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Angst bald Sterben zu müssen,

20. Oktober 2014 um 23:52

Guten Abend,
ich bin hier neu in dem Forum und wenn ich ein Thema anspreche was schon zu oft erwähnt worden ist tut es mir schon mal leid.
Februar diesen Jahres hatte ich eine ELS mit bösem Ausgang, linker Eileiter ist weg, hatte ziemlich viel Blut verloren und mir ging es Wochen danach nicht gut...
Ich hatte schon immer einen schlechten Beigeschmack wenn ich mit dem Thema Tod konfrontiert worden bin, auch im Altersheim wo ich Jahre lang gearbeitet hatte wurde ich mit dem Thema alter-werden und auch Tod konfrontiert aber habe selber nicht mit erlebt wenn jemand gestorben ist....


Nun Juli war es das ich aus dem nichts Herzschmerzen bekommen habe, stolper Gefühl, Ein komischer schwindel vor dm einschlafen, dann dauer schwindel, Durchfall, Ich bin natürlich ins KH die haben nix gefunden.. Zuhause dann habe eine ganze Woche lang diese Attacken bekommen, zum Schluss habe ich gedacht ich werde sterben, das ich mich ins bett legen werde und den nähsten tag nicht aufwachen werde, dass mein mann (er war geschäftlich weg)
Ich war beim Homöopathen, haben die Iris Messung machen lassen, bekomme paar Präparate die Dame meinte, ich habe bis auf eine leichte Hormon Störung nichts!

War beim Neurologen er meinte Gehirnstrom ist ok
ich muss abnehmen und mich mehr bewegen das ich in zufunkt keine Probleme bekomme.

Ich muss dazu sagen das ich eine zum teil eine schlimme Kindheit hinter mir habe, nachdem ich meine Oma verlassen habe um mit meinen Eltern zu leben wurde ich von meiner Mutter körperlich und aber auch mental missbraucht... Sie war Nervenkrank...

Heute habe ich ihr verziehen und wir haben ein eigentlich gutes Verhältnis..
(so gut wie man mit so einer Vergangenheit haben kann)

Irgendwann mal als Teenager hatte ich dann gesagt:" Ich werde eh nicht alt werden, ich sterbe eh mit 3?
(bin mir nicht mehr hundert % ob es 30 oder 32 war)
Als ich dann in der Therapiestunde sass wurde nach dem möglichen Auslöser gesucht und mir ist das wieder eingefallen..





Nun ist Oktober, ich bin zum glück noch am Leben, ich hatte auch seid 1 Monat nicht mehr diese angst, schwindel ist weg, Aber schleichend... merke ich wie wie die Gedanken sich wieder zur angst hin bewegen, weil ich am 23. Oktober Geburtstag haben werde..
ich weiß auch nicht woran das liegt, vielleicht bin ich nur total am A...

Ich bitte um Hilfe, vielleicht ist ja jemand da draußen der mich versteht.. der gleich fühlt, der vielleicht Anregungen hat wie ich damit umgehen kann, Trost würde auch ganz toll sein!

Danke im voraus!!

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21. Oktober 2014 um 18:44

hallo
wie gut ich dich verstehen kann denn auch ich habe angst vor dem tod.
ich denke du hast eine angststörung entwickelt und brauchst professionelle hilfe in form einer psychotherapie.
auch ich bin seit über 20 jahren angstkrank die exakt in deinem alter begonnen hat.
bin heute 58 und damals hat mir jemand prophezeit der meint übersinnliche kräfte zu haben anhand der hautfalten des handgelenks das ich nur 60 jahre alt werde.
das ist bescheuert und trotzdem denke ich noch heute daran wo ich doch auf die 60 zu gehe.

davon abgesehen kommen bei dir und auch bei mir die erlebnisse der kindheit hinzu .ich habe meine mittlerweile so gut ich konnte aufgearbeitet doch bei dir ist sicher etwas was du noch nicht verarbeitet hast.
deswegen möchte ich dir ans herz legen dir hilfe zu suchen um diese angst los zu werden.

