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An alle Atheisten

24. Juni 2007 um 13:20 Letzte Antwort: 30. Juni 2007 um 19:11


Hallo erst mal!

Ich denke ich sollte mich entschuldigen, immerhin hat dieser Beitrag nichts mit Psychologie zu tun, sondern mit Religion. Aber hier schreiben einfach die meisten Leute, was soll man machen =)

Ich wollte euch einfach mal Fragen weshalb ihr nicht an Gott glaubt. Soll aber kein Vorwurf sein, würde mich einfach interessieren!!

Freu mich über jede ernst gemeinte Antwort!!

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24. Juni 2007 um 13:41

Ist mir auch schon
aufgefallen. Das Psychoforum ist mehr als voll. Und so oft dachte ich schon, schade eigentlich, denn so viele Probleme könnte man sich einmal ersparen und ein andermal ganz anders damit umgehen.
Nicht umsonst gibt es den Spruch "Glaube versetzt Berge".

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24. Juni 2007 um 17:58

Warum auch!
Erstmal hallo,

du fragst warum wir nicht an Gott glauben, weil es für mich keinen Gott gibt....Ständig hat man Probleme und Sorgen...Wenn es Gott wirklich geben sollte, warum plagt man denn nur über Sorgen und Probleme????!!! jetzt mal im ernst! Dann würde er uns helfen und nicht anderes. Für mich in meinen Augen gibt es nur *Schutzengel* weiteres exestiert für mich nicht.

Lieben Gruß PumaGirl

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24. Juni 2007 um 18:03
In Antwort auf sansa_12688555

Warum auch!
Erstmal hallo,

du fragst warum wir nicht an Gott glauben, weil es für mich keinen Gott gibt....Ständig hat man Probleme und Sorgen...Wenn es Gott wirklich geben sollte, warum plagt man denn nur über Sorgen und Probleme????!!! jetzt mal im ernst! Dann würde er uns helfen und nicht anderes. Für mich in meinen Augen gibt es nur *Schutzengel* weiteres exestiert für mich nicht.

Lieben Gruß PumaGirl

Wieso sollte Er
Dir helfen wenn Du nicht an Ihn glaubst.
Und selbst wenn Du an Ihn glaubst läuft nicht immer alles so wie wir es lieber hätten.
Aber wenn man auf Ihn vertraut so kann man sicher sein, dass Er es nur gut mit uns meint.

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24. Juni 2007 um 19:22
In Antwort auf sansa_12688555

Warum auch!
Erstmal hallo,

du fragst warum wir nicht an Gott glauben, weil es für mich keinen Gott gibt....Ständig hat man Probleme und Sorgen...Wenn es Gott wirklich geben sollte, warum plagt man denn nur über Sorgen und Probleme????!!! jetzt mal im ernst! Dann würde er uns helfen und nicht anderes. Für mich in meinen Augen gibt es nur *Schutzengel* weiteres exestiert für mich nicht.

Lieben Gruß PumaGirl

Hallo Puma Girl!
Erst einmal vielen Dank für deine Antwort!

So wie du dachte ich auch eine ganze Zeit lang weil ich ziemlich viel Probleme hatte und habe. Man darf aber nicht denken das Sorgen und Probleme nur etwas schlechtes sind! Klar, wenn man in einer solchen Situation steckt denkt man: Gott, hilf mir! Und wenn er nichts macht ist man sauer. Aber Gott ist doch keine Jukebox! Du musst ihn vertrauen das er das beste für dich will, und jedes Problem das sich dir auf deinen Weg in den Weg stellt hat seinen Grund! Gott will es dir nicht schwer machen, aber es macht es dir noch schwerer wenn du nicht an Gott glaubst. Wieso sollte er dir auch helfen, wenn es für dich schon zuviel ist sich mit dir zu befassen? Und warum kannst du an schutzengel glauben aber nicht an Gott? Das ist in irgendeiner Weise paradox.

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25. Juni 2007 um 10:56

Gott?
Hi, Ich glaube nicht dran weil ich bis jetzt noch nichts Positives Erlebt habe was ich nicht aus eigener Kraft geschafft habe. Alles andere passiert nach dem Zufallsprinzip. Wenn ich an Gott glauben würde (nicht nur Blind sondern mit Auswertung aller Ereignisse) müsste ich annehmen das Gott ein kleiner Junge mit einer Lupe ist, und wir sind die Ameisen die er nach Lust und Laune auswählt und verbrennt. Aber Solch eine Erklärung währe etwas zu Einfach. Im Prinzip denke ich dass wir bis auf ein paar ausnahmen die meisten Dinge im Leben selber beeinflussen können.
Das Konzept Gott empfinde ich trotzdem als eine Gute Sache da dies den Gläubigern Hoffnung und Moral vermittelt.

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25. Juni 2007 um 13:35

Interessant..
.. finde ich es ja, dass die meisten atheisten groß reden ( meine jetzt niemand bestimmten) obwohl sie sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Thema beschäftigt haben. Ein Beispiel.

Drei Personen: Susi, Tom, Marko stehen vor einem Abgrund.

Susi: Wenn ich jetzt gerade aus gehe, glaube ich gehe ich gerade weiter.
Tom: Wenn ich jetzt gerade aus gehe,glaube ich fliege nach oben.
Marko: Wenn ich jetzt gerade aus gehe, glaube ich fliege hinunter.

Nun stehen sie alle da und glauben etwas, doch niemand springt. Jeder ist davon überzeugt das seine denkweise die richtige ist. Springen sie jedoch fallen sie alle hinunter. das Problem ist, dass die meisten ihren Glauben/nichtglauben an wirkliches wunschdenken binden. Wenn man nicht den einen Schritt macht, es nicht ausprobiert kann man es nie wissen. Und wer diesen Schritt macht wird Gott auch erfahren.

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26. Juni 2007 um 15:53

Ich bin eher...
...Agnostiker als Atheist.

Ich weiß nicht warum, aber an einen Gott, wie ihn sich die christliche Kirche bspw. vorstellt, habe ich noch nie geglaubt. Dass es etwas geben könnte, will ich nicht ausschließen, jedoch nicht in der Form, wie Gott im Allgemeinen dargestellt wird.
Es klingt oft so, als ob Gott und auch die Seelen, menschliche Züge besitzen. Sie entscheiden und denken ähnlich wie wir. Gott entscheidet über gut und böse, die menschlichen Seelen verhalten sich menschlich. Vor allem dieses Urteilen über Menschen gefällt mir persönlich ganz und gar nicht. Um ein Mensch zu sein, macht man manchmal auch Dinge, die vielleicht nicht richtig erscheinen, darüber sollte aber von niemanden geurteilt werden, schon gar nicht von etwas so abstrakten wie Gott.

Ich stelle mir Seelen und die "göttliche Masse" eher als Energiefelder vor, mit wesentlich höheren Zielen, als wir als Menschen erfassen können. Kein gut oder böse, kein richtig und kein falsch, die reine Seele ohne Eigenschaften und Charakterzüge die wir so kennen.

Richtige Christen beneide ich manchmal um ihren Glauben. Es muss schön sein, nichts in Frage stellen zu müssen, nicht zu zweifeln und immer unbeirrbare Hoffnung zu haben. Leider ist das nichts für mich.

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26. Juni 2007 um 16:31

Hallo ABZIMT! ( und letzter Abschnitt naütrlich an alle =) )
Ich war auh eine lange Zeit Agnostiker, ich war Atheist und ich war eine wirklich dermaßen überzeugte Hexe das mir mein Umfeld schon leid tat gg*

Was heute leider oft falsch verstanden wird ist wenn man von Christen spricht nicht gerade von der Kirche reden muss. Ich bin Baptist und halte auch nicht viel von der Kirche, denn in der Bibel steht das Gott nicht möchte das wir Kirchen bauen, denn er wird auf die Erde zu uns kommen und nicht in eine Kirche, und der Ort an dem wir beten ist nicht heilig sondern wir sind es die zu ihm beten.
Gott urteilt über den Menschen, dass ist klar. Es ist aber auch einfach. Wenn man daran glaubt, das Jesus für uns gestorben ist kommt man in den Himmel, und wenn man nicht daran glaubt kommt man in die Hölle. Er liebt trotzdem jedes Kind, doch er ist ein gerechter Gott, denn immerhin haben wir ihn einst verraten und er schenkte uns Versöhnung mit einem so geringen Preis das es beinahe lächerlich ist.
Was auch oft falsch verstanden wird sind die 10 Gebote. In Gottes Augen wird man immer gleich geliebt, egal ob man lügt, stiehlt oder tötet. Die 10 Gebote waren eher zum Schutz von uns selbst gedacht, denn wenn wir lügen schaden wir uns und unser Umfeld. wenn wir Gott um Verzeihung bitten zeigt das nur, dass wir ihn auch lieben, und nicht das er uns WIEDER liebt. Denn er liebt jeden Menschen immer und zur selben Zeit gleich, und wenn wir ihn auch lieben können wir ihn doch etwas zurück geben. Leider wird das von der Kirche so oft verdreht das einen schwindelig wird =)

Es ist wirklich schade wieviele Menschen sich nicht dafür interessieren, dabei ist es so etwas wunderbares zu Gott zu gehören. Ich weiß für Atheisten, Agnostiker, Satanisten und etc. klingt das so ätzend das sie am liebsten den Computer aus dem Fenster werfen wollen, dabei frage ich mich wirklich warum.

Wenn du einmal ernsthaft versucht gott zu finden wirst auch du zu ihm finden, denn in der Bibel steht: Wer mich von ganzen herzen sucht wird mich auch finden. Es klingt unmöglich, aber es ist wirklich so. Bis vor drei Monaten war ich beinahe dabei zu Satan zu landen ( wörtlich) ich hatte mich so in Geistergeschichten verwickelt das einem nur schlecht werden kann und alleine bei den Gedanken an Gott kam mir alles hoch. Dann wurde ich zu einem fest der Baptistengemeinde eingeladen und ich kann euch nicht sagen was es war, es waren nicht die MEnschen dort, es war während eines Liedes als ich das Gefühl bekam ich bin zu Hause. Dann kam die Aufforderung man soll die Augen schließen und es können jene mehr oder weniger geheim damit is niemanden peinlich ist die Hand heben wer zu Gott finden möchte und ihn in sein Herz lassen will. Ich wollte sie heben, wagte es aber nicht. Irgendetwas war dagegen, dass spürte ich deutlich. Dann betete der Sprecher ( aber kein vater unser sondern ein sehr persönliches und schönes gebet, nicht auf hochdeutsch oder sonstigen kram den man in der kirche zu hören bekommt) Dann sagte er: Und ich möchte für jene beten, die nicht den mut dazu hatten. dann sangen sie wieder und ich habe geweint, aber es war ein erleichterndes weinen.
So viele Probleme die mir unlösbar erschienen hat Gott aus dem Weg geräumt. Ich bin ihn so dankbar dafür. Ich habe ihn deutlich gespürt. Du brauchst Christen nicht beneiden, du kannst selbst einer werden. Und nicht vergessen CHRIST ZU SEIN BEDEUTET NICHT IN DIE KIRCHE ODER ZU EINER GEMEINDE ZU GEHEN SONDERN IN HERZEN BEI GOTT ZU SEIN!

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Ich habe einer Freundin neulich etwas geschickt, und ich denke das ist was für euch ALLE, also bitte lesen:

1. ARGUMENT: Der Glaube an Gott ist unrealistisch

Realismus ist der Begriff für eine Tatsache, etwas was nichts mit dem Glauben an sich zu tun hat.
Die Evolutionstheorie ist dir sicher bekannt. Alles beginnt mit dem Urknall und der Mensch stammt vom Affen ab. Dann noch der christliche Glaube: Gott hat die Welt und Adam und Eva erschaffen.

Beides hat etwas gemeinsam: Der genaue Begin ist ungewiss. Was war vor dem Urknall? Woher kommt Gott/ was war vor Gott. Aber beide unterscheiden sich in einem Punkt beinahe außergewöhnlich: Die Evolutionstheorie ist eindeutig als Theorie und nicht als Wahrheit beschrieben. Es ist offiziell das die Evolutionstheorie und die Zeitzählung falsch sind und nicht wirklich bewiesen, aber grundsätzlich denkbar wären. Da aber allen Menschen eine Basis gegeben werden soll um ihren Glauben selbst zu wählen wird die Evolutionstheorie in den Schulen gelehrt- und um auch jene Mensche zu unterstützen die Atheisten sind und an grundsätzlich nichts glauben.
In der Bibel wird grundsätzlich von der Wahrheit, und zwar von der einzigen Wahrheit gesprochen, und Wissenschaftler finden immer und immer wieder Beweise für die Bibel- es wurde noch nie ein Beweis der gegen die Bibel spricht gefunden. Also ist es nicht eher unrealistisch, an eine These von Wissenschaftlern zu glauben, die sie selbst immer wieder widerlegen?

2. ARGUMENT: Woher ist bewiesen, dass es die Fundstücke wirklich gibt?

Man könnte nun auf den Gedanken kommen, dass die Fundstücke erfunden oder nachgestellt sind, um die Menschen zu täuschen. Wie erklärt man zahlreiche Mariaerscheinungen, Heilungen durch Gottes Hand und Nahtoderlebnisse?




3. ARGUMENT: Die Bibel ist doch nur erfunden.

Dieser Überzeugung war ich eine lange Zeit, hatte aber nie wirklich darüber nachgedacht was ich sagte. Denn ich hatte die Bibel noch nie gelesen, nur vage darin geblättert und mich nicht wirklich dafür interessiert, bildete mir aber ein Urteil darüber.
Mal etwas grundsätzliches über die Bibel: Sie wurde nicht von Gott verfasst, sondern von jenen die ihn zu seiner Lebzeit ( Evangelien Markus, Lukas, Petrus, Johannes etc.) begegnet waren und von verschiedenen Persönlichkeiten- aus verschiedenen Ländern zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Sprachen. Und das vorwiegend in einem Zeitalter indem jemand der zwei Sprachen beherrschte einer der höchsten Gelehrten sein musste, um zu verstehen was jemand aus einem anderen Land sagte. Wie kann man sich allerdings erklären, dass jede einzelne Person über das gleiche schreibt, die gleichen Dinge berichtet? Wie erklärt man sich das Prophezeiungen die vor tausenden Jahren geschrieben wurden eintreffen? Von etwa 170 Prophezeiungen ( und dabei handelt es sich nicht um kleine Dinge, sondern um weltliche Geschehnisse) trafen so gut wie alle zu - die anderen werden sich laut Aussage in der Bibel erst erfüllen. Alles was im Moment in Jerusalem stattfindet, in Israel und in Irak ist in der Bibel nachzulesen. Warum weiß das niemand? Die Frage lautet eher: Warum interessiert sich keiner dafür?

4. ARGUMENT: Ich bete nicht, dazu bin ich mir doch viel zu schade.

Nun müssen wir eindeutig die Kirche und die Baptisten auseinander halten, denn darin unterscheiden sie sich um Welten. Ich gebe einfach mal ein Beispiel.

Jemand der wie die römisch katholische Kirche glaubt betet zu einer vorstehenden Prüfung:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme

So zu beten sind wir leider von der Kirche gewohnt. Unter Beten versteht man heute ein auswendig lernen einer Phrase die kleinen Kinder gelehrt wird, ohne das sie verstehen was sie sagen. Das Vater unser steht natürlich in der Bibel, allerdings sollen wir dann so beten, wenn wir den Herrn loben wollen, und nicht wenn wir um etwas bitten.

Das Gebet eines Baptisten zu der gleichen Problemstellung:

Mein Herr, ich bitte dich, dass du mir morgen bei der Prüfung hilfst. Ich hasse dieses Fach, es liegt mir überhaupt nicht und du weißt das. Ich bitte dich einfach darum das du mir hilfst, meine Hand lenkst. Oder das der Lehrer nicht kommen kann und die Prüfung verschoben werden muss. Ich bitte dich. Amen.

Nun hast du es gesprochen, aber es geschieht nicht. Nun weißt du es, denkst du triumphierend: GOTT EXESTIERT NICHT! Und du verwirfst den Gedanken daran wieder.
Das liegt daran, dass Gott deine Gedanken kennt, und wenn du es nicht ehrlich meinst mit dem Gebet wird er dir nicht antworten.
Was aber, wenn du so darum gebetet hast, aber dennoch geschieht nichts? Dennoch leidet jemand, den du liebst, oder du selbst? Wie ist das zu verstehen?
Dabei gibt es einen guten Spruch: Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, sondern alle seine Verheißungen. Er ist immerhin keine Jukebox ( Rene P.) die das tut was du gerne von ihr hättest. Durch Leid finden Menschen zu Gott, und mit Gott kann man alles überstehen.
Ein Beispiel: Jemand aus unserer Gemeinde war noch nicht lange verheiratet als seine Frau einen Schlaganfall hatte. Sie lag im Krankenhaus- nicht bei Bewusstsein. Der Mann betete jeden Tag zu Gott. Als der Arzt sah, dass er gläubig war und sagte ihm bedauernd, ich kann es ihnen sagen, ihre Frau kann von Glück sagen, wenn sie aufwacht und im Rollstuhl sitzen wird und weiß, dass sie lebt. Daraufhin betete der Mann jede Nacht auf Knien, und 3 Tage später konnte die Frau das Krankenhaus verlassen. Sie ist heute noch immer nicht ganz körperlich fit, deswegen ist sie nie beim Checkpoint der Gemeinde dabei, doch sie lebt, kann gehen sprechen und kleine Arbeiten verrichten.

Nun denkst du dir, alles schön und gut, aber ich bete trotzdem nicht. Vielleicht weil mir die Worte fehlen, weil ich mir blöd vorkomme oder weil ich keine Lust dazu habe.
Versuch es doch einmal, wenn du alleine zu Hause bist, oder spazieren! Du musst deine Hände nicht falten, es reicht wenn du die Augen schließt. So lenkt dich nichts ab.
Was sollst du nun zu ihm sagen?
Es muss nichts großes sein! Erzähle ihm wie dein Tag war, was gut daran war und was schlecht, vertrau ihm deine Geheimnisse an, du musst nicht laut sprechen, du kannst natürlich auch leise beten, für dich still und leise. Wenn du wirklich mit ihm sprechen willst, wirst du auch eine Antwort erhalten.

Hallo du!

Als ich dich heute morgen geweckt habe, kurz bevor dein Wecker klingelte, damit du auch ja nicht verschläfst - weißt du noch? - da habe ich mir gewünscht, du würdest vor dem Tagesstress vielleicht noch ein bisschen mit mir plaudern. Gern hätte ich dich ermutigt für den Tag. Aber ich habe gesehen, dass du dir viele Gedanken gemacht hast. Du hast dich gefragt, was du frühstücken sollst, als du unter der Dusche standst, hätte ich mich gefreut, wenn du mir guten Morgen gesagt hättest. Ich hätte dir gern zugezwinkert. Aber dein Kopf war ganz voll mit anderen Dingen. Als du auf den Weg zur Schule warst, hätte es Zeit gegeben zum reden. Aber du hattest deine Kopfhörer auf. Musik mag ich. Immerhin hab ich sie mir ausgedacht. Ich hätte mich gern zusammen mit dir über dein Lieblingslied gefreut. Die zweite Strophe erinnert mich an etwas, was auch in meiner Bibel steht - hätte ich dir gern gezeigt. Als endlich die acht Stunden Schule vorbei waren, warst du ganz schön erledigt. Kein Wunder! Ich hatte gehofft, wir würden uns nach dem Mittagessen ein bisschen zusammen setzen. Du hättest in der Bibel lesen können, das magst du aber nicht. Andere würden über dich spotten. Schade, ich habe sie ja für dich schreiben lassen. Ich hätte dich gern erfrischt. Aber du hast den Fernseher eingemacht. Scheint ein guter Freund von dir zu sein. Du verbringst viel Zeit mit ihm. Ich dachte, sicher bist du danach genug ausgeruht, dann hätten wir miteinander reden können. Aber du hattest Hausaufgaben. Sie sind dir nicht leicht gefallen. Morgen schreibst du eine Schularbeit. An die hast du beim Zähneputzen gedacht. Wahrscheinlich hast du gar nicht bemerkt, dass ich die ganze Zeit neben dir war. Ich habe geduldig gewartet. Ich sehne mich jeden Tag, dass du mich anlächelst, mich um Hilfe bittest, mir Zeit schenkst. Ich liebe dich und würde dich gern noch viel mehr beschenken. Wir könnten noch ein viel spannenderes Leben zusammen führen. Aber ich bin ein Gentlemen, ich dränge dich nicht. Morgen ist ein neuer Tag, und ich werde warten das du zu mir kommst.

Dein Freund,
Jesus.

Ich werde an meinen 18 Geburtstag ein Zelt und die Bibel, ein wenig zu Essen und was zu trinken nehmen und irgendwohin verschwinden, dass weiß ich noch nicht. Ich bin Gott nun schon so oft begegnet, man kann nicht wirklich davon erzählen, man muss es erleben. Was hindert dich daran es auch zu versuchen?


5. ARGUMENT: Baptisten sind so nett, dass kann gar nicht sein.


Das nehme ich nicht als Beleidigung, sondern als wunderschönes Kompliment! Baptisten werden dich niemals aus ihren Kreis ausschließen, aber nicht immer freundlich sein. Sie werden auch Dinge sagen die dir nicht gefallen. Das wichtigste Gebot von uns ist die Nächstenliebe, und die soll auch spürbar sein! Allerdings sind die meisten Menschen es nicht mehr gewohnt so behandelt zu werden, da kalte Höflichkeit und oberflächliche Gespräche ganz hoch im Kurs sind. Was nutzt es ihnen dich zu ignorieren, was nutzt es ihnen dich unfair zu behandeln? Du sollst auch den lieben, den du eigentlich nicht magst, denn was ist schon lobenswert daran den zu lieben der dich auch liebt?

6. ARGUMENT: Sie wollen doch nur das Geld und das neue Leute kommen um bekannter zu werden.

Wie kann es ihnen um Geld gehen, wenn sie keines nehmen? Es ist weder ein Mitgliedsbeitrag noch eine Steuer zu bezahlen, und du bist trotzdem immer willkommen. Das sie wollen das immer mehr Leute kommen und das sie bekannter werden ist natürlich wahr, nur aus einem anderen Grund als die meisten denken. Da wir glauben das nur jene in den Himmel kommen, die an Gottes Wort glauben ( so steht es auch in der Bibel) sind wir immer bemüht mehr und mehr Leute Gott zu zeigen. Wir selbst können euch nicht bekehren, denn wer nicht mit offenem Ohr hinhorcht und nicht bereit ist Gott aufzunehmen an dem werden auch die Worte beim einen Ohr raus und beim anderen Ohr rein gehen. Gott bestimmt den Zeitpunkt, wann es für dich soweit ist ihn zu erkennen. Und wenn das erst einmal geschieht wird dein Leben komplett umgekrempelt! Das beantwortet auch die Frage, warum man nicht einfach für sich Christ. Wenn wir nicht offenkundig Christen wären würden wir euch alle in die Hölle verbannen ohne euch die Chance zu geben, den Himmel zu erreichen. Es bringt mich beinahe um den Verstand, wenn ich weiß das ich so viele Leute nie wieder sehen werde, die ich jedoch so liebe. Als Christ muss nicht immer brav sein und sich an die Gebote halten, dass erwartet Gott auch gar nicht, man sollte sich aber darum bemühen und ihnen mit wahrem Herzen folgen. Wir sind Gottes Kinder die hin und wieder sündigen.

6. ARGUMENT: Jesus starb vor langer Zeit für sein Volk, damit hab ich nichts zu tun.

Da sieht man wieder die Oberflächlichkeit der heutigen Menschen. Bibel lesen! Darin steht der wahre Grund warum Jesus gestorben ist. Er wurde von Gott auf die Welt geschickt, als normaler Mensch, der rein war und nie in seinem menschlichen Dasein sündigte und ließ sich ans Kreuz nageln. Er hätte sich befreien können, denn seine Macht war und ist unendlich, doch er tat es nicht. Denn durch seinen Tod wurde gewährt das was immer wir auch tun, welche Sünde wir begehen, wenn wir uns aufrichtig bei Gott entschuldigen und versuchen nach ihm zu leben und unser Leben ihm widmen wird er uns vergeben und uns in sein Himmelreich aufnehmen. Er ersparte uns eine Ewigkeit in der Hölle.

7. ARGUMENT: Ich habe meinen eigenen Glauben, und der passt mir perfekt.

Ich glaube an ein höheres Wesen, ich glaube an das Schicksal und/oder an die Bestimmung. Natürlich wird dir dieser Glaube gefallen, denn in ihm spielst du nach deinen Regeln. Es ist nicht schwer danach zu leben was du dir selbst zurecht legst. Wenn du an das Schicksal glaubst oder an die Bestimmung, was hält dich davon ab an Gott zu glauben? Du glaubst an ein höheres Wesen? Warum sollte es dir in deinem Leben helfen, wenn du zwar daran glaubst aber nichts für deinen Glauben tust?


8. ARGUMENT: Ich bin nicht so naiv und glaube alles was mir die Leute erzählen.

Das ich mich von den Leuten in der Gemeinde beeinflussen lasse höre ich oft. Allerdings sehe ich das positiv- und nicht negativ. In welche Richtung sich das entwickelt hängt von der jeweiligen Situation ab und ob man noch unterscheiden kann was seine eigenen Gedanken sind und was nicht. Aber was hält dich davon ab wirklich einmal nach Gott zu suchen? Ernsthaft und von Herzen? Dazu benötigst du niemanden, und wenn du ihn gefunden hast kannst du der Gemeinde davon erzählen, und sie werden dir zuhören und deine Fragen beantworten. Du kannst sie auch so die verschiedensten Sachen fragen, und sie werden dir einmal die zweite Seite der Medaille zeigen. Denn man spottet zwar über gläubige Menschen, weiß aber nicht wirklich an was sie glauben und warum sie sich so sicher sind. Wer liest schon die Bibel wenn der Religionslehrer etwas sagt um nachzusehen ob es wirklich in der Bibel steht und wie es zu sehen ist wenn man es gleich als Schwachsinn abstempeln kann? Was jetzt wohl eher naiv ist

9. ARGUMENT: Das Leben als Christ ist langweilig und eintönig.

Das Leben von Christen ist auf gar keinen Fall eintönig! Viele Dinge die in der Kirche tot geredet werden hindern viele daran sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber ich kenne keinen Christen dem langweilig ist! So eine Entscheidung ändert natürlich das ganze Leben, dass ist schon klar, immerhin geht es hier um eine Entscheidung für oder gegen Gott, und es gibt nichts dazwischen. Ich kenne so viele Menschen denen Jesus begegnet ist, und bei allen ist etwas in ihr Leben gekommen, dass sie so unendlich mit Freude erfüllt, Depressionen vertreibt und das ganze Leben so ins positive verändert das es kaum zu fassen ist.

10. ARGUMENT: Als Christ versäumt man doch das ganze Leben!

Ich gehe morgen nicht aus. Das interessiert mich nicht.

Diese Aussage ist für die meisten Jugendlichen unvorstellbar. Was machst du dann zu Hause? Lesen, beten, nachdenken. Ach, wie langweilig! Du versäumt ja dein ganzes Leben, wenn du immer nur zu Hause hockst.
Das ist zum Teil auch war. Christ sein bedeutet nicht das man nicht ausgehen darf. Man sollte es einfach nicht übertreiben und jedes andere Geschlecht besteigen was einem am nächsten ist. Soviel sollte man sich selber schon wert sein. Was man im Thema Liebe macht ist jeden selbst überlassen. Sex vor - nach der Ehe usw. ist jedem seine Entscheidung, obwohl die meisten Christen der Meinung sind das Sex nach der Ehe das beste ist. Darüber kann man natürlich streiten.

11. ARGUMENT: Warum lässt Gott soviel Leid zu, wenn er uns doch liebt?
(Thema Checkpoint 30. Juni 2007)

Da stelle ich sofort eine Gegenfrage: Warum gibst du ihn die Schuld dafür? Er hat uns die Macht gegeben eigene Entscheidungen zu treffen die leider oft mit Gewalt verbunden sind. Oft hat auch der Satan seine Finger im Spiel, dass auf gar keinen Fall zu vergessen. Leid führt die Menschen außerdem zu Gott, was auch nichts schlechtes ist. Gott leidet mit jedem einzelnen von uns mit, egal um was es geht, bei der kleinsten Kleinigkeit ( darüber könnte man stundenlang reden, komm einfach zum Checkpoint)


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Christ zu sein ist nicht einfach, man muss viele Sachen aufgeben an denen man einmal sehr hing, merkt aber bald das es eine gute Entscheidung war. Von der Umwelt wird es meistens auch schlecht aufgenommen, dass alles noch mehr erschwert. Eigentlich wollte ich jetzt noch etwas unglaublich poetisches schreiben zum Abschluss, bin aber zu müde um das noch zu machen. Darum geh ich jetzt schlafen.

Gute Nacht, hab dich lieb.





GOTT LIEBT DICH,


UND DU KANNST NICHTS DAGEGEN TUN.




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26. Juni 2007 um 17:35

Warum ich nicht im christlichen Sinne glaube
hallo kagump,
Du kennst doch sicher die Ringparabel von Lessing aus "Nathan der Weise". Und das ist auch schon eines meiner Probleme mit dem Christentum. Warum sollte ausgerechnet der christliche Glaube der "richtige" sein? Es gibt so viele Religionen auf der Welt. Warum sollten die anderen falsch sein, und das Christentum richtig? Es gibt auch in anderen Religionen Wunder und Erscheinungen. Was ist mit Menschen, die einer anderen Religion angehören und ein nach ihrem Glauben gottgefälliges Leben führen? Nach christlichem Glauben kämen sie doch trotzdem in die Hölle, da sie nicht an Jesus glauben. Was ist mit den Menschen, die so abgeschieden wohnen, dass sie gar nicht die Möglichkeit haben, vom Christentum zu erfahren? Oder denen, die gelebt haben, bevor es das Christentum überhaupt gab? Die haben doch gar keine Chance, ins Paradies zu kommen, da sie sich nicht zu Jesus bekennen können/ konnten. Wenn das Christentum die einzig wahre Religion ist, warum offenbart sich Gott dann nicht allen Menschen, warum ist man darauf angewiesen, von ihm erzählt zu bekommen oder zu lesen? Ich finde, einerseits ist es sehr einfach, sich zu Jesus zu bekennen. Ich habe mich damals auch konfirmieren lassen. Aber ich konnte nicht glauben, nur nachreden, was Eltern, Pastor etc. gerne hören wollten. Der Glaube muss doch aus dem Herzen kommen, und das geht bei mir nicht. Ich habe mich im Christentum nie "zu Hause" gefühlt. Daher bin ich aus der Kirche ausgetreten. Ich habe meinen Glauben im Heidentum entdeckt. Ich fühle mich so geborgen, ich spüre so einen Frieden in mir! Das ist ein Gefühl, welches mir die Geschichten von Jesus nie vermitteln konnten. Aber ich achte andere Religionen und würde mir nie anmaßen wollen, andere zu bekehren. Wenn Du das gleiche positive Gefühl im Christentum entdeckt hast, ist das doch schön! Ich denke, alle Gottheiten sind eh eine Gottheit, egal wie wir sie benennen. Und wenn nicht, die Lösung erfahren wir doch erst nach dem Tode...

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27. Juni 2007 um 8:03

Hallo =)

Ich möchte euch das mal so erklären, warum das Christentum die richtige Religion ist. Erst einmal gibt es für das Christentum so viele Beweise, die für die Bibel sprechen, dass wenn man sich einmal damit beschäftigt wirklich ins Staunen kommt, was bei anderen Relgionen nicht der Fall ist. Außerdem möchte ich erwähnen das es nicht bedeutet Christ zu sein in die Kirche zu gehen. Viele aus unserer Gemeinde sind von der Kirche ausgetreten ( eigentlich die meisten).

