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Abneigung gegen Kinder!

16. Februar 2010 um 21:36

Wollte mal fragen, ob es hier Frauen gibt, die auch so ne Art Abneigung gegen Kinder bzw. gegen eigene Kinder bekommen haben?! Bei mir ist das schon so seit dem 15ten Lebensjahr und hat sich bis dato nicht geändert. Lieber hätte ich 10 Katzen oder Hunde wie 1 Kind. Finde Kinder nervig, anstrengend und alleine schon die Schwangerschaft mit all ihren negativen Seiten der blanke Horror. Für mich käme ein Kinde NIE in Frage... Bin gespant auf Meinungen!
LG Sun

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16. Februar 2010 um 22:40


Also ich mag Kinder an sich schon.
Ich willauch mal eins. Eigentlich
Wären da nicht Schwangrschaftshorrorgeschicht en wie lange Hämoridden noch Wochen nach der Geburt,das einreisen des Dammes wäred der Geburt ,das komplette unkontrollierbare entleeren von Körperflüssigkeiten im Kreissaal, Nachgeburt usw.
Ich weiß nicht alles das und mehr soll möglich sein.
Welcher Mann der das gesehen hat findet seine Frau danach schon noch genauso heiß und wie bekommt man sein eigenes Körpergefühl wieder hin.

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17. Februar 2010 um 19:53
In Antwort auf lechic3


Also ich mag Kinder an sich schon.
Ich willauch mal eins. Eigentlich
Wären da nicht Schwangrschaftshorrorgeschicht en wie lange Hämoridden noch Wochen nach der Geburt,das einreisen des Dammes wäred der Geburt ,das komplette unkontrollierbare entleeren von Körperflüssigkeiten im Kreissaal, Nachgeburt usw.
Ich weiß nicht alles das und mehr soll möglich sein.
Welcher Mann der das gesehen hat findet seine Frau danach schon noch genauso heiß und wie bekommt man sein eigenes Körpergefühl wieder hin.

Ach Mädels
Meine Schwangerschaft ist zwar schon 17 Jahre her,aber sie war die schönste Zeit meines Lebens.Ich hab mich super gefühlt,hatte die tollste Haut ,die dicksten glänzendsten Haare aller Zeiten,mir war keinen einzigen Tag schlecht und ich hatte fast immer gute Laune.Nach der Geburt hatte ich schnell meine Figur zurück,sogar noch besser und trainierter ,weil mein Körpergefühl viel besser war als vorher.Aber das größte Abenteuer war die Geburt und der Moment,als mein neugeborener Sohn mir das erste Mal überrascht in die Augen sah,ist wirklich unbeschreiblich.
Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob er mal Kinder will oder nicht,aber Angst vor Schwangerschaft und Geburt sollten einen auf keinen Fall davon abhalten.

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6. Dezember 2010 um 10:41


Also ich find Kinder auch nciht so toll.
Ich hab nix dagegen, mal auf die von Freunden aufzupassen, aber ich bin dann immer froh, wenn ich sie nach ein oder zwei Stunden zurück geben kann

Ich will selbst keine haben, da ich schon 25 bin, denk ich, dass ich auch mittlerweile ne Ahnung habe, was ich will und was nicht
1. Hab ich kein Bock auf ne Schwangerschaft, den Körper so zu strapazieren....
2. Hab ich kein Bock darauf in der Schwangerschaft auf Kaffee zu verzichten. Naja und ab und zu ein Glas Wein is doch auch was tolles^^
3. Will ich nicht meine Unabhängigkeit aufeben. Letztes WE bin ich kurz nach Holland gedüst (700km) um dort auf ne Party zu gehn Wie geht das bitte mit Kindern? -> garnicht! Da hat man keine Zeit und kein Geld für solche Späße
Wo wir schon bei 4. wären, ich hab studiert und seh nciht ein, dass das "umsonst" war und ich jetzt Kinder in die Welt setzte und somit garnicht arbeiten kann.
5. Ich will nachts durchschlafen
6. Ich habe schöne, teilweise teuere Sachen, die sollen nicht verkratzt, vollgemalt, dreckig oder sonstwas gemacht werden
7. Ich hasse Windeln wechseln, find ich widerlich
8. Ich bin der Meinung, man sollte seinen kindern ein Vorbild sein. Das heißt alles perfekt machen! Haben meine Eltern bei mir auch gemacht. Das könnte ich zwar, aber ich will nicht. Ich will manchmal einen zuviel trinken oder etwas total bescheuertes, kinisches machen...
9. Ebenso finde ich, dass man Kinder vor alles andere stellen sollte. Man ist dann 24/7 IMMER an 2. Stelle. Dafür bin ich zu egoistisch.

