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2 Welten - nur eine schwere Endscheidung...-schweres Thema! Deprission!

23. November 2011 um 2:35

Hallo, zuerst möchte ich kurz etwas zu mir schreiben. Ich bin männlich und 26 Jahre alt.

Es wäre schön - da es für mich ein schweres Thema ist, wenn hier Bitte keine Kinder die gerade in der Pupertät sind antworten. Wäre schön, wenn es hier einen netten Psychologen/in gebe, also jemand der sich mit solchen Themen auskennt! Oder auch Menschen, die solch Ähnliche Probleme kennen. Danke.

Zuerst möchte ich eine kurze Einleitung schreiben, damit man ein besseres Bild zu meinem befinden hat!

Es geht darum, meine Eltern sind geschieden, meine Mutter ging fremd, der Freund meiner Mutter hat mich oft ohne Grund geschlagen, wir sind zu ihm zu einer weit entfernten Stadt (ca. 80km von der Heimat entfernt) umgezogen, meine Familie kam uns sehr selten besuchen, dafür fahren wir immer zu dennen 1xWoche und jetzt bin ich an einem Punkt: Thema Ausziehen... nur ich weiß nicht wohin!

Eine etwas größere Einleitung mit Details:

Meine Eltern haben sich als ich 11 Jahre alt war geschieden. Da meine Mutter einen neuen Mann kennen gelernt hatte. Mit diesen ist sie leider fremd gegangen, einiges davon habe ich als 11J. auch mit bekommen.. so z.B. das ich meine Mutter immer zu ihren neuen Partner begleiten musste und dort in seiner Wohnung schlief oder das mein Vater die Sache auf der Spur ging, die besten Freundinen von meiner Mutter fragte, wo sie den nur sein könnte. Auch dort war ich meist mit anwesend... Die Scheidung erfolgte schnell! Der neue Partner meiner Mutter war zu dem Zeitpunkt 29, meine Mutter 39!... Nach dem Umzug und der Trennung, kam er immer zu uns in die Wohnung und schlief dort. Wir sind natürlich auch oft zu ihm gefahren.... oft kam es dazu das er mich "ohne Grund" geschlagen hat, die Bemerkungen waren z.B. er habe meinen Wecker ausgemacht (in wirklichkeit war die Batterie leer) oder andere Dinge..... das schlagen erfolgte meist ins Gesicht oder er hat mich über den Boden gezogen...ich war 11 Jahre und dies ging bis zu meinem 17-18 Lebensjahr! Meine Mutter hat mich in meinen ganzen Leben nie geschlagen und wollte mich auch nicht so groß ziehen. Ihre Begründungen waren oft, das sie es überhaupt nicht wollte, das er das tat! Aber oft nahm sie ihn auch im Schutz, meinte er habe sich verändert und manchmal habe ich es auch verdient....nur vergisst sie, das auch ich mich verändert habe! Aber ich gehöre zu der Sorte, die Still, beruhigend, leise und nie einer Seele was tun möchte. Das äußerte sich jedoch dazu, das ich oft zeigte, das ich diese Person nicht mochte. allein was er mir angetahn hat! Das Schlagen war zwar selten, aber es erfolgte und oft gab es dazu nichtmal gründe. Neben dem schlagen hat er auch eine art Psycho-Terror mit mir betrieben. Das heißt, wenn ich z.B. was kochte (ich koche sehr gerne!) schaute er in dem Topf, roch und schaute mich verwundert an....dann kam das Kommentar "Sag mal, hast du da rein gerotzt?" oder wenn meine Mutter auf der Arbeit war, lag sie mir ihren Haustürschlüssel unter der fussmatte, als ich in das Haus (es war Winter) hinein wollte, lag dort kein Schlüssel, auf klingeln etc. hatte er nicht reagiert. Ich wartete so draußen vor dem Haus, bis meine Mutter kam... als sie mich sah, fragte sie, wieso ich den nicht rein ging...sie verstand nur nicht, wieso dort kein Schlüssel lag, weil er ja unter der fußmatte lag!! all solche kleinen Psycho-Kriege führte er gerne mit mir... bemerkungen kamen wie "Wohnst du immer noch hier? zieh endlich aus" oder eine Zeit lang besuchte ich meinen Vater (es waren 3Tage) und ich wollte noch etwas dort bleiben, da hat er zu mir als 12-13j? gesagt "Solltest du nochmal da bleiben, kannst du für immer dort bleiben" in der art! Als Kind nimmt man sowas schlecht auf und denkt gleich daran, das man seine Mutter nie wieder sieht! Wobei es solch eine ähnliche Bemerkung auch schon gab "Du wirst deine Mutte nie wieder sehen" Ich habe den Kontakt zu meinen Vater abgebrochen, u.a. auch weil mich damals die Frau vom Jugendamt fragte zu welchen Elternteil ich sein wollte, im Hinblick gab es die Mutter, die ich über alles liebe, aber auch meinen Vater, den ich auch mochte, jedoch wollte ich bei meiner Mutter sein, auch wenn diese weg zieht! Dann erfolgte auch der schwere Umzug von der Stadt A (Heimat, Familie, Garten, Freunde - mussten alle da gelassen werden) zu Stadt B (seine Heimat!!) - damals gab es von der Familie aus noch die beruhigenden Worte: Mach dir keine Sorgen, wir werden dich oft besuchen kommen! Es ist ja im Prinzip auch nur 1 std. Autofahrt!! entfernt! Zuerst wohnten wir in Stadt B in einer gemeinsamen Wohnung, wo jedoch die Kloppereien, Schläge etc. immer noch vorhandenen waren! Einmal hat er mich geschlagen, weil ich etwas im fernsehen sehen wollte = es war so, das bei mir im Kinderzimmer das Antennenkabel mit dem aus dem Wohnzimmer geteilt war und wenn ich umschaltete, wechselte automatisch auch das im Wohnzimmer... so gab es wieder für NICHTS einen Klatsch ins Gesicht! Mit 16 Jahren habe ich einen PC bekommen, das war mein erster Zugang ins Internet! Ich hatte mich auch damals schon dort ausgetauscht.. Freunde hatte ich ihn diesen Ort leider nicht. In den ganzen Jahren hatte ich keine Freunde...wenn ich ehrlich bin! In Stadt A hatte ich diese oft...Dann erfolgte auch der Hausbau.....was er auch selbst gebaut hat! All meine Familie kam und helfte mit! Nur ICH - war tagtäglich zuhause! Alle fragten und mischten sich von der Familie ein, wieso ich den nicht an dem "gemeinsamen Haus" mithelfe. Meine innere Antwort war: Ich fühlte mich in seiner gegenwart nicht wohl, ich konnte es mir nicht vorstellen, mit ihm "allein" (meine Mutter war ja arbeiten) an dem haus zu arbeiten, zum einen wegen der großen Angst, das er mich schlagen würde, wenn ich etwas falsch mache und zum anderen, weil ich dieses "Haus" nicht als meine "Zukunft" ansah, Es ist einfach SOVIEL passiert - was ich einfach nicht verarbeiten konnte! Wie den auch, mit mir hat sich nie jemand über die Scheidung unterhalten, außer mein Vater. Ich erinnere mich noch daran, wie wir beide aus dem Küchenfenster schauten und er zu mir sagte "Jetzt geht deine Mutter zum Scheidungsanwalt, ich hoffe du wirst nie Fehler machen. Sei immer bemüht in der Schule und mach was aus deinem Leben" - Es hat aber auch nie jemand mit mir über mein befinden geredet, niemand sah das ich eine Deprission hatte oder gar diesen Menschen nicht mochte! Dann war Heiligabend, wir waren bei den Großeltern in Stadt A - fuhren nach Weihnachten zu meiner Tante. Er hattedie ganze Zeit immer an meinem Gurt gezogen, ich fragte ihm was das solle, aber auch meine Mutter. Bis sie anhielt und ihm zu rede stellte! Er fing an mich an einer Tankstelle zu schlagen, bis auch Anhalter anhalten wollten. Bis meine Mutter die erste und richtige Endscheidung machte! Sie lass ihn da sitzen und meinte "kom allein nach Hause" Natürlich wurde es in der Familie angesprochen! Meine Tante meinte, hätte er es bei meinem Sohn gemacht - dann hätte ich mich von ihm getrennt! Mein Opa meinte der soll mir mal unter die Augen kommen!! oder auch mein Cousin sagte es ebenfalls! Zum ersten mal sah ich eine Art "Großartiges Gefühl" das meine Familie sah, was wie ein Mensch er in wirklichkeit war! Weil ich hatte ihn immer so beschrieben, das er bei mir/auch bei meiner Mutter sturr, laut und unfreundlich ist, aber in gegenwart anderer nett, leise, freundlich = 2 andere Seiten hat! Aber keiner verstand es! Bei dem Einzug in dem neuen Haus ging es ja soweit, das ich mich von ihm mehr unter druck fühlte. Das ich ihm aus dem weg ging! Das war zuerst so, das ich immer das Haus verließ, wenn er z.B. in der Küche war. Ich sagte ihm ungern guten Tag oder so. Wenn ich mit meiner Mutter z.B. nach Hause fuhr und er an der Garage war, musste sie anhalten, so das ich einmal um das Haus ging, so das ich an der Terassentür rein ging! Ja ich ging in aus dem weg! Aber auch mit guten Recht! Wie ging meine Familie nach der Sache an der Tankstelle damit um? Sie fragten oft nach ihm! wie es ihm geht! was er macht! usw. natürlich bekam ich auch dort wieder ein Dorn ins Auge = Deprission! Weil ich ausser meiner Familie (ich hab es nie angesprochen!) niemanden hatte, der mich mal so verstand wie an dem einen Tag! Meine Familie kam uns auch selten/er besuchen! Darunter liet ich auch sehr!! Es hieß immer, wir kommen mal wenn das Wetter schön ist Wir müssen arbeiten! oder es ist uns einfach zu weit! Wie gesagt 1sdt! ich liet darunter sehr......gerade wegen meinen Großeltern! Weil wr haben damals noch mit dennen in einem 6Familienhaus gewohnt! Dazu war/bin ich ein Familienmensch!
Jedenfalls sind wir (mama, ich) immer jede Woche 1-2x nach Stadt A gefahren, um die Großeltern und sowie die Familie zu besuchen. Immer diese Pendellei!!! Mein Größter Wunsch war es immer zurück nach Stadt A zu ziehen!!! Aber diesen Wunsch habe ich mir bis heute nicht erfühlt! Meine Familie kam uns eigentlich nur besuchen, wenn es nicht spontan war, vielmehr verplant! An Geburstagen seltener (wir feiern unsere immer in Stadt A neuerdings......) oder wenn sie zu uns, aber vorher noch in spezielle Möbelgeschäfte wollten. So sah das dann auch die Jahre aus...das die Familie nur kam, wenn sie in Möbelgeschäften wollten...es war also kein spontaner Besuch! Sondern vielmehr weil dieses Möbelgeschäft auf dem weg lag! Danach wurden die Besuche auch so, das wir Bitten und Betteln (nachfragen!) mussten, ob sie mal vorbei kommen könnten. Es ist jett 2011 - meine Oma war dieses Jahr 2x bei uns, als sie in diesem jahr das erste mal da war, war es das erste mal seit 3 Jahren!!!!! Sie ist aber noch Fit!! Meine Tante war dieses Jahr seit ca. 4 Jahren da...meine Cousins will ich erst garnicht dran denken!! Aber es TUT VERDAMMT WEH!!!!!!!!!!! Dann sah ich oft meine Cousine (gegenteil zu mir, sie war auch ein Familienmensch, mochte es gemütlich) und meine Oma/Opa war da sehr sehr oft! Ich habe mir das rein gedanklich immer selbst vorgestellt, was wäre du hast eine Wohnung und Oma kommt dich besuchen. Ist es dann genauso schön wie damals, als wir mit ihr im 6familienhaus lebten? Nein zu info: Ich bin nicht stehen geblieben!!!! Bin Erwachsen und sogar selbständig! Nur ich genieße halt diese wunderschönen Erinnerungen von Damals (die bis zu meinem 11Lebensjahr reichen) - weil dies für mich noch LEBEN war! Jedenfalls denke ich oft daran wie schön es ist mit einer Wohnung! So dann muss ich auch sagen, das ich dem Freund meiner Mutter sehr viele Jahre (trotz des gemeinsamen Haus!!!!!) aus dem weg ging! Auch wenn darunter, gerade mein junges Leben litt! während andere in meinem Alter Kumpels hatten, eine Freundin, arbeiten gingen, führerschein machten etc. = sich entwickelten, hockte ich den ganzen tag in meinem Zimmer! Mein Alltagsleben ging total vorbei! Ich traute mich nicht mehr (es ist immer noch so!) das Haus zu verlassen, wenn oder wenn er nicht da war!!! oder gar mein Zimmer! mit der Angst ich würde ihn sehen bzw. begegnen! von 2009bis 2011 (2009 starb mein Opa, 2011 meine Cousine und er war an der Beerdigung da....) hab ich es wieder mal geschafft, in ganze 2 Jahre!!! aus dem weg zu gehen, vor 2009 waren es ca. 4-5 Jahre!!! (kann man sich nicht vorstellen, gerade bei so einem kleinen Haus!) - das traurige ist aber, ich habe mir Gedanken darüber gemacht! Über mein Leben und gerade über diese Zeit! Ich habe allein 4-5 Jahre nur in meinem Zimmer gehockt, ging selten raus, nur wenn ich musste, arzt etc. besuche, besuch in Stadt A (war natürlich das Highlight!) - dann gab es eine 3jährige Zwischenzeit - was ich ganz gerne LEBEN nenne! Dort hatte ich in einem Berufskolleg meine Ausbildung gemacht! Hatte ein eigenes Zimmer, was ich immer verlassen konnte, ohne Angst zu haben! ging spazieren! fuhr in die großstadt! hatte Freunde und vorallem nahm ich am Leben teil! Es gab zwar 1 im Monat ein Schließwochende, aber ich war aber auch immer zuhause, weil ich wegen meines Wellensittichs (den hatte ich 9 Jahre) nach Hause wollte, weil dieser war für die Schwere Zeit! oft für mich jemand dem ich alles erählen konnte, wenn es mir nicht gut ging! Als er gestorben war, war ich nur immer am schließwochende zuhause....sonst war ich dort, habe für mich eingekauft, gekocht oder fuhr in die großstadt. es war als ob man seine eigenen 4 Wände hatte und für sich selber sorgte! Es war wundershcön! Nach der Ausbildung 2010 - war der Gedanke da, eine eigene Wohnung zu haben! Weil ich dieses wunderschöne Leben (was ich währen der Ausbildung hatte) gerne weiter führen wollte! Jedoch kam es nicht dazu! Weil ich einfach nicht weiß, wohin ich gehöre und das ist auch

