Home / Forum / Psychologie & Persönlichkeit / Angst aus dem haus zu gehen

Angst aus dem haus zu gehen

7. Juli 2016 um 19:30 Letzte Antwort: 30. Juli 2016 um 0:23

Hallo erstmal Aus Religiösen Gründen trage ich ein Kopftuch. Eigentlich sollte es als Schutz dienen aber in Deutschland bewirkt es das komplette Gegenteil. Ich werde von Fremden, Mitschülern und Lehrern oft beleidigt und diskriminiert. Es passiert auch manchmal, dass mich überwiegend ältere Männer sexuell belästigen. Meine Freundinnen machen oft Anspielungen, ob ich nicht meine Haare zeigen könnte. Um es kurz zu fassen: Fast niemand akzeptiert mein Kopftuch. Ich bin ziemlich ruhig und verletzlich. Es fällt mir schwer, mich zu wehren. Ich zieh mich sehr zurück, gehe kaum raus und habe das Gefühl niemanden zu finden, der zu mir steht mich akzeptiert. Ich habe einfach angst und möchte am liebsten nicht mehr das Haus verlassen

Mehr lesen

8. Juli 2016 um 7:51

Würde mir bestimmt auch passieren, ...
... wenn ich in ein islamisch geprägtes Land ziehen und *kein* Kopftuch tragen würde, oder? Wenn es dabei bleibt...

Wenn man sich für die Aussenseiter-Rolle entscheidet, muss man die Konsequenzen tragen. Das mit der totalen Toleranz ist noch nicht mal eine schöne Theorie, so sind wir Menschen nicht. Weder die einen noch die anderen. Wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, eckt man an. Zwangsläufig. Ob jetzt wegen eines Kopftuches oder aus ganz anderen Gründen.
Da kann man sich seine Freunde unter denen suchen, die einen akzeptieren, wie man ist (und die gibt es IMMER, sogar für Freaks wie mich, erst Recht auch für Frauen mit Kopftuch) und dem Rest klar machen, was sie einen mal können.

Gefällt mir
8. Juli 2016 um 13:40

Kopftuch
Kann Dich verstehn!
Die Frage ist- trägst Du das Kopftuch, weil Deine Eltern bzw die entspr. Religion es Dir sagen od. bist Du überzeugt davon, dass Gott es haben möchte u. Du es aus Liebe zu Gott machst.
Es gibt auch in der christlichen Religion konservative Kreise mit bestimmten Traditionen (christl. Gemeinden, die keinen Schmuck, lange Klamotten, lange Haare usw für Frauen deklarieren). Wenn ich das für mein Leben akzeptiere aus Liebe zu Gott, sind mir schräge Blicke oder blöde Bemerkungen kein Problem, weil mir die Beziehung zu Gott wichtiger ist als menschliche Meinung od. Anerkennung.
Also die Frage, was ist Dir wichtig. Machst Du es nur Menschen zuliebe, etwa Deine Eltern o.ä. musst Du abwägen, sind Dir fremde Menschen oder die eigenen wichtiger.
Wie sieht Deine Beziehung zu Gott aus ?

Gefällt mir
9. Juli 2016 um 1:44

Liebe zadaaa!
WESHALB trägst Du ein Kopftuch? Ist das Pflicht?


LG.,

lib

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 11:37

Kopfhoch
Leider leben wir in Deutschland, trotz aller vorgetäuschten Offenheit in einer ziemlich intolleranten Gesellschaft. Da kann man bei den Menschen die einem zufällig über den Weg laufenn nicht viel ändern.

Aber ich denke du solltest deinen Freunden sagen, dass es dich verletzt, dass sie solche Kommentare abgeben. Wenn du ihnen sagst das du gern mit ihnen zusammen bist aber ihre Anspielungen dir die Freude am Beisammensein schmälern werden sie, wenn es echte Freunde sind, versuchen ihr Verhalten ändern
Und wenn man Freunde hat die akzeptieren ist wie man ist, ist es auch einfacher die Intoleranz der übrigen Gesellschaft auszuhalten.

Wenn dich jemand beleidigt oder belästigt kannst du sie anzeigen, zum einen wegen der Belästigung zum anderen wegen Diskriminierung. Das hilft villeicht nicht immer, aber du wirst dich sicher nicht mehr so hilflos fühlen
(Noch ein Tipp: in fast jeder Stadt gibt es Kurse zur Selbstverteidigung)

Lass den Kopf nicht hängen und stehe zu dem wer du bist. Ich kenne das mit der Schüchternheit, aber du hast auch das Recht akzeptiert zu werden.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 11:40
In Antwort auf lyn_11927818

Kopfhoch
Leider leben wir in Deutschland, trotz aller vorgetäuschten Offenheit in einer ziemlich intolleranten Gesellschaft. Da kann man bei den Menschen die einem zufällig über den Weg laufenn nicht viel ändern.