Hm, mehr fällt mir gerade nicht ein

Und auch wenns jetzt vielleicht echt nicht so rüber kommt, ich mag Kinder. Für eine begrenzte Zeit. Wenn ich die coole Tante Gina sein kann und nicht die verantwortungsbewusste Mama sein muss

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6. Dezember 2010 um 10:42
In Antwort auf ginale


Also ich find Kinder auch nciht so toll.
Ich hab nix dagegen, mal auf die von Freunden aufzupassen, aber ich bin dann immer froh, wenn ich sie nach ein oder zwei Stunden zurück geben kann

Ich will selbst keine haben, da ich schon 25 bin, denk ich, dass ich auch mittlerweile ne Ahnung habe, was ich will und was nicht
1. Hab ich kein Bock auf ne Schwangerschaft, den Körper so zu strapazieren....
2. Hab ich kein Bock darauf in der Schwangerschaft auf Kaffee zu verzichten. Naja und ab und zu ein Glas Wein is doch auch was tolles^^
3. Will ich nicht meine Unabhängigkeit aufeben. Letztes WE bin ich kurz nach Holland gedüst (700km) um dort auf ne Party zu gehn Wie geht das bitte mit Kindern? -> garnicht! Da hat man keine Zeit und kein Geld für solche Späße
Wo wir schon bei 4. wären, ich hab studiert und seh nciht ein, dass das "umsonst" war und ich jetzt Kinder in die Welt setzte und somit garnicht arbeiten kann.
5. Ich will nachts durchschlafen
6. Ich habe schöne, teilweise teuere Sachen, die sollen nicht verkratzt, vollgemalt, dreckig oder sonstwas gemacht werden
7. Ich hasse Windeln wechseln, find ich widerlich
8. Ich bin der Meinung, man sollte seinen kindern ein Vorbild sein. Das heißt alles perfekt machen! Haben meine Eltern bei mir auch gemacht. Das könnte ich zwar, aber ich will nicht. Ich will manchmal einen zuviel trinken oder etwas total bescheuertes, kinisches machen...
9. Ebenso finde ich, dass man Kinder vor alles andere stellen sollte. Man ist dann 24/7 IMMER an 2. Stelle. Dafür bin ich zu egoistisch.

Hm, mehr fällt mir gerade nicht ein

Und auch wenns jetzt vielleicht echt nicht so rüber kommt, ich mag Kinder. Für eine begrenzte Zeit. Wenn ich die coole Tante Gina sein kann und nicht die verantwortungsbewusste Mama sein muss

Oh, jetzt hab ich doch glatt
auf den falschen antworten-Button geklickt

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5. Februar 2012 um 20:33

Stimme Dir zu....
Ich mag auch keine Kinder, und ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals anders war. Mochte sie schon nicht, als ich selbst noch klein war, oder nur sehr wenige davon, da ich eher ruhig und für mein Alter eher reif war und mich lieber mit Erwachsenen umgeben habe. Kinder waren mir schon damals zu kindisch. Der Grund ist einfach erzählt: Die meisten von ihnen sind schlecht erzogen, d.h. laut, aufdringlich, aggressiv und sie mobben auch gerne andere Kinder - ich kann damit einfach nichts anfangen und finde besonders kaukasische Kinder nicht einmal besonders hübsch im Vergleich von z.B. Babies von Naturvölkern. Die finde ich nämlich alle zum Knuddeln.

Weiß nicht, warum ich Kleinkinder und Babies aus unserem Kulturkeis nichts besonders mag. Vielleicht liegt es einfach an der Überromantisierung und Anbetung von kleinen Menschen. In anderen Kulturen gehören Kinder ganz normal zur Gesellschaft und müssen lernen, sich zu integrieren. Bei uns werden Kinder auf den "Heiligensockel" gestellt und dürfen alles. Eltern sind in unserer Zivilisation zu "Melkkühren" degradiert (und merken es nicht einmal), die ihren Kleinen alles vorn und hinten rein schieben, damit die kleinen Schratzen in der Schule nicht gemobbt werden, wenn sie nicht den neuesten Roller oder die Playstation vorweisen können. Das mein ganzes Leben lang durchhalten? Nein danke...

Ich kann mir besseres vorstellen, als laut plärrende Kinder im Supermarkt vor mir herzuschieben, die mich anquengeln und mir vorschreiben wollen, was ich noch zu kaufen habe, und die mir ihrer Lautstärke den ganzen Laden ausfüllen. Früher hätte man solche Kinder wenigestens mit Worten gemaßregelt und ihnen klar gemacht, dass auch sie Rücksicht nehmen müssen. Heute müssen die Erwachsenen auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, sie nicht beim Plärren zu stören. Wir müssen alle so tun, als ob uns das gefallen würde und den Eltern vor Glück um den Hals fallen, dass sie einen neuen Steuerzahler gezeugt haben, oder uns unbemerkt Ohropax in die Ohren stopfen, was aber auch wieder als asozial gelten könnte. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel, Plätze etc.... und ich meine nicht Spielplätze, Kindergärten etc... da ist klar, dass sich Kinder austöben dürfen. Eben am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, und das lernt man nur mit der richtigen Erziehung, meine Meinung.

Ja, wahrscheinlich ist es wirklich die nicht vorhandene Erziehung, die mich gegen Kinder hierzulande einnimmt. Da sich in unserer Gesellschaft aufgrund der angeblich schwindenden Bevölkerung (Einwanderer zählen ja nicht) dank Erhöhung des Kindergeldes und mangelnder Perspektiven in der Berufswelt eine art "Kinderwahn" breit gemacht hat (man muss nur mal den TV anmachen, früher gab es wenigstens noch Sendungen für Singles, Reisen, Beruf etc.) werden die Sende- und Werbeminuten mit Babywindeln, Babyzeit und Kinderartikeln und -krankheiten vollgepackt. Zudem wird man heute nicht mehr gefragt, wie alt man ist, oder welchen Beruf man ausübt, sondern wieviele Gören man hat.