MEIN Problem! Ich habe zum einen meine Stadt A im Kopf. Meine Heimat! und vorallem ist dort meine Familie, sagen wir mal Restfamilie! Mein Opa ist gestorben und leider vor kurzen auch meine Cousine........ gerade sie hätte sich sehr darüber gefreut, wenn ich eine eigene Wohnung hätte, weil genauso sie der typ für das gemütliche war, was ich so schätze! /mag! Oft male ich mir gedanklich aus, wie es wohl wäre wenn ich eine Wohnung habe und sehe rein gedanklich alle meine Familienangehörigen, wie sie mich besuchen...es ist zwar nur ein Gedanke bzw. eine erschaffende Traumwelt! Aber ich ziehe mich in dieser gerne zurück! Wäre es alles so einfach - viele schütteln sicher jetzt den Kopf und denken sich, Junge du bist 26 - leb dein Leben!zieh aus! werd selbständig (was ich bin!) oder ich habe 500km von einer familie studiert etc.....ja es gebe viele gründe, aber leider bin ich nicht so wie die meisten! Andere machen sich überhaupt keine gedanken oder besuchen nicht ihre familie, Oma! Habe 2 cousins die machen das garnicht, auch wenn sie so nah an der Oma wohnen!!! Ich dagegen rufe sie jeden tag an! kümmere mich um sie, wenn ic bei ihr bin, gehe zum friedhof, lege dort immer blumen hin oder bringe ihr welche mit! Das machte keiner von den beiden jemals! Aber wie gesagt jeder Mensch ist anders! Ich bin nunmal so und ich bin froh, das ich so jemand bin! Ich kümmere mich gern um andere und has auch gern gemütlich, male es mir zwar im Kopf aus, wie es wäre eine einweihung zu feiern und alle kommen, aber anderseits muss ich auch mal mein Leben leben...aber ich frage mich nur wo? Der Traumgedanke ist ja STADT A - aer ich weiß auch, wenn ich dahin ziehe, lebt meine Mutter ganz allein in Stadt B...und das kann ich nicht! Ich habe schon einmal meine Familie verloren, als ich von Stadt A nach B zog, ich kann es nicht ein zweites mal! Weil meine Mutter ist größer als alles andere! Aber auch wenn mir meine Oma auch wertvoll ist! Ich male mir deswegen leider schon sehr schreckliche Gedanken aus, die ich hier ungern schreiben möchte, aber deswegen war ich vor kurzen auch bei einem Psychiater, wo nur ein nuscheln ähem...hmm etc. heraus kam, also keinerlei hilfe! und mit Medikamenten ist meine endscheidung auch nicht geholfen! Meine Gedanken sehen so aus, ich bin am zweifeln, überlegen und am grübeln! Leider 24sdt! am Tag, immer der selbe gedanke, nicht im minuten, sondern sekunden trackt! und es geht darum wohin ich ziehen soll! Es kann mir wirklich keiner bei dieser entscheidung helfen! Aber sie macht mich fertig. beschäftigt mich und das schon seit fast 2 Jahren!! Der Gedanke ist auch so, meine Mutter ist mir wichtig! Wenn ich in Stadt B bleiben würde, wäre ich immer bei ihr in der nähe! Allein bei diesem shclimmen gedanken, wenn ihr mal was passiert! Wie schnell wäre ich dann von Stadt A in B? Und wo übernachte ich dann? Ich will so (ob Stadt A oder B) eh nie das Haus, wo ich lebte jemals wieder besuchen! Auch wenn der Gedanke schmerzt: Das ich meine eigene Mutter nicht besuchen kann...aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen, zu klingeln und gemeinsam mit ihr und ihm kaffe zu trinken, als wäre nie was passiert! Dann denke ich nur allein an die ganzen Nächte, wie ich durchs Haus geschleicht bin, wenn er schlafen war um mich endlich in ruhe aufs Klo zu trauen! NEIN es ist unöglich! Dann denke ich wohne ich in Stadt B wird der Besuch der Familie dann genauso mager sein, wie die letzten jahre? Wo ich auch schwere Deprissionen von hatte?? Nein....ich will schon, das meine Familie, Oma mich so oft wie möglich besucht und nicht 1-2x im Jahr! Aber wenn ich in Stadt A wohne, dann kann mich meine Oma besuchen kommen.....aber was ist dann mit meiner Mutter? ich denke ja immer vor! Sie ist jetzt 56 bald 60,70................ irgendwann kann sie kein auto mehr fahren und dann?????? ich kann wie gesagt nicht dahin, solang er da ist! Auch wenn ich meine Mutter liebe! Aber der Hass zu dem Freund ist einfach zu stark! und vertragen! (ja meine Mutter meinte es mal, das ich mich bei ihm vertragen soll, aber dabei habe ich ihm nie was getahn!) würd ich mich auch nicht! Es gibt Menschen die hasst man so sehr, das man mit diesen nichts mehr zutun haben möchte und er ist solch eine Person! Aber leider versteht das auch keiner! Jedenfalls denke ich was ist wenn meine Mutter 60,70 ist.....sie kann mich dann nicht mehr besuchen kommen und das spiel ist dann genauso, wie wenn ich in Stadt B bleibe und meine Oma nicht kommen kann! Alles verdammt SPIEGELVERKEHRT! Und ich kann irgendwie (auch wenn ich die stadt leider nicht so richtig keinne, auch wenn ich ca 10 jahre wohne und trotzem sehr neugierig bin!) nicht in Stadt B bleiben, weil ich mir dann (jetzt kommen die unschönen Gedanken!) mir Gedanken um die Beerdigung meiner, sowie meiner mache und das mit 26!!!! Ich will meine Mutter nicht in Stadt B beerdigen! Ich war ein Familien mensch....und möchte das ich in Stadt A zu meiner Familie komme, da liegt mein Opa, mein Onkel und auch jetzt meine Cousine! Später werden sicher alle da wieder liegen und so will ich dann auch wieder bei meiner Familie sein! Ich weiß ich mache mir mit diesen GEDANKEN alles schwer, nicht leicht undvorallem lebe ich mein Leben nicht! Aber was soll man tun, wenn diese entscheidung so groß ist? Und mich niemand verstehen kann...bzw. ich niemanden habe! Mit dem ich darüber reden kann! Weil mt meiner mutter geht es einfach nicht!!!!! Sie nennt es immer pssychoterror..aber ich kann es auch nachvollziehen! Sie meinte übrigens auch mal das sich der freund verändert habe, aber daran merke ich nicts! weil ich ihm ja aus dem weg gehe und wenn ihm wirklich! mal was! an mir oder meiner Mutter gelegen hat, dann wäre er auch zu mir hoch gekommen und hätte sich endschuldigt! aber ob ich es möchte weiß ich selber nicht. der hass ist zu groß. Wegen dem Haus hatte meine mutter damals auch gesagt, das dieses nur gebaut wurde, weil das land so billig sei, aber komischerweise steht es ca. 1km von sener Heimat entfernt, wo er großgeworden und aufgewachsen ist! das geht bei mir nicht im Kopf! Weil ob teuer oder billig, man zahlt sein leben lang ab..aber das ist nur nebenbei.
wichtiger ist mir das anliegen...was ich geschrieben habe, mit dem Auszug! Weil nach dem Tod meiner cousine habe ich schwere deprissionen bekommen, vorwürfe, hätte ich nur...wäre ich nur auszeogen!und gerade darüber mache ich mir gedanken, ob meine Oma, ob meine Mutter all as noch erfährt! Ich bin zwar oft an einem Punkt das ich in Stadt B bleibe, aber dann dreht sich alles wie im teufelskreis und ich möchte nach Stadt A und umgekehrt!

Es ist jetzt verdammt viel! Dafür ein dcikes Sorry! Aber es musste mal raus!! und ich hoffe mirkann wer helfen, deswen auch Bitte keine Leute die vom Leben keine Ahung haben! Sondern Menschen die sich damit auskennen oder gleiches erlebt haben, sonst redet man nur vorbei oder gibt falschen rat! Danke!!!

lg

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23. November 2011 um 2:42

Edit
Ich muss noch anmeren, ohne den Beitrag zu editieren: Ich lebte vom ALG 1 und jetzt ALG 2 (wo ich niemals hineinrustschen wollte) - weil ich zwar gerne arbeiten wollte, jedoch nicht am ALLTAG teilnehmen wollte, wegen der GEFAHR - das ich ihm doch begegne! Wie ich geschrieben hab, ich schafte es 5 Jahre, zuletzt 2 Jahre ihm aus dem weg zu gehen, was NICHT leicht war/ist! Deswegen tue ich auch alles dafür das es so bleibt!

ich weiß am ende, wenn ich mich entschieden hab und ausgezogen bin: Werde ich darüber Lachen, mein Leben leben und vorallem anders denken....das ist mir auch bewusst! Weil der Mensch anpassungsfährig ist und sich an dinge gewöhnt! Aber die Angst ist nunmal so stark!!!!!! Das ich auch bei der Beerdigung meiner Cousine schon nicht hingehen wollte - auch wenn es mir wichtig war...und ich letzendlich auch dort war. Es war zwar nicht einfach, aber ich musste dadurch!! Auch wenn ich wie bei der beerdigung keine Trauer, Weinen konnte, weil meine Gedanken an dem Mann gerichtet waren, mit dem ich in einem Raum/friedhof etc. sitze....

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23. November 2011 um 15:02

Hallo ratgesucht,
man merkt dir deutlich an, wie deine Gedanken immer zwischen Stadt A und B kreisen, ohne dass du dich daraus lösen kannst. Für mich sind das bereits Zwangsgedanken, die psychotherapeutisch behandelt werden sollten. Du hast bereits wegen Depressionen einen Psychiater aufgesucht. Habt ihr dort nicht über die Notwendigkeit einer Psychotherapie gesprochen? Auch zur Behandlung von Depressionen ist ja eine Psychotherapie sinnvoll. Ich kann dir daher nur zu dieser Maßnahme und zur Aufarbeitung deiner traumatischen Erlebnisse raten.

LG Nus

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24. November 2011 um 1:02
In Antwort auf nus1951

Hallo ratgesucht,
man merkt dir deutlich an, wie deine Gedanken immer zwischen Stadt A und B kreisen, ohne dass du dich daraus lösen kannst. Für mich sind das bereits Zwangsgedanken, die psychotherapeutisch behandelt werden sollten. Du hast bereits wegen Depressionen einen Psychiater aufgesucht. Habt ihr dort nicht über die Notwendigkeit einer Psychotherapie gesprochen? Auch zur Behandlung von Depressionen ist ja eine Psychotherapie sinnvoll. Ich kann dir daher nur zu dieser Maßnahme und zur Aufarbeitung deiner traumatischen Erlebnisse raten.

LG Nus

Danke
Hallo danke für deinen Beitrag. Habe mich darüber gefreut! Ich war neulich auch bei einem psychiater gewesen, der mir aber mehr Med. verschrieb! Was für mich zwar eine Lösung für meine Gedanken, aber nicht um mein Problem ist! Von Psychatrien halte ich leide wenig, vieleicht liegt es auch daran, das ich in meinem leben schon in ca. 3 gewesen bin....ich weiß von meiner letzten u. vorletzten, das der Tagesablauf so gewesen ist, das man 1x die Woche ein Gespräch zu 50min hatte.....und das man Gruppentherapie hatte, aber nie über seine Probleme reden konnte, meist waren es vorangegbene Themen! Mit den Pflegekräften konnte ich mich auch nicht so richtig unterhalten, weil diese (so ist der mensch nunmal) unterschiedlicher Meinung waren...beim psychotherapeut/psychiater war es so, das ich zwar gespräche hatte, aber diese dann bei einem anderen statt fanden...ich brauche mehr jemanden dem ich vertraue und möchte mein leben einen anderen nicht nochmal von vorne erzählen. auch wie bei diesen Thread, ich wollte es zwar von mir aus erzählen,schreiben, aber ichhabe es sicher schon einige hundert male geschrieben... Ich weißnoch bei meinem letzten aufenhalt inder psychiatrie, war mein Opa verstorben und es sollte Unbedingt eine junge Psychologin (die dazu noch ca.5 Jahre jünger als ich war) mit mir reden, damit kam ich leider nicht klar...weil sieglaube ich auch noch nie einen geliebten Menschen verloren hatte..... und kein verständnis zeigte...hilfreich war es nicht.

Ich spiele ja mit dem Gedanken, das ich erst zu Stadt A ziehe, noch erlebe wie es ist wie mich meine Oma u. Familie "spontan" besuchen (weil in Stadt B wird es nie sein, das der Besuch spontan vor der Tür steht, vielmehr das man betteln u. fragen muss...und sich dann wieder nur auf 1-2x!wenn überhaupt!!! beschränkt)
so das ich dann, wenn meiner Oma was passiert, wieder zurück nach Stadt B ziehe....und dann solange da bleibe, bis meiner Mutter was passiert und ich dann wieder nach A ziehe und mein Leben erst beginne zu leben!
Ich weiß das keine Frau je an meiner Seite sowas mit machen wird...aber ich finde den Gedanken auch schrecklich, in Familie A/B zu wohnen - Kinder zu haben, die ich nie zu ihrer Oma bringen kann (oder die gar keine Großeltern haben...) - das allein tut sehr weh! Oder das ihre Oma so weit weg wohnt usw. und wenn ich in Stadt B wohnen würde, meine Mutter fragt, das sie mal zu mir kommen können und ich bringe sie wieder..könnte ich es auch nicht!!
Allein die eigenen Kinder in der obhut zu geben, wenn dieser Mann (den sie vieleicht noch onkel oder OPA nennen!!!!) dabei ist! Aus diesem Grund will ich keine Familie gründen, auch wenn ich vom Typ ein Familienmensch bin und Angst um das alleinsein hat! Wobei ich muss auch erstmal an mich arbeiten, was auch an erster Stelle steht...

Ein Schöner - aber leider nicht "realisirbarer" Traum ist es, im Lotto zu gewinnen......so würde ich mir in Stadt A und B - 2Eigentumswohnungen kaufen, würde zwar auch nur pendeln, aber ich bräuchte mir dann keine Sorgen und vorallem Gedanken machen, wohin ich ziehen soll.. Ein schöner Gedanke! Aber leider nicht realität!

Auch heute stand ich gegen dem Kopf an der Wand, hatte den Gedanken und wie wärs wenn du erstmal nach Stadt B ziehst...um es zu testen u. auch mal die Stadt, wo ich zwar ca. ü. 10 Jahre wohne mal kennen zu lernen....aber dann kam wieder der nächste Gedanke, was passiert wenn die Oma stirbt?? Möchte ich dann noch nach Stadt A?
Das besondere ist an Stadt A - das man da die Städte mit dem Zug leicht bereisen kann, da das Ruhrgebiet nicht so weit liegt..aber bei Stadt B ist nunmal nur Land....

