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Angst, Angst, Angst!!! brauche dringend eure Hilfe!!

28. September 2012 um 13:04

ich hab schon paar mal hier in diesen forum geschrieben aber ich brauche dringend leute mit denen ich mich austauschen kann, damit ich weiß ich bin nicht allein wie im titel geschrieben leide ich total unter Ängste und Panikzustände wo ich einfach nicht mehr weiter weiß! deswegen sich mit jemanden auszutauschen denen es genauso geht würde mich etwas berühigen um einfach einander halt zu geben.. was mich im moment ganz fertig macht sind Angst vor Krankheiten ich sitze zuhause und achte nur noch auf meinen Körper und auch Symptome und deswegen ist das nicht mehr auszuhalten bin auch schon beim verschiedenen Ärzten gewesen viele untersuchungen hab ich schon hinter mir aber naja diese Angst geht nicht weg!!! Meistens sind es angst vor Herzinfarkt und Schlaganfall!! Bin 27 Jahre alt und weiblich. bitte meldet euch bei mir LG an alle

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28. September 2012 um 15:21

Hallo
erstmal das du geschrieben hast. darf ich fragen wie lange du darunter leidest und wie alt du bist?? es ist echt blöd statt unser leben zu genießen und dankbar sein das wir körperlich gesund sind, wir leben jeden tag in Angst! ich habe schon an einem Tagesklinik gedacht mich dort vorzustellen wäre das auch was für dich? wo drauf beziehen sich deine Ängste?? könnten uns gerne austauschen wenn du möchtest? bringt schon eine Erleichterung glaube ich.... LG

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28. September 2012 um 16:00

Huhu
Wenn du dich austauschen möchtest, dann schau doch mal in dem Chat vorbei, sind alles liebe Leute da:

angst-panik-chat.de

Liebe Grüße

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28. September 2012 um 17:05

Der Verstand
Deine Angst ist ein Produkt deines Verstandes. Natürlich ist Angst in uns angelegt um zu überleben, aber hier geht es nicht ums überleben (wie in der Steinzeit), sondern um die Dinge die dir dein Verstand einredet.
Wer in deiner Familie leidet unter der gleiche Phobie oder hat unter dieser Phobie gelitten. Du siehst, liest oder hörst zuviel über Krankheiten usw.
Ganz ehrlich! Bist du momentan gesund? Tut dir was weh? Wenn nicht, dann frage dich warum du dir das Tag für Tag einredest? Du erschaffst diese Krankheiten.
"Die Energie folgt der Aufmerksamkeit".
Wohin lenkst du deine Aufmerksamkeit. Lenke sie doch mal auf deine Gesundheit und sei dankbar, dass du es bist.
Ein Arzt kann dir da nicht helfen, eher ein Therapeut. Lerne wieder in dein Gefühl und in dich zu vertrauen.
Willst du Aufmerksamkeit erregen über das Krank-Sein. So wie viele andere Menschen! oder Willst du einfach nur dein Leben genießen und dich an dem Tag wie er ist erfreuen. ENTSCHEIDE DICH!!!
Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper, achte und ehre ihn. Sei dankbar, dass er gesund ist und tue ihm Gutes.
Nachdem ich nicht weiß, wie weit deine Phobie schon fortgeschritten ist empfehle ich dir das Buch von Roger J. Callahan "Leben ohne Phobie". Finde einen Therapeuten der so arbeitet.
Wenn du Gleichgesinnte suchst, dann werdet ihr Euch gegenseitig noch in Euren Phobien bestärken. Sei ehrlich, dass will doch keiner, oder?