Aber ich denke du solltest deinen Freunden sagen, dass es dich verletzt, dass sie solche Kommentare abgeben. Wenn du ihnen sagst das du gern mit ihnen zusammen bist aber ihre Anspielungen dir die Freude am Beisammensein schmälern werden sie, wenn es echte Freunde sind, versuchen ihr Verhalten ändern
Und wenn man Freunde hat die akzeptieren ist wie man ist, ist es auch einfacher die Intoleranz der übrigen Gesellschaft auszuhalten.

Wenn dich jemand beleidigt oder belästigt kannst du sie anzeigen, zum einen wegen der Belästigung zum anderen wegen Diskriminierung. Das hilft villeicht nicht immer, aber du wirst dich sicher nicht mehr so hilflos fühlen
(Noch ein Tipp: in fast jeder Stadt gibt es Kurse zur Selbstverteidigung)

Lass den Kopf nicht hängen und stehe zu dem wer du bist. Ich kenne das mit der Schüchternheit, aber du hast auch das Recht akzeptiert zu werden.

Noch was
Und was deine Lehrer angeht, das ist echt unter aller Sau. Gehe zum Rektor oder zum Vertrauenslehrer. Deine Lehrer sollten eigentlcih solche Hetzerein in er Klasse unterbinden und sie nicht noch anheizen.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 11:46
In Antwort auf lyn_11927818

Noch was
Und was deine Lehrer angeht, das ist echt unter aller Sau. Gehe zum Rektor oder zum Vertrauenslehrer. Deine Lehrer sollten eigentlcih solche Hetzerein in er Klasse unterbinden und sie nicht noch anheizen.

Noch was noch was
Ich finde es schade, dass hier im Forum sofort in Frage gestellt wird, dass das Kopftuch freiwillig getragen wird.
Unbestreitbar gibt es solche Fälle aber über die Häufigkeit können wir alle die nicht davon betroffen sind keine Aussagen machen.
Aber jemanden der Rat sucht mit weiteren Vorurteilen zu konfrontieren halte ich, unabhängig davon, für kontraproduktiv.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 13:45

Sensibilität
Wenn jemand im Alltag die mit Vorurteilen konfrontiert und angegangen wird nur wegen eines Kleidungsstücks mit religiösem Bezug, dann hinterlässt das Spuren. Und als Aussagen können da schon sehr anders ausgelgt werden als sie gemeint waren.
Deshalb halte ich es für sinnvoll mit solchen Äußerungen ewas sensibler umzugehen, mehr wollte ich damit garnicht sagen
PS: Wenn ich mich aufrege hört sich das anderas an

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 13:53
In Antwort auf lyn_11927818

Sensibilität
Wenn jemand im Alltag die mit Vorurteilen konfrontiert und angegangen wird nur wegen eines Kleidungsstücks mit religiösem Bezug, dann hinterlässt das Spuren. Und als Aussagen können da schon sehr anders ausgelgt werden als sie gemeint waren.
Deshalb halte ich es für sinnvoll mit solchen Äußerungen ewas sensibler umzugehen, mehr wollte ich damit garnicht sagen
PS: Wenn ich mich aufrege hört sich das anderas an

PSPS:
Wenn jede Antwort auf diese Frage nach der Freiwilligkeit und des Sinns eines Kopftuchs anspielt und niemand auf das eigentliche Problem eingeht (das nicht im Kopftuch sondern inder Reakton der Menschen besteht) würde ich mich hier missverstenden fühlen.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 14:03
In Antwort auf lyn_11927818

PSPS:
Wenn jede Antwort auf diese Frage nach der Freiwilligkeit und des Sinns eines Kopftuchs anspielt und niemand auf das eigentliche Problem eingeht (das nicht im Kopftuch sondern inder Reakton der Menschen besteht) würde ich mich hier missverstenden fühlen.

^^
jede Antwort? Wo stand das bitte in meiner?

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 14:37
In Antwort auf avarrassterne1

^^
jede Antwort? Wo stand das bitte in meiner?

Zitat:
"Wenn man sich für die Aussenseiter-Rolle entscheidet, muss man die Konsequenzen tragen."

Tut mir leid, aber damit gibt dem Opfer die Schuld dafür wie andere auf sie reagieren.
Ich möchte deine Aussage nicht kritisieren (und auch was du sonst geschrieben hast in keiner Weise), aber in der Situation die die Fragestellering beschreibt würde mir das das Gefühl geben ich sei selbst schuld an der Misere.