Ich weiß das ich mich entscheiden muss - weil irgendwann muss ich arbeiten, dann wird mir sicherlich irgendeine Zwangsarbeit angeboten...ich hab zwar immer gesagt, das ich mich bemühe u.bewerbungen schreibe, aber das war eine Notlüge "weil ich nunmal alles erdenkliche tue, um diesen Mann aus dem weg" gehen zu können (=das der Alltag nicht in dem Haus beginnt)
Hätte ich eine "eigene" Wohnung, würde ich sehr sehr gerne arbeiten! wobei mit dem arbeiten...habe ich mir auch selbtliche Ziele mit meiner Angst verhauen! Damals wollte ich immer Krankenpfleger werden, hatte auch mehrere Praktikas gemacht - aber dann kam die erste (noch leichte) Deprission und die Angst gegenüber ihn wurde stärker.
Ich hab war eine Ausbildung in der Tasche. Aber ich fühle mich im Büro nicht so wirklich wohl. u.a. auch, weil ich dort immer Fehler machte und es von meinen anderen Auszubildenden zu spüren bekommte. Weil es auch nicht mein Traumberuf ist.Das erste was mir nach der Ausbildung vom AA gesagt wurde, war das man damit auch keinerlei chancen hat! Was auch mit ein Grund ist, wieso ich auch da keine Bewerbungen schrieb = aus der Angst wirklich nie einen Job zu finden und von ALG 2 zu leben, was zwar jetzt (durch meine Angst) auch ist.
Deshalb auch hier, ich fühle mich gerne in meine eigene "Traumwelt" zurück - wo ich meinen Beruf nach gehe, am ziel der Wohnung bin, meine komplette Familie anwesend ist"
Mit meiner Mutter/Oma/Tante unternehme ich auch gerne was, fahren in die Stadt, Holland etc. um einzukaufen - dann kaufe ich mir für die Wohnung etwas dekoratives oder Lebensmittel, aber am ende stehen diese auch nur in meinem Zimmer "unbenutzt" herum.. anders wäre es, diese dann in die Küche zu stellen, zu fragen wollt ich noch anschließend zu mir? Oder gar ich benutze meine gekauften "Küchengeräte" schon bei meiner Oma, das ich für sie Koche...aber eigentlich müsste solch eine benutztung/einweihung in meiner eigenen Wohnung passieren,wo ich meine Familie zu einlade!

Oft ist es auch so, das meine Mutter und meine Oma über mich herrschen, das heißt, wenn ich sie gerne mal zum essen/cafe etc. einladen möchte, heißt es: Nein! da haben wir keine lust oder spar dein Geld! Aber wenn meine verst. cousine dies sagte, dann wurde das auch gemacht. Also gerne und ohne Komplikationen = bitten und betteln!

Ich bekam zwar im Monat ca.800euro habe dieses Geld auch oft für Blumen (Oma,Mutter, Friedhof) ausgegeben und auch so für Geschenke, essen gehen etc. Weil ich dachte, das Geld nicht alles im Leben ist!!! Und ich wollte mich mit meiner verst.Cousine etwas messen, weil bei ihr war immer die Oma und das wünsche ich mir auch so sehr! Deshalb habe ich mein Geld lieber da investiert, um eben genauso schöne "Erinnerungen" zu haben, anstatt das Geld zu sparen und später diese Gedanken nicht zu haben....
Zu meinem 26Geburstag wollte ich meine komplette Familie auch gerne (zu meinem allerersten Geburstag nach der Ausbildung!) einladen. Meine Mutter, aber auch meine Oma meinten, nee mach das bloß nicht! Spar dein Geld!! usw = sie verneinten es! meine mutter sagte auch noch, wenn du zum chinesen gehst - dann komme ich nicht! An diesen Tag waren wir dann in Holland...mit oma und mutter....

Und jetzt ärgere ich mich, weil ich so gerne meine Familie zum essen einladen wollte - weil so wäre meine COusine noch dabei gewesen! Allein auch wegen der Wohnung....
als mein Cousin vor 2Jahren ausgezogen ist, hat er nie eine Einweihungsparty gemacht...meine cousine wurde auch nie dahin eingeladen! sie wollte sich die Wohnung so gerne mal ansehen, hatte auch was gekauft und wurde dann ausgeladen, weil er angeblich einkaufen musste! Ich hätte sie so gerne zu meiner eigenen Wohnung eingeladen! Wir beide hätten es sicher sehr genossen, weil ich genau das ebenbild von ihr bin! vom gemütlichen, sowie das die Familie da ist....deswegen denke ich auch hier in meiner Traumwelt oft an ihr, wie sie die treppe hoch kommt und ich ihr meine Wohnung zeige...

Ich weiß aber auch, das diese Gedanken (die Sorge um die Mutter) schon in meiner Kindheit gab! Selbst als ich mt 14j. in einer Kinderpsychiatrie war, stand es Schwarz auf weiß! Als Kind habe ich mir z.B. schon gedanken ums studieren gemacht, zum einen hatte ich damals immer den Traum Arzt zu werden, aber dachte (ich war glaube ich 7 oder so) ich, wenn man studiert - wohnt man weit weg.. und oft habe ich das Gefühl, das meine Gedanken die ich mir mache um mein Leben rein vorgeplant (von mir) ist - all die dinge, worüber ich mir Sorgen machte sind dann wirklichkeit geworden.....manchmal habe ich auch kurze dejavus. genauso als mein Opa starb. Wieso habe ich eine Woche davon geträumt? das 2 Notfallärzte dahin (was ich schon beim nachdenken, nach dem Traum sonderbar fand) kommmen? als er in einem Hotel war...und genau das passierte....ich glaube zwar nicht an sowas, aber ich fand es sonderbar komisch, das genau das passiert ist.
Mir kommt es so vor, als ob mein Leben von klein Beginn schon verplant war...ich sehe es allein wie es in der Kindheit und jetzt ist! Von der Cousine Familie war es immer so gewesen, das diese Familie im Mittelpunkt standen, ob es bei den Großeltern oder allgemein war! Selbst jetzt nach dem Tod meiner Cousine ist es immer noch so, das es heißt sie habe für uns soviel gutes getahn, sie hat uns immer eingeladen usw. meine Oma z.B. sah damals u. heute nur sie...unser einer exestierte nicht! Ich wurde auch seit meiner Kindheit immer mit meinem Cousin verglichen, das er doch so gut in der Schule war, das ich genauso sein sollte usw. Er stand zwar nicht so wie meine cousine u. derren familie im Mittelpunkt, aber die Eltern haben voller "Stolz" nur davon erzählt! Und meine Familie sah so aus, das unsere Probleme/Steiterein, ob über meinen Vater oder gerade wegen mir (weil es eben keiner verstehen mag - das ich mich nunmal nicht mit dem Freund meiner Mutter verstehe, oder wieso ich nicht beim Haus mithalf usw) immer so im Mittelpunkt, das nur gelästert wurde! Meine Mutter ist auch sozusagen die jenige, die sich immer um andere "Kümmern" musste, ob seit der Kindheit, oder als erwachsene Frau! Sie hat zwar eine fürsorgliche Ader, aber wenn so z.B. die Oma zu der einen Familie (cousine) zum essen ging, mit dennen ständig vereisen konnte oder die Familie bei ihr Zuhause war, dann noch nichtmal in der lage war ihr im Haushalt etc. zu helfen..im Prinzip nur die "schönen/glücklichen/aufregenden" Momente hatten, musste meine Mutter bzw. macht meine Mutter das gegenteil, wenn wir in Stadt A sind helfen wir ihr im Haushalt, also fahren nur zu der Stadt um ihr die Wäsche, Fenster, staub zu saugen etc. - auch wenn 2 Kinder von ihr in der nähe wohnen! gerade meine Tante, die die Mutter von der cousine ist - ist sehr oft bei ihr! Aber hilft ihr nie!! Sie hat aber dafür nur die glücklichen Momente, sie zum essen einzuladen oder bei ihr zu essen..mir kommt es so vor, als ob meine Mutter das Dienstmädchen für alles ist! Ich finde es zudem traurig, weil es so schöne Dinge gibt, die man doch unternehmen könnte, wenn man in der Stadt A ist! Wenn wir so z.B. da sind und ich frage, wollen wir mal zum See fahren? heißt es nein, ich wollte ihr eigentlich die Fenster machen...also wird nur geholfen-auch wenn andere da sind, die in der nähe wohnen u. täglich bei ihr sind! Es tut schon weh, weil so oft sehe ich sie nicht (1x in der Woche) und dann verbringt man die Zeit nur im Haushalt! Auch als mein Opa noch lebte, war es so das meine Cousine die schönsten dinge (erinnerungen) mit den beiden verbringen konnte, zwar konnte sie sich das auch erlauben durch ihren Beruf! Aber wenn eine Einladung erfolgte, wurde dies angenohmen, ohne das sie betteln u. bitten musste! Ich kann mich noch daran erinnern, als ich fragte, ob Opa und Oma uns mal nach Stadt B besuchen-es hieß von meiner Oma aus, wir kommen nicht weil es für Opa zu weit ist. wegen seiner erkrankung! wie gesagt es sind 1sdt fahrt! Aber komischerweise konnte mein Opa ca. 6sdt mit dem Auto im Urlaub fahren, wo meine cousine ihn zu eingeladen hatte. Auch letztes Jahr Weihnachten, schenkte ich meiner Mutter und Oma einen Gutschein nach Bayern, es hieß auch dort, wir fahren nicht, es ist so weit usw. - aber wenn meine cousine dann eine einladung zu Ostsee fürn Jan. verschenkte, konnte meine Oma schon! Und das tut echt weh! Weil da konnte man immer und unser einer müsste betteln und bitten....
Und so wird es leider auch sein, wenn ich in Stadt B bleibe. Ich müsste betteln und Bitten, das sie mich überhaupt mal besuchen kommt! Jetzt sagt sie zwar, bleib bei deiner Mutter....bleib bei ihr. sie braucht dich! Ich werde dich dann mit dem Zug besuchen kommen usw. und ich werde auch bei dir übernachten usw. (genau das, was mir damals als Kind gesagt wurde - als ich von A nach B zog und hinterher alles nur lügen u. entäuschungen waren, das man uns oft besucht...) wird es später wirklich so stattfinden, wie es in meinen Gedanken war, das mich NIEMAND in Stadt B besuchen kommt und wenn nur 1x wegen der einweihung bzw. um zu sehen wie ich wohne!! so das ich meinen Geburstag entweder mit nur meiner Mutter verbringe oder eben wieder nach Stadt A fahren muss, wie es meine Mutter bei ihren immer macht.... Über das verhältnis meiner Mutter kann ich momentan auch wenig schreiben, es gibt oft so momente wo ich sie einfach hasse, aber denoch müsste sie doch auch merken, das ich sie Liebe? weil sonst würde ich mir ja nicht diese Gedanken machen.... weil ich kann mich ganz ehrlich mit meiner Mutter nicht bzw. nie unterhalten, gar schon über diese Probleme. Ich hab das Gefühl es interessiert sie nicht! Und wenn ich es ihr sage, was mich belastet, dann wird sie zornig, schreit mich an, lässt ihren Dampf von ihren Freund (was er im Haushalt nicht macht) oder von der Arbeit (auch das bekam ich schon immer als Kind ab, das sie so wenig als Altenpflegerin verdient, das sie einen da ausnutzen usw) zu hören. Sie wird dann nervös, schreit mich nur an und sagt dann, das ich doch nach Stadt A ziehen soll, das ich ihr den gefallen doch tun soll.....und ausziehe! Das ich mir keine Sorgen um sie machen soll, das sie dann später ins altenheim geht usw. Aber ich mache mir Sorgen!! Wieso sah sie es bei meiner verstorben Cousine und sagte es auch so, das sie extra bei ihrer Mutter im Haus (sie hatte eine Wohnung) blieb und das sie sich immer sorgen um ihre Mutter machte! Wieso sieht sie es bei meiner Cousine und nicht bei mir? Es tut schon weh! allein wenn ich meinen cousin sehe, 27, wohnt ca. 10min von seinen Eltern, kann seine Oma jederzeit sehen - ABER er macht es nicht! Selbst seine Eltern besucht er nicht mal oder lädt irgendwenn zu sich nach Hause ein! Sein Leben scheint Perfekt zu sein! Er brauch sich solche Gedanken nie machen!!! Aber unser einer macht es! Wie gerne würde ich auch mit meinem cousin tauschen! egal ob meine eltern zusammen oder geschieden wären, aber sie würden bei mir in der nähe wohnen, sowie meine Oma, ich könnte sie besuchen, meine Oma oder sie zu mir einladen! Und bräuchte mir keine Sorgen machen, wenn einem mal was passiert - weil ich eben in der nähe wohne!!!!

Meine Mutter hat mich auch leider sehr oft entäuscht! als wir hier in das Haus gezogen sind, hieß es (versprochen!) das ich mal einen Hund bekomme. Sie hatte ihn mir so versprochen! Aber dann hat sie es nicht eingehalten! Wenn sie streiterein! mit ihren ach angeblich tollen freund hatte, dann ließ sie es bei mir aus, sondern nicht bei ihm! Sie sagte mir auch sehr OFT - das sie sich von ihm trennt, das sie von ihm auszieht oder gar wieder urück nach A zieht!! Es gab auch Zeiten (nichtmal solange her) wo sie wie in einer WG lebten, das beide getrennt schlieften, essten oder ihr geld ausgeben! Heute ist es sogar so, das sie für ihn alles managment! wenn rechnungen zu bezahlen sind - zahlt sie diese für ihn! also fürs haus etc. Dann war es auch so als sie 50 wurde - war er bei seiner Tante hin gefahren! usw. er brüllte/schnauzte sie oft an, bezeichnete sie als blöd usw und unser einer bekam all die schlechte gelaunte seite von seiner Mutter wieder ab...so wie es leider immer noch ist, wenn er nicht im Haushalt arbeiten, dies oder das tut - dann sagt sie mir das alles immer (in einem lauten ton) und ich frage mich immer, wieso sagst du mir das und nichtmal ihm!!!! Er ist auch noch so, er ist 45...benimmt sich aber wie ein Kind, er nuschelt wie ein Kind oder redet so! Dann ist es jeden Abend so, das beide vor dem fernseher sitzen! nichts zu reden haben, nur über das Haus oder sonst was....und irgendwann erschreckt er sie mit einem Lauten PENG! kichert wie ein Kind, macht seine sturre rede art an und das wars! und das wiederholt sich tag für tag! Ich meine wenn man doch in einer Beziehung ist, dann möchte man doch auch mit seinem partner reden? ich jedenfalls sehe es so, wenn ich mal eine Frau habe, möchte ich mit ihr auch über andere Dinge sprechen wollen, mit ihr was unternehmen, gemeinsame Interessen/Hobbys teilen und und und....aber soweit habe ich mir noch keine gedanken gemacht! Wenn ich aber mich mal mit meiner Mutter unterhalte, gerade über das Thema auszug und wohin ich doch ziehen soll....wie gesagt ich wünsche es mir sehr, das ich mich mit MEINER Mutter mal zusammen "vorallem ruhig" hinsetze und mich wenn nur für 5min unterhalte, ohne das sie eben nervös wird, irgendeine Antwort/Rat gibt, hauptsache das Gespräch ist beendet! würde es mir schon weiter helfen! Aber wenn ich nunmal damit komme ist es halt so, das sie nervös wird, gleich zu schreien anfängt, dann sagt zieh doch nach A. ich gehe ins altersheim usw..... und wenn ich dann doch irgendwann zu ihr eindringe und sie mir zuhört, dann kommt sie und versteht mich angeblich, sagt ich verstehe dich! Ich war damals auch so un machte mir sorgen um meine Eltern! ...und irgedwann fragt sie dann: oder möchtest du bei uns im Keller in die wohnung ziehen? oder willst du dich mit ihm vertragen? Also mit anderen Worten: Sie versteht meine Lage nicht!!!!!
Auch als sie mir vor ein paar tagen nach einen heftigen Streit ihrer Seits!! (ich bleibe immer ruhig!) in mein Zimmer kam und sagte, ich kann dich verstehen, wie wäre es wenn ich das Haus aufgebe und zurück nach Stadt A ziehe? also dann machte sie auf mich einen Eindruck, halt STOP meine Mutter ist doch noch da! Sie hört mir mal doch zu! Sie ist weder nervös oder schreit zu! Sie sieht meine Sorgen!!! Aber am nächsten Tag war es wie damals wieder vergessen und nur eine lehre Versprechung. Worüber ich hinaus auch oft entäuscht wurde....wie bei der familie oder sonst wo. Ich kann schlecht Menschen vertrauen!!


