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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Aggressivität und Herzneurose

Letzte Nachricht: 17. Januar 2008 um 12:47
A
an0N_1190821899z
13.07.07 um 16:45

hallo zusammen ich habe ein problem ich leide an starken angst und panikattacken,habe eine herzneuros bin total Aggressiv dadurch geworden weil ich mich selber hasse!rasste immer aus schlage wild drauf los,und dann hab ich immer angst das ich einen herzifakt bekommen könnte durch mein vieles ausrasten!ich weiß nicht mehr weiter kenmnt das noch einer?bitte um hilfe!bin fertig

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K
katla_12047042
13.07.07 um 21:29

Ja ich
Ich würde sagen bei mir ist es so ziemlich dasselbe wie bei dir, Angst, Panikattacken und Neurose. Allerdings habe ich inzwischen die Aggressivität in den Griff bekommen, zumindest zum großen Teil. Ab und an raste ich schon noch aus, aber sehr selten. Und wenn du denkst du könntest einen Herzinfarkt bekommen, durch das Abrasten, ist ds doch schonmal n Grund damit aufzuhören. Ich hab des allein in Griff bekommen, hab mir einfach gesagt, dass ich da kein Bock mehr drauf habe.
Bist du in Therapie oder willst eine machen?
Liebe Grüße

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R
roshni_11908217
13.07.07 um 22:41
In Antwort auf katla_12047042

Ja ich
Ich würde sagen bei mir ist es so ziemlich dasselbe wie bei dir, Angst, Panikattacken und Neurose. Allerdings habe ich inzwischen die Aggressivität in den Griff bekommen, zumindest zum großen Teil. Ab und an raste ich schon noch aus, aber sehr selten. Und wenn du denkst du könntest einen Herzinfarkt bekommen, durch das Abrasten, ist ds doch schonmal n Grund damit aufzuhören. Ich hab des allein in Griff bekommen, hab mir einfach gesagt, dass ich da kein Bock mehr drauf habe.
Bist du in Therapie oder willst eine machen?
Liebe Grüße

Hi
hi,ja bin mal in behandlung gewesen ich sollte eine verhaltenstherapie machen aber es ging mir in der zeit so schleht das ich einfach nix machen konnte hab es heute auch teilweise im griff!ja will ja damit aufhören aber bei den kleinsten sachen raste ich schon aus!ich muss aufhören damit aber ich weiß nicht wie i h es schaffen soll ich hasse mich ja selber denke mal bin deswegen so agressiv!danke für die antwort

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C
cherry_12848518
16.01.08 um 12:04

Kammertachycardie und Psyche - ich kann nicht mehr-Gedanken an einen Freund
Kammertachycardie und Psyche - ich kann nicht mehr-Gedanken

ich bin ab Freitag nochmal im KH - dort wo ich rein wollte.
Ich habe keine Kraft mehr...
Seitdem ich dort im KH war und den Anfanll hatte bestehe ich aus Angst.....es könnte wieder passieren....seitdem habe ich auch das Gefühl.....das Teil tickt nicht richtig......
Ich bin kein fetter Typ - eher sehr schlank....bei mir erinnert mich 10 - 15 mal am Tag das Teil, das es einfach da ist.....wieder Speed im Kopf....Die Angst macht mich schwach....innerhalb 5 Monaten 4 Infekte....Anribiotika........noch geschwächter......Angst + Infekte lösen Symptome aus.....mir gehts dann auch wirklich schlecht: ich habe Herzstechen, einen geblähten Bauch bei der kleinsten Mahlzeit...>>> Angst setzt wieder ein.