Tut mir leid wenn sich jemand durch meine Aussage angegriffen fült, das wollte ich nicht.
Mein Ziel war es zu nur zu etwas mehr senisibilität aufrufen.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 15:08
In Antwort auf lyn_11927818

Zitat:
"Wenn man sich für die Aussenseiter-Rolle entscheidet, muss man die Konsequenzen tragen."

Tut mir leid, aber damit gibt dem Opfer die Schuld dafür wie andere auf sie reagieren.
Ich möchte deine Aussage nicht kritisieren (und auch was du sonst geschrieben hast in keiner Weise), aber in der Situation die die Fragestellering beschreibt würde mir das das Gefühl geben ich sei selbst schuld an der Misere.

Tut mir leid wenn sich jemand durch meine Aussage angegriffen fült, das wollte ich nicht.
Mein Ziel war es zu nur zu etwas mehr senisibilität aufrufen.

Schuld?
ich bin selbst Aussenseiter. Wie aus dem Lehrbuch.
Mit jeder Menge Vorurteilen wegen meiner Kleidung.

Als 41jährige Goth mitten in Bayern auf dem Dorf auch gern mal aus religiösen Gründen. Naja, bis Fackeln und Mistgabeln waren wir noch nicht, aber da geht schon gut was los.

Dass man damit aneckt, ist eine Tatsache - und das hat mit Schuld oder Unschuld (jeweils auf beiden Seiten) nichts zu tun.

Oder meintest Du wegen dem "entscheiden"? Na, wenn man in einer anderen Kultur ist (und das hat mit Deutschland mal gar nichts zu tun, wäre genauso, wenn man als Deutsche/r oder von mir aus Russe in einer völlig anderen Kultur aufschlägt) und möchte unbedingt sein Extra-Süppchen kochen - sei es aus religiösen oder sonst irgendwelchen Gründen, dann ist es eine Entscheidung. Bei der TE im Zweifelsfalle eine, die ihre Eltern für sie getroffen haben, in dem sie in ein christliches Land gezogen sind. Dort gelten nun einmal deren Gesetze und deren Sitten. Wäre es Frankreich gewesen wäre afaik das Kopftuch in der Schule ganz verboten gewesen. Wäre auch "nur" eine deutsche Großstadt wie Berlin mit dem passenden Stadtteil, hätte vielleicht gar niemand davon Notiz genommen - oder man hört eher wunderliche Bemerkungen, wenn man als Mädchen *ohne* Kopftuch zur Schule geht.

Ich finde sehr wohl, dass auch der Rest eine Entscheidung ist.
Um auf mein Beispiel zurück zu kommen: ich kann mich entweder anpassen und einen Glauben heucheln, den ich nicht habe und meine Lebenspfilosophie verstecken und verleugnen - oder mit den Konsequenzen leben oder in eine Stadt ziehen, wo sich keiner dafür interessiert, in welchen Klamotten ich herum laufe. Definitiv eine Entscheidung.
Wenn die TE noch zur Schule geht, im Zweifelsfalle die Entscheidung Ihrer Eltern.
Das hat aber immer noch nichts mit "Schuld" zu tun.

Ich fühlte mich nicht angegriffen, ich wollte eher wissen, in wiefern mein Betrag so rüber kam.

Gefällt mir
11. Juli 2016 um 15:29
In Antwort auf avarrassterne1

Schuld?
ich bin selbst Aussenseiter. Wie aus dem Lehrbuch.
Mit jeder Menge Vorurteilen wegen meiner Kleidung.

Als 41jährige Goth mitten in Bayern auf dem Dorf auch gern mal aus religiösen Gründen. Naja, bis Fackeln und Mistgabeln waren wir noch nicht, aber da geht schon gut was los.

Dass man damit aneckt, ist eine Tatsache - und das hat mit Schuld oder Unschuld (jeweils auf beiden Seiten) nichts zu tun.

Oder meintest Du wegen dem "entscheiden"? Na, wenn man in einer anderen Kultur ist (und das hat mit Deutschland mal gar nichts zu tun, wäre genauso, wenn man als Deutsche/r oder von mir aus Russe in einer völlig anderen Kultur aufschlägt) und möchte unbedingt sein Extra-Süppchen kochen - sei es aus religiösen oder sonst irgendwelchen Gründen, dann ist es eine Entscheidung. Bei der TE im Zweifelsfalle eine, die ihre Eltern für sie getroffen haben, in dem sie in ein christliches Land gezogen sind. Dort gelten nun einmal deren Gesetze und deren Sitten. Wäre es Frankreich gewesen wäre afaik das Kopftuch in der Schule ganz verboten gewesen. Wäre auch "nur" eine deutsche Großstadt wie Berlin mit dem passenden Stadtteil, hätte vielleicht gar niemand davon Notiz genommen - oder man hört eher wunderliche Bemerkungen, wenn man als Mädchen *ohne* Kopftuch zur Schule geht.