Stellt euch einmal einen Elfanten vor. Drei Leute werden die Augen verbunden und jeder berührt einen anderen Teil des Elefanten. Jeder wird von etwas anderen berichten, doch jeder spricht ohne es zu wissen vom gleichen.

Wie erfahren die Menschen aus armen Ländern Jesus?
das ist eigentlich leicht zu beantworten. Jesus zeigt sich dort durch eine andere Weise. Durch Heilungen, Mariaerscheinungen, Visionen die die Menschen von ihm und seinen Geboten ( durch Träume etc.) bekommen und die das natürlich weiter erzählen! Er sorgt schon dafür das jeder seine Botschaft hört.

lg und guten Morgen, ich hab Kopfweh schreibe später mehr dazu

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27. Juni 2007 um 9:50
In Antwort auf elise_12885087

Hallo ABZIMT! ( und letzter Abschnitt naütrlich an alle =) )
Ich war auh eine lange Zeit Agnostiker, ich war Atheist und ich war eine wirklich dermaßen überzeugte Hexe das mir mein Umfeld schon leid tat gg*

Was heute leider oft falsch verstanden wird ist wenn man von Christen spricht nicht gerade von der Kirche reden muss. Ich bin Baptist und halte auch nicht viel von der Kirche, denn in der Bibel steht das Gott nicht möchte das wir Kirchen bauen, denn er wird auf die Erde zu uns kommen und nicht in eine Kirche, und der Ort an dem wir beten ist nicht heilig sondern wir sind es die zu ihm beten.
Gott urteilt über den Menschen, dass ist klar. Es ist aber auch einfach. Wenn man daran glaubt, das Jesus für uns gestorben ist kommt man in den Himmel, und wenn man nicht daran glaubt kommt man in die Hölle. Er liebt trotzdem jedes Kind, doch er ist ein gerechter Gott, denn immerhin haben wir ihn einst verraten und er schenkte uns Versöhnung mit einem so geringen Preis das es beinahe lächerlich ist.
Was auch oft falsch verstanden wird sind die 10 Gebote. In Gottes Augen wird man immer gleich geliebt, egal ob man lügt, stiehlt oder tötet. Die 10 Gebote waren eher zum Schutz von uns selbst gedacht, denn wenn wir lügen schaden wir uns und unser Umfeld. wenn wir Gott um Verzeihung bitten zeigt das nur, dass wir ihn auch lieben, und nicht das er uns WIEDER liebt. Denn er liebt jeden Menschen immer und zur selben Zeit gleich, und wenn wir ihn auch lieben können wir ihn doch etwas zurück geben. Leider wird das von der Kirche so oft verdreht das einen schwindelig wird =)

Es ist wirklich schade wieviele Menschen sich nicht dafür interessieren, dabei ist es so etwas wunderbares zu Gott zu gehören. Ich weiß für Atheisten, Agnostiker, Satanisten und etc. klingt das so ätzend das sie am liebsten den Computer aus dem Fenster werfen wollen, dabei frage ich mich wirklich warum.

Wenn du einmal ernsthaft versucht gott zu finden wirst auch du zu ihm finden, denn in der Bibel steht: Wer mich von ganzen herzen sucht wird mich auch finden. Es klingt unmöglich, aber es ist wirklich so. Bis vor drei Monaten war ich beinahe dabei zu Satan zu landen ( wörtlich) ich hatte mich so in Geistergeschichten verwickelt das einem nur schlecht werden kann und alleine bei den Gedanken an Gott kam mir alles hoch. Dann wurde ich zu einem fest der Baptistengemeinde eingeladen und ich kann euch nicht sagen was es war, es waren nicht die MEnschen dort, es war während eines Liedes als ich das Gefühl bekam ich bin zu Hause. Dann kam die Aufforderung man soll die Augen schließen und es können jene mehr oder weniger geheim damit is niemanden peinlich ist die Hand heben wer zu Gott finden möchte und ihn in sein Herz lassen will. Ich wollte sie heben, wagte es aber nicht. Irgendetwas war dagegen, dass spürte ich deutlich. Dann betete der Sprecher ( aber kein vater unser sondern ein sehr persönliches und schönes gebet, nicht auf hochdeutsch oder sonstigen kram den man in der kirche zu hören bekommt) Dann sagte er: Und ich möchte für jene beten, die nicht den mut dazu hatten. dann sangen sie wieder und ich habe geweint, aber es war ein erleichterndes weinen.
So viele Probleme die mir unlösbar erschienen hat Gott aus dem Weg geräumt. Ich bin ihn so dankbar dafür. Ich habe ihn deutlich gespürt. Du brauchst Christen nicht beneiden, du kannst selbst einer werden. Und nicht vergessen CHRIST ZU SEIN BEDEUTET NICHT IN DIE KIRCHE ODER ZU EINER GEMEINDE ZU GEHEN SONDERN IN HERZEN BEI GOTT ZU SEIN!

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Ich habe einer Freundin neulich etwas geschickt, und ich denke das ist was für euch ALLE, also bitte lesen:

1. ARGUMENT: Der Glaube an Gott ist unrealistisch

Realismus ist der Begriff für eine Tatsache, etwas was nichts mit dem Glauben an sich zu tun hat.
Die Evolutionstheorie ist dir sicher bekannt. Alles beginnt mit dem Urknall und der Mensch stammt vom Affen ab. Dann noch der christliche Glaube: Gott hat die Welt und Adam und Eva erschaffen.

Beides hat etwas gemeinsam: Der genaue Begin ist ungewiss. Was war vor dem Urknall? Woher kommt Gott/ was war vor Gott. Aber beide unterscheiden sich in einem Punkt beinahe außergewöhnlich: Die Evolutionstheorie ist eindeutig als Theorie und nicht als Wahrheit beschrieben. Es ist offiziell das die Evolutionstheorie und die Zeitzählung falsch sind und nicht wirklich bewiesen, aber grundsätzlich denkbar wären. Da aber allen Menschen eine Basis gegeben werden soll um ihren Glauben selbst zu wählen wird die Evolutionstheorie in den Schulen gelehrt- und um auch jene Mensche zu unterstützen die Atheisten sind und an grundsätzlich nichts glauben.
In der Bibel wird grundsätzlich von der Wahrheit, und zwar von der einzigen Wahrheit gesprochen, und Wissenschaftler finden immer und immer wieder Beweise für die Bibel- es wurde noch nie ein Beweis der gegen die Bibel spricht gefunden. Also ist es nicht eher unrealistisch, an eine These von Wissenschaftlern zu glauben, die sie selbst immer wieder widerlegen?

2. ARGUMENT: Woher ist bewiesen, dass es die Fundstücke wirklich gibt?

Man könnte nun auf den Gedanken kommen, dass die Fundstücke erfunden oder nachgestellt sind, um die Menschen zu täuschen. Wie erklärt man zahlreiche Mariaerscheinungen, Heilungen durch Gottes Hand und Nahtoderlebnisse?




3. ARGUMENT: Die Bibel ist doch nur erfunden.

Dieser Überzeugung war ich eine lange Zeit, hatte aber nie wirklich darüber nachgedacht was ich sagte. Denn ich hatte die Bibel noch nie gelesen, nur vage darin geblättert und mich nicht wirklich dafür interessiert, bildete mir aber ein Urteil darüber.
Mal etwas grundsätzliches über die Bibel: Sie wurde nicht von Gott verfasst, sondern von jenen die ihn zu seiner Lebzeit ( Evangelien Markus, Lukas, Petrus, Johannes etc.) begegnet waren und von verschiedenen Persönlichkeiten- aus verschiedenen Ländern zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Sprachen. Und das vorwiegend in einem Zeitalter indem jemand der zwei Sprachen beherrschte einer der höchsten Gelehrten sein musste, um zu verstehen was jemand aus einem anderen Land sagte. Wie kann man sich allerdings erklären, dass jede einzelne Person über das gleiche schreibt, die gleichen Dinge berichtet? Wie erklärt man sich das Prophezeiungen die vor tausenden Jahren geschrieben wurden eintreffen? Von etwa 170 Prophezeiungen ( und dabei handelt es sich nicht um kleine Dinge, sondern um weltliche Geschehnisse) trafen so gut wie alle zu - die anderen werden sich laut Aussage in der Bibel erst erfüllen. Alles was im Moment in Jerusalem stattfindet, in Israel und in Irak ist in der Bibel nachzulesen. Warum weiß das niemand? Die Frage lautet eher: Warum interessiert sich keiner dafür?

4. ARGUMENT: Ich bete nicht, dazu bin ich mir doch viel zu schade.

Nun müssen wir eindeutig die Kirche und die Baptisten auseinander halten, denn darin unterscheiden sie sich um Welten. Ich gebe einfach mal ein Beispiel.

Jemand der wie die römisch katholische Kirche glaubt betet zu einer vorstehenden Prüfung:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme

So zu beten sind wir leider von der Kirche gewohnt. Unter Beten versteht man heute ein auswendig lernen einer Phrase die kleinen Kinder gelehrt wird, ohne das sie verstehen was sie sagen. Das Vater unser steht natürlich in der Bibel, allerdings sollen wir dann so beten, wenn wir den Herrn loben wollen, und nicht wenn wir um etwas bitten.

Das Gebet eines Baptisten zu der gleichen Problemstellung:

Mein Herr, ich bitte dich, dass du mir morgen bei der Prüfung hilfst. Ich hasse dieses Fach, es liegt mir überhaupt nicht und du weißt das. Ich bitte dich einfach darum das du mir hilfst, meine Hand lenkst. Oder das der Lehrer nicht kommen kann und die Prüfung verschoben werden muss. Ich bitte dich. Amen.

Nun hast du es gesprochen, aber es geschieht nicht. Nun weißt du es, denkst du triumphierend: GOTT EXESTIERT NICHT! Und du verwirfst den Gedanken daran wieder.
Das liegt daran, dass Gott deine Gedanken kennt, und wenn du es nicht ehrlich meinst mit dem Gebet wird er dir nicht antworten.
Was aber, wenn du so darum gebetet hast, aber dennoch geschieht nichts? Dennoch leidet jemand, den du liebst, oder du selbst? Wie ist das zu verstehen?
Dabei gibt es einen guten Spruch: Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, sondern alle seine Verheißungen. Er ist immerhin keine Jukebox ( Rene P.) die das tut was du gerne von ihr hättest. Durch Leid finden Menschen zu Gott, und mit Gott kann man alles überstehen.
Ein Beispiel: Jemand aus unserer Gemeinde war noch nicht lange verheiratet als seine Frau einen Schlaganfall hatte. Sie lag im Krankenhaus- nicht bei Bewusstsein. Der Mann betete jeden Tag zu Gott. Als der Arzt sah, dass er gläubig war und sagte ihm bedauernd, ich kann es ihnen sagen, ihre Frau kann von Glück sagen, wenn sie aufwacht und im Rollstuhl sitzen wird und weiß, dass sie lebt. Daraufhin betete der Mann jede Nacht auf Knien, und 3 Tage später konnte die Frau das Krankenhaus verlassen. Sie ist heute noch immer nicht ganz körperlich fit, deswegen ist sie nie beim Checkpoint der Gemeinde dabei, doch sie lebt, kann gehen sprechen und kleine Arbeiten verrichten.

Nun denkst du dir, alles schön und gut, aber ich bete trotzdem nicht. Vielleicht weil mir die Worte fehlen, weil ich mir blöd vorkomme oder weil ich keine Lust dazu habe.
Versuch es doch einmal, wenn du alleine zu Hause bist, oder spazieren! Du musst deine Hände nicht falten, es reicht wenn du die Augen schließt. So lenkt dich nichts ab.
Was sollst du nun zu ihm sagen?
Es muss nichts großes sein! Erzähle ihm wie dein Tag war, was gut daran war und was schlecht, vertrau ihm deine Geheimnisse an, du musst nicht laut sprechen, du kannst natürlich auch leise beten, für dich still und leise. Wenn du wirklich mit ihm sprechen willst, wirst du auch eine Antwort erhalten.

Hallo du!

Als ich dich heute morgen geweckt habe, kurz bevor dein Wecker klingelte, damit du auch ja nicht verschläfst - weißt du noch? - da habe ich mir gewünscht, du würdest vor dem Tagesstress vielleicht noch ein bisschen mit mir plaudern. Gern hätte ich dich ermutigt für den Tag. Aber ich habe gesehen, dass du dir viele Gedanken gemacht hast. Du hast dich gefragt, was du frühstücken sollst, als du unter der Dusche standst, hätte ich mich gefreut, wenn du mir guten Morgen gesagt hättest. Ich hätte dir gern zugezwinkert. Aber dein Kopf war ganz voll mit anderen Dingen. Als du auf den Weg zur Schule warst, hätte es Zeit gegeben zum reden. Aber du hattest deine Kopfhörer auf. Musik mag ich. Immerhin hab ich sie mir ausgedacht. Ich hätte mich gern zusammen mit dir über dein Lieblingslied gefreut. Die zweite Strophe erinnert mich an etwas, was auch in meiner Bibel steht - hätte ich dir gern gezeigt. Als endlich die acht Stunden Schule vorbei waren, warst du ganz schön erledigt. Kein Wunder! Ich hatte gehofft, wir würden uns nach dem Mittagessen ein bisschen zusammen setzen. Du hättest in der Bibel lesen können, das magst du aber nicht. Andere würden über dich spotten. Schade, ich habe sie ja für dich schreiben lassen. Ich hätte dich gern erfrischt. Aber du hast den Fernseher eingemacht. Scheint ein guter Freund von dir zu sein. Du verbringst viel Zeit mit ihm. Ich dachte, sicher bist du danach genug ausgeruht, dann hätten wir miteinander reden können. Aber du hattest Hausaufgaben. Sie sind dir nicht leicht gefallen. Morgen schreibst du eine Schularbeit. An die hast du beim Zähneputzen gedacht. Wahrscheinlich hast du gar nicht bemerkt, dass ich die ganze Zeit neben dir war. Ich habe geduldig gewartet. Ich sehne mich jeden Tag, dass du mich anlächelst, mich um Hilfe bittest, mir Zeit schenkst. Ich liebe dich und würde dich gern noch viel mehr beschenken. Wir könnten noch ein viel spannenderes Leben zusammen führen. Aber ich bin ein Gentlemen, ich dränge dich nicht. Morgen ist ein neuer Tag, und ich werde warten das du zu mir kommst.

Dein Freund,
Jesus.

Ich werde an meinen 18 Geburtstag ein Zelt und die Bibel, ein wenig zu Essen und was zu trinken nehmen und irgendwohin verschwinden, dass weiß ich noch nicht. Ich bin Gott nun schon so oft begegnet, man kann nicht wirklich davon erzählen, man muss es erleben. Was hindert dich daran es auch zu versuchen?


5. ARGUMENT: Baptisten sind so nett, dass kann gar nicht sein.


Das nehme ich nicht als Beleidigung, sondern als wunderschönes Kompliment! Baptisten werden dich niemals aus ihren Kreis ausschließen, aber nicht immer freundlich sein. Sie werden auch Dinge sagen die dir nicht gefallen. Das wichtigste Gebot von uns ist die Nächstenliebe, und die soll auch spürbar sein! Allerdings sind die meisten Menschen es nicht mehr gewohnt so behandelt zu werden, da kalte Höflichkeit und oberflächliche Gespräche ganz hoch im Kurs sind. Was nutzt es ihnen dich zu ignorieren, was nutzt es ihnen dich unfair zu behandeln? Du sollst auch den lieben, den du eigentlich nicht magst, denn was ist schon lobenswert daran den zu lieben der dich auch liebt?

6. ARGUMENT: Sie wollen doch nur das Geld und das neue Leute kommen um bekannter zu werden.

Wie kann es ihnen um Geld gehen, wenn sie keines nehmen? Es ist weder ein Mitgliedsbeitrag noch eine Steuer zu bezahlen, und du bist trotzdem immer willkommen. Das sie wollen das immer mehr Leute kommen und das sie bekannter werden ist natürlich wahr, nur aus einem anderen Grund als die meisten denken. Da wir glauben das nur jene in den Himmel kommen, die an Gottes Wort glauben ( so steht es auch in der Bibel) sind wir immer bemüht mehr und mehr Leute Gott zu zeigen. Wir selbst können euch nicht bekehren, denn wer nicht mit offenem Ohr hinhorcht und nicht bereit ist Gott aufzunehmen an dem werden auch die Worte beim einen Ohr raus und beim anderen Ohr rein gehen. Gott bestimmt den Zeitpunkt, wann es für dich soweit ist ihn zu erkennen. Und wenn das erst einmal geschieht wird dein Leben komplett umgekrempelt! Das beantwortet auch die Frage, warum man nicht einfach für sich Christ. Wenn wir nicht offenkundig Christen wären würden wir euch alle in die Hölle verbannen ohne euch die Chance zu geben, den Himmel zu erreichen. Es bringt mich beinahe um den Verstand, wenn ich weiß das ich so viele Leute nie wieder sehen werde, die ich jedoch so liebe. Als Christ muss nicht immer brav sein und sich an die Gebote halten, dass erwartet Gott auch gar nicht, man sollte sich aber darum bemühen und ihnen mit wahrem Herzen folgen. Wir sind Gottes Kinder die hin und wieder sündigen.

6. ARGUMENT: Jesus starb vor langer Zeit für sein Volk, damit hab ich nichts zu tun.

Da sieht man wieder die Oberflächlichkeit der heutigen Menschen. Bibel lesen! Darin steht der wahre Grund warum Jesus gestorben ist. Er wurde von Gott auf die Welt geschickt, als normaler Mensch, der rein war und nie in seinem menschlichen Dasein sündigte und ließ sich ans Kreuz nageln. Er hätte sich befreien können, denn seine Macht war und ist unendlich, doch er tat es nicht. Denn durch seinen Tod wurde gewährt das was immer wir auch tun, welche Sünde wir begehen, wenn wir uns aufrichtig bei Gott entschuldigen und versuchen nach ihm zu leben und unser Leben ihm widmen wird er uns vergeben und uns in sein Himmelreich aufnehmen. Er ersparte uns eine Ewigkeit in der Hölle.

7. ARGUMENT: Ich habe meinen eigenen Glauben, und der passt mir perfekt.

Ich glaube an ein höheres Wesen, ich glaube an das Schicksal und/oder an die Bestimmung. Natürlich wird dir dieser Glaube gefallen, denn in ihm spielst du nach deinen Regeln. Es ist nicht schwer danach zu leben was du dir selbst zurecht legst. Wenn du an das Schicksal glaubst oder an die Bestimmung, was hält dich davon ab an Gott zu glauben? Du glaubst an ein höheres Wesen? Warum sollte es dir in deinem Leben helfen, wenn du zwar daran glaubst aber nichts für deinen Glauben tust?


8. ARGUMENT: Ich bin nicht so naiv und glaube alles was mir die Leute erzählen.

Das ich mich von den Leuten in der Gemeinde beeinflussen lasse höre ich oft. Allerdings sehe ich das positiv- und nicht negativ. In welche Richtung sich das entwickelt hängt von der jeweiligen Situation ab und ob man noch unterscheiden kann was seine eigenen Gedanken sind und was nicht. Aber was hält dich davon ab wirklich einmal nach Gott zu suchen? Ernsthaft und von Herzen? Dazu benötigst du niemanden, und wenn du ihn gefunden hast kannst du der Gemeinde davon erzählen, und sie werden dir zuhören und deine Fragen beantworten. Du kannst sie auch so die verschiedensten Sachen fragen, und sie werden dir einmal die zweite Seite der Medaille zeigen. Denn man spottet zwar über gläubige Menschen, weiß aber nicht wirklich an was sie glauben und warum sie sich so sicher sind. Wer liest schon die Bibel wenn der Religionslehrer etwas sagt um nachzusehen ob es wirklich in der Bibel steht und wie es zu sehen ist wenn man es gleich als Schwachsinn abstempeln kann? Was jetzt wohl eher naiv ist

9. ARGUMENT: Das Leben als Christ ist langweilig und eintönig.

Das Leben von Christen ist auf gar keinen Fall eintönig! Viele Dinge die in der Kirche tot geredet werden hindern viele daran sich mit dem Thema zu beschäftigen. Aber ich kenne keinen Christen dem langweilig ist! So eine Entscheidung ändert natürlich das ganze Leben, dass ist schon klar, immerhin geht es hier um eine Entscheidung für oder gegen Gott, und es gibt nichts dazwischen. Ich kenne so viele Menschen denen Jesus begegnet ist, und bei allen ist etwas in ihr Leben gekommen, dass sie so unendlich mit Freude erfüllt, Depressionen vertreibt und das ganze Leben so ins positive verändert das es kaum zu fassen ist.

10. ARGUMENT: Als Christ versäumt man doch das ganze Leben!

Ich gehe morgen nicht aus. Das interessiert mich nicht.

Diese Aussage ist für die meisten Jugendlichen unvorstellbar. Was machst du dann zu Hause? Lesen, beten, nachdenken. Ach, wie langweilig! Du versäumt ja dein ganzes Leben, wenn du immer nur zu Hause hockst.
Das ist zum Teil auch war. Christ sein bedeutet nicht das man nicht ausgehen darf. Man sollte es einfach nicht übertreiben und jedes andere Geschlecht besteigen was einem am nächsten ist. Soviel sollte man sich selber schon wert sein. Was man im Thema Liebe macht ist jeden selbst überlassen. Sex vor - nach der Ehe usw. ist jedem seine Entscheidung, obwohl die meisten Christen der Meinung sind das Sex nach der Ehe das beste ist. Darüber kann man natürlich streiten.

11. ARGUMENT: Warum lässt Gott soviel Leid zu, wenn er uns doch liebt?
(Thema Checkpoint 30. Juni 2007)

Da stelle ich sofort eine Gegenfrage: Warum gibst du ihn die Schuld dafür? Er hat uns die Macht gegeben eigene Entscheidungen zu treffen die leider oft mit Gewalt verbunden sind. Oft hat auch der Satan seine Finger im Spiel, dass auf gar keinen Fall zu vergessen. Leid führt die Menschen außerdem zu Gott, was auch nichts schlechtes ist. Gott leidet mit jedem einzelnen von uns mit, egal um was es geht, bei der kleinsten Kleinigkeit ( darüber könnte man stundenlang reden, komm einfach zum Checkpoint)


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Christ zu sein ist nicht einfach, man muss viele Sachen aufgeben an denen man einmal sehr hing, merkt aber bald das es eine gute Entscheidung war. Von der Umwelt wird es meistens auch schlecht aufgenommen, dass alles noch mehr erschwert. Eigentlich wollte ich jetzt noch etwas unglaublich poetisches schreiben zum Abschluss, bin aber zu müde um das noch zu machen. Darum geh ich jetzt schlafen.

Gute Nacht, hab dich lieb.





GOTT LIEBT DICH,


UND DU KANNST NICHTS DAGEGEN TUN.




Alles klar...
...Du bist Baptist. Baptisten haben meiner Erfahrung nach oft das Bedürfnis missionarisch aufzutreten. (Ist nicht böse gemeint)

zum 1. Argument:
Dass die Evolutionstheorie WAHRSCHEINLICHER ist, ist für mich persönlich offensichtlich. Das hat aber nichts mit meinem Glauben/Unglauben zu tun. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Glaube an Gott die Evolutionstheorie nicht zwangsläufig ausschließt. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich nicht an einen Gott im christlichen Sinne glaube.

zum 2. Argument:
Marienerscheinungen und Nahtoderlebnisse sind für mich keine Beweise. Ich will nicht ausschließen, dass es vielleicht soetwas wie eine "andere Ebene" gibt. Vielleicht Halluzinationen? Vielleicht sind Nahtoderfahrungen nur automatische Gehirnabläufe? Ich weiß es nicht, halte mich aber eher an eine psychologische oder naturwissenschaftliche Erklärung. Nur weil ich noch zu keiner schlüssigen Überlegung gekommen bin, heißt das noch lange nicht, dass das automatisch Gottes Werke sind. (Das klingt irgendwie komisch, ist aber damit zu erklären, dass ich mir sehr viele Gedanken darüber mache)

zum 3. Argument:
Ob die Bibel nun erfunden ist oder nicht, sei mal dahingestellt. "Erfunden" ist ein zu hartes Wort. Ich glaube eher, dass Jesus ein wahnsinnig charismatischer und weiser Mann war. Ein Mensch, aber kein Sohn Gottes. Ob er nun "Wunder" vollbrachte oder nicht, ist für mich keine Frage. "Wunder" ist, meiner Meinung nach, ein sehr weitgehender Begriff, der nicht zwangsläufig nur mit Dingen zu tun haben muss, die außerhalb des damaligen Verständnisses abliefen. Fazit: Bibel ist eher ein Leitfaden, als ein Tatsachenbericht. Dass manche Dinge so passiert sind/sein könnten, schließt das nicht aus. Aber auch kein Argument für das Christentum.

zum 4. Argument:
Darauf brauche ich gar nicht einzugehen. Das hat nichts mit meinem "Unglauben" zu tun. Wenn ich an keinen Gott glaube, brauche ich auch nicht zu beten.

zum 5. Argument:
Das ist klasse! Nein, ehrlich. Das läuft auf das hinaus, was ich selbst immer "predige": Das "Nicht-Verteufeln" der Menschen. Leider betrifft meine Rede die menschlichen Eigenschaften. Alle menschlichen Eigenschaften. Ohne Ausnahme. Ich bin dagegen, dass sich Menschen verstellen, nur um einen Bild zu entsprechen. Ich bin dafür, dass man sich Selbst weder betrügt noch anlügt. Somit akzeptiere und toleriere ich jegliche Meinung oder Gesinnung. Meinetwegen kann jeder so leben, wie er möchte. Das bedeutet nicht, dass mir diese Menschen egal sind, sondern vielmehr, dass sie selbst die Verantwortung tragen. Ich zumindest bin zu allen nett, freundlich und hilsbereicht. Ich versuche, keine Vorurteile zu haben und niemanden für das, was er tut und denkt zu verurteilen. Dass mir das nicht immer gelingt, ist verständlich, schließlich bin ich auch nur ein Mensch.

zum 6. Argument:
siehe 3. Argument.

zum 7. Argument:
Ich glaube weder an das Schicksal, noch an die Bestimmung oder an einen Sinn im Leben. Ähhh.. Sinn natürlich schon: Das was die Natur vorsieht: Fortpflanzung. Ich glaube an die Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Alles ist der Natur untergeordnet. Punkt.

zum 8. Argument:
Hmmm... ich gehöre zwar ganz eindeutig zu den sekeptischen Menschen, aber das betrifft alles, was ich höre. Ganz egal welche Ansicht, ich muss erstmal mir selbst ein Bild machen. Und da fängt es an: Ich habe keinen festen Glauben an etwas oder an nichts. Meine Vorstellung ändert sich ständig. Ich höre und überlege ständig neue Dinge, verwerfe alte Überlegungen oder überdenke diese. Dass dadurch ein recht konfuses, widersprüchliches, und unfestes Bild entsteht, dass selbstverständlich auf Spekulationen beruht, stört mich nicht. Im Gegenteil: Ich finde es spannend, immer wieder neue Theorien aufzubauen. Immer wieder neue Überlegungen zu haben. Deswegen habe ich auch Probleme, mich in irgendeine Glaubensrichtung einzusortieren. Was wenn ich einen neuen Gedanken fasse, der mir schlüssig scheint, sich aber nicht mit dem Glauben vereinbaren läßt? Geht doch nicht. Entweder man glaubt fest an etwas bestimmtes oder läßt sich von seinen Gedanken treiben. Ich bevorzuge letzteres..

zum 9. Argument:
Langeweile ist ja wohl kaum ein Argument oder Gegen-Argument... Wenn jemand das als Grund für seinen Nicht-Glauben anführt, dann ist dem auch nicht zu helfen...
Natürlich ersetzt der christliche Glaube all die negativen Gefühle und Gedanken die man als Mensch so hat. Man läßt sich fallen. Das ist ja auch schön und gut, aber dafür muss man bedingungslos glauben und das entspricht so gar nicht meiner Einstellung und meinen Grundgedanken.

zum 10. Argument:
Ach,... muss ich dazu was sagen? Nein, ich glaube nicht. Entspricht auch der "Langeweile" und dem 5. Argument.

zum 11. Argument:
Diese Frage stellt sich mir nicht, weil ich nicht an einen christlichen Gott glaube. An Satan im übrigen auch nicht.

So, puuh...jetzt muss ich erstmal durchatmen und das alles nochmal lesen.

Also: Es gibt so viele Theorien, was bspw. den Sinn des Lebens betrifft oder das Leben nach dem Tod. Theorien, wohlgemerkt. Und als das gelten Religionen in meinen Augen zum Teil. Ob das jetzt ein Himmel, die Reinkarnation oder das Leben als rosa Kaninchen auf dem Saturn ist. Alles Theorien. Und solange niemand weiß, was tatsächlich passiert, halte ich mich an meine eigene Spekulation. Die ist nämlich genauso viel wert und wahrscheinlich wie alle anderen auch.
Die Natur ist das "göttliche" für mich, wenn Du so willst. Menschen sind nur Tiere, die sich leider etwas weiterentwickelt haben. Menschen sollten der Natur folgen und nicht ihren verschrobenen Egoismus. Kann natürlich auch sein, dass gerade dieser Egoismus natürlich für die Menschen ist. Tja... wo ich es gerade so überlege...das macht Sinn. Hmmm... würde jetzt aber vom Thema abweichen.
Das einzige, mit dem ich mich anfreunden könnte, ist soetwas wie eine "Übermacht" die mehr ein Auffangbecken für Seelen ist, als ein Gott. Vielleicht gibt es etwas (nicht jemanden), zu dem wir zurückkehren. Vielleicht als Seele nach dem Tod. Vielleicht werden wir aber auch wiedergeboren um zu lernen. Vielleicht macht es auch einfach nur "Puff" wenn wir sterben. Vielleicht nehmen wir uns zu wichtig. Vielleicht sind wir gar nicht so besonders, wie wir immer glauben. Ich habe keine Ahnung. Und das macht auch nichts.
Ich möchte mich außerdem nicht etwas unterordnen. "Unterordnen" in dem Sinne, dass ich mir keine vom Glauben abschweifenden Gedanken machen kann. Dass ich Gesetze, die dieser oder jener Gott gemacht hat, der Natur "unterordnen" müsste. Ich mich selbst als Mensch mit allen guten und weniger guten Taten und Gedanken der Religion und dem Gott "unterordnen" müßte. Das gefällt mir nicht. Ich finde es zudem nicht besonders gut, dass dieser Gott richtet. Dass entschieden wird, wie man zu handeln hat, was man denken soll und was man tun und lassen muss, um "gottgefällig" zu sein. Nicht so mein Ding.
Ich finde es gut, wenn Menschen glauben. Ich finde es gut, wenn sie beschlossen haben, ihr ganzes Leben, ihre Entscheidungen und ihre Hoffnung in Gottes Hände zu legen. Ich finde es toll, wenn man bedingungslos glauben kann. Leider kann und will ich es nicht. Gläubige haben für sich die Gewißheit gefunden, dass es so und nicht anders abläuft und dass Gott existiert. Sie stellen nichts in Frage oder zweifeln. Das kann mir nicht gelingen, da ich keinerlei Gewißheit habe, haben will und sie auch nicht brauche.

So, fertig.

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27. Juni 2007 um 10:11
In Antwort auf elise_12885087

Interessant..
.. finde ich es ja, dass die meisten atheisten groß reden ( meine jetzt niemand bestimmten) obwohl sie sich noch nie wirklich ernsthaft mit den Thema beschäftigt haben. Ein Beispiel.

Drei Personen: Susi, Tom, Marko stehen vor einem Abgrund.

Susi: Wenn ich jetzt gerade aus gehe, glaube ich gehe ich gerade weiter.
Tom: Wenn ich jetzt gerade aus gehe,glaube ich fliege nach oben.
Marko: Wenn ich jetzt gerade aus gehe, glaube ich fliege hinunter.