alles liebe
urmel

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21. Oktober 2014 um 19:38
In Antwort auf urmel1956

hallo
wie gut ich dich verstehen kann denn auch ich habe angst vor dem tod.
ich denke du hast eine angststörung entwickelt und brauchst professionelle hilfe in form einer psychotherapie.
auch ich bin seit über 20 jahren angstkrank die exakt in deinem alter begonnen hat.
bin heute 58 und damals hat mir jemand prophezeit der meint übersinnliche kräfte zu haben anhand der hautfalten des handgelenks das ich nur 60 jahre alt werde.
das ist bescheuert und trotzdem denke ich noch heute daran wo ich doch auf die 60 zu gehe.

davon abgesehen kommen bei dir und auch bei mir die erlebnisse der kindheit hinzu .ich habe meine mittlerweile so gut ich konnte aufgearbeitet doch bei dir ist sicher etwas was du noch nicht verarbeitet hast.
deswegen möchte ich dir ans herz legen dir hilfe zu suchen um diese angst los zu werden.

alles liebe
urmel

vielen lieben dank!
Dankeschön für die Antwort

ich denke das du sicherlich damit recht hast, dass sich eine Angststörung entwickeln kann/hat.

Ich war in Sprachtherapie und denke das ich wieder die Therapie aufnehmen werde, denn ich will so nicht leben.

Wie war es den genau bei dir? Wie lebst du mit der Angst? Was hast du alles an Therapien gemacht und was kannst du empfehlen?

LG

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23. Oktober 2014 um 18:25

Hallo

tja,was soll ich dir raten? ich kann dir nur von mir berichten ich hatte in der ganzen zeit 2 verhaltenstherapien und gerade beende ich eine tiefenpsychologische therapie.
habe auch lange gebraucht bevor ich mich auf eine therapie einlassen konnte habe einige anläufe gehabt die ich wieder abgebrochen habe.
die erste wollte mir medikamente geben die mich aus den schuhen gehauen haben,ddie zweite hatte ihre praxis unten im keller und war irgendwie esoterisch angehaucht,mir war das unheimlich also auch nix.
dann hatte ich psychologische beratung von der gemeinde aus.
so gingen die jahre dahin bis ich zur psychatrischen ambulanz kam dort wurde ich verstanden und bekam ein sehr gut verträgliches medikament welches auch nicht abhängig macht. ich bin heute noch 1x im monat dort und fühle mich sehr gut aufgehoben.
das wäre etwas was ich dir ans herz legen kann dort kann man dir auch genau sagen welche therapieform du brauchst.

wie lebe ich damit?die ersten jahre waren schlimm es war oft der notarzt draussen weil ich dachte ich sterbe gleich also habe ich mich die meiste zeit verkrümelt was natürlich mit 2 kindern nicht immer ging.
dann habe ich meine mutter ,sie lebt leider nicht mehr,bis zu 10x am tag angerufen und geredet,ich gebe zu ich habe land und leute verückt gemacht vor lauter angst.
mein mann hat die ganzen jahre zu mir gestanden was auch eine grosse hilfe war/ist!!
heute packts mich hin und wieder immer noch und auch die angst vor dem tod kann dir keiner nehmen wir müssen akzeptieren das das leben endlich ist!!!
trotz allem lebe ich mein leben,bin bis vor drei jahren einer arbeit nachgegangen,habe meine eltern gepflegt und ein behindertes kind gross gezogen und mit meiner tochter auch so einiges durch.
das einzige was hilft ist täglich an dir selbst arbeiten und die therapie.
aber erkundige dich mal nach der psychatrischen ambulanz in deiner stadt.

l.g.urmel

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24. Oktober 2014 um 1:25
In Antwort auf urmel1956

Hallo

tja,was soll ich dir raten? ich kann dir nur von mir berichten ich hatte in der ganzen zeit 2 verhaltenstherapien und gerade beende ich eine tiefenpsychologische therapie.
habe auch lange gebraucht bevor ich mich auf eine therapie einlassen konnte habe einige anläufe gehabt die ich wieder abgebrochen habe.
die erste wollte mir medikamente geben die mich aus den schuhen gehauen haben,ddie zweite hatte ihre praxis unten im keller und war irgendwie esoterisch angehaucht,mir war das unheimlich also auch nix.
dann hatte ich psychologische beratung von der gemeinde aus.
so gingen die jahre dahin bis ich zur psychatrischen ambulanz kam dort wurde ich verstanden und bekam ein sehr gut verträgliches medikament welches auch nicht abhängig macht. ich bin heute noch 1x im monat dort und fühle mich sehr gut aufgehoben.
das wäre etwas was ich dir ans herz legen kann dort kann man dir auch genau sagen welche therapieform du brauchst.