Ich finde sehr wohl, dass auch der Rest eine Entscheidung ist.
Um auf mein Beispiel zurück zu kommen: ich kann mich entweder anpassen und einen Glauben heucheln, den ich nicht habe und meine Lebenspfilosophie verstecken und verleugnen - oder mit den Konsequenzen leben oder in eine Stadt ziehen, wo sich keiner dafür interessiert, in welchen Klamotten ich herum laufe. Definitiv eine Entscheidung.
Wenn die TE noch zur Schule geht, im Zweifelsfalle die Entscheidung Ihrer Eltern.
Das hat aber immer noch nichts mit "Schuld" zu tun.

Ich fühlte mich nicht angegriffen, ich wollte eher wissen, in wiefern mein Betrag so rüber kam.

Omfg
LebenspHilosophie natürlich, manche Tippfehler tun echt weh beim Lesen

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:02
In Antwort auf avarrassterne1

Würde mir bestimmt auch passieren, ...
... wenn ich in ein islamisch geprägtes Land ziehen und *kein* Kopftuch tragen würde, oder? Wenn es dabei bleibt...

Wenn man sich für die Aussenseiter-Rolle entscheidet, muss man die Konsequenzen tragen. Das mit der totalen Toleranz ist noch nicht mal eine schöne Theorie, so sind wir Menschen nicht. Weder die einen noch die anderen. Wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, eckt man an. Zwangsläufig. Ob jetzt wegen eines Kopftuches oder aus ganz anderen Gründen.
Da kann man sich seine Freunde unter denen suchen, die einen akzeptieren, wie man ist (und die gibt es IMMER, sogar für Freaks wie mich, erst Recht auch für Frauen mit Kopftuch) und dem Rest klar machen, was sie einen mal können.

Fremd
Vielen Dank für deine Antwort <3
Ich habe 2 gute Freundinnen die mich unterstützen. Die eine wird auf Grund ihres Aussehens gemobbt und seit dem sind wir ein gutes Team Es hilft wirklich einfach gemeinsam alles zu überstehen.
Ich glaube, dass sie einfach nur bisschen Angst haben. Für sie ist die Religion halt so fremd und daher können sie mit jemanden wie mir nichts anfangen...

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:08
In Antwort auf nuha_12147025

Kopftuch
Kann Dich verstehn!
Die Frage ist- trägst Du das Kopftuch, weil Deine Eltern bzw die entspr. Religion es Dir sagen od. bist Du überzeugt davon, dass Gott es haben möchte u. Du es aus Liebe zu Gott machst.
Es gibt auch in der christlichen Religion konservative Kreise mit bestimmten Traditionen (christl. Gemeinden, die keinen Schmuck, lange Klamotten, lange Haare usw für Frauen deklarieren). Wenn ich das für mein Leben akzeptiere aus Liebe zu Gott, sind mir schräge Blicke oder blöde Bemerkungen kein Problem, weil mir die Beziehung zu Gott wichtiger ist als menschliche Meinung od. Anerkennung.
Also die Frage, was ist Dir wichtig. Machst Du es nur Menschen zuliebe, etwa Deine Eltern o.ä. musst Du abwägen, sind Dir fremde Menschen oder die eigenen wichtiger.
Wie sieht Deine Beziehung zu Gott aus ?

Vielen Dank für die Antwort <3
Im Islam trägt man das Kopftuch aus Schutz. In den Nicht-Muslimischen Ländern bewirkt es das komplette Gegenteil. Nach den ganzen Anschlägen kann ich auch die Angst der Leute verstehen... Ich trage es aus liebe zu meiner Religion. Es macht mich natürlich auch stolz und verbindet mich mit meiner Religion aber mein komplettes Außenleben leidet darunter :/

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:11
In Antwort auf lightinblack

Liebe zadaaa!
WESHALB trägst Du ein Kopftuch? Ist das Pflicht?


LG.,

lib

Danke fürs Antworten
Darüber lässt sich bis heute streiten. Im Koran steht allein der Begriff der Bedeckung aber nicht Kopfbedeckung. Es wird mir freigestellt aber ich trage es aus Stolz und eine engere Bindung mit der Religion zu bekommen <3

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:17

Vielen Dank für die Antwort <3
Ohne Kopftuch fühlt es sich so "nackt" und leer an. Ich persönlich fühle mich mit Kopftuch Pudelwohl und es bringt mich meiner Religion noch näher. Sobald aber Personen dazu kommen, mich schief angucken oder beleidigen wird es unschön...