Nun stehen sie alle da und glauben etwas, doch niemand springt. Jeder ist davon überzeugt das seine denkweise die richtige ist. Springen sie jedoch fallen sie alle hinunter. das Problem ist, dass die meisten ihren Glauben/nichtglauben an wirkliches wunschdenken binden. Wenn man nicht den einen Schritt macht, es nicht ausprobiert kann man es nie wissen. Und wer diesen Schritt macht wird Gott auch erfahren.

...
Bis auf den letzten Satz, könnte ich diese Aussage unterschreiben. Schade.

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27. Juni 2007 um 13:14
In Antwort auf elise_12885087

Hallo =)

Ich möchte euch das mal so erklären, warum das Christentum die richtige Religion ist. Erst einmal gibt es für das Christentum so viele Beweise, die für die Bibel sprechen, dass wenn man sich einmal damit beschäftigt wirklich ins Staunen kommt, was bei anderen Relgionen nicht der Fall ist. Außerdem möchte ich erwähnen das es nicht bedeutet Christ zu sein in die Kirche zu gehen. Viele aus unserer Gemeinde sind von der Kirche ausgetreten ( eigentlich die meisten).

Stellt euch einmal einen Elfanten vor. Drei Leute werden die Augen verbunden und jeder berührt einen anderen Teil des Elefanten. Jeder wird von etwas anderen berichten, doch jeder spricht ohne es zu wissen vom gleichen.

Wie erfahren die Menschen aus armen Ländern Jesus?
das ist eigentlich leicht zu beantworten. Jesus zeigt sich dort durch eine andere Weise. Durch Heilungen, Mariaerscheinungen, Visionen die die Menschen von ihm und seinen Geboten ( durch Träume etc.) bekommen und die das natürlich weiter erzählen! Er sorgt schon dafür das jeder seine Botschaft hört.

lg und guten Morgen, ich hab Kopfweh schreibe später mehr dazu

Huhu,
ich hoffe, Deine Kopfschmerzen haben sich wieder gebessert!
Dass es für die Bibel viele historische Beweise gibt, will ich Dir gerne glauben, schliesslich habe die Menschen, die sie geschrieben haben, ja aus ihrem Leben in ihrer Zeit erzählt. Natürlich kann man da noch vieles nachweisen! Was so Sachen wie Prophezeihungen anbelangt: kennst Du den Bibel- Code? Das haben Forscher auch mit anderen Büchern (auch durchaus weltlichen Schmökern) getestet, und da klappte es genauso. Werde aber aus Interesse noch mal nachgooglen!
Zum Thema Erscheinungen: ich frage mich, warum sind Wunder und Erscheinungen immer nur auf Einzelne beschränkt? Gibt ja auch im Inet viele Seiten mit Fotos von Erscheinungen etc. Hmm, was da dran ist, mag ich mir nicht anmaßen zu beurteilen, aber wir haben so fortschrittliche Technik, dass sich mit Fotomontagen und Bildbearbeitungsprogrammen viele Wunder selbst konstruieren lassen. Warum zeigt sich Jesus dann nicht mal im Fernsehen? Zur besten Sendezeit, schwupps, auf allen Sendern: "hallo, liebe Leute, entschuldigt die Unterbrechung, aber ich bin Jesus und möchte Euch mal was mitteilen..." Und warum sind Wunder so kryptisch? Weinende Madonnen sind ja sehr eindrucksvoll, aber was ist die Botschaft? Was will er uns mitteilen? Warum werden einzelne spontan geheilt, und nicht alle Kranken? Zumindest alle gläubigen Kranken? Wenn es den christlichen Gott geben sollte, denke ich, dass er logisch denkt. Und es ist nicht logisch, den Menschen so verschlüsselte Botschaften zu geben. Vielleicht für ihn, aber nicht für uns. Und das sollte er als logisch denkendes Wesen wissen und sich uns allgemein veständlich ausdrücken. Vielleicht weil der Glaube dadurch gefährdet wäre? Aber was macht denn glauben besser als wissen? Wieso sollte einem so mächtigen Wesen was dran liegen, von Menschen angebetet zu werden? Was hat er davon, wenn wir glauben?
Zum Thema Erscheinungen in anderen (ärmeren) Ländern: wenn dem so ist, warum mussten die Einwohner Afrikas dann missioniert werden? Und die Ureinwohner Amerikas? Warum wurden dann all diese Menschen mit Gewalt zum Christentum bekehrt? Gabs diese Visionen schon vor der Christianisierung? Und hier in Europa, warum mussten Menschen auf Scheiterhaufen sterben? Da hätte Jesus sich doch sozusagen präventiv mal eben zeigen können, um den Menschen viel Leid zu ersparen.
Aber Dein Beispiel mit dem Elefanten finde ich gut. Ich stelle mir das bildlich vor. "Fühl mal hier: das ist doch christlich!" "Nee, dann fass mal hier an, so fühlt sich nur Buddhismus an!" "Quatsch, jüdisch!!!" Und irgenwo ist eine Rattentante und sagt keck: "Leute, hier ist aber ne ganz heidnische Stelle!"

So, ich hoffe, dass ich Dir nicht noch mehr Kopfschmerzen verursacht habe! Aber ich finde solche Diskussionen unglaublich spannend.


lg

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27. Juni 2007 um 13:27
In Antwort auf an0N_1231042099z

Huhu,
ich hoffe, Deine Kopfschmerzen haben sich wieder gebessert!
Dass es für die Bibel viele historische Beweise gibt, will ich Dir gerne glauben, schliesslich habe die Menschen, die sie geschrieben haben, ja aus ihrem Leben in ihrer Zeit erzählt. Natürlich kann man da noch vieles nachweisen! Was so Sachen wie Prophezeihungen anbelangt: kennst Du den Bibel- Code? Das haben Forscher auch mit anderen Büchern (auch durchaus weltlichen Schmökern) getestet, und da klappte es genauso. Werde aber aus Interesse noch mal nachgooglen!
Zum Thema Erscheinungen: ich frage mich, warum sind Wunder und Erscheinungen immer nur auf Einzelne beschränkt? Gibt ja auch im Inet viele Seiten mit Fotos von Erscheinungen etc. Hmm, was da dran ist, mag ich mir nicht anmaßen zu beurteilen, aber wir haben so fortschrittliche Technik, dass sich mit Fotomontagen und Bildbearbeitungsprogrammen viele Wunder selbst konstruieren lassen. Warum zeigt sich Jesus dann nicht mal im Fernsehen? Zur besten Sendezeit, schwupps, auf allen Sendern: "hallo, liebe Leute, entschuldigt die Unterbrechung, aber ich bin Jesus und möchte Euch mal was mitteilen..." Und warum sind Wunder so kryptisch? Weinende Madonnen sind ja sehr eindrucksvoll, aber was ist die Botschaft? Was will er uns mitteilen? Warum werden einzelne spontan geheilt, und nicht alle Kranken? Zumindest alle gläubigen Kranken? Wenn es den christlichen Gott geben sollte, denke ich, dass er logisch denkt. Und es ist nicht logisch, den Menschen so verschlüsselte Botschaften zu geben. Vielleicht für ihn, aber nicht für uns. Und das sollte er als logisch denkendes Wesen wissen und sich uns allgemein veständlich ausdrücken. Vielleicht weil der Glaube dadurch gefährdet wäre? Aber was macht denn glauben besser als wissen? Wieso sollte einem so mächtigen Wesen was dran liegen, von Menschen angebetet zu werden? Was hat er davon, wenn wir glauben?
Zum Thema Erscheinungen in anderen (ärmeren) Ländern: wenn dem so ist, warum mussten die Einwohner Afrikas dann missioniert werden? Und die Ureinwohner Amerikas? Warum wurden dann all diese Menschen mit Gewalt zum Christentum bekehrt? Gabs diese Visionen schon vor der Christianisierung? Und hier in Europa, warum mussten Menschen auf Scheiterhaufen sterben? Da hätte Jesus sich doch sozusagen präventiv mal eben zeigen können, um den Menschen viel Leid zu ersparen.
Aber Dein Beispiel mit dem Elefanten finde ich gut. Ich stelle mir das bildlich vor. "Fühl mal hier: das ist doch christlich!" "Nee, dann fass mal hier an, so fühlt sich nur Buddhismus an!" "Quatsch, jüdisch!!!" Und irgenwo ist eine Rattentante und sagt keck: "Leute, hier ist aber ne ganz heidnische Stelle!"

So, ich hoffe, dass ich Dir nicht noch mehr Kopfschmerzen verursacht habe! Aber ich finde solche Diskussionen unglaublich spannend.


lg

...
Hihihihi.... Das mit der heidnischen Stelle ist super!

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27. Juni 2007 um 13:27
In Antwort auf jacqui_12479416

Ist mir auch schon
aufgefallen. Das Psychoforum ist mehr als voll. Und so oft dachte ich schon, schade eigentlich, denn so viele Probleme könnte man sich einmal ersparen und ein andermal ganz anders damit umgehen.
Nicht umsonst gibt es den Spruch "Glaube versetzt Berge".

Warum
hat ER uns einen Kopf zum denken gegeben?
Damit wir mit den alltäglichen Problemen alleine klar kommen.
Stell dir vor du bist Gott und erschaffst den Menschen. Hättest du Lust dich rund um die Uhr um die kleinlichen Wünsche deines Volkes zu kümmern?
Hättest du Lust, ständig alles gerade zu biegen was dein Volk verbockt? Kriege, selbstgemachte Katastrophen, Umweltschäden?
Und meint ihr nicht, das wir alle an den selbern Gott glauben, egal wie die Religion heißt?
Wir begreifen nur unterschiedlich was er uns sagen will.
Es heißt nicht umsonst, Gott ist in uns. Jeder von uns hat ein Stück Verantwortung seinen Mitmenschen gegenüber, jeder von uns hat Augen, um zu sehen wo er helfen kann, jeder von uns kann Gutes tun. Mehr wird gar nicht von uns erwartet, aber selbst das wollen die Meisten nicht!

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27. Juni 2007 um 13:34
In Antwort auf toiba_11955410

Ich bin eher...
...Agnostiker als Atheist.

Ich weiß nicht warum, aber an einen Gott, wie ihn sich die christliche Kirche bspw. vorstellt, habe ich noch nie geglaubt. Dass es etwas geben könnte, will ich nicht ausschließen, jedoch nicht in der Form, wie Gott im Allgemeinen dargestellt wird.
Es klingt oft so, als ob Gott und auch die Seelen, menschliche Züge besitzen. Sie entscheiden und denken ähnlich wie wir. Gott entscheidet über gut und böse, die menschlichen Seelen verhalten sich menschlich. Vor allem dieses Urteilen über Menschen gefällt mir persönlich ganz und gar nicht. Um ein Mensch zu sein, macht man manchmal auch Dinge, die vielleicht nicht richtig erscheinen, darüber sollte aber von niemanden geurteilt werden, schon gar nicht von etwas so abstrakten wie Gott.

Ich stelle mir Seelen und die "göttliche Masse" eher als Energiefelder vor, mit wesentlich höheren Zielen, als wir als Menschen erfassen können. Kein gut oder böse, kein richtig und kein falsch, die reine Seele ohne Eigenschaften und Charakterzüge die wir so kennen.

Richtige Christen beneide ich manchmal um ihren Glauben. Es muss schön sein, nichts in Frage stellen zu müssen, nicht zu zweifeln und immer unbeirrbare Hoffnung zu haben. Leider ist das nichts für mich.

P.S.:
"Beneiden" ist nicht so gemeint, dass ich so sein möchte oder mich danach sehne, auch so zu glauben. Ich suche ein Beispiel...wie immer... Es ist, als ob man in einem Schuhkarton hockt. Es ist auf eine Weise toll, in diesem Schuhkarton sein Leben zu verbringen. Dort ist eine Wand. Dort auch. Hinter mir und vor mir. Mich interessiert es nicht, was dahinter kommt. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen und muss keine Angst haben, denn alles, was passiert, betrifft meinen Karton. Er schützt mich, schränkt mich aber auch ein.

Vielleicht hinkt dieser Vergleich und ich buddele später noch einen besseren aus.

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27. Juni 2007 um 17:53
In Antwort auf an0N_1231042099z

Huhu,
ich hoffe, Deine Kopfschmerzen haben sich wieder gebessert!
Dass es für die Bibel viele historische Beweise gibt, will ich Dir gerne glauben, schliesslich habe die Menschen, die sie geschrieben haben, ja aus ihrem Leben in ihrer Zeit erzählt. Natürlich kann man da noch vieles nachweisen! Was so Sachen wie Prophezeihungen anbelangt: kennst Du den Bibel- Code? Das haben Forscher auch mit anderen Büchern (auch durchaus weltlichen Schmökern) getestet, und da klappte es genauso. Werde aber aus Interesse noch mal nachgooglen!
Zum Thema Erscheinungen: ich frage mich, warum sind Wunder und Erscheinungen immer nur auf Einzelne beschränkt? Gibt ja auch im Inet viele Seiten mit Fotos von Erscheinungen etc. Hmm, was da dran ist, mag ich mir nicht anmaßen zu beurteilen, aber wir haben so fortschrittliche Technik, dass sich mit Fotomontagen und Bildbearbeitungsprogrammen viele Wunder selbst konstruieren lassen. Warum zeigt sich Jesus dann nicht mal im Fernsehen? Zur besten Sendezeit, schwupps, auf allen Sendern: "hallo, liebe Leute, entschuldigt die Unterbrechung, aber ich bin Jesus und möchte Euch mal was mitteilen..." Und warum sind Wunder so kryptisch? Weinende Madonnen sind ja sehr eindrucksvoll, aber was ist die Botschaft? Was will er uns mitteilen? Warum werden einzelne spontan geheilt, und nicht alle Kranken? Zumindest alle gläubigen Kranken? Wenn es den christlichen Gott geben sollte, denke ich, dass er logisch denkt. Und es ist nicht logisch, den Menschen so verschlüsselte Botschaften zu geben. Vielleicht für ihn, aber nicht für uns. Und das sollte er als logisch denkendes Wesen wissen und sich uns allgemein veständlich ausdrücken. Vielleicht weil der Glaube dadurch gefährdet wäre? Aber was macht denn glauben besser als wissen? Wieso sollte einem so mächtigen Wesen was dran liegen, von Menschen angebetet zu werden? Was hat er davon, wenn wir glauben?
Zum Thema Erscheinungen in anderen (ärmeren) Ländern: wenn dem so ist, warum mussten die Einwohner Afrikas dann missioniert werden? Und die Ureinwohner Amerikas? Warum wurden dann all diese Menschen mit Gewalt zum Christentum bekehrt? Gabs diese Visionen schon vor der Christianisierung? Und hier in Europa, warum mussten Menschen auf Scheiterhaufen sterben? Da hätte Jesus sich doch sozusagen präventiv mal eben zeigen können, um den Menschen viel Leid zu ersparen.
Aber Dein Beispiel mit dem Elefanten finde ich gut. Ich stelle mir das bildlich vor. "Fühl mal hier: das ist doch christlich!" "Nee, dann fass mal hier an, so fühlt sich nur Buddhismus an!" "Quatsch, jüdisch!!!" Und irgenwo ist eine Rattentante und sagt keck: "Leute, hier ist aber ne ganz heidnische Stelle!"

So, ich hoffe, dass ich Dir nicht noch mehr Kopfschmerzen verursacht habe! Aber ich finde solche Diskussionen unglaublich spannend.


lg

Nichts..
mehr da von den Kopfschmerzen, danke der Nachfrage =)
Da du eine Menge geschrieben hast antworte ich in Punkten, sonst komme ich überhaupt nicht mehr zurecht gg*


1.) ERSCHEINUNGEN

Wunder und Erscheinungen erfährt immer nur eine einzelne Person. Das liegt daran das die Botschaft oft sehr persönlich und auch nur für die eine bestimmte Person gedacht ist! Die Geistererscheinungen die man überall im Net findet sind teilweiße Fake, aber nicht alle, dass stimmt schon. Bei den Geistern handelt es sich vermutlich ( weiß ich zugegebener weiße) entweder um verstorbene aus der Hölle die den Weg in das Himmelreich nicht gefunden haben oder um Dämonen von Satan. Es gibt viele Menschen die an Geister glauben aber nicht an Gott. Das möchte Satan natürlich erreichen, denn wer daran glaubt wechselt zu 70% zu einer okkulten Religion - z.B. Satanismus oder Hexentum. Bei Mariaerscheinungen handelt es sich um ( Tag) träume die sehr realistisch sind oder während eines Unfalles geschehen und zwar sieht nur diese Person die Gestalt und wird nirgends auf einer Kamera festgehalten. Das sollte man immer unterscheiden!

2.) WARUM SPRICHT JESUS NICHT DURCH TV DURCH UNS?

Das ist die lächerlichste Frage die ich je gehört habe, und um ehrlich zu sein bin ich dir dankbar, ich hatte heute endlich was worüber ich echt lachen konnte

Jesus war auf der Erde, und wieviele haben ihm geglaubt das er der Messias sei? Wenn er heute im TV erscheint glaubt ihn doch niemand. Welchen Sinn hätte das in deinen Augen?


3.) WARUM WERDEN EINZELNE SPONTAN GEHEILT, UND NICHT ALLE KRANKEN? ZUMINDEST ALLE GLÄUBIGEN KRANKEN?

Diese Frage ist auch nicht wirklich schwer zu beantworten. Nehmen wir an Person A leidet an Krebs und Person B leidet an Krebs. Beide sind gläubig und beten das sie diese Krankheit loswerden. Person A wird wieder gesund während Person B stirbt. Was ist jetzt geschehen?

Wie erwähnt ist Gott keine Jukebox. Wenn er denkt das unsere Zeit auf der Erde sich dem Ende zuneigen soll dann ist es eben so. Das muss man leider hinnehmen. Wir können nicht von ihm erwarten das er alle Wünsche erfüllt. Das hätte dann ja nichts mehr mit Vertrauen und Liebe zu tun sondern mit reiner Ausnutzung.

Nun ein anderes Beispeil: person A wird geheilt und Person B wird nie wieder richtig geheilt, und Person B leidet, lebt aber weiter.

Es gibt einen guten Spruch zu dem Thema:

Jeder hat ein Kreuz zu tragen, und er gibt jeden soviel wie er tragen kann.

Die Person A hätte nie die Last von Person B tragen können!
Nun stellt sich die frage, warum lässt Gott Person B so leiden? Das kann verschiedene Gründe haben. Vielleicht hat sich Person von Gott entfernt und Leid führt eben zu Gott.

4.) WARUM SO VERSCHLÜSSELTE BOTSCHAFTEN?

Die Botschaften sind keineswegs verschlüsselt! Gott ist immer bei uns, egal was wir tun, ob wir an ihn glauben oder nicht. Wer ein paar Mal ernsthaft betet und die Bibel mit offenen Herzen ( und nicht aus einfachen Interesse an Weiterbildung) liest wird die Wahrheit sofort erkennen! Die Botschaft ist so einfach!

5.) WARUM MUSSTEN DIE EINWOHNER AFRIKAS DANN MISSIONIERT WERDEN?

Etwas was erwähnt werden muss ist das Gott durch die MEnschen handelt. Er kommt nicht auf die Erde um den Einwohnern Afrikas von sich selbst zu erzählen, denn er hat sich schon für uns geopfert. Aber die Leute die ihn kennen können von ihm berichten! Gott handelte so durch den Menschen.


6.) WARUM WURDEN DIE UREINWOHNER AMERIKAS MIT GEWALT ZUM CHRISTENTUM BEKEHRT? WARUM MUSSTEN UNSCHULDIGE AM SCHEITERHAUFEN STERBEN?

Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Und manche Christen sind eben keine Christen sondern Scheinchristen.
Ich gebe dir mal ein Beispiel:

Person A ist gestorben und steht vor Gott. Neben ihm eine große Tür, die Tür ins Himmelreich.

Gott: Warum denkst du, sollte ich dich reinlassen?
Person A: Ich habe den Gottesdienst besucht, in deinen Namen Dämonen vertrieben!
Gott: ICh kann dir die Tür nicht öffnen. Ich kenne dich nicht.

Person B ist gestorben und steht vor Gott. Neben ihm eine große Tür, die Tür ins Himmelreich.

Gott: Warum denkst du, sollte ich dich reinlassen?
Person B: Weil ich dich liebe, weil ich zu Lebzeiten zu dir betete und Lieder für dich sang. Weil ich den Leuten von dir berichtete, weil ich versuchte nach dir zu leben.
Gott: Ich kenne deinen Namen.

Die Tür öffnet sich.

----

Was ist jetzt passiert? Wo liegt der Unterschied? Person A tat viele Dinge im Namen Christus, doch er hatte keine persönliche Beziehung zu Gott. Er betete zwar zu ihm, doch nicht von Herzen. Person B tat nicht so viele Dinge, doch er liebte ihn von ganzen Herzen und versuchte ihm nachzufolgen.

Von solchen Christen ist zu unterscheiden! UND AUßERDEM VERWECHSELST DU SCHON WIEDER DIE KIRCHE UND DAS CHRISTENTUM! DAS IST NICHT DAS GLEICHE!

Das die Kirche schon viele Fehler gemacht hat ist bekannt und das halte ich auch nicht für gut! Deswegen habe ich vor aus der Kirche auszusteigen!

Warum half er den Menschen nicht, die am Scheiterhaufen verbrannt wurden? Er gab den Menschen einen freien Willen, und das ist der gleiche Grund warum er nicht in die Kriege der Welt eingreift. ( da sind wir auch wieder bei dem Thema Leid führt zu Gott) Oder denkst du das es ihm gefällt wenn sich seine Kinder gegenseitig umbringen? Wie würdest du dich fühlen? Doch er gab ein Versprechen: Jeden Menschen bleibt der freie Wille zu tun was er für richtig hält.


7.) GAB ES DIE VISIONEN AUCH SCHON VOR DER CHRISTIANISIERUNG?

Natürlich! Allerdings wurden sie anderen Göttern und Naturgewalten zugeschrieben oder die Leute wurden aus Angst vor ihnen getötet.


-------------------

Das Beispiel mit dem Elefanten war so gemeint das alle drei Personen das gleiche berühren doch etwas anderes dabei empfinden aber das es im Prinzip dasselbe ist

Und ich hab keine Kopfschmerzen =)

lg


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27. Juni 2007 um 18:14
In Antwort auf toiba_11955410

Alles klar...
...Du bist Baptist. Baptisten haben meiner Erfahrung nach oft das Bedürfnis missionarisch aufzutreten. (Ist nicht böse gemeint)

zum 1. Argument:
Dass die Evolutionstheorie WAHRSCHEINLICHER ist, ist für mich persönlich offensichtlich. Das hat aber nichts mit meinem Glauben/Unglauben zu tun. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Glaube an Gott die Evolutionstheorie nicht zwangsläufig ausschließt. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich nicht an einen Gott im christlichen Sinne glaube.

zum 2. Argument:
Marienerscheinungen und Nahtoderlebnisse sind für mich keine Beweise. Ich will nicht ausschließen, dass es vielleicht soetwas wie eine "andere Ebene" gibt. Vielleicht Halluzinationen? Vielleicht sind Nahtoderfahrungen nur automatische Gehirnabläufe? Ich weiß es nicht, halte mich aber eher an eine psychologische oder naturwissenschaftliche Erklärung. Nur weil ich noch zu keiner schlüssigen Überlegung gekommen bin, heißt das noch lange nicht, dass das automatisch Gottes Werke sind. (Das klingt irgendwie komisch, ist aber damit zu erklären, dass ich mir sehr viele Gedanken darüber mache)

zum 3. Argument:
Ob die Bibel nun erfunden ist oder nicht, sei mal dahingestellt. "Erfunden" ist ein zu hartes Wort. Ich glaube eher, dass Jesus ein wahnsinnig charismatischer und weiser Mann war. Ein Mensch, aber kein Sohn Gottes. Ob er nun "Wunder" vollbrachte oder nicht, ist für mich keine Frage. "Wunder" ist, meiner Meinung nach, ein sehr weitgehender Begriff, der nicht zwangsläufig nur mit Dingen zu tun haben muss, die außerhalb des damaligen Verständnisses abliefen. Fazit: Bibel ist eher ein Leitfaden, als ein Tatsachenbericht. Dass manche Dinge so passiert sind/sein könnten, schließt das nicht aus. Aber auch kein Argument für das Christentum.

zum 4. Argument:
Darauf brauche ich gar nicht einzugehen. Das hat nichts mit meinem "Unglauben" zu tun. Wenn ich an keinen Gott glaube, brauche ich auch nicht zu beten.

zum 5. Argument:
Das ist klasse! Nein, ehrlich. Das läuft auf das hinaus, was ich selbst immer "predige": Das "Nicht-Verteufeln" der Menschen. Leider betrifft meine Rede die menschlichen Eigenschaften. Alle menschlichen Eigenschaften. Ohne Ausnahme. Ich bin dagegen, dass sich Menschen verstellen, nur um einen Bild zu entsprechen. Ich bin dafür, dass man sich Selbst weder betrügt noch anlügt. Somit akzeptiere und toleriere ich jegliche Meinung oder Gesinnung. Meinetwegen kann jeder so leben, wie er möchte. Das bedeutet nicht, dass mir diese Menschen egal sind, sondern vielmehr, dass sie selbst die Verantwortung tragen. Ich zumindest bin zu allen nett, freundlich und hilsbereicht. Ich versuche, keine Vorurteile zu haben und niemanden für das, was er tut und denkt zu verurteilen. Dass mir das nicht immer gelingt, ist verständlich, schließlich bin ich auch nur ein Mensch.

zum 6. Argument:
siehe 3. Argument.

zum 7. Argument:
Ich glaube weder an das Schicksal, noch an die Bestimmung oder an einen Sinn im Leben. Ähhh.. Sinn natürlich schon: Das was die Natur vorsieht: Fortpflanzung. Ich glaube an die Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Alles ist der Natur untergeordnet. Punkt.

zum 8. Argument:
Hmmm... ich gehöre zwar ganz eindeutig zu den sekeptischen Menschen, aber das betrifft alles, was ich höre. Ganz egal welche Ansicht, ich muss erstmal mir selbst ein Bild machen. Und da fängt es an: Ich habe keinen festen Glauben an etwas oder an nichts. Meine Vorstellung ändert sich ständig. Ich höre und überlege ständig neue Dinge, verwerfe alte Überlegungen oder überdenke diese. Dass dadurch ein recht konfuses, widersprüchliches, und unfestes Bild entsteht, dass selbstverständlich auf Spekulationen beruht, stört mich nicht. Im Gegenteil: Ich finde es spannend, immer wieder neue Theorien aufzubauen. Immer wieder neue Überlegungen zu haben. Deswegen habe ich auch Probleme, mich in irgendeine Glaubensrichtung einzusortieren. Was wenn ich einen neuen Gedanken fasse, der mir schlüssig scheint, sich aber nicht mit dem Glauben vereinbaren läßt? Geht doch nicht. Entweder man glaubt fest an etwas bestimmtes oder läßt sich von seinen Gedanken treiben. Ich bevorzuge letzteres..

zum 9. Argument:
Langeweile ist ja wohl kaum ein Argument oder Gegen-Argument... Wenn jemand das als Grund für seinen Nicht-Glauben anführt, dann ist dem auch nicht zu helfen...
Natürlich ersetzt der christliche Glaube all die negativen Gefühle und Gedanken die man als Mensch so hat. Man läßt sich fallen. Das ist ja auch schön und gut, aber dafür muss man bedingungslos glauben und das entspricht so gar nicht meiner Einstellung und meinen Grundgedanken.

zum 10. Argument:
Ach,... muss ich dazu was sagen? Nein, ich glaube nicht. Entspricht auch der "Langeweile" und dem 5. Argument.

zum 11. Argument:
Diese Frage stellt sich mir nicht, weil ich nicht an einen christlichen Gott glaube. An Satan im übrigen auch nicht.

So, puuh...jetzt muss ich erstmal durchatmen und das alles nochmal lesen.

Also: Es gibt so viele Theorien, was bspw. den Sinn des Lebens betrifft oder das Leben nach dem Tod. Theorien, wohlgemerkt. Und als das gelten Religionen in meinen Augen zum Teil. Ob das jetzt ein Himmel, die Reinkarnation oder das Leben als rosa Kaninchen auf dem Saturn ist. Alles Theorien. Und solange niemand weiß, was tatsächlich passiert, halte ich mich an meine eigene Spekulation. Die ist nämlich genauso viel wert und wahrscheinlich wie alle anderen auch.
Die Natur ist das "göttliche" für mich, wenn Du so willst. Menschen sind nur Tiere, die sich leider etwas weiterentwickelt haben. Menschen sollten der Natur folgen und nicht ihren verschrobenen Egoismus. Kann natürlich auch sein, dass gerade dieser Egoismus natürlich für die Menschen ist. Tja... wo ich es gerade so überlege...das macht Sinn. Hmmm... würde jetzt aber vom Thema abweichen.
Das einzige, mit dem ich mich anfreunden könnte, ist soetwas wie eine "Übermacht" die mehr ein Auffangbecken für Seelen ist, als ein Gott. Vielleicht gibt es etwas (nicht jemanden), zu dem wir zurückkehren. Vielleicht als Seele nach dem Tod. Vielleicht werden wir aber auch wiedergeboren um zu lernen. Vielleicht macht es auch einfach nur "Puff" wenn wir sterben. Vielleicht nehmen wir uns zu wichtig. Vielleicht sind wir gar nicht so besonders, wie wir immer glauben. Ich habe keine Ahnung. Und das macht auch nichts.
Ich möchte mich außerdem nicht etwas unterordnen. "Unterordnen" in dem Sinne, dass ich mir keine vom Glauben abschweifenden Gedanken machen kann. Dass ich Gesetze, die dieser oder jener Gott gemacht hat, der Natur "unterordnen" müsste. Ich mich selbst als Mensch mit allen guten und weniger guten Taten und Gedanken der Religion und dem Gott "unterordnen" müßte. Das gefällt mir nicht. Ich finde es zudem nicht besonders gut, dass dieser Gott richtet. Dass entschieden wird, wie man zu handeln hat, was man denken soll und was man tun und lassen muss, um "gottgefällig" zu sein. Nicht so mein Ding.
Ich finde es gut, wenn Menschen glauben. Ich finde es gut, wenn sie beschlossen haben, ihr ganzes Leben, ihre Entscheidungen und ihre Hoffnung in Gottes Hände zu legen. Ich finde es toll, wenn man bedingungslos glauben kann. Leider kann und will ich es nicht. Gläubige haben für sich die Gewißheit gefunden, dass es so und nicht anders abläuft und dass Gott existiert. Sie stellen nichts in Frage oder zweifeln. Das kann mir nicht gelingen, da ich keinerlei Gewißheit habe, haben will und sie auch nicht brauche.

So, fertig.

Schon wieder...
so viel =) Uff, dabei bin ich schon müde gg* Naja, was solls!

1.) EVOLUTIONSTHEORIE

Das das offensichtlicher sein soll obwohl immer mehr und mehr Biologen eindeutig sagen und auch feststellen das diese Theorie immer unwarscheinlicher wird und beinahe auszuschließen ist verstehe ich nicht wirklich. beschäftigst du dich wirklich mit diesen Thema?

2.) NAHTODERLEBNISSE

Lies doch einfach einmal ein paar Erlebnisberichte und paralell die Bibel! Du wirst erstaunt sein!


3.) DIE BIBEL- ERFUNDEN JA ODER NEIN?

Das die Bibel erstmal kein Fake oder erfunden ist ist eindeutig bewiesen, und auch kein Buch der Welt hat sich so schnell so viel.. naja ich sag mal vermehrt wie die Bibel!