Wochen später:
Inzwischen suche ich mehrfach den Arzt auf und das KH, weil mich Attacken der plötzlöichen Unsicherheit, Herzrasen, Einschlafprobleme begleiten und ich Situationen habe, in denen es mir dann auch wirklich so geht, als wäre da etwas nicht i.O: nächtliches Herzstechen, Schlafmangel, Luftnot........JOCHEN, Ärzte haben mehrfach gesagt das Du mit deinen Problemen am Herz (vergrößerte linke Seite, leichte Rhytmusstörung, zst. n. Myokarditis im Bereich der Rizleitung...(was letztendlich auch zur Unterbrechung der Reizleitung und zu dem Vorfall: Kammertachycardie, geführt hast) gut leben kannst......und dennoch glaubst Du Ihnen nicht.
Allerdings glaubst Du Ihnen, das dass einen erheblichen Teil mit der Psyche zusammenhängt und nimmst dich dem an, an der Psyche zu arbeiten.....leichtes Johanniskraut-Präparat führt dazu, das Du nach 3 Wochen Magenprobleme, eine erheblich belegte Zunge hast wie ein Teppich........uznd darüber bildet sich der nächste Infekt.....eine erhebliche Schwellung der linken Gesichtshälfte rafft dich dahin....Sorge - eine Mandelantzündung incl. einer Lymphknitenschwellung...Antibiotika - wieder schwächer.....
Das Antibiotika "Amoxicillin" rafft mich völlig dahin - hinterher folgen 2 dicke Erkältungen....die letzte davon therapiere ich medikamentös nicht mehr, weil ich dem Körper den Kampf lassen möchte, um sich neu aufzubauen......das muss er selbst schaffen!

Zum Arzt renn ich kaumnoch, da der mir eh nur auf die Psyche deutet und ich aber von überzeugt bin, das organisch etwas nicht stimmt - seitdem der Defi. in meiner linken Brust ist.
Sicherheit sollte mir das geben, sagten die Ärzte und noch viel viel mehr soll ich machen können jetzt mit dem Sicherheitsgefühl.....das Gegenteil hat sich erwiesen: Ich traue m,ich rein garnichts mehr. Die höchste Aktivität die ich betreibe ist "einkaufen gehen" und selbst das bringt mich in die Konfrontation: Keine Ausdauer, bei längerem Laufen schmrzen in der rechten Wade - Thrombose?

Es wäre kein Wunder, denn ich sitze permanent in gleicher Sitzhaltung am PC und arbeite - Beine übereinandergeschlagen - stundenlang.
Bahn fahrend haben Behnen es so an sich, das an der Decke des Zugabteils 2 Noenröhren mit Licht versehen sind.....ich schaue da ganz selten hin, weil sie mich an die Situation erinnern, als ich auf dem Bett fahrend ins KH gebracht wurde nach der Tachycardie - ich bekomme etwas Unsicherheit und hoffe bald am Ziel zu sein...am Ziel angekommen - frische Luft - geht es mir gleich besser.

An heilig Abend - ich fahre mit der Bahn zu meinen lieben Kindern.
Schon in der Bahn spüre ich Luftnot, Unsicherheit, Herzrasen..mir ist klar: Wenn ich aussteige muss ich denen warscheinlich sagen: Fahrt mich zum Arzt. Dies will ich aber nicht, weil ich meinen Kindern Weihnachten nicht versauen will und sie nicht in Angst bringen will....ich versuche so zutun, als sei alles okay, spüre aber die dünne Luft auch an der Luft, Im Auto, beim hinaufsteigen der Treppen zu deren Wohnung......Ich bitte zum Arzt gebracht zu werden.
Im Krankenhaus macht man EKG, Blutabnahme, Abhören......nichts auffälliges in akuter Hinsicht.
Ich bin wieder wütend auf den Arzt, weil ich doch selbst in meinem Körper sp+üre, das dort etwas IST.
Ich verlasse mit 5 mg. Diazepam das KH und bin den Rest des heilig Abends auch ausgeglichen ruhig - kann gut einschlafen.


Die letzten 3 Wochen:
Immer und immerwieder habe ich soclhe plötzlich auftretenden Zustände, Herzrasen, beim einschlafen höre ich JEDENHerzschlag, höre in mein Herz ob es regelmässig schlägt wie ein Checkup.
Die Zustände der letztemn 6 Monate haben mich psychisch wie körperlich dahin gerafft.
Magenschmerzen bei größeren Mahlzeiten im Magendreieck=Psyche? Magen?
Schmerzen bei längeren Wegen in der Wade = Thrombose? Psyche?
WENN ich mal eingeschlafen bi wache ich auf, als hätte ich 5 Tage hintereinander nicht geschlafen.
Die Augen verklebt, noch im Trancezustand, garnicht wach werdend, einfach schwach und am Ende.