wie lebe ich damit?die ersten jahre waren schlimm es war oft der notarzt draussen weil ich dachte ich sterbe gleich also habe ich mich die meiste zeit verkrümelt was natürlich mit 2 kindern nicht immer ging.
dann habe ich meine mutter ,sie lebt leider nicht mehr,bis zu 10x am tag angerufen und geredet,ich gebe zu ich habe land und leute verückt gemacht vor lauter angst.
mein mann hat die ganzen jahre zu mir gestanden was auch eine grosse hilfe war/ist!!
heute packts mich hin und wieder immer noch und auch die angst vor dem tod kann dir keiner nehmen wir müssen akzeptieren das das leben endlich ist!!!
trotz allem lebe ich mein leben,bin bis vor drei jahren einer arbeit nachgegangen,habe meine eltern gepflegt und ein behindertes kind gross gezogen und mit meiner tochter auch so einiges durch.
das einzige was hilft ist täglich an dir selbst arbeiten und die therapie.
aber erkundige dich mal nach der psychatrischen ambulanz in deiner stadt.

l.g.urmel

Hallo
Also das hört sich nach einem sehr langem und beschwerlichem weg an!
Ich bewundere dich das du so lange und du hast auch noch zwei kinder großgezogen!!! Du kannst so stolz auf dich sein! Vor allem du hast deine Eltern gepflegt, deine kinder erzogen und dich vor dem durchdrehen bewahrt!!!


Ich kenne diese Zwangszustande dass man jeden in der Umgebung verrückt macht und Symptome gegoogelt usw in Foren rumsucht nach womöglichen anzeichne, übersinnliche seiten usw...
Nach meiner Ersten Heftigen Panik Attacke bin ich gleich die Woche drauf in die Sprachtherapie, (mein mann ist US Soldat und die haben solche Ressourcen die auch Familienmitglieder wahrnehmen können)

Ich habe dann mit der Dame über meine angst gesprochen ihr meine Gedanken erzählt und wir haben über meine Vergangenheit gesprochen.
Sie meinte durch meine Kindheit und die ELS in Februar Weil ich noch nie davor eine Vollnarkose hatte und auch alles so knapp war ich auch noch nie so "ausgeliefert" war, wurde irgendwie diese angst ausgelöst und gefestigt...

Zu diesem Zeitpunkt hat sie mir geraten mich total auf mein Ich zu konzertieren und offen mit meinen ängsten und Gedanken umzugehen und dadurch eventuell einen weg zu finden damit umzugehen, Sie wolle nicht gleich mit Medikamenten ran gehen den Sie glaubt das ich eine starke Persönlichkeit habe und ich es mit den richtigen schritten auch gut durch Verhaltenstherapie und Sprachtherapie hinbekommen kann!

Darauf hin bin eine Woche mit meinen Mann ins Wellness gefahren und habe mich dort verwöhnen lassen mit Massagen Packungen usw. Spaziergänge in der Natur, einfach mal weg vom ganzen.Buch lesen sich mal runterfahren und regenerieren.

Dann habe ich noch einen 4 Tages Trip mit einer guten Freundin nach Italien gemacht, sie selbst hatte mal Depressionen und Magersucht und geht erfolgreich damit um, Sie hat mir auch mit ihren Gedanken geholfen.

Als ich dann zurück in Deutschland war, bin ich wieder zu meiner Therapeutin und nach ungefähr paar Sitzungen habe ich dann abgebrochen.
Ich habe mich gut gefühlt und wir haben gemeinsam beschlossen das wenn ich diesen Zwang und angst wieder spüre ich mich melde und wir dann eine Verhaltenstherapie machen.

Ich habe Ab und an diese Gedanken, dass ich jetzt sterbe, aber der schwindel, schweiß usw sind weg.
Zudem habe ich aufgehört zu Googeln.
Manchmal muss ich schauen, was ich haben könnte aber dann sage ich mir

NEIN, DU DARFST NICHT, DU BIST GESUND, DAS IST NUR DEINE ANGST DIE DICH LENKT! NEIN!