Manchmal habe ich das Gefühl das ich mich rein "gedanklich" selber Therapiere. Weil ich meinen Gedanken stelle ich mir oft den ganz zum Arzt/Therapeut/Psychologe vor, das er mir zuhört, mich versteht und ich ihm alles sagen kann, was mich belastet. Aber wenn ich dann bei einem richtigen "realen" Arzt/.. bin, dann bin ich schwer entäuscht. Wie auch neulich, 4Monate musste ich auf den Termin warten, rein gedanklich stellte ich mir es vor und dann war es ganz anders.
5min oder weniger ging das Gespräch, meist kam nur ein nuscheln "ähmm..hmm" hervor, als ich von dem plötzlichen tod meiner cousine sprach, wurde darauf nicht gefragt, wie ich damit umgehe oder wie ich mich fühle.
Die einzige wirkliche Hilfe, die aber in meinen Augen keine Lösung ist, waren Psychopharma die ich verschrieben bekam. Ich finde die Lösung ist das nicht! Die lassen den Mann auch nicht verschwinden, die Angst/Gedanken vieleicht...aber nicht dieses Schicksal.

wegen diesen dejavus z.B. heute habe ich in einem Katalog geblättert und sah einen Helicopter mit einer Kamera, was ich sehr fazinierend fand und habe mich schon oft über dieses Thema interessiert! weil auch oft sehr gerne filme. Das ich mir auch darüber den Kopf verschlagen habe, wie man so eine Kamera an einem anbringen könnte. Dann schaue ich SternTV und auf einmal wird dieses Thema angesprochen! ich will damit sagen, wenn ich manchmal an bestimmte dinge denke/oder sehe - dann treten diese auch auf! So wo als der Garten meiner Großeltern abgeben wurde, ich mir tausende Gedanken und auch träume dazu machte, was wäre wenn ich da mal jemand anderes sehen (nächster mieter) werde? und als ich mal bei meiner Oma war, dachte ich gehst du mal zum garten hin und schaust nach....und dachte noch daran wegen nachmieter! und auf einmal war da einer...und die ganzen jahre stand der Garten leer!

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24. November 2011 um 15:06
In Antwort auf collin_12766981

Danke
Hallo danke für deinen Beitrag. Habe mich darüber gefreut! Ich war neulich auch bei einem psychiater gewesen, der mir aber mehr Med. verschrieb! Was für mich zwar eine Lösung für meine Gedanken, aber nicht um mein Problem ist! Von Psychatrien halte ich leide wenig, vieleicht liegt es auch daran, das ich in meinem leben schon in ca. 3 gewesen bin....ich weiß von meiner letzten u. vorletzten, das der Tagesablauf so gewesen ist, das man 1x die Woche ein Gespräch zu 50min hatte.....und das man Gruppentherapie hatte, aber nie über seine Probleme reden konnte, meist waren es vorangegbene Themen! Mit den Pflegekräften konnte ich mich auch nicht so richtig unterhalten, weil diese (so ist der mensch nunmal) unterschiedlicher Meinung waren...beim psychotherapeut/psychiater war es so, das ich zwar gespräche hatte, aber diese dann bei einem anderen statt fanden...ich brauche mehr jemanden dem ich vertraue und möchte mein leben einen anderen nicht nochmal von vorne erzählen. auch wie bei diesen Thread, ich wollte es zwar von mir aus erzählen,schreiben, aber ichhabe es sicher schon einige hundert male geschrieben... Ich weißnoch bei meinem letzten aufenhalt inder psychiatrie, war mein Opa verstorben und es sollte Unbedingt eine junge Psychologin (die dazu noch ca.5 Jahre jünger als ich war) mit mir reden, damit kam ich leider nicht klar...weil sieglaube ich auch noch nie einen geliebten Menschen verloren hatte..... und kein verständnis zeigte...hilfreich war es nicht.

Ich spiele ja mit dem Gedanken, das ich erst zu Stadt A ziehe, noch erlebe wie es ist wie mich meine Oma u. Familie "spontan" besuchen (weil in Stadt B wird es nie sein, das der Besuch spontan vor der Tür steht, vielmehr das man betteln u. fragen muss...und sich dann wieder nur auf 1-2x!wenn überhaupt!!! beschränkt)
so das ich dann, wenn meiner Oma was passiert, wieder zurück nach Stadt B ziehe....und dann solange da bleibe, bis meiner Mutter was passiert und ich dann wieder nach A ziehe und mein Leben erst beginne zu leben!
Ich weiß das keine Frau je an meiner Seite sowas mit machen wird...aber ich finde den Gedanken auch schrecklich, in Familie A/B zu wohnen - Kinder zu haben, die ich nie zu ihrer Oma bringen kann (oder die gar keine Großeltern haben...) - das allein tut sehr weh! Oder das ihre Oma so weit weg wohnt usw. und wenn ich in Stadt B wohnen würde, meine Mutter fragt, das sie mal zu mir kommen können und ich bringe sie wieder..könnte ich es auch nicht!!
Allein die eigenen Kinder in der obhut zu geben, wenn dieser Mann (den sie vieleicht noch onkel oder OPA nennen!!!!) dabei ist! Aus diesem Grund will ich keine Familie gründen, auch wenn ich vom Typ ein Familienmensch bin und Angst um das alleinsein hat! Wobei ich muss auch erstmal an mich arbeiten, was auch an erster Stelle steht...

Ein Schöner - aber leider nicht "realisirbarer" Traum ist es, im Lotto zu gewinnen......so würde ich mir in Stadt A und B - 2Eigentumswohnungen kaufen, würde zwar auch nur pendeln, aber ich bräuchte mir dann keine Sorgen und vorallem Gedanken machen, wohin ich ziehen soll.. Ein schöner Gedanke! Aber leider nicht realität!

Auch heute stand ich gegen dem Kopf an der Wand, hatte den Gedanken und wie wärs wenn du erstmal nach Stadt B ziehst...um es zu testen u. auch mal die Stadt, wo ich zwar ca. ü. 10 Jahre wohne mal kennen zu lernen....aber dann kam wieder der nächste Gedanke, was passiert wenn die Oma stirbt?? Möchte ich dann noch nach Stadt A?
Das besondere ist an Stadt A - das man da die Städte mit dem Zug leicht bereisen kann, da das Ruhrgebiet nicht so weit liegt..aber bei Stadt B ist nunmal nur Land....

Ich weiß das ich mich entscheiden muss - weil irgendwann muss ich arbeiten, dann wird mir sicherlich irgendeine Zwangsarbeit angeboten...ich hab zwar immer gesagt, das ich mich bemühe u.bewerbungen schreibe, aber das war eine Notlüge "weil ich nunmal alles erdenkliche tue, um diesen Mann aus dem weg" gehen zu können (=das der Alltag nicht in dem Haus beginnt)
Hätte ich eine "eigene" Wohnung, würde ich sehr sehr gerne arbeiten! wobei mit dem arbeiten...habe ich mir auch selbtliche Ziele mit meiner Angst verhauen! Damals wollte ich immer Krankenpfleger werden, hatte auch mehrere Praktikas gemacht - aber dann kam die erste (noch leichte) Deprission und die Angst gegenüber ihn wurde stärker.
Ich hab war eine Ausbildung in der Tasche. Aber ich fühle mich im Büro nicht so wirklich wohl. u.a. auch, weil ich dort immer Fehler machte und es von meinen anderen Auszubildenden zu spüren bekommte. Weil es auch nicht mein Traumberuf ist.Das erste was mir nach der Ausbildung vom AA gesagt wurde, war das man damit auch keinerlei chancen hat! Was auch mit ein Grund ist, wieso ich auch da keine Bewerbungen schrieb = aus der Angst wirklich nie einen Job zu finden und von ALG 2 zu leben, was zwar jetzt (durch meine Angst) auch ist.
Deshalb auch hier, ich fühle mich gerne in meine eigene "Traumwelt" zurück - wo ich meinen Beruf nach gehe, am ziel der Wohnung bin, meine komplette Familie anwesend ist"
Mit meiner Mutter/Oma/Tante unternehme ich auch gerne was, fahren in die Stadt, Holland etc. um einzukaufen - dann kaufe ich mir für die Wohnung etwas dekoratives oder Lebensmittel, aber am ende stehen diese auch nur in meinem Zimmer "unbenutzt" herum.. anders wäre es, diese dann in die Küche zu stellen, zu fragen wollt ich noch anschließend zu mir? Oder gar ich benutze meine gekauften "Küchengeräte" schon bei meiner Oma, das ich für sie Koche...aber eigentlich müsste solch eine benutztung/einweihung in meiner eigenen Wohnung passieren,wo ich meine Familie zu einlade!

Oft ist es auch so, das meine Mutter und meine Oma über mich herrschen, das heißt, wenn ich sie gerne mal zum essen/cafe etc. einladen möchte, heißt es: Nein! da haben wir keine lust oder spar dein Geld! Aber wenn meine verst. cousine dies sagte, dann wurde das auch gemacht. Also gerne und ohne Komplikationen = bitten und betteln!

Ich bekam zwar im Monat ca.800euro habe dieses Geld auch oft für Blumen (Oma,Mutter, Friedhof) ausgegeben und auch so für Geschenke, essen gehen etc. Weil ich dachte, das Geld nicht alles im Leben ist!!! Und ich wollte mich mit meiner verst.Cousine etwas messen, weil bei ihr war immer die Oma und das wünsche ich mir auch so sehr! Deshalb habe ich mein Geld lieber da investiert, um eben genauso schöne "Erinnerungen" zu haben, anstatt das Geld zu sparen und später diese Gedanken nicht zu haben....
Zu meinem 26Geburstag wollte ich meine komplette Familie auch gerne (zu meinem allerersten Geburstag nach der Ausbildung!) einladen. Meine Mutter, aber auch meine Oma meinten, nee mach das bloß nicht! Spar dein Geld!! usw = sie verneinten es! meine mutter sagte auch noch, wenn du zum chinesen gehst - dann komme ich nicht! An diesen Tag waren wir dann in Holland...mit oma und mutter....

Und jetzt ärgere ich mich, weil ich so gerne meine Familie zum essen einladen wollte - weil so wäre meine COusine noch dabei gewesen! Allein auch wegen der Wohnung....
als mein Cousin vor 2Jahren ausgezogen ist, hat er nie eine Einweihungsparty gemacht...meine cousine wurde auch nie dahin eingeladen! sie wollte sich die Wohnung so gerne mal ansehen, hatte auch was gekauft und wurde dann ausgeladen, weil er angeblich einkaufen musste! Ich hätte sie so gerne zu meiner eigenen Wohnung eingeladen! Wir beide hätten es sicher sehr genossen, weil ich genau das ebenbild von ihr bin! vom gemütlichen, sowie das die Familie da ist....deswegen denke ich auch hier in meiner Traumwelt oft an ihr, wie sie die treppe hoch kommt und ich ihr meine Wohnung zeige...

Ich weiß aber auch, das diese Gedanken (die Sorge um die Mutter) schon in meiner Kindheit gab! Selbst als ich mt 14j. in einer Kinderpsychiatrie war, stand es Schwarz auf weiß! Als Kind habe ich mir z.B. schon gedanken ums studieren gemacht, zum einen hatte ich damals immer den Traum Arzt zu werden, aber dachte (ich war glaube ich 7 oder so) ich, wenn man studiert - wohnt man weit weg.. und oft habe ich das Gefühl, das meine Gedanken die ich mir mache um mein Leben rein vorgeplant (von mir) ist - all die dinge, worüber ich mir Sorgen machte sind dann wirklichkeit geworden.....manchmal habe ich auch kurze dejavus. genauso als mein Opa starb. Wieso habe ich eine Woche davon geträumt? das 2 Notfallärzte dahin (was ich schon beim nachdenken, nach dem Traum sonderbar fand) kommmen? als er in einem Hotel war...und genau das passierte....ich glaube zwar nicht an sowas, aber ich fand es sonderbar komisch, das genau das passiert ist.
Mir kommt es so vor, als ob mein Leben von klein Beginn schon verplant war...ich sehe es allein wie es in der Kindheit und jetzt ist! Von der Cousine Familie war es immer so gewesen, das diese Familie im Mittelpunkt standen, ob es bei den Großeltern oder allgemein war! Selbst jetzt nach dem Tod meiner Cousine ist es immer noch so, das es heißt sie habe für uns soviel gutes getahn, sie hat uns immer eingeladen usw. meine Oma z.B. sah damals u. heute nur sie...unser einer exestierte nicht! Ich wurde auch seit meiner Kindheit immer mit meinem Cousin verglichen, das er doch so gut in der Schule war, das ich genauso sein sollte usw. Er stand zwar nicht so wie meine cousine u. derren familie im Mittelpunkt, aber die Eltern haben voller "Stolz" nur davon erzählt! Und meine Familie sah so aus, das unsere Probleme/Steiterein, ob über meinen Vater oder gerade wegen mir (weil es eben keiner verstehen mag - das ich mich nunmal nicht mit dem Freund meiner Mutter verstehe, oder wieso ich nicht beim Haus mithalf usw) immer so im Mittelpunkt, das nur gelästert wurde! Meine Mutter ist auch sozusagen die jenige, die sich immer um andere "Kümmern" musste, ob seit der Kindheit, oder als erwachsene Frau! Sie hat zwar eine fürsorgliche Ader, aber wenn so z.B. die Oma zu der einen Familie (cousine) zum essen ging, mit dennen ständig vereisen konnte oder die Familie bei ihr Zuhause war, dann noch nichtmal in der lage war ihr im Haushalt etc. zu helfen..im Prinzip nur die "schönen/glücklichen/aufregenden" Momente hatten, musste meine Mutter bzw. macht meine Mutter das gegenteil, wenn wir in Stadt A sind helfen wir ihr im Haushalt, also fahren nur zu der Stadt um ihr die Wäsche, Fenster, staub zu saugen etc. - auch wenn 2 Kinder von ihr in der nähe wohnen! gerade meine Tante, die die Mutter von der cousine ist - ist sehr oft bei ihr! Aber hilft ihr nie!! Sie hat aber dafür nur die glücklichen Momente, sie zum essen einzuladen oder bei ihr zu essen..mir kommt es so vor, als ob meine Mutter das Dienstmädchen für alles ist! Ich finde es zudem traurig, weil es so schöne Dinge gibt, die man doch unternehmen könnte, wenn man in der Stadt A ist! Wenn wir so z.B. da sind und ich frage, wollen wir mal zum See fahren? heißt es nein, ich wollte ihr eigentlich die Fenster machen...also wird nur geholfen-auch wenn andere da sind, die in der nähe wohnen u. täglich bei ihr sind! Es tut schon weh, weil so oft sehe ich sie nicht (1x in der Woche) und dann verbringt man die Zeit nur im Haushalt! Auch als mein Opa noch lebte, war es so das meine Cousine die schönsten dinge (erinnerungen) mit den beiden verbringen konnte, zwar konnte sie sich das auch erlauben durch ihren Beruf! Aber wenn eine Einladung erfolgte, wurde dies angenohmen, ohne das sie betteln u. bitten musste! Ich kann mich noch daran erinnern, als ich fragte, ob Opa und Oma uns mal nach Stadt B besuchen-es hieß von meiner Oma aus, wir kommen nicht weil es für Opa zu weit ist. wegen seiner erkrankung! wie gesagt es sind 1sdt fahrt! Aber komischerweise konnte mein Opa ca. 6sdt mit dem Auto im Urlaub fahren, wo meine cousine ihn zu eingeladen hatte. Auch letztes Jahr Weihnachten, schenkte ich meiner Mutter und Oma einen Gutschein nach Bayern, es hieß auch dort, wir fahren nicht, es ist so weit usw. - aber wenn meine cousine dann eine einladung zu Ostsee fürn Jan. verschenkte, konnte meine Oma schon! Und das tut echt weh! Weil da konnte man immer und unser einer müsste betteln und bitten....
Und so wird es leider auch sein, wenn ich in Stadt B bleibe. Ich müsste betteln und Bitten, das sie mich überhaupt mal besuchen kommt! Jetzt sagt sie zwar, bleib bei deiner Mutter....bleib bei ihr. sie braucht dich! Ich werde dich dann mit dem Zug besuchen kommen usw. und ich werde auch bei dir übernachten usw. (genau das, was mir damals als Kind gesagt wurde - als ich von A nach B zog und hinterher alles nur lügen u. entäuschungen waren, das man uns oft besucht...) wird es später wirklich so stattfinden, wie es in meinen Gedanken war, das mich NIEMAND in Stadt B besuchen kommt und wenn nur 1x wegen der einweihung bzw. um zu sehen wie ich wohne!! so das ich meinen Geburstag entweder mit nur meiner Mutter verbringe oder eben wieder nach Stadt A fahren muss, wie es meine Mutter bei ihren immer macht.... Über das verhältnis meiner Mutter kann ich momentan auch wenig schreiben, es gibt oft so momente wo ich sie einfach hasse, aber denoch müsste sie doch auch merken, das ich sie Liebe? weil sonst würde ich mir ja nicht diese Gedanken machen.... weil ich kann mich ganz ehrlich mit meiner Mutter nicht bzw. nie unterhalten, gar schon über diese Probleme. Ich hab das Gefühl es interessiert sie nicht! Und wenn ich es ihr sage, was mich belastet, dann wird sie zornig, schreit mich an, lässt ihren Dampf von ihren Freund (was er im Haushalt nicht macht) oder von der Arbeit (auch das bekam ich schon immer als Kind ab, das sie so wenig als Altenpflegerin verdient, das sie einen da ausnutzen usw) zu hören. Sie wird dann nervös, schreit mich nur an und sagt dann, das ich doch nach Stadt A ziehen soll, das ich ihr den gefallen doch tun soll.....und ausziehe! Das ich mir keine Sorgen um sie machen soll, das sie dann später ins altenheim geht usw. Aber ich mache mir Sorgen!! Wieso sah sie es bei meiner verstorben Cousine und sagte es auch so, das sie extra bei ihrer Mutter im Haus (sie hatte eine Wohnung) blieb und das sie sich immer sorgen um ihre Mutter machte! Wieso sieht sie es bei meiner Cousine und nicht bei mir? Es tut schon weh! allein wenn ich meinen cousin sehe, 27, wohnt ca. 10min von seinen Eltern, kann seine Oma jederzeit sehen - ABER er macht es nicht! Selbst seine Eltern besucht er nicht mal oder lädt irgendwenn zu sich nach Hause ein! Sein Leben scheint Perfekt zu sein! Er brauch sich solche Gedanken nie machen!!! Aber unser einer macht es! Wie gerne würde ich auch mit meinem cousin tauschen! egal ob meine eltern zusammen oder geschieden wären, aber sie würden bei mir in der nähe wohnen, sowie meine Oma, ich könnte sie besuchen, meine Oma oder sie zu mir einladen! Und bräuchte mir keine Sorgen machen, wenn einem mal was passiert - weil ich eben in der nähe wohne!!!!