Alles Gute, schnelle und direkte Heilung deiner Gedanken und dann wieder die Freude am Leben wie es sein sollte.
Wir sind nicht geboren worden um uns mit Krankheiten und Phobien rumzuschlagen. Wenn du deinen letzten Atemzug machst, möchtest du doch bestimmt auf ein erfülltes Leben zurücksehen. Mit dieser Phobie schaust du nur auf Angste zurück und wie sie dich aufgehalten haben zu leben und etwas Sinnvolles zu tun.
LG

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28. September 2012 um 17:20

@haaze
Liebe Christina, was ist denn passiert, als du 5 warst? Und worum drehen sich deine Ängste hauptsächlich? Könnten auch übernommene Gefühle sein von anderen Familienmitgliedern, die früh gestorben sind. LG Simone

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28. September 2012 um 19:03

Trauma
möglicherweise ist während dieser Kindergartenfahrt etwas Traumatisches passiert (Gewalt, Mißbrauch oder etwas anderes. Kinder können vieles als traumtisch erleben). Das klingt mir sehr danach. Etwas, was du dann gleich verdrängt hast, so wie es für Traumata typisch sein kann. Ich würde mich an deiner Stelle auf die Suche machen, was dort passiert ist. Traumatherapeuten suchen und eventuell auch Mitreisende oder Betreuer dieser Fahrt, die vielleicht noch etwas wissen. Ich drücke dir die Daumen, dass du das bald lösen kannst. Liebe Grüße, Simone

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29. September 2012 um 13:48

Angst
so geht es mir auch...........immer diese angst vor krankheiten ich brauche nur ein pickel sehn den ich nicht erklären kann und schon kommt panik lg

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29. September 2012 um 14:08

Panik
möchte auch endlich menschen kennenlernen die so sind wie ich
lg monika

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2. Oktober 2012 um 20:24

Mir gehts genauso!!!!
Hallo sarah..bin auch 27 jahre alt und mir gehts genauso wie dir! Die ständige angst vor schlimmen krankheiten macht mich richtig kaputt..mein leben dreht sich seiddem ich an panikattacken leide nur noch um symptome...das schlimme ist das ich aber auch wirklich herzstiche usw habe das bestärkt noch meine angst...bin jetzt seid zwei wochen in einer verhaltenstherapie ich hoffe die hilft mir ein wenig denn sonst weiß ich echt nicht mehr was ich ,machen soll!!! lg lais

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4. Oktober 2012 um 21:12

Ich auch.....
da sind sie wieder....letztmals hatte ich es vor 2,5 jahren. komplett überraschend. ich und meine mann wollten uns einen tv abend machen ging aber vorher noch eine rauchen. auf einmal wurde mir schlecht,schwindlig und ich fing richtig zu zittern an. legte mich dann ins bett aber da bekam ich panik vor dem einschlafen weil ich dachte ich muss HEUTE nacht sterben.ich hatte so viel panik das ich mich ins krankenhaus fahren liess. dort angekommen fühlte ich mich total ausgelacht. sie machten neuroloigische euntersuchungen mit mir die alle samt gut waren und der arzt meinte es sei scheinbar psychologisch bedingt und ich sollte mal über eine gesprächtherapie nachdenken bekam aber noch nen beruihgungsmittel. seit dem war alles gut. es kam mal vor das ich drüber nach dachte und angst hatte das es wieder so wird aber es ging mir "gut". nun ist meine mama im januar diesen jahres an krebs erkrankt und nach 5 monatigen kampf verstorben. ich habe viel zeit an ihrer seite verbracht und den ganzen scheiss verlauf mit erlebt. jetzt fängt es bei mir an...bzw. schon wärend ihren kampf das ich ständig schaue ob ich auch die symtome habe und finde doch tatsächlich immer was. ich denke ich rede es mir ein aber zur sicherheit hat mir meine ärztin ein ct verordnet und eine verhaltenstherapie beim psychologen. beides werde ich jetzt in angriff nehmen um dann hoffentlich bald wieder in ruhe leben zu können. denn meine kinder und mein mann brauchen mich noch gaaaaanz lange im übrigen ich bin 29

liebe grüße susann

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10. Oktober 2012 um 15:00
In Antwort auf lais2010

Mir gehts genauso!!!!
Hallo sarah..bin auch 27 jahre alt und mir gehts genauso wie dir! Die ständige angst vor schlimmen krankheiten macht mich richtig kaputt..mein leben dreht sich seiddem ich an panikattacken leide nur noch um symptome...das schlimme ist das ich aber auch wirklich herzstiche usw habe das bestärkt noch meine angst...bin jetzt seid zwei wochen in einer verhaltenstherapie ich hoffe die hilft mir ein wenig denn sonst weiß ich echt nicht mehr was ich ,machen soll!!! lg lais

