosen!) Herzrhythmusstörungen konzentriert und mich da reingesteigert.
Bei mir war die Ursache, dass vor einem Jahr mein Vater starb, an dem ich sehr gehangen habe. Emotinale Anspannung äußert sich fast immer auch über das Herz. Klopfen, Stolpern... Das Herz reagiert auf den Kopf, aber völlig normal und harmlos. Wenn die Ärzte Dir sagen, Du HAST nichts Schlimmes, dann ist das so! Mit der Technik, die man heute hat, ist so eine Aussage sicher!!
Ich bin auch oft zum Arzt gerannt, bis ich es glauben konnte - aber die Ängste blieben bis vor kurzem trotzdem: Herzstolpern, Schwindelgefühl, Nervenunruhe... ätzend.
Ich war im Sommer in Kur und habe dort viel über meinen Vater nachgedacht; ich erinnere mich besonders an einen Tag, an dem ich viel Rad gefahren bin und sehr traurig war... aber danach ging es besser. Reden, nachdenken, Fotos einkleben... Die Trauer muss raus! Was bei mir diese krassen Ängste auslöste, war der Kontrollverlust. Ich WOLLTE den Tod nicht, aber ich hatte keinen Einfluss. Also dachte ich, ich hätte auch keinen Einfluss mehr auf mich selbst. Nachdem ich einen Zusammenbruch glaubte, dachte ich, ich würde bei jeder Gelegenheit wieder zusammenbrechen und könnte das alles nicht kontrollieren. Jetzt aber weiß ich: ich BIN nicht krank, ich kippe nicht um. Warum auch? Es gibt gar keinen Grund dazu. Ich habe inzwischen viele Situationen gemeistert. Sie kamen näher, ich hatte Angst, sie fanden statt, ich hatte Angst, sie waren vorbei - und ich war wieder einen kleinen Schritt weiter.
Von der Angst allein wird man nicht ohnmächtig, und das Herz schlägt weiter, ganz von selbst. Meine Rhythmusstörungen waren harmlos, in den letzten Tagen hatte ich überhaupt keine mehr. Vielleicht, weil ich mir weniger Stress mache. Vielleicht auch nur, weil ich gemerkt habe: ich bin fit. Ich muss keine Pillen nehmen und nicht jede Nacht superviel schlafen, mein Körper ist stark.
Deiner auch, mit Sicherheit! Glaube, was die Ärzte sagen. Denke gern an Deine Oma, aber lass sie gehen, sie bleibt ja in Dir drin. Du musst nicht immer stark sein und alles schaffen, das kann niemand. Du darfst auch mal heulen und stinkwütend sein, aber guck nach vorne; da liegt eine bessere Zeit, ohne Angst. Du bist gesund!!
Viel Glück und liebe Grüße
C

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19. September 2007 um 17:25
In Antwort auf trollmutter

Ich kenne das, habe es aber hinter mir
Liebe Ghennis,

ich hatte jetzt ca. 1 Jahr lang auch Panikattacken, habe mich auf meine (harmlosen!) Herzrhythmusstörungen konzentriert und mich da reingesteigert.
Bei mir war die Ursache, dass vor einem Jahr mein Vater starb, an dem ich sehr gehangen habe. Emotinale Anspannung äußert sich fast immer auch über das Herz. Klopfen, Stolpern... Das Herz reagiert auf den Kopf, aber völlig normal und harmlos. Wenn die Ärzte Dir sagen, Du HAST nichts Schlimmes, dann ist das so! Mit der Technik, die man heute hat, ist so eine Aussage sicher!!
Ich bin auch oft zum Arzt gerannt, bis ich es glauben konnte - aber die Ängste blieben bis vor kurzem trotzdem: Herzstolpern, Schwindelgefühl, Nervenunruhe... ätzend.
Ich war im Sommer in Kur und habe dort viel über meinen Vater nachgedacht; ich erinnere mich besonders an einen Tag, an dem ich viel Rad gefahren bin und sehr traurig war... aber danach ging es besser. Reden, nachdenken, Fotos einkleben... Die Trauer muss raus! Was bei mir diese krassen Ängste auslöste, war der Kontrollverlust. Ich WOLLTE den Tod nicht, aber ich hatte keinen Einfluss. Also dachte ich, ich hätte auch keinen Einfluss mehr auf mich selbst. Nachdem ich einen Zusammenbruch glaubte, dachte ich, ich würde bei jeder Gelegenheit wieder zusammenbrechen und könnte das alles nicht kontrollieren. Jetzt aber weiß ich: ich BIN nicht krank, ich kippe nicht um. Warum auch? Es gibt gar keinen Grund dazu. Ich habe inzwischen viele Situationen gemeistert. Sie kamen näher, ich hatte Angst, sie fanden statt, ich hatte Angst, sie waren vorbei - und ich war wieder einen kleinen Schritt weiter.
Von der Angst allein wird man nicht ohnmächtig, und das Herz schlägt weiter, ganz von selbst. Meine Rhythmusstörungen waren harmlos, in den letzten Tagen hatte ich überhaupt keine mehr. Vielleicht, weil ich mir weniger Stress mache. Vielleicht auch nur, weil ich gemerkt habe: ich bin fit. Ich muss keine Pillen nehmen und nicht jede Nacht superviel schlafen, mein Körper ist stark.
Deiner auch, mit Sicherheit! Glaube, was die Ärzte sagen. Denke gern an Deine Oma, aber lass sie gehen, sie bleibt ja in Dir drin. Du musst nicht immer stark sein und alles schaffen, das kann niemand. Du darfst auch mal heulen und stinkwütend sein, aber guck nach vorne; da liegt eine bessere Zeit, ohne Angst. Du bist gesund!!
Viel Glück und liebe Grüße
C

Liebe trollmutter,
ersteinmal vielen vielen Dank für deinen super Beitrag, ich muß sagen das ich das erste mal seid langen wieder über etwas gerühert bin. Mir sind die Tränen echt nahe wenn ich mir das durch lese, so sanft und doch verständniss voll.