Was nicht zu vergessen ist ist das die Bibel NICHT von Jesus verfasst wurde sondern von Menschen die ihn zu dieser Zeit begegneten und ihn kurz danach spührten oder im Traum sahen. Ihn einfach erlebten. Und das zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten! Jetzt stellt sich die Frage: Wie können die Leute an verschiedenen Orten und verschiedenen Zeiten ( in verschiedenen Sprachen natürlich auch) das selbe schreiben? Und wenn du die Bibel schon einmal gelesen hättest, und das nicht nur flüchtig, wäre die aufgefallen das es einer einzigen Person unmöglich ist das zu schreiben!

4.) WENN ICH AN KEINEN GOTT GLAUBE, BRAUCHE ICH NICHT BETEN.

Das hast du ein wenig falsch verstanden. Man kann es ausprobieren. Ich glaubte auch nicht an ihn und sagte ihm Gebet: Herr, ich gebe dir die Möglichkeit. Ich öffne mein Herz für dich um dir zu begegnen, und wenn du das möchtest dann wirst du dich mir zeigen. ( habe ich nicht wortwörtlich so ausgedrückt, war nur zusammengefasst) Und er wird sich dir zeigen.


5.) WAS ICH SELBST PREDIGE..

Weiß jetzt nicht so genau was du meinst. Nur solltest du wissen das Baptisten auch nicht immer nett und höflich sind, immerhin sind wir ja auch nur Menschen und keine Heiligen =)

6.) ALLES IST DER NATUR UNTERGEORDNET.

Viel Spaß wenn du in deinem Grab liegst. Grüß die Würmer von mir. Mich würde interessieren warum du dich so an diese Theorie klammerst.

7.) DER CHRISTLICHE GLAUBE LÄSST ALLE NEGATIVEN GEFÜHLE UND GEDANKEN DIE MAN ALS MENSCH HAT VERSCHWINDEN

Was für ein Unsinn! Christen haben genauso negative Gedanken und sind auch nicht immer fromm! Jeder Christ regt sich mal auf, schreit jemanden an, streitet oder stiehlt einmal oder mehrmals. Solche Gefühle verschwinden doch nicht so einfach! Woher hast du das denn?

8.) ICH WILL MICH NICHT UNTERORDNEN

Glaubst du das Christen niemals zweifeln? Sie sagen doch nicht zu allem was sie hören ja und amen! Das wäre doch naiv. Es gibt bestimmt genug solcher Menschen, aber wie gesagt es gibt eben Christen und Scheinchristen. Man kann sich immer abschweifende Gedanken machen!

9.) CHRISTEN STELLEN NICHTS IN FRAGE ODER ZWEIFELN

Was ist denn mit dir verkehrt? Es gibt keinen Menschen der nichts in Frage stellt oder zweifelt! Was für ein Unsinn xD Ich trau mich wetten das sogar der Papst oft zweifelt, das ist ganz normal und daran ist nichts schlechtes! Das führt uns noch näher zu Gott.

10.) ICH WILL KEINE GESETZE

Erstens......

gibt es keine Gesetze im Christentum. Die Gebote wurden uns gegeben damit wir uns selbst und unser Umfeld nicht verletzten. Nur hat das die Kirche wieder mal geschickt verdreht. Du darfst nicht.. hört man immer. Dabei heißt es du sollst nicht. Und das ist ein Unterschied!

Zweitens.....

Natürlich ist es bequem an irgendetwas zu glauben. dann machst du die Gesetze. Sehr bequem.

Jeder kann an Gott glauben, nur leider wollen es viele nicht.

Fertig, mal fürs erste.

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27. Juni 2007 um 18:17
In Antwort auf toiba_11955410

...
Bis auf den letzten Satz, könnte ich diese Aussage unterschreiben. Schade.

Ich..
hab den Schritt aber gemacht im Gegensatz zu dir =)

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28. Juni 2007 um 8:37
In Antwort auf elise_12885087

Schon wieder...
so viel =) Uff, dabei bin ich schon müde gg* Naja, was solls!

1.) EVOLUTIONSTHEORIE

Das das offensichtlicher sein soll obwohl immer mehr und mehr Biologen eindeutig sagen und auch feststellen das diese Theorie immer unwarscheinlicher wird und beinahe auszuschließen ist verstehe ich nicht wirklich. beschäftigst du dich wirklich mit diesen Thema?

2.) NAHTODERLEBNISSE

Lies doch einfach einmal ein paar Erlebnisberichte und paralell die Bibel! Du wirst erstaunt sein!


3.) DIE BIBEL- ERFUNDEN JA ODER NEIN?

Das die Bibel erstmal kein Fake oder erfunden ist ist eindeutig bewiesen, und auch kein Buch der Welt hat sich so schnell so viel.. naja ich sag mal vermehrt wie die Bibel!

Was nicht zu vergessen ist ist das die Bibel NICHT von Jesus verfasst wurde sondern von Menschen die ihn zu dieser Zeit begegneten und ihn kurz danach spührten oder im Traum sahen. Ihn einfach erlebten. Und das zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten! Jetzt stellt sich die Frage: Wie können die Leute an verschiedenen Orten und verschiedenen Zeiten ( in verschiedenen Sprachen natürlich auch) das selbe schreiben? Und wenn du die Bibel schon einmal gelesen hättest, und das nicht nur flüchtig, wäre die aufgefallen das es einer einzigen Person unmöglich ist das zu schreiben!

4.) WENN ICH AN KEINEN GOTT GLAUBE, BRAUCHE ICH NICHT BETEN.

Das hast du ein wenig falsch verstanden. Man kann es ausprobieren. Ich glaubte auch nicht an ihn und sagte ihm Gebet: Herr, ich gebe dir die Möglichkeit. Ich öffne mein Herz für dich um dir zu begegnen, und wenn du das möchtest dann wirst du dich mir zeigen. ( habe ich nicht wortwörtlich so ausgedrückt, war nur zusammengefasst) Und er wird sich dir zeigen.


5.) WAS ICH SELBST PREDIGE..

Weiß jetzt nicht so genau was du meinst. Nur solltest du wissen das Baptisten auch nicht immer nett und höflich sind, immerhin sind wir ja auch nur Menschen und keine Heiligen =)

6.) ALLES IST DER NATUR UNTERGEORDNET.

Viel Spaß wenn du in deinem Grab liegst. Grüß die Würmer von mir. Mich würde interessieren warum du dich so an diese Theorie klammerst.

7.) DER CHRISTLICHE GLAUBE LÄSST ALLE NEGATIVEN GEFÜHLE UND GEDANKEN DIE MAN ALS MENSCH HAT VERSCHWINDEN

Was für ein Unsinn! Christen haben genauso negative Gedanken und sind auch nicht immer fromm! Jeder Christ regt sich mal auf, schreit jemanden an, streitet oder stiehlt einmal oder mehrmals. Solche Gefühle verschwinden doch nicht so einfach! Woher hast du das denn?

8.) ICH WILL MICH NICHT UNTERORDNEN

Glaubst du das Christen niemals zweifeln? Sie sagen doch nicht zu allem was sie hören ja und amen! Das wäre doch naiv. Es gibt bestimmt genug solcher Menschen, aber wie gesagt es gibt eben Christen und Scheinchristen. Man kann sich immer abschweifende Gedanken machen!

9.) CHRISTEN STELLEN NICHTS IN FRAGE ODER ZWEIFELN

Was ist denn mit dir verkehrt? Es gibt keinen Menschen der nichts in Frage stellt oder zweifelt! Was für ein Unsinn xD Ich trau mich wetten das sogar der Papst oft zweifelt, das ist ganz normal und daran ist nichts schlechtes! Das führt uns noch näher zu Gott.

10.) ICH WILL KEINE GESETZE

Erstens......

gibt es keine Gesetze im Christentum. Die Gebote wurden uns gegeben damit wir uns selbst und unser Umfeld nicht verletzten. Nur hat das die Kirche wieder mal geschickt verdreht. Du darfst nicht.. hört man immer. Dabei heißt es du sollst nicht. Und das ist ein Unterschied!

Zweitens.....

Natürlich ist es bequem an irgendetwas zu glauben. dann machst du die Gesetze. Sehr bequem.

Jeder kann an Gott glauben, nur leider wollen es viele nicht.

Fertig, mal fürs erste.

Ja,...
...ich mache es mir bequem. Meine Welt, mein Ich, meine Seele, mein Glaube. Was ist verkehrt daran, nicht an Gott zu glauben?

Zu Evolutionstheorie: Ich bitte Dich! Das meinst Du doch nicht ernst! Das es vielleicht ein paar Ungereimtheiten gibt, die wir noch nicht wissen können, ist nur natürlich. Aber willst Du mir allen Ernstes erzählen, dass die Schöpfungsgeschichte sehr viel wahrscheinlicher ist als die Evolutionstheorie?

Zu den Nahtoderlebnissen: Ich verstehe nicht, was Du meinst. Meinst Du Überschneidungen? Vielleicht ist "Licht am Ende des Tunnels" nur ein Programm, das abläuft, damit wir loslassen können. Es gibt mir nichts bekanntes, dass gegen diese Theorie spricht.

Zur Bibel: Und? Bedeutet das automatisch, dass Jesus Gottes Sohn ist?

Zum Beten: Warum soll ich beten? Wofür? Es schließt sich völlig aus, ans Beten zu denken ohne auch nur in Betracht zu ziehen, dass es einen Gott geben KÖNNTE.

Zu "Was ich immer sage":
Schade. Sehr Schade, dass Du nicht mal annähernd verstanden hast, worauf ich hinaus will. (Das hatte auch nichts mit Baptisten oder Christen im Allgemeinen zu tun.)

Zur Natur:
Mein Körper liegt im Grab, ja. Meine Seele? Keine Ahnung was passiert. Ich lasse mich überraschen. Vielleicht spuke ich ja ein bißchen (unwahrscheinlich). Vielleicht werde ich wiedergeboren (schon eher). Vielleicht fliege ich zum Saturn und mümmel dort mein Kaninchendasein. Ich glaube NICHT, dass mit dem Tod alles zwangsläufig vorbei ist. Vielleicht ist es das, aber das hoffe ich nicht.

Zu den negativen Gedanken und Gefühlen, Zweifeln etc.:
Tja. Jetzt beneide ich euch noch nicht einmal mehr um eure Naivität.

Zu den Gesetzen:
Die zehn Gebote sind nichts anderes als logisch. Wenn Menschen miteinander auskommen wollen, muss man sich an gewisse Gesetze halten. Gemeint waren auch vielmehr... nennen wir es "Erwartungen"... die man erfüllen sollte. Wenn man nicht soundso denkt oder sich verhält ist man kein Christ.

Zu Dir:
Ist Dir aufgefallen, dass ich Dich nicht von Deinem Glauben abbringen will? Was wäre, wenn ich Buddhist wäre? Warum ist es Dir so wichtig, Deinen Glauben zu verbreiten? Ach ja, ich vergaß: Nächstenliebe. Diese Gewißheit, die Du in Dir trägst und die Dich an Gott glauben läßt, ist DIESELBE Gewißheit, die mich nicht daran glauben läßt. Menschen sind unterschiedlich. Es gibt nicht solche die die Wahrheit kennen und sie anderen aufdrängen wollen und solche die blind sind und überzeugt werden müssen. Jeder sollte den Weg finden, der für sie persönlich am besten ist. Und wenn dieser Weg ohne Gott ist, dann sollten auch die Gläubigen dies akzeptieren.

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28. Juni 2007 um 8:42
In Antwort auf elise_12885087

Ich..
hab den Schritt aber gemacht im Gegensatz zu dir =)

So...
...Du WEIßT also, was passiert? Du kennst die ganze Wahrheit?
Interessant. Da dürftest Du wohl der einzige sein, der WEIß und nicht GLAUBT. Das ist ein Unterschied.

Noch ein Grund, zu KEINEM Glauben überzutreten: Engstirnigkeit.

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28. Juni 2007 um 9:53

Hallo kagump....
klasse, dass jemand hier mal das Thema aufgreift.
Ich habe mir mit Interesse alle Beiträge durchgelesen. Im Endeffekt geht es dir so wie mir, das sehe ich daran, wie du mit Gegenargumenten bombardiert wirst.
Jeder, der mit dem Herzen an Jesus Christus glaubt, wird entweder belächelt, links liegengelassen oder eben mit Gegenargumenten zugetextet.
Was du wirklich meinst, verstehen wohl nur wiedergeborene Christen, wobei das Wort "wiedergeboren" jetzt wahrscheinlich von so gut wie allen Lesern falsch interpretiert wird. Kagump, du weißt aber, was ich meine, oder?
Wobei ich niemanden angreifen möchte. Ich war früher auch nicht anders und habe nicht verstanden, was ein guter Freund versucht hat, mir klarzumachen, als er von "lebendigem Christentum" sprach. Ich hab immer gedacht: Was will er denn? Ich glaube doch, dass es einen Gott gibt. Aber ich habe nur mit dem Verstand geglaubt. Ab und an bin ich in die (katholische!!) Kirche gegangen, an Weihnachten kam die Bibel kurz zum Einsatz und das wars. Ein typischer Karteichrist war ich also. Als Baby getauft, im Kirchenverzeichnis registriert, Ende. Dieser Freund hat es aber geschafft, mir zu vermitteln, was der wirkliche christliche Glaube ist. Und der hat NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit Sektenwirtschaft oder so zu tun, was einem ja auch, zumindest unterschwellig, gerne unterstellt wird, wenn man anfängt, über Jesus zu sprechen.
Nun gut, ein andermal mehr.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Reaktionen

Gottes Segen,
ente34

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28. Juni 2007 um 10:12
In Antwort auf clyde_12556334

Hallo kagump....
klasse, dass jemand hier mal das Thema aufgreift.
Ich habe mir mit Interesse alle Beiträge durchgelesen. Im Endeffekt geht es dir so wie mir, das sehe ich daran, wie du mit Gegenargumenten bombardiert wirst.
Jeder, der mit dem Herzen an Jesus Christus glaubt, wird entweder belächelt, links liegengelassen oder eben mit Gegenargumenten zugetextet.
Was du wirklich meinst, verstehen wohl nur wiedergeborene Christen, wobei das Wort "wiedergeboren" jetzt wahrscheinlich von so gut wie allen Lesern falsch interpretiert wird. Kagump, du weißt aber, was ich meine, oder?
Wobei ich niemanden angreifen möchte. Ich war früher auch nicht anders und habe nicht verstanden, was ein guter Freund versucht hat, mir klarzumachen, als er von "lebendigem Christentum" sprach. Ich hab immer gedacht: Was will er denn? Ich glaube doch, dass es einen Gott gibt. Aber ich habe nur mit dem Verstand geglaubt. Ab und an bin ich in die (katholische!!) Kirche gegangen, an Weihnachten kam die Bibel kurz zum Einsatz und das wars. Ein typischer Karteichrist war ich also. Als Baby getauft, im Kirchenverzeichnis registriert, Ende. Dieser Freund hat es aber geschafft, mir zu vermitteln, was der wirkliche christliche Glaube ist. Und der hat NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit Sektenwirtschaft oder so zu tun, was einem ja auch, zumindest unterschwellig, gerne unterstellt wird, wenn man anfängt, über Jesus zu sprechen.
Nun gut, ein andermal mehr.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Reaktionen

Gottes Segen,
ente34

Keine...
...Reaktion meinerseits. Jedenfalls keine großartige. Warum auch? Ist doch schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Traurig finde ich nur, dass Du belächelt wirst oder dass Nicht-Christen Dich von Deinem Glauben abbringen wollen. So etwas muss nicht sein. Niemand sollte sich anmaßen, jemand anderen seinen Glauben aufdrängen zu wollen und nur diesen einen als richtig darzustellen. Ich denke aber, dass Du so stark bist und Dich davon nicht entmutigen lassen wirst.

Ich sehe, Du verstehst was ich meine... ;o)

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28. Juni 2007 um 10:18
In Antwort auf toiba_11955410

Keine...
...Reaktion meinerseits. Jedenfalls keine großartige. Warum auch? Ist doch schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Traurig finde ich nur, dass Du belächelt wirst oder dass Nicht-Christen Dich von Deinem Glauben abbringen wollen. So etwas muss nicht sein. Niemand sollte sich anmaßen, jemand anderen seinen Glauben aufdrängen zu wollen und nur diesen einen als richtig darzustellen. Ich denke aber, dass Du so stark bist und Dich davon nicht entmutigen lassen wirst.

Ich sehe, Du verstehst was ich meine... ;o)

P.S.:
Von meiner Seite aus gibt es zumindest keine "Gegenargumente", nur eine andere Sicht der Dinge. Das ist alles.

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28. Juni 2007 um 10:29

Nur weil ich....
... aus der Kirche ausgetreten bin, heißt es ja nicht, dass ich nicht an Gott glaube / gläubig bin.

Ich habe mich als "Mitglied der christilichen Gemeinde" nur nicht gut aufgehoben gefühlt und hatte mit der einen oder anderen Sache meine Probleme.
Ich glaube... ob es Gott ist, weiß ich nicht. Aber ich glaube, u. a. an das Gute im Menschen (wäre jetzt zu viel, was ich alles "glaube"
.
Und meine ehemalige Kirchsteuer spende ich für wohltätige Dinge.


LG
Pluster

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28. Juni 2007 um 11:30

Hallo =)
So, ich schreibe jetzt mal an alle Atheisten und erst dann jeden einzeln, ansonsten wird es mir langsam zu unübersichtlich =)

Und zwar habe ich etwas interessantes von meiner Schwester bekommen, echt lesenswert.

Sie sind Atheist. Sie glauben, es gibt keinen Gott. Sie glauben, alles ist von selbst entstanden der Kosmos nach einem zufälligen Urknall, das Leben in einer zufälligen Ur-Brühe, der Mensch aus einem zufällig mal etwas intelligenterem affenähnlichen Wesen, Sie selber als
das zufällige Produkt zufälliger Eltern. Ihr eigenes Leben wird nur von Zufällen regiert, und wenn Sie zufällig mal sterben sollten, so werden Ihre Überreste in irgendeiner zufälligen Grube landen. Nichts in Ihrem Leben geht auf Planung zurück. Woher auch? Es istdoch alles nur Zufall, aus anderem Zufall zufällig hervorgegangen. Es hätte deshalb ja auch alles rein zufällig ganz anders sein können.Ob Sie nun ein Türke oder Deutscher,arm oder reich, Christ oder Kommunist,klug oder dumm sind - stets haben Sie die Entschuldigung zur Hand,dass Sie ja nur aus Zufall das sind, was Sie sind. Sie selber tragen also für nichts in Ihrem Leben Verantwortung! Eine wunderbare Ausrede: deshalb besteht für Sie auch keine tiefere Veranlassung,die von zufälligen Juristen und Politikern geschaffenen zufälligen Gesetze einzuhalten. Sie dürfen also
nach Herzenslust rauben, morden und plündern. Oder etwa nicht? Und wie
steht es mit der Moral? Ist die nicht auch nur das zufällige Produkt zufälliger Moralprediger, die Ihnen ihren Willen aufzwingen wollen? Sie dürfen also als überzeugter Atheist getrostauch auf Moral verzichten.
Denn schließlich ist alles, was Sie umgibt und auch Sie selber - rein zufällig und deshalb sinnlos. Ob es Sie überhaupt gibt oder nicht, spielt gar keine Rolle. Ob es Ihnen gut geht oder
schlecht, hat nichts zu bedeuten. Es lohnt sich also gar nicht, Sie auch nur eines weiteren Blickes zu würdigen, Sie als Zufallsprodukt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Sie sind anderer Meinung? Sie halten doch etwas auf sich selbst? Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort? Sie behaupten gar, Intelligenz zu besitzen? Ja woher denn? Ein eiserner Grundsatz der Informatik ist, dass Information
- also auch Intelligenz - nicht von selbst, also nicht aus Zufall entstehen kann. Wenn Sie das nicht glauben wollen,dann schalten sie doch mal ihren Heimcomputer an und warten darauf, dass er von selber Intelligenz entwickelt. Ich wette mit Ihnen, da können Sie lange
drauf warten. Wenn Sie nicht irgendwann damit anfangen, selber Intelligenz in den Rechner zu stecken - entweder Ihre eigene oder fremde in Form von gekauften Programmen - dann wird das Ding gar nichts tun. Da können Sie ruhig ein paar Millionen Jahre davor sitzen und warten - der Rechnerwird nie von selber intelligent werden.

Eben weil Information, also auch Intelligenz,nicht von selber kommt. Doch
kommen wir auf Sie zurück: Da Sie aus Zufall entstanden sind, können Sie
folglich auch nicht Intelligenz haben,keinen Geist!
Sie beharren trotzdem darauf, dass ich Sie als intelligentes Wesen respektieren soll? Wenn dem wirklich so wäre, dann müsste doch irgendetwas mit Ihrer atheistischen Grundannahme falsch sein: dann könnten Sie kein Zufallsprodukt sein. Dann müsste Ihnen ja
irgendjemand, der mit planerischer Intelligenz begabt ist, ein Programm
gegeben haben, das Ihnen sagt, wie Sie essen und trinken, atmen, laufen, schlafen, lieben und denken sollen. Können
Sie sich das vorstellen?
Nun, in der Tat, Sie haben so ein Programm!
Es steckt in Ihren Genen. Man
entziffert es gerade weltweit in mehreren
Laboratorien; schon in wenigen
Jahren wird dieses sog. Genom-Projekt
beendet sein. Jeder Mensch hat ein derartiges
Programm. Und das ist nicht
nur irgend so ein hingehunztes Programm
wie manchmal die kommerziellen,
die unseren Computer zum Absturz
bringen. Nein, unser eingebautes
inneres Programm ist so perfekt, dass
es typischerweise 70 bis 100 Jahre lang
ohne Absturz funktioniert! Und es ist
__
so kompliziert und so raffiniert geschrieben,
dass wir es trotz aller Bemühungen
bis heute nicht richtig verstehen.
Wir können inzwischen zwar
schon große Teile davon lesen, denn
wir kennen die Buchstaben (die Aminosäuren);
wir kennen auch die grammatischen
Regeln, die die Buchstaben
zusammen binden (also die Molekularchemie);
wir verstehen sogar schon die
Bedeutung mancher Programmteile
(z.B. zur Produktion von Enzymen,
Förderung oder Hinderung von Wachstum
usw.) - aber wir verstehen beileibe
noch nicht die Sprache, in der unser
Programm geschrieben ist. Wir Menschen
sind allenfalls stolz darauf, dass
wir schon wissen, wie wir unser persönliches
Programm kaputt kriegen:
z.B. mit Radioaktivität oder Gift.
Hiroshima-Krüppel und Contergan-
Kinder sind dafür der lebendige Beweis.
__
Und es ist ja nicht nur ein persönliches
Programm, dass Sie bekommen haben
- Sie haben dazu auch noch einen eingebauten
Code erhalten. Den versteht
ihr Körper und nur deshalb kann er die
Aminosäuresequenzen ihres Programms
in ihren Zellen lesen und in
die entsprechenden Befehle übersetzen:
Wachse! Iss! Denke!
Nun, nutzen Sie diese Befehle? Denken
Sie? Wer hat Sie wohl programmiert?
Der Zufall kann es nicht sein: das haben
wir geklärt. Menschen sind dazu
bis jetzt noch nicht in der Lage, dazu
ist Ihr Programm viel zu kompliziert.
Wer bleibt da als Täter übrig? Niemand?
Das ist unlogisch, denn dann
könnten Sie auch nicht existieren, Sie
mit ihrem komplizierten eingebauten
Programm. Es gibt Sie aber! Und das
wissen Sie selber.
_'
Ich behaupte hier, dass ich diesen Täter
kenne. Ich kenne seinen Namen,
seine Herkunft und seine Geschichte.
Sogar sein Tatmotiv. Es handelt sich um
Jesus, den Sohn Gottes, der als Christus
vor knapp 2000 Jahren auf der Erde
war.
Jetzt dämmert es Ihnen: Der Bursche,
der Ihnen dieses Büchlein gegeben
hat, ist so dummdreist, Ihnen als aufgeklärtem
Atheisten eine Religion unterjubeln
zu wollen! Ist das nicht eine
Frechheit? Können Sie Sich in ihrem
Stolz so etwas überhaupt bieten lassen?
Wo Sie doch wissen, dass Sie völlig
sinnlos, ohne jegliches Programm,
rein aus Zufall entstanden sind und
deshalb auch keinen Gott nötig haben!
Daran glauben Sie doch, das ist doch
ihre Art von Religion! Oder ist Ihre Religion
nicht vielleicht doch falsch? Ist
da nicht vielleicht doch ein Wider-
__
spruch vorhanden? Wenn Sie der Meinung
sind, dass Sie ein intelligentes
Lebewesen sind, mit Verstand und
Gefühl begabt, dann sollte es Sie schon
interessieren, woher Sie eigentlich
wirklich kommen. Schon deshalb, damit
Sie begreifen, was aus Ihnen einmal
werden wird.
Bitte lassen Sie es mich an dieser Stelle
ganz klar und deutlich sagen: Ich will
Ihnen keine Religion andrehen! Sie sollen
nicht Ihren Verstand abschalten und
dümmlich hinter irgendeinem Guru
hinterherlaufen (mitsamt Ihrem Geldbeutel,
versteht sich)! Im Gegenteil! Sie
sollen Ihren ganzen Verstand gebrauchen,
so viel Sie auch immer davon
haben! Dieser Jesus Christus, von dem
wir schon sprachen, ist die personifizierte
Intelligenz schlechthin. Im Auftrag
Gottes, seines Vaters, hat er Sie
geschaffen - also Ihr Programm in co-
__
dierter Form geschrieben und dafür
gesorgt, dass dieser Code auch gelesen
und in die Tat umgesetzt wurde. Sie
sind das intelligente Produkt der höchsten
nur denkbaren Intelligenz! Nichts,
wirklich gar nichts wurde bei Ihnen
dem Zufall überlassen.
Falls Sie sich jemals die Knochen brechen
sollten - ich wünsche Ihnen von
Herzen, dass das nie passiert! - dann
werden diese nach ein paar Wochen
wieder von selbst zusammengewachsen
sein. Wenn Sie sich in den Finger
schneiden, dann wird die Wunde
von selbst wieder heilen. Wenn sie
mit ihrem Partner in Liebe zusammen
sind, dann wird von selbst ein Kind
entstehen. Wirklich alles nur von
selbst? Blinder Zufall? Im Gegenteil,
all das ist das Resultat perfekter Planung,
umgesetzt in eine perfekte Programmierung,
die auch Eventualitäten
_(
einschließt, die in Ihrem Leben vielleicht
nie eintreten werden. Komplizierte
Prozesse wie Selbstreparatur und
Selbstreproduktion sind in Ihnen vorprogrammiert,
wie es unsere ausgeklügeltsten
technischen Produkte bis heute
noch nicht aufweisen. Stellen Sie Sich
bloß vor, Sie hätten ein Auto, dass sich
nach einem Unfall oder einer Panne
selbst reparieren würde und das sich,
kurz bevor Sie es zur Müllkippe fahren,
reproduzieren würde, damit Sie
ein neues haben! Alberner Wunschtraum?
Nein - Sie selber sind so ein
Hightech-Produkt! Mit derart phantastischen
Eigenschaften, dass Sie davon
noch nicht mal träumen können! Also
genau das Entgegengesetzte von blindem
Zufall.
Sie sind nun neugierig geworden, woher
ich das alles wissen will? Weil es
mir der Große Programmierer mit
_)
seinem Vater selber mitgeteilt hat. Seine
Information liegt mir in Buchform
vor, aber es gibt sie auch als CD und
im Internet. Diese Information ist, weil
in allgemein verständliche Sprache
übertragen, leicht zu verstehen. Man
muss sich bloß die Mühe machen, seine
Nachricht zu lesen. Diese Mühe
kann und will ich Ihnen aber nicht abnehmen!
Denn ich will auf keinen Fall,
dass Sie das Gefühl bekommen, ich
würde Sie übertölpeln, Sie zu etwas
überreden, was nicht stimmt: Sie selber
müssen diese Sache mit Gott und
Jesus Christus persönlich überprüfen
und klären! Lesen Sie kritisch seine
Gesammelten Werke, genannt: Die Bibel.
Lassen Sie sich nicht von historischem
Beiwerk ablenken, sondern
überlegen sie sich bei jeder Geschichte,
was diese, auf Sie persönlich bezogen,
für Sie zu bedeuten hat. Wenn Sie
etwas nicht gleich verstehen, so lesen
_*
Sie trotzdem weiter: die Bibel ist (wie
jedes gute wissenschaftliche Handbuch)
selbsterklärend aufgebaut. Was
Sie nicht gleich verstehen, wird Ihnen
später klar werden. Dieses Buch ist ein
perfekter Leitfaden für jede Lebenssituation,
für jeden Menschen an jedem
Ort und zu jedem Zeitalter - auch hier
finden wir auf psychologischer, soziologischer,
literarischer und allgemein
menschlicher Ebene dieselbe Perfektion,
wie sie uns Gott in seiner lebendigen
Programmierkunst zeigt.
Ich möchte Ihnen einen Ratschlag geben:
Probieren Sie einfach mal aus, was
Gott Ihnen in diesem Buch rät. Zum
Beispiel: mit ihm zu reden - man nennt
das Beten. Das ist möglich: drahtlose
Kommunikation ohne jeden technischen
Schnickschnack! Es kostet nichts,
Nulltarif! Das Einzige, was Sie dazu
brauchen: etwas Konzentration, guten
__
Willen und den Glauben daran, dass es
funktioniert. Also wirklich keine besonderen
Voraussetzungen. Übrigens,
was den Glauben angeht, den haben
Sie schon: denn wenn sie mal Ihren
Chef bei der Arbeit anrufen müssen,
dann glauben Sie ja auch daran, dass
er abheben wird - oder wenigstens seine
Sekretärin. Wenn sie Gott an-rufen,
dann können Sie wenigstens sicher
sein, dass Sie von keiner Sekretärin
abgewimmelt und vertröstet werden.
Der Chef hört Sie stets selber! Höchstpersönlich.
Und wenn er der Meinung
ist, dass ihr Anliegen berechtigt ist,
dann wird er sich um Sie kümmern -
das hat er uns nämlich schriftlich zugesagt
(kontrollieren Sie ruhig sein Versprechen,
lesen Sie es in der Bibel). Natürlich
weiß der Chef mehr als Sie - und
wird deshalb eventuell auch anders
reagieren, als Sie sich das vorstellen.
Aber Sie können getrost dieses Risiko
__
eingehen, denn Gott hat uns ebenfalls
schriftlich zugesagt, dass alles, was er
tut, stets nur zu unserem Besten sein
wird. Wenn wir ihm unsere Angelegenheiten
übergeben, dann können wir
also beruhigt sein. Er ist unser bester
Anwalt.
Also noch mal ganz klar: Ihr Schöpfer,
Gott und sein Sohn Jesus Christus, sind
gewaltige intelligente Personen, die
auch von Ihnen klare Intelligenz abverlangen.
Prüfen Sie kritisch Ihre jetzige
Weltanschauung mit dem Maßstab
moderner Informatik, Genetik und
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lassen
Sie sich nicht auf scheinbar plausible
populärwissenschaftliche Märchen ein,
wenn diese ihrer kritischen Intelligenz
nicht mehr standhalten! Denken Sie!
Und fragen Sie im Zweifelsfall Jesus
Christus höchstpersönlich, ob es Ihn
__
gibt und ob er Sie geschaffen hat - ich
bin sicher, er wird es Ihnen beweisen.
Ich bin deshalb so sicher, weil Er sich
auch mir als der Herr aller Dinge
geoffenbart hat, der mich und viele
andere Christen schon durch manche
kritische Lebenssituation hindurch getragen
hat. Auch ich war einmal ein
überzeugter Atheist. Weil er mir inzwischen
den Sinn meines Lebens aufgezeigt
hat, weiß ich, dass ich kein sinnloses
Zufallsprodukt bin - und auch,
dass Sie das nicht sind. Er hat unserem
Leben einen Sinn gegeben, weil er uns
als seine selbstgeschaffenen Geschöpfe
liebt. Ja, er kennt dieselben Gefühle
wie wir - Liebe und Zorn, Geduld und
Barmherzigkeit - von ihm haben wir sie
schließlich bekommen!
Bitte versuchen Sie nie, ein religiöser
Mensch zu werden, (der durch Ausschalten
seines Verstandes [z.B. durch
__
Meditieren] Erkenntnis bekommen
will), sondern benutzen sie alles, was Sie
haben: Herz und Verstand. Setzen Sie
ihr ganzes Streben dazu ein, Gott zu
suchen, so wird Er sich von Ihnen finden
lassen. Reden Sie darüber hinaus
mit Menschen, die Christus bereits erlebt
haben und Ihnen davon berichten
können - besuchen Sie eine lebendige
Gemeinde Jesu Christi und genießen Sie
bewusst Ihre sinnvolle Existenz als ein
großartiges Geschöpf Gottes! Ich gratuliere
Ihnen dazu!
Dietmar Fink
_'
__
Zeugnis eines ehemaligen Atheisten
Ich wuchs in einer typischen, sogenannt
christlichen Familie auf. Das
heißt, wir gingen einmal im Jahr
Weihnachten in die Kirche, weil das
Familientradition war. Ich ging auch
in eine christliche Grundschule, weil
mich meine Eltern vor dem verderblichen
Einfluss der Rowdies von der
Volksschule fernhalten wollten, wie
sie sich ausdrückten. Dass wir dort beten
mussten, hielten sie für das kleinere
Übel das wird dem Jungen schon
nicht schaden. Ansonsten wollten sie
mit Pfaffen nichts zu tun haben und
lehnten höflich, aber bestimmt jede
Einladung zu Gemeindetreffen ab.
Kein Wunder, dass ich schließlich trotz
guter Kenntnis der biblischen Geschichte
nicht die geringste Beziehung
zum Christentum hatte ich hielt das
wie meine Eltern alles für frommen
__
Selbstbetrug oder gar als profanes
Mittel, sich gesellschaftliche Vorteile
und Einfluss zu verschaffen. Kein
Wunder, dass ich, kaum erwachsen
geworden, aus der Kirche austrat ich
wollte ehrlich vor mir selber sein und
aus Gründen der Selbstachtung auf
Heuchelei verzichten.
Nun kann kein Mensch auf Dauer ohne
geistiges Fundament existieren und
deshalb fing auch bei mir die Suche
nach einer Alternative an. Ich fühlte
mich insbesondere von den nichtchristlichen
Religionen angezogen das war
natürlich nichts anderes als der Reiz
der Fremdartigkeit, sie waren für mich
exotisch. Ich studierte vor allem den
Lamaismus, die Shinto-Religion und
den Bhuddismus. Ich fing an, Japanisch
zu lernen und sparte Geld für eine Reise
nach Japan. Und schließlich war es
so weit, dass ich zwei Monte lang im
_(
Himmelsdrachen-Tempel in Kyoto von
einem Professor für bhuddistische
Ethik aufgenommen wurde. Doch das,
was ich als Höhepunkt meines Lebens
erwartete, ernüchterte mich. Ich musste
erkennen, dass der Bhuddismus auch
nur eines von vielen Menschen-gemachten
philosophischen Systemen ist,
das auf nicht beweisbaren Grundannahmen
beruhte, und dem wie bei jeder
anderen Religion auch irgendwelche
lächerlich-ernsten Zeremonien aufgepfropft
sind, um damit beim gläubigen
Volk Eindruck zu schinden. Also
wieder nur frommer Selbstbetrug?
Als ich von dieser Reise zurückkehrte,
war ich ein radikaler Atheist geworden.
Ich lehnte jegliche Religion ab. Ich wollte
illusionslos alleine durch das Leben
gehen, wissend, dass jenes ohnehin
sinnlos wäre. Aber solange ich existierte,
wollte ich mir wenigstens meinen
_)
Stolz und meine Selbstachtung bewahren.
Ich konzentrierte in der Folgezeit
all meine Energie auf meine Karriere;
geistige Dinge waren mir suspekt und
deshalb für mich tabu.
Ich heiratete kurz darauf eine christliche
Frau, aber ich hatte sie bald so weit,
dass ihr Glaube für sie bedeutungslos
wurde, was mich zufriedenstellte. Als
aber meine Frau eines Tages vom Besuch
ihrer gläubigen Eltern eine
Pastorenfamilie in Taiwan zurückkehrte,
hatte sie sich verändert; sie lebte
nun ganz bewusst ihrem Glauben.
Sie ging sonntags in die Kirche statt mit
mir Ausflüge zu machen, betete sogar
für mich! und redete auch sonst
allerhand religiösen Unsinn, wie ich
meinte. Ich wurde unzufrieden und
unsere Ehe bekam Spannungen. Wer
weiß, ob ich meine Frau nicht ohne die
Kinder früher oder später verlassen
_*
hätte, so wie es inzwischen schon viele
meiner verheirateten Kollegen getan
hatten. Doch weil sie trotz allem stets
ihre Liebe zu mir zeigte, bekam ich das
nicht übers Herz. Im Gegenteil, nur um
ihr auch einmal eine Freude zu bereiten,
beschloss ich irgendwann einmal,
sie sonntags zu ihrer Gemeinde zu begleiten,
und ich merkte, wie sie das
glücklich machte.
Die Gemeinde gefiel mir zwar gut wegen
der unverfälschten Herzlichkeit
ihrer Mitglieder und ihrer Liebe zueinander,
aber ich machte trotzdem aus
meinem Atheismus keinen Hehl und
sagte dem Pfarrer und den Gemeindemitgliedern
auf den Kopf zu, dass das
ja wohl alles Unfug wäre, was sie dort
trieben. Zu meiner Überraschung wurden
sie aber nicht auf mich böse, sondern
blieben nett und fingen an, mich
detailliert zu fragen, was ich denn an
__
ihrem Glauben auszusetzen hätte. Der
springende Punkt, so fanden wir
schnell, war die Existenz Gottes. Kann
es Gott überhaupt geben? Ich sagte
nein, sie sagten ja. Die Diskussion kam
schnell auf die Evolutionstheorie.
Wozu braucht man einen Gott, wenn
alles ohnehin von selbst entstanden ist?
Zu meiner Verblüffung lehnten sie diese
Theorie ab und stellten sich auf den
Standpunkt, die biblische Geschichte
sei wahr. Sollten diese Menschen denn
so religiös verblendet sein, dass sie die
Geschichte von Adam und Eva unseren
wissenschaftlich erwiesenen affenähnlichen
Vorfahren vorzögen? Ich
war perplex.
Sie gaben mir einige Bücher von Wilder
Smith und Werner Gitt zu lesen, die
dieses Thema ausführlich behandelten.
Sie forderten mich auf, diese kritisch
zu lesen und zu widerlegen. Überzeugt
__
von meinen wissenschaftlichen Fähigkeiten,
ging ich darauf ein. Schließlich
sollte doch im aufgeklärten 20. Jahrhundert
so ein Aberglaube einfach
zu beseitigen sein. Doch zu meinem
großen Erstaunen merkte ich, dass diese
Bücher nicht dümmlich oder
gefühlstriefend waren, sondern nüchterne
wissenschaftliche Abhandlungen.
Alles hatte Hand und Fuß, die Argumente
gegen die Evolution waren
logisch, sachlich und zwingend absolut
überzeugend! Ich musste zugeben,
dass ich nichts widerlegen konnte
das war für mich ausgesprochen
peinlich.
Aber ich wollte nicht die Konsequenz
daraus ziehen und Gott anerkennen.
Schön, die Evolution kann offenbar
nicht so funktionieren, wie sich das
Klein-Fritzchen und ich auch bislang
vorgestellt hatten, das hatte ich be-
__
griffen. Aber musste das gleich bedeuten,
dass es Gott gibt? Ich wollte das
einfach nicht zugeben.
Wir lebten damals in Westberlin, durch
die Mauer gut vom Osten abgeschirmt.
Es wäre uns nie in den Sinn gekommen,
dass sich diese Situation bald ändern
könnte. Klar, mit einer Mauer mitten
durch eine Stadt das war natürlich
anormal, und wir waren deshalb auch
davon überzeugt, dass sich das irgendwann
ändern würde. Vielleicht in 50,
vielleicht auch erst in 100 oder 200 Jahren.
Aber noch zu unseren Lebzeiten?
Das schlossen wir definitiv aus, es war
für uns unmöglich. Und doch geschah
es eines Nachts. Ich erinnere mich, dass
wir am 9. November 1989 zwischen 10
und 11 Uhr abends, schon im Bett, völlig
ungläubig auf die Fernsehbilder von
der Mauer starrten. Weil wir uns einfach
nicht vorstellen konnten, was wir
__
dort sahen, beschlossen wir, das selbst
nachzukontrollieren. Wir zogen uns
also wieder an, fuhren zum Stadtzentrum
und standen wenig später selber
auf der Mauer.
Das Unvorstellbare war geschehen.
Wie war das möglich? Wir gingen wie
im Traum von einem Kontrollpunkt
zum anderen und sahen ganz Westberlin
voll von jubelnden Ostberlinern.
In diesen Stunden erkannte ich, dass
das Gottes Wirken war. Dass Er hier,
vor den Augen der ganzen Welt, sichtbar
eingegriffen hatte. Was Menschen
nicht vermögen oder für unmöglich
halten Gott kann es! Er kann selbst
die festgefügtesten Mauern einreißen
wie damals in Jericho, so jetzt hier in
Berlin. Es gibt Ihn wirklich! Er lebt auch
jetzt noch! Er hat alle Fäden in der
Hand! Er bestimmt die Geschichte und
niemand sonst! Es ist sinnlos, sich ge-
_'
gen Ihn zu stellen. Man muss Ihn stets
ernst nehmen auch wir, auch heute.
Offenbar hatte Gott unser Volk für die
vergangenen Ereignisse durch 40 Jahre
Teilung bestraft; die Zeit war jetzt
um, wir durften einen Neuanfang wagen.
Was wir da erlebt hatten, war unsere
ganz spezifische Version der biblischen
Wüstenwanderung!
Ich hatte kurz darauf viel Zeit, über alles
in Ruhe nachzudenken, denn ich
brach mir ein Bein und musste ins
Krankenhaus. Ich las die Bibel und erkannte,
das die darin enthaltene Botschaft
Gottes kein Märchen ist kein
Wunschdenken, sondern harte Realität.
Realität, die auch heutzutage in Seinem
Wirken an uns sichtbar wird. Ich erkannte,
dass ich Gott in jeder Beziehung
ernst nehmen musste in seiner
Allmacht, die über alle menschliche
Gewalt geht in seiner Weisheit, die
__
über alles menschliche Denken und
Planen geht in seiner Heiligkeit, die
keinen Widerspruch, keine Sünde duldet
und in seiner unendlichen Liebe
und Güte, die uns trotz all unserer
Schlechtigkeit immer wieder eine neue
Chance gibt, dadurch, dass er uns seinen
eigenen Sohn Jesus Christus sandte,
der unsere Schuld auf sich nahm
und uns mit Ihm durch Sein Opfer am
Kreuz entsühnte. Ich erkannte, dass ich
an Ihn glaubte, weil ich nun endlich
wusste, dass es Ihn gibt. Ich erkannte,
das Er der Einzige ist, der in Ewigkeit
war, jetzt ist, und in aller Zukunft sein
wird. Der HERR schlechthin. Ich erkannte,
dass ich mich diesem Herrn
beugen musste, ihm folgen sollte. Ich
erkannte, dass ich ein Christ geworden
war.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-