Meine Mutter hat mich auch leider sehr oft entäuscht! als wir hier in das Haus gezogen sind, hieß es (versprochen!) das ich mal einen Hund bekomme. Sie hatte ihn mir so versprochen! Aber dann hat sie es nicht eingehalten! Wenn sie streiterein! mit ihren ach angeblich tollen freund hatte, dann ließ sie es bei mir aus, sondern nicht bei ihm! Sie sagte mir auch sehr OFT - das sie sich von ihm trennt, das sie von ihm auszieht oder gar wieder urück nach A zieht!! Es gab auch Zeiten (nichtmal solange her) wo sie wie in einer WG lebten, das beide getrennt schlieften, essten oder ihr geld ausgeben! Heute ist es sogar so, das sie für ihn alles managment! wenn rechnungen zu bezahlen sind - zahlt sie diese für ihn! also fürs haus etc. Dann war es auch so als sie 50 wurde - war er bei seiner Tante hin gefahren! usw. er brüllte/schnauzte sie oft an, bezeichnete sie als blöd usw und unser einer bekam all die schlechte gelaunte seite von seiner Mutter wieder ab...so wie es leider immer noch ist, wenn er nicht im Haushalt arbeiten, dies oder das tut - dann sagt sie mir das alles immer (in einem lauten ton) und ich frage mich immer, wieso sagst du mir das und nichtmal ihm!!!! Er ist auch noch so, er ist 45...benimmt sich aber wie ein Kind, er nuschelt wie ein Kind oder redet so! Dann ist es jeden Abend so, das beide vor dem fernseher sitzen! nichts zu reden haben, nur über das Haus oder sonst was....und irgendwann erschreckt er sie mit einem Lauten PENG! kichert wie ein Kind, macht seine sturre rede art an und das wars! und das wiederholt sich tag für tag! Ich meine wenn man doch in einer Beziehung ist, dann möchte man doch auch mit seinem partner reden? ich jedenfalls sehe es so, wenn ich mal eine Frau habe, möchte ich mit ihr auch über andere Dinge sprechen wollen, mit ihr was unternehmen, gemeinsame Interessen/Hobbys teilen und und und....aber soweit habe ich mir noch keine gedanken gemacht! Wenn ich aber mich mal mit meiner Mutter unterhalte, gerade über das Thema auszug und wohin ich doch ziehen soll....wie gesagt ich wünsche es mir sehr, das ich mich mit MEINER Mutter mal zusammen "vorallem ruhig" hinsetze und mich wenn nur für 5min unterhalte, ohne das sie eben nervös wird, irgendeine Antwort/Rat gibt, hauptsache das Gespräch ist beendet! würde es mir schon weiter helfen! Aber wenn ich nunmal damit komme ist es halt so, das sie nervös wird, gleich zu schreien anfängt, dann sagt zieh doch nach A. ich gehe ins altersheim usw..... und wenn ich dann doch irgendwann zu ihr eindringe und sie mir zuhört, dann kommt sie und versteht mich angeblich, sagt ich verstehe dich! Ich war damals auch so un machte mir sorgen um meine Eltern! ...und irgedwann fragt sie dann: oder möchtest du bei uns im Keller in die wohnung ziehen? oder willst du dich mit ihm vertragen? Also mit anderen Worten: Sie versteht meine Lage nicht!!!!!
Auch als sie mir vor ein paar tagen nach einen heftigen Streit ihrer Seits!! (ich bleibe immer ruhig!) in mein Zimmer kam und sagte, ich kann dich verstehen, wie wäre es wenn ich das Haus aufgebe und zurück nach Stadt A ziehe? also dann machte sie auf mich einen Eindruck, halt STOP meine Mutter ist doch noch da! Sie hört mir mal doch zu! Sie ist weder nervös oder schreit zu! Sie sieht meine Sorgen!!! Aber am nächsten Tag war es wie damals wieder vergessen und nur eine lehre Versprechung. Worüber ich hinaus auch oft entäuscht wurde....wie bei der familie oder sonst wo. Ich kann schlecht Menschen vertrauen!!


Manchmal habe ich das Gefühl das ich mich rein "gedanklich" selber Therapiere. Weil ich meinen Gedanken stelle ich mir oft den ganz zum Arzt/Therapeut/Psychologe vor, das er mir zuhört, mich versteht und ich ihm alles sagen kann, was mich belastet. Aber wenn ich dann bei einem richtigen "realen" Arzt/.. bin, dann bin ich schwer entäuscht. Wie auch neulich, 4Monate musste ich auf den Termin warten, rein gedanklich stellte ich mir es vor und dann war es ganz anders.
5min oder weniger ging das Gespräch, meist kam nur ein nuscheln "ähmm..hmm" hervor, als ich von dem plötzlichen tod meiner cousine sprach, wurde darauf nicht gefragt, wie ich damit umgehe oder wie ich mich fühle.
Die einzige wirkliche Hilfe, die aber in meinen Augen keine Lösung ist, waren Psychopharma die ich verschrieben bekam. Ich finde die Lösung ist das nicht! Die lassen den Mann auch nicht verschwinden, die Angst/Gedanken vieleicht...aber nicht dieses Schicksal.

wegen diesen dejavus z.B. heute habe ich in einem Katalog geblättert und sah einen Helicopter mit einer Kamera, was ich sehr fazinierend fand und habe mich schon oft über dieses Thema interessiert! weil auch oft sehr gerne filme. Das ich mir auch darüber den Kopf verschlagen habe, wie man so eine Kamera an einem anbringen könnte. Dann schaue ich SternTV und auf einmal wird dieses Thema angesprochen! ich will damit sagen, wenn ich manchmal an bestimmte dinge denke/oder sehe - dann treten diese auch auf! So wo als der Garten meiner Großeltern abgeben wurde, ich mir tausende Gedanken und auch träume dazu machte, was wäre wenn ich da mal jemand anderes sehen (nächster mieter) werde? und als ich mal bei meiner Oma war, dachte ich gehst du mal zum garten hin und schaust nach....und dachte noch daran wegen nachmieter! und auf einmal war da einer...und die ganzen jahre stand der Garten leer!

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Bin gerade auf dem Bad gewesen, da ich alleine zuhause bin... dachte wieder, wie gerne würde ich jetzt bei dem Wetter raus gehen, aber im nachhinein dachte ich, wie soll das gehen? Wenn er doch jetzt noch auf der Arbeit ist und um ca. 16uhr nach Hause kommt....wie soll ich mich dann reintrauen.. Dann war ich wieder am grübeln, wegen dem ausziehen, suchte mir wieder gründe für Ort A und B....und dachte, wenn ich in B bleibe, könnte mich meine Mutter ja jeden Tag besuchen...... aber wiederum denke ich es sei besser, weil wenn ihr mal was passiert!!?! dann bin ich schnell in ihrer nähe! Aber dann dachte ich wieder, wenn ich in A oder B wohne, werde ich sie dann selber persönlich besuchen kommen? NEIN! Ich habe das meiner Mutter auch schon persönlich gesagt, wenn ich ausziehe, werde ich dieses Haus dann nicht mehr betreten! Weil wie gesagt, ich kann es mir nicht vorstellen, mit ihm in der Küche zusitzen......und Kaffee zutrinken! allein der gedanke daran! Es geht nicht! Noch nichtmal wenn er nicht da wäre (sie müsste mir dann als Bestätigung geben, das er im Ausland oder so ist...dann würde ich kommen, weil ich ja weiß das er nicht gleich in die Tür hinein kommt, aber wäre er auf der Arbeit...wäre die Angst da) - deshalb will ich sie da nicht besuchen! Auch wenn ich es mir vom ganzen Herzen wünsche, das ich meine Mama besuchen will!!! Allein der gedanke, wenn ich arbeit habe - da möchte man ja seine Elter(n)/Mutter besuchen kommen....aber wenn ich in Stadt A wohne, wie soll das gehen? soll ich mich dann 1sdt über der autobahn fahren? Das geht auch nicht... Allein der gedanke, wenn ich in Stadt A wohne arbeit habe, dann könnte es sein, das wir uns beide seltener sehen....weil wenn meine mama dann frei hat, nach A kommt - bin ich vielleicht arbeiten??! Ich weiß einfach nicht weiter....man sagt zwar werde erwachsen und betrachtet mich mit meinem jetzigen 26 jahren, vergisst aber, das all diese "HILFERUFE" auch schon vor 10 Jahren zu hören gab, aber auch dort wurden sie nicht erhört......

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24. November 2011 um 15:17
In Antwort auf collin_12766981

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Bin gerade auf dem Bad gewesen, da ich alleine zuhause bin... dachte wieder, wie gerne würde ich jetzt bei dem Wetter raus gehen, aber im nachhinein dachte ich, wie soll das gehen? Wenn er doch jetzt noch auf der Arbeit ist und um ca. 16uhr nach Hause kommt....wie soll ich mich dann reintrauen.. Dann war ich wieder am grübeln, wegen dem ausziehen, suchte mir wieder gründe für Ort A und B....und dachte, wenn ich in B bleibe, könnte mich meine Mutter ja jeden Tag besuchen...... aber wiederum denke ich es sei besser, weil wenn ihr mal was passiert!!?! dann bin ich schnell in ihrer nähe! Aber dann dachte ich wieder, wenn ich in A oder B wohne, werde ich sie dann selber persönlich besuchen kommen? NEIN! Ich habe das meiner Mutter auch schon persönlich gesagt, wenn ich ausziehe, werde ich dieses Haus dann nicht mehr betreten! Weil wie gesagt, ich kann es mir nicht vorstellen, mit ihm in der Küche zusitzen......und Kaffee zutrinken! allein der gedanke daran! Es geht nicht! Noch nichtmal wenn er nicht da wäre (sie müsste mir dann als Bestätigung geben, das er im Ausland oder so ist...dann würde ich kommen, weil ich ja weiß das er nicht gleich in die Tür hinein kommt, aber wäre er auf der Arbeit...wäre die Angst da) - deshalb will ich sie da nicht besuchen! Auch wenn ich es mir vom ganzen Herzen wünsche, das ich meine Mama besuchen will!!! Allein der gedanke, wenn ich arbeit habe - da möchte man ja seine Elter(n)/Mutter besuchen kommen....aber wenn ich in Stadt A wohne, wie soll das gehen? soll ich mich dann 1sdt über der autobahn fahren? Das geht auch nicht... Allein der gedanke, wenn ich in Stadt A wohne arbeit habe, dann könnte es sein, das wir uns beide seltener sehen....weil wenn meine mama dann frei hat, nach A kommt - bin ich vielleicht arbeiten??! Ich weiß einfach nicht weiter....man sagt zwar werde erwachsen und betrachtet mich mit meinem jetzigen 26 jahren, vergisst aber, das all diese "HILFERUFE" auch schon vor 10 Jahren zu hören gab, aber auch dort wurden sie nicht erhört......