Ja ich glaube du hast recht, wenn ich überlege wie lange ich diese Ängste schon habe, und ich heute troz allem noch Lebe....
Ich glaube ich hatte auch nie die möglichkeit gehabt an meine Oma zu denken, weil ich zu dieser Zeit viel mit meiner Trennung von meinen Freund denken musste, und als ich über ihm hin weg war, ein jahr später, hatte ich auch einen neuen freund mit dem ich heute noch zusammen bin, mitlerweile auch verlobt.
Und immer wenn die Zeiten kommen wo ich doch so gerne an Sie denken möchte versuche ich es immer zu verdrängen, vielicht sollte ich es wie du sagst einfach zu lassen, vieleicht sollte ich sie auch wieder am Grab besuchen gehen.

Denn weißt du wenn ich mein Opa besuchen gehe, herrscht dort so eine kälte in der Wohnung das ich es nicht mal ne stunde bei ihm aus halte. Er hatte auch erst weihnachten ein schlag anfall, ich sass morgens im bett und sagte zu meiner tante die mich anrief, ( mensch bitte nicht schon wieder). Denn der Krankenhaus aufenthalt als meine oma im sterben lag war sehr schwer, an all diesen geräten, im wachkoma, ich weinte nächte lang durch und nach drei tagen war sie fort gegangen, und ich bereue es heute noch als meinen mam anrief bevor sie ins krankenhaus kam gehst du zu opa irgendwas stimmt nicht mit oma, da sass ich zuhause mit meinen freund und haben gegessen und ich sagte geht nicht wir essen, ich konnte sie nicht einmal mehr sprechen bevor sie ins wach kama kam, ich habe es soo was von bereut.

Vor allem bin ich eben bei meinen Großeltern aufgewachsen sie habe ich immer als eltern betarchtet, und jetzt ist mein opa so anders, wir sehen uns mega selten ich kann dir sagen wie oft! 2.3 mal im jahr.

Ja so ist das eben wenn man den liebsten menschen im leben verliert und heute hat man diese krankheit, obwohl man dch eigentlich glücklich sein sollte.

Ich würde mich sehr freuen von dir noch etwas zu hören.

Liebe Grüße Ghennis

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20. September 2007 um 7:51
In Antwort auf trollmutter

Ich kenne das, habe es aber hinter mir
Liebe Ghennis,

ich hatte jetzt ca. 1 Jahr lang auch Panikattacken, habe mich auf meine (harmlosen!) Herzrhythmusstörungen konzentriert und mich da reingesteigert.
Bei mir war die Ursache, dass vor einem Jahr mein Vater starb, an dem ich sehr gehangen habe. Emotinale Anspannung äußert sich fast immer auch über das Herz. Klopfen, Stolpern... Das Herz reagiert auf den Kopf, aber völlig normal und harmlos. Wenn die Ärzte Dir sagen, Du HAST nichts Schlimmes, dann ist das so! Mit der Technik, die man heute hat, ist so eine Aussage sicher!!
Ich bin auch oft zum Arzt gerannt, bis ich es glauben konnte - aber die Ängste blieben bis vor kurzem trotzdem: Herzstolpern, Schwindelgefühl, Nervenunruhe... ätzend.
Ich war im Sommer in Kur und habe dort viel über meinen Vater nachgedacht; ich erinnere mich besonders an einen Tag, an dem ich viel Rad gefahren bin und sehr traurig war... aber danach ging es besser. Reden, nachdenken, Fotos einkleben... Die Trauer muss raus! Was bei mir diese krassen Ängste auslöste, war der Kontrollverlust. Ich WOLLTE den Tod nicht, aber ich hatte keinen Einfluss. Also dachte ich, ich hätte auch keinen Einfluss mehr auf mich selbst. Nachdem ich einen Zusammenbruch glaubte, dachte ich, ich würde bei jeder Gelegenheit wieder zusammenbrechen und könnte das alles nicht kontrollieren. Jetzt aber weiß ich: ich BIN nicht krank, ich kippe nicht um. Warum auch? Es gibt gar keinen Grund dazu. Ich habe inzwischen viele Situationen gemeistert. Sie kamen näher, ich hatte Angst, sie fanden statt, ich hatte Angst, sie waren vorbei - und ich war wieder einen kleinen Schritt weiter.
Von der Angst allein wird man nicht ohnmächtig, und das Herz schlägt weiter, ganz von selbst. Meine Rhythmusstörungen waren harmlos, in den letzten Tagen hatte ich überhaupt keine mehr. Vielleicht, weil ich mir weniger Stress mache. Vielleicht auch nur, weil ich gemerkt habe: ich bin fit. Ich muss keine Pillen nehmen und nicht jede Nacht superviel schlafen, mein Körper ist stark.
Deiner auch, mit Sicherheit! Glaube, was die Ärzte sagen. Denke gern an Deine Oma, aber lass sie gehen, sie bleibt ja in Dir drin. Du musst nicht immer stark sein und alles schaffen, das kann niemand. Du darfst auch mal heulen und stinkwütend sein, aber guck nach vorne; da liegt eine bessere Zeit, ohne Angst. Du bist gesund!!
Viel Glück und liebe Grüße
C

Hey
schade dachte du du noch mal geschriebn hast. Freue mich auf antwort
LG Ghennis

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20. September 2007 um 14:15
In Antwort auf ghennis2007

Liebe trollmutter,
ersteinmal vielen vielen Dank für deinen super Beitrag, ich muß sagen das ich das erste mal seid langen wieder über etwas gerühert bin. Mir sind die Tränen echt nahe wenn ich mir das durch lese, so sanft und doch verständniss voll.

Ja ich glaube du hast recht, wenn ich überlege wie lange ich diese Ängste schon habe, und ich heute troz allem noch Lebe....
Ich glaube ich hatte auch nie die möglichkeit gehabt an meine Oma zu denken, weil ich zu dieser Zeit viel mit meiner Trennung von meinen Freund denken musste, und als ich über ihm hin weg war, ein jahr später, hatte ich auch einen neuen freund mit dem ich heute noch zusammen bin, mitlerweile auch verlobt.
Und immer wenn die Zeiten kommen wo ich doch so gerne an Sie denken möchte versuche ich es immer zu verdrängen, vielicht sollte ich es wie du sagst einfach zu lassen, vieleicht sollte ich sie auch wieder am Grab besuchen gehen.