Fängt der Glaube da an, wo der V Ver er er-
stand aufhört?
Das ist sicher die unsinnigste Auffassung,
die man vom biblischen Glauben
haben kann, denn ohne Verstand ist es
unmöglich, zu glauben. Wenn beim
Eingang eines kirchlichen Gebäudes
stehen würde: Verstand bei der Garderobe
abgeben, müsste ich dann nicht
damit rechnen, in die Hände von irgendwelchen
Scharlatanen zu geraten
oder einer Gehirnwäsche unterzogen
zu werden?
Aber wenn es um Religiosität geht,
sind tatsächlich in unserem aufgeklärten
Jahrhundert jede Menge Menschen
bereit, ihren Verstand abzuschalten.
Wenn das bei einem Geschäftsabschluss
oder vor einem Autokauf gefordert
würde, wäre klar, das irgendetwas
nicht mit rechten Dingen zugeht.
''
Aber in Sachen Glauben scheint es anders
zu sein.
Ich denke da an einen guten Bekannten,
der auf der Suche nach der Wahrheit
einen Abstecher nach Poona in Indien
machte, um dort Bhagwan kennen
zu lernen und erleuchtet zu werden. Er
erlebte dort, wie der Meister seine Erkenntnisse
zelebrierte, wobei etwa
500 Zuhörer auf einer Marmortreppe
saßen und sich in absoluter Stille den
Lehren und Eingebungen dieses Mannes
öffneten. Auf einer Tafel am Eingang
stand geschrieben: Shoes and
mind to be left outside the gate! (Schuhe
und Verstand draußen lassen!)
Ich kann Ihnen versichern, dass es in
der Bibel eine solche Vorschrift nicht
gibt. Im Gegenteil, dort werden wir
aufgefordert, zu hören, zu verstehen,
zu prüfen und nachzudenken. Der
'_
christliche Glaube setzt ein bestimmtes
Wissen voraus. Daher ist es irreführend,
von einem blinden Glauben zu
reden. Paulus, der große Apostel, sagte:
Ich weiß, wem ich geglaubt habe.
Glaube hat also etwas mit Vertrauen zu
einer Person zu tun.
Einige Monate vor der Maueröffnung
flog ich zum ersten Mal in die damalige
Sowjetunion. Wir mussten in Berlin
umsteigen, die üblichen Kontrollen
über uns ergehen lassen und dann in
eine Maschine der Aeroflot einsteigen.
Wer bisher nur mit der Lufthansa geflogen
ist, wird sich kaum vorstellen
können, mit welch einem Kulturschock
man in solch einer Maschine sitzt.
Zuerst einmal ist klar, dass dieses Flugzeug
schon einige Jahrzehnte Einsatz
hinter sich hat. Dann drängen sich die
'_
Menschen, bepackt mit allen möglichen
Utensilien, Computern, Elektrogeräten
usw. durch den Gang und in
die engen Sitzreihen. Keifendes Bordpersonal
versucht, Ordnung in das
Chaos zu bringen. Schließlich sitzt man
eingekeilt und umgeben von laut
schwatzenden Menschen, deren Sprache
man nicht versteht und stellt fest,
dass es keine Sicherheitsvorschriften
gibt und die Maschine wahrscheinlich
völlig überladen ist. Die Reifen sind
auch restlos abgelatscht und die aufheulenden
Motoren geben verdächtige
Geräusche von sich.
Aber nun betritt der Flugkapitän das Flugzeug,
begleitet von zwei Offizieren, und
diese Männer machen einen verantwortungsbewussten,
seriösen Eindruck
und scheinen keine Kamikaze-Flieger zu
sein. Also vertraut man sich einigermaßen
beruhigt diesen Männern an.
'(
Stellen Sie sich aber bitte jetzt folgende
Szene vor: Der Kapitän taumelt mit
roter Nase und glasigen Augen in das
Flugzeug. In der einen Hand seine
Pelzmütze und mit der anderen eine
Flasche Wodka schwenkend, begrüßt
er die Fluggäste mit folgenden Worten:
Dobroje utro! Freunde, ich versichere
Euch, wir werden heute einen sehr lustigen
Flug von Berlin nach Kiew haben
und ich garantiere Euch allen hick
viel Spaß an Bord!
Was hätte ich dann gemacht? Hätte ich
die Augen zugemacht und meinem
Nachbarn zugemurmelt: Glaube fängt
da an, wo der Verstand aufhört? Meinen
Sie, ich hätte mein Leben einem
Betrunkenen anvertraut?
Nein, ich hätte dieses unsichere Gefährt
in Windeseile verlassen und Ostberliner
Land der sowjetischen Luft vorgezogen.
')
Glaube hat unbedingt etwas mit dem
Verstand zu tun!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


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28. Juni 2007 um 11:31
In Antwort auf clyde_12556334

Hallo kagump....
klasse, dass jemand hier mal das Thema aufgreift.
Ich habe mir mit Interesse alle Beiträge durchgelesen. Im Endeffekt geht es dir so wie mir, das sehe ich daran, wie du mit Gegenargumenten bombardiert wirst.
Jeder, der mit dem Herzen an Jesus Christus glaubt, wird entweder belächelt, links liegengelassen oder eben mit Gegenargumenten zugetextet.
Was du wirklich meinst, verstehen wohl nur wiedergeborene Christen, wobei das Wort "wiedergeboren" jetzt wahrscheinlich von so gut wie allen Lesern falsch interpretiert wird. Kagump, du weißt aber, was ich meine, oder?
Wobei ich niemanden angreifen möchte. Ich war früher auch nicht anders und habe nicht verstanden, was ein guter Freund versucht hat, mir klarzumachen, als er von "lebendigem Christentum" sprach. Ich hab immer gedacht: Was will er denn? Ich glaube doch, dass es einen Gott gibt. Aber ich habe nur mit dem Verstand geglaubt. Ab und an bin ich in die (katholische!!) Kirche gegangen, an Weihnachten kam die Bibel kurz zum Einsatz und das wars. Ein typischer Karteichrist war ich also. Als Baby getauft, im Kirchenverzeichnis registriert, Ende. Dieser Freund hat es aber geschafft, mir zu vermitteln, was der wirkliche christliche Glaube ist. Und der hat NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit Sektenwirtschaft oder so zu tun, was einem ja auch, zumindest unterschwellig, gerne unterstellt wird, wenn man anfängt, über Jesus zu sprechen.
Nun gut, ein andermal mehr.
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Reaktionen

Gottes Segen,
ente34

KLar..
weiß ich, was du meinst. Ich bin froh mal so einen Beitrag lesen zu dürfen =)

Gottes Segen

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28. Juni 2007 um 12:21
In Antwort auf toiba_11955410

Ja,...
...ich mache es mir bequem. Meine Welt, mein Ich, meine Seele, mein Glaube. Was ist verkehrt daran, nicht an Gott zu glauben?

Zu Evolutionstheorie: Ich bitte Dich! Das meinst Du doch nicht ernst! Das es vielleicht ein paar Ungereimtheiten gibt, die wir noch nicht wissen können, ist nur natürlich. Aber willst Du mir allen Ernstes erzählen, dass die Schöpfungsgeschichte sehr viel wahrscheinlicher ist als die Evolutionstheorie?

Zu den Nahtoderlebnissen: Ich verstehe nicht, was Du meinst. Meinst Du Überschneidungen? Vielleicht ist "Licht am Ende des Tunnels" nur ein Programm, das abläuft, damit wir loslassen können. Es gibt mir nichts bekanntes, dass gegen diese Theorie spricht.

Zur Bibel: Und? Bedeutet das automatisch, dass Jesus Gottes Sohn ist?

Zum Beten: Warum soll ich beten? Wofür? Es schließt sich völlig aus, ans Beten zu denken ohne auch nur in Betracht zu ziehen, dass es einen Gott geben KÖNNTE.

Zu "Was ich immer sage":
Schade. Sehr Schade, dass Du nicht mal annähernd verstanden hast, worauf ich hinaus will. (Das hatte auch nichts mit Baptisten oder Christen im Allgemeinen zu tun.)

Zur Natur:
Mein Körper liegt im Grab, ja. Meine Seele? Keine Ahnung was passiert. Ich lasse mich überraschen. Vielleicht spuke ich ja ein bißchen (unwahrscheinlich). Vielleicht werde ich wiedergeboren (schon eher). Vielleicht fliege ich zum Saturn und mümmel dort mein Kaninchendasein. Ich glaube NICHT, dass mit dem Tod alles zwangsläufig vorbei ist. Vielleicht ist es das, aber das hoffe ich nicht.

Zu den negativen Gedanken und Gefühlen, Zweifeln etc.:
Tja. Jetzt beneide ich euch noch nicht einmal mehr um eure Naivität.

Zu den Gesetzen:
Die zehn Gebote sind nichts anderes als logisch. Wenn Menschen miteinander auskommen wollen, muss man sich an gewisse Gesetze halten. Gemeint waren auch vielmehr... nennen wir es "Erwartungen"... die man erfüllen sollte. Wenn man nicht soundso denkt oder sich verhält ist man kein Christ.

Zu Dir:
Ist Dir aufgefallen, dass ich Dich nicht von Deinem Glauben abbringen will? Was wäre, wenn ich Buddhist wäre? Warum ist es Dir so wichtig, Deinen Glauben zu verbreiten? Ach ja, ich vergaß: Nächstenliebe. Diese Gewißheit, die Du in Dir trägst und die Dich an Gott glauben läßt, ist DIESELBE Gewißheit, die mich nicht daran glauben läßt. Menschen sind unterschiedlich. Es gibt nicht solche die die Wahrheit kennen und sie anderen aufdrängen wollen und solche die blind sind und überzeugt werden müssen. Jeder sollte den Weg finden, der für sie persönlich am besten ist. Und wenn dieser Weg ohne Gott ist, dann sollten auch die Gläubigen dies akzeptieren.

Und..
noch ein langer Beitrag! Vielleicht ließe sich das zu einem Buch binden, irgendwan mal? wär doch eine Idee =) So auf die Art Im Gespräch mit einem Christen oder so.. ^^


Du machst es dir bequem...
-> siehe an alle Atheisten. Trifft nicht alles auf dich zu, aber einiges.
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Evolutionstheorie- ungereimtheiten
Gemäß Evolutionstheorie stammt alles Leben von einer Urzelle ab. Die Lebensdauer bekannter Lebewesen ist allerdings begrenzt. Um sich fortpflanzen zu können, müssen zweigeschlechtliche Wesen nicht nur anatomisch zusammenpassen, Ei und Samen müssen sich ergänzen, biologisch höchst kompliziert Wie lange hat das einzelne Idividuum Zeit, verschiedene Varianten, die zum anderen Geschlecht passen, auszuprobieren, ehe es Tod wegen Alters stirbt? Kann es möglich sein, daß sich - getrennnt voneinander - zufällig die richtigen Varianten entwickeln? Und zwar in räumlicher Nähe, so daß sie sich ohne die modernen Verkehrsmittel überhaupt finden können? Wer weiß die Lösung?
Das wär erst mal eine.
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Schöpfungsbreicht oder Evolution?

Seit etwa 20 Jahren mehren sich kritische Stimmen gegen die Evolutionstheorie. Was in den Schulen noch als wissenschaftliche Tatsache gelehrt wird, ist unter Wissenschaftlern inzwischen höchst umstritten. Über 700 Naturwissenschaftler allein in den USA erklärten bereits öffentlich, dass die Evolutionstheorie mit den vorliegenden Tatsachen unvereinbar sei.
Ungereimtheiten im Evolutionsmodell gab es von Anfang an: Schon Darwin unterschied nicht eine Evolution zwischen den Arten von der Evolution innerhalb der Arten. Veränderungen gibt es nur innerhalb einer Art. So bei den "Darwinfinken", bei den Hunden, Katzen, Menschen usw. Aber Fink bleibt Fink, Pudel, Dackel und Dogge bleiben Hunde; Mensch bleibt Mensch, ob schwarz, weiss, gelb oder rot. Zwischen den Arten dagegen gibt es keinerlei Evolution, sondern feste "Artschranken" - In der ganzen Fossiliengeschichte mit Millionen von Funden findet sich kein einziges Übergangsglied. von einer Art zur anderen. Auch Archäopteryx., Schnabeltier, Fledermaus usw. sind eigene Arten und keine Übergänge.

Angesichts dieser Fakten haben Evolutionisten inzwischen eine Zusatzhypothese aufgestellt: Es habe keine breite, fortschreitende Evolution gegeben, sondern eine sprunghafte, lokal begrenzte. Ganz plötzlich seien irgendwo neue Formen aufgetreten, hätten sich gewaltig vermehrt und die alten seien rasch ausgestorben (Hypothese "Punktiertes Gleichgewicht"). Doch eine solche "explosive Evolution" mutet noch weniger wahrscheinlich an.

Ein besonderes Kapitel stellen die modernen Datierungsmethoden dar, die allgemein von der Voraussetzung ausgehen, die radioaktiven Zerfallsprozesse seien stets gleich geblieben. Die Bibel berichtet jedoch gerade von einer radikalen Änderung der atmosphärischen Verhältnisse, als der um die Erde schwebende schützende Wasserdampfgürtel bei der Sintflut abregnete und danach die aggressive Weltraumstrahlung in einer vielfach höheren Dosis die Erde erreichte. Auch das menschliche Durchschnittsalter nahm nach der Sintflut ab. Das "berechnete" hohe Alter der Erde ist nach wie vor völlig unbewiesen! Gestein aus einem Vulkanausbruch vor 200 Jahren wurde z.B. schon statt auf 200 Jahre auf 22 Millionen Jahre berechnet! - Unerklärlich wäre z.B. auch dass versteinerte Bäume durch drei Erdzeitalterschichten reichen, von denen jede Schicht gemäss Evolutionstheorie Millionen Jahre alt sein müsste.

Viele Wissenschaftler halten wider besseres Wissen an der Evolution fest, weil sie eine Weltanschauung ist. Der Evolutionist Arthur Keith sagt es offen: "Die Evolution ist unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."

Ist es das wirklich? Seltsamerweise fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut Katastrophe ein. Damit liessen sich jedenfalls auch die Eiszeiten, die riesigen Erdöl- und Kohlevorkommen, die ehemals tropischen Pole, die Mammutfunde usw. plausibel erklären .

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NAHTODERLEBNISSE

Der Begriff 'Tod' suggeriert vielen Menschen eine absolutes Ende ihres Daseins. Sie meinen, danach existiere von ihrem Bewußtsein nichts mehr, nur noch ein verwesender Körper.
Unzählige Berichte aus verschiedensten Religionen und Kulturen und aus den verschiedensten Jenseitsebenen durch Propheten und Mittler (Medien) besagen übereinstimmend etwas ganz anderes. Sie berichten, daß der Mensch nach seinem Übergang als Geist und Seele in der anderen, jenseitigen Welt weiterlebt. Alle Eigenschaften und Fähigkeiten der Seele und des Geistes stehen ihm weiterhin zur Verfügung.
Der Begriff 'Tod' umschreibt lediglich die Trennung vom materiellen Körper, der in der materiellen Welt bloß als Werkzeug für Seele und Geist gedient hat. Der Sterbe- bzw. Todesvorgang führt zwar zur Vernichtung des materiellen Körpers, ist aber zugleich ein gleitender, rasch ablaufender Übergang ins Jenseits, d.h. in eine feinstoffliche, geistige Welt. 'Tote' als nicht mehr existierende Wesen gibt es überhaupt nicht. Der Mensch geht im Tode nur von der materiellen in eine feinstofflichere Ebene über. Der Tod gleicht einer Geburt, bei der ein schon existierendes Wesen lediglich aus dem Mutterleib herausgelangt. Der 'Tod' bewirkt die Auferstehung und das Fortleben im Jenseits. [ das ist eine These eines WISSENSCHAFTLERS und keines GLÄUBIGEN!]

Wie es zu diesen Erfahrungen kommt, ist wissenschaftlich umstritten. Frühere Studien brachten falsche Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentration im Gehirn damit in Verbindung. So ließen Mediziner der Virchow-Klinik 1994 gesunde Versuchspersonen schnell und hastig atmen und versetzen sie anschließend in Ohnmacht. Die Freiwilligen hatten ähnliche Erlebnisse wie Sterbende. Sie verließen ihren Körper oder sahen ihr Leben im Film.

Bei den Herzstillstand-Patienten der oben erwähnten britischen Studie jedoch war Sauerstoffmangel nicht die Ursache für die Erlebnisse. Wie der Studienleiter Dr. Sam Parnia von der Universität Southampton berichtet, wiesen die sieben Patienten mit Nahtod-Erfahrung sogar höhere Sauerstoffkonzentrationen auf als Patienten ohne ein solches Erlebnis.

Auch mit Halluzinationen ließen sich die Patientenerfahrungen nicht klären. "Alle Patienten konnten sich sehr genau und sehr detailiert an das Erlebte erinnern".Das deutet nicht auf Halluzinationen hin. Auch medikamentöse Nebenwirkungen oder überhöhte Kohlendioxid-Konzentrationen schließt er aus.Deuten die Erlebnisse Sterbender nun auf ein Leben nach dem Tod? Die Antwortet der Wissenschaft lautet: vielleicht. Sicher sind noch weitere Forschungen nötig, möglicherweise werden wir es auch nie erfahren. So die Meinung der WISSENSCHAFTLER. Also ist NICHTS bewiesen!
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JESUS GOTTES SOHN?

In detaillierter Weise sagt das Alte Testament seinen Geburtsort Bethlehem (Micha 5,1 > Lk 2,4), seine Abstammungslinie (2 Sam 7,16 > Mt 1,17), die gleichzeitige Sohnschaft Gottes (Ps 2,7; 2 Sam 7,14 > Hebr 1,5) und des Menschen (Dan 7,13 > Lk 21,27), sein Wirken (Jes 42,7 > Joh 9), den Grund seiner Sendung (Jes 53,45 > Mk 10,45), den Verrat an ihm für 30 Silberlinge (Sach 11,12 > Mt 26,15), sein Leiden und Sterben am Kreuz (Ps 22 > Lk 24,26) sowie seine Auferstehung (Hos 6,2 > Lk 24,46) voraus.


Durch den deutlichen Abstand von 400 Jahren zwischen dem letzten Buch des Alten Testaments und der neutestamentlichen Zeit bekommen die erfüllten Prophetien auf Christus ihr besonders eindrückliches Gewicht hinsichtlich der oben gestellten Frage.

Auch ausserbiblische Quellen bezeugen das Leben Jesu, wie z.B. der römische Historiker Tacitus, der römische Hofbeamte Sueton unter dem Kaiser Hadrian, der römische Statthalter von Bithynien in Kleinasien, Thallus u.a. Beispielhaft sei hier ein Zitat des bekannten jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus (geb. 37 n. Chr.) genannt:

Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn
Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesagte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündigt hatten.
(Jüdische Altertümer XVIII.3.3)

Gott selbst bestätigt Jesus als seinen Sohn (bei der Taufe: Mt 3,17; auf dem Berg der Verklärung: Mk 9,7), und der Engel kündigt seine Geburt als Sohn des Allerhöchsten an (Lk 1,32). Der Herr Jesus bekennt sich im Verhör vor dem Hohen Rat, dem höchsten Regierungs und Richterkollegium in Israel (= die Hohenpriester, Ältesten und Schriftgelehrten) unter Vorsitz des Hohenpriesters Kaiphas (Mt 26,6364; Mk 14,6162; Lk 22,70) als Gottes Sohn. Ebenso bezeugen die unterschiedlichsten Männer und Frauen der Bibel Jesus als den Sohn Gottes:
Petrus: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn (Mt 16,16).
Johannes: Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott (1 Joh 4,15).
Paulus: Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes (Gal 2,20).
Martha aus Bethanien: Ich glaube, dass du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist (Joh 11,27).
Nathanael: Rabbi, du bist Gottes Sohn! (Joh 1,49).
Der römische Hauptmann bei der Kreuzigung: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen (Mt 27,54).
Der äthiopische Finanzminister: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist (Apg 8,37).

Auch der Teufel weiss um Jesu Sohnschaft Gottes (Mt 4,3+6), und die Dämonen müssen ihn als den Sohn Gottes anerkennen (Mt 8,29).

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BETEN- WARUM AUCH?

Du scheinst nicht wirklich zu verstehen wie ich es meine. Wenn du dein Herz öffnen würdest, d.h. das du dir vorstellst: Ja, vielleicht gibt es ja einen Gott und zu ihm betest wie ich im vorigen Beitrag gechrieben habe, wird er sich dir zu erkennen geben, aber ganz anders als du denkst.