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:21
In Antwort auf loreto_11971528

Danke fürs Antworten
Darüber lässt sich bis heute streiten. Im Koran steht allein der Begriff der Bedeckung aber nicht Kopfbedeckung. Es wird mir freigestellt aber ich trage es aus Stolz und eine engere Bindung mit der Religion zu bekommen <3

Dann
stimmt das auch.


lib

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:39
In Antwort auf avarrassterne1

Schuld?
ich bin selbst Aussenseiter. Wie aus dem Lehrbuch.
Mit jeder Menge Vorurteilen wegen meiner Kleidung.

Als 41jährige Goth mitten in Bayern auf dem Dorf auch gern mal aus religiösen Gründen. Naja, bis Fackeln und Mistgabeln waren wir noch nicht, aber da geht schon gut was los.

Dass man damit aneckt, ist eine Tatsache - und das hat mit Schuld oder Unschuld (jeweils auf beiden Seiten) nichts zu tun.

Oder meintest Du wegen dem "entscheiden"? Na, wenn man in einer anderen Kultur ist (und das hat mit Deutschland mal gar nichts zu tun, wäre genauso, wenn man als Deutsche/r oder von mir aus Russe in einer völlig anderen Kultur aufschlägt) und möchte unbedingt sein Extra-Süppchen kochen - sei es aus religiösen oder sonst irgendwelchen Gründen, dann ist es eine Entscheidung. Bei der TE im Zweifelsfalle eine, die ihre Eltern für sie getroffen haben, in dem sie in ein christliches Land gezogen sind. Dort gelten nun einmal deren Gesetze und deren Sitten. Wäre es Frankreich gewesen wäre afaik das Kopftuch in der Schule ganz verboten gewesen. Wäre auch "nur" eine deutsche Großstadt wie Berlin mit dem passenden Stadtteil, hätte vielleicht gar niemand davon Notiz genommen - oder man hört eher wunderliche Bemerkungen, wenn man als Mädchen *ohne* Kopftuch zur Schule geht.

Ich finde sehr wohl, dass auch der Rest eine Entscheidung ist.
Um auf mein Beispiel zurück zu kommen: ich kann mich entweder anpassen und einen Glauben heucheln, den ich nicht habe und meine Lebenspfilosophie verstecken und verleugnen - oder mit den Konsequenzen leben oder in eine Stadt ziehen, wo sich keiner dafür interessiert, in welchen Klamotten ich herum laufe. Definitiv eine Entscheidung.
Wenn die TE noch zur Schule geht, im Zweifelsfalle die Entscheidung Ihrer Eltern.
Das hat aber immer noch nichts mit "Schuld" zu tun.

Ich fühlte mich nicht angegriffen, ich wollte eher wissen, in wiefern mein Betrag so rüber kam.

Vielen Dank für die Antwort <3
Ich finde es sehr bemerkenswert, wie du zu dir selbst stehst und werde versuchen mir ein Vorbild daran zu nehmen!
Aufgrund der Anschläge, kann ich die angst und den "hass" der Leute nachvollziehen. Viele Leute leben außerdem in den Weltbild: "Polen klauen, Muslime sind Terroristen, Satanisten vergreifen sich an kleinen Kindern..."
Es ist wirklich mein Wunsch in eine große Stadt zu ziehen. Da ist es einfach schon... normal...
Für meinen Glaube sollte man alles geben. Ich bin seit jeher Religiös und würde niemals Allah aufgeben. La ilahe il Allah <3 Deutsch ist schwer haha. Werde ich wohl nie wirklich lernen (Ohne Rechtschreibungs dings beim smartphone wäre ich verloren)

Vielen Dank für deine Umfangreiche Nachricht!
PS: Gothik Musik ist meine kleine Sünde. Ich war mit meiner besten Freundin (Goth) auf so einer schwarzen Messe. Seit dem kann ich nicht mehr widerstehen

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 0:51
In Antwort auf avarrassterne1

Schuld?
ich bin selbst Aussenseiter. Wie aus dem Lehrbuch.
Mit jeder Menge Vorurteilen wegen meiner Kleidung.

Als 41jährige Goth mitten in Bayern auf dem Dorf auch gern mal aus religiösen Gründen. Naja, bis Fackeln und Mistgabeln waren wir noch nicht, aber da geht schon gut was los.

Dass man damit aneckt, ist eine Tatsache - und das hat mit Schuld oder Unschuld (jeweils auf beiden Seiten) nichts zu tun.