Denn weißt du wenn ich mein Opa besuchen gehe, herrscht dort so eine kälte in der Wohnung das ich es nicht mal ne stunde bei ihm aus halte. Er hatte auch erst weihnachten ein schlag anfall, ich sass morgens im bett und sagte zu meiner tante die mich anrief, ( mensch bitte nicht schon wieder). Denn der Krankenhaus aufenthalt als meine oma im sterben lag war sehr schwer, an all diesen geräten, im wachkoma, ich weinte nächte lang durch und nach drei tagen war sie fort gegangen, und ich bereue es heute noch als meinen mam anrief bevor sie ins krankenhaus kam gehst du zu opa irgendwas stimmt nicht mit oma, da sass ich zuhause mit meinen freund und haben gegessen und ich sagte geht nicht wir essen, ich konnte sie nicht einmal mehr sprechen bevor sie ins wach kama kam, ich habe es soo was von bereut.

Vor allem bin ich eben bei meinen Großeltern aufgewachsen sie habe ich immer als eltern betarchtet, und jetzt ist mein opa so anders, wir sehen uns mega selten ich kann dir sagen wie oft! 2.3 mal im jahr.

Ja so ist das eben wenn man den liebsten menschen im leben verliert und heute hat man diese krankheit, obwohl man dch eigentlich glücklich sein sollte.

Ich würde mich sehr freuen von dir noch etwas zu hören.

Liebe Grüße Ghennis

Hallo
ich habe heute gelesen, das leute mit angszuständen was das herz betrifft, schnell herzinfarkte bekommen als andere, das hat ne studie ergeben.

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20. September 2007 um 18:08

Halloooooooo
Warum antwortet mir denn hier keiner mehr

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24. September 2007 um 12:06
In Antwort auf ghennis2007

Liebe trollmutter,
ersteinmal vielen vielen Dank für deinen super Beitrag, ich muß sagen das ich das erste mal seid langen wieder über etwas gerühert bin. Mir sind die Tränen echt nahe wenn ich mir das durch lese, so sanft und doch verständniss voll.

Ja ich glaube du hast recht, wenn ich überlege wie lange ich diese Ängste schon habe, und ich heute troz allem noch Lebe....
Ich glaube ich hatte auch nie die möglichkeit gehabt an meine Oma zu denken, weil ich zu dieser Zeit viel mit meiner Trennung von meinen Freund denken musste, und als ich über ihm hin weg war, ein jahr später, hatte ich auch einen neuen freund mit dem ich heute noch zusammen bin, mitlerweile auch verlobt.
Und immer wenn die Zeiten kommen wo ich doch so gerne an Sie denken möchte versuche ich es immer zu verdrängen, vielicht sollte ich es wie du sagst einfach zu lassen, vieleicht sollte ich sie auch wieder am Grab besuchen gehen.

Denn weißt du wenn ich mein Opa besuchen gehe, herrscht dort so eine kälte in der Wohnung das ich es nicht mal ne stunde bei ihm aus halte. Er hatte auch erst weihnachten ein schlag anfall, ich sass morgens im bett und sagte zu meiner tante die mich anrief, ( mensch bitte nicht schon wieder). Denn der Krankenhaus aufenthalt als meine oma im sterben lag war sehr schwer, an all diesen geräten, im wachkoma, ich weinte nächte lang durch und nach drei tagen war sie fort gegangen, und ich bereue es heute noch als meinen mam anrief bevor sie ins krankenhaus kam gehst du zu opa irgendwas stimmt nicht mit oma, da sass ich zuhause mit meinen freund und haben gegessen und ich sagte geht nicht wir essen, ich konnte sie nicht einmal mehr sprechen bevor sie ins wach kama kam, ich habe es soo was von bereut.

Vor allem bin ich eben bei meinen Großeltern aufgewachsen sie habe ich immer als eltern betarchtet, und jetzt ist mein opa so anders, wir sehen uns mega selten ich kann dir sagen wie oft! 2.3 mal im jahr.

Ja so ist das eben wenn man den liebsten menschen im leben verliert und heute hat man diese krankheit, obwohl man dch eigentlich glücklich sein sollte.

Ich würde mich sehr freuen von dir noch etwas zu hören.