Mit dem Schlafen habe ich die letzte zeit Probleme da ich nicht vor 4 uhr einschlafen kann und auch nicht vor 12 Mittags nicht wach werden kann aber das ist mein Rhythmus ich habe den total verloren muss eine Regelmäßigkeit rein bekommen..

Heute/Gestern 23.10 war mein Geburtstag und ich hatte ja als teen gesagt das ich mit 30-32 sterben werde.. ich glaube das liegt daran.. das ich nicht schlafen kann.... weil jetzt bin ich 32.... Ach keine Ahnung!

Ich möchte nur nicht mein Leben lang angst haben, wünsche mir ein Kind, Zeit um es aufwachsen zu sehen und das glück zu haben irgendwann mal im alter friedlich einzuschlafen aber noch nicht jetzt... ich habe noch soo viel was ich machen will

Ich werde deinen Rat folgen und mich um Therapie Möglichkeiten informieren.
DANKE UND L.G URMEL!

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24. Oktober 2014 um 1:50

Hallo
Danke auch dir für deine Antwort!

Ich habe in der Antwort die ich Urmel gesendet habe schon zum teil die Geschichte geteilt und die schritte die ich angegangen bin um mit dieser angst umzugehen.

Als ich von Italien zurück gekommen bin und während der Sprachtherapie und meiner suche nach einem weg mit der Sache umzugehen, habe ich angefangen die Bibel zu lesen, dazu muss ich sagen das ich Christlich erzogen worden bin und als ich in Griechenland bei meiner Oma war ich auch oft in die Kirche gegangen bin doch dann durch die Kindheit die ich in Deutschland erlebt habe bei meiner mutter bin ich von meinem weg abgekommen.. leider..
Wie auch immer,

ich hatte den drang nach frieden, den drang meinen weg zurück zu Jesus zu finden. Den wenn ich sterben sollte wollte ich nicht mit diesen Sünden sterben und ohne Bezug zu meinem Vater.
Also habe ich angefangen die Bibel zu lesen, Sonntags in die Kirche zu gehen und meine ganz besondere Sinnes Forschung zu betreiben, meine Vergangenheit zu durchleuchten und meine Fehler meine Sünden aufzuschreiben.

Während diesem Prozess habe ich zu Jesus und dem Vater und dem heiligen geist gebetet und gesprochen, um Verzeihung gebeten..
Mit meiner Sünden liste bin ich Anfang Oktober in die Beichte gegangen.

Nun werde ich im November wenn Gott will die heilige Mundkommunion empfangen.
Ich bete immer noch jeden Abend, danke jeden Tag an dem ich aufwache und wenn meine angst kommt Bete ich und bitte Gott darum mir beizustehen.


Der Glaube hat mich persönlich bestärkt und ich glaube das alles so kommen musste um das ich merke auf was es ankommt im Leben und den weg gehe der für mich vorherbestimmt ist.

Wie wir alles wissen werden wir alle sterben, Angst hat jeder denke ich insgeheim davor man weis nie wann es soweit ist und deswegen will ich keine zeit mehr verlieren in der ich nicht meinen weg zu Gott suche, auch wenn anfangst aus angst..

Dennoch denke ich wie schon die Urmel geraten hat das eine Therapie gut ist um diese Gedanken zu ordnen und das werde ich tuen!
DANKE Nochmal!

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24. Oktober 2014 um 13:14

...
Liebe Luludh, wie alt warst du, als die Herzprobleme angefangen haben? Gibt es in deiner Familie einen Mann, der mit 30 oder 32 Jahren gestorben ist (Vater, Großvater o.ä.). Es könnte sein, dass deine Probleme mit so etwas zu tun haben. Da ist vielleicht jemand sehr plötzlich gestorben und manchmal überträgt sich die Angst vor so einem plötzlichen Tod dann auf Kinder oder Enkel. Wenn dich diese Denkrichtung ansprichst, solltest du vielleicht mal eine Familienaufstellung machen. Schon mal davon gehört? Falls nein, Google das mal, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Simone

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24. Oktober 2014 um 23:21
In Antwort auf simone1090