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Ich frage mich oft, wie mein Leben vielleicht verlaufen wäre, wenn ich bei meinem Vater geblieben, oder wenn all das erst garnicht passiert wäre.... eins weiß ich, ich wäre sicher nicht bei diesen Stand - wie heute! Ich hätte sicher schon eine eigene Familie, eine Wohnung, einen Job, den real-schulabschluss (den ich nach geholt hätte), einen Führerschein, ein Auto und wäre nach wievor ein Familienmensch, der beide Eltern-teile regelmäßig besucht hätte, der mehr Erinnerungen an seine Großeltern gehabt hätte, der gerne mit seiner Familie und öfter zusammen gewesen wär......aber ich merke ja jetzt wieder, das all die Kinder von ihren Grips mich einholen, weil ich ja nicht selbständig (was ich rein gedanklich bin, nur halt diese BEHINDERUNG der Entscheidung im weg liegt) bin oder mich gar Entwickeln kann!!!!! Zwar wird aus der Familie, auch vn meiner Mutter gesagt, ich wäre stinkend faul und ich würde nichts aus meinem Leben machen, aber leider sieht nunmal auch keiner wie ich LEBE und das dieser ole Stein der seit Jahren in meinem weg liegt, mich immer noch daran Behindert mein leben endlich in die Hand zu nehmen! Wäre mir auf gut Deutsch alles S***** egal, dann würde ich sicher hier nicht soviel schreiben oder mir gar Gedanken darum machen!! Weil die Option eine eigene Wohnung zu bekommen ist ja da, weil das Amt soetwas ja finanziert...dann könnte ich ja mein leben in die hand nehmen....(was ich ja auch möchte) - aber immerhin liegt dieser STEIN im weg....was ja dann wieder nicht pasiert! Rein Gedanklich wollte ich dieses Jahr auch im Jan (wegen meines Geburtstags ausziehen, weil ich diesen gerne zusammen mit meiner familie in der wohnung feiern wollte) oder im Nov. (wegen Weihnachten) ausziehen, aber wie gesagt es kam dazu nicht! Ich stelle mir immer gewisse Ziele (träume) in mein Leben, aber diese werden dann nicht eingelöst - weil eben dieser Stein (Freund meiner Mutter, stadt A oder B) im weg liegt.

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24. November 2011 um 15:22
In Antwort auf collin_12766981

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Ich frage mich oft, wie mein Leben vielleicht verlaufen wäre, wenn ich bei meinem Vater geblieben, oder wenn all das erst garnicht passiert wäre.... eins weiß ich, ich wäre sicher nicht bei diesen Stand - wie heute! Ich hätte sicher schon eine eigene Familie, eine Wohnung, einen Job, den real-schulabschluss (den ich nach geholt hätte), einen Führerschein, ein Auto und wäre nach wievor ein Familienmensch, der beide Eltern-teile regelmäßig besucht hätte, der mehr Erinnerungen an seine Großeltern gehabt hätte, der gerne mit seiner Familie und öfter zusammen gewesen wär......aber ich merke ja jetzt wieder, das all die Kinder von ihren Grips mich einholen, weil ich ja nicht selbständig (was ich rein gedanklich bin, nur halt diese BEHINDERUNG der Entscheidung im weg liegt) bin oder mich gar Entwickeln kann!!!!! Zwar wird aus der Familie, auch vn meiner Mutter gesagt, ich wäre stinkend faul und ich würde nichts aus meinem Leben machen, aber leider sieht nunmal auch keiner wie ich LEBE und das dieser ole Stein der seit Jahren in meinem weg liegt, mich immer noch daran Behindert mein leben endlich in die Hand zu nehmen! Wäre mir auf gut Deutsch alles S***** egal, dann würde ich sicher hier nicht soviel schreiben oder mir gar Gedanken darum machen!! Weil die Option eine eigene Wohnung zu bekommen ist ja da, weil das Amt soetwas ja finanziert...dann könnte ich ja mein leben in die hand nehmen....(was ich ja auch möchte) - aber immerhin liegt dieser STEIN im weg....was ja dann wieder nicht pasiert! Rein Gedanklich wollte ich dieses Jahr auch im Jan (wegen meines Geburtstags ausziehen, weil ich diesen gerne zusammen mit meiner familie in der wohnung feiern wollte) oder im Nov. (wegen Weihnachten) ausziehen, aber wie gesagt es kam dazu nicht! Ich stelle mir immer gewisse Ziele (träume) in mein Leben, aber diese werden dann nicht eingelöst - weil eben dieser Stein (Freund meiner Mutter, stadt A oder B) im weg liegt.

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und ich weiß auch, wenn ich weiter so denke und alles so beim alten lasse, wegen der Sorge.....dann passiert es irgendwann, das auch meine Oma, meine Mama oder sogar ich (meine cousine starb mit 30) das garnicht mehr erleben, das ich eine eigene Wohnung (Stadt A ist allein mein größter Traum) haben werde! Allein dieser Gedanke, das ich irgendwann ddann aussiehen muss, wenn beide nicht mehr da sind, ist schrecklich! Weil dann hat man eine eigene Wohnung - ist aber allein auf dieser Welt!!!!! so wie bei meiner cousine, sie wird es nie erleben das ich eine eigene wohnung habe....und hätte ich nur nach der ausbildung gewusst, wohin ich ziehen soll!! dann hätte sie es schon noch mit erlebt.

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24. November 2011 um 15:23
In Antwort auf collin_12766981

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Ich frage mich oft, wie mein Leben vielleicht verlaufen wäre, wenn ich bei meinem Vater geblieben, oder wenn all das erst garnicht passiert wäre.... eins weiß ich, ich wäre sicher nicht bei diesen Stand - wie heute! Ich hätte sicher schon eine eigene Familie, eine Wohnung, einen Job, den real-schulabschluss (den ich nach geholt hätte), einen Führerschein, ein Auto und wäre nach wievor ein Familienmensch, der beide Eltern-teile regelmäßig besucht hätte, der mehr Erinnerungen an seine Großeltern gehabt hätte, der gerne mit seiner Familie und öfter zusammen gewesen wär......aber ich merke ja jetzt wieder, das all die Kinder von ihren Grips mich einholen, weil ich ja nicht selbständig (was ich rein gedanklich bin, nur halt diese BEHINDERUNG der Entscheidung im weg liegt) bin oder mich gar Entwickeln kann!!!!! Zwar wird aus der Familie, auch vn meiner Mutter gesagt, ich wäre stinkend faul und ich würde nichts aus meinem Leben machen, aber leider sieht nunmal auch keiner wie ich LEBE und das dieser ole Stein der seit Jahren in meinem weg liegt, mich immer noch daran Behindert mein leben endlich in die Hand zu nehmen! Wäre mir auf gut Deutsch alles S***** egal, dann würde ich sicher hier nicht soviel schreiben oder mir gar Gedanken darum machen!! Weil die Option eine eigene Wohnung zu bekommen ist ja da, weil das Amt soetwas ja finanziert...dann könnte ich ja mein leben in die hand nehmen....(was ich ja auch möchte) - aber immerhin liegt dieser STEIN im weg....was ja dann wieder nicht pasiert! Rein Gedanklich wollte ich dieses Jahr auch im Jan (wegen meines Geburtstags ausziehen, weil ich diesen gerne zusammen mit meiner familie in der wohnung feiern wollte) oder im Nov. (wegen Weihnachten) ausziehen, aber wie gesagt es kam dazu nicht! Ich stelle mir immer gewisse Ziele (träume) in mein Leben, aber diese werden dann nicht eingelöst - weil eben dieser Stein (Freund meiner Mutter, stadt A oder B) im weg liegt.

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und ich weiß auch, wenn ich weiter so denke und alles so beim alten lasse, wegen der Sorge.....dann passiert es irgendwann, das auch meine Oma, meine Mama oder sogar ich (meine cousine starb mit 30) das garnicht mehr erleben, das ich eine eigene Wohnung (Stadt A ist allein mein größter Traum) haben werde! Allein dieser Gedanke, das ich irgendwann ddann aussiehen muss, wenn beide nicht mehr da sind, ist schrecklich! Weil dann hat man eine eigene Wohnung - ist aber allein auf dieser Welt!!!!! so wie bei meiner cousine, sie wird es nie erleben das ich eine eigene wohnung habe....und hätte ich nur nach der ausbildung gewusst, wohin ich ziehen soll!! dann hätte sie es schon noch mit erlebt.

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24. November 2011 um 15:47
In Antwort auf collin_12766981

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und ich weiß auch, wenn ich weiter so denke und alles so beim alten lasse, wegen der Sorge.....dann passiert es irgendwann, das auch meine Oma, meine Mama oder sogar ich (meine cousine starb mit 30) das garnicht mehr erleben, das ich eine eigene Wohnung (Stadt A ist allein mein größter Traum) haben werde! Allein dieser Gedanke, das ich irgendwann ddann aussiehen muss, wenn beide nicht mehr da sind, ist schrecklich! Weil dann hat man eine eigene Wohnung - ist aber allein auf dieser Welt!!!!! so wie bei meiner cousine, sie wird es nie erleben das ich eine eigene wohnung habe....und hätte ich nur nach der ausbildung gewusst, wohin ich ziehen soll!! dann hätte sie es schon noch mit erlebt.

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Ich weiß auch, das ich mich meinen cousin oft in der wolle gehabt hatte, mit diesen Thema. Weil er sich immer mit mir schon gestritten hat! einmal war es über chat. Da war ich das erste bzw. 2mal (nach der Kinderklinik) in der psychatrie, wegen den leichten Deprissionen! Ich hatte meiner Mutter gesagt, weil uns zu diesen Zeitpunkt auch schon keiner aus der Familie! besucht hatte. Das sie den 3Wöchigen Aufenhalt bitte keinen sagen soll! Weil es wird sowieso keiner erfahren, wenn ich hier in der Klinik bin-weil uns ja keiner besucht! Ausserdem wollte ich das sich meine Großeltern keine Sorgen machen!!! Jedenfalls hat sie es dann meiner tante erzählt, die immer so im Mittelpunkt stehen und diese sagte es dann durch der Familie.....als ich dann mal für einen Tag zuhause war, bekam ich eine Nachricht per chat von meinem Cousin, wo er mich fragte, was das den bitte soll? wieso ich in der psychatrie bin? das er es daneben findet! Das sich meine großeltern sorgen machen und und und und!! Also von seiner Seite hätte ich da nicht rein gemusst!!!! und es gab nur theater! auch als ich meiner Mutter davon erzählte, hat sie Ihre schlechte Laune auf mich geworfen, also sie stand hinter meinem Cousin!! Aber im Prinzip war es ihre Schuld, wieso sie es weiter erzählt hat!

Ich denke sowieso wenn sich andere zu Wort melden, selbst wissen das ich den Freund meiner Mutter hasse, aber dann noch fragen, was ich gemacht habe, warst du unten? wie geht es dem freund (deiner mutter), wieso hilfst du ihm nicht etc? Dann drehe ich allein schon innerlich auf...... weil keiner es akzeptieren möchte das ich ihn nicht mag! Das er für mich garnicht exestiert! Es ist einfach zuviel assiert! und einmal hab ich mich selbst (wegen meiner Mutter!) mit ihm unterhalten, es brachte rein garnichts, weil er von seiner sturren art alles ablehnte! Sie sagt zwar immer er habe sich verändert, aber davon merke ich nichts! Weil wie soll er sich auch gegenüber mir verändern, wenn ich ihm aus dem weg gehe? vielleicht holt er ja auch mal wieder aus? Es mag zwar sehr viele jahre vorbei sein, aber ich weiß wie heute wie sich das alles angefühlt hat!! der schlag ins Gesicht. das ziehen über den boden! Aber dann kommt so ein spruch: Manchmal hättest du es auch verdient! Als ob sie ihn schützen möchte! Weil ihr auch seine Kindheit so leit tat, aber wenn sein vater vieleicht schon so war, wird man dann auch so? Ich jedenfalls wurde nicht so! und wenn er sich verändert habe? Wieso merkt er nicht: Halt Stop! Mutter & Sohn! Gehört nicht zu der Lebensartnerin auch der Sohn mit? weil genau das wurde auch nicht akzeptiert, also ich! Ich war immer ein mitläufer der beiden, machte alles mit, damit es meiner Mutter gut geht! Ich erinnere mich noch an dem guten Kumpel von ihm, er heirate eine Bekannte von uns, die 2 Kinder hat! Er nahm aber auch die Kinder in seiner Obhut! Kümmerte sich um sie, als wären es seine eigene. Ich kann mich so noch an dem Bbruder, von dem Freund meiner Mutter erinnern, er war bei uns und ich habe mich mit ihm sehr gut verstanden, das selbst meine Mutter das sah und zu mir meinte, du verstehst dich mit ihm aber sehr gut. Sowas wünsche ich mir auch bei meinen freund, ds ihr euch beide versteht! Aber als Kind habe ich diese Schritte (für meine Mutter( getahn, das ich Ihn Azeptiert habe, aber das spiel war dann vorbei, wo er mich ohne gründe geschlagen hat! Er hatte z.B. damals in seiner Wohnung autos.....da wollte ich mit spielen und sein kommentar "Wenn du sie anpackst, breche ich dir deine Finger" - so wie soll ein 11 bzw 12j. damit umgehen?? Diese Pendelfahrten waren sowieso damals immer langweilig gewesen, wenn wir zu ihm gefahren sind (in der anfangszeit) - er hatte keinen fernseher (brauch man nicht) und man hockte meist in der Bude..... ich hatte zwar lego mit, aber das war auch langweilig...und jedes WE ging es dahin! Ich wollte nie dort hin!!!! Abends habe ich mit beiden auch im Bett geschlafen, weil es keine andere schlafmöglichkeit bei ihm gab...ich fand das auch immer unangenehm....wenn die beiden sich gute nacht sagten, es passierte zwar nichts sexuelles....aber trotzdem war es schlimm... da mit zu schlafen.. ich hab es so gehasst! und einmal als er mich da geschlagen hatte, war meine Mutter soweit sich von ihm zu trennen, bis sie bei der autobahn eine wendung machte und zurück zu ihm vor. ich sollte ihm auto warten, hab da fast 1sdt gewartet....nahm mir den autoschlüssel und habe so an dem arm (aus wut, traurigkeit) gerieben, heute habe ich da eine narbe.... jedenfalls hatte sie sich da wieder mit ihm vertragen und auch dort an hasste ich ihn....weil ich diese angst hatte.

Meine Familie sieht es zwar immer so, das ich faul oder so wäre, weil ich ja nicht selbständig bin oder gar einen führerschein habe, aber ich wollte s gerne immer einen machen....nur eben traute ich mich nie das haus wegen ihm zu verlassen!

Wenn mein cousin oder so damit ankam, wieso ich nicht ausziehe....denke ich auch, was will er? Hat er sowas erlebt? Nein! Hat er jemals so eine Entscheidung zu treffen? Nein, weil seine Eltern ja in der gleichen Stadt A wohnen wie er! Und für mich ist das nunmal eine sehr sehr große Entscheidung....auszuziehen und all die schönen dinge noch zu erleben......mit oma etc. aber es tut dann weh, das ich dann zwar bei meiner familie bin......die nie in der lage war uns zu besuchen (wir dagegen sie immer 1xdie woche, pendeln) - dann denke ich, dann wohne ich hier in meiner heimat, aber meine wahre familie (mutter) wohnt so weit weg...

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24. November 2011 um 15:55

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schlimm ist aber auch der Gedanke, wenn meiner Mutter mal was passiert. Rein Gedanklich habe ich mir schon als ca.5J Gedanken zu gemacht, weil mein Vater meinte deine Mutter soll mit dem Rauchen aufhören, ich sollte ihr das auch sagen...und das war noch Kindergartenzeit!! Jedenfalls habe ich mir da schon gedanken zzu gemacht, was wäre wenn....und ich hatte immer die Zahl im Kopf, wenn ich mal 30! bin! das es dann vieleicht passiert...dieser Gedanke begleitet mich schon fats mein ganzes Leben!! und deswegen auch so große angst! allein dieser gedanke, wenn es passiert....dann müsste ich mich ja auch ins Haus trauen....wegen dokumente usw. aber ich würde das nicht tun weil ich mich nicht traue!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!