Panik abmildern
Hallo ihr Beiden,kurz zu mir. Ich bin 45 und hab seit 14 Jahren das Problem. Auslöser war ein Schwindelanfall auf Arbeit. Ich wollte dann mit dem Auto zum Arzt fahren. Im Auto gings dann richtig los, dass ich dachte ich fall in Ohnmacht. Bin dennoch fast blind vor Schwindel weitergefahren und beim Arzt hatte ich dann einen Heulanfall. Die Ärztin wusste gleich Bescheid. Allerdings konnte sie mir auch nicht helfen.Mir ging es1 Jahr richtig schlecht.Leicheblass , Ringe unter den Augen, Kälteschweiss, Hitzewallung, Zitteranfälle. Die Tour von einem Arzt zum nächsten kennt ihr ja wohl. Irgendwann hat mal eine Therapeutin zu mir gesagt, wenn der erste Psychotherapeut mir gesagt hätte,: tut mir leid, ich kann Ihnen nicht helfen, hätten sie das Problem heute nicht. Super. Also hilft nur die Selbsthilfe hab ich mir gesagt. Ich will nicht ewig in diesem Loch stecken. Es kostet ziemlich Überwindung, aber mittlerweile höre ich auf mein Innerstes, wenn sich eine Attacke ankündigt. Ich schlage meinen Inneren ein Streich in dem ich mich gegen die Symptome quer stelle. Brennen und Schmerzen in der Brust- fühlt sich an
als ob das Herz anfängt zu spinnen. Teilweise spürt man das Herz wie einen Kloß im Brustkorb. Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen und noch so etliche anderes. Als ob der Körper einem sagt, ich will nicht dass es dir gut geht, jetzt verpass ich dir eine. Ok, dann kriegt er eine zurück in dem ich das ignoriere. Der Kampf ist manchmal anstrengend aber mit der Zeit wird das weniger. Die Attacken kommen auch nicht mehr mit so großer Intensität.Schwindelanfälle habe ich heute immer im Erholzustand, wenn es mir gut geht. Aber wenn ich gedanklich nicht weiter darauf eingehe, war s das dann auch schon. Ich hab mich damit arrangiert und lebe ganz gut damit. Bis auf das handycap, dass ich mit dem Auto nicht auf die Autobahn fahre, weil ich Angst habe, dass ich dann einen Schwindelanfall bekomme und ich nicht rechts ranfahren kann. Wenn ich jetzt ein Brennen im Brustbereich habe, horche ich in mich rein und stelle mal eben fest, aha Panikattacke- geht auch wieder weg.Grundvorraussetzung ist aber, dass man die Beschwerden vorher mit dem Arzt geklärt hat, dann kann man wirklich glauben, dass der Körper einen belügen will. Ich weiß bis heute nicht warum ich das bekommen habe. Aber wenn ich mir die Leute so ansehe, die ähnliche Beschwerden haben, sind das immer welche die ein gutes Selbstbewusstsein haben und aktiv sind. Vielleicht meint der Körper, dass das zuviel für ihn ist und einem klar machen will, so geht nicht weiter, hier hast du deine Lektion. Bei anderen artet das in Burnout aus. Ich sag mir jetzt, ist doch gut das der Körper so reagiert und einem Bescheid gibt, wenn es ihm zuviel ist. Klar er könnte mir das auch mitteilen in dem er mir Pickel ins Gesicht zaubert ( Stresspickel )- nun äußert er sich halt so. Also versucht es mal mit- ich red mit meinem Körper- gedanklich und analysiert warum macht der das jetzt schon wieder- das nervt- und das schon wenn die Panikattacke ihren Anfang nimmt. Wenn sie mit voller Wucht da ist funktioniert das meist nicht mehr. Wie gesagt, mir hat s geholfen damit umzugehen. LG

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12. Oktober 2012 um 22:35
In Antwort auf admete