...
Liebe Luludh, wie alt warst du, als die Herzprobleme angefangen haben? Gibt es in deiner Familie einen Mann, der mit 30 oder 32 Jahren gestorben ist (Vater, Großvater o.ä.). Es könnte sein, dass deine Probleme mit so etwas zu tun haben. Da ist vielleicht jemand sehr plötzlich gestorben und manchmal überträgt sich die Angst vor so einem plötzlichen Tod dann auf Kinder oder Enkel. Wenn dich diese Denkrichtung ansprichst, solltest du vielleicht mal eine Familienaufstellung machen. Schon mal davon gehört? Falls nein, Google das mal, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung oder http://www.sorge-dich-nicht-liebe.de/familienaufstellung. Gute Besserung wünscht Simone

Hallo Simone
Danke für deine Antwort,
in meiner Familie ist keiner plötzlich gestorben oder in dem alter, im gegenteil, eher wirklich alt, 94 usw.

Aber ich werde es mal mir dieser Familien aufstellung probieren. Danke!

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25. Oktober 2014 um 1:35

YOGA?
Wie meinst du das? Warum muss ich vorsichtig mit YOGA sein?

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25. Oktober 2014 um 22:46

Was soll ich denn tun

damit gott mich findet?
mein leben bete ich jeden abend oder auch einfach mal so ein dankesgebet aber ich habe noch nie das erfahren dürfen wie einige von euch.
bitte ,was mache ich denn falsch?

l.g.

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26. Oktober 2014 um 0:01

Aha,
Na dann bin ich froh das ich bis jetzt kein Yoga gemacht habe.
Eines verstehe ich aber nicht ganz, Ich zitiere: " weil man seinem eigenen Geist Tor und Tür für diese Mächte öffnet und dann besteht die Gefahr, Gott ist dann nicht mehr da, um Kraft und Beistand zu schenken."

Wieso soll Gott mir nicht mehr beistehen können? Die heilige Dreifaltigkeit steht vor allem, ist mächtiger als jedes esoterische etwas und nach meines Wissens kann mir keiner etwas antun solange ich meine seele und mein ganzes vertrauen in die Hände Jesu lege...
Vielleicht verstehe ich da auch etwas falsch??
wen dem so ist bitte klärt mich auf.

Aber ich wusste wirklich nicht das Yoga auch dazu zählt!!

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26. Oktober 2014 um 0:27
In Antwort auf urmel1956

Was soll ich denn tun

damit gott mich findet?
mein leben bete ich jeden abend oder auch einfach mal so ein dankesgebet aber ich habe noch nie das erfahren dürfen wie einige von euch.
bitte ,was mache ich denn falsch?

l.g.

Urmel,
Wie ich schon in meinen vorherigen beitraegen erwaehnt habe bin ich von weg abgekommen habe gesundigt und Gott (so nen ich es) hat mir eine Ohrfeige gegeben das ich aufwache.

Ich kann dir nur das Raten was ich getan habe:

Wenn du noch nicht Getauft bist, dann bitte lasse dich taufen.
Fange an die Bibel zu lesen.

https://www.bible.com/de

Erkenne das du ein Sunder bist Gehe zur beichte:
Mit diesem Link kannst du deine Sinnes Erforschung machen und deine Sunden erkennen.

http://wiederkunft.kathhost.net/katechesen/beichtsp.htm

Bete, nicht irgend welche Gebete, sondern Rede mit Jesus und Gott, wie du mit deinem Vater gesprochen hast, den er ist dein Vater, öffne dein Herz und lass alles raus.

Danke Ihm jeden Tag dafür das du das Licht der Welt erblicken darfst und bitte ihn dich zu leiten.
Bitte ihn dir beizustehen und sage ihm das du alle bürden annimmst weil du weist das er es so will.

Danke ihm jede Nacht das du gesund bist und für alles was er dir gibt/ ermöglicht.

Gehe zur Kirche
Wenn du einen Moment der Angst bekommst, dann Bete oder sage
"Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner"

Das sage ich immer, so oft wie ich kann mit meinen Augen geschlossen!!

http://zeitzubeten.org/gebete/dreieiniger-gott/das-jesusgebet/

Liebe Urmel du bist nicht alleine!




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26. Oktober 2014 um 2:12

Zeitraffer, Ja so ungefähr
Habe ich mir das auch gedacht...

Ich hatte ja schon in meinem Beitrag erwähnt das ich vom weg abgekommen war..