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24. November 2011 um 17:43
In Antwort auf collin_12766981

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Ich weiß auch, das ich mich meinen cousin oft in der wolle gehabt hatte, mit diesen Thema. Weil er sich immer mit mir schon gestritten hat! einmal war es über chat. Da war ich das erste bzw. 2mal (nach der Kinderklinik) in der psychatrie, wegen den leichten Deprissionen! Ich hatte meiner Mutter gesagt, weil uns zu diesen Zeitpunkt auch schon keiner aus der Familie! besucht hatte. Das sie den 3Wöchigen Aufenhalt bitte keinen sagen soll! Weil es wird sowieso keiner erfahren, wenn ich hier in der Klinik bin-weil uns ja keiner besucht! Ausserdem wollte ich das sich meine Großeltern keine Sorgen machen!!! Jedenfalls hat sie es dann meiner tante erzählt, die immer so im Mittelpunkt stehen und diese sagte es dann durch der Familie.....als ich dann mal für einen Tag zuhause war, bekam ich eine Nachricht per chat von meinem Cousin, wo er mich fragte, was das den bitte soll? wieso ich in der psychatrie bin? das er es daneben findet! Das sich meine großeltern sorgen machen und und und und!! Also von seiner Seite hätte ich da nicht rein gemusst!!!! und es gab nur theater! auch als ich meiner Mutter davon erzählte, hat sie Ihre schlechte Laune auf mich geworfen, also sie stand hinter meinem Cousin!! Aber im Prinzip war es ihre Schuld, wieso sie es weiter erzählt hat!

Ich denke sowieso wenn sich andere zu Wort melden, selbst wissen das ich den Freund meiner Mutter hasse, aber dann noch fragen, was ich gemacht habe, warst du unten? wie geht es dem freund (deiner mutter), wieso hilfst du ihm nicht etc? Dann drehe ich allein schon innerlich auf...... weil keiner es akzeptieren möchte das ich ihn nicht mag! Das er für mich garnicht exestiert! Es ist einfach zuviel assiert! und einmal hab ich mich selbst (wegen meiner Mutter!) mit ihm unterhalten, es brachte rein garnichts, weil er von seiner sturren art alles ablehnte! Sie sagt zwar immer er habe sich verändert, aber davon merke ich nichts! Weil wie soll er sich auch gegenüber mir verändern, wenn ich ihm aus dem weg gehe? vielleicht holt er ja auch mal wieder aus? Es mag zwar sehr viele jahre vorbei sein, aber ich weiß wie heute wie sich das alles angefühlt hat!! der schlag ins Gesicht. das ziehen über den boden! Aber dann kommt so ein spruch: Manchmal hättest du es auch verdient! Als ob sie ihn schützen möchte! Weil ihr auch seine Kindheit so leit tat, aber wenn sein vater vieleicht schon so war, wird man dann auch so? Ich jedenfalls wurde nicht so! und wenn er sich verändert habe? Wieso merkt er nicht: Halt Stop! Mutter & Sohn! Gehört nicht zu der Lebensartnerin auch der Sohn mit? weil genau das wurde auch nicht akzeptiert, also ich! Ich war immer ein mitläufer der beiden, machte alles mit, damit es meiner Mutter gut geht! Ich erinnere mich noch an dem guten Kumpel von ihm, er heirate eine Bekannte von uns, die 2 Kinder hat! Er nahm aber auch die Kinder in seiner Obhut! Kümmerte sich um sie, als wären es seine eigene. Ich kann mich so noch an dem Bbruder, von dem Freund meiner Mutter erinnern, er war bei uns und ich habe mich mit ihm sehr gut verstanden, das selbst meine Mutter das sah und zu mir meinte, du verstehst dich mit ihm aber sehr gut. Sowas wünsche ich mir auch bei meinen freund, ds ihr euch beide versteht! Aber als Kind habe ich diese Schritte (für meine Mutter( getahn, das ich Ihn Azeptiert habe, aber das spiel war dann vorbei, wo er mich ohne gründe geschlagen hat! Er hatte z.B. damals in seiner Wohnung autos.....da wollte ich mit spielen und sein kommentar "Wenn du sie anpackst, breche ich dir deine Finger" - so wie soll ein 11 bzw 12j. damit umgehen?? Diese Pendelfahrten waren sowieso damals immer langweilig gewesen, wenn wir zu ihm gefahren sind (in der anfangszeit) - er hatte keinen fernseher (brauch man nicht) und man hockte meist in der Bude..... ich hatte zwar lego mit, aber das war auch langweilig...und jedes WE ging es dahin! Ich wollte nie dort hin!!!! Abends habe ich mit beiden auch im Bett geschlafen, weil es keine andere schlafmöglichkeit bei ihm gab...ich fand das auch immer unangenehm....wenn die beiden sich gute nacht sagten, es passierte zwar nichts sexuelles....aber trotzdem war es schlimm... da mit zu schlafen.. ich hab es so gehasst! und einmal als er mich da geschlagen hatte, war meine Mutter soweit sich von ihm zu trennen, bis sie bei der autobahn eine wendung machte und zurück zu ihm vor. ich sollte ihm auto warten, hab da fast 1sdt gewartet....nahm mir den autoschlüssel und habe so an dem arm (aus wut, traurigkeit) gerieben, heute habe ich da eine narbe.... jedenfalls hatte sie sich da wieder mit ihm vertragen und auch dort an hasste ich ihn....weil ich diese angst hatte.

Meine Familie sieht es zwar immer so, das ich faul oder so wäre, weil ich ja nicht selbständig bin oder gar einen führerschein habe, aber ich wollte s gerne immer einen machen....nur eben traute ich mich nie das haus wegen ihm zu verlassen!

Wenn mein cousin oder so damit ankam, wieso ich nicht ausziehe....denke ich auch, was will er? Hat er sowas erlebt? Nein! Hat er jemals so eine Entscheidung zu treffen? Nein, weil seine Eltern ja in der gleichen Stadt A wohnen wie er! Und für mich ist das nunmal eine sehr sehr große Entscheidung....auszuziehen und all die schönen dinge noch zu erleben......mit oma etc. aber es tut dann weh, das ich dann zwar bei meiner familie bin......die nie in der lage war uns zu besuchen (wir dagegen sie immer 1xdie woche, pendeln) - dann denke ich, dann wohne ich hier in meiner heimat, aber meine wahre familie (mutter) wohnt so weit weg...

.........
so richtig zum trauern kam ich auch nie, wie bei meinem Opa (wo er auch anwesend war, bei der beerdigung), sowie jetzt bei meiner Cousine (wo er auch anwesend war) - wenn wir immer nach Stadt A pendeln, die Oma, sowie die Familie besuchen, fahren wir selbstverständlich immer zum Friedhof! Ich bin dort der eintige von meinen 2 cousins, der da mal hingeht (selbst am totensonntag war keiner da) jedefalls, bringe ich auch immer Blumen für alle 3 die dort liegen mit, was auch keiner macht..ich will auch keinen dank sehen, aber für mich ist das eine selbstverständlichkeit - weiß aber selber, wenn mir mal was passiert?!?!!! dann wird keiner von dennen mich jemals besuchen oder gar was hinlegen! Auch wenn die im Pronzip näher wohnen u. mehr Geld zu verfügung haben!

Jedenfalls wenn wir zum Friedhof gehen, sieht es immer so aus, das mir gesagt wird (was ich grne mache) das ich Wasser holen u die 3 Gräber gießen soll.. dann wenn ich fertig ist, heißt es das wir gehen. Also im Prinzip stehe ich nie (mal für mich) am Grab, sondern bin da mehr am machen..... auch als die beerdigung meiner cousine war, haben wir bei dennen zuhaus cafe/brötchen/kuchen gegessen....das erste was ich machen sollte (was ich auch gerne tat) den Kuchen vom Bäcker ins Haus zu tragen, aber vergessen hat meine Mutter, das ich das Haus zum allerersten mal!!! nach dem Tod betreten habe und das es für mich nicht einfach war, auch wenn ich den Kuchen direkt in die Küche stellte.... mir komt es auch dort vor, das ich nur zum dienen diene, aber selber nichtmal für mich trauern soll!!! so war es bei Opa (wo die verwandschaft bei meiner Oma war) und ich diese alle mit Getränken bedienen sollte, wie bei meiner cousine... ich beklage mich ja nicht oder gar mache ich das ungern, aber irgendwie wird vergessen, das ich selber auch am trauern bin..... auch als meine cousine gestorben war, da war ich bei meiner Oma zu besuch und wollte gerne mal mit dem Zug ins ruhrgebiet fahren, hatte mich wirklich drauf gefreut und dann rief meine mutter am handy an, das ich schnell zu oma soll, da was mit meiner cousine wäre. ich fragte dann nach was den sei?? und sie sagte ich soll nur dahin. ich rief dann bei meiner oma an und fragte was los sei? sie wusse nichts. also rief ich wieder zuhause an, da ging nur der freund dran und ich legte dann auf dann rief ich wieder bei oma an und mein Onkel drin dran (der eh eine komische art hat) und legte auf....ich fuhr dann wieder zu oma, weil ich mir auch um sie sorgen machte....dann wurde mir, als ich gerade die treppe im hausflur hoch ging, von meinen Onkel platt ins Gesicht gesagt das sie verstorben sei! Diesen Spruch werde ich nie vergessen! Ich hätte es lieber tausendmal lieber von meiner Mutter am Tel. gesagt bekommen, aber sie wollte es mir nicht sagen, weil ich ja sonst oma das am tel. gesagt hätte - was ich aber nicht tuen würde!!!! Weil ich finde solch eine Nachricht bringt man weder am Tel. oder im Hausflur jemanden bei, sondern man setzt sich zu dem jeweiligen hin und sagt es....aber nicht so! und als es mir gesagt wurde, saß ich wie geschockt auf dem sofa....keinem interessiere es! Mein onkel und mein cousin (krankenpfleger, der aber eigentlich immer Polizist werden wollte) unterhielten sich dann auf einmal von autos, mein onkel meinte dann zu mir, ach dann kommt ja wieder eine beerdigung, da hab ich nicht so die lust zu usw.

Aber bis die Beerdigung war, war ich stets für meine Tante, Mama und Oma dar! mein Cousin der Krankenpfleger, hat nicht einmal angerufen u. nachgefragt wie es oma, tante geht! oder kam mal vorbei! Nur an der beerdigung (nach ca. 2wochen, es zog sich enorm) war er da.....naja, jeder ist anders..aber traurig das er in solch einen sozialen beruf arbeitet

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25. November 2011 um 18:06
In Antwort auf collin_12766981

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so richtig zum trauern kam ich auch nie, wie bei meinem Opa (wo er auch anwesend war, bei der beerdigung), sowie jetzt bei meiner Cousine (wo er auch anwesend war) - wenn wir immer nach Stadt A pendeln, die Oma, sowie die Familie besuchen, fahren wir selbstverständlich immer zum Friedhof! Ich bin dort der eintige von meinen 2 cousins, der da mal hingeht (selbst am totensonntag war keiner da) jedefalls, bringe ich auch immer Blumen für alle 3 die dort liegen mit, was auch keiner macht..ich will auch keinen dank sehen, aber für mich ist das eine selbstverständlichkeit - weiß aber selber, wenn mir mal was passiert?!?!!! dann wird keiner von dennen mich jemals besuchen oder gar was hinlegen! Auch wenn die im Pronzip näher wohnen u. mehr Geld zu verfügung haben!

Jedenfalls wenn wir zum Friedhof gehen, sieht es immer so aus, das mir gesagt wird (was ich grne mache) das ich Wasser holen u die 3 Gräber gießen soll.. dann wenn ich fertig ist, heißt es das wir gehen. Also im Prinzip stehe ich nie (mal für mich) am Grab, sondern bin da mehr am machen..... auch als die beerdigung meiner cousine war, haben wir bei dennen zuhaus cafe/brötchen/kuchen gegessen....das erste was ich machen sollte (was ich auch gerne tat) den Kuchen vom Bäcker ins Haus zu tragen, aber vergessen hat meine Mutter, das ich das Haus zum allerersten mal!!! nach dem Tod betreten habe und das es für mich nicht einfach war, auch wenn ich den Kuchen direkt in die Küche stellte.... mir komt es auch dort vor, das ich nur zum dienen diene, aber selber nichtmal für mich trauern soll!!! so war es bei Opa (wo die verwandschaft bei meiner Oma war) und ich diese alle mit Getränken bedienen sollte, wie bei meiner cousine... ich beklage mich ja nicht oder gar mache ich das ungern, aber irgendwie wird vergessen, das ich selber auch am trauern bin..... auch als meine cousine gestorben war, da war ich bei meiner Oma zu besuch und wollte gerne mal mit dem Zug ins ruhrgebiet fahren, hatte mich wirklich drauf gefreut und dann rief meine mutter am handy an, das ich schnell zu oma soll, da was mit meiner cousine wäre. ich fragte dann nach was den sei?? und sie sagte ich soll nur dahin. ich rief dann bei meiner oma an und fragte was los sei? sie wusse nichts. also rief ich wieder zuhause an, da ging nur der freund dran und ich legte dann auf dann rief ich wieder bei oma an und mein Onkel drin dran (der eh eine komische art hat) und legte auf....ich fuhr dann wieder zu oma, weil ich mir auch um sie sorgen machte....dann wurde mir, als ich gerade die treppe im hausflur hoch ging, von meinen Onkel platt ins Gesicht gesagt das sie verstorben sei! Diesen Spruch werde ich nie vergessen! Ich hätte es lieber tausendmal lieber von meiner Mutter am Tel. gesagt bekommen, aber sie wollte es mir nicht sagen, weil ich ja sonst oma das am tel. gesagt hätte - was ich aber nicht tuen würde!!!! Weil ich finde solch eine Nachricht bringt man weder am Tel. oder im Hausflur jemanden bei, sondern man setzt sich zu dem jeweiligen hin und sagt es....aber nicht so! und als es mir gesagt wurde, saß ich wie geschockt auf dem sofa....keinem interessiere es! Mein onkel und mein cousin (krankenpfleger, der aber eigentlich immer Polizist werden wollte) unterhielten sich dann auf einmal von autos, mein onkel meinte dann zu mir, ach dann kommt ja wieder eine beerdigung, da hab ich nicht so die lust zu usw.