ICH HASSE dieses Teil in mir! Wäre es mir möglich hätte ich es schon mit einem Brotmesser rausgeholt.
Bei einem dickeren Menschen fällt das garnicht auf, weil dieser es nach paar Wochen einfach vergisst und es in Ihm verschwindet .
Ich bin aber sehr schlank - jeden Tag ist es bei mir, ich spüre es 10 - 15 mal bewusst bzw. werde an dies erinnert - an Vorgänge - es behindert mich.

VOR dem Vorfall dachte ich schon ich müsse etwas an meiner Lebensweise machen, aß nicht sehr viel, trank nicht genug, kaum Bewegung wegenm Arbeit, zuviel Zigaretten, kein Obst, 15 Tassen Kaffee am Tag.......ich hätte mich nicht beschweren dürfen, wäre ich dort umgefallen.

Dann das Warnsignal - gerettet mit Cordarex, hätte man mich am besten wieder heehen lassen sollen.
Aus der Sicherheit heraus dann baute man mir diesen Defi ein....zur Sicherheit hiess es: falls diese Form der Rhytmusstörung noch einmal auftreten sollte! Klar machst Dus dann!

Vorher war ich 38 J. gesund - zumind. fühlte ich mich so....ich habe 40 Stunden als Radiomoderator durchgesendet - Wenn ich damals umgefallen wre - ich hätte mich nicht beschweren dürfen!

Aber HEUTE bin ich KRANK - so krank das ich fest davon überzeugt bin: Wenn ich so weitermache, es nicht entgültig abgeklärt wird, das scheiss-Teil nicht herausgenommen wird, die Karussellfahrt nicht unterbrochen wird - psychisch oder körperlich - raffts mich gesundheitlich entgültig dahin mit erheblicheren Folgen, als es das erfordert hatte.

Was ist richtig?
Psyche und Herzneurose oder mein Gefühl "Da ist verdammtnochmal etwas nicht i.O."?

Freitag ist meine letzte Hoffnung auf die Kerckhoff - Klinik in Bad Nauheim, zu der ich sehr großes Vertrauen habe.

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C
cherry_12848518
17.01.08 um 12:47
In Antwort auf katla_12047042

Ja ich
Ich würde sagen bei mir ist es so ziemlich dasselbe wie bei dir, Angst, Panikattacken und Neurose. Allerdings habe ich inzwischen die Aggressivität in den Griff bekommen, zumindest zum großen Teil. Ab und an raste ich schon noch aus, aber sehr selten. Und wenn du denkst du könntest einen Herzinfarkt bekommen, durch das Abrasten, ist ds doch schonmal n Grund damit aufzuhören. Ich hab des allein in Griff bekommen, hab mir einfach gesagt, dass ich da kein Bock mehr drauf habe.
Bist du in Therapie oder willst eine machen?
Liebe Grüße

Ich krieg es einfach in meinen Kopf nicht rein
Ich krieg es einfach in meinen Kopf nicht rein, das all meine Beschwerden psychisch sein sollen. So krass kann doch die Psyche nicht vorgehen, das ich permanent Beschwerden habe.

Oder kann ich einfach dieses Teil nicht akzeptieren...

ich weiss es nicht mehr und ich blicke auch garnicht mehr durch was was ist...überhaupt nicht mehr.

Ich habe keine Angst oder Ablehnung vor nem Psychologen - garnicht-auch nicht vor Ärzten

Aber seit der VT bin ich NURRRRRRRRRRR noch krank - ich fang mir alles ein, was man sich einfangen kann - aber restlos alles.

In den letzten 6 Monaten war ich zwischen den Infekten höchstens 3-4 Tage Infektfrei.

Morgen früh gehe ich in eine Klinik mit integrierter Psycho-Cardio.

Danke für eure Beiträge

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