Liebe Grüße Ghennis

Hallo, liebe Ghennis!
(Ist Ghennis eigentlich Dein richtiger Name, oder ein Spitzname?)
Erstmal vielen Dank für Deine nette Antwort, das freut mich.
Und dann: DU FÄLLST NICHT UM! Das musst Du Dir immer wieder sagen. Dein Herz hört nicht auf zu schlagen, Dein Kopf kann es zwar irgendwie zum Stolpern bringen, aber es schlägt weiter. Du bist 25, Du bist untersucht worden, Dein Herz ist okay. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einfach stehen bleibt, ist in etwa so groß wie die, dass Dir auf einmal ein Klavier auf den Kopf fällt. Bzw. noch geringer!!
Was ist das Schlimmste, das Dir passieren kann, in solchen Panikmomenten? Kreislaufprobleme, in extremer Form; die hätte man beim Aufstieg auf den Mount Everest ab Basislager 2 aber auch! Mehr passiert nicht. Der Moment geht vorbei, Du kippst nicht um. Es ist die ANGST vor dem Umkippen. Unser Gehirn verhält sich manchmal ziemlich paradox.
Im schlimmsten Fall musst Du eine Weile Beruhigungsmittel nehmen, qausi als "Krücke", damit Du Deinem Körper wieder vertrauen kannst!! (Opipramol Neuraxpharm z.B. macht nicht abhängig und ist jederzeit absetzbar. Oder Bachblüten-"Rescue"/Notfall-Tropfen.) Und Sport ist gut. Manchmal hilft schon ein Spaziergang. Einfach raus und nicht mehr so rumgrübeln. Wenn man sich bewegt, kommt auch im Kopf was in Gang, man steckt nicht mehr so fest - das ist wissenschaftlich erwiesen. Genug essen und trinken - auch nicht zu vergessen! Mir ist manchmal kodderig, einfach weil mein Magen leer ist.
Bei Schwindel: sofort viel trinken, einen halben Liter. Kalte Getränke verengen die Gefäße und helfen auch bei Herzrasen ein wenig. Du musst Dir wieder vertrauen können, und irgendwann (hoffentlich bald) wirst Du das auch!
Ich hatte in meiner Kur so ein Schlüsselerlebnis: ich dachte immer, wenn ich zu wenig schlafe, kippe ich um, dann funktioniert mein Körper nicht mehr. Quatsch! Die Ärztin sagte: Sie können auch gut eine Weile ohne Schlaf auskommen, Ihr Körper holt sich schon, was er braucht. Nach wochenlangen Schlafstörungen und einer Nacht GANZ ohne Schlaf, wurde ich auf Schlafentzug gesetzt. Natürlich war ich schlapp, aber ansonsten: super. Keine Rhythmusstörung, kein Schwindel an diesem Tag. Danach ging es mir schlagartig besser. Und ich schlief auch wieder. (WENN ich jetzt mal nachts wach bin, nutze ich die Zeit und lese oder so; man braucht nicht immer so viiiiieeeeel Schlaf, manchmal tut weniger sogar gut.)
Auf jeden Fall: das Vetrauen in die eigene Kraft war wieder da. Diese Kraft hast Du auch, sie ist nur im Moment versteckt.
Wegen Deiner Oma... schlimm ist das Gefühl, etwas verpasst zu haben, bei Dir wohl vor allem, sie vor dem Koma nicht mehr gesehen zu haben. Aber Du KONNTEST den Ernst der Lage nicht erkennen, man geht immer erstmal vom Guten aus, und das ist auch richtig. Deine Oma hätte wahrscheinlich zu Dir gesagt: "Kind, iss erstmal auf und komm dann." Für einen selber sind diese letzten "verpassten" Momente ganz schrecklich, ich kenn das (hätte ich doch, wäre ich doch...), aber man verhält sich immer so, wie man es in dem Moment gerade kann. Und wirklich WICHTIG ist doch die Zeit DAVOR, die vielen Jahre, die man sich kannte, die schönen Dinge, die man zusammen erlebt hat. DAS nimmt der Verstorbene mit.
Damit Du nicht später bei Deinem Opa so ein "verpasstes" Gefühl hast, solltest Du ihn vielleicht ganz bewusst besuchen. Nicht dauernd, aber ab und zu. Sonst ist er irgendwann auch tot und Du denkst: scheiße. Es muss ja nicht das kühle Zuhause sein, Ihr könnt doch vielleicht mal ins Café gehen oder so.
Ist so eine Idee. Du musst natürlich selber gucken, was Du kannst und was Dir gut tut.
Wichtig auf jeden Fall: über Deine Oma reden. Oder schreiben. Jedes Wort ist ein Stück Trauerverarbeitung. Oder zum Friedhof gehen. In einer Kirche eine Kerze anzünden... Und einfach an sie denken. Ich glaube ganz fest, dass Verstorbene DAS spüren.
So, jetzt muss ich mal noch was arbeiten.
Liebe Grüße und bis vielleicht ein andermal!!
Viel Glück und Kraft (Du HAST sie!!)!

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24. September 2007 um 21:16
In Antwort auf trollmutter