Oder meintest Du wegen dem "entscheiden"? Na, wenn man in einer anderen Kultur ist (und das hat mit Deutschland mal gar nichts zu tun, wäre genauso, wenn man als Deutsche/r oder von mir aus Russe in einer völlig anderen Kultur aufschlägt) und möchte unbedingt sein Extra-Süppchen kochen - sei es aus religiösen oder sonst irgendwelchen Gründen, dann ist es eine Entscheidung. Bei der TE im Zweifelsfalle eine, die ihre Eltern für sie getroffen haben, in dem sie in ein christliches Land gezogen sind. Dort gelten nun einmal deren Gesetze und deren Sitten. Wäre es Frankreich gewesen wäre afaik das Kopftuch in der Schule ganz verboten gewesen. Wäre auch "nur" eine deutsche Großstadt wie Berlin mit dem passenden Stadtteil, hätte vielleicht gar niemand davon Notiz genommen - oder man hört eher wunderliche Bemerkungen, wenn man als Mädchen *ohne* Kopftuch zur Schule geht.

Ich finde sehr wohl, dass auch der Rest eine Entscheidung ist.
Um auf mein Beispiel zurück zu kommen: ich kann mich entweder anpassen und einen Glauben heucheln, den ich nicht habe und meine Lebenspfilosophie verstecken und verleugnen - oder mit den Konsequenzen leben oder in eine Stadt ziehen, wo sich keiner dafür interessiert, in welchen Klamotten ich herum laufe. Definitiv eine Entscheidung.
Wenn die TE noch zur Schule geht, im Zweifelsfalle die Entscheidung Ihrer Eltern.
Das hat aber immer noch nichts mit "Schuld" zu tun.

Ich fühlte mich nicht angegriffen, ich wollte eher wissen, in wiefern mein Betrag so rüber kam.

Ganz normal
Und warum wir hier leben... ich weiß nicht. Die Regeln nehmen wir voll und ganz an. Ich habe ein ganz normales Leben. Ich trinke kein Alkohol, esse kein Schwein und die ganzen Sachen die andere nicht beeinflussen bzw stören kann ich ja bedenkenlos machen. Ich ziehe mich schick an und lebe wie ein ganz normales Mädchen. Ich möchte niemanden irgendwie überreden oder mit meiner Religion stören. Ich singe sogar mit zu Weihnachten im Chor und mache Geschenke für meine Deutschen Freunde. Die Jungs bekommen auch immer von mir ärger wenn sie Christen etwas einreden wollen oder sonstiges. Ich toleriere hier alles, diese toleranz möchte ich zurück. Sie müssen mich nicht mögen aber akzeptieren

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 1:09
In Antwort auf lyn_11927818

Kopfhoch
Leider leben wir in Deutschland, trotz aller vorgetäuschten Offenheit in einer ziemlich intolleranten Gesellschaft. Da kann man bei den Menschen die einem zufällig über den Weg laufenn nicht viel ändern.

Aber ich denke du solltest deinen Freunden sagen, dass es dich verletzt, dass sie solche Kommentare abgeben. Wenn du ihnen sagst das du gern mit ihnen zusammen bist aber ihre Anspielungen dir die Freude am Beisammensein schmälern werden sie, wenn es echte Freunde sind, versuchen ihr Verhalten ändern
Und wenn man Freunde hat die akzeptieren ist wie man ist, ist es auch einfacher die Intoleranz der übrigen Gesellschaft auszuhalten.

Wenn dich jemand beleidigt oder belästigt kannst du sie anzeigen, zum einen wegen der Belästigung zum anderen wegen Diskriminierung. Das hilft villeicht nicht immer, aber du wirst dich sicher nicht mehr so hilflos fühlen
(Noch ein Tipp: in fast jeder Stadt gibt es Kurse zur Selbstverteidigung)

Lass den Kopf nicht hängen und stehe zu dem wer du bist. Ich kenne das mit der Schüchternheit, aber du hast auch das Recht akzeptiert zu werden.

Vielen Daaaaaank <3
Das stimmt allerdings. Nach all den Anschlägen verstehe ich die angst der Menschen. Doch zwischen Islam und Islam ist ein gewaltiger Unterschied...leider

Eigentlich ist der Islam eine Religon des Friedens. Leider wurde das Ansehen der Muslime ziemlich verschlechtert.

Ich habe genug Muslimische Freunde die mich mittlerweile begleiten. Die sind solche Goldengel zu mir und geben mir so viel Mut. Wir halten uns mittlerweile gegenseitig und können über alles reden. Meine Schwester plant einen Selbstverteidigungskurs.
Meine 2 Deutschen besten Freundinnen sind aber einfach die besten. Sie beten sogar manchmal mit mir zusammen haha. Ohne sie geht nichts


Mit meiner Lehrerin sollte ich geheim halten. Mein Vater würde ausrasten wenn er es erfährt.