Dieses plakative Getue kann einen wirklich annerven, und deshalb habe ich etwas gegen Kinder, weil ich des Themas überdrüssig bin und ich von meinem Leben etwas mehr erwarte als Windeln zu wechseln oder ein quengelndes Balg zufrieden zu stellen. Ich finde eben nichts Schönes an Kindern, weil sie sehr laut und egoistisch sind. Da beginnt jeder Satz entweder mit "Ich", "Mama" oder "haben wollen". Wen das nicht stört, der kann sich ja ruhig welche anschaffen. Besonders schlimme finde ich ja jene Mütter, die in ihrem Nachwuchs ein neues Genie oder einen zweiten Jesus erkennen wollen

Sehr oft sind sogar die Männer die treibende Kraft, während die Frau lieber noch abwartet, weil er nun mal mit der romantischen Vorstellung von Heimchen, Frauchen und Kindern aufgewachsen ist bzw. für ihn diese Dinge ohne lange nachzudenken einfach dazu gehören. Einfach aus der Tatsache heraus, dass Mamma ihm auch bis 30 die Socken gewaschen hat und er in seiner "neuen" Frau eine Art Nachfolgerin sieht, mit der man zusammen ein gemütliches Kuschelnestchen bauen kann. "Bis dass der Tod uns scheidet und max. 10 Jahre später der Brief des Scheidungsanwaltes ins Haus flattert. Oder die Harmonie wird dahingehend getrübt, dass viele Männer lieber auf die Arbeit gehen und das Kümmern der Frau überlassen, die ab zwei Schratzen aufwärts meist schon überlastet ist. Ausnahmen sind natürlich die Arbeitslosen oder in Elternzeit eingetretenen Überväter. Die werden aber meistens von der Frau nicht mehr als vollwertige Männer anerkannt.

Wie gesagt, ich bewahre mir lieber meine Freiheit, weil ich weiß, dass sich von den kleinen Egoisten später sicher nur wenige um ihre alten Eltern kümmern werden und sie zwecks Beruf oder Wegzug lieber ins Heim abschieben. Ach ja, wer sich jetzt fragt, ob ich auch dazu zähle, den muss ich enttäuschen. Ich kümmere mich um meine Eltern und kenne die Verantwortung, die das mit sich bringt. Da wäre mir ein Kind eh nur im Weg. Aber die meisten werden sicherlich ein schreiendes Kind, das noch nichts im Leben geleistet hat einem alten Menschen vorziehen. Kinder, die Halbgötter der Nation, traurig traurig...

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4. April 2012 um 14:54

Nicht alleine
Da bist du wohl nicht die Einzige, sieh mal hier:

http://keinermagklugscheisser.wordpre ss.com/2012/04/04/gesellschaft-und-feindschaft/

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4. April 2012 um 17:16

Zwiegespalten
Ich bin da zwiegespalten. Ich mag nicht alle Kinder, d. h., ich kann manche Kinder nicht leiden.
Kinder sind schon früh fertige Persönlichkeiten, mit 3 Jahren ändert sich nicht mehr viel. Und es gibt eine Menge Kinder, die schlecht erzogen sind.
Kinder leben nach dem Lustprinzip, sie können sich nicht in andere hineinversetzen, sie sind egozentrisch.

Wenn da noch eine schlechte Erziehung dazukommt oder ein schlechter angeborener Charakter, sind manche Kinder für mich nicht zu ertragen.

Ich mag es nicht, wenn Kinder rücksichtslos sind. Gerade im Urlaub habe ich erlebt, wie Kinder im Restaurant um die Tische rannten - rennen DURFTEN.
Es gibt genug Freiräume für Kinder, das muss nicht im Restaurant sein.
Manche Kinder sind niederträchtig gepaart mit mangelndem Einfühlungsvermögen und Egoismus, sie schließen andere aus oder verletzen sie absichtlich. Das ist schwierig mitanzusehen.

Allerdings gibt es auch solche Erwachsenen, die tarnen es nur besser.

Manche Kinder mag ich, weil sie freundlich sind und ihre Schwäche zeigen. Sie wollen sich an uns Erwachsenen orientieren. Kinder lieben ihre Eltern sehr und sind immer loyal ihren Eltern gegenüber. Das finde ich schön.

Zu einem Kind lieb zu sein heißt auch immer ein bisschen, zu dem eigenen Kind in sich selber lieb zu sein. Wenn man sein eigenes Kind in sich angenommen hat und "heilen" oder begleiten will, dann kann man diese Gefühle wunderbar an netten, freundlichen Kindern austoben.

Ich mag keinen Kinderlärm um mich haben und ich mag nicht gerne mit kleineren Kindern spielen, weil der Altersunterschied für mich zu groß ist. Mit etwas älteren Kindern - so ab 8 Jahren - kann man schon teilweise ganz ordentlich spielen.

Nicht jede Schwangerschaft macht die Figur kaputt, es kommt auch auf das Bindegewebe der Frau an.

Ich würde als Frau nicht auf eigene Kinder verzichten, irgendwie ist das für mich ein bisschen Sinn des Lebens; seine Gene weitergeben, seine biologischen Fähigkeiten benutzen.

Nicht zuletzt muss man für Kinder etwas "übrig haben", Geld, Platz, Zeit, Beziehungskapazitäten.
Wenn man dies nicht hat oder nicht haben will, ist das sein persönliches Recht.