Hallo, liebe Ghennis!
(Ist Ghennis eigentlich Dein richtiger Name, oder ein Spitzname?)
Erstmal vielen Dank für Deine nette Antwort, das freut mich.
Und dann: DU FÄLLST NICHT UM! Das musst Du Dir immer wieder sagen. Dein Herz hört nicht auf zu schlagen, Dein Kopf kann es zwar irgendwie zum Stolpern bringen, aber es schlägt weiter. Du bist 25, Du bist untersucht worden, Dein Herz ist okay. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einfach stehen bleibt, ist in etwa so groß wie die, dass Dir auf einmal ein Klavier auf den Kopf fällt. Bzw. noch geringer!!
Was ist das Schlimmste, das Dir passieren kann, in solchen Panikmomenten? Kreislaufprobleme, in extremer Form; die hätte man beim Aufstieg auf den Mount Everest ab Basislager 2 aber auch! Mehr passiert nicht. Der Moment geht vorbei, Du kippst nicht um. Es ist die ANGST vor dem Umkippen. Unser Gehirn verhält sich manchmal ziemlich paradox.
Im schlimmsten Fall musst Du eine Weile Beruhigungsmittel nehmen, qausi als "Krücke", damit Du Deinem Körper wieder vertrauen kannst!! (Opipramol Neuraxpharm z.B. macht nicht abhängig und ist jederzeit absetzbar. Oder Bachblüten-"Rescue"/Notfall-Tropfen.) Und Sport ist gut. Manchmal hilft schon ein Spaziergang. Einfach raus und nicht mehr so rumgrübeln. Wenn man sich bewegt, kommt auch im Kopf was in Gang, man steckt nicht mehr so fest - das ist wissenschaftlich erwiesen. Genug essen und trinken - auch nicht zu vergessen! Mir ist manchmal kodderig, einfach weil mein Magen leer ist.
Bei Schwindel: sofort viel trinken, einen halben Liter. Kalte Getränke verengen die Gefäße und helfen auch bei Herzrasen ein wenig. Du musst Dir wieder vertrauen können, und irgendwann (hoffentlich bald) wirst Du das auch!
Ich hatte in meiner Kur so ein Schlüsselerlebnis: ich dachte immer, wenn ich zu wenig schlafe, kippe ich um, dann funktioniert mein Körper nicht mehr. Quatsch! Die Ärztin sagte: Sie können auch gut eine Weile ohne Schlaf auskommen, Ihr Körper holt sich schon, was er braucht. Nach wochenlangen Schlafstörungen und einer Nacht GANZ ohne Schlaf, wurde ich auf Schlafentzug gesetzt. Natürlich war ich schlapp, aber ansonsten: super. Keine Rhythmusstörung, kein Schwindel an diesem Tag. Danach ging es mir schlagartig besser. Und ich schlief auch wieder. (WENN ich jetzt mal nachts wach bin, nutze ich die Zeit und lese oder so; man braucht nicht immer so viiiiieeeeel Schlaf, manchmal tut weniger sogar gut.)
Auf jeden Fall: das Vetrauen in die eigene Kraft war wieder da. Diese Kraft hast Du auch, sie ist nur im Moment versteckt.
Wegen Deiner Oma... schlimm ist das Gefühl, etwas verpasst zu haben, bei Dir wohl vor allem, sie vor dem Koma nicht mehr gesehen zu haben. Aber Du KONNTEST den Ernst der Lage nicht erkennen, man geht immer erstmal vom Guten aus, und das ist auch richtig. Deine Oma hätte wahrscheinlich zu Dir gesagt: "Kind, iss erstmal auf und komm dann." Für einen selber sind diese letzten "verpassten" Momente ganz schrecklich, ich kenn das (hätte ich doch, wäre ich doch...), aber man verhält sich immer so, wie man es in dem Moment gerade kann. Und wirklich WICHTIG ist doch die Zeit DAVOR, die vielen Jahre, die man sich kannte, die schönen Dinge, die man zusammen erlebt hat. DAS nimmt der Verstorbene mit.
Damit Du nicht später bei Deinem Opa so ein "verpasstes" Gefühl hast, solltest Du ihn vielleicht ganz bewusst besuchen. Nicht dauernd, aber ab und zu. Sonst ist er irgendwann auch tot und Du denkst: scheiße. Es muss ja nicht das kühle Zuhause sein, Ihr könnt doch vielleicht mal ins Café gehen oder so.
Ist so eine Idee. Du musst natürlich selber gucken, was Du kannst und was Dir gut tut.
Wichtig auf jeden Fall: über Deine Oma reden. Oder schreiben. Jedes Wort ist ein Stück Trauerverarbeitung. Oder zum Friedhof gehen. In einer Kirche eine Kerze anzünden... Und einfach an sie denken. Ich glaube ganz fest, dass Verstorbene DAS spüren.
So, jetzt muss ich mal noch was arbeiten.
Liebe Grüße und bis vielleicht ein andermal!!
Viel Glück und Kraft (Du HAST sie!!)!

Danke
Ich sitze hier gerade mit Tränen, und du triffst deinen sätze sehr selbstbewusst, das setzt sich in meinen Kopf sehr fest! Ja das werde ich tun, zum friedhof gehen oder in die kirche das hift sicher, du sprichst mir in manchen dingen sher aus der seele. Heute erst habe ich mit meinen Opa gesprochen und er sagt er schaut kein fern mehr die erzählen nur müll, obwohl das seinen lieblingsbeschäftigung war, vor allem donnerstags schaute er sich immer copra11 an, das macht er nicht mehr, ab 18 uhr sitzt er wohl auf seienr bettkante und hört radio. Meinst du das er sein leben versucht auf zu geben? ich habe angst mich mit ihm zu treffen oder eincafe trinken zu gehen, weil um so mehr ich mit ihm zusammen bin um so mehr wird es mir weh tun wenn er auch noch von mir geht...

Und nein ghennis ist der Name meienr Katze ich heisse Natascha, währe schön wenn du mir privat schreibst... Ach in übrigen habe ich 3 monate lang opipromol genimmen die haben sher gut gehlfen... Liebe Grüsse

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28. September 2007 um 10:09
In Antwort auf ghennis2007

Danke
Ich sitze hier gerade mit Tränen, und du triffst deinen sätze sehr selbstbewusst, das setzt sich in meinen Kopf sehr fest! Ja das werde ich tun, zum friedhof gehen oder in die kirche das hift sicher, du sprichst mir in manchen dingen sher aus der seele. Heute erst habe ich mit meinen Opa gesprochen und er sagt er schaut kein fern mehr die erzählen nur müll, obwohl das seinen lieblingsbeschäftigung war, vor allem donnerstags schaute er sich immer copra11 an, das macht er nicht mehr, ab 18 uhr sitzt er wohl auf seienr bettkante und hört radio. Meinst du das er sein leben versucht auf zu geben? ich habe angst mich mit ihm zu treffen oder eincafe trinken zu gehen, weil um so mehr ich mit ihm zusammen bin um so mehr wird es mir weh tun wenn er auch noch von mir geht...

Und nein ghennis ist der Name meienr Katze ich heisse Natascha, währe schön wenn du mir privat schreibst... Ach in übrigen habe ich 3 monate lang opipromol genimmen die haben sher gut gehlfen... Liebe Grüsse

Hallo Natscha
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28. September 2007 um 10:15

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Angststörung : Forum goFeminin - 28 September




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Ursprünglicher Diskussionsbeitrag:
"Angststörung"
Gesendet von iwohel am 27 September um 09:02


Hallo Ihr Lieben.Erst möchte ich mich für mein nicht korrekte Deutsch,aber ich bin Auslenderin und mit schreiben habe noch Problemme.
Ich leide seit voriges Jahr-November-an Angststörung.Ich war erst mit Imap behandelt worden.Insgesamt bekamm ich 6 spritzen.Seit August nehme ich keine mehr,da ich damit keine richtige hilfe bekommen habe.Ich bin sei August in Psychologischen behandlung.leider vorige Woche konnte ich nicht mehr arbeiten und bin seit eine woche Krankgeschrieben.Mein HA hat mir 100 mg Insidon z.N. verschrieben.Ich kann trotzdem nicht gut schlafen ausser,dass ich Nachts ruhiger bin.Schlim ist bei mir vormittag.Ich habe schwache Beine,ich habe kein Appetit-wiege jetzt 59 kg,bei 170 cm-bin traurig und habe ich immer wieder Angst gefül.Ich habe meinem HA vorgeschlagen die Psychosomatische Klinik für mich,aber der hat es abgelent.Ich gehe täglich spazieren,kummere mich um Haushalt,telefonire mit meinem Freunden.Habe ich schanse noch Gesund zu werden? Bin ich villeicht zu Ungeduldig? Wie lange dauert es bis ich auf die Beine komme?Hat jemand erfahrung mit diese Krankheit?Bitte hilft Ihr mir.Danke

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28. September 2007 um 10:28
In Antwort auf ghennis2007

Hallo
ich habe heute gelesen, das leute mit angszuständen was das herz betrifft, schnell herzinfarkte bekommen als andere, das hat ne studie ergeben.