Als Teenager hatte ich okkultistische Sachen ausprobiert, eigentlich wusste ich ja was ich Tat aber zu diesem Zeitpunkt war ich mir nicht zu 100% der Konsequenzen bewusst..

Meine taten haben die folgen hervorgerufen das ich Alpträume hatte, komische Situationen und auch menschen angezogen habe, Nervosität usw

Meine Beziehungen liefen irgendwie nie gut,
sogar meine Ehe hat dann darunter gelitten..

Naja, jedenfalls Anfang dieses Jahres habe ich angefangen von der Nummer 444 zu träumen,

kurz darauf hin fing alles an mit der Eileiterschwangerschaft und den folgen die ich schon in meinen Beiträge beschrieben habe...

Als ich dann angefangen habe zu Beten und meinen Weg zurück zu Jesus zu finden, habe ich träume gehabt das ich mich übergebe, Kloschüssel...

Seid dem ich bei der Beichte war habe ich keine Albtraume mehr...

von dem her, ich kann dir nur 100% recht geben und ich RATE JEDEM AB sich DER ESOTERIK zu WIDMEN!!!


LG

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26. Oktober 2014 um 7:39

birsanah2 sorry
ich verstehe nicht was du versuchst hier mitzuteilen

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26. Oktober 2014 um 18:57

Danke ihr lieben
doch ,ich bin schon als baby evangelisch getauft worden und bin auch zur konfirmation gegangen.
bin allerdings nicht relegiös erzogen worden da mein vater nicht geglaubt hat aber meine mama.
allerdings sehr verhalten ich denke eben wegen meines vaters.
mein mann ist eher wie mein vater was den glauben betrifft aber ein herzensguter mensch.
meine tochter und ich glauben und mein junge hat eine geistige behinderung.

ich glaube das gott mir schon so viel gutes getan hat wie z.b. mein junge ,wer weis wo ich wäre wenn es ihn nicht gäbe so habe ich immer die kraft gehabt trotz meiner ängste meine frau zu stehen und ihn zu ,ich nenne es mal ,versorgen!!!

dann meine mama,ich hatte zeit meines lebens ein sehr,sehr enges verhältnis zu ihr gehabt.
vor 5 jahren nun bekam sie bei einer gallenop 2 schlaganfälle und mußte wiederbelebt werden.
als ich auf die intensiv kam und meine mama dort verkabelt und komatös liegen sah riss es mir den boden unter den füssen weg und drohte daran zu zerbrechen.
es sah nicht gut aus wie man uns sagte mehr tot als lebendig!

sie hat es geschafft war zwar linksseitig gelähmt und war nicht mehr sie selbst,unsere rollen waren plötzlich vertauscht-
ich habe sie gemeinsam mit dem vater gepflegt,bin mit ihr
im rollstuhl bummeln gegangen,habe sie jeden abend stunden bei mir gehabt,habe sie lieb haben und herzen dürfen.
vor 3 jahren nahm der herr sie zu sich und ich konnte sie gehen lassen ,sehr traurig und und vielen tränen zwar aber ich habe es geschafft .
ich sehe es so ,gott hat mir noch 2,5 jahre gegeben um mich von meiner mama zu verabschieden und dafür bin ich mehr als dankbar.
8 monate später verstarb mein vater aber das ist eine andere geschichte die mir auch sehr zu schaffen macht vielleicht erzähle ich sie mal.

beichten kann ich nur in meinen gebeten da es ja in unserer kirche so etwas nicht möglich ist.


liebe grüsse
urmel

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1. Juni um 2:02

Hallo 🙂
ich habe solche ängste leider auch 🙁
kannst du mir jetzt nach 4 Jahren mut machen das die Angst weg ist?
würde mich sehr über eine kurze Antwort freuen
Viele Liebe Grüße Lisa

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3. Juni um 0:03

@Lisa
wenns dir hilft. ich hatte schon jede menge paranormaler Erfahrungen, aber war vorher Atheist. Den Himmel gibts wirklich. Interessier dich einfach mal für astralreisen z.b. google mal nach "Out of Body" von Buhlmann. das ist ein guter start zu diesem Thema und dann wirds leichter mit solchen Ängsten umzugehen.