Danke für dein Interesse und die lieben Nachrichten. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe

Gefällt mir
29. Juli 2016 um 8:17
In Antwort auf loreto_11971528

Vielen Dank für die Antwort <3
Ich finde es sehr bemerkenswert, wie du zu dir selbst stehst und werde versuchen mir ein Vorbild daran zu nehmen!
Aufgrund der Anschläge, kann ich die angst und den "hass" der Leute nachvollziehen. Viele Leute leben außerdem in den Weltbild: "Polen klauen, Muslime sind Terroristen, Satanisten vergreifen sich an kleinen Kindern..."
Es ist wirklich mein Wunsch in eine große Stadt zu ziehen. Da ist es einfach schon... normal...
Für meinen Glaube sollte man alles geben. Ich bin seit jeher Religiös und würde niemals Allah aufgeben. La ilahe il Allah <3 Deutsch ist schwer haha. Werde ich wohl nie wirklich lernen (Ohne Rechtschreibungs dings beim smartphone wäre ich verloren)

Vielen Dank für deine Umfangreiche Nachricht!
PS: Gothik Musik ist meine kleine Sünde. Ich war mit meiner besten Freundin (Goth) auf so einer schwarzen Messe. Seit dem kann ich nicht mehr widerstehen

Werde ich wohl nie wirklich lernen
hast Du schon besser gelernt als so mancher, der Deutsch als Muttersprache hat, no worries

Jetzt mal so ganz blöd gefragt: Dass eine schwarze Messe (die mal am Rande erwähnt für mich weder zu Kultur noch zur Lebensansicht eines Goth gehört, es schliesst sich nur nicht aus ) eine Sünde sein könnte, kann ich mir ja noch vorstellen - aber in wiefern könnte die Musik eine Sünde sein?
(Ernst gemeinte Frage, ich kenne den Islam nicht über bissl grundlegende Allgemeinbildung hinaus).

Vorurteile und solche "Schubladen" sieht man leicht als etwas negatives, falsches an - ich finde das wesentlich zu kurz gedacht. Ohne diese wären wir nämlich nicht lebens- und handlungsfähig. Wie oft im Leben *MUSS* man urteilen, obwohl man ganz sicher NICHT alle Fakten kennt? Da würde man ohne diese Möglichkeit nur noch völlig gelähmt sein, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Auch glaube ich nicht daran, dass so etwas wie "Objektivität" menschlicher Bewertungen und Einschätzungen mehr als eine Theorie sein kann. Wir bewerten alle subjektiv (und aus unserer eigenen Sicht heraus).
Nun wahrscheinlich der Dalai Lama deutlich weniger als irgend ein Vorstadt-Kleingarten-Rentner - aber dennoch gehört das dazu. Das Ausmaß unterscheidet sich - und vor allem die Bereiche, in denen wir das tun.
Ganz böse gesagt: tust Du auch. Du findest, dass alle Menschen Dir gegenüber tolerant sei sollten - weil Du das ihnen gegenüber auch bist. Im Grunde sagst Du damit auch nur "meine Werte sind richtig, Eure sind falsch!" - aber damit entscheidest Du für andere Menschen, was sie richtig finden sollten und was nicht. Ist das Toleranz?

Ich finde auch Toleranz ist etwas, was man nicht übertreiben sollte. Wie war das noch mal: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein"
Im Ernst: Es ist völlig normal (und m.E. auch "richtig", nicht alles zu tolerieren, sondern Grenzen zu haben - und die auch zu behalten.

Gefällt mir
30. Juli 2016 um 0:07
In Antwort auf avarrassterne1

Werde ich wohl nie wirklich lernen
hast Du schon besser gelernt als so mancher, der Deutsch als Muttersprache hat, no worries

Jetzt mal so ganz blöd gefragt: Dass eine schwarze Messe (die mal am Rande erwähnt für mich weder zu Kultur noch zur Lebensansicht eines Goth gehört, es schliesst sich nur nicht aus ) eine Sünde sein könnte, kann ich mir ja noch vorstellen - aber in wiefern könnte die Musik eine Sünde sein?
(Ernst gemeinte Frage, ich kenne den Islam nicht über bissl grundlegende Allgemeinbildung hinaus).

Vorurteile und solche "Schubladen" sieht man leicht als etwas negatives, falsches an - ich finde das wesentlich zu kurz gedacht. Ohne diese wären wir nämlich nicht lebens- und handlungsfähig. Wie oft im Leben *MUSS* man urteilen, obwohl man ganz sicher NICHT alle Fakten kennt? Da würde man ohne diese Möglichkeit nur noch völlig gelähmt sein, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Auch glaube ich nicht daran, dass so etwas wie "Objektivität" menschlicher Bewertungen und Einschätzungen mehr als eine Theorie sein kann. Wir bewerten alle subjektiv (und aus unserer eigenen Sicht heraus).
Nun wahrscheinlich der Dalai Lama deutlich weniger als irgend ein Vorstadt-Kleingarten-Rentner - aber dennoch gehört das dazu. Das Ausmaß unterscheidet sich - und vor allem die Bereiche, in denen wir das tun.
Ganz böse gesagt: tust Du auch. Du findest, dass alle Menschen Dir gegenüber tolerant sei sollten - weil Du das ihnen gegenüber auch bist. Im Grunde sagst Du damit auch nur "meine Werte sind richtig, Eure sind falsch!" - aber damit entscheidest Du für andere Menschen, was sie richtig finden sollten und was nicht. Ist das Toleranz?