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5. April 2012 um 12:47

Naja
ich weiß nicht. Es gibt einige Kinder, die ich mag. Selber würde ich aber bis Anfang 40 keines wollen - ich finde, da muss man die nötige Entspannung mitbringen, wie du sagst, Kinder sind nervig und anstrengend. Und ich bin der Meinung, dass man entspannter ist, wenn man ein bisschen die Welt gesehen hat.
Deine "Haustieraussage" erinnert mich sehr an meine Mutter, die nicht oft genug fluchen konnte: "NIE wollte ich ein Kind. Lieber 5 Hunde!!!" (Auch wenn meine Schwester und ich in der Nähe waren)...aber wir waren doch alle mal Kinder, oder? Man darf nicht vergessen, wie es war, Kind zu sein. Ich gebe mir Mühe, mich ab und zu daran zu erinnern. Ist gut, wenn man keine Kinder kriegt, wenn man sie nicht ausstehen kann jedem das seine.

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5. April 2012 um 16:09
In Antwort auf sunrise1606

Stimme Dir zu....
Ich mag auch keine Kinder, und ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals anders war. Mochte sie schon nicht, als ich selbst noch klein war, oder nur sehr wenige davon, da ich eher ruhig und für mein Alter eher reif war und mich lieber mit Erwachsenen umgeben habe. Kinder waren mir schon damals zu kindisch. Der Grund ist einfach erzählt: Die meisten von ihnen sind schlecht erzogen, d.h. laut, aufdringlich, aggressiv und sie mobben auch gerne andere Kinder - ich kann damit einfach nichts anfangen und finde besonders kaukasische Kinder nicht einmal besonders hübsch im Vergleich von z.B. Babies von Naturvölkern. Die finde ich nämlich alle zum Knuddeln.

Weiß nicht, warum ich Kleinkinder und Babies aus unserem Kulturkeis nichts besonders mag. Vielleicht liegt es einfach an der Überromantisierung und Anbetung von kleinen Menschen. In anderen Kulturen gehören Kinder ganz normal zur Gesellschaft und müssen lernen, sich zu integrieren. Bei uns werden Kinder auf den "Heiligensockel" gestellt und dürfen alles. Eltern sind in unserer Zivilisation zu "Melkkühren" degradiert (und merken es nicht einmal), die ihren Kleinen alles vorn und hinten rein schieben, damit die kleinen Schratzen in der Schule nicht gemobbt werden, wenn sie nicht den neuesten Roller oder die Playstation vorweisen können. Das mein ganzes Leben lang durchhalten? Nein danke...

Ich kann mir besseres vorstellen, als laut plärrende Kinder im Supermarkt vor mir herzuschieben, die mich anquengeln und mir vorschreiben wollen, was ich noch zu kaufen habe, und die mir ihrer Lautstärke den ganzen Laden ausfüllen. Früher hätte man solche Kinder wenigestens mit Worten gemaßregelt und ihnen klar gemacht, dass auch sie Rücksicht nehmen müssen. Heute müssen die Erwachsenen auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, sie nicht beim Plärren zu stören. Wir müssen alle so tun, als ob uns das gefallen würde und den Eltern vor Glück um den Hals fallen, dass sie einen neuen Steuerzahler gezeugt haben, oder uns unbemerkt Ohropax in die Ohren stopfen, was aber auch wieder als asozial gelten könnte. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel, Plätze etc.... und ich meine nicht Spielplätze, Kindergärten etc... da ist klar, dass sich Kinder austöben dürfen. Eben am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, und das lernt man nur mit der richtigen Erziehung, meine Meinung.

Ja, wahrscheinlich ist es wirklich die nicht vorhandene Erziehung, die mich gegen Kinder hierzulande einnimmt. Da sich in unserer Gesellschaft aufgrund der angeblich schwindenden Bevölkerung (Einwanderer zählen ja nicht) dank Erhöhung des Kindergeldes und mangelnder Perspektiven in der Berufswelt eine art "Kinderwahn" breit gemacht hat (man muss nur mal den TV anmachen, früher gab es wenigstens noch Sendungen für Singles, Reisen, Beruf etc.) werden die Sende- und Werbeminuten mit Babywindeln, Babyzeit und Kinderartikeln und -krankheiten vollgepackt. Zudem wird man heute nicht mehr gefragt, wie alt man ist, oder welchen Beruf man ausübt, sondern wieviele Gören man hat.

Dieses plakative Getue kann einen wirklich annerven, und deshalb habe ich etwas gegen Kinder, weil ich des Themas überdrüssig bin und ich von meinem Leben etwas mehr erwarte als Windeln zu wechseln oder ein quengelndes Balg zufrieden zu stellen. Ich finde eben nichts Schönes an Kindern, weil sie sehr laut und egoistisch sind. Da beginnt jeder Satz entweder mit "Ich", "Mama" oder "haben wollen". Wen das nicht stört, der kann sich ja ruhig welche anschaffen. Besonders schlimme finde ich ja jene Mütter, die in ihrem Nachwuchs ein neues Genie oder einen zweiten Jesus erkennen wollen

Sehr oft sind sogar die Männer die treibende Kraft, während die Frau lieber noch abwartet, weil er nun mal mit der romantischen Vorstellung von Heimchen, Frauchen und Kindern aufgewachsen ist bzw. für ihn diese Dinge ohne lange nachzudenken einfach dazu gehören. Einfach aus der Tatsache heraus, dass Mamma ihm auch bis 30 die Socken gewaschen hat und er in seiner "neuen" Frau eine Art Nachfolgerin sieht, mit der man zusammen ein gemütliches Kuschelnestchen bauen kann. "Bis dass der Tod uns scheidet und max. 10 Jahre später der Brief des Scheidungsanwaltes ins Haus flattert. Oder die Harmonie wird dahingehend getrübt, dass viele Männer lieber auf die Arbeit gehen und das Kümmern der Frau überlassen, die ab zwei Schratzen aufwärts meist schon überlastet ist. Ausnahmen sind natürlich die Arbeitslosen oder in Elternzeit eingetretenen Überväter. Die werden aber meistens von der Frau nicht mehr als vollwertige Männer anerkannt.