Klappt nicht...
...mit der privaten Nachricht. Ich habe etwas geschrieben, aber der Computer reagiert nicht... es kam nur ein "Fehler auf der Seite". Also hab ich den Text kopiert und stelle ihn jetzt hier rein.
Also:

Hallo, liebe Natascha,
ich fahre für gut eine Woche in Urlaub und wollte mich doch vorher nochmal melden!
Wie geht es Dir heute? Ich hoffe, nicht zu schlecht!
Diese Panikanfälle und Schwächezustände können echt nerven, ich kenne das. Ganz wichtig ist, dass Du Dir sagst: ICH HABE NICHTS ERNSTES! Dich hat ja kein Bäcker oder Schornsteinfeger untersucht, sondern ein Arzt. Der versteht sein Handwerk! Glaube ihm.
Dass Leute mit Herzrasen eher Infarkte kriegen... hab ich noch nie gehört. Infarkte haben doch ganz andere Auslöser als Rhythmusstörungen - denn die sind meist "einfach" psychosomatisch. Und ein Infarkt vor lauter Schreck... das kommt in Romanen gut; geht aber im Grunde nur, wenn man eine richtige Herzerkrankung hat. Es gibt ja soooo viele Berichte, in denen Negatives steht. Aber auch Positives: Ich habe z.B. schon viel über die positive Wirkung von Bewegung gelesen. Radfahren, Spazierengehen... das senkt definitiv das Herzerkrankungsrisiko. Besorg Dir doch mal ein paar Herzstärkungs-Tipps und verhalte Dich entsprechend (Ernährung, Bewegung), dann geht es Dir sicher etwas besser. Aber auch OHNE sowas glaube ich, dass Dir nichts passieren wird. Ich glaube, es ist die Angst, das fehlende Vertrauen in Deinen Körper, und da lässt sich was machen. Bei mir sind die Panikattacken weg. Ich habe bloß manchmal noch, wenn ich etwas Blutiges im Fernsehen sehe oder über den Tod meines Vaters spreche, mal kurz einen schnelleren Herzschlag oder so ein Schwindelgefühl im Kopf, aber dann ist es auch wieder vorbei. Weil ich weiß: das ist alles - es passiert nichts!
Dein Opa hat vielleicht wirklich irgendwie aufgegeben. Und natürlich wäre es für Dich schlimm, ihn auch noch zu verlieren. Du musst ja auch nicht VIEL machen. Ich weiß nur von mir selber: am schlimmsten ist später das, was man NICHT gemacht hat. Du möchtest ihm doch sicher zeigen, dass er Dir etwas bedeutet. Dafür kann schon ein Blumensträußchen reichen, oder eine Karte, oder wenn Du ihn mal drückst. Wenn Du Dich aus Angst total zurückziehst, könnte Dir das hinterher nachlaufen. Haben Deine Eltern keinen Kontakt mehr zu ihm, könnt Ihr ihn nicht mal zusammen treffen? Sonst würde ich ihn einfach mal besuchen, muss gar nicht lange sein, aber es tut Euch beiden sicher gut.
Melde Dich mal, wie es Dir geht. Was machst Du eigentlich sonst so? Beruflich usw.? Hast Du Hobbies, Freunde, die Dir gut tun? Das ist wichtig, denn es lenkt ab. Tu Dir Gutes!!!! Schokolade ist übrigens auch gut für die Nerven und für's Herz. (SOWAS lese ich am liebsten!)
Bis bald,
LG
Die Trollmutter

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28. September 2007 um 13:16
In Antwort auf trollmutter

Klappt nicht...
...mit der privaten Nachricht. Ich habe etwas geschrieben, aber der Computer reagiert nicht... es kam nur ein "Fehler auf der Seite". Also hab ich den Text kopiert und stelle ihn jetzt hier rein.
Also:

Hallo, liebe Natascha,
ich fahre für gut eine Woche in Urlaub und wollte mich doch vorher nochmal melden!
Wie geht es Dir heute? Ich hoffe, nicht zu schlecht!
Diese Panikanfälle und Schwächezustände können echt nerven, ich kenne das. Ganz wichtig ist, dass Du Dir sagst: ICH HABE NICHTS ERNSTES! Dich hat ja kein Bäcker oder Schornsteinfeger untersucht, sondern ein Arzt. Der versteht sein Handwerk! Glaube ihm.
Dass Leute mit Herzrasen eher Infarkte kriegen... hab ich noch nie gehört. Infarkte haben doch ganz andere Auslöser als Rhythmusstörungen - denn die sind meist "einfach" psychosomatisch. Und ein Infarkt vor lauter Schreck... das kommt in Romanen gut; geht aber im Grunde nur, wenn man eine richtige Herzerkrankung hat. Es gibt ja soooo viele Berichte, in denen Negatives steht. Aber auch Positives: Ich habe z.B. schon viel über die positive Wirkung von Bewegung gelesen. Radfahren, Spazierengehen... das senkt definitiv das Herzerkrankungsrisiko. Besorg Dir doch mal ein paar Herzstärkungs-Tipps und verhalte Dich entsprechend (Ernährung, Bewegung), dann geht es Dir sicher etwas besser. Aber auch OHNE sowas glaube ich, dass Dir nichts passieren wird. Ich glaube, es ist die Angst, das fehlende Vertrauen in Deinen Körper, und da lässt sich was machen. Bei mir sind die Panikattacken weg. Ich habe bloß manchmal noch, wenn ich etwas Blutiges im Fernsehen sehe oder über den Tod meines Vaters spreche, mal kurz einen schnelleren Herzschlag oder so ein Schwindelgefühl im Kopf, aber dann ist es auch wieder vorbei. Weil ich weiß: das ist alles - es passiert nichts!
Dein Opa hat vielleicht wirklich irgendwie aufgegeben. Und natürlich wäre es für Dich schlimm, ihn auch noch zu verlieren. Du musst ja auch nicht VIEL machen. Ich weiß nur von mir selber: am schlimmsten ist später das, was man NICHT gemacht hat. Du möchtest ihm doch sicher zeigen, dass er Dir etwas bedeutet. Dafür kann schon ein Blumensträußchen reichen, oder eine Karte, oder wenn Du ihn mal drückst. Wenn Du Dich aus Angst total zurückziehst, könnte Dir das hinterher nachlaufen. Haben Deine Eltern keinen Kontakt mehr zu ihm, könnt Ihr ihn nicht mal zusammen treffen? Sonst würde ich ihn einfach mal besuchen, muss gar nicht lange sein, aber es tut Euch beiden sicher gut.
Melde Dich mal, wie es Dir geht. Was machst Du eigentlich sonst so? Beruflich usw.? Hast Du Hobbies, Freunde, die Dir gut tun? Das ist wichtig, denn es lenkt ab. Tu Dir Gutes!!!! Schokolade ist übrigens auch gut für die Nerven und für's Herz. (SOWAS lese ich am liebsten!)
Bis bald,
LG
Die Trollmutter

Hallo Liebe Trollmutter
Ersteinmal vielen lieben dank, das du dir immer diese Mühe machst mir so lange beiträge zu schreiben, das nimmt schon zeit in anspruch, das was du schreibst, bewegt mich doch immer wieder, darf ich fragen wie alt du bist????? Denn du mußt ja schon viel erfahrung in der hinsicht haben.

Ich werde deine Tipps auf jeden fall probieren, auch wenn es nur spazieren gehen ist.

Sorry das ich jetzt nicht so viel schreiben kann, aber ich muss zum geburtatag...

Gruß Nati

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29. September 2007 um 19:52
In Antwort auf megan_12271127

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Gesendet von iwohel am 27 September um 09:02


Hallo Ihr Lieben.Erst möchte ich mich für mein nicht korrekte Deutsch,aber ich bin Auslenderin und mit schreiben habe noch Problemme.
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Hey
ich versteh nicht was du mir da alles geschickt hast???????

ich würde dir sehr gerne helfen wenn ich wüsste um was es hier genau geht

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4. Oktober 2007 um 11:17

Manoman
Mir geht es mal wieder gerade garnicht gut, wieder voll herzstolpern, vielicht hätte ich jetzt nicht so schnell aufräumen sollen, und dennoch dazu herzrasen man was soll ich nur machen....

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12. Oktober 2007 um 18:30

Hey
Hier antwortet mir wohl keienr mehr hä schade eigentlich

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12. Oktober 2007 um 18:31

Hallo
hallo keien atwort mehr hier oder wie

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31. Oktober 2009 um 0:58

Herzschlag ausser rand und band
ich weiss der thread ist alt...ich schreibe normalerweise auf keinen foren...aber...ich weiss wie schlimm es ist...ich leide an den selben symptomen...wurde sogar schon 2 mal deshalb eingeliefert...(krankenhaus)

es hat bei mir in der uni in der bib begonnen ich habe die angewohnheit manchmal beim lesen für einen moment lang die luft anzuhalten...dann ich weiss nicht wie hat mein herz ständieg diese sprünge gemacht...bei mir sagten die ärzte (verschiedene) auch immer das selbe... vor allem es sei psychisch bedingt durch stress... kann sein habe extrem viel stress...keine unterstützung habe einen kranken vater um den ich mich sorgen muss, das studium und dann noch arbeit...das wird viel... in einem krankenhaus sagte man mir dass diese symptome immer häufiger bei immer mehr jungen leuten auftreten würden. es handle sich um reine stress symptome...meist bekomme ich betablocker und werde nach hause geschickt...mitlerweile habe ich sie verschrieben bekommen.

ich habe angefangen zu beten (bin muslim) und habe seit her die tabletten absetzen können. koffein nehme ich nicht mehr zu mir und trinke viel grünen tee.

das herzrasen habe ich auf diese weise in den griff bekommen, aber nicht diesen unregelmäßigen herzschlag der einfach so mir nichts dir nichts zwischen den rythmen schlägt, als wolle er sagen...ich bin da!!!

allerdings habe ich mich auch etwas schlau gemacht...das herz kann nicht so einfach aufhören zu schlagen...es hat seinen eigenen nervenleiter zum hirn, welcher lösgelöst von anderen leitern ihm konstant befielt zu schlagen...dieser leiter ist auch ziemlich gut in uns geschützt...normalerweise bleibt das herz nicht einfach stehen, auss es gibt anatomische gründe...aber naja...man kann nie wissen

gute besserung

sebastian

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2. Oktober 2012 um 23:52

HILFE
Erstmal hallo freunde,
ich melde mich zwar einige jahre später aber ich muss mal sagen das was ich für eine zusammenhang erlebe habe ich nirgendswo gesehen und es freud mich das immer noch solche menschen gibt.
So zu mir jetzt, ich habe gleiche probleme nur ich hatte allgemein ein sehr schwiriges leben gehabt.
ich habe meistens abends wenn ich im bett liege diese attaken nur dabei wird es mir immer kalt und fange an zu frieren ich war 2 mal in krankenhaus und die meinten es wäre alles ok mit mir ich muss in paar tagen meine leberwerte testenlassen weil sie zu hoch waren wo ich in krankenhaus war.
ich denke vill ist das reine kopfsache weil wo ich das alles hier gelesen habe und plötzlich würde es mir besser nur das problem ist das ich schonmal umgekippt bin vor etwa4 jahren ich glaube es war kreislaufproblemm und bin nicht zum arzt gegangen weil es mir nach etwas wasser trinken besser ging und es war ein heisser und stressiger tag nun seit knapp 1 jahr habe ich immer das selbe gefühl wie vor 4 jahren.
kann mir bitte jemand helfen??