Panik abmildern
Hallo ihr Beiden,kurz zu mir. Ich bin 45 und hab seit 14 Jahren das Problem. Auslöser war ein Schwindelanfall auf Arbeit. Ich wollte dann mit dem Auto zum Arzt fahren. Im Auto gings dann richtig los, dass ich dachte ich fall in Ohnmacht. Bin dennoch fast blind vor Schwindel weitergefahren und beim Arzt hatte ich dann einen Heulanfall. Die Ärztin wusste gleich Bescheid. Allerdings konnte sie mir auch nicht helfen.Mir ging es1 Jahr richtig schlecht.Leicheblass , Ringe unter den Augen, Kälteschweiss, Hitzewallung, Zitteranfälle. Die Tour von einem Arzt zum nächsten kennt ihr ja wohl. Irgendwann hat mal eine Therapeutin zu mir gesagt, wenn der erste Psychotherapeut mir gesagt hätte,: tut mir leid, ich kann Ihnen nicht helfen, hätten sie das Problem heute nicht. Super. Also hilft nur die Selbsthilfe hab ich mir gesagt. Ich will nicht ewig in diesem Loch stecken. Es kostet ziemlich Überwindung, aber mittlerweile höre ich auf mein Innerstes, wenn sich eine Attacke ankündigt. Ich schlage meinen Inneren ein Streich in dem ich mich gegen die Symptome quer stelle. Brennen und Schmerzen in der Brust- fühlt sich an
als ob das Herz anfängt zu spinnen. Teilweise spürt man das Herz wie einen Kloß im Brustkorb. Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen und noch so etliche anderes. Als ob der Körper einem sagt, ich will nicht dass es dir gut geht, jetzt verpass ich dir eine. Ok, dann kriegt er eine zurück in dem ich das ignoriere. Der Kampf ist manchmal anstrengend aber mit der Zeit wird das weniger. Die Attacken kommen auch nicht mehr mit so großer Intensität.Schwindelanfälle habe ich heute immer im Erholzustand, wenn es mir gut geht. Aber wenn ich gedanklich nicht weiter darauf eingehe, war s das dann auch schon. Ich hab mich damit arrangiert und lebe ganz gut damit. Bis auf das handycap, dass ich mit dem Auto nicht auf die Autobahn fahre, weil ich Angst habe, dass ich dann einen Schwindelanfall bekomme und ich nicht rechts ranfahren kann. Wenn ich jetzt ein Brennen im Brustbereich habe, horche ich in mich rein und stelle mal eben fest, aha Panikattacke- geht auch wieder weg.Grundvorraussetzung ist aber, dass man die Beschwerden vorher mit dem Arzt geklärt hat, dann kann man wirklich glauben, dass der Körper einen belügen will. Ich weiß bis heute nicht warum ich das bekommen habe. Aber wenn ich mir die Leute so ansehe, die ähnliche Beschwerden haben, sind das immer welche die ein gutes Selbstbewusstsein haben und aktiv sind. Vielleicht meint der Körper, dass das zuviel für ihn ist und einem klar machen will, so geht nicht weiter, hier hast du deine Lektion. Bei anderen artet das in Burnout aus. Ich sag mir jetzt, ist doch gut das der Körper so reagiert und einem Bescheid gibt, wenn es ihm zuviel ist. Klar er könnte mir das auch mitteilen in dem er mir Pickel ins Gesicht zaubert ( Stresspickel )- nun äußert er sich halt so. Also versucht es mal mit- ich red mit meinem Körper- gedanklich und analysiert warum macht der das jetzt schon wieder- das nervt- und das schon wenn die Panikattacke ihren Anfang nimmt. Wenn sie mit voller Wucht da ist funktioniert das meist nicht mehr. Wie gesagt, mir hat s geholfen damit umzugehen. LG

Körper "verarschen"
was mir seit monaten hilft ist....ich fange an wenn ich merke das es schlimm wird im kopf ein lied aus meiner kindheit zu singen und sage mir dabei...nein es ist nur wieder so eine panikattacke....du bist gesund und lenk dich davon ab. klappt meist ganz gut.

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