Wie gesagt, ich bewahre mir lieber meine Freiheit, weil ich weiß, dass sich von den kleinen Egoisten später sicher nur wenige um ihre alten Eltern kümmern werden und sie zwecks Beruf oder Wegzug lieber ins Heim abschieben. Ach ja, wer sich jetzt fragt, ob ich auch dazu zähle, den muss ich enttäuschen. Ich kümmere mich um meine Eltern und kenne die Verantwortung, die das mit sich bringt. Da wäre mir ein Kind eh nur im Weg. Aber die meisten werden sicherlich ein schreiendes Kind, das noch nichts im Leben geleistet hat einem alten Menschen vorziehen. Kinder, die Halbgötter der Nation, traurig traurig...

Stimme euch zu
Ja, da kann ich dir voll und ganz zustimmen. Bin 43 und habe auch keine eigenen Kinder. Ich war schon in der Jugend eine überzeugte "Nicht-Mutter". Mein erster Mann hatte Verständnis bzw. dachte genauso (trotzdem haben wir uns auseinandergelebt), der nächste Partner hatte 4 und war alleinerziehender Vater. Ich verstehe mich heute noch ganz gut mit den Kindern, war aber heilfroh, dass die damals schon grösser waren. Und damals wurde auch nicht so ein Zirkus um die Kinder gemacht wie heute. Heute sind nämlich die meisten verzogene Gören, und die Eltern merken nicht, wie sie ihnen und anderen Erwachsenen auf der Nase rumtanzen. Und wenn man kein Verständnis hat, ist man gleich ein Unmensch. Als ich das erste Mal verheiratet war, machte mir meine Familie (Eltern) ziemlich Druck, doch endlich ein Enkelkind in die Welt zu setzen. Als ich dem nicht nachgab, hat man versucht, mich finanziell zu bescheissen (mich enterbt). Nachdem ich dann den Kontakt abgebrochen habe, rennt mir die Familie jetzt wieder hinterher (worauf ich allerdings weiterhin keinen Wert lege). Ich kann nur sagen: wer bewusst keine Kinder in die Welt setzt, hat es auch heute noch nicht leicht, aber ich wünsche euch allen: steht zu eurer Entscheidung, denn gerade die, die euch zum Gegenteil überreden wollen, unterstützen euch sicher nicht, wenn ihr überfordert seid. Da erntet man dann nur ein hämisches Grinsen. LG, Felissilvestris13

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6. Januar 2013 um 17:50

Tja, da bist du nicht alleine ...
Mir geht es genau so, ich habe 2 cousins und die beiden sind einfach schlecht erzogen. Wenn ich mit meiner Mutter darüber spreche, das besonders der ältere (4) keinen respekt vor mir hat lacht sie mich nur aus. Das finde ich persönlich ziemlich nervig, da ich wie ich in den Kindergarten gekommen bin auch respekt vor den älteren Kindern gehabt habe. Der 4 jährige cousin hat mich einmal so provoziert das ich im am liebsten eine runtergehauen hätte. Natürlich habe ich das dann nicht gemacht, aber ich habe ihm ziemlich die Meinung gesag da mir der Kragen in diesem Moment einfach geplatzt ist. Der Junge hat keinen respekt vor älteren Menschen oder seinen Eltern. Der jüngere Cousin (2) auch nicht. Beide benutzen Schimpfwörter wenn ihnen was nicht passt. In gegenwart einer Verwanten habe ich mal gesagt das ich nie Kinder haben möchte. Sie hat dann natürlich gleich ein Beispiel einer ihrer Enkelinnen gebracht die sich Super mit Kindern verstehen. Normalerweise hasse ich keine Kinder. Die Kleine Schwester meiner BFF ist auch 4 und sie ist super-süss. Wenn man aber in der öffentlichkeit sagt das man keine Kinder mag wird man gleich als psychisch nicht normal eingestuft und man sollte zum psychologen gehen. Das ist totaler quatsch da es besser ist zu erkennen das man keine kinder habe will, als dass man sie dann quält wenn man eigene hat. In den augen der meisten sind Kinder jaaa sooooooo unschuldig (was aber nicht ganz stimmt). Solche leute kommen dann mit solchen beispielen das man selbst ja auch mal ein kind war, was mich persönlich extremst nervt...
Liebe Grüße breakofday

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8. Januar 2013 um 22:54
In Antwort auf sunrise1606

Stimme Dir zu....
Ich mag auch keine Kinder, und ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals anders war. Mochte sie schon nicht, als ich selbst noch klein war, oder nur sehr wenige davon, da ich eher ruhig und für mein Alter eher reif war und mich lieber mit Erwachsenen umgeben habe. Kinder waren mir schon damals zu kindisch. Der Grund ist einfach erzählt: Die meisten von ihnen sind schlecht erzogen, d.h. laut, aufdringlich, aggressiv und sie mobben auch gerne andere Kinder - ich kann damit einfach nichts anfangen und finde besonders kaukasische Kinder nicht einmal besonders hübsch im Vergleich von z.B. Babies von Naturvölkern. Die finde ich nämlich alle zum Knuddeln.