Aber bis die Beerdigung war, war ich stets für meine Tante, Mama und Oma dar! mein Cousin der Krankenpfleger, hat nicht einmal angerufen u. nachgefragt wie es oma, tante geht! oder kam mal vorbei! Nur an der beerdigung (nach ca. 2wochen, es zog sich enorm) war er da.....naja, jeder ist anders..aber traurig das er in solch einen sozialen beruf arbeitet

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Mir kommt es auch so vor, das von mir wegen dem Haus, freund etc. verlangt wurde, das ich mein LEBEN (Heimat, Familie, Großeltern, unseren Garten) aufgeben musste, damit die beiden (Freund,Mutter) ihr "neues" Leben dort aufbauen können...... was heißt, das ich alles aufgeben musste (was nunmal auch so war!) damit er in seinem ca. 1KM enfernten Dorf bleiben konnte! Er selber hat überhaupt KEINEN Kontakt zu seiner Familie......erst wenn er sterben sollte, werden die ca.6 Geschwister wegen sein Erbe kommen.....mir ist ein Erbe im prinzip egal, da mir eine Familie wichtiger ist! Aber ich kenne seine Familie...die sind alle sturr und hinterlästig, genau wie er selber auch... nur ich finde es schade, das es immer hieß, wir haben das Grundstück nur gekauft weil es so günstig war. Aber man bezahlt so oder so, sein Leben lang an ein Haus ab... und wenn man geht, kann man es auch nie mit nehmen. Ich selber will es nie haben!! Weil ich daran nur diese Erinnerungen habe..Glückliche Zeiten habe ich darin NIE erlebt - also gibt es auch nichts was mich dahin zurück bringen könnte! Selbst Weihnachten haben wir noch nie darin gefeiert, zum einen weil er meint das wäre Geldverschwenderei mit einem Weihnachtsbaum, zum anderen auch weil ich ihm aus dem weg gehe (aber im grunde genommen geht er mir ja auch aus dem weg, weil ihm ja nichts an mir liegt..). Ich vermisse diese Weihnachtliche Zeit sehr...auch wenn wir bei Oma im nachinein (seitdem ich lebe) immer noch Weihnachten gefeiert haben, vermisse ich einen kleinen Weihnachtsbaum schon....für mich war Weihnachten auch immer di schönste Zeit im Jahr - weil sich dort die gesamte Familie bei den Großeltern traf! Wenn ich eine eigene Wohnung mal habe, dann werde ich mir als erstes einen großen Weihnachtsbaum kaufen..weil das gehört einfach dazu! Und ich hoffe das ich dann meine Oma, Mama u. die anderen einladen kann...genauso wie ich es mir wünsche, das ich zusammen mit meiner oma koche, pätzchen backe, raclette usw.. ich mag diese gemütlichkeit!! Aber hier in Stadt B wird sowas nie passieren!! Das man mich oft besuchen wird...oder gar an Weihnachten etc. kommt...dann heißt es wieder, wir haben keine Zeit, es ist zu kalt, wir kommen im Sommer! allen den letzten Satz habe ich sooo oft von meiner Oma gehlrt, das es immer hieß ich komme mal wenn es schön wird....und nach bitten u. betteln kam sie nach 3 Jahren mal! Und das tut weh! Wenn ich dann immer von ihr hörte, das sie bei meiner cousine zum essen war, mit ihr übers we da war usw... Aber leider weiß ich auch, wenn ich weiter so im grübeln/wartemodus bin, werden irgendwann die ich noch habe das auch nicht mehr mit erleben!!

Hier in Stadt B faziniert mich im grunde genommen der Ort, weil hier alles so nahe liegt! Ob evtl. die Arbeit, die Einkaufsmöglichkeiten usw.... aber in Stadt A ist es nicht so....was mich da faziniert ist nunmal meine Familie, das ich mit dem Zug ins Ruhrgebiet fahren u. andere Städte sehen kann.. aber dort streckt sich alles, allein wegen einkaufsmöglichkeiten..... sowie evtl. arbeit
Und das eben meine Mutter (die mir mehr wert als die familie ist) dann soweit weg wohnt...wenn ihr mal was passiert! Aber oft denke ich so nach...stell mir einen Tag im alltag in Stadt A oder B vor..... bei A könnte ich nach der Arbeit die Oma besuchen, könnte wenn ich frei habe mal mit dem Zug verreisen oder welche zu mir einladen, bei Stadt B würde ich nach der Arbeit sicher einkaufen gehen, in meine wOhnung gehen, vor mir her irren, vieleicht spaziere gehen, meine Mutter anrufen, sie würde kommen...und so würde es vieleicht jeden Tag ablaufen.... dann rufe ich die Oma an und frage ob sie am WE vorbei kommen möchte, dann heißt es vieleicht "ich komme mal wenn es schön ist....." und dann passiert genau das, was die ganzen Jahre so schon im Haus war.

Aber ich denke sowieso wenn ich nach A ziehe, wird alles beim alten sein....ob opa oder cousine.

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25. November 2011 um 19:23
In Antwort auf collin_12766981

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Mir kommt es auch so vor, das von mir wegen dem Haus, freund etc. verlangt wurde, das ich mein LEBEN (Heimat, Familie, Großeltern, unseren Garten) aufgeben musste, damit die beiden (Freund,Mutter) ihr "neues" Leben dort aufbauen können...... was heißt, das ich alles aufgeben musste (was nunmal auch so war!) damit er in seinem ca. 1KM enfernten Dorf bleiben konnte! Er selber hat überhaupt KEINEN Kontakt zu seiner Familie......erst wenn er sterben sollte, werden die ca.6 Geschwister wegen sein Erbe kommen.....mir ist ein Erbe im prinzip egal, da mir eine Familie wichtiger ist! Aber ich kenne seine Familie...die sind alle sturr und hinterlästig, genau wie er selber auch... nur ich finde es schade, das es immer hieß, wir haben das Grundstück nur gekauft weil es so günstig war. Aber man bezahlt so oder so, sein Leben lang an ein Haus ab... und wenn man geht, kann man es auch nie mit nehmen. Ich selber will es nie haben!! Weil ich daran nur diese Erinnerungen habe..Glückliche Zeiten habe ich darin NIE erlebt - also gibt es auch nichts was mich dahin zurück bringen könnte! Selbst Weihnachten haben wir noch nie darin gefeiert, zum einen weil er meint das wäre Geldverschwenderei mit einem Weihnachtsbaum, zum anderen auch weil ich ihm aus dem weg gehe (aber im grunde genommen geht er mir ja auch aus dem weg, weil ihm ja nichts an mir liegt..). Ich vermisse diese Weihnachtliche Zeit sehr...auch wenn wir bei Oma im nachinein (seitdem ich lebe) immer noch Weihnachten gefeiert haben, vermisse ich einen kleinen Weihnachtsbaum schon....für mich war Weihnachten auch immer di schönste Zeit im Jahr - weil sich dort die gesamte Familie bei den Großeltern traf! Wenn ich eine eigene Wohnung mal habe, dann werde ich mir als erstes einen großen Weihnachtsbaum kaufen..weil das gehört einfach dazu! Und ich hoffe das ich dann meine Oma, Mama u. die anderen einladen kann...genauso wie ich es mir wünsche, das ich zusammen mit meiner oma koche, pätzchen backe, raclette usw.. ich mag diese gemütlichkeit!! Aber hier in Stadt B wird sowas nie passieren!! Das man mich oft besuchen wird...oder gar an Weihnachten etc. kommt...dann heißt es wieder, wir haben keine Zeit, es ist zu kalt, wir kommen im Sommer! allen den letzten Satz habe ich sooo oft von meiner Oma gehlrt, das es immer hieß ich komme mal wenn es schön wird....und nach bitten u. betteln kam sie nach 3 Jahren mal! Und das tut weh! Wenn ich dann immer von ihr hörte, das sie bei meiner cousine zum essen war, mit ihr übers we da war usw... Aber leider weiß ich auch, wenn ich weiter so im grübeln/wartemodus bin, werden irgendwann die ich noch habe das auch nicht mehr mit erleben!!

Hier in Stadt B faziniert mich im grunde genommen der Ort, weil hier alles so nahe liegt! Ob evtl. die Arbeit, die Einkaufsmöglichkeiten usw.... aber in Stadt A ist es nicht so....was mich da faziniert ist nunmal meine Familie, das ich mit dem Zug ins Ruhrgebiet fahren u. andere Städte sehen kann.. aber dort streckt sich alles, allein wegen einkaufsmöglichkeiten..... sowie evtl. arbeit
Und das eben meine Mutter (die mir mehr wert als die familie ist) dann soweit weg wohnt...wenn ihr mal was passiert! Aber oft denke ich so nach...stell mir einen Tag im alltag in Stadt A oder B vor..... bei A könnte ich nach der Arbeit die Oma besuchen, könnte wenn ich frei habe mal mit dem Zug verreisen oder welche zu mir einladen, bei Stadt B würde ich nach der Arbeit sicher einkaufen gehen, in meine wOhnung gehen, vor mir her irren, vieleicht spaziere gehen, meine Mutter anrufen, sie würde kommen...und so würde es vieleicht jeden Tag ablaufen.... dann rufe ich die Oma an und frage ob sie am WE vorbei kommen möchte, dann heißt es vieleicht "ich komme mal wenn es schön ist....." und dann passiert genau das, was die ganzen Jahre so schon im Haus war.

Aber ich denke sowieso wenn ich nach A ziehe, wird alles beim alten sein....ob opa oder cousine.

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gerade eben rufe ich bei meiner Oma in Stadt A an...frage wie es ihr geht und sie fragt, was ich den Tag gemacht habe...da ich sie NICHT anlügen möchte, hab ich ihr, wie jeden Abend auch gesagt, das ich NICHTS gemacht habe....ich könnte ihr ja erzählen, das ich draussen, in der Stadt oder so gewesen wäre, aber das wäre eine Lüge! Sie ist zwar 76! Aber noch steht noch auf beiden Beinen im Leben! Jedenfalls hat sie mir gesagt, das ich doch den ganzen Tag nicht in meinem Zimmer hocken soll, das ich mein Leben nicht rauschmeißen und mir eine Wohnung suchen soll! Ja sage ich wohin den? und sie bleib bei deiner Mama..tue mir den gefallen, sonst ist sie da ganz alleine und hat niemanden.....und als ich sie fragte, wenn ich hier bleiben würde, würdest du mich dann besuchen? und sie ja das muss ich dann noch sehen..........aber mir geht es ja nicht um solch einen gebettel, bitten und verplanten besuch, sondern um einen SPONTANEN....................a ber vieleicht hänge ich auch so sehr in meiner vergangenheit herum, als wir noch mit oma in einem 6familienhaus wohnen, wo ich meine großeltern jedes mal besuchen konnte....und sehr gerne da war.........und mit dennen immer wohin gefahren bin............

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27. November 2011 um 1:23
In Antwort auf collin_12766981

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gerade eben rufe ich bei meiner Oma in Stadt A an...frage wie es ihr geht und sie fragt, was ich den Tag gemacht habe...da ich sie NICHT anlügen möchte, hab ich ihr, wie jeden Abend auch gesagt, das ich NICHTS gemacht habe....ich könnte ihr ja erzählen, das ich draussen, in der Stadt oder so gewesen wäre, aber das wäre eine Lüge! Sie ist zwar 76! Aber noch steht noch auf beiden Beinen im Leben! Jedenfalls hat sie mir gesagt, das ich doch den ganzen Tag nicht in meinem Zimmer hocken soll, das ich mein Leben nicht rauschmeißen und mir eine Wohnung suchen soll! Ja sage ich wohin den? und sie bleib bei deiner Mama..tue mir den gefallen, sonst ist sie da ganz alleine und hat niemanden.....und als ich sie fragte, wenn ich hier bleiben würde, würdest du mich dann besuchen? und sie ja das muss ich dann noch sehen..........aber mir geht es ja nicht um solch einen gebettel, bitten und verplanten besuch, sondern um einen SPONTANEN....................a ber vieleicht hänge ich auch so sehr in meiner vergangenheit herum, als wir noch mit oma in einem 6familienhaus wohnen, wo ich meine großeltern jedes mal besuchen konnte....und sehr gerne da war.........und mit dennen immer wohin gefahren bin............

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Ich bin gerade wieder schwer am grübeln, wie jedes mal...gestern war an sich ein schöner Tag, ich war mit meiner Mutter in der Stadt und essen....es kam aber wieder der plötzliche Tod meiner Cousine zu sprache..... und ich habe mir gedacht, das ich doch garnicht (so sehr ich es mir auch erträume/wünsche) zu meiner Heimat zurück ziehen kann, auch wenn es mein größter Traum seit über 10 Jahren ist....aber ich kann meine Mutter hier nicht alleine lassen, weil ihr tagesablauf auch so schon tag f. tag gleich aussieht....sie arbeitet, macht das Haus und schaut fernsehen....der freund redet kindisch und erschreckt sie mit einem lauten "peng" .... das wars... immer aufs gleiche läuft es heraus.... und ich frage mich was bringt es, so weit weg zu ziehen? wenn mir das das gleiche passiert wie bei meiner cousine, der plötzliche Anruf.....deine Mama ist was passiert.....damit kann ich nicht leben........ deswegen glaube ich solangsam auch, das ich deswegen aus der "sorge um ihr" nie ausgezogen bin, oder gar das aus mir was gewoden ist...weil ich eigentlichh seit meiner Kindheit immer disen Gedanken hatte, was ist wenn...

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7. April 2012 um 21:14

M
wenn ich meiner Mutter jetzt diesen langen beitrag zeigen würde, dann würde als erstes kommen: KOSTET Das was? oder was soll das? Weil sie denkt, das hier Namen etc. stehen.

Sie würde mehr herum meckern! Nervös werden und SICH Das natürlich NICHT durchlesen wollen.

Genauso wie das uninteresse an ein GEMEINSAMES Gespräch beim Psychologen (wobei ich gut bin, das ich NICHT dort war - da ich diesen ja nur 1tag lang kennte und er meine PROBLEMATIK nicht kennt!!) -sie hatte den termin wegen der Arbeit abgesagt, aber hat nicht gesagt, das ich mal einen NEUEN machen soll!!

Auch nach dem tod meiner cousine, evrsprach sie mir das sie mit dem rauchen aufhört. NIX! auch wenn ich ihr versprach das ich meine Spritzen (Testeron) wieder nehme...NIX

Jedenfalls wenn ich ihr deiesen beitrag zeigen würde, wäre es uninteressant!

Genauso wenn ich privat darüber rede oder über andere Probleme, sie schnappt sich irgendwas und geht aus mein zimmer! oder hlört nicht zu, Thema Wechsel usw.

Meine Oma hält ja auch strickt zu ihr - genauso wie die andere familie.

Auch als der Freund mich gesclagen hatte! Ich war am ende der Schuldige! Das klebt sehr. dieser evrtrauensbruch.

Meine Mutter kann u möchte mir nicht zu hören! Auch in der Kindheit schon nicht! Als ich traumberufe hatte wie Arzt = das kannste nicht. oder sonst was. immer wurde ich runter gezogen. Wollte ich eine Ausbildung als krankenpfleger machen. hieß es von allen. Das kannst du nicht! machte ich ein praktikum hieß es : er kann es doch!

sagte ich ich wolle eine Ausbildung als krankenfpleger machen hieß es, da verdienst du nicht gut.mach was anderes bzuw- du schaffst die ausbildung nicht.

Cousin wird krankenpfleger (auch wenn er was anderes werden wollte) bricht bei meiner Mutter stolz aus.

Diesen Stolz kennt sie bei ihren eigenen Sohn nicht.-

Da alles immer nur perfekt sein musste.

Weil zuhören kann sie ja nicht. Ob träume oder wünsche...oder gar probleme!

sieht man ja an der Wohnung....die wird sich immer nach hinten ziehen. Da die Tante (und ihr stiefsohn)e rstmal wiechtiger sind. Da hört sie ja gerne zu!! Wegen wohnung, evrkauf des haus etc...

bei mir kann meine Mutter nicht mal eine sek lang zuhören!!

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