Ich finde auch Toleranz ist etwas, was man nicht übertreiben sollte. Wie war das noch mal: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein"
Im Ernst: Es ist völlig normal (und m.E. auch "richtig", nicht alles zu tolerieren, sondern Grenzen zu haben - und die auch zu behalten.

Teil 1 ;D
Im Islam ist es praktisch eine "Sünde" an schwarze Magie zu glauben. Im Koran kommt in paar Versen der Teufel vor. Ich höre gern ASP (bevorzugt Krabat) und ich sehe es daher als kleine Sünde an

Du hast voll und ganz recht. Toleranz hat seine Grenzen. Und worüber ich noch nicht so nachgedacht habe ist das ich auch nicht so tolerant bin wie ich dachte. Es stimmt voll und ganz.
Aber weißt du wie ich es schaffe wenigstens akzeptiert zu werden? Was soll ich sagen wenn mich wieder jemand beleidigt?

Jetzt muss ich noch mal lesen. Hab die Hälfte deiner Nachricht wieder vergessen

Gefällt mir
30. Juli 2016 um 0:23
In Antwort auf avarrassterne1

Werde ich wohl nie wirklich lernen
hast Du schon besser gelernt als so mancher, der Deutsch als Muttersprache hat, no worries

Jetzt mal so ganz blöd gefragt: Dass eine schwarze Messe (die mal am Rande erwähnt für mich weder zu Kultur noch zur Lebensansicht eines Goth gehört, es schliesst sich nur nicht aus ) eine Sünde sein könnte, kann ich mir ja noch vorstellen - aber in wiefern könnte die Musik eine Sünde sein?
(Ernst gemeinte Frage, ich kenne den Islam nicht über bissl grundlegende Allgemeinbildung hinaus).

Vorurteile und solche "Schubladen" sieht man leicht als etwas negatives, falsches an - ich finde das wesentlich zu kurz gedacht. Ohne diese wären wir nämlich nicht lebens- und handlungsfähig. Wie oft im Leben *MUSS* man urteilen, obwohl man ganz sicher NICHT alle Fakten kennt? Da würde man ohne diese Möglichkeit nur noch völlig gelähmt sein, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Auch glaube ich nicht daran, dass so etwas wie "Objektivität" menschlicher Bewertungen und Einschätzungen mehr als eine Theorie sein kann. Wir bewerten alle subjektiv (und aus unserer eigenen Sicht heraus).
Nun wahrscheinlich der Dalai Lama deutlich weniger als irgend ein Vorstadt-Kleingarten-Rentner - aber dennoch gehört das dazu. Das Ausmaß unterscheidet sich - und vor allem die Bereiche, in denen wir das tun.
Ganz böse gesagt: tust Du auch. Du findest, dass alle Menschen Dir gegenüber tolerant sei sollten - weil Du das ihnen gegenüber auch bist. Im Grunde sagst Du damit auch nur "meine Werte sind richtig, Eure sind falsch!" - aber damit entscheidest Du für andere Menschen, was sie richtig finden sollten und was nicht. Ist das Toleranz?

Ich finde auch Toleranz ist etwas, was man nicht übertreiben sollte. Wie war das noch mal: "Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein"
Im Ernst: Es ist völlig normal (und m.E. auch "richtig", nicht alles zu tolerieren, sondern Grenzen zu haben - und die auch zu behalten.

Projekt
Über den Islam gibt es zu viele Vorurteile aber das weltweit. Ich finde es sehr schön, dass jetzt viele Fragen stellen. Manchmal sogar Personen die ich nicht kenne.
Ich konnte jetzt ein Projekt auf die Beine stellen. Es soll keine Gehirn wäsche werden und es kann kommen wer will. Ich möchte einfach gegenseitigen Respekt erreichen. Einfach zusammen kochen, Fußball spielen usw. Dabei habe ich viel Unterstützung bekommen.
Mein Vorhaben finden nicht alle gut aber vielleicht kann ich diese beiden unterschiedlichen Kulturen etwas vertrauter machen. Und wenn sich dort welche kennenlernen oder jemand etwas für sich mit nachhause nimmt, ist es für mich soooo ein großer Fortschritt

Gefällt mir