Weiß nicht, warum ich Kleinkinder und Babies aus unserem Kulturkeis nichts besonders mag. Vielleicht liegt es einfach an der Überromantisierung und Anbetung von kleinen Menschen. In anderen Kulturen gehören Kinder ganz normal zur Gesellschaft und müssen lernen, sich zu integrieren. Bei uns werden Kinder auf den "Heiligensockel" gestellt und dürfen alles. Eltern sind in unserer Zivilisation zu "Melkkühren" degradiert (und merken es nicht einmal), die ihren Kleinen alles vorn und hinten rein schieben, damit die kleinen Schratzen in der Schule nicht gemobbt werden, wenn sie nicht den neuesten Roller oder die Playstation vorweisen können. Das mein ganzes Leben lang durchhalten? Nein danke...

Ich kann mir besseres vorstellen, als laut plärrende Kinder im Supermarkt vor mir herzuschieben, die mich anquengeln und mir vorschreiben wollen, was ich noch zu kaufen habe, und die mir ihrer Lautstärke den ganzen Laden ausfüllen. Früher hätte man solche Kinder wenigestens mit Worten gemaßregelt und ihnen klar gemacht, dass auch sie Rücksicht nehmen müssen. Heute müssen die Erwachsenen auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, sie nicht beim Plärren zu stören. Wir müssen alle so tun, als ob uns das gefallen würde und den Eltern vor Glück um den Hals fallen, dass sie einen neuen Steuerzahler gezeugt haben, oder uns unbemerkt Ohropax in die Ohren stopfen, was aber auch wieder als asozial gelten könnte. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel, Plätze etc.... und ich meine nicht Spielplätze, Kindergärten etc... da ist klar, dass sich Kinder austöben dürfen. Eben am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, und das lernt man nur mit der richtigen Erziehung, meine Meinung.

Ja, wahrscheinlich ist es wirklich die nicht vorhandene Erziehung, die mich gegen Kinder hierzulande einnimmt. Da sich in unserer Gesellschaft aufgrund der angeblich schwindenden Bevölkerung (Einwanderer zählen ja nicht) dank Erhöhung des Kindergeldes und mangelnder Perspektiven in der Berufswelt eine art "Kinderwahn" breit gemacht hat (man muss nur mal den TV anmachen, früher gab es wenigstens noch Sendungen für Singles, Reisen, Beruf etc.) werden die Sende- und Werbeminuten mit Babywindeln, Babyzeit und Kinderartikeln und -krankheiten vollgepackt. Zudem wird man heute nicht mehr gefragt, wie alt man ist, oder welchen Beruf man ausübt, sondern wieviele Gören man hat.

Dieses plakative Getue kann einen wirklich annerven, und deshalb habe ich etwas gegen Kinder, weil ich des Themas überdrüssig bin und ich von meinem Leben etwas mehr erwarte als Windeln zu wechseln oder ein quengelndes Balg zufrieden zu stellen. Ich finde eben nichts Schönes an Kindern, weil sie sehr laut und egoistisch sind. Da beginnt jeder Satz entweder mit "Ich", "Mama" oder "haben wollen". Wen das nicht stört, der kann sich ja ruhig welche anschaffen. Besonders schlimme finde ich ja jene Mütter, die in ihrem Nachwuchs ein neues Genie oder einen zweiten Jesus erkennen wollen

Sehr oft sind sogar die Männer die treibende Kraft, während die Frau lieber noch abwartet, weil er nun mal mit der romantischen Vorstellung von Heimchen, Frauchen und Kindern aufgewachsen ist bzw. für ihn diese Dinge ohne lange nachzudenken einfach dazu gehören. Einfach aus der Tatsache heraus, dass Mamma ihm auch bis 30 die Socken gewaschen hat und er in seiner "neuen" Frau eine Art Nachfolgerin sieht, mit der man zusammen ein gemütliches Kuschelnestchen bauen kann. "Bis dass der Tod uns scheidet und max. 10 Jahre später der Brief des Scheidungsanwaltes ins Haus flattert. Oder die Harmonie wird dahingehend getrübt, dass viele Männer lieber auf die Arbeit gehen und das Kümmern der Frau überlassen, die ab zwei Schratzen aufwärts meist schon überlastet ist. Ausnahmen sind natürlich die Arbeitslosen oder in Elternzeit eingetretenen Überväter. Die werden aber meistens von der Frau nicht mehr als vollwertige Männer anerkannt.