DANKE IN VORRAUS!

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1. August 2014 um 14:12

Ich auch
Hallo ghennis2007, ich kann dich sehr gut verstehen und hoffe das es dir mittlerweile besser geht. Ich habe seit plus minus 13 Jahre schon Angst davor dass mein Herz stehen bleibt bis jetzt war es nie der Fall. Ich hatte schon über 100 wirklich 100 Klinikaufenthalte. Ich leide unter einer Herzphobie meine Gedanken kreisen sich nur um mein Herz, das belastet natürlich mein Herz so das ich schwere Herzrythmussstörungen mittlerweile deshalb kriege. Es sind Zwangsgedanken mann kommt von der Gedanke an das Herz nicht zu denken nicht weg und dann kommt natürlich auch die Angst bei mir das ich mein Herz deshalb unnötig belaste und es tatsächlich sich irgendwann eine Herzschwäche bildet macht mir noch zusätzlich Angst. Es ist eine Angststörung. Ich habe eine sehr schlimme Kindheit gehabt. Bald werde ich i n eine Traumaklinik kommen und danach muss ich eine Psychoanalyse von 200 - 300 Stunden durchziehen ambulant und das dauert ungefähr 3-4 Jahre. Also du siehst mann muss die Ursachen dafür erkennen und gezielt angehen ob das wirklich dann auch hilft weis mann auch nicht. Das Leben ist nun mal hart. Ich wünsche dir viel Glück und hoffe du schreibst mir in kürze. LG Esra

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3. Dezember 2014 um 22:59
In Antwort auf hasim_11882067

HILFE
Erstmal hallo freunde,
ich melde mich zwar einige jahre später aber ich muss mal sagen das was ich für eine zusammenhang erlebe habe ich nirgendswo gesehen und es freud mich das immer noch solche menschen gibt.
So zu mir jetzt, ich habe gleiche probleme nur ich hatte allgemein ein sehr schwiriges leben gehabt.
ich habe meistens abends wenn ich im bett liege diese attaken nur dabei wird es mir immer kalt und fange an zu frieren ich war 2 mal in krankenhaus und die meinten es wäre alles ok mit mir ich muss in paar tagen meine leberwerte testenlassen weil sie zu hoch waren wo ich in krankenhaus war.
ich denke vill ist das reine kopfsache weil wo ich das alles hier gelesen habe und plötzlich würde es mir besser nur das problem ist das ich schonmal umgekippt bin vor etwa4 jahren ich glaube es war kreislaufproblemm und bin nicht zum arzt gegangen weil es mir nach etwas wasser trinken besser ging und es war ein heisser und stressiger tag nun seit knapp 1 jahr habe ich immer das selbe gefühl wie vor 4 jahren.
kann mir bitte jemand helfen??

DANKE IN VORRAUS!

Lebnan
Hallo das selbe Problem habe ich auch seit ungefähr einem Monat aber bei mir War es seit dem ich mir videos angeschaut habe wie ein Mensch begraben wird ..seit dem friere ich abends ich habe mich dann mit dem Thema islam beschäftigt und fanden auch paar videos uber eine glückselig keit angeschaut und dass ich im Gebet die ruhe finde habe dann sofort damit angefangen weil ich auch eine Todes angst hatte das War schon so schlimm dass ich jedes mal als ich einen Raum betrat gedacht habe dass mein herz still bleiben wird und seit dem ich das Gebet verrichten geht es mir wirklich besser habe dann auch einen Traum gehabt der sehr seltsam War .. in dem Traum waren sehr viele Menschen die ein Gespräch mit allah hatten jeder der das Gespräch beendet hatte sagte allah hat mir meine Sünden vergeben .. ich habe mich nach dem Traum informiert es soll bedeuten dass ich meine schlechten taten bereuen soll und allah vergibt mir ..
und diese Angst hatte ich und habe ich wegen meinen Sünden :/ seit dem bete ich alle 5 Gebete und ich muss ehrlich sagen es geht mir schon besser was der Angst mit dem Tod zu tun hat ..

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22. September 2015 um 17:20
In Antwort auf laxmi_12115982

Ich auch
Hallo ghennis2007, ich kann dich sehr gut verstehen und hoffe das es dir mittlerweile besser geht. Ich habe seit plus minus 13 Jahre schon Angst davor dass mein Herz stehen bleibt bis jetzt war es nie der Fall. Ich hatte schon über 100 wirklich 100 Klinikaufenthalte. Ich leide unter einer Herzphobie meine Gedanken kreisen sich nur um mein Herz, das belastet natürlich mein Herz so das ich schwere Herzrythmussstörungen mittlerweile deshalb kriege. Es sind Zwangsgedanken mann kommt von der Gedanke an das Herz nicht zu denken nicht weg und dann kommt natürlich auch die Angst bei mir das ich mein Herz deshalb unnötig belaste und es tatsächlich sich irgendwann eine Herzschwäche bildet macht mir noch zusätzlich Angst. Es ist eine Angststörung. Ich habe eine sehr schlimme Kindheit gehabt. Bald werde ich i n eine Traumaklinik kommen und danach muss ich eine Psychoanalyse von 200 - 300 Stunden durchziehen ambulant und das dauert ungefähr 3-4 Jahre. Also du siehst mann muss die Ursachen dafür erkennen und gezielt angehen ob das wirklich dann auch hilft weis mann auch nicht. Das Leben ist nun mal hart. Ich wünsche dir viel Glück und hoffe du schreibst mir in kürze. LG Esra

Ja das schlimm
Das könnte von mir geschrieben sein ehrlich ich Hab genau das gleiche jeden tag denke ich das mein Herz stehen bleibt das mach mich verückt ich hab auch alle Untersuchungen machen lassen alles immer gut gewesen trotzdem ist das Gefühl da

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