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ZUR NATUR

Warum ist es für dich wahrscheinlicher wiedergeboren zu werden als das es Gott gibt?

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NAIVITÄT DER CHRISTEN

Diess naiv kann sich auf mehrere Dinge beziehen..

- Gott kann nicht exestieren, warum Leid und Kriege..
Wie kann man nur so naiv sein und Gott das ganze Übel, dass auf der Welt passiert, in die Schuhe schieben???
Ich beobachte das schon seit längerer Zeit, dass irgendwelche Leute hier schreiben..."Wenn Gott der Schöpfer wäre, dann würde er das Leid auf der Erde nicht zulassen" und andere ähnliche Sprüche!
Wir sind doch nicht Gottes Marionetten, sondern Menschen mit freiem Willen. Und wenn sich der Mensch für Gewalt, Unterdückung, Abtreibung, Ungerechtigkeit, etc. entscheidet, was hat dann Gott damit zu tun??? Das ist nicht naiv sondern typisch für den Menschen die Schuld bei jedem Anderen, nur nicht bei sich selbst zu suchen. Wenn es den Menschen gut geht ist Gott vergessen, wenn es ihnen schlecht geht: Wo war Gott da?
Wir haben Verantwortung, vor der sich keiner drücken kann mit der Ausrede: Da soll Gott was gegen tun (oder "die Politiker", oder "die Kirche").

Und wir haben Gottes Gebote.
"Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott." (Micha 6,8)
"Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. ... Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde." (Lk 16,29)

Und wir haben die Botschaft von Jesus.

Gott hat alles getan und bereitgestellt, damit Menschen ihr Leben in Gemeinschaft gerecht leben.

Was soll er noch tun?

Es glaubt doch niemand von den Schwätzern, dass da Gott wie ein "deus ex machina" aus den Wolken herabfährt, um Ordnung zu schaffen. (Und was wäre mit uns, wenn er's täte ...)

"Naiv" ist das richtige Wort.

Ein anderer Gedanke: Ich habe mal in einem Jugendkreis eben diesen Satz gehört: "Gott kann es nicht geben, sonst würden nicht Tiere gequält und Kinder getötet." Nach längerem Gespräch sagte ein anderes Mädchen: "Wenn es Gott nicht gäbe, wir wir keinen Schmerz darüber empfinden, dass Tiere gequält und Kinder getötet werden."

Gott ist längst am Werk. Er hat uns auch die Fähigkeit zum Mitgefühl (compassion) gegeben, ohne die es auf der Welt schaurig aussehen würde. Sind Christen wirklich NAIV weil sie Gott nicht die Schuld geben?

- Es ist doch NAIV an Gott zu glauben wenn man Zweifel hat ( ?!)

Mal eine Gegenfrage: Gibt es jemanden der wirklich an die Evolutionstheorie glaubt und nicht zweifelt? Warum ist ein Mensch der an diese These glaubt und zweifelt nicht NAIV? Dachtest du wirklich Christen haben keine Zweifel? Manchmal denken wir schon was wenn nicht, doch Gott zeigt uns dann immer wieder das es ihn doch gibt und das wir ihm vertrauen können!

- Es ist doch NAIV an Gott zu glauben. Das lässt man sich einreden.

Da gibt es wieder solche und solche Menschen. Menschen die sich was einreden lassen und die die es nicht tun sondern Gott wirklich erfahren. Letztere sind dann wirklich Christen.

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WENN MAN SICH NICHT SO UND SO VERHÄLT IST MAN KEIN CHRIST

Christ zu sein ist viel einfacher als man sich vorstellen kann! Man muss die Gebote nicht erfüllen, denn Gott liebt einen immer gleich, egal was man tut. Nur wenn man an ihn glaubt und ihn liebt achtet man diese Gebote um ihn nicht zu verletzten! Ein Christ ist ein Mensch der an Jesus Christus glaubt und ihm nachfolgen will. Natürlich in der Kirche muss man gewissen Erwartungen entsprechen. Das ist aber die Kirche und nicht das Christentum! Da ist ein Unterschied ( zum 1000 Mal xD)

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WARUM ICH MEINEN GLAUBEN VERBREITEN WILL

Und ebenfalls zum 1000 Mal ich selbst kann niemanden überzeugen. Das mal zum ersten. Das kann nur Gott und du selbst. Wenn du dich nicht >> bekehren willst << kann ich da gar nichts tun. Ich will die Leute zum nachdenken bringen, dass ihre These vllt. nicht stimmen könnte. Ich akzeptiere es wenn sich jemand gegen Gott entscheidet, aber wenn ich daran denke was ihn in der Ewigkeit erwartet wird mir schlecht.



Fortsetzung folgt ( Mittagessen ^^)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Juni 2007 um 13:49
In Antwort auf elise_12885087

Und..
noch ein langer Beitrag! Vielleicht ließe sich das zu einem Buch binden, irgendwan mal? wär doch eine Idee =) So auf die Art Im Gespräch mit einem Christen oder so.. ^^


Du machst es dir bequem...
-> siehe an alle Atheisten. Trifft nicht alles auf dich zu, aber einiges.
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Evolutionstheorie- ungereimtheiten
Gemäß Evolutionstheorie stammt alles Leben von einer Urzelle ab. Die Lebensdauer bekannter Lebewesen ist allerdings begrenzt. Um sich fortpflanzen zu können, müssen zweigeschlechtliche Wesen nicht nur anatomisch zusammenpassen, Ei und Samen müssen sich ergänzen, biologisch höchst kompliziert Wie lange hat das einzelne Idividuum Zeit, verschiedene Varianten, die zum anderen Geschlecht passen, auszuprobieren, ehe es Tod wegen Alters stirbt? Kann es möglich sein, daß sich - getrennnt voneinander - zufällig die richtigen Varianten entwickeln? Und zwar in räumlicher Nähe, so daß sie sich ohne die modernen Verkehrsmittel überhaupt finden können? Wer weiß die Lösung?
Das wär erst mal eine.
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Schöpfungsbreicht oder Evolution?

Seit etwa 20 Jahren mehren sich kritische Stimmen gegen die Evolutionstheorie. Was in den Schulen noch als wissenschaftliche Tatsache gelehrt wird, ist unter Wissenschaftlern inzwischen höchst umstritten. Über 700 Naturwissenschaftler allein in den USA erklärten bereits öffentlich, dass die Evolutionstheorie mit den vorliegenden Tatsachen unvereinbar sei.
Ungereimtheiten im Evolutionsmodell gab es von Anfang an: Schon Darwin unterschied nicht eine Evolution zwischen den Arten von der Evolution innerhalb der Arten. Veränderungen gibt es nur innerhalb einer Art. So bei den "Darwinfinken", bei den Hunden, Katzen, Menschen usw. Aber Fink bleibt Fink, Pudel, Dackel und Dogge bleiben Hunde; Mensch bleibt Mensch, ob schwarz, weiss, gelb oder rot. Zwischen den Arten dagegen gibt es keinerlei Evolution, sondern feste "Artschranken" - In der ganzen Fossiliengeschichte mit Millionen von Funden findet sich kein einziges Übergangsglied. von einer Art zur anderen. Auch Archäopteryx., Schnabeltier, Fledermaus usw. sind eigene Arten und keine Übergänge.

Angesichts dieser Fakten haben Evolutionisten inzwischen eine Zusatzhypothese aufgestellt: Es habe keine breite, fortschreitende Evolution gegeben, sondern eine sprunghafte, lokal begrenzte. Ganz plötzlich seien irgendwo neue Formen aufgetreten, hätten sich gewaltig vermehrt und die alten seien rasch ausgestorben (Hypothese "Punktiertes Gleichgewicht"). Doch eine solche "explosive Evolution" mutet noch weniger wahrscheinlich an.

Ein besonderes Kapitel stellen die modernen Datierungsmethoden dar, die allgemein von der Voraussetzung ausgehen, die radioaktiven Zerfallsprozesse seien stets gleich geblieben. Die Bibel berichtet jedoch gerade von einer radikalen Änderung der atmosphärischen Verhältnisse, als der um die Erde schwebende schützende Wasserdampfgürtel bei der Sintflut abregnete und danach die aggressive Weltraumstrahlung in einer vielfach höheren Dosis die Erde erreichte. Auch das menschliche Durchschnittsalter nahm nach der Sintflut ab. Das "berechnete" hohe Alter der Erde ist nach wie vor völlig unbewiesen! Gestein aus einem Vulkanausbruch vor 200 Jahren wurde z.B. schon statt auf 200 Jahre auf 22 Millionen Jahre berechnet! - Unerklärlich wäre z.B. auch dass versteinerte Bäume durch drei Erdzeitalterschichten reichen, von denen jede Schicht gemäss Evolutionstheorie Millionen Jahre alt sein müsste.

Viele Wissenschaftler halten wider besseres Wissen an der Evolution fest, weil sie eine Weltanschauung ist. Der Evolutionist Arthur Keith sagt es offen: "Die Evolution ist unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar."

Ist es das wirklich? Seltsamerweise fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut Katastrophe ein. Damit liessen sich jedenfalls auch die Eiszeiten, die riesigen Erdöl- und Kohlevorkommen, die ehemals tropischen Pole, die Mammutfunde usw. plausibel erklären .

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NAHTODERLEBNISSE

Der Begriff 'Tod' suggeriert vielen Menschen eine absolutes Ende ihres Daseins. Sie meinen, danach existiere von ihrem Bewußtsein nichts mehr, nur noch ein verwesender Körper.
Unzählige Berichte aus verschiedensten Religionen und Kulturen und aus den verschiedensten Jenseitsebenen durch Propheten und Mittler (Medien) besagen übereinstimmend etwas ganz anderes. Sie berichten, daß der Mensch nach seinem Übergang als Geist und Seele in der anderen, jenseitigen Welt weiterlebt. Alle Eigenschaften und Fähigkeiten der Seele und des Geistes stehen ihm weiterhin zur Verfügung.
Der Begriff 'Tod' umschreibt lediglich die Trennung vom materiellen Körper, der in der materiellen Welt bloß als Werkzeug für Seele und Geist gedient hat. Der Sterbe- bzw. Todesvorgang führt zwar zur Vernichtung des materiellen Körpers, ist aber zugleich ein gleitender, rasch ablaufender Übergang ins Jenseits, d.h. in eine feinstoffliche, geistige Welt. 'Tote' als nicht mehr existierende Wesen gibt es überhaupt nicht. Der Mensch geht im Tode nur von der materiellen in eine feinstofflichere Ebene über. Der Tod gleicht einer Geburt, bei der ein schon existierendes Wesen lediglich aus dem Mutterleib herausgelangt. Der 'Tod' bewirkt die Auferstehung und das Fortleben im Jenseits. [ das ist eine These eines WISSENSCHAFTLERS und keines GLÄUBIGEN!]

Wie es zu diesen Erfahrungen kommt, ist wissenschaftlich umstritten. Frühere Studien brachten falsche Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentration im Gehirn damit in Verbindung. So ließen Mediziner der Virchow-Klinik 1994 gesunde Versuchspersonen schnell und hastig atmen und versetzen sie anschließend in Ohnmacht. Die Freiwilligen hatten ähnliche Erlebnisse wie Sterbende. Sie verließen ihren Körper oder sahen ihr Leben im Film.

Bei den Herzstillstand-Patienten der oben erwähnten britischen Studie jedoch war Sauerstoffmangel nicht die Ursache für die Erlebnisse. Wie der Studienleiter Dr. Sam Parnia von der Universität Southampton berichtet, wiesen die sieben Patienten mit Nahtod-Erfahrung sogar höhere Sauerstoffkonzentrationen auf als Patienten ohne ein solches Erlebnis.

Auch mit Halluzinationen ließen sich die Patientenerfahrungen nicht klären. "Alle Patienten konnten sich sehr genau und sehr detailiert an das Erlebte erinnern".Das deutet nicht auf Halluzinationen hin. Auch medikamentöse Nebenwirkungen oder überhöhte Kohlendioxid-Konzentrationen schließt er aus.Deuten die Erlebnisse Sterbender nun auf ein Leben nach dem Tod? Die Antwortet der Wissenschaft lautet: vielleicht. Sicher sind noch weitere Forschungen nötig, möglicherweise werden wir es auch nie erfahren. So die Meinung der WISSENSCHAFTLER. Also ist NICHTS bewiesen!
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JESUS GOTTES SOHN?

In detaillierter Weise sagt das Alte Testament seinen Geburtsort Bethlehem (Micha 5,1 > Lk 2,4), seine Abstammungslinie (2 Sam 7,16 > Mt 1,17), die gleichzeitige Sohnschaft Gottes (Ps 2,7; 2 Sam 7,14 > Hebr 1,5) und des Menschen (Dan 7,13 > Lk 21,27), sein Wirken (Jes 42,7 > Joh 9), den Grund seiner Sendung (Jes 53,45 > Mk 10,45), den Verrat an ihm für 30 Silberlinge (Sach 11,12 > Mt 26,15), sein Leiden und Sterben am Kreuz (Ps 22 > Lk 24,26) sowie seine Auferstehung (Hos 6,2 > Lk 24,46) voraus.


Durch den deutlichen Abstand von 400 Jahren zwischen dem letzten Buch des Alten Testaments und der neutestamentlichen Zeit bekommen die erfüllten Prophetien auf Christus ihr besonders eindrückliches Gewicht hinsichtlich der oben gestellten Frage.

Auch ausserbiblische Quellen bezeugen das Leben Jesu, wie z.B. der römische Historiker Tacitus, der römische Hofbeamte Sueton unter dem Kaiser Hadrian, der römische Statthalter von Bithynien in Kleinasien, Thallus u.a. Beispielhaft sei hier ein Zitat des bekannten jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus (geb. 37 n. Chr.) genannt:

Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn
Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesagte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündigt hatten.
(Jüdische Altertümer XVIII.3.3)

Gott selbst bestätigt Jesus als seinen Sohn (bei der Taufe: Mt 3,17; auf dem Berg der Verklärung: Mk 9,7), und der Engel kündigt seine Geburt als Sohn des Allerhöchsten an (Lk 1,32). Der Herr Jesus bekennt sich im Verhör vor dem Hohen Rat, dem höchsten Regierungs und Richterkollegium in Israel (= die Hohenpriester, Ältesten und Schriftgelehrten) unter Vorsitz des Hohenpriesters Kaiphas (Mt 26,6364; Mk 14,6162; Lk 22,70) als Gottes Sohn. Ebenso bezeugen die unterschiedlichsten Männer und Frauen der Bibel Jesus als den Sohn Gottes:
Petrus: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn (Mt 16,16).
Johannes: Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott (1 Joh 4,15).
Paulus: Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes (Gal 2,20).
Martha aus Bethanien: Ich glaube, dass du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist (Joh 11,27).
Nathanael: Rabbi, du bist Gottes Sohn! (Joh 1,49).
Der römische Hauptmann bei der Kreuzigung: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen (Mt 27,54).
Der äthiopische Finanzminister: Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist (Apg 8,37).

Auch der Teufel weiss um Jesu Sohnschaft Gottes (Mt 4,3+6), und die Dämonen müssen ihn als den Sohn Gottes anerkennen (Mt 8,29).

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BETEN- WARUM AUCH?

Du scheinst nicht wirklich zu verstehen wie ich es meine. Wenn du dein Herz öffnen würdest, d.h. das du dir vorstellst: Ja, vielleicht gibt es ja einen Gott und zu ihm betest wie ich im vorigen Beitrag gechrieben habe, wird er sich dir zu erkennen geben, aber ganz anders als du denkst.

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ZUR NATUR

Warum ist es für dich wahrscheinlicher wiedergeboren zu werden als das es Gott gibt?

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NAIVITÄT DER CHRISTEN

Diess naiv kann sich auf mehrere Dinge beziehen..

- Gott kann nicht exestieren, warum Leid und Kriege..
Wie kann man nur so naiv sein und Gott das ganze Übel, dass auf der Welt passiert, in die Schuhe schieben???
Ich beobachte das schon seit längerer Zeit, dass irgendwelche Leute hier schreiben..."Wenn Gott der Schöpfer wäre, dann würde er das Leid auf der Erde nicht zulassen" und andere ähnliche Sprüche!
Wir sind doch nicht Gottes Marionetten, sondern Menschen mit freiem Willen. Und wenn sich der Mensch für Gewalt, Unterdückung, Abtreibung, Ungerechtigkeit, etc. entscheidet, was hat dann Gott damit zu tun??? Das ist nicht naiv sondern typisch für den Menschen die Schuld bei jedem Anderen, nur nicht bei sich selbst zu suchen. Wenn es den Menschen gut geht ist Gott vergessen, wenn es ihnen schlecht geht: Wo war Gott da?
Wir haben Verantwortung, vor der sich keiner drücken kann mit der Ausrede: Da soll Gott was gegen tun (oder "die Politiker", oder "die Kirche").

Und wir haben Gottes Gebote.
"Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott." (Micha 6,8)
"Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. ... Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde." (Lk 16,29)

Und wir haben die Botschaft von Jesus.

Gott hat alles getan und bereitgestellt, damit Menschen ihr Leben in Gemeinschaft gerecht leben.

Was soll er noch tun?

Es glaubt doch niemand von den Schwätzern, dass da Gott wie ein "deus ex machina" aus den Wolken herabfährt, um Ordnung zu schaffen. (Und was wäre mit uns, wenn er's täte ...)

"Naiv" ist das richtige Wort.

Ein anderer Gedanke: Ich habe mal in einem Jugendkreis eben diesen Satz gehört: "Gott kann es nicht geben, sonst würden nicht Tiere gequält und Kinder getötet." Nach längerem Gespräch sagte ein anderes Mädchen: "Wenn es Gott nicht gäbe, wir wir keinen Schmerz darüber empfinden, dass Tiere gequält und Kinder getötet werden."

Gott ist längst am Werk. Er hat uns auch die Fähigkeit zum Mitgefühl (compassion) gegeben, ohne die es auf der Welt schaurig aussehen würde. Sind Christen wirklich NAIV weil sie Gott nicht die Schuld geben?

- Es ist doch NAIV an Gott zu glauben wenn man Zweifel hat ( ?!)

Mal eine Gegenfrage: Gibt es jemanden der wirklich an die Evolutionstheorie glaubt und nicht zweifelt? Warum ist ein Mensch der an diese These glaubt und zweifelt nicht NAIV? Dachtest du wirklich Christen haben keine Zweifel? Manchmal denken wir schon was wenn nicht, doch Gott zeigt uns dann immer wieder das es ihn doch gibt und das wir ihm vertrauen können!

- Es ist doch NAIV an Gott zu glauben. Das lässt man sich einreden.

Da gibt es wieder solche und solche Menschen. Menschen die sich was einreden lassen und die die es nicht tun sondern Gott wirklich erfahren. Letztere sind dann wirklich Christen.

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WENN MAN SICH NICHT SO UND SO VERHÄLT IST MAN KEIN CHRIST

Christ zu sein ist viel einfacher als man sich vorstellen kann! Man muss die Gebote nicht erfüllen, denn Gott liebt einen immer gleich, egal was man tut. Nur wenn man an ihn glaubt und ihn liebt achtet man diese Gebote um ihn nicht zu verletzten! Ein Christ ist ein Mensch der an Jesus Christus glaubt und ihm nachfolgen will. Natürlich in der Kirche muss man gewissen Erwartungen entsprechen. Das ist aber die Kirche und nicht das Christentum! Da ist ein Unterschied ( zum 1000 Mal xD)

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WARUM ICH MEINEN GLAUBEN VERBREITEN WILL

Und ebenfalls zum 1000 Mal ich selbst kann niemanden überzeugen. Das mal zum ersten. Das kann nur Gott und du selbst. Wenn du dich nicht >> bekehren willst << kann ich da gar nichts tun. Ich will die Leute zum nachdenken bringen, dass ihre These vllt. nicht stimmen könnte. Ich akzeptiere es wenn sich jemand gegen Gott entscheidet, aber wenn ich daran denke was ihn in der Ewigkeit erwartet wird mir schlecht.



Fortsetzung folgt ( Mittagessen ^^)

Aaaah, ja...
Ein Buch? Glaube nicht, dass das hier so kontrovers ist, dass man es unbedingt veröffentlichen muss.

Und wieder:
Evolutionstheorie:
Nein, nicht von EINER Urzelle. Von mehreren. Und nein, nicht immer Samen und Eizelle sondern auch Zellteilung. Klone, wenn man so will. Und Ja, es leuchtet mir völlig ein, dass sich die Natur durchgesetzt hat nach dem Motto: Das beste Konzept wird weitergeführt. Die richtigen Varianten? Wer weiß, wie viele "falsche" es gab, bevor sich das rentabelste durchgesetzt hat. Kein Argument; noch immer nicht. Zum x-ten Mal: Theoretisch muss die Evolutionstheorie einen Gott nicht ausschließen. Völlig,...also komplett egal...so richtig unwichtig für meinen Nicht-Glauben.
Ach ja: Umstimmen von lustigen Zahlen und angeblichen Fakten lasse ich mich auch nicht...

Zu Nahtoderlebnissen:
Nach diesen Satzanfang: "Unzählige BERICHTE aus verschiedensten Religionen und Kulturen..." hatte ich persönlich keinen großen Nerv mehr weiterzulesen. Berichte? Jemand jemals ganz dort gewesen und zurückgekommen? Ich beruhe mich gerne nur auf Tatsachen. Wenn mir jemand mit solchen Sätzen kommt: "Sie berichten, daß der Mensch nach seinem Übergang als Geist und Seele in der anderen, jenseitigen Welt weiterlebt. Alle Eigenschaften und Fähigkeiten der Seele und des Geistes stehen ihm weiterhin zur Verfügung", dann sind und bleiben das hübsche Theorien für mich und keine Berichte.
"das ist eine These eines WISSENSCHAFTLERS und keines GLÄUBIGEN!": Es gibt auch gläubige Wissenschaftler. Denn: KEIN, ich wiederhole: KEIN Mensch weiß, was genau abläuft und KEIN Mensch kann es wissen. Sagst Du ja selbst auch. Wenn nichts bewiesen ist und alles nur Spekulationen sind, dann kann man glauben, was man will, denn nichts kann falsch oder richtig sein.

Zu Jesus:
*Sarkasmus ein* Ach so! Natürlich! Wenn Gott, Teufel und die Dämonen sogar sagen, dass er Gottes Sohn war, dann muss er es ja sein! *Sarkasmus aus*

Zum Beten:
Hier werden wir uns nicht einig. Ähhh...AUCH nicht einig. Beispiel, humpelndes: Ich stelle doch auch kein Glas Wasser auf einen Tisch der nicht existiert. In die Falle tappe ich nicht. Denn wenn ich anfangen würde zu beten, dann müsste ich auch eingestehen, dass Gott für mich möglich ist. Und das ist er nicht. Du beißt auf Granit.

Zur Wiedergeburt:
Ich glaube an eine Seele. Ich glaube, dass Körper und Geist getrennt sind. Ich glaube nicht, dass diese Seele ein Abbild unserer Persönlichkeit ist. Ich glaube, dass die Seele keine Eigenschaften, keine Persönlichkeit und keine Gedanken hat. Vielmehr eine Art Energie. Und wohin mit der Energie? In den Himmel? Nein, zurück auf die Erde als Regenwurm oder als Buchhalter (das läuft auf das gleiche hinaus ;o).

Zur Naivität:
Ich behaupte nie und habe nie behauptet, dass es keinen Gott geben kann, weil es zuviel Leid auf der Erde gibt. Es ist albern, dass zu glauben. Das Wort "Naiv" ist vielleicht etwas hart. Siehe Schuhkarton-Vergleich. Habe gerade einen Knoten im Gehirn. Vielleicht gehe ich gleich nochmal darauf ein. Merkzettel für mich selbst: Gottvertrauen.
Dieser Satz ist richtig gut: "Menschen die sich was einreden lassen und die die es nicht tun sondern Gott wirklich erfahren". HAH!...tschuldigung, ich musste nur kurz und sehr laut lachen. Ich rede mir lieber selbst etwas ein, um es wieder zu verwerfen, als das ich etwas übernehme, an das ich nicht glaube und das für mich unwahrscheinlich aussieht. Herrlich. Ich muss immernoch schmunzeln...

"Nur wenn man an ihn glaubt und ihn liebt achtet man diese Gebote um ihn nicht zu verletzten! Ein Christ ist ein Mensch der an Jesus Christus glaubt und ihm nachfolgen will. Natürlich in der Kirche muss man gewissen Erwartungen entsprechen. Das ist aber die Kirche und nicht das Christentum! Da ist ein Unterschied ( zum 1000 Mal xD)"
Ich verstehe gar nicht, wie Du auf die Idee kommst, ich würde das in einen Topf werfen (Kirche und Religion)... Aber: Ich kann doch wohl schlecht ein Christ sein, und nicht an Gott glauben. Oder an die Wiedergeburt glauben und ein Christ sein. Das ergibt doch keinen Sinn.

"Und ebenfalls zum 1000 Mal ich selbst kann niemanden überzeugen. Das mal zum ersten. Das kann nur Gott und du selbst. Wenn du dich nicht >> bekehren willst << kann ich da gar nichts tun. Ich will die Leute zum nachdenken bringen, dass ihre These vllt. nicht stimmen könnte. Ich akzeptiere es wenn sich jemand gegen Gott entscheidet, aber wenn ich daran denke was ihn in der Ewigkeit erwartet wird mir schlecht."
Das Du niemanden überzeugen willst, ist mir neu. Der Eindruck des Missionieren-Wollens hat mich praktisch angesprungen. Aber nun gut, das habe ich wohl falsch verstanden. Schön, dass Du auch andere Ansichten akzeptierst. Freut mich. Ich fing schon an zu glauben, dass Du recht intolerant gegenüber andersartigen Gedanken bist. Puuh...Ach ja, ich entscheide mich nicht "gegen Gott". Ich stand nie vor der Wahl. Ich kann mich nicht für etwas entscheiden, dessen Existenz bzw. Nicht-Existenz völlig außer Frage steht. Kann mich jetzt in diesem Moment auch nicht gegen den Obstsalat und für das Müsli entscheiden, denn es ist kein Obstsalat anwesend.

Danke für Dein Mitgefühl und die Gedanken, die Du für Deine Mitmenschen aufbringst. Ich bin auch schon ganz neugierig was nach dem Tod passiert!












Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
28. Juni 2007 um 14:43
In Antwort auf elise_12885087

Hallo =)
So, ich schreibe jetzt mal an alle Atheisten und erst dann jeden einzeln, ansonsten wird es mir langsam zu unübersichtlich =)

Und zwar habe ich etwas interessantes von meiner Schwester bekommen, echt lesenswert.

Sie sind Atheist. Sie glauben, es gibt keinen Gott. Sie glauben, alles ist von selbst entstanden der Kosmos nach einem zufälligen Urknall, das Leben in einer zufälligen Ur-Brühe, der Mensch aus einem zufällig mal etwas intelligenterem affenähnlichen Wesen, Sie selber als
das zufällige Produkt zufälliger Eltern. Ihr eigenes Leben wird nur von Zufällen regiert, und wenn Sie zufällig mal sterben sollten, so werden Ihre Überreste in irgendeiner zufälligen Grube landen. Nichts in Ihrem Leben geht auf Planung zurück. Woher auch? Es istdoch alles nur Zufall, aus anderem Zufall zufällig hervorgegangen. Es hätte deshalb ja auch alles rein zufällig ganz anders sein können.Ob Sie nun ein Türke oder Deutscher,arm oder reich, Christ oder Kommunist,klug oder dumm sind - stets haben Sie die Entschuldigung zur Hand,dass Sie ja nur aus Zufall das sind, was Sie sind. Sie selber tragen also für nichts in Ihrem Leben Verantwortung! Eine wunderbare Ausrede: deshalb besteht für Sie auch keine tiefere Veranlassung,die von zufälligen Juristen und Politikern geschaffenen zufälligen Gesetze einzuhalten. Sie dürfen also
nach Herzenslust rauben, morden und plündern. Oder etwa nicht? Und wie
steht es mit der Moral? Ist die nicht auch nur das zufällige Produkt zufälliger Moralprediger, die Ihnen ihren Willen aufzwingen wollen? Sie dürfen also als überzeugter Atheist getrostauch auf Moral verzichten.
Denn schließlich ist alles, was Sie umgibt und auch Sie selber - rein zufällig und deshalb sinnlos. Ob es Sie überhaupt gibt oder nicht, spielt gar keine Rolle. Ob es Ihnen gut geht oder
schlecht, hat nichts zu bedeuten. Es lohnt sich also gar nicht, Sie auch nur eines weiteren Blickes zu würdigen, Sie als Zufallsprodukt überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Sie sind anderer Meinung? Sie halten doch etwas auf sich selbst? Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort? Sie behaupten gar, Intelligenz zu besitzen? Ja woher denn? Ein eiserner Grundsatz der Informatik ist, dass Information
- also auch Intelligenz - nicht von selbst, also nicht aus Zufall entstehen kann. Wenn Sie das nicht glauben wollen,dann schalten sie doch mal ihren Heimcomputer an und warten darauf, dass er von selber Intelligenz entwickelt. Ich wette mit Ihnen, da können Sie lange
drauf warten. Wenn Sie nicht irgendwann damit anfangen, selber Intelligenz in den Rechner zu stecken - entweder Ihre eigene oder fremde in Form von gekauften Programmen - dann wird das Ding gar nichts tun. Da können Sie ruhig ein paar Millionen Jahre davor sitzen und warten - der Rechnerwird nie von selber intelligent werden.