Wie gesagt, ich bewahre mir lieber meine Freiheit, weil ich weiß, dass sich von den kleinen Egoisten später sicher nur wenige um ihre alten Eltern kümmern werden und sie zwecks Beruf oder Wegzug lieber ins Heim abschieben. Ach ja, wer sich jetzt fragt, ob ich auch dazu zähle, den muss ich enttäuschen. Ich kümmere mich um meine Eltern und kenne die Verantwortung, die das mit sich bringt. Da wäre mir ein Kind eh nur im Weg. Aber die meisten werden sicherlich ein schreiendes Kind, das noch nichts im Leben geleistet hat einem alten Menschen vorziehen. Kinder, die Halbgötter der Nation, traurig traurig...


ich kanns immer nochmal wiederholen:
Du nimmst mir die Worte aus dem Mund, klasse!
Herzliche Grüße

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9. Januar 2013 um 13:57

Du redest Shit!
Wenn wir Heuchler wären, dann würden wir uns mit Sicherheit nicht outen, dass wir keine Kinder mögen. Schau Dir am besten mal in Wikipedia an, was das Wort Heuchler zu bedeuten hat. Wenn Du anderer meinung bist, dann ließ hier nicht nach, sondern bekomm einen Stall voll Kinder, jedem das seine... und werd glücklich. Für mich hat Glück nämlich definitv eine andere Bedeutung (mein liebevoller Partner, mein Traumjob und verreisen) und Du wirst es nicht glauben, viele beneiden mich darum, weil sie ihrem öden Heimchen-hinterm-Herd-Alttag nicht mehr entfliehen können!!!

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9. Januar 2013 um 15:34


Sorry, aber Du bringst mich gerade zum lachen... Dich ärgert doch nur, dass es Menschen gibt, die anders ticken als Du, so und damit musst eben klar kommen. ich meine Meinung ändern? NIEMALS und vorallem nicht für Hohlköpfe, die nur ihenr Trampelpfad 0815 kennen um in unserer Gesellschaft gut anzukommen, nein danke, ich verzichte!!!

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9. Januar 2013 um 22:10

Ich
habe jedoch zu Anfang nie jemanden angegriffen, auch nicht bei der Erstellung meines Threads im Gegensatz zu Dir und wer austeilt muss auch einstecken können, was Du aber leider nicht kannst. Und ausserdem hört sich für mich Deine Einstellung so an, als müsste es so sein, dass jeder Kinder bekommt, gerade wegen Deinem dämlichen Beispiel mit der Gesellschaft. Wo bitteschön profitiert man heut noch davon? Etwa von den vielen HartzIV-Empfängern mit 5 Kindern, die womöglich noch Migranten sind und nicht mal Bock haben die deutsche Sprache zu erlernen? Mein lieber Schwan, hast Du ne Weltanschauung. Wundert mich eigentlich, dass Du nicht schon das Beispiel mit der späteren Rente gebracht hast, denn darauf braucht unsere Generation sowieso nicht mehr zu hoffen. Und noch etwas... wenn Du schon so groß die Klappe aufreißt und sagst, dass meine Mutter hätte so denken sollen, wage ich mal zu behaupten, das bei Dir Nachgeburt großegezogen wurde!!!

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10. Januar 2013 um 13:59

Ja dann
fang doch mal bitte bei Dir an und schenke den Leuten Respekt, die Kinder wollen. Ich würde behaupten, das wär doch mal ein guter Anfang!
Und den anderen beiträgen, die du verabscheust, kann ich nur zustimmen. Es wird auch nicht verallgemeinert, dass alle Kinder störend sind, aber heutzutags leider die meisten, da sie nicht mehr ordentlich erzogen werden (antiautoritärer Erziehungsstil). Und auch in dem Punkt wirst Du nun bestimmt über mich herfallen, denn nur die wenigsten geben das auch zu bzw. trauen sich etwas darüber zu sagen, ich persönlich ticke da etwas anders!

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11. Januar 2013 um 15:29

Na denn...
sind wir uns ja etwas einig geworden.
Ich arbeite ja seit Jahren im Verkauf und ich muss wirklich sagen, was man da so manchmal mitbekommt ist nicht mehr feierlich, Details lasse ich jetzt aber aus. Traurig ist nur, dass die Eltern selbst es nicht mal merken und es ist schade, dass dabei Fremde eingreifen müssen bzw. den Mund aufmachen müssen.
Aber wie Du schreibst, es gibt auch andere, wenn auch heutzutags etwas dünn gesäht!

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14. Januar 2013 um 23:42
In Antwort auf sunrise1606

Stimme Dir zu....
Ich mag auch keine Kinder, und ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals anders war. Mochte sie schon nicht, als ich selbst noch klein war, oder nur sehr wenige davon, da ich eher ruhig und für mein Alter eher reif war und mich lieber mit Erwachsenen umgeben habe. Kinder waren mir schon damals zu kindisch. Der Grund ist einfach erzählt: Die meisten von ihnen sind schlecht erzogen, d.h. laut, aufdringlich, aggressiv und sie mobben auch gerne andere Kinder - ich kann damit einfach nichts anfangen und finde besonders kaukasische Kinder nicht einmal besonders hübsch im Vergleich von z.B. Babies von Naturvölkern. Die finde ich nämlich alle zum Knuddeln.

Weiß nicht, warum ich Kleinkinder und Babies aus unserem Kulturkeis nichts besonders mag. Vielleicht liegt es einfach an der Überromantisierung und Anbetung von kleinen Menschen. In anderen Kulturen gehören Kinder ganz normal zur Gesellschaft und müssen lernen, sich zu integrieren. Bei uns werden Kinder auf den "Heiligensockel" gestellt und dürfen alles. Eltern sind in unserer Zivilisation zu "Melkkühren" degradiert (und merken es nicht einmal), die ihren Kleinen alles vorn und hinten rein schieben, damit die kleinen Schratzen in der Schule nicht gemobbt werden, wenn sie nicht den neuesten Roller oder die Playstation vorweisen können. Das mein ganzes Leben lang durchhalten? Nein danke...