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6. Juni um 7:37
In Antwort auf luludh1

Guten Abend,
ich bin hier neu in dem Forum und wenn ich ein Thema anspreche was schon zu oft erwähnt worden ist tut es mir schon mal leid.
Februar diesen Jahres hatte ich eine ELS mit bösem Ausgang, linker Eileiter ist weg, hatte ziemlich viel Blut verloren und mir ging es Wochen danach nicht gut...
Ich hatte schon immer einen schlechten Beigeschmack wenn ich mit dem Thema Tod konfrontiert worden bin, auch im Altersheim wo ich Jahre lang gearbeitet hatte wurde ich mit dem Thema alter-werden und auch Tod konfrontiert aber habe selber nicht mit erlebt wenn jemand gestorben ist....


Nun Juli war es das ich aus dem nichts Herzschmerzen bekommen habe, stolper Gefühl, Ein komischer schwindel vor dm einschlafen, dann dauer schwindel, Durchfall, Ich bin natürlich ins KH die haben nix gefunden.. Zuhause dann habe eine ganze Woche lang diese Attacken bekommen, zum Schluss habe ich gedacht ich werde sterben, das ich mich ins bett legen werde und den nähsten tag nicht aufwachen werde, dass mein mann (er war geschäftlich weg)
Ich war beim Homöopathen, haben die Iris Messung machen lassen, bekomme paar Präparate die Dame meinte, ich habe bis auf eine leichte Hormon Störung nichts!

War beim Neurologen er meinte Gehirnstrom ist ok
ich muss abnehmen und mich mehr bewegen das ich in zufunkt keine Probleme bekomme.

Ich muss dazu sagen das ich eine zum teil eine schlimme Kindheit hinter mir habe, nachdem ich meine Oma verlassen habe um mit meinen Eltern zu leben wurde ich von meiner Mutter körperlich und aber auch mental missbraucht... Sie war Nervenkrank...

Heute habe ich ihr verziehen und wir haben ein eigentlich gutes Verhältnis..
(so gut wie man mit so einer Vergangenheit haben kann)

Irgendwann mal als Teenager hatte ich dann gesagt:" Ich werde eh nicht alt werden, ich sterbe eh mit 3?
(bin mir nicht mehr hundert % ob es 30 oder 32 war)
Als ich dann in der Therapiestunde sass wurde nach dem möglichen Auslöser gesucht und mir ist das wieder eingefallen..





Nun ist Oktober, ich bin zum glück noch am Leben, ich hatte auch seid 1 Monat nicht mehr diese angst, schwindel ist weg, Aber schleichend... merke ich wie wie die Gedanken sich wieder zur angst hin bewegen, weil ich am 23. Oktober Geburtstag haben werde..
ich weiß auch nicht woran das liegt, vielleicht bin ich nur total am A...

Ich bitte um Hilfe, vielleicht ist ja jemand da draußen der mich versteht.. der gleich fühlt, der vielleicht Anregungen hat wie ich damit umgehen kann, Trost würde auch ganz toll sein!

Danke im voraus!!

Hallo du liebe, 

ich kann dir hier "nur" von meiner Erfahrung mit einer Angststörung/Panikattacke berichten. 
Bei mir wurde das alles im Alter von 21 durch eine ganz reguläre Blinddarm OP ausgelöst (bin heute 26). Ich bin damals wegen Bauchschmerzen zum Arzt, die allerdings echt nicht sooo schlimm waren.
Der Arzt hat dann damals übertriebene Panik geschoben, ich müsste SOFORT ins Krankenhaus zur Not OP, die Entzündungswerte werden extrem hoch etc... 
Das ganze hat mich enorm erschreckt, da mir damals der Gedanke kam, ob mir mein eigener Körper etwas vorspielt so nach dem Motto: Es wird wirklich gefährlich = mir geht es aber nicht so schlecht (wie es sollte). 
Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich völlig verrannt, in dieses "Symptome-reinsteigern", alles genau zu analysieren und beobachten. So bin ich immer weiter in den Panikstrudel reingerutscht. Von plötzlich sehr starkem Schwindel (alles nur gefühlt, wie mir danach klar wurde), bis Herzrasen, eben das typische Panik Gefühl a la: Ich falle jetzt gleich um und sterbe. 
Das baute sich bei mir schnell soweit aus, dass ich im Büro von jetzt auf gleich aufstand und an die frische Luft musste, weil ich nicht vom Stuhl fallen wollte, was widerum dazu führte, dass ich mich am kommenden Tag krankmeldete. Dieses Gefühl wollte ich auf der Arbeit nicht noch einmal erleben. 
Die nächste Situation war beim einkaufen, in der Schlange vor der Kasse. Ich klammerte mich am Einkaufswagen fest, mir wurde klar: DU MUSST JETZT HIER STEHEN BLEIBEN! (wie blöd man doch ist... als ob es irgendjemanden interessiert wenn man raus geht, aber wenn die Gedanken so festgefahren sind, fragt man sich was dann wohl die anderen denken, warum man nicht normal sein kann, was so schwer daran ist hier zu stehen und zu warten...) 