Eben weil Information, also auch Intelligenz,nicht von selber kommt. Doch
kommen wir auf Sie zurück: Da Sie aus Zufall entstanden sind, können Sie
folglich auch nicht Intelligenz haben,keinen Geist!
Sie beharren trotzdem darauf, dass ich Sie als intelligentes Wesen respektieren soll? Wenn dem wirklich so wäre, dann müsste doch irgendetwas mit Ihrer atheistischen Grundannahme falsch sein: dann könnten Sie kein Zufallsprodukt sein. Dann müsste Ihnen ja
irgendjemand, der mit planerischer Intelligenz begabt ist, ein Programm
gegeben haben, das Ihnen sagt, wie Sie essen und trinken, atmen, laufen, schlafen, lieben und denken sollen. Können
Sie sich das vorstellen?
Nun, in der Tat, Sie haben so ein Programm!
Es steckt in Ihren Genen. Man
entziffert es gerade weltweit in mehreren
Laboratorien; schon in wenigen
Jahren wird dieses sog. Genom-Projekt
beendet sein. Jeder Mensch hat ein derartiges
Programm. Und das ist nicht
nur irgend so ein hingehunztes Programm
wie manchmal die kommerziellen,
die unseren Computer zum Absturz
bringen. Nein, unser eingebautes
inneres Programm ist so perfekt, dass
es typischerweise 70 bis 100 Jahre lang
ohne Absturz funktioniert! Und es ist
__
so kompliziert und so raffiniert geschrieben,
dass wir es trotz aller Bemühungen
bis heute nicht richtig verstehen.
Wir können inzwischen zwar
schon große Teile davon lesen, denn
wir kennen die Buchstaben (die Aminosäuren);
wir kennen auch die grammatischen
Regeln, die die Buchstaben
zusammen binden (also die Molekularchemie);
wir verstehen sogar schon die
Bedeutung mancher Programmteile
(z.B. zur Produktion von Enzymen,
Förderung oder Hinderung von Wachstum
usw.) - aber wir verstehen beileibe
noch nicht die Sprache, in der unser
Programm geschrieben ist. Wir Menschen
sind allenfalls stolz darauf, dass
wir schon wissen, wie wir unser persönliches
Programm kaputt kriegen:
z.B. mit Radioaktivität oder Gift.
Hiroshima-Krüppel und Contergan-
Kinder sind dafür der lebendige Beweis.
__
Und es ist ja nicht nur ein persönliches
Programm, dass Sie bekommen haben
- Sie haben dazu auch noch einen eingebauten
Code erhalten. Den versteht
ihr Körper und nur deshalb kann er die
Aminosäuresequenzen ihres Programms
in ihren Zellen lesen und in
die entsprechenden Befehle übersetzen:
Wachse! Iss! Denke!
Nun, nutzen Sie diese Befehle? Denken
Sie? Wer hat Sie wohl programmiert?
Der Zufall kann es nicht sein: das haben
wir geklärt. Menschen sind dazu
bis jetzt noch nicht in der Lage, dazu
ist Ihr Programm viel zu kompliziert.
Wer bleibt da als Täter übrig? Niemand?
Das ist unlogisch, denn dann
könnten Sie auch nicht existieren, Sie
mit ihrem komplizierten eingebauten
Programm. Es gibt Sie aber! Und das
wissen Sie selber.
_'
Ich behaupte hier, dass ich diesen Täter
kenne. Ich kenne seinen Namen,
seine Herkunft und seine Geschichte.
Sogar sein Tatmotiv. Es handelt sich um
Jesus, den Sohn Gottes, der als Christus
vor knapp 2000 Jahren auf der Erde
war.
Jetzt dämmert es Ihnen: Der Bursche,
der Ihnen dieses Büchlein gegeben
hat, ist so dummdreist, Ihnen als aufgeklärtem
Atheisten eine Religion unterjubeln
zu wollen! Ist das nicht eine
Frechheit? Können Sie Sich in ihrem
Stolz so etwas überhaupt bieten lassen?
Wo Sie doch wissen, dass Sie völlig
sinnlos, ohne jegliches Programm,
rein aus Zufall entstanden sind und
deshalb auch keinen Gott nötig haben!
Daran glauben Sie doch, das ist doch
ihre Art von Religion! Oder ist Ihre Religion
nicht vielleicht doch falsch? Ist
da nicht vielleicht doch ein Wider-
__
spruch vorhanden? Wenn Sie der Meinung
sind, dass Sie ein intelligentes
Lebewesen sind, mit Verstand und
Gefühl begabt, dann sollte es Sie schon
interessieren, woher Sie eigentlich
wirklich kommen. Schon deshalb, damit
Sie begreifen, was aus Ihnen einmal
werden wird.
Bitte lassen Sie es mich an dieser Stelle
ganz klar und deutlich sagen: Ich will
Ihnen keine Religion andrehen! Sie sollen
nicht Ihren Verstand abschalten und
dümmlich hinter irgendeinem Guru
hinterherlaufen (mitsamt Ihrem Geldbeutel,
versteht sich)! Im Gegenteil! Sie
sollen Ihren ganzen Verstand gebrauchen,
so viel Sie auch immer davon
haben! Dieser Jesus Christus, von dem
wir schon sprachen, ist die personifizierte
Intelligenz schlechthin. Im Auftrag
Gottes, seines Vaters, hat er Sie
geschaffen - also Ihr Programm in co-
__
dierter Form geschrieben und dafür
gesorgt, dass dieser Code auch gelesen
und in die Tat umgesetzt wurde. Sie
sind das intelligente Produkt der höchsten
nur denkbaren Intelligenz! Nichts,
wirklich gar nichts wurde bei Ihnen
dem Zufall überlassen.
Falls Sie sich jemals die Knochen brechen
sollten - ich wünsche Ihnen von
Herzen, dass das nie passiert! - dann
werden diese nach ein paar Wochen
wieder von selbst zusammengewachsen
sein. Wenn Sie sich in den Finger
schneiden, dann wird die Wunde
von selbst wieder heilen. Wenn sie
mit ihrem Partner in Liebe zusammen
sind, dann wird von selbst ein Kind
entstehen. Wirklich alles nur von
selbst? Blinder Zufall? Im Gegenteil,
all das ist das Resultat perfekter Planung,
umgesetzt in eine perfekte Programmierung,
die auch Eventualitäten
_(
einschließt, die in Ihrem Leben vielleicht
nie eintreten werden. Komplizierte
Prozesse wie Selbstreparatur und
Selbstreproduktion sind in Ihnen vorprogrammiert,
wie es unsere ausgeklügeltsten
technischen Produkte bis heute
noch nicht aufweisen. Stellen Sie Sich
bloß vor, Sie hätten ein Auto, dass sich
nach einem Unfall oder einer Panne
selbst reparieren würde und das sich,
kurz bevor Sie es zur Müllkippe fahren,
reproduzieren würde, damit Sie
ein neues haben! Alberner Wunschtraum?
Nein - Sie selber sind so ein
Hightech-Produkt! Mit derart phantastischen
Eigenschaften, dass Sie davon
noch nicht mal träumen können! Also
genau das Entgegengesetzte von blindem
Zufall.
Sie sind nun neugierig geworden, woher
ich das alles wissen will? Weil es
mir der Große Programmierer mit
_)
seinem Vater selber mitgeteilt hat. Seine
Information liegt mir in Buchform
vor, aber es gibt sie auch als CD und
im Internet. Diese Information ist, weil
in allgemein verständliche Sprache
übertragen, leicht zu verstehen. Man
muss sich bloß die Mühe machen, seine
Nachricht zu lesen. Diese Mühe
kann und will ich Ihnen aber nicht abnehmen!
Denn ich will auf keinen Fall,
dass Sie das Gefühl bekommen, ich
würde Sie übertölpeln, Sie zu etwas
überreden, was nicht stimmt: Sie selber
müssen diese Sache mit Gott und
Jesus Christus persönlich überprüfen
und klären! Lesen Sie kritisch seine
Gesammelten Werke, genannt: Die Bibel.
Lassen Sie sich nicht von historischem
Beiwerk ablenken, sondern
überlegen sie sich bei jeder Geschichte,
was diese, auf Sie persönlich bezogen,
für Sie zu bedeuten hat. Wenn Sie
etwas nicht gleich verstehen, so lesen
_*
Sie trotzdem weiter: die Bibel ist (wie
jedes gute wissenschaftliche Handbuch)
selbsterklärend aufgebaut. Was
Sie nicht gleich verstehen, wird Ihnen
später klar werden. Dieses Buch ist ein
perfekter Leitfaden für jede Lebenssituation,
für jeden Menschen an jedem
Ort und zu jedem Zeitalter - auch hier
finden wir auf psychologischer, soziologischer,
literarischer und allgemein
menschlicher Ebene dieselbe Perfektion,
wie sie uns Gott in seiner lebendigen
Programmierkunst zeigt.
Ich möchte Ihnen einen Ratschlag geben:
Probieren Sie einfach mal aus, was
Gott Ihnen in diesem Buch rät. Zum
Beispiel: mit ihm zu reden - man nennt
das Beten. Das ist möglich: drahtlose
Kommunikation ohne jeden technischen
Schnickschnack! Es kostet nichts,
Nulltarif! Das Einzige, was Sie dazu
brauchen: etwas Konzentration, guten
__
Willen und den Glauben daran, dass es
funktioniert. Also wirklich keine besonderen
Voraussetzungen. Übrigens,
was den Glauben angeht, den haben
Sie schon: denn wenn sie mal Ihren
Chef bei der Arbeit anrufen müssen,
dann glauben Sie ja auch daran, dass
er abheben wird - oder wenigstens seine
Sekretärin. Wenn sie Gott an-rufen,
dann können Sie wenigstens sicher
sein, dass Sie von keiner Sekretärin
abgewimmelt und vertröstet werden.
Der Chef hört Sie stets selber! Höchstpersönlich.
Und wenn er der Meinung
ist, dass ihr Anliegen berechtigt ist,
dann wird er sich um Sie kümmern -
das hat er uns nämlich schriftlich zugesagt
(kontrollieren Sie ruhig sein Versprechen,
lesen Sie es in der Bibel). Natürlich
weiß der Chef mehr als Sie - und
wird deshalb eventuell auch anders
reagieren, als Sie sich das vorstellen.
Aber Sie können getrost dieses Risiko
__
eingehen, denn Gott hat uns ebenfalls
schriftlich zugesagt, dass alles, was er
tut, stets nur zu unserem Besten sein
wird. Wenn wir ihm unsere Angelegenheiten
übergeben, dann können wir
also beruhigt sein. Er ist unser bester
Anwalt.
Also noch mal ganz klar: Ihr Schöpfer,
Gott und sein Sohn Jesus Christus, sind
gewaltige intelligente Personen, die
auch von Ihnen klare Intelligenz abverlangen.
Prüfen Sie kritisch Ihre jetzige
Weltanschauung mit dem Maßstab
moderner Informatik, Genetik und
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lassen
Sie sich nicht auf scheinbar plausible
populärwissenschaftliche Märchen ein,
wenn diese ihrer kritischen Intelligenz
nicht mehr standhalten! Denken Sie!
Und fragen Sie im Zweifelsfall Jesus
Christus höchstpersönlich, ob es Ihn
__
gibt und ob er Sie geschaffen hat - ich
bin sicher, er wird es Ihnen beweisen.
Ich bin deshalb so sicher, weil Er sich
auch mir als der Herr aller Dinge
geoffenbart hat, der mich und viele
andere Christen schon durch manche
kritische Lebenssituation hindurch getragen
hat. Auch ich war einmal ein
überzeugter Atheist. Weil er mir inzwischen
den Sinn meines Lebens aufgezeigt
hat, weiß ich, dass ich kein sinnloses
Zufallsprodukt bin - und auch,
dass Sie das nicht sind. Er hat unserem
Leben einen Sinn gegeben, weil er uns
als seine selbstgeschaffenen Geschöpfe
liebt. Ja, er kennt dieselben Gefühle
wie wir - Liebe und Zorn, Geduld und
Barmherzigkeit - von ihm haben wir sie
schließlich bekommen!
Bitte versuchen Sie nie, ein religiöser
Mensch zu werden, (der durch Ausschalten
seines Verstandes [z.B. durch
__
Meditieren] Erkenntnis bekommen
will), sondern benutzen sie alles, was Sie
haben: Herz und Verstand. Setzen Sie
ihr ganzes Streben dazu ein, Gott zu
suchen, so wird Er sich von Ihnen finden
lassen. Reden Sie darüber hinaus
mit Menschen, die Christus bereits erlebt
haben und Ihnen davon berichten
können - besuchen Sie eine lebendige
Gemeinde Jesu Christi und genießen Sie
bewusst Ihre sinnvolle Existenz als ein
großartiges Geschöpf Gottes! Ich gratuliere
Ihnen dazu!
Dietmar Fink
_'
__
Zeugnis eines ehemaligen Atheisten
Ich wuchs in einer typischen, sogenannt
christlichen Familie auf. Das
heißt, wir gingen einmal im Jahr
Weihnachten in die Kirche, weil das
Familientradition war. Ich ging auch
in eine christliche Grundschule, weil
mich meine Eltern vor dem verderblichen
Einfluss der Rowdies von der
Volksschule fernhalten wollten, wie
sie sich ausdrückten. Dass wir dort beten
mussten, hielten sie für das kleinere
Übel das wird dem Jungen schon
nicht schaden. Ansonsten wollten sie
mit Pfaffen nichts zu tun haben und
lehnten höflich, aber bestimmt jede
Einladung zu Gemeindetreffen ab.
Kein Wunder, dass ich schließlich trotz
guter Kenntnis der biblischen Geschichte
nicht die geringste Beziehung
zum Christentum hatte ich hielt das
wie meine Eltern alles für frommen
__
Selbstbetrug oder gar als profanes
Mittel, sich gesellschaftliche Vorteile
und Einfluss zu verschaffen. Kein
Wunder, dass ich, kaum erwachsen
geworden, aus der Kirche austrat ich
wollte ehrlich vor mir selber sein und
aus Gründen der Selbstachtung auf
Heuchelei verzichten.
Nun kann kein Mensch auf Dauer ohne
geistiges Fundament existieren und
deshalb fing auch bei mir die Suche
nach einer Alternative an. Ich fühlte
mich insbesondere von den nichtchristlichen
Religionen angezogen das war
natürlich nichts anderes als der Reiz
der Fremdartigkeit, sie waren für mich
exotisch. Ich studierte vor allem den
Lamaismus, die Shinto-Religion und
den Bhuddismus. Ich fing an, Japanisch
zu lernen und sparte Geld für eine Reise
nach Japan. Und schließlich war es
so weit, dass ich zwei Monte lang im
_(
Himmelsdrachen-Tempel in Kyoto von
einem Professor für bhuddistische
Ethik aufgenommen wurde. Doch das,
was ich als Höhepunkt meines Lebens
erwartete, ernüchterte mich. Ich musste
erkennen, dass der Bhuddismus auch
nur eines von vielen Menschen-gemachten
philosophischen Systemen ist,
das auf nicht beweisbaren Grundannahmen
beruhte, und dem wie bei jeder
anderen Religion auch irgendwelche
lächerlich-ernsten Zeremonien aufgepfropft
sind, um damit beim gläubigen
Volk Eindruck zu schinden. Also
wieder nur frommer Selbstbetrug?
Als ich von dieser Reise zurückkehrte,
war ich ein radikaler Atheist geworden.
Ich lehnte jegliche Religion ab. Ich wollte
illusionslos alleine durch das Leben
gehen, wissend, dass jenes ohnehin
sinnlos wäre. Aber solange ich existierte,
wollte ich mir wenigstens meinen
_)
Stolz und meine Selbstachtung bewahren.
Ich konzentrierte in der Folgezeit
all meine Energie auf meine Karriere;
geistige Dinge waren mir suspekt und
deshalb für mich tabu.
Ich heiratete kurz darauf eine christliche
Frau, aber ich hatte sie bald so weit,
dass ihr Glaube für sie bedeutungslos
wurde, was mich zufriedenstellte. Als
aber meine Frau eines Tages vom Besuch
ihrer gläubigen Eltern eine
Pastorenfamilie in Taiwan zurückkehrte,
hatte sie sich verändert; sie lebte
nun ganz bewusst ihrem Glauben.
Sie ging sonntags in die Kirche statt mit
mir Ausflüge zu machen, betete sogar
für mich! und redete auch sonst
allerhand religiösen Unsinn, wie ich
meinte. Ich wurde unzufrieden und
unsere Ehe bekam Spannungen. Wer
weiß, ob ich meine Frau nicht ohne die
Kinder früher oder später verlassen
_*
hätte, so wie es inzwischen schon viele
meiner verheirateten Kollegen getan
hatten. Doch weil sie trotz allem stets
ihre Liebe zu mir zeigte, bekam ich das
nicht übers Herz. Im Gegenteil, nur um
ihr auch einmal eine Freude zu bereiten,
beschloss ich irgendwann einmal,
sie sonntags zu ihrer Gemeinde zu begleiten,
und ich merkte, wie sie das
glücklich machte.
Die Gemeinde gefiel mir zwar gut wegen
der unverfälschten Herzlichkeit
ihrer Mitglieder und ihrer Liebe zueinander,
aber ich machte trotzdem aus
meinem Atheismus keinen Hehl und
sagte dem Pfarrer und den Gemeindemitgliedern
auf den Kopf zu, dass das
ja wohl alles Unfug wäre, was sie dort
trieben. Zu meiner Überraschung wurden
sie aber nicht auf mich böse, sondern
blieben nett und fingen an, mich
detailliert zu fragen, was ich denn an
__
ihrem Glauben auszusetzen hätte. Der
springende Punkt, so fanden wir
schnell, war die Existenz Gottes. Kann
es Gott überhaupt geben? Ich sagte
nein, sie sagten ja. Die Diskussion kam
schnell auf die Evolutionstheorie.
Wozu braucht man einen Gott, wenn
alles ohnehin von selbst entstanden ist?
Zu meiner Verblüffung lehnten sie diese
Theorie ab und stellten sich auf den
Standpunkt, die biblische Geschichte
sei wahr. Sollten diese Menschen denn
so religiös verblendet sein, dass sie die
Geschichte von Adam und Eva unseren
wissenschaftlich erwiesenen affenähnlichen
Vorfahren vorzögen? Ich
war perplex.
Sie gaben mir einige Bücher von Wilder
Smith und Werner Gitt zu lesen, die
dieses Thema ausführlich behandelten.
Sie forderten mich auf, diese kritisch
zu lesen und zu widerlegen. Überzeugt
__
von meinen wissenschaftlichen Fähigkeiten,
ging ich darauf ein. Schließlich
sollte doch im aufgeklärten 20. Jahrhundert
so ein Aberglaube einfach
zu beseitigen sein. Doch zu meinem
großen Erstaunen merkte ich, dass diese
Bücher nicht dümmlich oder
gefühlstriefend waren, sondern nüchterne
wissenschaftliche Abhandlungen.
Alles hatte Hand und Fuß, die Argumente
gegen die Evolution waren
logisch, sachlich und zwingend absolut
überzeugend! Ich musste zugeben,
dass ich nichts widerlegen konnte
das war für mich ausgesprochen
peinlich.
Aber ich wollte nicht die Konsequenz
daraus ziehen und Gott anerkennen.
Schön, die Evolution kann offenbar
nicht so funktionieren, wie sich das
Klein-Fritzchen und ich auch bislang
vorgestellt hatten, das hatte ich be-
__
griffen. Aber musste das gleich bedeuten,
dass es Gott gibt? Ich wollte das
einfach nicht zugeben.
Wir lebten damals in Westberlin, durch
die Mauer gut vom Osten abgeschirmt.
Es wäre uns nie in den Sinn gekommen,
dass sich diese Situation bald ändern
könnte. Klar, mit einer Mauer mitten
durch eine Stadt das war natürlich
anormal, und wir waren deshalb auch
davon überzeugt, dass sich das irgendwann
ändern würde. Vielleicht in 50,
vielleicht auch erst in 100 oder 200 Jahren.
Aber noch zu unseren Lebzeiten?
Das schlossen wir definitiv aus, es war
für uns unmöglich. Und doch geschah
es eines Nachts. Ich erinnere mich, dass
wir am 9. November 1989 zwischen 10
und 11 Uhr abends, schon im Bett, völlig
ungläubig auf die Fernsehbilder von
der Mauer starrten. Weil wir uns einfach
nicht vorstellen konnten, was wir
__
dort sahen, beschlossen wir, das selbst
nachzukontrollieren. Wir zogen uns
also wieder an, fuhren zum Stadtzentrum
und standen wenig später selber
auf der Mauer.
Das Unvorstellbare war geschehen.
Wie war das möglich? Wir gingen wie
im Traum von einem Kontrollpunkt
zum anderen und sahen ganz Westberlin
voll von jubelnden Ostberlinern.
In diesen Stunden erkannte ich, dass
das Gottes Wirken war. Dass Er hier,
vor den Augen der ganzen Welt, sichtbar
eingegriffen hatte. Was Menschen
nicht vermögen oder für unmöglich
halten Gott kann es! Er kann selbst
die festgefügtesten Mauern einreißen
wie damals in Jericho, so jetzt hier in
Berlin. Es gibt Ihn wirklich! Er lebt auch
jetzt noch! Er hat alle Fäden in der
Hand! Er bestimmt die Geschichte und
niemand sonst! Es ist sinnlos, sich ge-
_'
gen Ihn zu stellen. Man muss Ihn stets
ernst nehmen auch wir, auch heute.
Offenbar hatte Gott unser Volk für die
vergangenen Ereignisse durch 40 Jahre
Teilung bestraft; die Zeit war jetzt
um, wir durften einen Neuanfang wagen.
Was wir da erlebt hatten, war unsere
ganz spezifische Version der biblischen
Wüstenwanderung!
Ich hatte kurz darauf viel Zeit, über alles
in Ruhe nachzudenken, denn ich
brach mir ein Bein und musste ins
Krankenhaus. Ich las die Bibel und erkannte,
das die darin enthaltene Botschaft
Gottes kein Märchen ist kein
Wunschdenken, sondern harte Realität.
Realität, die auch heutzutage in Seinem
Wirken an uns sichtbar wird. Ich erkannte,
dass ich Gott in jeder Beziehung
ernst nehmen musste in seiner
Allmacht, die über alle menschliche
Gewalt geht in seiner Weisheit, die
__
über alles menschliche Denken und
Planen geht in seiner Heiligkeit, die
keinen Widerspruch, keine Sünde duldet
und in seiner unendlichen Liebe
und Güte, die uns trotz all unserer
Schlechtigkeit immer wieder eine neue
Chance gibt, dadurch, dass er uns seinen
eigenen Sohn Jesus Christus sandte,
der unsere Schuld auf sich nahm
und uns mit Ihm durch Sein Opfer am
Kreuz entsühnte. Ich erkannte, dass ich
an Ihn glaubte, weil ich nun endlich
wusste, dass es Ihn gibt. Ich erkannte,
das Er der Einzige ist, der in Ewigkeit
war, jetzt ist, und in aller Zukunft sein
wird. Der HERR schlechthin. Ich erkannte,
dass ich mich diesem Herrn
beugen musste, ihm folgen sollte. Ich
erkannte, dass ich ein Christ geworden
war.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-

Fängt der Glaube da an, wo der V Ver er er-
stand aufhört?
Das ist sicher die unsinnigste Auffassung,
die man vom biblischen Glauben
haben kann, denn ohne Verstand ist es
unmöglich, zu glauben. Wenn beim
Eingang eines kirchlichen Gebäudes
stehen würde: Verstand bei der Garderobe
abgeben, müsste ich dann nicht
damit rechnen, in die Hände von irgendwelchen
Scharlatanen zu geraten
oder einer Gehirnwäsche unterzogen
zu werden?
Aber wenn es um Religiosität geht,
sind tatsächlich in unserem aufgeklärten
Jahrhundert jede Menge Menschen
bereit, ihren Verstand abzuschalten.
Wenn das bei einem Geschäftsabschluss
oder vor einem Autokauf gefordert
würde, wäre klar, das irgendetwas
nicht mit rechten Dingen zugeht.
''
Aber in Sachen Glauben scheint es anders
zu sein.
Ich denke da an einen guten Bekannten,
der auf der Suche nach der Wahrheit
einen Abstecher nach Poona in Indien
machte, um dort Bhagwan kennen
zu lernen und erleuchtet zu werden. Er
erlebte dort, wie der Meister seine Erkenntnisse
zelebrierte, wobei etwa
500 Zuhörer auf einer Marmortreppe
saßen und sich in absoluter Stille den
Lehren und Eingebungen dieses Mannes
öffneten. Auf einer Tafel am Eingang
stand geschrieben: Shoes and
mind to be left outside the gate! (Schuhe
und Verstand draußen lassen!)
Ich kann Ihnen versichern, dass es in
der Bibel eine solche Vorschrift nicht
gibt. Im Gegenteil, dort werden wir
aufgefordert, zu hören, zu verstehen,
zu prüfen und nachzudenken. Der
'_
christliche Glaube setzt ein bestimmtes
Wissen voraus. Daher ist es irreführend,
von einem blinden Glauben zu
reden. Paulus, der große Apostel, sagte:
Ich weiß, wem ich geglaubt habe.
Glaube hat also etwas mit Vertrauen zu
einer Person zu tun.
Einige Monate vor der Maueröffnung
flog ich zum ersten Mal in die damalige
Sowjetunion. Wir mussten in Berlin
umsteigen, die üblichen Kontrollen
über uns ergehen lassen und dann in
eine Maschine der Aeroflot einsteigen.
Wer bisher nur mit der Lufthansa geflogen
ist, wird sich kaum vorstellen
können, mit welch einem Kulturschock
man in solch einer Maschine sitzt.
Zuerst einmal ist klar, dass dieses Flugzeug
schon einige Jahrzehnte Einsatz
hinter sich hat. Dann drängen sich die
'_
Menschen, bepackt mit allen möglichen
Utensilien, Computern, Elektrogeräten
usw. durch den Gang und in
die engen Sitzreihen. Keifendes Bordpersonal
versucht, Ordnung in das
Chaos zu bringen. Schließlich sitzt man
eingekeilt und umgeben von laut
schwatzenden Menschen, deren Sprache
man nicht versteht und stellt fest,
dass es keine Sicherheitsvorschriften
gibt und die Maschine wahrscheinlich
völlig überladen ist. Die Reifen sind
auch restlos abgelatscht und die aufheulenden
Motoren geben verdächtige
Geräusche von sich.
Aber nun betritt der Flugkapitän das Flugzeug,
begleitet von zwei Offizieren, und
diese Männer machen einen verantwortungsbewussten,
seriösen Eindruck
und scheinen keine Kamikaze-Flieger zu
sein. Also vertraut man sich einigermaßen
beruhigt diesen Männern an.
'(
Stellen Sie sich aber bitte jetzt folgende
Szene vor: Der Kapitän taumelt mit
roter Nase und glasigen Augen in das
Flugzeug. In der einen Hand seine
Pelzmütze und mit der anderen eine
Flasche Wodka schwenkend, begrüßt
er die Fluggäste mit folgenden Worten:
Dobroje utro! Freunde, ich versichere
Euch, wir werden heute einen sehr lustigen
Flug von Berlin nach Kiew haben
und ich garantiere Euch allen hick
viel Spaß an Bord!
Was hätte ich dann gemacht? Hätte ich
die Augen zugemacht und meinem
Nachbarn zugemurmelt: Glaube fängt
da an, wo der Verstand aufhört? Meinen
Sie, ich hätte mein Leben einem
Betrunkenen anvertraut?
Nein, ich hätte dieses unsichere Gefährt
in Windeseile verlassen und Ostberliner
Land der sowjetischen Luft vorgezogen.
')
Glaube hat unbedingt etwas mit dem
Verstand zu tun!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Was...
...für eine Schlussfolgerung: "stets haben Sie die Entschuldigung zur Hand,dass Sie ja nur aus Zufall das sind, was Sie sind. Sie selber tragen also für nichts in Ihrem Leben Verantwortung!"
Nur weil ich nicht an das Schicksal, Gott oder eine Bestimmung glaube, heißt das automatisch, dass ich keine Verantwortung trage? Gerade das heißt doch, dass ich für mich selbst die Verantwortung trage. Der freie Wille, das zu tun und zu lassen, was man will beinhaltet doch schon die Verantwortung. Ist es nicht vielmehr umgekehrt? Wenn alles "Gottes Wille" ist, wo bleibt da meine Verantwortung?

"Sie dürfen also als überzeugter Atheist getrost auch auf Moral verzichten."
Dass Menschen Moral haben, hat nichts mit Gott zu tun. Vielmehr mit Respekt vor anderen Menschen und dem Leben selbst. Respekt vor der Natur.

"rein zufällig und deshalb sinnlos"
"Sinnlos" ist ein schlimmes Wort. Nur weil etwas zufällig entsteht, ist es noch lange nicht sinnlos. Natur ist niemals zufällig oder sinnlos.

"Ob es Sie überhaupt gibt oder nicht, spielt gar keine Rolle. Ob es Ihnen gut geht oder schlecht, hat nichts zu bedeuten"
Eine Rolle spielt es. Für mich und für die Menschen die mich liebe und die ich liebe. Der Zusammenhang erschließt sich auch hier nicht wirklich.

"Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort?"
Aber das bin ich doch. Wenn man das ganz objektiv betrachtet. Subjektiv natürlich nicht, denn ich habe mein Ich lieb.

"dann schalten sie doch mal ihren Heimcomputer an und warten darauf, dass er von selber Intelligenz entwickelt"
Mieses Beispiel. Ganz mieses Beispiel. Maschinen sind keine Lebewesen. Setzt man einen Käfer dort hin, kann man sich sicher sein, dass einem in 100 Millionen Jahren etwas anderes gegenüber hockt.

"Eben weil Information, also auch Intelligenz,nicht von selber kommt"
Warum nicht? Menschliche Intelligenz, tierische Intelligenz und auch die der Pflanzen sind von alleine gekommen. Früher oder später. Oftmals später...

"Sie beharren trotzdem darauf, dass ich Sie als intelligentes Wesen respektieren soll? Wenn dem wirklich so wäre, dann müsste doch irgendetwas mit Ihrer atheistischen Grundannahme falsch sein: dann könnten Sie kein Zufallsprodukt sein"
Zusammenhang? Schlussfolgerung ist für mich nicht einleuchtend.

"Der Zufall kann es nicht sein: das haben wir geklärt."
Schade. Der Teil fing so gut an, und jetzt dieses.

Ich merke gerade, dass der Rest des Textes darauf aufbaut. Ich lese ihn mir durch...Moment... okay, fertig. Uaaaahmm...toll, jetzt bin ich müde...nichts überzeugendes.

"Auch ich war einmal ein überzeugter Atheist". Komisch. Angeblich sind alle, die die Motivation zum Missionieren haben, zuvor Atheisten gewesen. Sehr merkwürdig...

Ah, da kommt noch einer...

Das hier: "Ich musste erkennen, dass der Bhuddismus auch
nur eines von vielen Menschen-gemachten philosophischen Systemen ist,das auf nicht beweisbaren Grundannahmen beruhte, und dem wie bei jeder anderen Religion auch irgendwelche lächerlich-ernsten Zeremonien aufgepfropft sind, um damit beim gläubigen Volk Eindruck zu schinden." Finde ich so dermaßen dreist und anmaßend, dass ich keine Lust mehr habe obrigen Text auch noch nur eine Minute zu schenken. Richtiggehend unverschämt. Schon allein die Tatsache, dass Du keine Skrupel hattest, dies hier zu veröffentlichen, spricht Bände.

Okay, durchgelesen habe ich es jetzt doch. Ich will schließlich keine schlagenden Argumente verpassen. Und bin zu folgendem Enschluss gekommen: Blabla blubb.




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28. Juni 2007 um 16:38
In Antwort auf toiba_11955410

Was...
...für eine Schlussfolgerung: "stets haben Sie die Entschuldigung zur Hand,dass Sie ja nur aus Zufall das sind, was Sie sind. Sie selber tragen also für nichts in Ihrem Leben Verantwortung!"
Nur weil ich nicht an das Schicksal, Gott oder eine Bestimmung glaube, heißt das automatisch, dass ich keine Verantwortung trage? Gerade das heißt doch, dass ich für mich selbst die Verantwortung trage. Der freie Wille, das zu tun und zu lassen, was man will beinhaltet doch schon die Verantwortung. Ist es nicht vielmehr umgekehrt? Wenn alles "Gottes Wille" ist, wo bleibt da meine Verantwortung?

"Sie dürfen also als überzeugter Atheist getrost auch auf Moral verzichten."
Dass Menschen Moral haben, hat nichts mit Gott zu tun. Vielmehr mit Respekt vor anderen Menschen und dem Leben selbst. Respekt vor der Natur.

"rein zufällig und deshalb sinnlos"
"Sinnlos" ist ein schlimmes Wort. Nur weil etwas zufällig entsteht, ist es noch lange nicht sinnlos. Natur ist niemals zufällig oder sinnlos.

"Ob es Sie überhaupt gibt oder nicht, spielt gar keine Rolle. Ob es Ihnen gut geht oder schlecht, hat nichts zu bedeuten"
Eine Rolle spielt es. Für mich und für die Menschen die mich liebe und die ich liebe. Der Zusammenhang erschließt sich auch hier nicht wirklich.

"Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort?"
Aber das bin ich doch. Wenn man das ganz objektiv betrachtet. Subjektiv natürlich nicht, denn ich habe mein Ich lieb.

"dann schalten sie doch mal ihren Heimcomputer an und warten darauf, dass er von selber Intelligenz entwickelt"
Mieses Beispiel. Ganz mieses Beispiel. Maschinen sind keine Lebewesen. Setzt man einen Käfer dort hin, kann man sich sicher sein, dass einem in 100 Millionen Jahren etwas anderes gegenüber hockt.

"Eben weil Information, also auch Intelligenz,nicht von selber kommt"
Warum nicht? Menschliche Intelligenz, tierische Intelligenz und auch die der Pflanzen sind von alleine gekommen. Früher oder später. Oftmals später...