Ich kann mir besseres vorstellen, als laut plärrende Kinder im Supermarkt vor mir herzuschieben, die mich anquengeln und mir vorschreiben wollen, was ich noch zu kaufen habe, und die mir ihrer Lautstärke den ganzen Laden ausfüllen. Früher hätte man solche Kinder wenigestens mit Worten gemaßregelt und ihnen klar gemacht, dass auch sie Rücksicht nehmen müssen. Heute müssen die Erwachsenen auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, sie nicht beim Plärren zu stören. Wir müssen alle so tun, als ob uns das gefallen würde und den Eltern vor Glück um den Hals fallen, dass sie einen neuen Steuerzahler gezeugt haben, oder uns unbemerkt Ohropax in die Ohren stopfen, was aber auch wieder als asozial gelten könnte. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel, Plätze etc.... und ich meine nicht Spielplätze, Kindergärten etc... da ist klar, dass sich Kinder austöben dürfen. Eben am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, und das lernt man nur mit der richtigen Erziehung, meine Meinung.

Ja, wahrscheinlich ist es wirklich die nicht vorhandene Erziehung, die mich gegen Kinder hierzulande einnimmt. Da sich in unserer Gesellschaft aufgrund der angeblich schwindenden Bevölkerung (Einwanderer zählen ja nicht) dank Erhöhung des Kindergeldes und mangelnder Perspektiven in der Berufswelt eine art "Kinderwahn" breit gemacht hat (man muss nur mal den TV anmachen, früher gab es wenigstens noch Sendungen für Singles, Reisen, Beruf etc.) werden die Sende- und Werbeminuten mit Babywindeln, Babyzeit und Kinderartikeln und -krankheiten vollgepackt. Zudem wird man heute nicht mehr gefragt, wie alt man ist, oder welchen Beruf man ausübt, sondern wieviele Gören man hat.

Dieses plakative Getue kann einen wirklich annerven, und deshalb habe ich etwas gegen Kinder, weil ich des Themas überdrüssig bin und ich von meinem Leben etwas mehr erwarte als Windeln zu wechseln oder ein quengelndes Balg zufrieden zu stellen. Ich finde eben nichts Schönes an Kindern, weil sie sehr laut und egoistisch sind. Da beginnt jeder Satz entweder mit "Ich", "Mama" oder "haben wollen". Wen das nicht stört, der kann sich ja ruhig welche anschaffen. Besonders schlimme finde ich ja jene Mütter, die in ihrem Nachwuchs ein neues Genie oder einen zweiten Jesus erkennen wollen

Sehr oft sind sogar die Männer die treibende Kraft, während die Frau lieber noch abwartet, weil er nun mal mit der romantischen Vorstellung von Heimchen, Frauchen und Kindern aufgewachsen ist bzw. für ihn diese Dinge ohne lange nachzudenken einfach dazu gehören. Einfach aus der Tatsache heraus, dass Mamma ihm auch bis 30 die Socken gewaschen hat und er in seiner "neuen" Frau eine Art Nachfolgerin sieht, mit der man zusammen ein gemütliches Kuschelnestchen bauen kann. "Bis dass der Tod uns scheidet und max. 10 Jahre später der Brief des Scheidungsanwaltes ins Haus flattert. Oder die Harmonie wird dahingehend getrübt, dass viele Männer lieber auf die Arbeit gehen und das Kümmern der Frau überlassen, die ab zwei Schratzen aufwärts meist schon überlastet ist. Ausnahmen sind natürlich die Arbeitslosen oder in Elternzeit eingetretenen Überväter. Die werden aber meistens von der Frau nicht mehr als vollwertige Männer anerkannt.

Wie gesagt, ich bewahre mir lieber meine Freiheit, weil ich weiß, dass sich von den kleinen Egoisten später sicher nur wenige um ihre alten Eltern kümmern werden und sie zwecks Beruf oder Wegzug lieber ins Heim abschieben. Ach ja, wer sich jetzt fragt, ob ich auch dazu zähle, den muss ich enttäuschen. Ich kümmere mich um meine Eltern und kenne die Verantwortung, die das mit sich bringt. Da wäre mir ein Kind eh nur im Weg. Aber die meisten werden sicherlich ein schreiendes Kind, das noch nichts im Leben geleistet hat einem alten Menschen vorziehen. Kinder, die Halbgötter der Nation, traurig traurig...

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Absolut spitze beschrieben

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14. Januar 2013 um 23:47

Wieso Heuchler?
Heuchler wären sie in dem Fall, wenn sie in der Öffentlichkeit sagen würden "Wow ja, ich mag Kinder", aber im inneren eine absolute Abneigung gegen Kinder haben. Das hier sind Leute, die ihre Meinung vertreten und das ist gut so.Wenn Du damit nicht klar kommst, hast Du ein Problem, nicht die anderen!!!

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15. Januar 2013 um 14:43


bin ganz deiner meinung summersun,ich mag kinder auch nicht,hab ich noch nie. genauso ätzend finde ich die frauen und mütter die einem das gegenteil beweisen wollen. sollen die sich ihr leben versauen und uns in ruhe lassen. dieses gequatsche hier nervt auch schon wieder. bleibt ihr unter euch und lasst uns in ruhe. es soll menschen geben die haben andere ziele im leben. na, neidisch???

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