In dieser Zeit bin ich immer und immer wieder zum Hausarzt gerannt (mittlerweile konnte ich nicht mehr im Wartezimmer sitzen sondern sagte immer mir ist schwindelig, ich müsste in einen seperaten Raum). Dieser checkte mich durch, EKG in jeder Form, Blutabnahme, Fitnesscheck... alles in Bester Ordnung. Ich fühlte mich damals richtig verarscht, Ich habe SO viele Beschwerden und Probleme im Alltag und er sagt mir, alles in Ordnung?  
Er fragte mich, ob ich mir evtl. eine Verhaltenstherapie vorstellen könnte. Mein erster Gedanke "Ich? in eine Psychotherapie? " Ich überlege nicht lange und wagte den Schritt, ich fand innerhalb einer Woche (Glücksgriff!) eine Therapeutin, zu der ich ab dann 2x pro Woche ging. 

(Sorry, der text ist schon jetzt viel zu lang.... )

End vom Lied: 
Mein ganzes bisheriges Leben wurde durchgekaut, alles was in meiner Kindheit schief lief, alles was während der Pubertät passiert ist, alles was ich erlebt habe (muss hier hinzufügen: nichts schlimmes, ganz "normales" Leben bis dato gehabt). 

Zwei Dinge haben mir am Ende geholfen (Anstoß der Therapeutin): 
-Sie sagte mir: Es gibt (für dich) nur einen Weg, aus dem Strudel herauszukommen: Du musst die Panikattacke EINMAL aushalten. Heißt: nicht wegrennen, nicht aufstehen, nicht aus der Situation entfliehen (meine Reaktion damals: Na super, in einem Moment in dem ich davon überzeugt bin gleich zu sterben, soll ich in aller Seelenruhe sitzen bleiben und abwarten).
Und ich sage dir: ES WAR VERDAMMT SCHWER! Diese Minuten der nächsten Attacke zogen sich nur so dahin, gefühlte Stunden.
Bis es vorbei war, die Panik ließ nach, das Herzklopfen und Schwindelgefühl ließ nach, ich konnte mich wieder bewegen. 

-Eine Frage die ich meiner Therapeutin mal stellte (mein Hauptproblem war vorallem die "Angst vor der Angst": Warum kann ich an NICHTS anderes mehr denken? 
Sie sagte daraufhin: Stelle dir mal einen rosa Elefanten vor, ich tat es.
Sie wechselte das Thema.
In der nächsten Sitzung fragte sie mich am Anfang: Wie lange hast du noch an den rosa Elefanten gedacht? Ich (irgendwie ertappt): ups, eigentlich gar nicht mehr (ich dachte, dass wäre falsch). Sie sagte: Siehst du, und warum? Ich: hmmm... weil ich es nicht für wichtig hielt. Sie: Und das ist es... stelle dir vor du hättest seit dem ständig gedacht "denk nicht an den rosa Elefanten", meinst du so hättest du ihn auch vergessen? 

Nochmals entschuldigung das der Text sooo lang wurde, war gerade im Flow. 

Nur als Abschluß: ich hielt es damals für Unüberwindbar, ich war überzeugt, ich bin schwerkrank und niemand kann mir helfen. Nun, 5 Jahre später: Es geht mir bestens, es gibt natürlich Situationen ich denen ich denke :Hm, diese Situation wäre früher ein Problem gewesen. Aber ich sehe es emotionslos, wie weit entfernt. Es hat keinerlei Auswirkungen mehr. 

Ergo: Ich wünsche dir alles Gute und das es dir ebenfalls bald besser geht! 

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