"Sie beharren trotzdem darauf, dass ich Sie als intelligentes Wesen respektieren soll? Wenn dem wirklich so wäre, dann müsste doch irgendetwas mit Ihrer atheistischen Grundannahme falsch sein: dann könnten Sie kein Zufallsprodukt sein"
Zusammenhang? Schlussfolgerung ist für mich nicht einleuchtend.

"Der Zufall kann es nicht sein: das haben wir geklärt."
Schade. Der Teil fing so gut an, und jetzt dieses.

Ich merke gerade, dass der Rest des Textes darauf aufbaut. Ich lese ihn mir durch...Moment... okay, fertig. Uaaaahmm...toll, jetzt bin ich müde...nichts überzeugendes.

"Auch ich war einmal ein überzeugter Atheist". Komisch. Angeblich sind alle, die die Motivation zum Missionieren haben, zuvor Atheisten gewesen. Sehr merkwürdig...

Ah, da kommt noch einer...

Das hier: "Ich musste erkennen, dass der Bhuddismus auch
nur eines von vielen Menschen-gemachten philosophischen Systemen ist,das auf nicht beweisbaren Grundannahmen beruhte, und dem wie bei jeder anderen Religion auch irgendwelche lächerlich-ernsten Zeremonien aufgepfropft sind, um damit beim gläubigen Volk Eindruck zu schinden." Finde ich so dermaßen dreist und anmaßend, dass ich keine Lust mehr habe obrigen Text auch noch nur eine Minute zu schenken. Richtiggehend unverschämt. Schon allein die Tatsache, dass Du keine Skrupel hattest, dies hier zu veröffentlichen, spricht Bände.

Okay, durchgelesen habe ich es jetzt doch. Ich will schließlich keine schlagenden Argumente verpassen. Und bin zu folgendem Enschluss gekommen: Blabla blubb.




Das..
ist ja nicht meine Meinung =)

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28. Juni 2007 um 16:39
In Antwort auf elise_12885087

Das..
ist ja nicht meine Meinung =)

Der Ausschnitt...
kommt aus einem bereits veröffentlichten Buch, und man merkst du hast nichts davon verstanden

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29. Juni 2007 um 7:39
In Antwort auf elise_12885087

Der Ausschnitt...
kommt aus einem bereits veröffentlichten Buch, und man merkst du hast nichts davon verstanden

Was willst.....
..... Du eigentlich damit erreichen??? Jetzt mal im ernst?
Willst DU alle Nichtgläubigen bekehren?... mal ganz davon abgesehen, dass ich mir Deine oben eingestellte Texte nicht komplett durchgelesen habe.

"Sie halten doch etwas auf sich selbst? Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort? Sie behaupten gar, Intelligenz zu besitzen? " Wenn ich so einen Sch.eiß lese, kann ich gar nihct so viel fres.sen wie ich ko.tzen möchte.

Du fragst hier nach Gründen und dann sowas..... Müssen denn aller einer (Deiner?) Meinung sein? Kann man nicht andere Meinung neben der eigenen akzeptieren???

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29. Juni 2007 um 8:27
In Antwort auf elise_12885087

Der Ausschnitt...
kommt aus einem bereits veröffentlichten Buch, und man merkst du hast nichts davon verstanden

Wo sind diese "rolling eyes"?
*Sarkasmus ein* Na, wenn es schon in einem Buch veröffentlicht worden ist, dann ist das natürlich gaaaaanz was anderes. Dann ist es ernst zu nehmen und alles wahr was dort geschrieben ist. *Sarkasmus aus*

Wenn Du Dich dann besser fühlst, wenn DU glaubst ICH hätte nichts verstanden, dann bitte tu das.

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29. Juni 2007 um 11:06
In Antwort auf alanis_12681975

Was willst.....
..... Du eigentlich damit erreichen??? Jetzt mal im ernst?
Willst DU alle Nichtgläubigen bekehren?... mal ganz davon abgesehen, dass ich mir Deine oben eingestellte Texte nicht komplett durchgelesen habe.

"Sie halten doch etwas auf sich selbst? Sie wollen mehr sein als nur ein zufälliger Haufen Fleisch an einem rein zufälligen Ort? Sie behaupten gar, Intelligenz zu besitzen? " Wenn ich so einen Sch.eiß lese, kann ich gar nihct so viel fres.sen wie ich ko.tzen möchte.

Du fragst hier nach Gründen und dann sowas..... Müssen denn aller einer (Deiner?) Meinung sein? Kann man nicht andere Meinung neben der eigenen akzeptieren???

Natürlich..
.. hat jeder seine eigene Meinung. Ich finde es nur interessant wie Christen angefahren werden die ihren Glauben verteidigen, aber wenn Atheisten ihren Nichtglauben verteidigen wird kein Wort gesagt. Finde ich ja mal ganz interessant. Außerdem wie erwähnt betrifft der Text nur Atheisten, und wenn ihr an ein höheres Wesen glaubt wieso fühlt ihr euch dann bitte angesprochen? Dann seid ihr was anderes, vllt. Agnoistiker aber keine Atheisten!

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29. Juni 2007 um 11:08
In Antwort auf toiba_11955410

So...
...Du WEIßT also, was passiert? Du kennst die ganze Wahrheit?
Interessant. Da dürftest Du wohl der einzige sein, der WEIß und nicht GLAUBT. Das ist ein Unterschied.

Noch ein Grund, zu KEINEM Glauben überzutreten: Engstirnigkeit.

Ich..
weiß es, weil ich Gott jeden Tag erlebe!

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29. Juni 2007 um 11:34
In Antwort auf toiba_11955410

Aaaah, ja...
Ein Buch? Glaube nicht, dass das hier so kontrovers ist, dass man es unbedingt veröffentlichen muss.

Und wieder:
Evolutionstheorie:
Nein, nicht von EINER Urzelle. Von mehreren. Und nein, nicht immer Samen und Eizelle sondern auch Zellteilung. Klone, wenn man so will. Und Ja, es leuchtet mir völlig ein, dass sich die Natur durchgesetzt hat nach dem Motto: Das beste Konzept wird weitergeführt. Die richtigen Varianten? Wer weiß, wie viele "falsche" es gab, bevor sich das rentabelste durchgesetzt hat. Kein Argument; noch immer nicht. Zum x-ten Mal: Theoretisch muss die Evolutionstheorie einen Gott nicht ausschließen. Völlig,...also komplett egal...so richtig unwichtig für meinen Nicht-Glauben.
Ach ja: Umstimmen von lustigen Zahlen und angeblichen Fakten lasse ich mich auch nicht...

Zu Nahtoderlebnissen:
Nach diesen Satzanfang: "Unzählige BERICHTE aus verschiedensten Religionen und Kulturen..." hatte ich persönlich keinen großen Nerv mehr weiterzulesen. Berichte? Jemand jemals ganz dort gewesen und zurückgekommen? Ich beruhe mich gerne nur auf Tatsachen. Wenn mir jemand mit solchen Sätzen kommt: "Sie berichten, daß der Mensch nach seinem Übergang als Geist und Seele in der anderen, jenseitigen Welt weiterlebt. Alle Eigenschaften und Fähigkeiten der Seele und des Geistes stehen ihm weiterhin zur Verfügung", dann sind und bleiben das hübsche Theorien für mich und keine Berichte.
"das ist eine These eines WISSENSCHAFTLERS und keines GLÄUBIGEN!": Es gibt auch gläubige Wissenschaftler. Denn: KEIN, ich wiederhole: KEIN Mensch weiß, was genau abläuft und KEIN Mensch kann es wissen. Sagst Du ja selbst auch. Wenn nichts bewiesen ist und alles nur Spekulationen sind, dann kann man glauben, was man will, denn nichts kann falsch oder richtig sein.

Zu Jesus:
*Sarkasmus ein* Ach so! Natürlich! Wenn Gott, Teufel und die Dämonen sogar sagen, dass er Gottes Sohn war, dann muss er es ja sein! *Sarkasmus aus*

Zum Beten:
Hier werden wir uns nicht einig. Ähhh...AUCH nicht einig. Beispiel, humpelndes: Ich stelle doch auch kein Glas Wasser auf einen Tisch der nicht existiert. In die Falle tappe ich nicht. Denn wenn ich anfangen würde zu beten, dann müsste ich auch eingestehen, dass Gott für mich möglich ist. Und das ist er nicht. Du beißt auf Granit.

Zur Wiedergeburt:
Ich glaube an eine Seele. Ich glaube, dass Körper und Geist getrennt sind. Ich glaube nicht, dass diese Seele ein Abbild unserer Persönlichkeit ist. Ich glaube, dass die Seele keine Eigenschaften, keine Persönlichkeit und keine Gedanken hat. Vielmehr eine Art Energie. Und wohin mit der Energie? In den Himmel? Nein, zurück auf die Erde als Regenwurm oder als Buchhalter (das läuft auf das gleiche hinaus ;o).

Zur Naivität:
Ich behaupte nie und habe nie behauptet, dass es keinen Gott geben kann, weil es zuviel Leid auf der Erde gibt. Es ist albern, dass zu glauben. Das Wort "Naiv" ist vielleicht etwas hart. Siehe Schuhkarton-Vergleich. Habe gerade einen Knoten im Gehirn. Vielleicht gehe ich gleich nochmal darauf ein. Merkzettel für mich selbst: Gottvertrauen.
Dieser Satz ist richtig gut: "Menschen die sich was einreden lassen und die die es nicht tun sondern Gott wirklich erfahren". HAH!...tschuldigung, ich musste nur kurz und sehr laut lachen. Ich rede mir lieber selbst etwas ein, um es wieder zu verwerfen, als das ich etwas übernehme, an das ich nicht glaube und das für mich unwahrscheinlich aussieht. Herrlich. Ich muss immernoch schmunzeln...

"Nur wenn man an ihn glaubt und ihn liebt achtet man diese Gebote um ihn nicht zu verletzten! Ein Christ ist ein Mensch der an Jesus Christus glaubt und ihm nachfolgen will. Natürlich in der Kirche muss man gewissen Erwartungen entsprechen. Das ist aber die Kirche und nicht das Christentum! Da ist ein Unterschied ( zum 1000 Mal xD)"
Ich verstehe gar nicht, wie Du auf die Idee kommst, ich würde das in einen Topf werfen (Kirche und Religion)... Aber: Ich kann doch wohl schlecht ein Christ sein, und nicht an Gott glauben. Oder an die Wiedergeburt glauben und ein Christ sein. Das ergibt doch keinen Sinn.

"Und ebenfalls zum 1000 Mal ich selbst kann niemanden überzeugen. Das mal zum ersten. Das kann nur Gott und du selbst. Wenn du dich nicht >> bekehren willst << kann ich da gar nichts tun. Ich will die Leute zum nachdenken bringen, dass ihre These vllt. nicht stimmen könnte. Ich akzeptiere es wenn sich jemand gegen Gott entscheidet, aber wenn ich daran denke was ihn in der Ewigkeit erwartet wird mir schlecht."
Das Du niemanden überzeugen willst, ist mir neu. Der Eindruck des Missionieren-Wollens hat mich praktisch angesprungen. Aber nun gut, das habe ich wohl falsch verstanden. Schön, dass Du auch andere Ansichten akzeptierst. Freut mich. Ich fing schon an zu glauben, dass Du recht intolerant gegenüber andersartigen Gedanken bist. Puuh...Ach ja, ich entscheide mich nicht "gegen Gott". Ich stand nie vor der Wahl. Ich kann mich nicht für etwas entscheiden, dessen Existenz bzw. Nicht-Existenz völlig außer Frage steht. Kann mich jetzt in diesem Moment auch nicht gegen den Obstsalat und für das Müsli entscheiden, denn es ist kein Obstsalat anwesend.

Danke für Dein Mitgefühl und die Gedanken, die Du für Deine Mitmenschen aufbringst. Ich bin auch schon ganz neugierig was nach dem Tod passiert!












Und auf ein Neues =)
Ein Buch? Glaube nicht, dass das hier so kontrovers ist, dass man es unbedingt veröffentlichen muss.

Du glaubst nicht was Leute alles lesen wenn ihnen langweilig wird gg*

Evolutionstheorie:

Natürlich muss die Evolutionstheorie einen Gott nicht ausschließen. Jedoch wird die Evolutionstheorie immer wieder zur Verteidung seines eigenen Nichtglauben verwendet. Und wenn Atheisten immer " Fakten " und " Zahlen" zu ihrer eigenen Verteidigung benötigen wieso sollte ich das auch nicht mal machen? Weil es dann vielleicht ein Beweis wäre?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
NAHTODERLEBNISSE

Ja, es gibt Menschen die dort waren und auch wiede zurückgekommen sind. Es gibt sogar einige. Ein Beispiel ist das Buch 90 Minuten im HImmel, wirklich lesenswert. Jetzt kannst du natürlich sagen das das erfunden ist, ausgedacht um Geld zu kassieren. Das ist natürlich nicht auszuschließen. Wenn du Gott nur kennen würdest würdest du wissen das es nicht erfunden ist.

( Das wegen dem Wissenschaftler war so gemeint: Der Wissenschaflter ist nicht gläubig.)

Wenn du Gott einmal erfahren würdest würdest du WISSEN das es ihn gibt. Ob er nun Gott oder Käsesemmel heißt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zu Jesus: siehe Bibel!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zum Beten: Da werden wir uns wirklich nicht einig =) Ja, ich beiße auf granit. Und du sagst zu mir ich wäre engstirnig, immerhin war ich auch eine lange Zeit Atheist, hatte viel mit Satanskram zu tun usw. Ich habe auch andere Dinge gesehen und gelebt als das Christ sein.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zur Wiedergeburt

Aha! Da haben wirs ja! Du glaubst an eine Seele und an eine Energie - und an die Wiedergeburt auf die Erde als Regenwurm. Du glaubst also an eine Seele ( die das Christentum keinesfalls ausschließt O.O ) aber nicht an Gott. Hast du die Seele schon mal gesehen? Nein? Gott auch nicht. Aber du glaubst daran das du als Seele in einem anderen Körper weitergeboren wirst. Aha.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Christ sein

Schon wieder falsch verstanden =) Naja was solls. Ich drücke es jetzt einmal so aus damit du es auch verstehst. Christ sein bedeutet daran zu glauben das Jesus Gottes Sohn ist der für uns am Kreuz gestorben ist. Ich dachte das sei dir bekannt. Und du hast dch wirklich mit diesem Thema beschäftigt?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich stand nie vor der Wahl mich für oder Gott zu entscheiden!

Das stimmt nicht. Du hast jeden Tag die Wahl dich zu entscheiden! Wie geht das? Ganz einfach! Schenk ihm dein Herz, bete zu ihm das er sich zeigt und dir in deinem Leben hilft. Sag ihm auch das du unsicher bist. Wenn du das tust, entscheidest du dich für ihn, sonst gegen ihn.

Ich hoffe unsre Beiträge arten nicht aus =) Sonst wirds ungemütlich >
Ich akzeptiere deine Meinung auf jeden Fall, keine Frage, immerhin leben wir in einem freien Land wo jeder denken kann was er will. Nur bekomme ich das Gefühl bei dir das du mich von deinem Nichtglauben überzeugen willst =)

lg




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29. Juni 2007 um 11:44
In Antwort auf elise_12885087

Und auf ein Neues =)
Ein Buch? Glaube nicht, dass das hier so kontrovers ist, dass man es unbedingt veröffentlichen muss.

Du glaubst nicht was Leute alles lesen wenn ihnen langweilig wird gg*

Evolutionstheorie:

Natürlich muss die Evolutionstheorie einen Gott nicht ausschließen. Jedoch wird die Evolutionstheorie immer wieder zur Verteidung seines eigenen Nichtglauben verwendet. Und wenn Atheisten immer " Fakten " und " Zahlen" zu ihrer eigenen Verteidigung benötigen wieso sollte ich das auch nicht mal machen? Weil es dann vielleicht ein Beweis wäre?
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NAHTODERLEBNISSE

Ja, es gibt Menschen die dort waren und auch wiede zurückgekommen sind. Es gibt sogar einige. Ein Beispiel ist das Buch 90 Minuten im HImmel, wirklich lesenswert. Jetzt kannst du natürlich sagen das das erfunden ist, ausgedacht um Geld zu kassieren. Das ist natürlich nicht auszuschließen. Wenn du Gott nur kennen würdest würdest du wissen das es nicht erfunden ist.

( Das wegen dem Wissenschaftler war so gemeint: Der Wissenschaflter ist nicht gläubig.)

Wenn du Gott einmal erfahren würdest würdest du WISSEN das es ihn gibt. Ob er nun Gott oder Käsesemmel heißt.
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Zu Jesus: siehe Bibel!!
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Zum Beten: Da werden wir uns wirklich nicht einig =) Ja, ich beiße auf granit. Und du sagst zu mir ich wäre engstirnig, immerhin war ich auch eine lange Zeit Atheist, hatte viel mit Satanskram zu tun usw. Ich habe auch andere Dinge gesehen und gelebt als das Christ sein.
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Zur Wiedergeburt

Aha! Da haben wirs ja! Du glaubst an eine Seele und an eine Energie - und an die Wiedergeburt auf die Erde als Regenwurm. Du glaubst also an eine Seele ( die das Christentum keinesfalls ausschließt O.O ) aber nicht an Gott. Hast du die Seele schon mal gesehen? Nein? Gott auch nicht. Aber du glaubst daran das du als Seele in einem anderen Körper weitergeboren wirst. Aha.
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Christ sein

Schon wieder falsch verstanden =) Naja was solls. Ich drücke es jetzt einmal so aus damit du es auch verstehst. Christ sein bedeutet daran zu glauben das Jesus Gottes Sohn ist der für uns am Kreuz gestorben ist. Ich dachte das sei dir bekannt. Und du hast dch wirklich mit diesem Thema beschäftigt?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich stand nie vor der Wahl mich für oder Gott zu entscheiden!

Das stimmt nicht. Du hast jeden Tag die Wahl dich zu entscheiden! Wie geht das? Ganz einfach! Schenk ihm dein Herz, bete zu ihm das er sich zeigt und dir in deinem Leben hilft. Sag ihm auch das du unsicher bist. Wenn du das tust, entscheidest du dich für ihn, sonst gegen ihn.

Ich hoffe unsre Beiträge arten nicht aus =) Sonst wirds ungemütlich >
Ich akzeptiere deine Meinung auf jeden Fall, keine Frage, immerhin leben wir in einem freien Land wo jeder denken kann was er will. Nur bekomme ich das Gefühl bei dir das du mich von deinem Nichtglauben überzeugen willst =)

lg




P.s:

Du bist nicht zufällig österreicherin, heißt Maria und bist 18?

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29. Juni 2007 um 11:48
In Antwort auf elise_12885087

Natürlich..
.. hat jeder seine eigene Meinung. Ich finde es nur interessant wie Christen angefahren werden die ihren Glauben verteidigen, aber wenn Atheisten ihren Nichtglauben verteidigen wird kein Wort gesagt. Finde ich ja mal ganz interessant. Außerdem wie erwähnt betrifft der Text nur Atheisten, und wenn ihr an ein höheres Wesen glaubt wieso fühlt ihr euch dann bitte angesprochen? Dann seid ihr was anderes, vllt. Agnoistiker aber keine Atheisten!

Ohhh...
...Mann! Super. Gaaanz großes Kino. Niemand, zumindest ich nicht, hat Dich angegriffen. KEINER hat versucht, Dir Deinen Glauben wegzunehmen. Ich habe immer nur meinen begründet, aber nie Deinen angezweifelt.

"Wieso fühlt ihr euch dann bitte angesprochen?" WEIL MEIN NAME IM TITEL STAND. Dann fühle ich mich natürlich angesprochen. UND WEIL DU AUF MEINE STATEMENTS GEANTWORTET HAST. Ganz einfach.

Wir wollen hier doch nicht alles verdrehen...

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29. Juni 2007 um 11:50
In Antwort auf elise_12885087

Ich..
weiß es, weil ich Gott jeden Tag erlebe!

...
WISSEN und GLAUBEN, ES ZU WISSEN sind zwei unterschiedliche Dinge. Das eine beruht auf unerschütterliche Tatsachen, die jeder nachvollziehen und sehen kann, dass andere beinhaltet einen gaaaaanz großen Teil Hoffnung.

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29. Juni 2007 um 12:09
In Antwort auf toiba_11955410

...
WISSEN und GLAUBEN, ES ZU WISSEN sind zwei unterschiedliche Dinge. Das eine beruht auf unerschütterliche Tatsachen, die jeder nachvollziehen und sehen kann, dass andere beinhaltet einen gaaaaanz großen Teil Hoffnung.

Das..
du diesen Teil nicht verstehen kannst ist für mich komplett einleuchtend. Immerhin hast du noch keine Erfahrung mit Gott. So etwas kann man nicht bschreiben sondern muss es erleben.

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29. Juni 2007 um 12:09
In Antwort auf elise_12885087

Und auf ein Neues =)
Ein Buch? Glaube nicht, dass das hier so kontrovers ist, dass man es unbedingt veröffentlichen muss.

Du glaubst nicht was Leute alles lesen wenn ihnen langweilig wird gg*

Evolutionstheorie:

Natürlich muss die Evolutionstheorie einen Gott nicht ausschließen. Jedoch wird die Evolutionstheorie immer wieder zur Verteidung seines eigenen Nichtglauben verwendet. Und wenn Atheisten immer " Fakten " und " Zahlen" zu ihrer eigenen Verteidigung benötigen wieso sollte ich das auch nicht mal machen? Weil es dann vielleicht ein Beweis wäre?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
NAHTODERLEBNISSE

Ja, es gibt Menschen die dort waren und auch wiede zurückgekommen sind. Es gibt sogar einige. Ein Beispiel ist das Buch 90 Minuten im HImmel, wirklich lesenswert. Jetzt kannst du natürlich sagen das das erfunden ist, ausgedacht um Geld zu kassieren. Das ist natürlich nicht auszuschließen. Wenn du Gott nur kennen würdest würdest du wissen das es nicht erfunden ist.

( Das wegen dem Wissenschaftler war so gemeint: Der Wissenschaflter ist nicht gläubig.)

Wenn du Gott einmal erfahren würdest würdest du WISSEN das es ihn gibt. Ob er nun Gott oder Käsesemmel heißt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zu Jesus: siehe Bibel!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zum Beten: Da werden wir uns wirklich nicht einig =) Ja, ich beiße auf granit. Und du sagst zu mir ich wäre engstirnig, immerhin war ich auch eine lange Zeit Atheist, hatte viel mit Satanskram zu tun usw. Ich habe auch andere Dinge gesehen und gelebt als das Christ sein.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zur Wiedergeburt

Aha! Da haben wirs ja! Du glaubst an eine Seele und an eine Energie - und an die Wiedergeburt auf die Erde als Regenwurm. Du glaubst also an eine Seele ( die das Christentum keinesfalls ausschließt O.O ) aber nicht an Gott. Hast du die Seele schon mal gesehen? Nein? Gott auch nicht. Aber du glaubst daran das du als Seele in einem anderen Körper weitergeboren wirst. Aha.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Christ sein

Schon wieder falsch verstanden =) Naja was solls. Ich drücke es jetzt einmal so aus damit du es auch verstehst. Christ sein bedeutet daran zu glauben das Jesus Gottes Sohn ist der für uns am Kreuz gestorben ist. Ich dachte das sei dir bekannt. Und du hast dch wirklich mit diesem Thema beschäftigt?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich stand nie vor der Wahl mich für oder Gott zu entscheiden!

Das stimmt nicht. Du hast jeden Tag die Wahl dich zu entscheiden! Wie geht das? Ganz einfach! Schenk ihm dein Herz, bete zu ihm das er sich zeigt und dir in deinem Leben hilft. Sag ihm auch das du unsicher bist. Wenn du das tust, entscheidest du dich für ihn, sonst gegen ihn.

Ich hoffe unsre Beiträge arten nicht aus =) Sonst wirds ungemütlich >
Ich akzeptiere deine Meinung auf jeden Fall, keine Frage, immerhin leben wir in einem freien Land wo jeder denken kann was er will. Nur bekomme ich das Gefühl bei dir das du mich von deinem Nichtglauben überzeugen willst =)

lg




*Ditsch*
Evolutionstheorie:
Ein Punkt, in dem wir uns einig werden. Vermutlich gibt es Menschen, die ihren Nicht-Glauben damit begründen. Ich bin keiner davon. Thema erledigt.

Nahtoderlebnisse:
Das wird ja immer besser: "Wenn du Gott nur kennen würdest würdest du wissen das es nicht erfunden". Ich kenne ihn nicht und glaube zwar nicht zwangsläufig, dass es erfunden ist, aber vielleicht falsch interpretiert. Auch erledigt. Haken hinter.

Zum Beten:
Ist uninteressant, ob Du mal Atheist warst oder nicht. Ich bin es nicht und ich war es auch noch nie. Zack. Häkchen.

Zur Wiedergeburt:
Klar glaube ich an Dinge, die ich nicht sehen kann. Aber das bedeutet nicht, dass ich alles (Gott) glaube, was ich nicht sehen kann. Nur weil ich mir eine Wiedergeburt vorstellen kann, heißt das noch lange nicht, dass es zwangsläufig einen Gott geben muss. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Häkchen?

Christ sein:
Ich verzichte mal gönnerisch darauf, von Dir zu sagen, dass Du mich noch immer nicht verstanden hast. Bitte. Gern geschehen. Häkchen hinter. Wegen aufkeimender Frustration.

"Ich stand nie vor der Wahl mich für oder Gott zu entscheiden!
Das stimmt nicht. Du hast jeden Tag die Wahl dich zu entscheiden!"
Aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh! Ich beiße gerade in meine Tischkante. Und Du behauptest, ich würde Dich nicht verstehen! Dabei versuche ich schon immer Beispiele zu nennen... Auch Häkchen hinter. Hat keinen Zweck.

"Sag ihm auch das du unsicher bist. Wenn du das tust, entscheidest du dich für ihn, sonst gegen ihn."
Ich bin mir nicht unsicher. Ich bin mir völlig sicher, dass er nicht existiert. Punkt aus. Daran gibt es nichts zu rütteln. Du bist Dir sicher, dass er existiert. Ich bin mir sicher, dass er nicht existiert. Gaaaanz einfach.

"Nur bekomme ich das Gefühl bei dir das du mich von deinem Nichtglauben überzeugen willst"
Komm! Zeige mir nur einen Satz, der das beweist. Das will ich sehe! Gib Dir keine Mühe, Du wirst keinen finden. Es gibt einen ganz entscheidenen Unterschied zwischen uns: Mir ist es egal, woran Du glaubst. Du hingegen startest Missionierungsversuche, aus... ähhh... richtig: Nächstenliebe.




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29. Juni 2007 um 12:10
In Antwort auf elise_12885087

P.s:

Du bist nicht zufällig österreicherin, heißt Maria und bist 18?

Nein...
...Du? ;o)

weiblich, 27 Jahre alt und aus Oldenburg in Niedersachsen.

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29. Juni 2007 um 12:12
In Antwort auf toiba_11955410

*Ditsch*
Evolutionstheorie:
Ein Punkt, in dem wir uns einig werden. Vermutlich gibt es Menschen, die ihren Nicht-Glauben damit begründen. Ich bin keiner davon. Thema erledigt.

Nahtoderlebnisse:
Das wird ja immer besser: "Wenn du Gott nur kennen würdest würdest du wissen das es nicht erfunden". Ich kenne ihn nicht und glaube zwar nicht zwangsläufig, dass es erfunden ist, aber vielleicht falsch interpretiert. Auch erledigt. Haken hinter.

Zum Beten:
Ist uninteressant, ob Du mal Atheist warst oder nicht. Ich bin es nicht und ich war es auch noch nie. Zack. Häkchen.

Zur Wiedergeburt:
Klar glaube ich an Dinge, die ich nicht sehen kann. Aber das bedeutet nicht, dass ich alles (Gott) glaube, was ich nicht sehen kann. Nur weil ich mir eine Wiedergeburt vorstellen kann, heißt das noch lange nicht, dass es zwangsläufig einen Gott geben muss. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Häkchen?

Christ sein:
Ich verzichte mal gönnerisch darauf, von Dir zu sagen, dass Du mich noch immer nicht verstanden hast. Bitte. Gern geschehen. Häkchen hinter. Wegen aufkeimender Frustration.

"Ich stand nie vor der Wahl mich für oder Gott zu entscheiden!
Das stimmt nicht. Du hast jeden Tag die Wahl dich zu entscheiden!"
Aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh! Ich beiße gerade in meine Tischkante. Und Du behauptest, ich würde Dich nicht verstehen! Dabei versuche ich schon immer Beispiele zu nennen... Auch Häkchen hinter. Hat keinen Zweck.

"Sag ihm auch das du unsicher bist. Wenn du das tust, entscheidest du dich für ihn, sonst gegen ihn."
Ich bin mir nicht unsicher. Ich bin mir völlig sicher, dass er nicht existiert. Punkt aus. Daran gibt es nichts zu rütteln. Du bist Dir sicher, dass er existiert. Ich bin mir sicher, dass er nicht existiert. Gaaaanz einfach.

"Nur bekomme ich das Gefühl bei dir das du mich von deinem Nichtglauben überzeugen willst"
Komm! Zeige mir nur einen Satz, der das beweist. Das will ich sehe! Gib Dir keine Mühe, Du wirst keinen finden. Es gibt einen ganz entscheidenen Unterschied zwischen uns: Mir ist es egal, woran Du glaubst. Du hingegen startest Missionierungsversuche, aus... ähhh... richtig: Nächstenliebe.




XD
Einigen wir uns darauf das wir beide andere Ansichten und unsere Gründe dafür haben woran wir glauben und woran wir nicht glauben. Sarkasmus ein: Häkchen. Sarkasmus aus.

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29. Juni 2007 um 12:15
In Antwort auf toiba_11955410

Nein...
...Du? ;o)

weiblich, 27 Jahre alt und aus Oldenburg in Niedersachsen.

Ich..
nicht. Du schreibst nur gleich wie sie, vorallem das mit dem Sarkasmus gg*

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29. Juni 2007 um 12:26
In Antwort auf elise_12885087

Ich..
nicht. Du schreibst nur gleich wie sie, vorallem das mit dem Sarkasmus gg*

Wie...
...soll man es auch anders darstellen, ohne falsch verstanden zu werden?

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29. Juni 2007 um 12:27
In Antwort auf elise_12885087

XD
Einigen wir uns darauf das wir beide andere Ansichten und unsere Gründe dafür haben woran wir glauben und woran wir nicht glauben. Sarkasmus ein: Häkchen. Sarkasmus aus.

Wie...
...kommts? Frustration auf beiden Seiten?

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29. Juni 2007 um 12:30
In Antwort auf toiba_11955410

Wie...
...soll man es auch anders darstellen, ohne falsch verstanden zu werden?

Hättest..
du einmal Zeit bzw. Lust zu chatten? Irgendwo ganz egal wo in einem sep oder dergleichen. Dann kann man besser auf den anderen eingehen, wir können auch über andere Sachen schreiben also nicht nur diskutieren obwohl nichts dagegen spricht Heute kann ich leider nicht, aber morgen geht vermutlich den ganzen Tag!

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29. Juni 2007 um 12:39
In Antwort auf toiba_11955410

Wie...
...kommts? Frustration auf beiden Seiten?

...
Brechen wir es ab. Hat ja keinen Zweck.
Aber danke, dass Du mich in meinem Glauben nochmal bestärkt hast. Ich dachte schon, es gäbe möglicherweise Argumente, die doch für einen Gott sprechen XD. Aber da es keine für mich schlüssigen gibt, kann ich beruhigt weiterrätseln.

Nein, das klingt blöd und schreit nach einer Antwort, die... lass mich raten...auch höchstwahrscheinlich kommt. Ich suche nach einem passenden Abschlusswort...und suche...und suche... gefunden! Hier: Bis dann.

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